21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


SOS Software Service GmbH Bewertungen
Bewertung von Azubi
Gut am Arbeitgeber finde ich
Alle sind freundlich und hilfsbereit zueinander. Es gibt keine wirkliche Hierarchie.
Verbesserungsvorschläge
Fahrtkostenübernahme, Vergütung
Karrierechancen
viele azubis werden übernommen
Arbeitszeiten
als azubi muss man die feste zeit 8-17uhr einhalten. Gleitzeit würde ich als besser empfinden solange man natürlich die 8h reinbekommt. Nach 17uhr ist oft der tag gelaufen
Ausbildungsvergütung
im vergleich zu anderen in meiner ausbildung ist es sehr wenig. Es wird an allen ecken beim gehalt gespart. Etwas mehr im lehrjahr wäre nur fair
Die Ausbilder
alle sehr nett und hilfsbereit bis jetzt
Spaßfaktor
die arbeit kann sehr eintönig sein
Variation
man sitzt nur, kaum abwechslung
Arbeitsatmosphäre
Aufgaben/Tätigkeiten
Respekt
Hauptsache die Luft scheppert
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kollegen und Kolleginnen
Klimatisierte Räumlichkeiten
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Feedback wird eingeholt, jedoch nicht ernst genommen
Mitwirken wird nach außen hin suggeriert jedoch nicht gehalten
Verbesserungsvorschläge
Einheitliche Regelung und Einarbeitung der bestehenden und neuen Mitarbeiter
Teilweise unprofessionelles Auftreten vor allem im Schriftverkehr
Technik an die heutige Standards anpassen
Echte Mitarbeiterbenefits einführen (z.B. Bonuskatalog mit Fahrtkostenübernahme, Wellnesspass, VWL-Beteiligung des Arbeitgebers, Workation)
Wo ist unser vergoldeter, versprochener Obstkorb? ;)
Image
War schon mal besser
Work-Life-Balance
Ist gegeben und das einzig richtige Benefit der Firma
Gehalt/Sozialleistungen
Gehälter werden nicht an die aktuelle Inflationslage angepasst
Vorgesetztenverhalten
Direkte Vorgesetzte ausgenommen, höhere Ebenen wurden hier berücksichtigt
Arbeitsbedingungen
Viel Stress und keine Abhilfe
Kommunikation
Micromanagement und interne Strukturen führen zu unnötigem Stress
Interessante Aufgaben
Kommt auf die Abteilung an
Arbeitsatmosphäre
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Könnte so gut sein
Gut am Arbeitgeber finde ich
Er versucht zu zuhören, sich zu verbessern. Hat sich geöffnet und weiterentwickelt, wächst mit
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Verbesserungsversuche sind willkürlich und für "kleinere" (ohne Erklärung) unverständlich. Eigentliche Probleme werden unendlich diskutiert, um sie dann doch auszusitzen.
Verbesserungsvorschläge
Nicht so viel wegschauen, nicht immer nur mit den gleichen 5 reden
Arbeitsatmosphäre
Generelle sehr gute Atmosphäre, wobei man sie selbst mitprägen und mitgestalten kann bzw. es auch sollte
Image
Gutes Image was mittlerweile doch schon schwere Kratzer ab bekommen hat
Work-Life-Balance
Top - Man hat seine Freiheiten, kann Wünsche äußern, es wird flexibel nach Absprache mit Bedürfnissen umgegangen.
Realität - viel Druck der nicht ausdrücklich ausgeübt wird, der aber Dank unterschwelliger Dauerpräsenz zuviel Raum einnimmt und keine gute Balance schafft
Karriere/Weiterbildung
Es werden Optionen gegeben und in Aussicht gestellt. Neue Positionen können immer diskutiert werden und regelmäßige Entwicklungsgespräche sollen Entwicklung/Bildung bestärken.
Man steht nicht im Weg, nutzt diese Argumentation aber natürlich hauptsächlich für eigene Zwecke und Nöte, um diese besser zu verpacken.
Wäre fair und schön, wenn es dann auch für beide Seiten Vorteile bringen würde, das fehlt leider oft.
Förderung generell sähe aber anders aus.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt unter dem Branchendurchschnitt, aber pünktlich.
Leistungen als Gehaltsbestandteil sind möglich, wenn Firma auch Ihren Nutzen daraus zieht- was fair ist.
