105 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auf jeden Fall die Kollegen und Kolleginnen.
Die mit so viel Einsatz großartig geleistete Arbeit.
Das flexible Reagieren auf die Bedarfe der Stadt.
Den Mut, oft "einfach zu machen", auch wenn man vielleicht mal falsch abbiegt, sonst wäre die Stiftung nicht so erfolgreich.
Die Leitungsebene sollte nicht so viel Mikromanagement betreiben.
Ich gehe jeden Tag sehr gerne zur Arbeit.
Man kann sehr flexibel sein.
Die Entwicklung in der Gesellschaft ist dem Träger sehr wichtig und er versucht, hier auch auf breiter Ebene mitzugestalten und Antworten zu finden.
Habe ich noch nie so erlebt: Durch die Bank weg wertschätzend, höflich und offen.
Sehr freundlich und zugewandt, mal öfter eine Rückmeldung zu Arbeitsergebnissen wäre vielleicht ganz schön.
Die sind schon sehr gut. Man kümmert sich halt viel selber um einige Dinge, hat dafür aber auch entsprechend freie Hand.
Im Großen und Ganzen gut.
Aktuell kann ich kaum gutes über die SozDia Leitungsebene sagen.
Dafür das dieser Träger schon seit über 30 Jahren in der sozialen Branche wandelt, zeigt er sich hinter seiner Fassade häufig nicht sehr sozial im Umgang mit Mitarbeiterinnen und bei der Ausgestaltung der Angebote.
Auffällig ist auch der ausgeprägte Hang zur Expansion u.a. mit zum Teil sehr optimistischen Konzepten, was die Wirtschaftlichkeit betrifft. Mit diesem Wachstum hat sich der Träger in den letzten Jahren alles andere als verbessert und viele Fachkräfte verloren....
Man sollte seine Fachkräfte ernst nehmen und ihre Meinungen bzw. Ideen zu betrieblichen Entscheidungen, in eben diese effektiv einfließen lassen und nicht im Einbahnstraße Prinzip hierarchisch von oben nach unten diktieren.
So verliert man nur wichtige Kräfte, die tatsächlich gestalten können und was gerne bei der SozDia vergessen wird, leiden darunter auch die AdressatInnen der Angebote bzw. Hilfen.
Ich habe tatsächlich kaum Kolleginnen erlebt, die wirklich gut über den Betrieb gesprochen haben.
Hier gibt man vor recht umweltbewusst zu sein, arbeitet aber z.B. größtenteils, besonders bei Personalangelegenheiten noch mit Papier und Postweg. Die Kosten einer Digitalisierung lasten wohl vermutlich mehr auf dem Gewissen.
Fortbildungsangebot trotz hauseigenen Institut dafür, kaum vorhanden. Externe bzw. individuell beantragte werden aus wirtschaftlichen Gründen meist abgelehnt.
In meinem Fall sehr gut.
Das ist leider katastrophal und geht von grenzüberschreitend über verantwortungslos hin zu fachlich fremd was die Inhalte der Arbeit vor Ort angeht.
Wenn man sich nicht selbst aktiv um gute Bedingungen bemüht, dann findet man diese nicht unbedingt vor.
AVR DWBO mit Einschränkungen, da sich die SozDia die vollen 100% vom Tarif nicht leisten kann oder wollte. Tarifrechtliche Jahressonderzahlungen aktuell ungewiss, man muss halt sparen, wo man kann.
Schwer einzuschätzen, da ich nicht für alle sprechen kann.
Kommt natürlich darauf an wo genau man bei der SozDia arbeitet.
Aus der aktuellen Perspektive betrachtet, fällt mir da nichts ein, ohne mich selbst der Phrasendrescherei schuldig zu machen.
Das sie ihre Fachkräfte mit konstruktiven Ideen, beinahe schon im sogenannten bossing Stil, zum gehen bringt. Keine realistische Gestaltung und Ausrichtung der Angebote, unter Berücksichtigung aller Interessen von den Adressat*innen, über Mitarbeiter*innen hin zu wirtschaftlichen Interessen.
Letzteres Interesse steht hier, insbesondere seit Mitte 2022, mit großem Abstand an erster Stelle. Da die SozDia sich seither als besonders Betroffen von Corona, Kriegs- und Inflationsfolgen zeichnet und daraus sehr schnell drastische Entscheidungen hinsichtlich der Schließung von diversen Angeboten abgeleitet hat, ohne die tatsächliche wirtschaftliche Situation wirklich transparent darzustellen.
Über zumindestens in Frage zu stellende neue Projekte, die mit großen wirtschaftlichen Unsicherheiten verbunden sind, will man nicht wirklich reden. Auch nicht über das einsetzen von vorhandenen Vermögenswerten nicht, lieber lässt man langjährige Mitarbeiter*innen von nun scheinbar nicht mehr wirtschaftlichen Angeboten über die Klinge springen usw......
