24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für bestimmte Menschen ein guter Arbeitgeber, um zu chillen.
Keine Hand weiß, was die anderen macht
Dieser Sozialverband gehört geschlossen.
Ich kann die bereits abgegebenen Bewertungen in keiner Weise teilen/ bestätigen. Ich Frage mich ernsthaft, wer diese abgegeben hat. Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Unehrlichkeit und Denunzantentum.
Der VdK hat einen sehr schlechten Ruf, zurecht. Mitglieder müssen zu Rechtsanwaltskanzleien gehen ( Fachanwälte für Sozialrecht), um ihre Ansprüche durchzusetzen, da der VdK keine Kompetenzen hat für die komplexen Aufgabenstellungen.
38,5 h Woche, Gleitzeit. Man dämmert so vor sich hin, ohne sich in die Mitglieder und ihre Sorgen einzufühlen.
Lächerliche Fortbildungen werden in der Wetterau angeboten
Miserable Bezahlung.
Ein Sozialverband, der keinerlei Sozialbewusstsein hat und sich auf den Mitgliedsbeiträgen ausruht. Unfassbar.
Kann ich nicht erkennen. Wer gewisse Sachverhalte nicht mit vertuscht, wird entsorgt. Und zwar umgehend und völlig rücksichtslos.
Diese werden gemobbt und massiv ausgegrenzt.
Gaslighting und Ghosting sind an der Tagesordnung. Leider gibt es zu viele schwache Mitarbeiter, die es nicht blicken oder es einfach hinnehmen.
Keine Klimaanlage, die Temperatur im Büro lag diesen Sommer um 28 Grad.
Die Kommunikation ist ebenfalls nicht offen, sondern durch Bossing absolut undurchsichtig und subversiv explosiv.
Frauen unter Frauen, die sich gegenseitig mobben und denunzieren. Die Gründe hierfür sind klein geistig und engstirnig.
Interessant ist, dass man als Neuling sofort erkennt, das ein direkter Handlungsbedarf besteht, um Fristen nicht zu versäumen und unzählige To Dos, die dringend erledigt werden müssen, da diese monatelang liegen geblieben sind.
Ich gehe gerne zur Arbeit. Die Inhalte sind spannend, im Team herrscht eine tolle Stimmung und ich kann mich mit Ideen einbringen.
Die Kommunikation könnte manchmal besser laufen.
Wir haben eine 38,5 Stundenwoche. Überstunden fallen nur sehr selten an und wenn doch, können sie aber direkt abgebaut werden.
Das Team ist super!
Innerhalb des Teams herrscht eine super Kommunikation. Von Geschäftsführungsseite aus könnten Veränderungsprozesse besser kommuniziert werden.
Es gibt so viele Entscheidungsträger
Ich fühle mich wohl auf meiner Arbeit. Die Zeit rast, weil ich mich gerne in meine Arbeit vertiefe. Wir sind ein gutes Team
Sobald ich von meinem Berufsbild erzähle, werde ich nach meiner Visitenkarte gefragt. Die Rückmeldung der Mitglieder ist, dass der Vdk für die Gesellschaft und für jeden einzelnen sehr wichtig ist.
Dazu kann ich nur einige Schlüsselbegriffe nennen: Gleitzeit; ein Tag pro Woche Home-Office, je nach Bedarf und besondere Konstellation kann Home-Office ausnahmsweise auch spontan vermehrt genutzt werden; 24. Und 31. Dezember sind immer frei. 23. Dezember ist betriebsfrei. Faschingszeit ist verkürzte Arbeitszeit; der Arbeitgeber zahlt für Kindkrank; außerhalb der Kernzeiten kann die Pause flexibel genommen werden. Man kann sich also gut nach Kindergartenöffnungzeiten richten und während der Pause Arztbesuche erledigen oder Kinder von der Schule abholen oder einkaufen oder sonstige private Sachen flexibel erledigen
Es wird neben dem Gehalt deine Betriebsrente gezahlt, es wird ein Job Rad angeboten, monatlich werden zusätzlich 30 € pro Vollzeitstelle an Verpflegungskosten brutto draufgeschlagen, 80 % vom Monatsgehalt ist Weihnachtsgeld
Wir sind auf dem Weg, papierlos zu kommunizieren über elektronische Postfächer oder ePost
Alle Kolleginnen und Kollegen sind motiviert und unterstützen sich gegenseitig. Die Pause nutzen wir für einen regen Austausch. Die Gruppendynamik ist nunmal dafür verantwortlich, dass es immer welche geben wird, die zunächst jede Neuerung verteufeln, im Nachhinein aber die Prozesse akzeptieren und später sogar gut finden. In der Übergangsphase, bis etwas Neues etabliert ist, kommt es gelegentlich zu Reibungen - diese ist aber zum Glück nicht von Dauer.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist nicht anders als mit jüngeren
Mir gegenüber immer respektvoll mit gerechtfertigter Kritik, aber auch Anerkennung
Wir haben alles, was wir zum Arbeiten brauchen. Diktierprogramm, back online Zugang, Ausstattung mit Hard- und Software, Ansprechpartner für jegliche Situationen. Die einzelnen Abteilungen sind immer sehr bemüht.