Es soll aber regelmäßige Gehaltsaufstiegschancen geben, Umsetzung nich eher schwierig.
Man setzt eher auf jüngeres Personal (Eindruck um Kosten zu sparen)
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb jeweiliger Abteilungen gut, Höhen und Tiefen gehören dazu, Abteilungsübergreifend oft schwieriger als es sein müsste
Vorgesetztenverhalten
Je nach Vorgesetzenstufe klar kommuniziert, offen und dirigierend.
Es bleibt aber eher bei stets bemüht.
Arbeitsbedingungen
Büro sauber und ordentlich mit vielen Annehmlichkeiten, dennoch ist es eigentlich zu klein und die Standards (egal ob Büro oder im HomeOffice) könnten einheitlicher und funktionell sinnvoller sein.
Kommunikation
Viel Bürokratie, seltenst Erklärungen die zu besseren Verständnis führen könnten, oft auch viel zu viel zerreden
Interessante Aufgaben
Tägliches Arbeiten ist an sich immer abwechslungsreich, trotzdem ist es grundsätzlich stets das Gleiche wenn man es nicht selbst mitgestaltet. Erinnert manchmal an Akkordarbeit.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Zeit für einen Tapetenwechsel
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Ex-Kollegen
- Ex-Teamlead
- Vertrauen durch Übertragung von Verantwortung
- Damaliger Aufgabenbereich
- Wenn man sich einen Status erarbeitet hat, konnte man befreit und ohne Misstrauen seiner Arbeit nachgehen und Entscheidungen treffen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe generelle Bewertung und:
- Management
- Nicht vorhandenes Leitbild (zumindest ist es mir nicht bekannt gewesen)
Verbesserungsvorschläge
- In die eigenen Mitarbeiter investieren
- Feedback und Bedenken von Kollegen (egal ob erfahren oder nicht) annehmen und durchleuchten
- Attraktive Gehälter zahlen
- Personal suchen und einstellen
- Mitarbeiter halten und nicht verscheuchen
- Ein klares Konzept wie im Unternehmen geführt werden soll
- Mehr Benefits bieten (ist kein Muss, aber die Konkurrenz schläft nicht)
Arbeitsatmosphäre
Ich würde tendenziell sagen, dass die Atmosphäre gerade in den einzelnen Abteilungen recht gut ist. Gerade übergreifend in die anderen Abteilungen lässt es allerdings zu wünschen übrig. Es macht teils einen Eindruck, vermutlich auch geschuldet an zu wenig Personal, dass die Abteilungen in Verteidigungsmodus gehen um Ihre eigene Arbeit zu schützen. Das wirkt sich leider negativ auf mögliche innovative Veränderungen aus.
Image
SOS hat als Software-Distributor ein gutes Image, wobei durch temporär starke Fluktuation die Qualität nachgelassen hat.
Work-Life-Balance
Die Konzepte, welche auch beispielsweise mit Gleitzeit umgesetzt wurden, sind gut. Sie werden allerdings, zumindest zu meiner Zeit, nicht aktiv gelebt. Grund dafür ist in der Regel, dass es nicht gerne gesehen wird, wenn andere Kollegen zu tun haben und man dann doch Mal früher geht. Bei manchen Kollegen ist es nicht so dramatisch, bei anderen schon.
Karriere/Weiterbildung
Ich denke das ist abhängig von den eigenen Vorstellungen. Das Thema wird auf jeden Fall, wenn man es anspricht, angenommen und man versucht eine Lösung zu finden. Auf das Thema der Finanzierung oder Anbieten von Weiterbildungen (z.B. externe Schulungen oder Weiterbildungen) wurde nach dem Motto die Frage gestellt "Was bringt das dem Unternehmen".
Gehalt/Sozialleistungen
Klar unter dem Durchschnitt. Wenn man angemessenes Gehalt fordert, wird man auf unprofessionelle Art und Weise im Gespräch nieder gemacht. Hier fehlt der Bezug zur Realität.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Sehr gut. Geschäftsführung und Abteilungsleitung fahren E-Autos. Die Zentrale in Augsburg kann im Grunde mit einer Wärmepumpe und eigenen Strom durch die PV-Anlage auf dem Dach sich positiv zeigen lassen. Ein eigenes Bienenvolk rundet das Thema Sozialbewusstsein ab.
