32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist grundsätzlich zu begrüßen, dass der Arbeitgeber aktiv Feedback sammelt und sich mit den Rückmeldungen seiner Mitarbeitenden auseinandersetzt. Dass Bewertungen – wie diese – ernst genommen und tatsächlich gelesen werden, ist ein erster wichtiger Schritt in Richtung Verbesserung.
Allerdings reicht reines Zuhören nicht aus. Die hier geschilderten Eindrücke spiegeln keine Einzelmeinung wider, sondern sind Ausdruck einer wachsenden Unzufriedenheit innerhalb der Belegschaft. Wenn strukturelle Probleme, mangelnde Kommunikation, eingeschränkte Entwicklungsperspektiven und intransparente Entscheidungen nicht ernsthaft adressiert werden, ist eine zunehmend kritische Außenwirkung – etwa durch negative Kununu-Bewertungen – unvermeidbar.
Ich hoffe daher nachdrücklich, dass die zuständigen Führungskräfte und Fachabteilungen diesen Kommentar nicht nur zur Kenntnis nehmen, sondern als Handlungsaufforderung verstehen. Es braucht gezielte, nachvollziehbare Maßnahmen, um das Vertrauen der Mitarbeitenden zurückzugewinnen und die Attraktivität des Unternehmens – intern wie extern – langfristig zu sichern.
Aktuell ist der Unmut innerhalb der Belegschaft so ausgeprägt, dass die Arbeitsatmosphäre erheblich leidet. Dies führt dazu, dass Mitarbeitende zunehmend das Interesse an ihrer Tätigkeit verlieren und mit geringer Motivation zur Arbeit erscheinen. Viele beginnen, sich nach Alternativen umzusehen, da die Freude an der Arbeit und das Engagement stark beeinträchtigt sind.
Es besteht ein dringender Bedarf an einer transparenteren Kommunikation innerhalb des Unternehmens. Es sollte darauf geachtet werden, dass alle Mitarbeitenden umfassend informiert werden, um Unsicherheiten und Missverständnisse zu vermeiden. Darüber hinaus sollten den internen Mitarbeitenden mehr Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten angeboten werden, um deren Potenzial zu fördern und langfristige Bindung zu schaffen.
Zudem ist es wichtig, die Anliegen und Fragen der Belegschaft ernst zu nehmen und eine offene, konstruktive Kommunikation zu ermöglichen. Hierbei sollte auf die Bedürfnisse und Wünsche der Mitarbeitenden eingegangen werden, anstatt diese zu ignorieren.
Weiterhin sollte darauf geachtet werden, dass nicht alle Vorteile und Zusatzleistungen abgeschafft werden, da diese zur Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeitenden beitragen. Schließlich ist es von großer Bedeutung, dass bestehende Regelungen und Vereinbarungen konsequent eingehalten werden, um eine faire und gerechte Arbeitsumgebung zu gewährleisten.
In den vergangenen Wochen hat sich die Arbeitsatmosphäre nach meinem Empfinden spürbar verschlechtert. Ein wesentlicher Auslöser hierfür scheint der kurzfristige Weggang zweier zentraler Führungspersönlichkeiten auf Top-Management-Ebene zu sein. Diese personellen Veränderungen haben im Unternehmen spürbare Unruhe und eine gewisse Unsicherheit ausgelöst.
Die derzeit kommissarisch eingesetzte Leitung agiert nach bestem Wissen und Gewissen, jedoch gelingt es aus meiner Sicht bislang nicht, die entstandene Führungslücke in angemessener Weise zu kompensieren. Insbesondere fehlt es an einer klaren strategischen Ausrichtung und einer stringenten Kommunikation.