Höhenverstellbare Tische und Einzelbüros würden zu einer Fünferbewertung führen :)
Ich bin mit der Kommunikation zufrieden. Auf der Hierarchieleiter sowohl nach oben als auch nach unten habe ich nichts auszusetzen. Es gilt hier das Sprichwort „wie man in den Wald ruft“…
Mir ist eine Ungleichbehandlung nicht aufgefallen
Wer sich für Sozialrecht interessiert, der ist beim Vdk gut aufgehoben. Hier sammelt man Praxiserfahrung wie sonst in keiner Kanzlei.
Möglichkeit.. Ungerechte Behandlung durch Behördenwillkür zu unterbinden. Menschen zu Ihrem Recht im Sozialsystem zu verhelfen. Auch im Bereich Allgemeine Sozialpolitik. Total wichtig.
Eigene Mitarbeiter werden aus dem nach "Aussen" u. propagantierten Bestreben aus allem rausgehalten. Sie werden ganz anders, als die Propaganda es sagt, behandelt. Man fühlt sich Allein gelassen".. entgegen dem Motto... Wir lassen niemanden allein. Für Mitarbeiter ist das ein Witz.
Moderne Anpassung. Bzgl. Mobiles Arbeiten, Benefits, pflege der Mitarbeiter. Ordentlich Gehaltserhöhungen, angepasst an das tatsächliche Inflationsgeschehen.
Keine Wertschätzung der Arbeit an der Basis
Unzufriedenheit überwiegt
Mobile Arbeitstage sind unerwünscht. Vermutung: Man traut den Mitarbeitern nicht, das da gearbeitet wird. Auch der Landesvorstand erkennt nicht, wie wichtig das wäre, um neue Mitarbeiter für die Zukunft zu gewinnen, einfach für Bewerber Attraktiv zu sein.
Kaum Möglichkeiten
Einfach zu wenig.
Da gibt es nichts zu meckern.
Die meisten sind alt und gehen bald in Rente. Vorbei noch läuft's mit Boomern, die alles über sich ergehen lassen und weitermachen, ohne viel Klagen.
Muss eben Mitmachen u. Die Entscheidungen von "Oben" positiv vermitteln. U. Versuchen, das Beste draus zu machen. (Keine Ausweich-Optionen möglich).
Modernisierung wäre auch hier angesagt.
Vieles liegt im Argen. Undurchsichtige Entscheidungsstrukturen. Wegen Ehrenamt und Landesvorstand. Die 50-60ziger lassen Grüßen. Zu "Alte" Personen, 70 bis 80J. Alt, sind die End-Entscheider, selbst ohne Handy, Internet etc. ohne jegliches IT Wissen... Wollen in die Zukunft führen???? Wie??
Gibt wie überall Defizite, nicht auffallend.
Nicht bekannt.
Nichts.
Die Geschäftsführerin (Koeppen-Rokstein) hat selber auf der Betriebsversammlung eine Statistik genannt, das immer mehr Mitarbeiter bereits in der Probezeit Kündigen, selbst da macht sie sich keine Gedanken und sagte es kommen dafür immer neue Mitarbeiter nach. Die werden aber auch nicht bleiben, wenn du nichts änderst.
