162 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
162 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
162 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Produkte, tolle Kollegen, interessantes Aufgabengebiet
Keine Wertschätzung der Leistungsträger
Keine Work-Life-Balance
Kein Betriebsrat
Kein Vertrauen, stattdessen Kontrolle
Kein Durchsetzungsvermögen der Führungskräfte gegenüber Firmeninhaber
Der Firmeninhaber sollte dringend seine jüngsten Entscheidungen überdenken und darf nicht Nachahmer anderer Firmenphilosophien werden.
WIR sind SORTIMO, WIR sind BESSER, WIR sind ANDERST - das WIR ist unser ERFOLG !
Mit der Abschaffung von Homeoffice und Benefit-Card stirbt das WIR und damit unser ERFOLG!
Das große Erfolgsjahr 2024 basiert auf motivierten Mitarbeitern und nicht auf einem in der Steinzeit verbliebenen Firmeninhaber.
Bis zu dem Tag, als das Homeoffice und der Essenszuschuss gestrichen wurden, gutes Betriebsklima, toller Spirit im Betrieb.
Leider kein Vertrauen in die Mitarbeiter, gute Arbeit wird nicht geschätzt, im Gegenteil, jetzt wird wieder kontrolliert, trotz Rekordumsätze in den letzten Jahren.
Trotz guter Produkte leidet der Ruf aufgrund schlechter Führung.
Nicht mehr vorhanden, durch Abschaffung des Homeoffice keine Flexibilität mehr, stattdessen 40 Stunden + unnötige Fahrtzeit.
Konzentriertes, produktives und effizientes Arbeiten im Homeoffice ist daher nicht gefragt, stattdessen Großraumbüros und Hauptsache man ist physisch anwesend.
Das Unternehmen wirbt mit Nachhaltigkeit, aber es ist mehr Schein als Sein.
Die Säule der sozialen Nachhaltigkeit ist jedenfalls nicht enthalten.
Die Abschaffung des Homeoffice bedeutet, dass die Mitarbeiter aufgrund der schlechten ÖPNV-Anbindung wieder 5x/Wo mit dem Auto zur Arbeit fahren müssen, Büroräume müssen beheizt werden, etc.
Der CO2-Ausstoß wird dadurch sicher NICHT reduziert.
Toller Zusammenhalt in den Teams und gute Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen. Seit der Abschaffung des Homeoffice merkt man deutlich, dass nur noch mit angezogener Handbremse gearbeitet wird, jetzt gilt wieder Dienst nach Vorschrift. Gute Kollegen werden gehen, die anderen werden wohl bleiben.
Altersteilzeit gibt es auch nicht mehr.
Von einem IHK Präsidenten erwartet man Fortschritt statt Rückschritt !
Viele Abteilungsleiter sind bemüht, haben aber leider kein Durchsetzungsvermögen gegenüber dem Firmeninhaber, der in der Steinzeit stecken geblieben ist.
Falsche Entscheidungen werden ihnen aufgezwungen und dann soll es auch noch ihre Aufgabe sein, die Mitarbeiter trotzdem bei Laune zu halten und zu motivieren. Hochqualifizierte, engagierte und sicher auch gut bezahlte Teamleiter werden vom Firmeninhaber als Handlanger benutzt.
Kostenlose Parkplätze und das wars dann auch schon.
Laute Großraumbüros, keine Kantine, kein Homeoffice, Pausenräume kaum vorhanden, höhenverstellbare Schreibtische werden nur mit Attest vom Arzt bewilligt
Unpersönlicher geht es nicht! Der Geschäftsführer kündigt per Newsletter wesentliche Veränderungen an, die Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gestellt - ab 01.04.25 kein Homeoffice, kein Essenszuschuss.
Von den im letzten Jahr neu bestellten Geschäftsführern hätte man definitiv mehr erwartet, zumal man sich nicht vorstellen kann, dass nach dem umsatzstärksten Jahr in der Geschichte von Sortimo, die Streichungen auch in deren Sinne sind. Leider zeigt sich wieder einmal, dass nur EINER das Sagen hat und alle anderen Geschäftsführer wenig bis gar kein Durchsetzungsvermögen haben.
