14 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten sind grundsätzlich gegeben und positiv.
Mangelnde Kompetenz und geringe Flexibilität. Mehrere Kündigungswellen, obwohl wiederholt versichert wurde, dass es sich um die letzte handelt.
Starker Fokus auf Profit und Investoreninteressen, während der einzelne Mensch wenig berücksichtigt wird.
Firmenevents werden teilweise von Personen organisiert, die dafür nicht ausreichend qualifiziert sind.
Es besteht ein deutlicher Bedarf an geschulten und kompetenten Führungskräften, die sowohl fachlich als auch in der Teamführung qualifiziert sind. Viele Mitarbeitende haben das Unternehmen verlassen oder intern die Position gewechselt, genau aus diesem Grund
Die Zufriedenheit hängt stark vom jeweiligen Team ab. Viele Vorgesetzte werden ihrer Führungsrolle nicht gerecht, was auf Unternehmensebene zu wenig wahrgenommen wird. Dadurch entsteht viel stille Unzufriedenheit.
Häufig mehr Schein als Sein
Die Flexibilität im Arbeitsalltag ist sehr hoch und ein klarer Pluspunkt.
Aufstiegsmöglichkeiten sind kaum vorhanden.
Ein faires Gehalt ist meist nur mit viel Verhandlung und Durchsetzungsvermögen erreichbar.
Insgesamt „okay“, aber mit deutlichem Verbesserungspotenzial.
Es gibt wenig bis kaum Schulungen. Viele Führungskräfte verfügen über fachliches Wissen, jedoch fehlt es an Führungskompetenz, was sich deutlich in der Unzufriedenheit der Teams widerspiegelt.
Workation-Modelle funktionieren grundsätzlich gut.
Bei Themen rund um Zahlen und Performance wird transparent kommuniziert und gut abgeholt.
Führungspositionen sind weiterhin überwiegend männlich besetzt. Mit einer Ausnahme
Die Offenheit und Integrität. Sehr angenehmer Bewerbungsprozess.
Für die Weihnachts- und Sommerfeiern wird mit viel Engagement und Hingabe ein festlicher Rahmen geschaffen.
Die Wartezeit bis Tickets bei der Office IT bearbeitet UND gelöst werden. Hier herrscht Personalmangel!
Eine zentrale Anlaufstelle, um Verbesserungen, Kritik und Ideen konstruktiv zu teilen z.B. ein Feedback-Hub, der Raum für einen offenen Dialog bietet und eine aktive Beteiligung aller Teammitglieder fördert.
Übernahme eines ÖPNV Tickets (bei Werkstudenten Semesterticket) länderübergreifend als weiterer Benefit.
Digitaler Essenszuschuss z.B. Lunchit oder Probonio als weiterer Benefit für alle (Remote-)Mitarbeiter.
Einfache Prozesse automatisieren.
Sehr gutes Arbeitsklima! Ich fühle mich sehr wohl, jeder ist sehr hilfsbereit und kollegial.
Du kannst zum Arzt gehen, mit dem Hund spazieren oder auch ein Kind kurzfristig betreuen. Die Arbeit kann auch auf spätere Abendstunden verlagert werden.
Als Werkstudent wurde mir bisher keine Weiterbildung angeboten. Ich hatte aber auch selbst bisher nicht nachgefragt.
Sehr faires Gehalt und ist verhandelbar. Zusätzlich wäre die Übernahme eines Semestertickets, um per ÖPNV ins Büro zu fahren, ein Benefit, womit man mehr Werkstudenten anwerben könnte.
Durch Team-Events wird der Zusammenhalt gestärkt, auch wenn man mehrere hundert Kilometer voneinander entfernt ist und ein Großteil der Mitarbeiter Remote arbeiten.
Wie ich es mir vorgestellt hatte! Es gibt immer Feedback und Rücksprache zu verschiedenen Anliegen.
Top Remote-Ausstattung! Sehr moderne Hardware, auch für Werkstudenten! Bei den Laptops könnte man eine "Schippe" drauflegen, da bei mehreren parallel geöffneten Programmen der Laptop in die Knie gezwungen wird. Leider ist die Office IT mehr als überfordert und benötigt dringend vordefinierte Prozesse und mehr Personal!
Hauptsächlich per Microsoft Teams und Email. Kommunikation auf Augenhöhe.
Definitiv vorhanden!
