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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 189 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei SOS-Kinderdorf die Unternehmenskultur als modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,6 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 317 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
SOS-Kinderdorf
Branchendurchschnitt: Gesundheit/Soziales/Pflege

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
SOS-Kinderdorf
Branchendurchschnitt: Gesundheit/Soziales/Pflege

Die meist gewählten Kulturfaktoren

189 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    52%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    48%

  • Die eigene Arbeit sinnvoll finden

    Work-Life BalanceModern

    44%

  • Einsatz wertschätzen

    FührungModern

    38%

  • Mitarbeitenden vertrauen

    FührungModern

    38%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

5,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Gutes und kompetentes Team, gute Zusammenarbeit, tolle Arbeitsatmosphäre

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2,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich derzeit als eher drückend. Informationen werden häufig sehr kurzfristig weitergegeben, gleichzeitig kommt es immer wieder zu Änderungen bei der Dienstplanung. Dadurch entsteht wenig Planungssicherheit und auf Dauer ein spürbar angespanntes Arbeitsklima. Viele Kolleginnen und Kollegen versuchen, trotzdem einen guten Arbeitsalltag aufrechtzuerhalten, was aber zunehmend Kraft kostet.

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1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation empfinde ich teilweise als schwierig. Es gibt häufig mehrere Ansprechpartner und Entscheidungsträger, wodurch nicht immer klar ist, wer für welche Informationen oder Entscheidungen zuständig ist. Teilweise erhält man unterschiedliche oder sehr kurzfristige Informationen. Gleichzeitig fehlt mir an manchen Stellen das Verständnis für die Situation im Arbeitsalltag. Entscheidungen und Vorgaben werden gelegentlich eher von oben herab vermittelt, anstatt die Mitarbeitenden ausreichend einzubeziehen.

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2,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Der Zusammenhalt ist aus meiner Sicht eher zweckmäßig als wirklich gemeinschaftlich. Im Arbeitsalltag funktioniert die Zusammenarbeit grundsätzlich, häufig steht dabei aber eher das persönliche Miteinander beziehungsweise die direkte Zusammenarbeit einzelner Kolleginnen und Kollegen im Vordergrund. Ein gemeinsames Verständnis für übergeordnete Ziele und ein echtes „Wir-Gefühl“ sind dagegen nicht immer spürbar.

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1,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Es gibt durchaus gute und gut gemeinte Angebote, die zur Work-Life-Balance beitragen sollen, beispielsweise einen Gesundheitstag. In der praktischen Umsetzung erreichen solche Angebote jedoch nicht immer diejenigen, die davon profitieren sollen. Wenn Veranstaltungen während der regulären Arbeitszeit beziehungsweise im laufenden Dienstbetrieb stattfinden, ist es für viele Mitarbeitende schlicht schwierig oder gar nicht möglich, daran teilzunehmen. Dadurch entsteht teilweise der Eindruck, dass es wichtiger ist, entsprechende Angebote vorweisen zu können, als sie tatsächlich für alle Mitarbeitenden zugänglich zu machen.

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1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Beim Vorgesetztenverhalten sehe ich deutlichen Verbesserungsbedarf. Teilweise entsteht der Eindruck, dass Vorgesetzte nur unzureichend wissen, was im praktischen Arbeitsalltag tatsächlich passiert und welche Herausforderungen die Mitarbeitenden bewältigen müssen. Bei mehreren Zuständigkeiten und Ansprechpartnern ist zudem nicht immer erkennbar, dass Informationen und Einschätzungen untereinander ausreichend abgestimmt werden.

Bei einigen Vorgesetzten ist die praktische Nähe zur täglichen Arbeit kaum spürbar. Verantwortung und Entscheidungskompetenzen werden teilweise aus den Teams herausgenommen, gleichzeitig wird anschließend erwartet, dass die Mitarbeitenden viele Dinge weiterhin eigenständig organisieren und auffangen. Das führt zu Frustration und dem Gefühl, Verantwortung tragen zu sollen, ohne entsprechend beteiligt oder mit ausreichenden Entscheidungskompetenzen ausgestattet zu sein.

Auch bei Entscheidungen auf höherer Ebene entsteht teilweise der Eindruck, dass diese kurzfristig und ohne ausreichende Einbindung der Betroffenen getroffen werden. Wird Kritik geäußert, fühlt man sich nicht immer ernst genommen. Teilweise wird dann eher auf Hierarchie und Zuständigkeiten verwi

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