Branchenübliches und durchschnittliches Gehalt. Mit der Abschaffung von Homeoffice und Benefit-Card muss sich ab April dringend etwas ändern.
Ansonsten gibt es noch Bike-Leasing und eine betriebliche Altersvorsorge.
Wäre das Aufgabengebiet nicht so interessant, abwechslungsreich und anspruchsvoll, hätte ich das Unternehmen sicherlich schon verlassen.
Nette Kollegen
Keine zeitgemäße Work-Life-Balance. Wegfall des Home Office. Keine Kantine. Keine nennbaren Benefits.
Keine Entscheidungen aus dem Bauch heraus treffen. Produktivität und Wirtschaftlichkeit werden nicht gesteigert, wenn an den Interessen der Arbeitnehmer vorbei entschieden wird.
Ich fühle mich wohl in meiner Abteilung und bei meiner Arbeit. Die Arbeit macht mir Spaß. Gedämpft wird das ganze durch schwache Benefits
Mit dem Wegfall des Home Office ab dem ersten April ist nicht mehr viel Work Life Balance gegeben.
Sehr starker Zusammenhalt, auch zwischen den Abteilungen.
Entscheidungen sind teilweise nicht nachvollziehbar.
Die Kommunikation zwischen der Geschäftsführung und dem Rest lässt zu wünschen übrig. Grundlegende Änderungen der Arbeitsumstände werden per Newsletter
Ich habe das Glück, abwechslungsreiche Aufgaben bewältigen zu dürfen.
Kollegium (toller Zusammenhalt in den einzelnen Abteilungen, auch in übergreifende Teams); Interessante Aufgaben
40 Stunden Woche & künftig kein Homeoffice mehr. Keine Wertschätzung und Vertrauen gegenüber der Mitarbeiter.
Streichung Sortimo/Sodexo Karte (25€ pro Monat für Essen)
Kompromiss eingehen mit Homeoffice.
Bessere Kommunikation und Wertschätzung der Mitarbeiter.
Vorher 4/5. Seit der Bekanntgabe, dass Homeoffice ab dem 01.04. gestrichen wird, ist die Stimmung und Motivation nicht mehr wie vorher und man merkt die Lustlosigkeit.
Sobald man nicht mehr die Möglichkeit hat transparent (Arzttermine,Handwerker,etc.) zu arbeiten, fällt leider die Work-Life-Balance flach.
Direkte Vorgesetzten können bei der Entscheidung leider nichts machen. Verhalten der Geschäftsführung kann man nicht nachvollziehen
Lässt zu wünschen übrig. Solche Nachrichten wie Streichung von Homeoffice und Benefit Karte über einen Sondernewsletter…
Liegt im durchschnittlichen Bereich.
Kaum Weibliche Führungskräfte
Kaum noch etwas. Die Produkte sind in Ordnung, und die Kollegen sind das Einzige, was einen hier noch hält – aber auch das nicht mehr lange.
Die Geschäftsführung hat völlig den Bezug zur Realität verloren. Statt die Mitarbeiter wertzuschätzen, werden Jahr für Jahr neue Schikanen eingeführt. Das neueste „Highlight“: Die komplette Abschaffung von Home Office, als hätte sich die Arbeitswelt nicht längst weiterentwickelt. Während moderne Unternehmen flexible Arbeitsmodelle fördern, zwingt Sortimo seine Mitarbeiter zurück ins Büro – egal, welche familiären oder persönlichen Herausforderungen sie haben. Dazu gibt es weiterhin schlechte Bezahlung, keinerlei Benefits und eine Kommunikationskultur, die an Ignoranz kaum zu überbieten ist.
Sortimo ist kein attraktiver Arbeitgeber, sondern das perfekte Beispiel dafür, wie man durch schlechte Entscheidungen ein Unternehmen in den Abgrund steuert. Wer hier noch arbeitet, ist entweder zu bequem zum Wechseln oder wartet nur noch auf die richtige Gelegenheit, zu gehen.