Seine Leitlinien tatsächlich leben und nicht als leere Worthülsen auf die Fahne schreiben.
Stichwort "Schein."
Na wenn man halt selbst gut darauf achtet.
Weiterbildung wird trotz eigenem Institut dafür, kaum vorgehalten und wenig aktiv gefördert.
Mit der Einführung der AVR DWBO, hat man schon einen großen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Im Detail aber "noch" mit Abstrichen für die Mitarbeiter*innen.
Hier ist man zwar bemüht und wie bei vielen anderen Themen, auf dem sogenannten guten Weg. Aber aktuell gibt es immer noch viele Prozesse die längst rein digital funktionieren, jedoch wie vor 20 Jahren gestaltet sind.
Unterirdisch, teilweise so, als würden Sie in einem skrupellosen Dax gelisteten Unternehmen arbeiten.
Hier wird nur mit viel Nachdruck Veränderung möglich, gute Arbeitsbedingungen sind angestrebt, häufig mit viel Geduld dahingehend verbunden.
Jeden Tag gibt es eine Besprechung, was durch wen zu tun ist. Alle Fragen werden beantwortet, alle können in den Tag starten und sicher handeln.
Und natürlich die Feste und Feiern!
An Mitarbeitern, die eigentlich keine Lust zum Arbeiten haben, wird zu lange festgehalten, weil sie sich ja doch noch entwickeln könnten. Das nervt.
Die Sozdia sollte viel mehr machen, auch in Brandenburg, dann hätte ich vielleicht nicht mehr so einen langen Arbeitsweg
Ruhig, entspannt, zielgerichtet
für mich passend
im Vergleich zu anderen Firmen sehr gut.
wird gelebt
Nur zusammen macht die Arbeit Sinn
ich gehöre dazu
Deutlich in den Erwartungen. Und man hört mir zu.
Was ich brauche, ist da
Jeden Tag fühle ich mich als Person wahrgenommen und angesprochen
so ein vielfältiges gleichberechtigtes Team hatte ich noch nie
Kann ich gut mitgehalten
Viel Entwicklungspotenzial in den jeweiligen Projekten.
Gleitzeit
Expandieren obwohl bestimme Ressourcen nicht vorhanden sind, z. B. Personal. (Arbeitsüberlasstung in allen Abteilung).
Mehr auf die Basis zugehen. Zuhören was wirklich gesagt wir im Dialog.
Einarbeitung von neuen MitarbeiterInnen nicht vergessen.
Es wird dem Klientel vorgelebt aber sich nicht selbst teilen weis in den verschieden Projekten dran gehalten, leider!
Innerhalb der jeweiligen Projekte ist der Zusammenhalt sehr gut.
"Siehe Kommunikation"
Die Kommunikation zu den unteren ArbeitnehmerInnen, wir schlecht umgesetzt. Es ist nicht möglich wirklich freie/schnelle Entscheidungen zu treffen wenn das Arbeitsfeld dies verlangt. Es muss alles doppelt abgesprochen werden. Man wartet ewig auf Aussagekräftige Antworten.
Gegenseitig Höfflichkeit
Ich habe in der Sozdia Stiftung fast 6 Monaten als ehrenamtlich Mitarbeiterin gearbeitet. Die alle Mitarbeiter waren sehr nett und hilfsbereit.
Es gibt immer wieder neue vielfaltige und interessante Aufgaben.
...eigentlich nichts mehr....war aber mal sehr angetan und mit Freude zum Dienst gegangen
Horrendes Geld für Architekten ausgeben und in der Immobilienwirtschaft investieren und dafür Einrichtungen schließen und Mitarbeiter vor die Türsetzen. Jugendclubs werden geschlossen weil man ja keine Zuschüsse bekommt ... Immermehr Kinder in die Kita stecken und keine Betreuer haben...Gibt dann aber Geld vom Staat
Er sollte wieder zu seinen eigenen Werten zurück kehren...Als Bundesverdienstkreuzträger sollte man sich schämen
Unterirdisch von Sozial kann hier keine Rede sein...auslutschen bis sie nicht mehr können
Wenig Sachverstand für die Einrichtung und für das Tun. Einrichtungsleiter machen die Arbeit für den Vorgesetzten noch mit
Ich fühle mich hier einfach wohl und komme täglich gerne zur Arbeit. Dass man nach dem Tarifvertrag der Diakonie zahlt war für mich der ausschlaggebende Punkt, dass ich mich bei der SozDia bewerbe. Als man noch nach Haustarif zahlte, hat mich das eher abgeschreckt. Ich finde zudem die ganzen Mitarbeiter*innen-Events schön. Die Umgangsformen im Träger (hier ist jeder per Du) muss man mögen. Für mich ist das völlig in Ordnung. Die Hierarchien sind recht flach, auch das empfinde ich als positiv. Auch hervorheben möchte ich das Jobticket. Gutes Angebot!