Kollegenzusammenhalt
Aus meiner Sichtweise gerade im Vertrieb absolut top! Wenn ich allerdings das gesamte Bild einer SOS betrachte, lässt der Zusammenhalt doch zu wünschen übrig.
Umgang mit älteren Kollegen
Soweit gut auf Basis der äußeren Wahrnehmung. Diese Frage sollte man aber eher den älteren Kollegen:innen stellen.
Vorgesetztenverhalten
Abhängig vom vorgesetzten. Geht es um operative Themen im Sinne des Unternehmens, wird professionell und kooperativ gehandelt. Alles außerhalb wird eher halbherzig behandelt.
Arbeitsbedingungen
Für ein Software-Unternehmen doch recht bescheiden. Man hat zwar hier und da versucht moderne Arbeitsplätze zu schaffen (auch ergonomische Flex-Arbeitsplätze), allerdings fehlt hier die Einheitlichkeit. Ich vermute aber, dass die SOS da schon (hoffentlich) daran arbeitet.
Kommunikation
Mal gut, Mal schlecht. Gerade wenn das Thema aktiv kritisch angesprochen wird ist die Kommunikation, auch abteilungsübergreifend, sehr gut. Leider lässt dieses Thema relativ zügig nach. Sehr schade, da es eigentlich möglich ist.
Gleichberechtigung
Langjährige Mitarbeiter haben natürlich eine andere Rückendeckung als neue Kollegen oder gar ausgelernte. Es erfordert viel Geduld einen ähnlichen Status zu erhalten.
Interessante Aufgaben
Das Thema Vertrieb generell ist eine spannende Aufgabe. Mir hat das Thema Spaß gemacht, mit Kunden zusammen die richtigen Lösungen für deren Kunden zu finden und anzubieten. Das ist allerdings ein Thema, was einem selbst gefallen muss.
Praktikum zufrieden absolviert
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Passt alles
Verbesserungsvorschläge
Alles Perfekt
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Kritik wird nicht ernst genommen - mehr Schein als Sein
Gut am Arbeitgeber finde ich
Überpünktliche Gehaltszahlung und regelmäßige wenn auch kleine Bonuszahlungen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
den Rest siehe Unterpunkte
Verbesserungsvorschläge
Verhalten den Vorgesetzten drastisch ändern. Kritik und Missstände ernst nehmen. Alle unter den einzelnen Punkten aufgeführten Punkte angehen.
Arbeitsatmosphäre
Geschäftsführung wird über Fehlverhalten von Kollegen informiert und reagiert halbherzig mit lachen - keine Konsequenzen
es werden Gespräche geführt, danach geht alles weiter wie zuvor
Image
bei vielen Kunden ein erstaunlich gutes Image - Branche allgemein gutes Image
Work-Life-Balance
Gleitzeit wird angepriesen, mehr als mal ne Stunde später anfangen ist aber in der Regel kaum möglich
wenn man mal früher anfängt um früher Schluss zu machen muss man sich dann anhören warum man Feierabend macht wenn Kollegen noch Arbeit haben die man Ihnen abnehmen könnte
Karriere/Weiterbildung
keine Chance beruflich aufzusteigen
für Weiterbildungen muss zum Teil privater Urlaub genommen werden
Gehalt/Sozialleistungen
von ehemaligen Kollegen und Kolleginnen erfährt man was bei der Konkurrenz möglich ist - nicht selten mehr als das doppelte bei gleichen Aufgaben und gleichem Umfang
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Geschäftsführung fährt Tesla aber viele Rechner laufen 24/7 egal ob benötigt oder nicht
Geheizt wird über eine Klimaanlage - eine der ineffizientesten Lösungen überhaupt
Kollegenzusammenhalt
meist gut, gibt jedoch einige Kollegen die hinter dem Rücken lästern oder schlecht reden
Umgang mit älteren Kollegen
wenige Kollegen über 35 - es bekommt aber dennoch jeder eine faire Chance
Vorgesetztenverhalten
Anonyme Meldung eines Misstands wird mit Zitat: "Blablabla Das muss man jetzt nicht mehr beantworten. Anonym ist ab diesem Punkt für mich kein Gesprächspartner mehr." beantwortet
sagt wohl vieles über die Geschäftsführung aus..