Eine Geschäftsführung, welche die Zeichen der Zeit erkennt und versteht, dass Mitarbeiter keine austauschbare Ressource sind. Die Rückkehr zur Steinzeit-Mentalität mit Anwesenheitspflicht und Kontrolle führt nur dazu, dass Talente weglaufen. Aber das scheint egal zu sein.
Extrem schlecht. Die Motivation wurde durch das Streichen der Benefit Card und des Home Office komplett zerstört.
Von einem innovativen Unternehmen zu einem abschreckenden Beispiel für schlechte Führung. Kein Wunder, dass sich Sortimo seinen schlechten Ruf mittlerweile redlich verdient hat.
Vorbei. Ohne Home Office wird man gezwungen, wieder stundenlang zu pendeln, Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen, ist so gut wie unmöglich.
Minimaler Aufwand seitens des Unternehmens hinsichtlich Weiterbildungsmöglichkeiten
Durchschnittlich, da nicht tarifgebunden.
Große Reden über Nachhaltigkeit, aber dann Home Office streichen und die Mitarbeiter wieder ins Auto zwingen? Reine Heuchelei
Der letzte Rettungsanker in diesem Chaos. Aber auch der wird schwächer, wenn viele planen das Unternehmen zu verlassen.
Einzelne Abteilungsleiter bemühen sich, aber wenn die Geschäftsführung keinerlei Interesse an den Mitarbeitern hat, bringt das auch nichts mehr.
Absturz von „gut“ auf „katastrophal“. Home Office war die einzige moderne Errungenschaft, jetzt ist selbst die weg. Das zeigt, dass es hier nur um Kontrolle geht, nicht um Effizienz oder Wohlbefinden.
Die Mitarbeiter werden nicht gefragt, nicht einbezogen, nicht geschätzt – nur per Newsletter über ihre verschlechterten Bedingungen informiert.
Moderne Unternehmen messen Leistung an Ergebnissen. Hier misst man Leistung an der Zeit, die du sinnlos auf einem Bürostuhl verbringst.
Wer nach echter Flexibilität sucht, sollte sich ein Unternehmen suchen, welches im 21. Jahrhundert angekommen ist.
Die Stimmung ist am Boden. Mitarbeitende haben über Jahre bewiesen, dass sie im Home Office produktiv und effizient arbeiten können. Doch stattdessen wird jetzt ab April 2025 ein Anwesenheitswahn von oben durchgedrückt und das Home Office abgeschafft. Das Signal ist klar: Vertrauen ist gut Kontrolle ist besser.
Flexibilität wurde durch Kontrolle ersetzt. Statt Zeit für konzentriertes Arbeiten gibt es nun wieder Zwangsanwesenheit in lauten Großraumbüros, ohne Rückzugsmöglichkeiten und Pausenräume.
Wer vorher produktiv aus dem Home Office gearbeitet hat, soll zukünftig lieber wieder sichtbar im Büro „arbeiten“ – egal, ob das Ergebnis schlechter ist.
Alle sind sich einig, dass diese Entscheidung das Home Office zu verbieten völlig absurd ist. Das Unverständnis über die Abschaffung des Home Office eint uns, macht aber leider nicht produktiver, sondern macht nur frustrierter.
Manche direkte Vorgesetzte versuchen ihr Bestes, aber am Ende zählt nur was die Geschäftsführung entscheidet – und die interessiert sich nicht für die Mitarbeitenden.
Die Geschäftsleitung lebt offensichtlich noch in den 90ern und glaubt tatsächlich, dass wer nicht im Büro am Schreibtisch sitzt, auch nicht arbeitet.
Ergebnisse zählen nicht – nur volle Büros.