Zudem wird eine Reihe von Entscheidungen getroffen, deren Transparenz und Timing Fragen aufwerfen. Es ist nur schwer nachvollziehbar, weshalb bestimmte Maßnahmen noch vor dem Amtsantritt der neuen Führungsebene umgesetzt werden müssen, obwohl deren Auswirkungen potenziell langfristiger Natur sind.
as Unternehmen bietet grundsätzlich eine Vielzahl attraktiver Angebote zur Förderung der Work-Life-Balance. Allerdings ist zu beobachten, dass im Zuge aktueller, teils wenig transparenter Sparmaßnahmen einige dieser Angebote reduziert oder abgeschafft werden. So wurde beispielsweise ein stark frequentierter Essensautomat ohne adäquaten Ersatz entfernt, was bei Mitarbeitenden auf Unverständnis gestoßen ist.
Vor diesem Hintergrund stellt sich die berechtigte Frage, ob weitere etablierte Zusatzleistungen – wie etwa die Kooperation mit Hansefit – ebenfalls zur Disposition stehen. Eine klare Kommunikation zu geplanten Veränderungen in diesem Bereich wäre wünschenswert, um Vertrauen zu erhalten und eine nachhaltige Balance zwischen beruflichen Anforderungen und individueller Lebensqualität sicherzustellen.
Aus meiner Sicht sind die Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung und Beförderung stark eingeschränkt. Unabhängig von der erbrachten Leistung, der Bedeutung für das Unternehmen oder der langjährigen Zugehörigkeit scheint der einzige entscheidende Faktor für eine Beförderung eine Master-Weiterbildung zu sein. Selbst dieser Qualifikationsnachweis spielt jedoch derzeit keine wesentliche Rolle für die tatsächliche Förderung von Mitarbeitenden.
Ein weiterer Aspekt ist die Entscheidung der kommissarischen Führung, dass anscheinend ausschließlich externe Bewerber als geeignete Führungskräfte wahrgenommen werden.
Wenn zwei neu eingesetzte Zwischeninstanzen nun innerhalb weniger Wochen – ohne nachweisbare Erfolge und ohne langjährige Unternehmenszugehörigkeit – mit Prokura ausgestattet werden, erscheint dies aus meiner Sicht weder rational noch wirtschaftlich nachvollziehbar. Während ich mich über Jahre hinweg um berufliche Weiterentwicklung bemüht habe, jedoch ohne entsprechende Perspektiven, wirkt eine derart kurzfristige Entscheidung demotivierend und hinterlässt den Eindruck fehlender Wertschätzung gegenüber langfristigem Engagement.
Innerhalb der einzelnen Abteilungen ist der Zusammenhalt weitgehend intakt. Kollegen unterstützen sich gegenseitig, was zu einem stabilen Arbeitsklima beiträgt. Sobald jedoch abteilungsübergreifend zusammengearbeitet wird, zeigt sich ein deutlicher Bruch. Hier entsteht zunehmend ein Konkurrenzverhalten, das vor allem dem Versuch geschuldet scheint, sich bei der kommissarischen Führung und den neu etablierten Zwischeninstanzen positiv zu positionieren. In diesem Zusammenhang hat sich ein Klima des Misstrauens entwickelt offene Gespräche finden kaum statt, da viele Mitarbeitende befürchten, dass Äußerungen gegen sie verwendet werden könnten. Die daraus resultierende Verunsicherung untergräbt das Vertrauen und schwächt den kollegialen Zusammenhalt über die Abteilungsgrenzen hinaus. Auch das Verhältnis zu den direkten Führungskräften ist belastet. Die Rolle einiger Zwischeninstanzen führt dazu, dass etablierte Hierarchien untergraben werden. In manchen Fällen wird gezielt an den Abteilungsleitungen vorbeigehandelt, was nicht nur zu Kompetenzüberschneidungen führt, sondern auch innerhalb der Teams Unmut und Irritation auslöst.
Meine direkte Führungskraft zeigt ein hohes Maß an Engagement und bemüht sich, Unzufriedenheit abzufangen. Dennoch stößt sie dabei an Grenzen, die vor allem durch die kommissarische Führung und die Einführung neuer Zwischeninstanzen entstehen.