Es könnte mehr abwechslungsreich sein. Ich fände es auch ganz cool, wenn man in andere Bereiche "reinschnuppern" könnte. Interessante Aufgaben sind aufjedenfall dabei!
Home Office Regelung
Umgang mit den Menschen innerhalb des Unternehmens.
Ich wünsche Sovendus, dass wieder mehr Menschlichkeit und Wertschätzung einzieht. Jeder macht einen guten Job, jeder bemüht sich. Und hier reicht einfach nicht der Obstkorb, das Mittagessen/Frühstück oder T-Shirts etc. Ihr müsst mehr für ein "miteinander" sorgen. Und wenn ihr Leute entlasst, dann nehmt die, die für diese Stimmung verantwortlich sind!
Die Atmosphäre ist je nach Abteilung/Team extrem unterschiedlich. Man merkt in welchem Team die Führung funktioniert und in welchem nicht. Alles in allem ist die Allgemeinstimmung eher nicht so gut. Da die Geschäftsführung ausschließlich zahlenbasiert ist und sich nicht im entferntesten für die Belange der Mitarbeiter interessiert, ist jeder Mitarbeiter eher in einer Art "Angsthaltung" ob nicht die nächste Kündigungswelle kommt und ob man dabei ist. Lob wird eher als Konfetti Maßnahme zelebriert. Wertschätzung Fehlanzeige. Da hilft auch der größte Obstkorb nichts.
Mittlerweile nicht mehr gut, zumindest intern. Dieses moderne junge Unternehmen mit StartUp Charakter war echt mal ganz vorne mit dabei aber zwischenzeitlich gehts nur noch darum, dass die Investoren noch viel mehr ausschöpfen, als sie es sowieso schon tun. Nach außen hin hat sich das Bild Sovendus wenig verändert. Ob die Homepage jetzt zum dritten oder vierten Mal neu gemacht wird, ändert auch nichts bei den Firmen, die mit der Konkurrenz zufrieden sind. Der deutsche Markt ist ja sowieso laut Geschäftsführung bereits ausgeschöpft.
An dem Punkt muss ich sagen: sehr gut! Durch Corona wurde das Thema Home Office so standardisiert, dass jeder jederzeit von zuhause arbeiten kann und man total flexibel ist. Wenn mal Termine anstehen, dürfen die wahrgenommen werden und die Arbeitszeit erfolgt auf Vertrauensbasis. Natürlich wird von einem dann schon verlangt, diese Arbeitszeit auch entsprechend nachzuholen. 100% Vertrauen ist hier nicht der Fall.
Wer eine Weiterbildung möchte, muss sich selbst darum kümmern. Also um alles!! Es gibt keinen Weiterbildungskatalog oder dergleichen. Es wurden in der Vergangenheit interne Wissensseminare angeboten, die aber vom Thema her sehr spezifisch sind.
Karriere: Ja, die Möglichkeiten sind für Menschen, die gerne ja und Amen sagen, durchaus da. Aufstiege und neue Titel werden den Leuten nicht wegen ihrer fachlichen oder gar menschlichen Qualifikationen gegeben, sondern eher, weil sie sich gut verkaufen können.
Super! Wenn man gut verhandelt (und vor allem mit der richtigen Person) dann kriegt man so richtig gutes Gehalt. Allerdings steht man aber auch ziemlich sicher auf der nächsten Kündigungsliste, die im Schnitt so alle 2 Jahre durch die Firma zieht. Die Spanne der verschiedenen Gehälter ist groß.
Ob das Obst, die Getränke, die Süßigkeiten und das Toilettenpapier fair trade gekauft wird, kann ich nicht beurteilen, vermutlich eher nicht. Allerdings gibt es hier noch Optimierungsmöglichkeiten. So schön, die ganzen Lichtquellen im Büro sind, so leuchten sie teilweise den ganzen Tag. Im Büro des Geschäftsführers brennt den ganzen Tag das Licht, ob er da ist oder nicht? der Fernseher mit den neuesten Vertriebszahlen flimmert ebenso den ganzen Tag vor sich hin. Arbeitsplatzleuchten springen an, sobald man zu nah daran vorbeiläuft. Das sind in der Summe ganz schön viele Quellen, die permanent aktiviert und unnötig sind.
ist ganz stark von der Abteilung abhängig! in manchen Teams ist die Führungskraft Teil des Teams und agiert auch so, was ich total toll finde und in anderen Teams herrscht absolute Stille, wenn die Führungskraft den Raum betritt. Grüppchenbildung im (leider) negativen Sinn gibts auf jeden Fall. Da wird dann mal im Materialraum getuschelt und gekichert und danach im Teams Chat munter weitergemacht. Man muss teilweise sehr vorsichtig sein, was man zu wem sagt.
