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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 114 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei SOSAFE die Unternehmenskultur als eher modern ein, während der Branchendurchschnitt in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,3 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 160 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
SOSAFE
Branchendurchschnitt: IT

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
SOSAFE
Branchendurchschnitt: IT

Die meist gewählten Kulturfaktoren

114 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    41%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    39%

  • Alles nur auf Leistung trimmen

    FührungTraditionell

    36%

  • Hohen Einsatz zeigen

    Work-Life BalanceTraditionell

    34%

  • Ohne klare Abläufe arbeiten

    Strategische RichtungModern

    33%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Unter Kollegen gut, aber mittlerweile wird immer mehr Micromanagement betrieben, unlogische Entscheidungen werden getroffen und das wirkt sich alles negativ aus

3,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

der ist in den Teams super, gibt hier und da Gossip und viel Flurfunk

2,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Wenn man Glück hat gut, C-Lvl hat den Schnitt aber deutlich nach unten gezogen

2,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Kann man sich suchen

1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Mittlerweile hat sich mein Eindruck durch mehrere Veränderungen im Unternehmen deutlich gewandelt. Früher standen Entwicklung und konstruktives Feedback stärker im Fokus als reiner Druck auf Zahlen.
Inzwischen hat sich die Stimmung im Sales-Team deutlich verschlechtert. Umstrukturierungen, geschlossene Märkte und zahlreiche Kündigungen haben viel Unsicherheit geschaffen und die Atmosphäre spürbar verschlechtert. Entscheidungen und Veränderungen sorgen für Frust & Unverständnis. Feedback aus den Teams wirkt heute deutlich weniger einflussreich. Das Thema Vitamin B sorgt weiterhin für Diskussionen. Gerade bei Schritten wie vom SDR zum AE entsteht bei einigen der Eindruck, dass nicht Leistung und Ergebnisse entscheiden.Die SDR Leads bemühen sich zwar um ihre Teams, ihre Handlungsspielräume wurden jedoch zunehmend eingeschränkt. Seit sie organisatorisch den AE Leads unterstellt wurden, ist es deutlich schwieriger geworden, sich bei Meinungsverschiedenheiten effektiv für ihre Teams einzusetzen.

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2,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Grundsätzlich gibt es genug Formate, allerdings wirkt die Kommunikation heute teilweise weniger zielgerichtet und relevanter Kontext fehlt häufiger. Dafür wurden es weniger Meetings, was ich begrüße.

Gerade das Townhall-Meeting wirkt aus meiner Sicht oft wenig gehaltvoll: viele Worte, aber wenig wirklich greifbarer Inhalt. Der Fokus liegt häufig auf Visionen, ambitionierten Zielen und einer sehr positiven Unternehmensdarstellung, was teilweise eine spürbare Diskrepanz zu den Herausforderungen erzeugt, die viele Teams aktuell im Markt erleben.

Auch in der Kommunikation des neuen CRO fehlt aus meiner Sicht Wertschätzung aber vor allem ein realistisches Bild der aktuellen Situation im Outbound-Sales. Für viele im Team wirkt der Fokus stärker auf Erwartungshaltung und Aktivität, während Marktrealitäten im wenig berücksichtigt werden. Gleichzeitig werden teilweise Teams mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen verglichen (z. B. New Business vs. Bestandskunden), obwohl der New-Business-Bereich aktuell zusätzlich mit Unterbesetzung und schwierigeren Marktbedingungen kämpft. Das sorgt eher für Frust als für Motivation.

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