Viele der aktuellen Entscheidungen wirken in der ohnehin angespannten Lage wenig nachvollziehbar – insbesondere hinsichtlich ihres Timings und ihrer Kommunikation. Auch die Besetzung der neuen Zwischenebenen wirft Fragen auf: Es ist unklar, warum interne, qualifizierte Mitarbeitende nicht berücksichtigt wurden. Eine interne Lösung hätte nicht nur die Motivation innerhalb der Belegschaft stärken, sondern auch zur angestrebten Kostenreduktion beitragen können. Insbesondere der Verzicht auf externe Schulungsmaßnahmen hätte wirtschaftlich sinnvollere Ergebnisse ermöglicht.
Zudem bleibt offen, ob ein strukturiertes Auswahlverfahren – etwa ein Assessment-Center – stattgefunden hat. Die fehlende Transparenz beeinträchtigt das Vertrauen in die getroffenen Führungsentscheidungen. Insbesondere wenn die etablierten Verhaltensweisen von Führungskräften und die eingeführten Prozesse nach nur wenigen Wochen in einem neuen Unternehmen infrage gestellt werde
Es ist aus meiner Sicht bedauerlich, dass die Regelungen aus bestehenden Betriebsvereinbarungen und Regelungsabreden nicht durchgängig einheitlich umgesetzt werden. Dies führt dazu, dass einzelne Abteilungen bevorzugt behandelt werden, was zu einer Ungleichbehandlung innerhalb des Unternehmens führt.
Da ich an dieser Stelle auf konkrete Fälle verzichten möchte, um mögliche nachteilige Auswirkungen auf die betroffenen Abteilungen zu vermeiden, möchte ich dennoch auf diese Missstände aufmerksam machen. Eine faire und gleichmäßige Anwendung der festgelegten Regelungen wäre im Sinne einer gerechten Arbeitsumgebung von großer Bedeutung.
Auch die Qualität der internen Kommunikation hat sich aus meiner Sicht deutlich verschlechtert. Insbesondere die berechtigten Fragen und Anliegen der Belegschaft – die sich zum großen Teil auf die aktuelle Umstrukturierung der mittleren Führungsebene sowie auf die allgemeine Unsicherheit im Unternehmen beziehen – erhalten nicht die notwendige Beachtung.
Ein Beispiel hierfür war eine interne Versammlung, bei der im Vorfeld die Möglichkeit bestand, anonym Fragen einzureichen. Trotz einer Vielzahl eingereichter Fragen (circa 80), wurden in der Veranstaltung lediglich wenige, vornehmlich einfach zu beantwortende Anliegen aufgegriffen. Kritische oder unangenehme Fragestellungen wurden hingegen weitgehend ignoriert oder nur ausweichend beantwortet. Statt konkreter Informationen wurden vielfach inhaltsleere Floskeln verwendet, die eher den Eindruck von Beschwichtigung als von echter Aufklärung vermittelten.
Auch eigene Fragestellungen – insbesondere in Bezug auf die Besetzung der mittleren Führungsebene – blieben unbeantwortet oder wurden nur oberflächlich behandelt. Aus meiner Sicht stellt dies ein ernstzunehmendes Defizit in der Kommunikationskultur dar, das das Vertrauen schwächt.
Meine Hauptaufgaben sind grundsätzlich spannend und herausfordernd. Allerdings gibt es derzeit Unsicherheiten hinsichtlich der langfristigen Ausrichtung meiner Tätigkeit, was den kontinuierlichen Fortschritt meiner Aufgaben erschwert. Zudem wird die Bedeutung meiner Aufgaben innerhalb der Belegschaft vereinzelt infrage gestellt, was zusätzliche Hürden bei der Umsetzung meiner Kerntätigkeiten schafft.
Zudem gestaltet sich die Zusammenarbeit mit einzelnen Kolleginnen, Kollegen und Führungskräften mitunter als herausfordernd. In einigen Bereichen besteht eine starke Orientierung an etablierten Strukturen und Arbeitsweisen, was die Umsetzung neuer Ansätze oder Veränderungen verlangsamt.