Solange die Kollegen funktionieren ist alles gut. Ich habe jetzt nicht den Eindruck, dass mit denen anders umgegangen wird. Allerdings sind ältere Kollegen halt nicht mehr formbar und das stellt eher das Problem dar. Der letzte Kollege, der Fehler gemacht hat, wurde halt "entsorgt". Das ist der Umgang
Ein Titel macht noch lange keine gute Führungsperson aus! Seitens der Geschäftsführung wurden/werden Versprechungen gemacht, die nie eingehalten wurden und die einem dann so verdreht werden, dass es wieder passt. Kritik ist das schlimmste was man äußern darf. Damit können sie nicht umgehen. Ideen und Optimierungen werden dankend gehört aber die Umsetzung wird dann einfach an jemand anderen delegiert. Anderen Abteilungen gegenüber wurden auch Sätze unter der Gürtellinie geäußert, sowas darf einer Führungsperson nicht passieren. Man darf sich bei einigen Vorgesetzten nicht wundern, dass so viele in der Vergangenheit von selbst gegangen sind.
Großes weitläufiges Bürogebäude mit allem was man benötigt. Höhenverstellbare Tische, Bildschirme, Headset. Standard. Kaffeemaschine (ok, Geschmackssache). Allerlei Getränkeauswahl - finde ich persönlich völlig übertrieben. Katastrophe ist die Lüftung. Das kriegt irgendwie keiner in den Griff. Im Winter zu kalt, im Sommer auch?! Keine Möglichkeit die Fenster zu öffnen (außer bei ein paar Führungskräften). Geräuschpegel ist teilweise eine Zumutung! Typisch Großraumbüro. Anstatt am Teamtag in einen Raum zu gehen oder in eine der unzähligen Nischen, bleibt man am Arbeitsplatz und spricht lauthalts über alles mögliche. Da kriegt man schon mal mit, was das neue Topfset so alles kann - ob man will oder nicht
Unter der alten Geschäftsleitung wurde Kommunikation groß geschrieben und man wusste was Sache war und was auch von den einzelnen Abteilungen und Menschen verlangt wird. Dies ist seit 2 Jahren nicht mehr der Fall. Es werden Entscheidungen getroffen und die Leute vor vollendete Tatsachen gestellt. Die Leute werden dazu nicht mehr abgeholt, ganz im Gegenteil. Als die große Kündigungswelle vor Kurzem war, wurde zwar im Nachhinein eine Art "Erklärungsmeeting" angesetzt aber da wurde nur um den heißen Brei herumgeredet. Innerhalb der Abteilungen funktioniert der Buschfunk recht gut.
in manchen Abteilungen ja, da wird das gelebt und zelebriert. Leider nicht in allen. Da kommen schon mal eher herablassende Kommentare gegenüber Glauben und auch Geschlecht.
kommt auf die Abteilung darauf an. Pensum ist ja nicht gleich Vielfalt.
Kollegen und Social Life abseits der Pandemie
Sprunghaftigkeit, zu sehen wie es in vielen Bereichen schlechter wird
Entscheidet euch was ihr sein wollt, der kleine Hidden Champion mit Charme oder der große Konzern und fahrt dann eine Linie; beides zusammen bekommt ihr nicht hin.
Seit einiger Zeit war die Luft in den meisten Abteilungen raus. Eher eine "man sitzt in gleichen Boot" Stimmung.
Schlecht bis sehr schlecht
Hat man letzten Endes selbst in der Hand. Wer weiter kommen will macht mehr, wer auf seiner Postion zufrieden ist kommt mit 40h hin.
Wer sich selbst drum kümmert kann sich einer Weiterbildung erarbeiten. Karriere ist schwierig da sehr oft lieber von extern besetzt wird.
Unterdurchschnittlich
Ist im kommen, hat aber noch viel Luft nach oben.
Super Kollegen!