Manche Entscheidungen der Geschäftsleitung sollten transparenter rübergebracht werden. Vor allem, wenn Menschen gekündigt werden. Ich würde mir zudem wünschen, dass man kommuniziert, wie und wann man auf das volle Gehalt kommen will.
Die Abrechnungen sollten digital zur Verfügung gestellt werden. Man möchte Nachhaltigkeit groß schreiben, aber teilt die Lohnzettel noch in Papierform aus. Das ist unnötig. Es dauert auch immer eine Weile, ehe die Abrechnung dann bei den Mitarbeiter*innen in den Einrichtungen ankommt. In Sachen Digitalisierung ist die SozDia da echt hintendran!
Wir sind ein tolles, gemischtes Team und können immer offen alles ansprechen. Unsere Koordinatorin ist noch in der Fallarbeit geringfügig involviert und daher auch immer nah an uns Mitarbeiter*innen dran. Von Anfang an wurde hier viel getan, damit man sich wohlfühlt. Der Träger richtet für neue Mitarbeiter*innen einen Willkommenstag aus. Mit Zusendung des Arbeitsvertrags erhält man mal wirklich interessantes Infomaterial über den Träger und bisher bestehende Einrichtungen.
Wenn man sich umhört, dass gibt es schon überwiegend positive Meinungen zum Träger. Dass man trotzdem immer etwas zu kritisieren findet ist aber auch klar. Wo ist das nicht so? Ich bin zufrieden und sicherlich kommt es immer auf den genauen Einsatzort innerhalb des Trägers an.
Der Job ist flexibel, die Arbeit richtet sich endlich mal nach dem Privatleben und nicht anders herum. Ich kann mir meinen Dienst selbst planen und auch Homeoffice jederzeit nutzen. Als Mitarbeiter*in kann man selbst entscheiden, ob man sich ausgelastet fühlt oder noch neue Fälle annehmen möchte. Hier wird einem nichts aufgezwungen. Die Stunden kann man recht variabel erhöhen oder wieder senken.
Der Träger legt offen Wert darauf, jedoch kann man hier und da sicher noch mehr tun.
Weiterbildungswünsche werden von Vorgesetzten entgegengenommen und ermöglicht.
Ich bin sehr glücklich, in so einem tollen Team gelandet zu sein! Unterstützung und Verständnis wird hier groß geschrieben.
Ich muss gestehen, noch nie so gute Vorgesetzte gehabt zu haben. Sowohl die Koordination als auch die Verbundleitung sind immer ansprechbar und haben für alles ein offenes Ohr. Man ist am Wohl der Mitarbeiter*innen interessiert. Die Hierarchien sind flach, die Zusammenarbeit sehr kollegial. Entscheidungen fallen hier angemessen mit den Mitarbeiter*innen gemeinsam und nicht von oben herab... obgleich im Träger manchmal auch sehr untransparente Dinge passieren. Damit ist man in den Einrichtungen jedoch teils nicht direkt konfrontiert.
Sehr gute Arbeitsbedingungen zumindest hier in unserer Einrichtung. Die Räume sind schön, hell und groß. Man hat einen eigenen Laptop und ein Diensthandy. Die Lage ist top und auch gut angebunden mit dem ÖPNV.
Offene, direkte Kommunikation im Team, mit der Koordination und auch der Verbundsleitung. Man fühlt sich gesehen, gehört und ernst genommen. Auch die Geschäftsleitung zeigte sich dahingehend bemüht und äußerte, dass man sich auch jederzeit mit Anliegen dort hinwenden könne. Inwieweit dem so ist, weiß ich aber nicht.
Wir werden nach dem AVR DWBO bezahlt, das ist super. Gut ist, dass man hier auch korrekt eingruppiert wird. Da habe ich andernorts schon ganz andere Sachen erlebt. Schlecht ist allerdings, dass das Gehalt auf 94% abgesenkt wurde und nicht zu 100% gezahlt wird, weil der Träger sich das wohl noch nicht leisten kann. Wann der Träger die 100% zahlen wird, weiß ich nicht. Bisher wurde das zumindest für mich nirgends offensichtlich kommuniziert. Schade!
Wir sind ein gemischtes Team, das finde ich sehr toll.
Interessante Aufgaben ergeben sich schon zwangsläufig aus dem Aufgabengebiet. Kein Tag ist wie der andere.
Gut, auch wenn Zeiten stressig sind.