Arbeitsbedingungen
alte Hardware, billige Kameras und Headsets
Rechner und Bildschirme zum Teil 9-10 Jahre alt
keine kabellosen Headsets oder ergonomische Tastaturen oder Mäuse
Kommunikation
es wird ständig versprochen, dass es Besserung geben soll
Im Endeffekt bekommt jeder nur die nötigsten Infos zum spätestmöglichen Zeitpunkt
Gleichberechtigung
Lieblinge der Abteilungsleitungen und Geschäftsführung bekommen Teamleiterstellen oder die besseren Aufgaben, der Rest wird nicht beachtet
Interessante Aufgaben
meistens tagtäglich das gleiche - selten mal neue Aufgaben oder Abwechslung
SOS - Hilfe
Gut am Arbeitgeber finde ich
-tatsächlich fast nichts
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Umgang mit Mitarbeitern
- Umgangston untereinander
- Diskriminierendes Verhalten
Verbesserungsvorschläge
-Generell die Kommunikationswege verbessern
-Respektvoller Umgang mit Azubis
-Abteilungsleitern nicht so viel Macht geben
- Auf Beschwerden eingehen und sich zu Herzen nehmen statt den Schuldigen für alles finden zu wollen
Arbeitsatmosphäre
Aktuell sehr schlecht, da großer Personalmangel und daher viel Arbeit in jeder Abteilung. Kollegen sind gereizt und durch den hohen Arbeitsaufwand sehr unzufrieden.
Image
Sehr gut nach außen, Image Film auf der Homepage ist größtenteils leider gelogen bzw. vieles entspricht nicht ganz der Wahrheit.
Work-Life-Balance
Home-Office, sowie Gleitzeit möglich
-Gleitzeit für Azubis wurde gestrichen
Halbe Tage Urlaub grundsätzlich nicht mehr erlaubt/möglich, da dies „gesetzlich nicht vorgesehen ist“, dreimal im Jahr darf man auf Überstunden mittags nach Hause gehen.
Überstunden können abgebaut werden, wenn es die Arbeit zulässt.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung wie Fachwirt möglich (sollte aber selbstverständlich sein, da dieser in der Freizeit, sowie auf eigene Kosten durchgeführt wird).
ADA-Schein haben, soweit ich weiß, zwei Leute. Die „Azubibeauftragte“ zählt nicht dazu.
Englisch-Kurs wurde angeboten, aber leider konnten diesen nicht alle Kollegen in Anspruch nehmen.
Gehalt/Sozialleistungen
Nicht branchen- und nicht marktgerecht. Nach Jahren der Zugehörigkeit und Erfahrung, wird das Gehalt nicht ansatzweise gerecht ausgeschüttet.
Externe Kollegen hingegen verdienen teilweise beim Einstieg mehr als langjährige Mitarbeiter.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Alle Führungskräfte fahren mittlerweile E-Autos und auf dem Dach des Hauptstandortes befindet sich eine Photovoltaikanlage (oder Solar?).
Kollegenzusammenhalt
So gut wie nicht gegeben. Abteilungen schieben Groll aufeinander, es wird Fingerpointing betrieben und oft wird erwähnt WER den Fehler gemacht hat. Arbeit wird in den Abteilungen hin und hergeschoben, weil sich einige nicht in der Verantwortung dafür sehen. Dies ist allerdings den Vorgesetzen zu schulden, da hier strikte Anweisungen herrschen, welche Abteilung für welche Arbeiten zuständig sind und dementsprechend wird nichts übernommen, was nicht in seinen Verantwortungsbereich fällt. Dies ist auch nicht erwünscht.
Umgang mit älteren Kollegen
Es gibt kaum ältere Kollegen, aber diesen wird in der Regel der nötige Respekt entgegengebracht.
Vorgesetztenverhalten
Teilweise unterste Schublade. Respektloser Umgang gegenüber den Mitarbeitern.
Es wird sich permanent in anderen Abteilungen eingemischt und wegen Kleinigkeiten wird diskutiert. Manchmal hat man das Gefühl, dass Vorgesetzte nicht richtig ausgelastet sind, weil sie die Zeit haben, die unwichtigsten Sachen anzusprechen und sich überall einzumischen.
Bei Krankmeldung wird hier in der penetrantesten Art und Weise (nicht alle!) verlangt, gefühlt jeden Tag anzurufen und den Stand mitzuteilen.