Macht endlich die Augen auf mit dem Ehrenamt könnt ihr euch nicht mehr lange über Wasser halten. Natürlich mag jeder unbezahlte Arbeitskräfte, aber für Junge Menschen seid ihr nicht Attraktiv als Arbeitgeber unter diesen Umständen wird der VdK es sehr schwer haben Nachwuchskräfte zu bekommen. Dieser Verband wird gegen die Wand gefahren.
Die Mitarbeiter sind mit Massenarbeit überschüttet
Für mich als Arbeitnehmer Innerhalb des Betriebs ist das Image sehr schlecht.
Es wird nur einen Tag Homeoffice angeboten und diesen haben sie jetzt entzogen, es steht nur noch den Juristen ein Tag im Homeoffice zu.
Karriere Weiterbildung ist nicht vorhanden.
Man wird sehr eindeutig unterbezahlt für die Arbeit die von einem verlangt wird.
Es wird seit neuem mit Digitaler Akte gearbeitet.
In den Teams ist der Kollegenzusammenhalt gut sogar mehr als gut viele Opfern sich füreinander auf, was eigentlich die Aufgabe der Geschäftsführung sein sollte. Da dies aber nicht geboten ist fangen sich die Rollen intern im Team gegenseitig auf.
Das Durchschnittsalter der Mitarbeiter vom VdK liegt wahrscheinlich bei 60 und darüber aus diesem Grund ist hier nicht zu bemängeln.
Ich war vor kurzem auf einer Betriebsversammlung, wo die Geschäftsführung auch Präsent war (Koeppen-Rokstein). Wenn ihre Mitarbeiter ihnen eine Frage stellen, dann hören sie wenigstens mal richtig zu, denn ihre Antworten wiederholen sich nur und die Probleme nehmen sie eh nur mit und es passiert am ende sowieso nichts.
Die Geschäftsstellen sind immer zu klein ich habe keinen festen Arbeitsplatz, ich muss mir immer einen Suchen aus diesem Grund fühlt man sich nicht angekommen, denn man kann nicht mal eine Persönlich Sache auf seinen Schreibtisch stellen.
Die Geschäftsführung ist der Meinung, weil sie Zeitungsartikel, Newsletter, Flyer und Internetseiten haben die Kommunikation wäre somit erledigt, dabei sollte man ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter haben und nicht immer nur Informationen austeilen.
Alle Geschäftsstellen sind unterschiedlich man will jetzt eine Vereinheitlichung bringen das ist denen aber nicht möglich, weil sie keine Ahnung von dem Tagesablauf der verschiedenen Geschäftsstellen haben.
Der Aufgabenbereich ist interessant und vielfältig, jedoch kann man aufgrund der vielen Aufgaben nicht viel Zeit investieren und eine Qualitative Arbeit leisten.
Nichts.
Der ständige Druck der auf die Mitarbeiter ausgeübt wird.
Das am Personal gespart wird.
Digitalisierung einführen. Prozesse straffen.
Ist mir nichts bekannt.
Zu wenig für das was geleistet werden muss.
Papierlastige Prozesse.
Ist die Ausnahme.
Unterirdisch. Es wird ständig Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt.
Umständliche Arbeitsprozesse. Sehr papierlastig. Keine Digitalisierung.
Respektvoller Umgang, gutes Arbeitsklima. Ich gehe sehr gerne an die Arbeit.
bis vor 5 Jahren lief alles sehr gut bis der Vorstand meinte, einzusparen.
keine Kommunikation mit Angestellten, es werden Festlegungen hinter dem Rücken der Bezirksstellen getroffen und somit die Mitglieder allein gelassen
Abwählen der Ehrenamtlichen. Neuwahlen
keine. Mit den Mitarbeitern wird ein falsches Spiel gespielt.
Mitarbeiter werden auf Verschleiß behandelt
nur innerhalb einer Dienststelle
herabwürdigend
absolut indiskutabel
Chaos, Technik funktioniert nur bedingt
Kommunikation gibt es keine
Mitarbeiter aus Thüringen bekommen wesentlich weniger.
Wenig
Dafür reicht der Platz nicht aus.
Dafür reicht der Platz nicht.
