105 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ehrlich sein, Mit einer Stimme sprechen, gute Mitarbeitende binden
Im Osten unbeliebt, im Westen unbekannt
Tarif (nicht in voller Höhe)
Bemüht
Keine Unterschiede
Fluktuation hoch zehn
Widersprüchlich und diffus
Kirchen-Tarif-Entlohnung. Mit Kinderzuschlag und Altersvorsorge. Und die Feste und Feiern. Und die vielen wirklich freundlichen KollegInnen. Und die nachhaltige Mobilität. Dienstfahrräder und kein einziges Diesel- oder Benzin-Auto, sondern alles alternative Antriebe
es gibt auch leute da, die meckern über alles. zieht voll runter, wäre gut, die würden einfach woanders hingehen, wo meckern besser hinpasst.
gern mehr öffentlich von der guten arbeit des trägers sprechen
freundlich und respektvoll
mit dem Arbeitgeber brauche ich mich im Freundeskreis nicht verstecken.
abends arbeiten ist nicht immer cool, habe ich ja aber gewusst und geht auch nicht anders
Fort- und Weiterbildung wird anteilig finanziert
Kirchen-Tarif - sinnvoll und zeitgemäß
ist selbstverständlich
kann ich selbst viel einbringen
ältere werden gemäß ihrer Erfahrung eingesetzt. sehr sinnvoll.
immer ein offenes Ohr und ein offenes Wort möglich
was ich brauche, wird zur Verfügung gestellt
zugewandt
wird gelebt
deshalb bin ich ja da
- Fröhlichkeit
- Kinderzuschläge
- AVR-Vergütung
- Betriebliche Altersvorsorge für alle auf 100%-Kosten der Stiftung
Die Stiftung redet viel zu wenig öffentlich über ihr gesellschaftliches Engagement.
Mehr Öffentlichkeitsarbeit wäre super
fröhlich
leider wird über die Stiftung auch manchmal schlecht geredet
Rund-um-die-Uhr sind die Klienten da, sie wohnen ja hier, da gibts auch manchmal Arbeitszeiten, die einfach abgedeckt werden müssen.
Fortbildung ist hier nicht nur üblich, sondern wird durch die Stiftung gefordert.
Tarif-Entlohnung
Bio-Essen in HzE-Einrichtung, so was habe ich vorher noch nie erlebt
ohne Kollegen geht ja die schwere soziale Arbeit nicht, schon gar nicht in den Hilfen zur Erziehung
ehrlich und offen
dialogorientiert, Fragen muss man schon aktiv stellen, dann gibts aber auch Antworten
all genders welcome
vor allem spannend! Und so schön, Entwicklungen der Klienten sehen zu können.
Dass sozdia politische soziale Arbeit lebt: hier gibt es Führungskräfte die setzen sich wirklich für die Menschen ein, beziehen öffentlich Position,
Leitung hat eine Vision, die glaubwürdig ist
Na dass wir zuwenig miteinander sprechen, Sprechstunden mit Leitung der sozdia wären gut
Mehr miteinander im Gespräch sein, Intranet anstatt Papier Newsletter
nichts
Geschäftsführung
Schulungen in Mitarbeiterführung zwingend notwendig
ein Kommen und Gehen
wunderschöne Bilder, das wars
gab es nicht
für Feste und Feiern ist Geld da, die Mitarbeitenden erhalten Gehalt nach AVR DWBO, Ost, zu 94 %
nur auf dem Papier
kaum
Schulungen in Mitarbeiterführung zwingend notwendig
hier findet man noch veraltete Strukturen vor, besonders in der Verwaltung
bitte warm anziehen, wer dort hin muss, denn es gibt keine Heizung
befremdlich, Ehrlichkeit zum Teil ein Fremdwort
die bedingungslose Transparenz
mehr neue Einrichtungen eröffnen
fröhlich und zugewandt
Soziale Arbeit ist hier wirklich soziale Arbeit
Bedürfnisse der Mitarbeiter werden in die Planungen einbezogen
Diakonie-Tarif, liegt über dem TVL
steht nicht nur vorne dran, sondern wird durch Unternehmensführung vorgelebt
sowieso
alle sind gleich
hatte noch nie so eine kompetente Vorgesetzte
saniertes Haus, gutes QM
keine Frage wird als dumme Frage abgetan oder löst Augenrollen aus.
alle sind gleich
Aufgaben können zum großen Teil selbst gestaltet werden
Nichts.
Keine neuen Einrichtungen eröffnen!
Unmut und Unzufriedenheit, es herrscht eine Atmosphäre der Angst.
Viele gute empathische Mitarbeiter sind selbst gegangen oder wurden zu Aufhebungsverträgen gedrängt. Es gibt viel Tratsch und Klatsch und wenige freundliche Mitarbeiter, dafür teilweise eine furchtbare Gehässigkeit in dieser Stiftung!
Nach außen hui, innen pfui!! Der Schein trügt!!
Teilzeitstellen sind auf das Arbeitsvolumen von Vollzeitstellen ausgerichtet, Mitarbeiter werden teilweise sehr ausgenutzt!
Kaum.
Nach AVR nur 94%, um Personalkosten zu sparen. Es gibt nichts, was andere Arbeitgeber auch bieten! Wenn man sich umhört, wird in anderen Stiftungen weitaus besser bezahlt. Gelder werden verschwendet!
Nach außen hin sehr darauf bedacht, was nicht immer umgesetzt wird.
wenige angenehme Menschen
Es werden keine Unterschiede gemacht.