Wenn schriftlich mitgeteilt wird, wie lange man ausfällt, wird trotzdem am selben Tag angerufen und gefragt, ob oder wann Arbeiten wieder möglich ist. Selbst wenn die Person nicht sagen möchte, weshalb sie ausfällt (weil z. B. unangenehm), wird dennoch täglich nachgehakt. Ein unfassbar unprofessionelles Verhalten…
Arbeitsbedingungen
Arbeitsplätze nicht einheitlich, es gibt verschiedene Tastaturen und Mäuse, Ergonomie ist nur bei den Abteilungsleitern gegeben (verstellbare Tische, sodass man stehen kann). Gute Stühle gelten als Statussymbol.
Grundsätzlich hat aber jeder Mitarbeiter das nötige Equipment und Standard-Ausstattung wird bei Beschädigung auch problemlos ersetzt.
Kommunikation
Katastrophal. Die Dienstwege müssen eingehalten werden, wenn man dies nicht tut, sind die Teamleads „beleidigt“. Bei den Ansprechpartnern weiß man oft im Vorfeld, dass man auf taube Ohren stößt oder dass man nicht ernst genommen wird.
Gleichberechtigung
Zwischen Frauen und Männern größtenteils gegeben.
Gleichberechtigung zwischen den Mitarbeitern allerdings nicht. Man weiß, wer die Lieblinge der Geschäftsführung sind und wer nicht. Dementsprechend werden bestimmte Personen bevorzugt oder haben mehr Freiheiten.
Nur ausgewählte Kollegen haben ein kabelloses Headset.
Interessante Aufgaben
Egal welche Abteilung – die Aufgaben sind eigentlich immer eintönig.
Auch wenn es mal einen neuen Hersteller oder Kunden gibt, bleiben die Abläufe dennoch die gleichen. Von abwechslungsreicher Arbeit kann man hier nicht sprechen.
Gar nicht so schlimm wie es scheint
Gut am Arbeitgeber finde ich
Trotz stetigem Firmenwachstum wird wenigstens versucht, dass alle mit wachsen und sich wohlfühlen, auch wenn das nicht immer alle sehen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die offensichtlichen Probleme nicht immer so ernst zu nehmen bzw. sie nur hinter verschlossenen Türen zu diskutieren, anstatt auf offene Konfrontation zu gehen. Generell sollte offene Konfrontation viel mehr getätigt werden.
Verbesserungsvorschläge
Offener auch gegenüber Mitarbeitern bzgl. dieser Kritiken umgehen, auch mal ANDERE Meinungen anhören, vor allem von denen man sich sonst nie was anhört und daran arbeiten!
Arbeitsatmosphäre
Da ich auch andere Büros aus meiner langen Erfahrung kenne, sage ich hier sehr gut. Nette Kollegen, kein Mobbing und gutes Büro.
Image
Eigentlich gut, nur frustrierte Ex-Kollegen lassen das gute Bild bröckeln.
Work-Life-Balance
Es bleibt ein 5 Tage 40 Stunden Vollzeit Job, aber durch die Home Office und Gleitzeit Einführung mit Flexibilität. Durch aufgebautes Vertrauen sind auch zu den normalen Regeln, immer wieder nach Absprache flexible Möglichkeiten gegeben. Auch werden Überstunden nicht gekappt wie bei anderen Firmen, daher kann ich Kritiken wie "nur eine Stunde Gleitzeit" nicht nachvollziehen.
Karriere/Weiterbildung
Klare Gehaltsstufen oder Jobtitel gibt es nicht. Weiterbildungsmaßnahmen die sich auf diese Branche und Job beziehen gibt es immer wieder, allerdings werden diese oft als Zwang und nicht als Chance angesehen.
Wer klare Struktur oder Tarifverträge braucht, dafür sollte man woanders hingehen.
ABER wer konsequent gut arbeitet, aus seiner Komfortzone auch mal raus kommt und für seine "Bedürfnisse und Wünsche" klar einsteht, der wird auch angehört und gesehen. Die sogenannten hier viel erwähnten "Lieblinge" sind quasi in der Karriereleiter höher, bei genauer Betrachtung wurde dies aber auch entsprechend erarbeitet.
Gehalt/Sozialleistungen
Jeder ist des Glückes eigner Schmied, aber laut Bewertungen scheinen das viele (vor allem jüngere Ex-Kollegen) zu vergessen.