Egal, ob man vorher effizienter und produktiver im Home Office gearbeitet hat, egal, ob man sich die Wegezeit sparen konnte, hier geht es nur darum, dass die Geschäftsführung volle Büros und besetzte Schreibtische sehen will. Produktivität? Nebensache. Vertrauen? Existiert nicht.
intransparente Kommunikation. Statt echter Begründungen für die Abschaffung des Home Office gibt es leere Phrasen, kommuniziert per Newsletter warum Home Office, das jahrelang funktionierte, plötzlich „unproduktiv“ sein soll. Entscheidungen werden top-down durchgeprügelt, Mitarbeitende dürfen dann mit den Konsequenzen leben.
• Vielfältige Projekte, die Spaß machen
• Kollegenzusammenhalt
• Pünktliche Gehaltszahlung
• Zeiterfassung/Gleitzeit
• Homeoffice ohne nachvollziehbaren Grund abgeschafft – fehlendes Vertrauen in die Mitarbeiter
• Benefits, die ein wichtiger Wechselgrund waren, werden gestrichen (Benefitcard weg, was folgt als Nächstes?)
• Für neue Mitarbeiter besonders bitter, da sie sich für einen Arbeitgeber entschieden haben, der sich stetig verschlechtert
• Durchschnittsgehalt, keine echten Anreize für Mitarbeiterbindung
• Kein Warmwasser zum Händewaschen – in der heutigen Zeit nicht akzeptabel
• Führungskräfte ohne Einfluss – eher Ja-Sager als Macher
• Kommunikation miserabel – wichtige Infos kommen per Mail oder über den Flurfunk
• Mitarbeiterbeirat ohne echten Einfluss, Betriebsrat existiert nicht
• Benefits erhalten und nicht weiter abbauen – sie waren für viele ein Wechselgrund
• Homeoffice wieder ermöglichen – Vertrauen in die Mitarbeiter zeigen
• Transparente und direkte Kommunikation statt Flurfunk und E-Mails
• Führungskräfte stärken, damit sie sich für die Mitarbeiter einsetzen können
• Echte Mitarbeitervertretung mit Einfluss (z. B. Betriebsrat) einführen
• Geschäftsleitung sollte sich ernsthaft Gedanken über die Mitarbeiter machen, anstatt nur schöne Worte auf Events zu finden und immer mehr zu fordern.
Sehr drückende Stimmung
Mittlerweile sehr schlecht
Gleitzeit ist auch schon alles
Kommunikation und Fachwissen mittelmäßig.
Großraumbüros mit wenig Ausweichmöglichkeiten. Wird sich zeigen wenn alle Mitarbeiter wieder da sein müssen. Mit Homeoffice konnte man sich gut arrangieren.
Kommunikation miserabel – wichtige Infos kommen per Mail oder über den Flurfunk
Durchschnittlich, allerdings durch Abschaffung HO und Benefitcard eher mittelmäßig-schlecht
Kaum weibliche Führungskräfte
Projekte sind Abwechslungsreich
Aktuell neben den Mitarbeitenden und den Produkten wenig.
Anstatt sich Bedürfnisse der eigenen Mitarbeitenden anzuhören, wird sich lieber mit Firmen wie Tesla und Amazon verglichen, die Homeoffice ebenfalls abgeschafft haben. Wenn man sich die Geschäftsführung anschaut, fällt einem nicht nur diese eine Parallele auf.
Mehr Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden.
Transparenter Kommunizieren und Fehler eingestehen.
Kompromisse eingehen, bspw. 1 Tag Homeoffice und ein Vergleich, ob die Produktivität ansteigt, wenn alle wieder Vor-Ort sind.
Büros modernisieren, mehr Platz schaffen oder Lösungen für modernes Arbeiten umsetzen.
Eigentlich 5/5, jedoch ist die Stimmung nach der Ankündigung über die Streichung von Homeoffice und der Benefitcard im Januar, deutlich gedrückt. Positiv finde ich, dass jeder versucht das Beste daraus zu machen. Unter den Mitarbeitenden herrscht eine lockere Atmosphäre, die von Zusammenhalt, Spaß und Unterstützung geprägt ist.
Image bzgl. der Produkte ist sehr gut.
Das Image als Arbeitgeber hat sich massiv verschlechtert.
