26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für mich war alles sehr belastend: in den ersten Jahren hatte ich beste Beurteilungen und hab scheinbar einen 'mega' Job gemacht, dann aber änderte sich alles schlagartig: sowas möchte ich nie wieder erleben: Ausgrenzung, haltlose Abmahnungen... gruselig... zum glück hab ich sehr schnell wieder einen neuen Job gefunden, weiss ich was ich kann... aber insgesamt sehr schäbiges Verhalten.
Angst und Mobbing....
Katastrophal.. viele Führungskräfte kommen überhaupt nicht aus dem Bereich, den sie führen..
Missachtung von Arbeitnehmerrechten / Kündigungsschutzgesetz
Wie von anderen bereits erwähnt: Spätens bei Vertragsschluss sollte man eine Rechtsschutzversicherung abschließen. Wenn Mobbing nicht zur Eigenkündigung führt, sind Kündigungen auch ohne Angabe von Gründen (auch nach Ablehnung des Betriebsrats) hier völlig normal. Anwaltskosten finanzieren die Spendgelder und nach einem Rechtsstreit ist man mit einer Abfindung den Mitarbeiter dann ja los. Hire and Fire Mentalität trifft es ganz gut.
Könnte schön sein, aber von Vorgesetztenseite gesähte Zwietracht belastet das Vertrauen unter Mitarbeitern. So kommt es zu Grüppchenbildungen und Ausgrenzungen.
Wenn die Vorgesetzten sich darüber beratschlagen, wie man welchen Mitarbeiter am besten manimpulieren kann und die Mitarbeiter gegeneinander ausspielen, hat das mit Mitarbeiterführung meines Erachtens wenig zu tun.
Auf mündliche Zu-/Aussagen ist kein Verlass, am besten alles schriftlich geben lassen
die Projekte
Wenn Du hier anfängst, dann solltest Du gleich eine Rechtsschutzversicherung gegen Kündigungen abschließen.
Es herrscht hier - wie in Amerika - eine hire und fire - Mentalität
Missstände endlich angehen
Druck, Mobbing, Stress
noch gut, aber wenn mal alles rauskommt, was da noch im Hintergrund schlummert...
je nach Chef und Laune
weiter kommt nur derjenige, der sich bei den wichtigen Personen beliebt macht
da kann man nicht viel erwarten
es wird so getan, als ob viel getan wird
es gibt nette und es gibt viele Spione
viele werden hintergangen
nach außen immer nett, aber viele sind hinterhältig
unterschiedlich - ja nach Abteilung
Heuchelei in ganzer Linie
es gibt gleiche und es gibt welche, die sind noch gleicher
viele langweilige Aufgaben
Die meisten arbeiten von zu Hause aus, deshalb bist du im Büro meistens allein. Viele Leute triffst du nur beim Sommerfest oder bei der Weihnachtsfeier.
Das ist eigentlich gut, aber dein/e Abteilungsleiter/in ist hier sehr wichtig.
kann besser sein
Sie mögen ihre älteren (erfahrenen) Kollegen, aber es gibt fast keine unerfahrenen Mitarbeiter. Ein Arbeitsplatz mit einem hohen Durchschnittsalter.
Wenn du eine wichtige Position hast, nehmen dich alle wahr und unterhalten sich mit dir. Aber wenn du eine einfache Position hast, sagen sie nur „Guten Morgen und Tschüss“.
Das hängt von den Abteilungen ab. Einige Abteilungen stellen neue Mitarbeiter ein, aber es gibt nur wenige oder nicht so interessante Aufgaben.
Homeoffice, viel Vertrauen in die einzelnen Abteilungen und Teams (Eigenvwrantwortung, Selbstorganisation). Kommunikation des Vorstands finde ich sehr gut, man fühlt sich abgeholt, mitgenommen und Kommunikation ist ehrlich und offen!
Dass es einige Kolleg:innen gibt, die Stellen besetzen, deren Aufgabenprofil nicht mit ihren Stärken oder Eigenschaften erfüllen lassen (Bademeister die nicht Schwimmen können - so fühlt es sich oft an). Hier kann vielleicht noch mehr getan werden.