Es gibt leider keine Sozialleistungen aber man kann sehr wohl eine fiktive Karriereleiter inkl. Gehaltsverbesserungen hoch klettern. Allerdings muss man dafür arbeiten, sich entsprechend verhalten und natürlich auch drum betteln, Arbeitgeber die einem sowas schenken kenne ich nicht.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Auch wenn nicht jeder Mitarbeiter ein Tesla bekommt, wird generell drauf geachtet. Die Technik ist vorhanden, auch wenn es ab und zu an der Bedingung mangelt.
Kollegenzusammenhalt
Prinzipiell sehr gut, alle nett und ausgelassen miteinander und in der Regel hilft jeder wo er kann.
Natürlich merkt man durch das sehr junge Team, dass die Arbeitseinstellung auch viel mit dem Alter zu tun hat und bei jedem einen anderen Inhalt prägt.
Umgang mit älteren Kollegen
Es gibt nicht viele aber diese werden nett behandelt. Respekt könnte hier und da besser sein.
Vorgesetztenverhalten
Sicherlich Abteilungsbedingt. Es gibt drei Ebenen, je höher desto schwieriger ist ran zu kommen (völlig normal in größeren Firmen!). In der Regel aber gutes miteinander, leider steht aber gelegentlich das Ego eines einzelnen im Mittelpunkt.
Arbeitsbedingungen
Ja das Thema Headset, Bürostühle und PC's scheint auch gemäß alter Bewertungen hier ein Dauerbrenner zu sein - aber hat der Schuster nicht immer die schlechtesten Schuhe?
Davon abgesehen passt es aber.
Sauber Räume (wenn die Mitarbeiter mitmachen)
Küche inkl. bezahlte Getränke & Kaffee vorhanden
Arbeitsfähige Grundausstattung
Kommunikation
Könnte in der Tat hier und da besser sein, es liegt aber tatsächlich an Struktur und einzelnen Mitarbeitern warum es leidet. Probleme sind aber bekannt und es kommen Phasen von Verbesserungen.
Gleichberechtigung
Es ist wie bei den meisten, die Frauen arbeiten tüchtiger und die Männer leiden lauter.
Interessante Aufgaben
Wenn man auch bereit ist aus seiner Komfortzone mal raus zu arbeiten, gibt es viele Möglichkeiten mit Abwechselung und Herausforderung.
vieles verbesserungsbedürftig - wenig wird wirklich eingehalten
Gut am Arbeitgeber finde ich
die wenigen Punkte sind unter den einzelnen Kategorien aufgeführt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
die Punkte sind unter den einzelnen Kategorien aufgeführt
Verbesserungsvorschläge
die negativen Punkte oben verbessern, angefangen bei guter Arbeitsausstattung, weiter beim Gehalt und dann bei der Kommunikation zwischen den Kollegen und Abteilungen
Arbeitsatmosphäre
kaum Kommunikation zwischen einzelnen Abteilungen - oft schlechte Stimmung im Team durch die Art und das Verhalten einzelner Personen
Image
Bei den Kunden ein relativ gutes Image - bei den Mitarbeitern kaum
die negativen Bewertungen hier sprechen ja für sich
Work-Life-Balance
Offiziell gibt es Gleitzeit, hier aber auch sehr beschnitten - lediglich ca. 1 Stunde früher oder später möglich
Angebote können auch nach 20 Uhr theoretisch verschickt werden - dafür dann mal um 11 anfangen z.B.