Das Unternehmen wirbt mit Innovation, Nachhaltigkeit und tollem Zusammenhalt. Wenig innovativ erscheint mir in der heutigen Zeit die Abschaffung von HO, wo bleiben diese Werte, wenn es um junge Familien, die Flexibilität in der Kinderbetreuung / Arbeitszeitgestaltung und der Alltagsplanung geht?
Schade ist auch, dass Negativ-Beispiele auf alle Mitarbeitende projiziert werden. Wenn jemand im HO nicht gut arbeitet, schafft die Person es auch vor Ort in der Arbeit nicht zu performen. Fälle von Arbeitszeitbetrug um Kinder abzuholen oder private Besorgungen zu machen, gibt es sicherlich in jedem Unternehmen, die Leistung aller anderen deswegen nicht wahrzunehmen und sie mit zu bestrafen, spricht für sich.
Zuvor 4/5 ab April 2/5
Eine 40 Std.woche ist weder im gewerblichen noch im kaufmännischen Bereich Sortimos zeitgemäß. In der Umgebung gibt es einige Unternehmen, die Tarifverträge anbieten, samt geringerer Wochenarbeitszeit und Homeoffice Möglichkeiten. Hier sollte dringend eine Anpassung erfolgen und sich über die Konkurrenzfähigkeit Gedanken gemacht werden. Kostenlose Parkplätze als Benefit ist keine Lösung.
Eine Work-Life Balance war deutlich besser umsetzbar mit den 2 Tagen HO, als ohne. Zumal viele die 2 Tage nichtmal ganz nutzen.
Das Unternehmen wirbt mit Innovation, Nachhaltigkeit und tollem Zusammenhalt. Wenig innovativ erscheint mir in der heutigen Zeit die Abschaffung von HO, wo bleiben diese Werte, wenn es um junge Familien, die Flexibilität in der Kinderbetreuung und Alltagsgestaltung geht? Schade ist auch, dass negativ Beispiele auf alle Mitarbeitende projiziert werden. Wenn jemand im HO nicht gut arbeitet, schafft die Person es auch vor Ort in der Arbeit ineffizient zu performen. Arbeitszeitbetrug um Kinder abzuholen oder Einkaufen zu gehen, gibt es sicherlich in jedem Unternehmen, die Leistung aller anderen deswegen nicht wahrzunehmen spricht nicht für Sortimo.
Weiterbildungen werden gefördert, insofern sie zum Job passen und beiden Parteien, Firma und Mitarbeiter, etwas bringen, was ich in Ordnung finde.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es durchaus, aktive Ansprache ist hier wichtig.
Es gibt einige Mitarbeitende, die sehr lange bei Sortimo sind und spannende Wege hinter sich haben, diese sind positive Beispiele dafür.
Branchenübliches Gehalt für einen Mittelständler. Was Zusatzleistungen angeht, gibt es neben der Betrieblichen Altersvorsorge und einem Bikeleasing Angebot nichts mehr.
Hier wird eher auf Langfristigkeit und bisweilen auch auf Vertrauen und einem tollen Miteinander als Anreize gesetzt. Diese haben auch ihre Berechtigung allerdings sollte sich in Kombination mit den ab April eintretenden Arbeitsbedingungen dringend etwas ändern.
Bei den Produkten steht Nachhaltigkeit stark im Fokus und bei zukünftigen Projekten spielt Umweltbewusstsein eine entscheidende Rolle.
In Bezug auf Mitarbeitende ist dies aber mehr Schein als Sein.
Durch die mit ÖPNV schwer erreichbare Lage des Hauptsitzes, lässt sich eine Anreise mit dem Auto fast nicht umgehen. Der Verzicht auf Homeoffice ist auch in diesem Fall gravierend, da viele Mitarbeitende zwischen 30-40 Minuten fahren. Durch die Möglichkeit von Homeoffice, lässt sich der Fahrtweg zumindest ab und an reduzieren. Nachdem ab April auch die Benefitcard wegfällt, die auch bei Tankstellen eingesetzt werden kann, fällt somit auch der Tankzuschuss weg.