Wenig Austausch, kein Teamgedanke. Ungleichheit bei Entlohnung.
Zuviele Überstunden, die auch zu Nachtzeiten nach 20.00 Uhr nicht extra entlohnt werden
Keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Es ist nicht gewünscht, dass sich untereinander ausgetauscht wird.
Schlechte Geschäftsführung, die keinen Kontakt zu den Mitarbeiter:innen hält.
Keine ausreichende Büroausstattung, im Sommer viel zu heiß im Winter zu kalt.
Es gibt fast keine funktionierende Kommunikation.
Unterdurchschnittliche Bezahlung
Da der Verband von alten weißen Männern geführt wird, kann von Gleichberechtigung nicht die Rede sein.
Dass ich mein Gehalt überhaupt erhalte.
Kein Kunden und Mitarbeiterfokus
Die Führungskräfte schulen und komplett auswechseln. Den Fokus auf Mitarbeiter und den Kunden stellen, dann hat man definitiv eine Möglichkeit grüne Zahlen zu schreiben. Obwohl es hier nicht um Gewinne gehen sollte, betonen dieFührungskräfte die roten Zahlen, welche ausschließlich an ihre unfähige Planung liegt.
Man wird von allen Seiten gedrückt, insbesondere von den unqualifizierten Führungskräften.
Die Bewertungen sind viel zu gut. Es gibt gute und schlechte Firmen, jedoch in solch einer Branche, wo ältere Menschen bedürftig sind, wird dies genutzt. Diese können sich nicht wirklich beschweren, was die Firma weiß. Das schlechte Image wird dem Arbeiter in die Schuhe geschoben.
Man hat kein Worklifebalance, da man immer aktiv und spontan hin und her springen muss, die Putzfrau für alle.
Gibt es nicht, man kann nur in der Wohnung sich hocharbeiten, da die Tätigkeiten sehr verschieden und unzumutbar sind.
Extrem schlecht, lohnt sich jeder 450€ Job mehr. Es gab nie eine Gehaltserhöhung, sogar der Mindestlohn wurde nicht eingehalten, erst nach Aufmerksam machen und das rückwirkend.
Die Fahrkarte, die zur Hälfte bezahlt wird
Weniger vorhanden, da mobiler Hilfsdienst. Alle soweit unzufrieden, doch trauen sich nicht, zu reden.
Gibt es keinen guten.
Sehr unqualifiziert und autoritär, sollten sich echt einer Schulung unterziehen, im Sinne der Mitarbeiterführung, der optimalen Mitarbeiterplanung, Mitarbeiterzufriedenheit und insbesondere dem zu wertschätzenden Bedürftigen Kunden, wie sie mit ihnen zu reden haben. Allein deswegen springt das Cliente ab, aber schuldig laut der Führung ist die billige Arbeitskraft. Man schaltet den Betriebsrat ein, welcher sich nicht einsetzt. Nachfolgend kommt es zu 2 Abmahnungen mit dem Grund, man hätte nicht gründlich geputzt. Das liegt einzig daran, dass sie einen Kündigungsgrund suchen, da ihnen Kunden abspringen, allein dafür, weil sie nicht mit ihnen kommunizieren.
Sehr schlecht, Fahrzeug oder sonstiges wird nicht gestellt. Nur eine Fahrkarte, die zu hälfte übernommen wird, obwohl man sie zu 100 Prozent für die hin und her Fahrten nutzen muss. M
Es gibt keine wirkliche Kommunikation, weder zum Mitarbeiter, aber umso trauriger bei den Bedürftigen. Die Bedürftigen sind die einzigen, die mich in den Beruf halten. Sie werden nicht informiert, wenn Mitarbeiter krankheitsbedingt ausfallen und werden im Stich gelassen. Den Frust bekommen wir Mitarbeiter ab, was an den Führungskräften liegt, die sich ihrer Verantwortung entziehen und all dies dem Mitarbeiter in die Schuhe schieben.
Gibt es nicht, viel eher werden einige schlecht behandelt und andere schlechter, Mitarbeiter als auch Kunden.
Abwechslungsreich vom Putzen hin bis zum Einkaufen, weniger Hilfsdienst, sondern eher Putzkraft für alles.
So verdient kununu Geld.