Nach Jahren inzwischen immerhin die Möglichkeit auf Homeoffice und 30 Tage Urlaub
Karriere/Weiterbildung
keine Möglichkeit auf Führungspositionen - diese werden durch favorisierte Kollegen besetzt und es gibt keine Bewerbungsmöglichkeit darauf
Gehalt/Sozialleistungen
weit unter dem Rahmen des möglichen
Es gibt jährliche Gehaltslesungen, hier hört man dann meisten jedoch nur Argumente warum man nicht mehr zahlen kann - Konkurrenz kann das doch auch
Einer der Gründe warum viele überlegen zu gehen wenn es auch nicht öffentlich angesprochen wird
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Man möchte den Anschein machen dass man sich für die Umwelt interessiert - Vorgesetzte fahren Tesla und es gibt eine Solaranlage auf dem Dach aber Heizung läuft oft noch im Sommer, so dass die Fenster aufgemacht werden müssen um den Raum kühl zu halten und die angesprochene alte Hardware ist sicher alles andere als stromsparend
Kollegenzusammenhalt
zwischen einigen Kollegen okay, der Großteil arbeitet vor sich hin macht Feierabend und fängt am nächsten Tag wieder von vorne an
Umgang mit älteren Kollegen
Kann ich wenig dazu sagen - die meisten Kollegen sind unter 30
Vorgesetztenverhalten
meistens okay, Entscheidungen jedoch oft nicht nachvollziehbar und Infos kommen zu spät bei den Mitarbeitern an
Arbeitsbedingungen
veraltete Hardware, Rechner mit Hardware von vor 7-8 Jahren
neue Kollegen bekommen Rechner mit Windows 11 und 4K Bildschirme, alte Kollegen müssen mit dem leben was sie haben
Größtenteils billige Hardware die ständig kaputt geht (Kameras) und kabelgebundene Headsets (bis auf einige wenige Kollegen die oft bevorzugt werden)
Kommunikation
wie oben geschrieben - sehr schlechte und wenn dann überhebliche Kommunikation zwischen den Abteilungen
Infos aus der Führungsebene kommen oft sehr spät bei den Mitarbeitern an
Gleichberechtigung
Mitarbeiter mit gutem Verhältnis zu den Vorgesetzten werden bei bestimmten Entscheidungen mit einbezogen und bevorzugt behandelt
Interessante Aufgaben
im Grunde genommen keine große Abwechslung - Arbeit unterscheidet sich bis auf Details kaum
DO IT! Ich habe gerne hier gearbeitet - BESTES TEAM SALES
Gut am Arbeitgeber finde ich
Eigentlich vieles, ich habe sehr gerne hier gearbeitet, aber ich möchte gerne nochmal die tollen Mitarbeiter hervorheben die wirklich alles geben. Das ist das A und O einer Firma, und diese sollten auch gehegt und gepflegt werden. Regelmäßige Firmenfeiern/ events. Es wird inzwischen individuell auf die einzelnen Mitarbeiter eingegangen und man kann je nach persönlicher Lebenssituation die Stundenanzahl anpassen oder aus dem Home Office arbeiten. Flexible Arbeitsmodelle sind inzwischen kein Problem.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das einzelne Personen zu viel Macht haben und schlechte Stimmung über Abteilungen hinaus verbreiten. Gehalt und Sozialleistungen sollten noch besser angepasst werden. Vor allem sollten die Mitarbeiter an- und gehört werden. Wünsche zu Positionen und Vorschläge zu Umstrukturierungen sollten nicht alleine von den höheren Ebenen entschieden werden. Ein Miteinander und das Hinterfragen wäre hier hilfreich. Es würde meiner Meinung nach die Firma noch erfolgreicher machen und dazu beitragen, das die Mitarbeiter Fluktuation nicht so hoch ist.
Verbesserungsvorschläge
Hierarchien abbauen, Verantwortungs- und Entscheidungskompetenz an Mitarbeiter geben. Nicht alles strikt vorschreiben, sondern den Mitarbeitern das Gefühl geben das selbständiges Denken durchaus gewünscht ist. Mehr motivieren statt kritisieren. Sich externes Coaching holen (wird aber gerade angegangen), das die Abteilungen mehr zusammenführt und die Firmenstruktur ggf. verbessert.
Arbeitsatmosphäre
Grundsätzlich gut und respektvoll. Ich denke, es gibt in jedem Unternehmen einzelne Personen, die eine solche Atmosphäre vergiften können. Hier ist es, finde ich, die Aufgabe der Vorgesetzten, einen Riegel vorzuschieben. Durch die Mehrarbeit (Krankheitsvertretung/ Personalmangel) ist es auch natürlich, dass die Stimmung etwas angespannt ist. Es wird aber daran gearbeitet dieses zu verbessern (aktives Recruiting wird jetzt forciert). Kleiner Tipp am Rande: Öfter ein Lob von oben oder eine kleine Aufmerksamkeit für die bestehenden Mitarbeiter hat noch niemandem geschadet und würde helfen, motivierter zu bleiben.
Image
Bei Kunden sehr gut. Hervorgehoben wird die schnelle Reaktionszeit! Der Erfolg der Firma über Jahre spricht aber auch für sich.
Work-Life-Balance
Da ich "nur" 80 % gearbeitet habe, war die Work-Life-Balance für mich gut. Durch das Einführen der Homeoffice Möglichkeit hat sich auch einiges zum Vorteil verändert. Weniger Krankheitstage, entspanntere Mitarbeiter. Inzwischen wurde auch Gleitzeit und 30 Tage Urlaub eingeführt.