Sind zwar eher eine Randerscheinung aber man hört dahingehend nichts negatives
Abhängig je nach Abteilung von Mega bis Mittelprächtig. Das Management hat schon bessere Tage gehabt (wurde aber mal wieder durchrotiert).
Gute Arbeitsmittel, neues Büro etc.
Vieles wurde erst spät kommuniziert, hab ich allerdings schon deutlich schlechter gesehen und immerhin kommt was.
Zumeist vorbildlich
Wenig innovativ; hauptsächlich wie kann ich aus bestehendem mehr Umsatz raus pressen.
Wenn man etwas benötigt um seine Aufgabe zu erfüllen bekommt man es auch.
Wie man mit altgedienten Angestellten umgeht. Heute hier, morgen da Mentalität
Überlegt euch mal mit welchem Beispiel ihr vorangeht und wie ihr mit euren Angestellten umgeht.
Geht kontinuierlich in den Keller
Wenig Imagearbeit, man wird als Datenkrake wahr genommen.
Passt, man kommt nur nicht weiter ohne Überstunden
Wer sich verausgabt und gut stellt kommt schnell weiter sonst stagniert man
Gehalt liegt unter dem Branchenschnitt, Erhöhungen müssen erkämpft werden und sind an unsinnige Bedingungen geknüpft (z.B. Erhöhung gibt es nur bei gleichzeitigem Hochsetzen der Kündigungsfrist)
Viel Papier, man fragt sich vorher nicht ob man alles wirklich ausgedruckt benötigt
Man sitzt im selben Boot
Qualifikation teils fragwürdig, teils aber absolut in Ordnung
Tolles Büro, gute Arbeitsmittel aber nichts darüber hinaus (kein Obst oder Getränke abseits von Kaffee und Tee)
Man wird sehr oft vor vollendete Tatsachen gestellt
Nichts zu meckern
Produkte sind langweilig (Gutscheine, Zeitungsabos)
...wie es einmal war.
Innovationsscheue, fehlendes Changemanagement, fehlende Kommunikationsstrukturen
zuhören, zuhören, Ergebnis offene Diskussion zulassen, Mitarbeiter Ernst nehmen
Kollegen und Mitarbeiter sind toll, aber Angst um den Job wirkt sich auf die Stimmung aus. So schön das neue Gebäude ist, die Atmosphäre war früher besser.
Das Image ist nicht schlecht, aber auch nicht gut, irgendwie ist keines da. Wenn es keine PR- und Marketingabteilung gibt, die verantwortlich zeichnet, kann sich die Personalabteilung noch so anstrengen, Employer Branding betreiben, kununu Einträge verfassen, und, und. Es bleibt ein inselhaftes Vorgehen.
Ja mal ab und an stressige Zeiten, aber man muss hier auch den Vergleich mit anderen Unternehmen ziehen.
die letzen 2,5 Jahre keine ...
Vergleichbar wenig, nur 28 Tage Urlaub
neutral, nichts Hervorstechendes, aber auch nicht schlecht.
gut
... ist in Ordnung
bei uns wirklich in Ordnung, man muss halt Erfolge vorweisen ... . Kollegen in anderen Bereichen stöhnen aber sehr unter verbal angreifender, unverhältnismäßig vorgetragener Kritik, deshalb nur 2 Sterne
Neue Büros finde ich gut, ist halt alles jetzt offen und irgendwie unverbindlicher, homeoffice mit Kind strapaziert etwas, aber dafür kann sovendus ja nix.
Fehlende, ehrliche, interne Kommunikation. Wenn hierfür keine Abteilung wirklich zuständig ist, brauch man sich nicht wundern.
...ist gegeben
Geht so, sehr viel Routine.
Noch vor 1-2 Jahren hätte ich eine 5 gegeben. Die Firma wird größer und man kennt sich nicht mehr so wie früher.
Der Champion, den keiner kennt. Schwer zu erklären was wir genau machen. Selbst intern hat so Mancher nicht verstanden womit wir unser Geld verdienen.
Trotz oder wegen der selbstbestimmten Arbeitszeit kommt es selten vor das man seine Arbeit in 8 Stunden erledigt bekommt. Überstunden abfeiern wird ungern gesehen. Ein Privatleben wird nicht respektiert
Nicht vorhanden
Als Junior kann ich mich nicht beklagen, Verbesserungen erwarte ich nicht.
Ich glaube es ist sehr gut.