Die kommissarische Leitung des Unternehmens bemüht sich zwar, Präsenz zu zeigen, allerdings wird hier deutlich, dass erfolgreiche Führung keinem in die Wiege gelegt wird und nicht jeder betriebswirtschaftliche wie auch personelle Entscheidungen treffen kann.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb der einzelnen Teams ist durchaus positiv, allerdings trägt die neue Führungsriege immens dazu bei, vorhandene und positive Strukturen und Stimmungen binnen kurzer Zeit negativ zu beeinflussen.
Wie oben beschrieben, haben die letzten Wochen und Monate immens am Image des Unternehmens „gekratzt“. Eine tolle und innovative Unternehmenskultur wird durch nicht nachvollziehbare und laienhafte Entscheidungen getrübt.
Die Work-Life-Balance ist durch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice gegeben. In der Branche entwickelt sich die Genossenschaft als Arbeitgeber mittlerweile auch immer mehr als „Chillout-Arbeitgeber“, nach dem Motto: „Hier kann man gut hingehen, wenn man sich nicht kaputt arbeiten möchte.“ Traurig jedoch für die, die wirklich motiviert sind und in der Vergangenheit das Unternehmen vorangetrieben haben.
Aktuell sind die Benefits, die das Unternehmen bietet, wenn im Branchenvergleich zwar vergleichbar, jedoch generell zufriedenstellend. Fraglich ist jedoch, wie sich das zukünftig verhält, da binnen weniger Wochen nach Managementwechsel bereits derartige Sparmaßnahmen getroffen werden, die nicht zuletzt auch vor der Belegschaft keinen Halt machen.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein wurde in der Vergangenheit durch die innovative und nachhaltige Unternehmensführung erfolgreich gesteuert und umgesetzt. Bedingt durch den Managementwechsel und den „Sparkurs“ ist auch hier das Verständnis für die relevante von Nachhaltigkeitsthemen nicht gegeben.
Der kollegiale Zusammenhalt ist sehr stark. Insbesondere in Zeiten des Wandels und der Krise merkt man, dass man sich auf die Kollegen verlassen kann und hier zusammengehalten wird. Tolle Kollegen, nette Leute. Man unterstützt sich gegenseitig. Insbesondere in der aktuellen Zeit ist es umso wichtiger, als Team zusammenzuhalten!
Leider hat das Unternehmen durch einen Managementwechsel Entscheidungen getroffen, die von nahezu keinem Mitarbeiter unterstützt werden und nachvollziehbar sind.
Der Umgangston wie auch der generelle Umgang mit den Mitarbeitern und auch mit Geschäftspartnern ist an vielen Stellen äußerst fragwürdig. In der Vergangenheit wurden Mitarbeiter gefördert und gefordert, davon ist seit dem Managementwechsel nicht mehr viel übrig - schade!
Moderne Büros, die noch vom vorherigen Management entsprechend eingerichtet wurden. Bedingt durch angekündigte Sparmaßnahmen gibt es hier jedoch keine Gewähr, wie lange den Mitarbeitern noch die Ausstattung zur Verfügung gestellt wird…
Ein Unternehmen im Wandel benötigt eine transparente Kommunikation in die Belegschaft. Für die Mitarbeiter relevante Informationen werden nicht weitergegeben, Mitarbeiter müssen eigenständig kombinieren und „1+1 zusammenzählen“, um überhaupt an Informationen zu gelangen.
Für mich kann ich sagen, dass es passt.
Zur Zeit gibt es nichts negatives
Förderung der zusammen Arbeit der einzelnen Abteilungen, es sollte ein komplettes WIR geben.
In der eigenenAbteilung gut, übergreifend manchmal schwierig
Man kann es nicht allen Recht machen
Es gibt wesentlich schlechtere Varianten
Verbesserungsbedürftig
Vorbildlich
Erst schleppend, man ist aber dabei es umzusetzen
Eigene Abteilung gut
Wird man sehen wenn es soweit ist
Gut
Gut keine Beanstandungen
Die wichtigen Dinge werden ausreichend übermittelt
Keine Beschwerden
Aufgabenbereich ist interessant und abwechslungsreich
Tarifeingruppierung sollte nachgebessert werden. Ansonsten 14+1 Gehälter, pünktlich und Boni.
