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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 66 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei SozialBank die Unternehmenskultur als modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,9 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 121 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
SozialBank
Branchendurchschnitt: Banken

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
SozialBank
Branchendurchschnitt: Banken

Die meist gewählten Kulturfaktoren

66 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    47%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    44%

  • Die eigene Arbeit sinnvoll finden

    Work-Life BalanceModern

    39%

  • Sich am Markt ausrichten

    Strategische RichtungModern

    38%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    36%

  • Seine Arbeit ordentlich erledigen

    Work-Life BalanceTraditionell

    36%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Werkstudent/in

- Die Arbeitsatmosphäre war stark davon abhängig, mit welchen Kolleginnen man zusammensaß. Häufig empfand ich sie als erdrückend und angespannt, mit einzelnen Kolleginnen jedoch als sehr angenehm.

- Ein genervter Umgangston war total normal . Laute, genervte oder zickige Reaktionen gehören zum normalen Umgangston.

- Man musste sich im Büro stark anpassen und hatte teilweise das Gefühl auf rohen Eiern herumzulaufen. So wurde ich einmal als „rücksichtslos“ bezeichnet, weil ich vergessen hatte, den Laptop-Ton auszuschalten. etc.

- Nach einer Bitte, seinen aggressiven Tonfall mir gegenüber zu unterlassen, wurde ich von einem älteren männlichen Kollegen verbal angegriffen. Er hat sich danach nie bei mir für sein Verhalten entschuldigt.

- Auch eine langjährige Kollegin, die aufgrund ihres Wohnorts nur wenige Tage im Monat im Büro war, äußerte sich mir gegenüber ablehnend. Der Plan war, dass sie mich einarbeiten sollte. Während ihrer Präsenztage suchte sie jedoch NIE den direkten Austausch zu mir um meine offene Fragen und Rücksprachen einzuhalten.Stattdessen stichelt sie in einem JF , und machte deutlich, das sie sich mich als Support nicht vorstellen kann. Auch zeigte

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2,0
KommunikationEx-Werkstudent/in

eher schwierig.

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1,0
KollegenzusammenhaltEx-Werkstudent/in

- Die Kollegen tolerieren sich, jedoch war ein freundschaftlicher Umgangston nochmal eine andere Sache

- Es wurde viel übereinander statt miteinander gesprochen.Missgunst und Konkurrenzdenken, spielte eine auch Rolle.

- Je selbstbewusster ich auftrat und je mehr ich eingearbeitet werden desto mehr stoßte das auf Gegenwind. I

Vor allem merkte ich dies bei einem jungen Kollegen der mich eingearbeitet hat, und meine Leistung anfänglich lobte, merkte ich immer stärker wie dieser immer mehr die komplette Kontrolle über die Aufgabenbereiche haben wollte, obwohl dieser bereits genügend eigene Aufgabenbereiche hatte und ich dadurch mit der Zeit immer weniger zutun hatte. Das war irritierend. Insgesamt habe ich mich eher klein gehalten gefühlt.

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3,0
Work-Life-BalanceEx-Werkstudent/in

Durch die Gleitzeiten hatte man viel Freiraum.

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3,0
VorgesetztenverhaltenEx-Werkstudent/in

Menschlich habe ich diesen als freundlichen Menschen erlebt, der stets bemüht war. In seiner Führungsposition hätte ich mir jedoch deutlich mehr proaktive Kommunikation und Begleitung gewünscht - da sich dieser nie nach meinem Leistungsstand informierte oder welche Aufgaben ich zurzeit nachging

Es fanden keine Mitarbeitergespräche statt. Kein einziges Mal. Die Initiative für Gespräche und Abstimmungen ging ausschließlich von mir aus. Besonders nach einem verbalen Konflikt mit einem älteren Kollegen hätte ich mir gewünscht, dass mein Vorgesetzter proaktiv das Gespräch zu mir sucht, jedoch ging er mir auch hieraus dem Weg so das ich das Gespräch anstoßen musste. Selbst das abschließende Feedbackgespräch musste ich organisieren.

Nach Ende meines Arbeitsverhältnisses war die Kommunikation schwierig. Trotz mehrfacher schriftlicher und telefonischer Kontaktversuche erhielt ich keine Rückmeldung zum Stand meines benötigten Arbeitszeugnis. Diesen hätte ich spätestens bis zum Mitte des Monats erhalten um eine Gehaltsstufe höher berücksichtigt zu werden, dass versuchte ich dann auch schriftlich mitzuteilen ohne Reaktion. Dadurch entstand mir letztlich ein kleiner finanzieller Nachteil.

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2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Leider empfand ich die Atmosphäre als erdrückend. Sobald die Geschäftsführung "im Haus war", herrschte eine sehr angespannte Atmosphäre.

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