Zusammenarbeit mit dem Schwesterverein scheint die letzten Jahre herausfordernden geworden zu sein - hier spürt man Spannungen.
Wieder mehr Möglichkeiten für neuere Mitarbeiter förderationsweit zu connecten, die Föderation besser kennenzulernen (Markentraining, Introduction Days sind mit Corona größten Teil "gestorben", was mir für alle neueren Kolleg:innen sehr leid tut. Ich habe dort viel gelernt und verstanden!
Kinderschutz vor Spenderbetreuung! Könnte in der Praxis noch besser umgesetzt werden (bessere Aufklärung auch für Spender:innen, mehr Verständnis für Situation des Kinder, Familien und Jugendlichen schaffen).
Soweit ich das beurteilen kann, arbeiten alle mit vollem Herzen und Überzeugung bei SOS, weil sie in irgendeiner Weise Positives für sie Familien, Kinder und Jugendliche bewirken möchten. Die meisten fühlen sich sehr verbunden.
Hin und wieder gab es auch schlechte Presse und Vorfälle die das ganze Kollegium förderationsweit geschockt und erschüttert haben. Es wurden viele Maßnahmen für Aufarbeitung und Verbesserung getroffen, Mitarbeitende bekommen viele Trainings (z.B. Kinderschutzschulungen) und es gibt die Möglichkeit Unterstützung in Anspruch zu nehmen! Auch hier zahlt sich der Zusammenhalt und die offene Kommunikation aus!
Mit Homeoffice und viel Eigenverantwortung gut vereinbar mit Alltag mit Kind!
Es gibt immer wieder sehr gute Möglichkeiten (z.B. interner Aufstieg oder Wechsel in neues Tätigkeitsfeld, Ausbilderschein etc) und ein Talentenwicklungsprogramm für persönliche und berufliche Weiterentwicklung, für das man sich bewerben kann.
Für eine Spendenorganisation überdurchschnittlich gut! Man kann sehr gut davon leben, Bezahlung fühlt sich für mich gerecht an.
Im Großen und Ganzen ein sehr schönes Miteinander. Hin und wieder scheint es kleine Machtkämpfe zwischen einzelnen Abteilungen zu geben - einige Halten sich für wertvoller und Kolleg:innen aus anderen Abteilungen für weniger kompetent.
Ich bin so zufrieden wie noch nie zuvor, weiß aber, dass es viele Führungskräfte gibt, die weder groß Führungskompetenz noch Sozialkompetenz mitbringen. Es gab Umstrukturierungen und Trainings, um dem entgegenzuwirken... muss man sehen wie sich das langfristig auswirkt. Der Arbeitgeber zeigt hier schon große Bemühungen, meiner Meinung nach.
Für mich super! In manchen Abteilungen gibt es große Probleme mit Überforderung und Überlastung, allerdings sind das nur wenige bestimmte Abteilungen.
Wurde mit dem Vorstandswechsel deutlich besser!!!
Für Kolleginnen in Elternzeit ist es sehr herausfordernd wieder einzusteigen. Viele fühlen sich für unliebsame Arbeiten abgestellt, bekamen fürchterliche Ausweicharbeitsplätze oder wurden von Team zu Team hin und her geschoben. Zieht sich durch mehrere Abteilungen.
Total Spannendes Arbeitsumfeld! Könnte mir nichts besseres vorstellen, auch wenn es emotional herausfordernd werden kann (liegt aber einfach an dem Thema).
Ansich Arbeit für eine gute Sache.
Nach außen wird sich für das Gute eingesetzt. Diskrepanz zwischen Selbstdarstellung und tatsächlichem Handeln. Über die Mißbrauchsfälle wurde in den Medien ja bereits berichtet.
Leistungen der Mitarbeiter werden nicht Wertgeschätzt. Überlastung. Viel Frustration.
Über den CO2 Ausstoß bei Reisen wird sich anscheinend wenig Gedanken gemacht.
Seit es Änderungen im Vorstand gab, hat man das Gefühl, dass manche Vorgesetzte nicht mehr wissen, was die Ziele ihrer Abteilung sind.
