162 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
162 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
162 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sortimo könnte eine wirklich coole Firma mit enormem Potenzial sein. Leider wird das volle Potenzial derzeit durch den starken Einfluss einer Person in der Geschäftsführung gebremst, die die neue Arbeitswelt noch nicht wirklich erkannt hat. Die Anforderungen und Erwartungen der jüngeren Generation haben sich verändert – was früher gut funktioniert hat, ist heute nicht mehr zeitgemäß.
Ein großes Problem ist die Entscheidung, das Home Office zu streichen. Das mag zwar aus einer traditionellen Sichtweise heraus sinnvoll erscheinen, aber es führt zu einem schlechten Gefühl bei den Mitarbeitenden, als ob ihnen nicht vertraut wird. Gerade in der heutigen Zeit sollten Firmen viel flexibler und aufgeschlossener im Umgang mit Arbeitsmodellen sein, da diese einen direkten Einfluss auf die Produktivität und das Wohlbefinden der Angestellten haben.
Auch der Mut, neue Ideen auszuprobieren, fehlt hier.
Es ist verständlich, dass nicht jede neue Initiative ein Erfolg wird, aber das Risiko einzugehen, gehört dazu. Andere Unternehmen tun dies und überholen einen damit. Stattdessen bleibt man in alten Strukturen hängen, die irgendwann nicht mehr funktionieren werden.
Für die Mitarbeitenden wird wenig getan – es geht hauptsächlich darum, die 40 Stunden abzusitzen. Spaß und ein gutes Arbeitsumfeld spielen dabei leider keine Rolle. Die Arbeitsatmosphäre wird von der Führungsebene nicht gefördert, was schade ist, denn in einem Unternehmen dieser Größe könnte viel mehr passieren.
Es fehlt an einem Betriebsrat, was in einem Unternehmen dieser Größenordnung schon einiges aussagt. Dazu kommt, dass es keine Kantine oder geeignete Räumlichkeiten für Pausen gibt – Mitarbeitende essen direkt an ihrem Arbeitsplatz.
Trotz der Anpreisung als innovatives Unternehmen und Marktführer ist der Schein hier leider trügerisch. Es gibt viel ungenutztes Potenzial, das nur darauf wartet, entfaltet zu werden. Es ist wirklich schade, dass die Führung in die falsche Richtung steuert, weil es wirklich viel zu bieten gäbe.
- international agierendes UN mit smarten Produkten
- Chancen auch für jüngere MA sich zu beweisen oder weiterzuentwickeln
Grundbedingungen (die Standard sein sollten):
- Gleitzeitregelung
- 30T Urlaub
- zumindest Versuch von MA Benefits wie Jobrad + BAV + Goodhabits
Leider konservative Mitarbeiterführung in vieler Hinsicht, geringe Wertschätzung und Vertrauen, das die Basis für ein Arbeitsverhältnis sein sollte sonst könnte man ein 2 Personen GL Betrieb bleiben.
Die MA in einem gesunden Betriebsklima sind das Fundament für weiteren Wachstum und Umsatzsteigerungen.
- flexible Home Office Regelung ermöglichen und bei Problemen lieber mit Betroffenen in Kommunikation treten, nicht alle darunter leiden lassen. Viele motivierte MA sind bereit gute und teils mehr Arbeit durch wegfallende Fahrtwege oder Arbeiten trotz Krankheit im HO zu geben.
- angespannte Parkplatzsituation nicht noch weiter einschränken /MA bestrafen (auch durch HO weniger Autos gleichzeitig +Umweltaspekt)
- Gesundheitsförderung und Ausgleich für die MA schaffen
- Kantine bei dieser Unternehmensgröße (die nie kommen wird, es gibt aber auch Alternativen wie Essenslieferungen, Bereitstellung von Lebensmittel)
- fairen und von der GL unbeeinflussten Betriebsrat einführen !
Moderne Einstellungen von denen wir noch weiter entfernt sind:
- Kinderbetreuung/ Hund auf der Arbeit erlaubt / Arbeiten von Überall/ ..
Leider nicht mehr so gut seit der Verkündung vom kompletten Wegfall der (davor schon starren) Home Office Möglichkeiten und des (sowieso schon eingeschränkt nutzbaren und geringen) Mittagszuschusses ab 01.04.2025.
Dadurch fallen davor schon existierende Probleme über die man hinweggesehen hat noch mehr ins Gewicht, und die Arbeitsatmosphäre leidet sehr.
Starre 40h Verträge.