Ist hier bei Sortimo ganz besonders. So gut wie jeder ist hilfsbereit und unterstützt sich gegenseitig.
Auch wenn einige Kommentare es anders beschreiben, ist mir kein Fall bekannt, in dem ältere Mitarbeitende schlecht behandelt oder ,,rausgeekelt‘‘ wurden. Ganz im Gegenteil. Es gibt mehrere Mitarbeitende, die auch nach Renteneintritt noch geringfügig für Sortimo arbeiten und die Teams weiterhin unterstützen.
In meiner Abteilung 5/5, generell gibt es sicherlich auch hier Potential nach oben.
Was jedoch aufgrund der nach wie vor sehr flachen Hierarchien bei Sortimo auffällt, sind die starken Beziehungen zwischen den Teams und Vorgesetzten auf Teamleiter Ebene.
Da nicht viele oder keine Ebenen zwischen Teamleitern und Geschäftsführern liegen, hat das Vertrauen in diese jedoch massive Einbußen aufgrund der Homeoffice Thematik und derer Kommunikation erfahren.
Es gibt überwiegend Großraumbüros, die zum Großteil auch mit Klimaanlagen ausgestattet sind. Ein gutes Arbeiten ist daraus möglich.
Höhenverstellbare Schreibtische sind allerdings in der gesamten Firma Mangelware.
Allgemein lässt sich sagen, dass weder die Büros, noch die Gemeinschaftsküchen der einzelnen Abteilungen auf die parallel anwesenden Menschenmengen ausgelegt sind. Hier wurde in den vergangen Jahren fast bis gar nicht investiert aber parallel ist Sortimo stark gewachsen, so dass der Platz super knapp ist und die Büros viel zu laut werden um effizient zu arbeiten. Dies ist auch mit Homeoffice bereits teilweise der Fall.
Dazu fehlt es massiv an Besprechungsräumen.
Zu Plänen, wie mit diesen lang bekannten Problemen umgegangen werden soll, ist bisher nichts bekannt.
Innerhalb der Teams und mit den direkten Vorgesetzten 4/5, Potential nach oben gibt es sicherlich überall.
Die Kommunikation seitens der Geschäftsleitung ist in den vergangenen Jahren jedoch immer schlimmer geworden. Auch das Aufstocken von 2 auf 6 Geschäftsführer hat daran nichts geändert, im Gegenteil. Es erweckt den Eindruck, dass eine Person maßgeblich die Richtung in sämtlichen Belangen vorgibt und die restlichen Geschäftsführer Marionetten sind.
Dieser Eindruck hat sich vor allem nach dem Email-Newsletter gefestigt, der kurz und knapp über massive Änderungen für die gesamte Belegschaft informiert hat und die Streichung ausschlaggebender Benefits mit der Steigerung der Produktivität begründet. Dies nach dem umsatzstärksten Jahr Sortimos und das nach 5 Jahren samt Corona-Krise und Einführung von Homeoffice.
Da die vier neuen Geschäftsführer erst seit Mai 2024 in der Funktion sind und zuvor Bereichsleiter waren, wird vor allem von ihnen erwartet, die Interessen der Mitarbeitenden, mit denen sie deutlich enger im Austausch stehen als die beiden Gesellschafter, zu vertreten. Dass das Abschaffen des gesamten Homeoffices ihre Meinung war, können sich hier nur wenige vorstellen.
Was neben der ganzen Kritik trotzdem bleibt, ist das vielfältige Spektrum an Aufgaben. Wer möchte bekommt hier keine Grenzen gesetzt, dies muss man mögen, ich finde es bietet tolle Optionen und lässt die Arbeit nicht monoton werden.
Schlechte Arbeitsatmosphäre
mit viel Druck, Misstrauen und wenig Wertschätzung
Work-Life-Balance stark
eingeschränkt durch Abschaffung von Homeoffice ohne nachvollziehbaren Grund
Der Kollegenzusammenhalt ist aktuell noch sehr gut. Die Teams arbeiten gut zusammen, man unterstützt sich gegenseitig und schafft eine angenehme Atmosphäre.