Von wenigen Ausnahmen (leider in der Führungsebene) ist es ok. Vor einem Jahr war er aber um vieles besser.
Gibt halt wenige
Kommt drauf an. Bei mir ist es gut. Woanders möchte ich nicht arbeiten.
Das Büro ist wirklich spitze, wenn wir mal wieder alle im Büro sein werden. Ist halt durch Corona momentan schlecht. Hoffentlich gibt es dann auch wieder das Freitags-Essen
Innerhalb des Teams super, nach Außen könnte es besser sein. Agiles Arbeiten ist in den Köpfen einiger nicht angekommen oder gewünscht
Top
Innovation wird erstickt. Es wird immer der alte Mist geflickt. Statt intern Wissen aufzubauen wird von Außen dazu gekauft. Wir arbeiten wie vor 10 Jahren
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg positiv, man hilft sich gegenseitig und die eigene Meinung kann man stets zu Wort bringen.
Junges, cooles Unternehmen, das sehr viel Potenzial hat. Leider außerhalb noch nicht so bekannt, sondern eher der Hidden Champion
Durch Vertrauensarbeitszeit kann ich mir meine Zeit selbst legen und wenn die Mittagspause dann mal länger wird, hänge ich das einfach hinten an.
Bereits sehr früh wurde mit mir über meine Ziele und Entwicklungswünsche gesprochen.
sehr zufrieden und marktüblich.
Sovendus verfolgt coole Ideen und hat auch Bäume für alle gepflanzt. Noch mehr grünes Bewusstsein geht aber immer, daher ist noch Luft nach oben.
Auf alle Kolleginnen und Kollegen kann ich mich voll und ganz verlassen.
Top!
Ich spüre Vertrauen in mich und meine Arbeit. Ich kann eigenständig arbeiten und merke, das meine Ideen und Meinung gehört werden.
Technik und Zugänge funktionierten von Tag 1 an, kennt man auch nicht immer ;-)
Eine klare Kommunikationsrichtlinie in Mails hilft schnell zu Priorisieren. Ich fühle mich abgeholt und weiß über aktuelle Geschehnisse zum gegebenen Zeitpunkt Bescheid. Kleiner Abzug durch die aktuelle Home Office Situation, da eine persönliche Kommunikation immer schöner ist.
Vorbildlich, darauf wird sehr stark wert gelegt.
Mein Tag ist nie 1:1 gleich, daher ist jede Aufgabe super spannend und interessant.
Gleichberechtigung, Umgang mit älteren Kollegen
Mikromanagement. Größenwahn. Kaum Wertschätzung. Kontrollzwang. Hohe Fluktuation.
Nichts motiviert mehr als Vertrauen. Mitarbeiter motivieren durch faires Gehalt. Flexible Arbeitszeiten, Work-Life Balance, Work-Life Blend sind ein Muss. Belohnungssystem einführen, aber individuell. Die Geschäftsleitung sollte sich nicht mit dem Tagesgeschäft einmischen. Gute Tools einrichten und pflegen.
Hohe Fluktuation verursacht Unsicherheit
Zu langsam. Verstaubt aber nicht staubig,
Kein Home-Office (vor Corona)
keine Karrierechancen
Wertschätzung und Anerkennung gleich Null
Home-Office (vor Corona) nicht vorgesehen = CO2 ohne Ende
War früher 5 Sterne
Vorbildlich
"Po-Krieger"
ohne Tools muss man eben Tabellen pflegen
Intern 2 Sterne. Extern 0 Sterne (keine Marketingabteilung) = 1 Stern
Mustergültig!
Tabellen pflegen
Gemeinsames kostenloses Mittagessen und Jahresbonus für alle Mitarbeiter bei Zielerreichung.
Nur wer sich wohlfühlt, kann Spitzenleitungen erbringen.
Daran arbeiten wir gemeinsam :-).
Besser geht es kaum.
Flexible Arbeitszeitmodell und Unterstützung bei persönlicher Weiterbildung helfen jedem sich weiterzuentwickeln.
Überdurschnittlich.
Respektvoll.
Wir wachsen gemeinsam an unseren Aufgaben.
Im neuen Büro Top. Es wird wohl in Karlsruhe nicht viele Arbeistplätze geben die moderner und großzügiger sind. Ich arbeitet gerne hier.
Gelebt.
Viel persönliche Freiheit.
So verdient kununu Geld.