Leider wird nicht gesehen, dass diese entfallenden 2 Tage Home Office für viele ein sehr großer Mehrwert für ihre Work-Life-Balance war. Egal ob für Familien, bei denen ein arbeitswilliger Elternteil jetzt die Stunden reduzieren muss da es ohne HO nicht anders geht, oder Kollegen mit zeitintensiven Hobbys die vom Fahrtweg nochmal weiter von der Firma als von Zuhause liegen, oder bei benötiger Flexibilität bei leichter Krankheit, privaten Terminen, Auto Werkstatt Problemen, etc etc. bei denen der MA gerne trotzdem eine gute Arbeitsleistung von Zuhause aus erbringen würde. Die Liste könnte endlos weitergeführt werden.
In Summe schränkt es die Flexibilität, Lebensqualität und somit die Ausgeglichenheit der Mitarbeiter extrem ein. = Weniger motivierte und mental gesunde Mitarbeiter, mehr Stress alles unter einen Hut zu bekommen.
War immer gut und man hat sich trotz alltäglicher Arbeitsprobleme gegenseitig aufgebaut, aber vermehrt schlechte "vergiftete" Stimmung und Demotivation, wenig Positivität. Hoffentlich folgen nicht zu viele Kündigungen von Kollegen aufgrund der Unzufriedenheiten, das wiederrum für Auffangen der Arbeitslast und Unterbesetzung der verbleibenden führt.
Direkte Vorgesetzte sind gut, allerdings wenig Handlungsspielraum von oben
Großraumbüros was bisher nicht so schlimm war, leider durch wegfallen der Home Office Nutzung schlecht, da wenn alle gleichzeitig und dauerhaft im Büro sind Lärmpegel und Ablenkung sehr hoch.
Mangelnde Besprechungsraumsituation.
Keine Kantine oder sonstige Pausenräume oder Mittagsverpflegung/ Unterstützung durch die Firma.
Ja draußen wurden neue Tische mit Überdachung gebaut, das wird gewertschätzt, leider macht es die restlichen Umstände bei der Größe nicht weg.
Ein paar Frauen in Führungspositionen der unteren Ebenen
Jüngere wie auch ältere Menschen sind in Führungspositionen eingesetzt
Meine Tätigkeit macht im Großen und Ganzen Spaß
Teams untereinander und die Aufgaben
- Benefits nicht vorhanden
- Mitarbeiterbeirat komplett ohne Relevanz
- kein Homeoffice
- Mitarbeiterumfragen reiner Schein
- Umgang der Geschäftsleitung
Die Geschäftsleitung sollte die Personalführung Leuten mit der passenden Kompetenz überlassen.
Man stellt sich im Oktober auf das Mitarbeiterfest und erzählt etwas von Rekorgewinnen und Sortimo Familie und kündigt im Anschluss Benefitskarten und Homeoffice ohne Erklärung.
Man scheint nicht zu verstehen, dass die Mitarbeiter für den Erfolg des Unternehmens relevant sind und die Konkurrenz deutlich bessere Konditionen bietet.
Stress war immer wieder vorhanden, was aber nicht weiter tragisch war.
Durch die absolut unterirdische Personalführung der GL wird aber die Atmosphäre so dermaßen gedrückt, dass mittlerweile nur noch Dienst nach Vorschrift erfolgt.
Homeoffice wird kommentarlos gestrichen.
Mitarbeiterparkplätze werden für Kundenfahrzeuge verwendet und haben lange Laufwege.
Das was die meisten im Unternehmen gehalten hat - die Teams untereinander sind hervorragend.
Das mittlere Management versucht zu machen was Sie können allerdings werden diese durch das obere Management an der kurzen Leine gehalten und haben kaum Handlungsspielräume. Sie dienen hauptsächlich als Sündenböcke.
Büros großteils schlecht ausgestattet - keine Klimaanlage, keine Höhenverstellbare Tische, Großraumbüros.
Nicht vorhanden - man kündigt Benefits über einen Newsletter.
Auch sonst sind Entscheidungen ohne Kommunikation Folge zu leisten. Führungskräfte werden teilweise einen Tag vorher über gravierende Entscheidungen informiert.
Es würde der GL eindeutig helfen hier einige Schulungen zum Thema Personalführung zu besuchen.
Gehälter via Haustarif, welcher hauptsächlich dazu dient Gewinnbeteiligungen und Boni zu streichen.
Die Gehälter sind unterdurchschnittlich.
Aufgaben sind immer interessant und Abwechslungsreich
Es ist immer viel zu tun, aber mit den Kollegen macht es Spaß.