Allerdings sorgt die Abschaffung des Homeoffice für Unruhe und viele Kollegen werden das ohne schon seit längerem sinkende Schiff verlassen.
Es darf daher stark bezweifelt werden, dass auch zukünftig so ein Zusammenhalt im Kollegenkreis besteht.
Eine hohe Fluktuation ist Gift für jedes funktionierende Team und somit auch fürs Unternehmen.
Rückständiges und unprofessionelles Führungsverhalten. fehlende Wertschätzung, mangelnde Kommunikation und autoritärer Führungsstil seitens der Geschäftsführung
Auf Abteilungsleiterebene werden fragwürdige und falsche Entscheidungen „von oben“ ohne Widerspruch geduldet und mitgetragen. Teilweise auch Resignation und Unverständnis bei vielen Abteilungsleitern.
Homeoffice und Benefit-Karte
gestrichen, laute Großraumbüros, keine Pausenräume, keine Kantine und eine schlecht ausgestattete Küche
Katastrophale und intransparente
Kommunikation. Abschaffung des Home Office ab April 2025 wurde per internem Newsletter mitgeteilt.
Die Produkte, die Kollegen.
Man greift Jahr für Jahr nach den Sternen, will immer mehr und mehr... Die Mitarbeiter tragen dies mit, erfüllen mit ihren Anstrengungen die Zielvorstellungen der GF, und der Dank sieht dann so aus, dass es keine Benefits mehr gibt (gab ja eh nie viele) und HO abgeschafft wird. Damit motiviert man niemanden! Das macht Sortimo auch nicht konkurrenzfähig. Womit will man denn nun gute neue Kollegen anwerben?
Die aktuellen Entscheidungen überdenken! 2024 war NICHT das Erfolgsjahr für Sortimo, weil die Mitarbeiter alle faul im HO saßen und ihre Arbeit nicht erledigt haben.
Die angespannte und unzufriedene Arbeitsatmosphäre hatte in 2020 schon mal sehr gelitten, hatte sich aber eigentlich wieder erholt. Mit den aktuellen Entscheidungen HO abzuschaffen und den einzig vorhandenen Benefit der Sodexo-Karte, ist die Stimmung im Unternehmen nun wieder völlig dahin.
Leidet aktuell wieder sehr, ist aber selbst verschuldet.
War seit 2020 in den administrativen Bereichen gegeben. Ab April 2025 nicht mehr vorhanden.
Weiterbildungen sind je nach Kostenaufwand möglich und werden unterstützt.
Im Vergleich wohl eher durchschnittlich.
Man spricht gern vom Fußabdruck des Unternehmens und das dieser verbessert werden soll. Außerdem von der "Sortimo-Familie". Glaubwürdigkeit ist jedoch mit dem aktuellen Newsletter dahin. Was hilft es der Umwelt, wenn nun alle wieder mit dem Auto anrücken müssen, mehr Räume beheizt, etc.
In meinem Team hilft man sich gegenseitig, wenn Not am Mann ist.
Zumindest in meiner Abteilung lobenswert.
Die Arbeitsbedingungen waren seit 2020 sehr gut. Durch die Gegebenheit von Home Office war es im administrativen Bereich auch Müttern oder Menschen, die Zuhause Familienmitglieder pflegen müssen, sehr gut möglich, Familie und Arbeit unter einen Hut zu bekommen. Die aktuelle Entscheidung der GL kann nicht nachvollzogen werden und bei einigen Kollegen/Kolleginnen löst dies auch tatsächlich Existenzängste aus. Das ist der Dank für ein Rekordjahr 2024, das man den Mitarbeitern zu verdanken hat!
Teils gegeben, teilweise sehr schlecht. Infos von der GL, die für manche Mitarbeiter lebensentscheidend sind, kommen per Newsletter.
Wenig Frauen in Führungspositionen, Müttern wird das Rückkehren ins Arbeitsleben ab April 2025 definitiv erschwert.
Durch die vielen internationalen Tochterunternehmen ergeben sich abwechslungsreiche Aufgaben und Themen.