Man hört in der ganzen Stiftung nicht viel Gutes.
Teilweise wie in den 90er Jahren.
unterirdisch
Kommt auf die jeweilige Abteilung an.
Politischer und gesellschaftlicher Sinn der Arbeit
Gründet zu langsam neue Projekte
Mekkerköppe bitte wegschicken, wenn sie sich nicht einkriegen.
Meckerköppe gibts immer
Arbeitszeit und Arbeitsort kann zum großen Teil gewählt werden
Tariflohn
Vorbildlich
Klar, und emphatisch
Man bekommt ehrliche Kritik, and kann auch Vorgesetzten welche geben
Das Leitungswasser musste nicht bezahlt werden und einmal im Jahr fand ein Teamevent statt.
o.g.
Eine Arbeitsumgebung schaffen, damit qualifizierte Mitarbeitende länger bei der SozDia bleiben möchte. Das ständige Eröffnen neuer Einrichtungen nicht als den einzigen Weg sehen, um die Gehälter der Mitarbeitenden zu sichern. Die Beförderungen von Mitarbeitenden in der Verwaltung ebenfalls regelmäßiger in Betracht ziehen.
Umso länger ich dort wahr, umso schlechter wurde sie. Kolleg:innen waren aus verschiedenen Gründen frustriert und es fehlte die Motivation. Durch Corona kam der Rückzug ins Homeoffice gelegen, um weniger mitzubekommen.
Durchwachsen - denke ich. Wurde beim Aufschließen der Bürotür auch schonmal von einem Passanten angepöbelt, dass die SozDia im Kiez zu präsent sei (die Aussage ist nun nicht im O-Ton wiedergegeben, da die seine Wortwahl beleidigend war).
Dadurch, dass angedachte Projekte andauernd ins Stocken gerieten, weil Grundsätzliches noch nicht geklärt war und es teilweise Wochen dauerte bis der nächste Termin in größerer Gruppe organisiert werden konnte oder mitten im Projekt die Richtung um 180 Grad geändert wurde, hatte ich eine gute Work-Life-Balance, nachdem ich gelernt habe meine Frustration über den fehlenden Fortschritt so gut wie es ging herunterzuschlucken.
Es gab in knapp 2.5 Jahren für mich keine Aufstiegsmöglichkeit und es wurde mir auch auf Nachfrage keine in Aussicht gestellt.
unverheiratet und kinderlos schlecht, andere Arbeitgeber im sozialen Bereich hätten für die gleiche Position ca. 10k brutto mehr im Jahr gezahlt.
Ist gegeben, ich kann mir vorstellen, dass es ein echtes Anliegen des Leitungsteams ist, gleichzeitig wird es auch bestens vermarktet.
Im direkten Team gut gegeben. Umso weiter man sich davon entfernte, umso geringer wurde er und es war schnell klar, dass die unterschiedlichen Abteilungen in erster Linie konsequent ihre eigenen Ziele verfolgten - ohne Kollaborationsinteresse. In meiner Rolle war ich stark von einer anderen Abteilung abhängig, was mir über die Zeit immer mehr Probleme bereitete eigene Ziele zu verfolgen und ich musste mich damit zufrieden geben, was mir gewährt wurde.
Ich hatte den Eindruck, dass die SozDia zwischen jüngeren und älteren Mitarbeitenden keine Unterschiede macht.
Meine Vorgesetzte war empathisch, motivierend und hat ihrem Team den Rücken freigehalten. Die Leitungsebene hat ad-hoc Mikromanagement betreiben wollen und öfter die Richtung gewechselt.
Ich habe keine Überstunden gemacht und wenn doch dann konnte ich diese schnell ausgleichen. Aktive Teilnahme beim jährlichen samstags stattfindenden Nachbarschaftsfest wurde vorausgesetzt, um Stände zu betreuen.
Im direkten Team überwiegend transparent und freundlich. Auf Leitungsebene fehlte mir oft die Transparenz über Pläne, um die wirtschaftliche Lage in den Griff zu kriegen, anstehende strukturelle Veränderungen, etc.
Umso näher man am Leitungsteam dran war, umso mehr wurde die Arbeit strengstens überwacht. Angebotene Positionen bei der SozDia wurden meiner Wahrnehmung (!) nach, nicht ausschließlich von der Berufserfahrung, sondern auch vom Familienstand abhängig gemacht (klar, dass ein Mensch mit Kindern mehr Geld zum Überleben braucht, als einer ohne). So wurde meine Position mit einer Person nachbesetzt, die zwei Gehaltsstufen über mir lag, obwohl mir, auch auf Nachfrage, nie in Aussicht gestellt wurde, auch nur eine Gehaltsstufe aufzusteigen, geschweige denn über geforderte Leistungen für eine andere Gehaltsstufe zu sprechen.
Ich habe die Rolle angenommen, da ich dachte viel Gestaltungsspielraum zu haben. Dieser war aufgrund der Strukturen im Endeffekt nicht gegeben und als ich das bemerkte, habe ich mir zu der Teilzeitstelle eine Nebenbeschäftigung gesucht, dabei hätte ich nach einem Jahr den Arbeitgeber wechseln sollen.
-Zusätzliches Kindergeld
-HomeOffice
-Fuhrpark auch privat nutzbar
-viel Mitarbeitermotivation, z.B. Sommerevents für MA
-Jobticket
-zusätzl. Betriebsrente
So verdient kununu Geld.