Es wurden schon immer viele Überstunden gemacht, aber stört mich weniger. Was mich wirklich stört ist die Work-Live-Balance bzw. vielmehr die Familienfreundlichkeit. Seit dem Wegfall der Home Office Tage (1-2 Tage pro Woche, individuell pro Woche planbar) ist es für Mütter und Väter schwieriger, Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen. Jetzt müssen einige Kolleginnen ihre wöchentliche Arbeitszeit reduzieren, weil es sich nicht anders organisieren lässt. Dies müssen die anderen Teammitglieder auffangen, weil die Arbeit ja nicht weniger wird. Dabei wollen die Kolleginnen ja arbeiten, es wird ihnen aber so nicht mehr möglich gemacht, weil es für Teilzeitkräfte keine Ausnahmen oder Sonderregelungen gibt.
In unserem Team ist der Zusammenhalt sehr gut.
Die interne Kommunikation der Geschäftsführung ist leider seit ich dort arbeite ausbaufähig. Informationen werden nur sehr spärlich und spät kommuniziert.
pünktliche Gehaltszahlung und Vorschuss möglich
gibt nach außen hin an und wirkt arrogant
Auftreten ändern. Demokratie!!!
interessiert nicht
man hört nichts gutes mehr
Sonderschichten fallen immer bei bestem Sommerwetter an
je Beliebtheit
nach Corona nur noch schlechter geworden
gibt es nicht - kein Fahrtzuschuss, kein Homeoffice mehr ab 01.04.2025
mal so mal so
man hat halt seine Lieblinge
alles veraltet
Vorgesetzter bestimmt.
In meiner Abteilung gut
Könnte besser sein
- Kein Homeoffice
- Keine klare Kommunikation und eigenmächtige Entscheidungen ohne Nachvollziehbarkeit
- Unterdurchschnittliche Gehälter
- Gehalt wird nicht an der Leistung angepasst. Junior stellen werden "aus Prinzip" behalten obwohl die Leistung und Verantwortung diese bei weitem übersteigt.
- Home Office
- Benefit Card
- Obstkörbe / Kantine
- Betriebsrat
Mehr Arbeit und kein Home Office mehr + Steigender Leistungsdruck verschlechtern diesen Punkt maßgeblich.
Es wird oft Angeboten das Weiterbildungen gemacht werden sollen, in der Realität fehlt allerdings die Zeit da die Projektlast zu hoch ist.
Innerhalb der Abteilungen wird füreinander eingestanden und Probleme werden, soweit möglich/erlaubt, gelöst
Kommt natürlich Stark auf den Vorgesetzten an. Allerdings geben viele den Entscheidungen einfach nur nach ohne diese zu Hinterfragen oder sich für die Mitarbeiter einzusetzen.
Informationen wie RTO werden per Mail an die Mitarbeiter kommuniziert, eine Stellungnahme soll 2 Monate später erfolgen.
Gehälter unter dem Durchschnitt und da jetzt auch die Sodexo gestrichen wird, nicht mehr attraktiv.
Hängt von der Abteilung und der Stimmung der vorgesetzten hab. Es wird allerdings versucht viel zu Automatisieren.
Firmeninhaber wollen scheinbar maximalen Profit und Erweiterung auf Kosteneinsparung zugesagter Personalleistungen erzielen.
Ab dem 1.4. gibt es keinen Essenszuschuss und kein Home-Office mehr.
Homeoffice wieder einführen
Kantine einführen
Mitarbeiter am Erfolg beteiligen
Nach der willkürlichen Änderung der Arbeitsbedingungen, verfallen scheinbar einige Mitarbeiter in einen Bummelstreik. Das Vertrauen in der Belegschaft ist gestört und in zwiespalt
+ Gleitzeit-/+konto
- kein Home-Office
Es kommt auf die Abteilung an. In meiner Abteilung vertraue ich keinem Kollegen.
Aber ein fettes Lob an die älteren Mitarbeiter die schon so manche Krise mit bewältigt haben.
Manche Vorgesetzten können sich gut verkaufen aber es fehlt oft an fachlicher Kompetenz
Infrastruktur ist teilweise stark veraltet
Mitarbeiterparkplätze sind oft belegt und etwas weit entfernt
Empfinde ich innerhalb der Abteilung als schwerfällig, Teamleiter fehlt oft die nötige Handlungskompetenz um schon kleinste Änderungen vorzunehmen.
Die Kommunikation der Firmeninhaber ist katastrophal und nicht verständlich.