Karriere/Weiterbildung
Mau, die bestehenden Mitarbeiter werden schlecht bis gar nicht gefördert. Fast alle, die sich für den Fachwirt entschlossen haben, verlassen das Unternehmen, da es Karriere/ Gehaltsmäßig für einen hier nicht weitergeht. Hier könnte definitiv optimiert werden. Auch die bestehenden Mitarbeiter sollten die Chance haben sich weiterzuentwickeln.
Gehalt/Sozialleistungen
Luft nach oben! Es wären vermutlich viele Mitarbeiter gerne geblieben wenn die Gehälter der Branche angepasst worden wären. Sozialleistungen leider nicht wirklich vorhanden. Dafür regelmäßig kleinere Bonuszahlungen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Denke auf dem richtigen Weg. Solaranlage im Hauptbüro. Ein E-Bike würde auch den Mitarbeitern helfen dazu beizutragen. Antrag darauf wurde erfolgreich über ein Jahr lang ignoriert;-)
Kollegenzusammenhalt
Im Sales ein super Team. In dieser Abteilung ist der Zusammenhalt sehr gut (andere Abteilungen kann/ möchte ich nicht bewerten). Jeder hilft jedem und wird nicht im Stich gelassen. Der Spaß darf hier auch nicht fehlen;-) Natürlich ist die Stimmung Mal mehr Mal weniger gut, je nach Arbeitslast oder neu eingeführten Strukturen/ Aufgaben. Aber generell top
Umgang mit älteren Kollegen
Habe ich immer als wertschätzend empfunden. Ich bin ein "älterer Kollege", da der größte Teil der Mannschaft inzwischen aus jungen Leuten (Azubi Nachwuchs) besteht. Hat dem Spaßfaktor aber keinerlei Abbruch getan.
Vorgesetztenverhalten
Grundsätzlich hatte ich ein sehr gutes Verhältnis zu den Vorgesetzten. Der direkte Ansprechpartner ist allerdings der Teamlead. Man kann/darf/soll nicht mit seinen Angelegenheiten direkt zur Geschäftsleitung gehen. Teamlead war aber immer greifbar und setzt sich für die Belange der Mitarbeiter ein. Generell sollte aber mehr zwischen den Zeilen gelesen und die einzelnen Mitarbeiter auch gerne Mal persönlich angesprochen werden, wenn etwas unklar ist. Für dringende Belange sollte immer ein offenes Ohr sein und würde viele Missverständnisse schnell aus dem Weg räumen.
Arbeitsbedingungen
Großraumbüro kann laut werden, wenn alle Leute da sind und gleichzeitig telefonieren. Da die Hälfte inzwischen aber immer im Wechsel im Homeoffice ist, passt das jetzt ganz gut. Homeoffice wurde von heute auf morgen gleich super ausgestattet (2 Monitore sowohl im Büro als auch zu Hause). Allerdings sollte nicht so ein Gehabe um Büroausstattung wie Bürostühle und Kopfhörer etc. gemacht werden. Es sollte selbstverständlich sein, das man bequem sitzt und jeder den gleichen Anspruch auf das gleiche Equipment hat.
Kommunikation
An der Kommunikation sollte tatsächlich gearbeitet werden. Die Türen der obersten Etage stehen zwar meist offen, aber das ist nur symbolisch gemeint. Die Meinung einer bestimmten Person im Unternehmen wird oft als gegeben hingenommen, OHNE das man die betreffenden Mitarbeiter selbst zum Thema befragt. Die Wahrheit liegt meist in der Mitte - dazu müssten aber beide Parteien angehört werden. So aber entstehen dann falsche Bilder und Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern. Viele tolle und kompetente Kollegen haben leider das Unternehmen bereits verlassen. Manchmal sollte man vielleicht auch mit den betreffenden Personen sprechen warum...
Gleichberechtigung
Passt, hier wird jeder gleich behandelt. Keinerlei Diskriminierung.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben sind okay. Es kommt nach Jahren nicht wirklich etwas Spannendes und Neues hinzu. Man kann sich aber intern auf Aufgaben bewerben, ob das dann auch umgesetzt wird was man möchte, ist nicht immer gesagt.
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.