Interessante Aufgaben, toller Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen.
40-Stunden Woche ohne Home-Office, Home-Office wird ohne guten Grund nach einem sehr gutem Geschäftsjahr abgeschafft, kein Interesse der Geschäftsführung an Transparenz oder Dialog mit Mitarbeitenden, keine Wertschätzung der Leistung von Mitarbeitenden.
Bessere Kommunikation, mehr Transparenz, zeitgemäße und moderne Arbeitsbedingungen.
Seit der Bekanntgabe, dass die Möglichkeit auf Home-Office ab 01.04. gestrichen wird, ist die Stimmung sehr schlecht und die Motivation stark gesunken.
Man gibt sich nach außen modern und innovativ, mit Streichung von Home-Office und Benefits sowie mit dem Führungsstil ist das Image intern aber sehr negativ.
40 Stunden Woche, kein Home-Office ab 01.04.
Mit dem Buzzword "Nachhaltigkeit" wird natürlich um sich geworfen, aber ernstzunehmende Bemühungen kann ich keine feststellen. Durch den Wegfall vom Home-Office wird sich der CO2-Ausstoß der Mitarbeitenden stark erhöhen (durch Lage und schlechte ÖPNV-Anbindung kommen die meisten Mitarbeitenden mit dem Auto aus umliegenden Städten). Ich glaube, die Geschäftsführung hat auch noch nicht verstanden, dass Nachhaltigkeit ein Drei-Säulen-Modell ist, bei dem eine Säule für Sozialbewusstsein und faires Miteinander steht.
Langfristige Mitarbeitende werden durch Streichung des Home-Office vergrault, es entsteht der Eindruck dass Einsatz und Leistung für das Unternehmen über Jahre hinweg nicht gewertschätzt werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist super, so weit ich es mitbekommen habe auch in anderen Abteilungen.
Direkte Vorgesetzte bei mir super, Verhalten der Geschäftsführung sorgt für Kopfschütteln innerhalb des Unternehmens.
Schlechte, veraltete Arbeitsbedingungen. Laute und nicht-klimatisierte Großraumbüros ohne höhenverstellbare Schreibtische, keine guten Schreibtischstühle, veraltete Monitore, kaum Meeting-Räume, keine Kantine. Es gibt auf jedem Stockwerk nur eine einzige Mikrowelle, so dass man die ersten Minuten der Mittagspause beim Anstehen davor verbringt. Pausenräume gibt es auch keine, gegessen wird im Büro oder am Schreibtisch. Nach Wegfall von Homeoffice und Benefit-Karte gibt es eigentlich keinerlei Benefits mehr für Mitarbeitende.
Von meinem direkten Vorgesetzten/innerhalb der Abteilung super, von der Geschäftsführung katastrophal. Ein wirkliches Interesse an einem Dialog mit den Mitarbeitenden oder Transparenz scheint es nicht zu geben, stattdessen werden einschneidende Entscheidungen wie das Abschaffen von Home-Office in einem Newsletter mitgeteilt, ohne dass es nachvollziehbare Argumente dafür gibt oder gute Argumente der Belegschaft dagegen gehört werden. Im Dezember zu verkünden, dass man ein Rekordjahr hatte und im Januar Benefits zu streichen, mit der Begründung, dass es anderen Unternehmen gerade wirtschaftlich schlecht geht, ist für Mitarbeitende einfach nicht nachvollziehbar und hinterlässt den faden Beigeschmack, dass von der Geschäftsführung einfach nur ein Vorwand gesucht wurde und die Arbeit der Mitarbeitenden egal ist und nicht wertgeschätzt wird.
Gehalt ist Branchendurchschnitt.
Kaum Frauen in Führungspositionen, keine in der Geschäftsführung (trotz Erweiterung der GF auf 5 Personen im vergangenen Jahr!)
Die Aufgaben und Produkte sind interessant, man könnte hier - wenn das Verhalten der Geschäftsführung nicht wäre - einen inhaltlich spannenden Job haben.
So verdient kununu Geld.