Wichtige Personalthemen, werden über einen Sondernewsletter bekanntgeben.
Definitiv. Man kommt sich oft vor als würde man in einer Kreativwerkstatt arbeiten.
Mangels fachlicher Kompetenz, wird die Arbeit oft nach Versuch und Irrtum durchgeführt.
- Kein Homeoffice
- Kein klare Kommunikation mit Vorlauf mit der Belegschaft
- (Überlegung Mitarbeiterparkplätze kostenpflichtig zu machen ?! - nicht bestätigt)
- Unterdurchschnittliche Gehälter
- Gehaltsanpassungen oft auf Basis von Jahren und nicht von Leistung
- Mit über 800 Mitarbeitern am Standort wird es Zeit für eine Kantine
- Gehälter an die Branche anpassen
- Benefits wie Sodexo-Karte wieder einführen
- Homeoffice nicht einfach streichen, auf welches große Teile der Belegschaft in den letzten Jahren ihr Leben ausgerichtet haben
Seit der Ankündigung von Return-to-Office ist die Atmosphäre in der ganzen Firme spürbar angespannt.
Relevante Weiterbildungen werden von der Firma bezahlt. Echte Karriere ist in einigen Bereichen nur schwierig Möglich - vermutlich auch, da der Aufstieg von Junior zu Midlevel an feste Jahre Berufserfahrung und nicht nach Skill erfolgt.
Das Gehalt kommt immer pünktlich. Allerdings wird nachweislich unter Branchendurchschnitt bezahlt. Entgegnet wird gerne: "Zusmarshausen ist weder Augsburg noch Ulm noch München"
Zusammenhalt in den Teams selbst ist soweit ich das in meinem Team bewerten kann, super.
Aus Bereichen der C-Level werden leider nur wenige bis keine Informationen an die Belegschaft weitergegeben. Die Belegschaft wird immer vor vollendete Tatsachen gestellt. Einzige Ausnahme ist die jährliche Mitarbeiterrunde - aber auch hier werden nur wenige relevante Informationen gestreut
Das Produkt, die Kollegen und die spannenden Projekte.
Die Mitarbeiterevents waren immer gut organisiert.
Wenig Vertrauen, wenig Flexibilität.
Man spricht immer von einer Sortimo-Familie, aber leider werden nur die Visionen eines einzelnen verfolgt...
Mitarbeiter wertschätzen, ein offenes Ohr für Anregungen haben und endlich im 21. Jahrhundert ankommen.
Ein bisschen mehr Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern und Teamleitern wäre gut gewesen. Das betrifft sowohl Entscheidungen in Projekten als auch die Arbeitszeiten und Flexibilitäten.
Die Arbeitsatmosphäre war größtenteils immer gut. Die Kollegen und die Aufgaben sind abwechslungsreich und machen Spaß.
Marktführer in Deutschland. Tolle Produkte. Die neuen Produktlinien haben dem Image glaube ich nicht gerade gut getan.
40h Woche mit wenig Flexibilität. Man fühlt sich immer beobachtet.
Schwierig. Wenn man etwas bekommt, dann einen Onlinekurs.
Lieber verweigert man eine Gehaltserhöhung trotz Rekordumsätzen als das man eine/n langjährige/n MitarbeiterIn hält.
In den Büros besteht teilweise nicht einmal die Möglichkeit Plastikmüll getrennt zu entsorgen. Kein Zuschuss zu ÖPNV.
Tolle Menschen mit denen man viel Spaß bei der Arbeit haben kann. Innerhalb einer Abteilung sehr hilfsbereit.
Viele geschätzte und erfahrene Kollegen findet man hier.
Kommt stark auf die Ebene an. Je höher desto weniger authentisch. Teamleiter werden nur als Marionetten benutzt, um den Willen von wenigen durchzusetzen.
Büros sind teilweise sehr laut, im Sommer sehr warm und im Winter sehr kalt. Hauptsache es sieht von außen gut aus.
Zwischen den direkten Kollegen und dem Teamleiter immer sehr gut bis gut. Leider arbeitet jede Abteilung für sich und die Kommunikation Top-Down ist sehr dünn, sowie Bottom-Up vermutlich gar nicht vorhanden oder nicht erwünscht.
Durchaus Frauen in Führungspositionen. Aber auch viele konservativ besetzte Positionen.
Definitiv sehr abwechslungsreich. Habe viel in meiner Zeit dort lernen und umsetzen dürfen.
So verdient kununu Geld.