Naja als Führungskraft muss man da wohl etwas flexibler darüber nachdenken
Tolle Kolleginnen im Büro u in den Einrichtungen
Ich bin sehr zufrieden. Auch wenn es mal Meinungsverschiedenheiten gibt
Ich bin genervt über die ständig nörgelnden. Hey seid doch mal ehrlich zu euch selbst. Nicht jeder Deckel passt auf jeden Topf. Hinterhertreten wie es hier teilweise gemacht wird, versteh ich nicht
Unbedingt
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in meiner Abteilung, der Zusammenhalt der Kolleginnen und Kollegen in meiner Abteilung.
Das Nichtwertschätzen der geleisteten Arbeit Angestellter, egal welche Ebene. Des weiteren ist die Bezahlung ganz schlecht.
Die Leitung sollte den ihr untergeordneten Strukturen mehr Kompetenz zusprechen und Entscheidungen übergeben. Die Leitung sollte sich auf Kernkompetenzen berufen und ihre Angestellten wertschätzen, dann entsteht auch nicht so eine unglaublich hohe Fluktuation, wie es zu sehen ist.
Direkte unterstellte Leitung hat sehr gut Feedback gegeben und war auch in der Lage, zwischen den Zeilen zu lesen, was ich als sehr angenehm und förderlich empfand.
Ich kannte die SozDia zuvor nicht. Wenn jmd. außerhalb des Kiezes wohnt, könnte ich mir vorstellen, dass die SozDia kaum jemand kennt. Im Kiez selbst genießt die SozDia wohl einen guten Ruf.
Ich habe die Erfahrung machen dürfen, dass ein sehr großer Wert auf die Möglichkeit des Vereinens von Familie und Beruf gelegt wurde, was ich sehr schätzte, was aber auch maßgeblich mit der direkten, mir unterstellten Leitung zu tun hatte. In den anderen Abteilungen sah das schon ganz anders aus.
Weiterbildungen konnte ich nicht nutzen. Karriere wurde beschnitten von nahezu Vollzeit auf die Hälfte. In Kombination mit der schlechten Bezahlung keine Option, vor allem nicht, wenn man entsprechende Berufserfahrung und Qualifizierung mitbringt.
Schlecht, ganz schlecht.
Es wird tatsächlich viel gemacht, wenngleich auch nicht wirklich stringent und es ist auch sehr häufig viel heiße Luft. Newsletter gibts monatlich ausgedruckt, Lohnzettel noch klassisch im Brief, ein minimaler Zuschuss zum Jobticket, der wirklich vernachlässigbar ist und so weiter.
Die Zusammenarbeit mit den direkten Kollegen war toll und wird mir fehlen.
Langjährige Angestellte erhielten wenig Wertschätzung für ihr geleistete Arbeit.
Die Zusammenarbeit mit der direkten, mir vorgesetzten Leitung war prinzipiell gut und würde ich auch mit vier Sternen beziffern, allerdings fließt hier leider noch das Vorgesetztenverhalten der Leitung mit rein und das wertet die Punkte entsprechend ab. Denn dieses war geprägt durch Ineffizienz sowie Nichteinhalten von Terminen.
Ich persönlich kann mich nicht beklagen, musst du mir aber auch einiges erkämpfen, was ich zum Glück bekam, aber leider war es auch oft nötig, privates, besseres Equipment zu verwenden, weil das vorhandene einfach zu schlecht oder nicht verfügbar war.
Wirklich richtig schlecht. Gemäß des Mottos: „ was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?“
Es musste immer der Leitung alles recht gemacht werden und dementsprechend wurde ein Aktionismus ins Leben gerufen, der einfach nur ineffizient war und zum absoluten Chaos führte. Es wurde sehr oft rein emotional gehandelt.
Wird ganz groß geschrieben und für meine Begriffe übertrieben überall visuell dargestellt, Gendern ist ein Riesenthema. Fand es sehr albern, wenn bspw. ein Mann im Arbeitsvertrag mit Arbeitnehmerin bezeichnet wird. Das ganze Thema wird groß auf die Fahne geschrieben, aber im Detail nicht professionell genug umgesetzt. Alles wird irgendwie gemacht. Und es gibt auch mehrere Fälle, wo die Gleichberechtigung keine Berücksichtigung findet.
Meine Aufgabe war an sich spannend, ich musste bloß klare Linien ziehen und kommunizieren, was darüberhinaus alles nicht noch zusätzlich möglich ist, sonst wäre ich überrollt worden mit weiteren Aufgaben, und dann beginnt man zu schwimmen. Es wird dort gern gesehen, dass man ackert wie verrückt, natürlich gern für lau auf Basis der Identifizierung mit dem Unternehmen.
So verdient kununu Geld.