Schlechte Kommunikation zwischen den Abteilungen. Fehlende klare Kommunikation seitens des Vorstands. Oft sprunghaft.
Alles wird immer mehr standardisiert. Dadurch ist immer weniger kreatives Arbeiten möglich.
ständige Richtungswechsel erzeugen Unsicherheit, es wird viel Zeit mit Spekulationen verloren, weil die Führung nicht klar und offen kommuniziert, Stellen werden ausgeschrieben, aber gedanklich vorbesetzt, nur ein bestimmter "inner circle" hat Aufstiegschancen, Kriterien intransparent
Für eine NGO, die für Familie und Kinder steht, zu wenig Entgegenkommen bzgl. Teilzeit, Home-Office etc.
Unter Kollegen ist es einfach toll, starke Menschen!
häufige Führungs- und Strategiewechsel, Opportunismus, keine starke Führung, gleichzeitig aber Festhalten an Autorität
zwischen den Kollegen gut, von der Führungsebene grauenhaft
Super Kollegenzusammenhalt
S. Oben
Neue Führungskräfte, bessere Kommunikation, Prinzipien die man sich gesetzt hat auch ernstnehmen
Super Kollegen, aber Führungskräfte machen alles unerträglich. Verursachen Stress ohne Not obwohl die Arbeitslast eh schon hoch ist
Ansich wäre sie gut, aber wegen der Arbeitslast fallen viele Überstunden an
Man muss die Vorgesetzten ewig wegen Nerven um eine externe Fortbildung zu erhalten.
Es ist ein gemeinnütziger Verein daher ist das Gehalt natürlich nicht riesig, aber es werden immer mehr Kleinigkeiten gestrichen (keine Fahrtkostenerstattung, Urlaub verfällt früher usw.)
Die Kollegen sind die einzige Stütze
Keine Kommunikation, teilweise Lügen um die Mitarbeiter im eigenen Sinn zu manipulieren
Zu viele Überstunden, keine Kommunikation
Keine Informationen der Führungskräfte auch der Vorstand kommuniziert sehr wenig mit den "normalen" Arbeitskräften
Der Aufgabenbereich ist sehr interessant. Der Verein macht auch viel Gutes, aber die soziale Aspekte fehlen ggb. Den eigenen Mitarbeitern
Viele Informationsmöglichkeiten über die Projekte in den einzelnen Ländern - man kann da schon viel mitbekommen, wenn man sich dafür interessiert.
Kinderzukunft mitzugestalten ist eine tolle Aufgabe. Daneben bemüht man sich hier sehr darum auch ein attraktiver Arbeitgeber zu sein.
Die Besetzung freier Stellen könnte schneller und schwungvoller angegangen werden.
Aufpassen, dass es nicht zu bürokratisch wird.
sehr kollegiales Miteinander
TOP - Hermann-Gmeiner hat vor 70 Jahren die Not von Kindern gesehen und gehandelt ... das fortzuführen ist hier der Anspruch - da bin ich schon stolz, da beitragen zu können
Zeiterfassung, d.h. alle Stunden werden erfasst und können auch wieder abgebaut werden. Ich kann mir frei nehmen, wenn ich das brauche.
etwas mühsam manchmal, aber mit langem Atem kommt man hier schon weiter
nunja, NGO halt, aber ganz ok
da geht immer mehr
ein toller respektvoller Mix an Generationen
Ist halt schwierig heutzutage den TOP-Vorgesetzte zu finden ;-)
absolut zeitgemäß - aber auch nichts übertrieben
Wichtiges kann man direkt ansprechen und klären
(das klappt nicht immer auf Anhieb - wie überall)
absolut
super breites Aufgabengebiet und wenn man möchte, kann man sich in einzelnen Gebieten vertieft einbringen
man arbeitet für die "gute Sache", bekommt Einblicke in weltweite Geschehnisse, ist im Austausch mit internationalen Kollegen, das Arbeitsklima ist sehr gut und man hat Angebote wie Yoga etc.
Die Aufstiegschancen und das Gehalt sind sehr begrenzt, die professionelle Arbeitsweise/Expertise mancher Mitarbeiter könnte noch besser sein
siehe oben
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