Gutes Arbeitsklima, Arbeitszeitflexibilisierung, Möglichkeit zum Homeoffice, Offenheit Arbeitsabläufe zu verbessern
Bessere Ausstattung mit Firmenfahrzeugen
Kollegen und sozialer Umgang
Nix
Etwas mehr Lohn
Neue Büros, einladend, freundlich und hell. Super Kolleginnen und Kollegen. Alle sind motiviert und hilfsbereit. Für Verpflegung ist immer gesorgt in Form von jeglichen Getränken und viele Obst- und Gemüsesorten. Einige Kollegen/innen bringen immer mal wieder was zum knabbern oder naschen für alle mit.
Traditionell und Modern zugleich.
Privat- und Berufsleben lassen sich hier sehr gut vereinbaren. Jeden Monat hat man die Möglichkeit für bezahlte Arzt- und Behördengänge. Homeoffice ist jederzeit möglich und die Arbeitszeiten lassen sich flexibel einteilen.
Jeder hat die Möglichkeit sich stetig Weiterzuentwickeln und zu bilden. Auch eine Weiterentwicklung bezüglich Aufgaben und Position ist möglich.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld, 15. Gehalt, Sonderzahlungen und Prämien.
Sehr hohes Umwelt und Sozialbewusstsein. Jedes Jahr werden zahlreiche Veranstaltungen durchgeführt. Für ältere Bewohner gibt es zahlreiche Betreuungs- und Unterstützungsangebote. Es wird viel für benachteiligte Kinder getan. Am Wochenende übrig gebliebenes Obst und Gemüse wird an die Reinigungskräfte und soziale Einrichtungen verteilt.
Einwandfrei. Ich habe die besten Kollegen/innen die es gibt.
Hier wird jeder gleich behandelt und ältere Mitarbeiter werden hinsichtlich Digitalisierung immer abgeholt.
Immer ein offenes Ohr und immer wertschätzend und auf Augenhöhe.
Beste Ausstattung für Alle! Ergonomische Arbeitsplätze und die neuste technische Ausstattung. Laptop, IPad, IPhone, hier bekommt man, was man braucht. Alles was den Arbeitsalltag erleichtern ist willkommen.
Hier redet man miteinander und hört sich zu. Auch mit Führungskräften und Vorgesetzten kann man über alles sprechen. Was innerhalb und außerhalb der Genossenschaft geschieht, wird intern kommuniziert.
Hier wird jeder gleich behandelt.
Neben seinen täglichen Aufgaben gibt es immer wieder neue spannende Themen und interessante Projekte. Mitdenken ist erwünscht.
Die Genossenschaft braucht junge, engagierte Leute und das weiß und fördert sie.
Das Gehalt steht in Abhängigkeit von der Leistung, die man erbringt. Es wird gefordert, aber auch gefördert und gute Leistungen werden in jedem Fall honoriert.
Das Vorgesetztenverhalten ist äußerst positiv. Unterstützung und Zugänglichkeit sind gegeben. Die berufliche Entwicklung wird gefördert, man fühlt sich geschätzt und motiviert.
Es wird gefordert, aber auch gefördert - und das mit genau der richtigen Mischung.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Sowohl die Räumlichkeiten, die technische Ausstattung als auch die Versorgung mit Obst, Gemüse und Soft-Getränken aller Art tragen dazu bei, eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Die Flexibilität, die man durch die Mischung von Homeoffice und Büroarbeit bekommt, ist zwar in der aktuellen Zeit "Gang und Gebe", aber dennoch als positiv zu benennen.
Man bekommt die Möglichkeit, sich aktiv an spannenden Prozessen zu beteiligen, Verantwortung zu übernehmen und etwas zu bewegen. Die Aufgaben sind dabei vielfältig und variieren je nach Fachbereich. Für eine traditionelle Genossenschaft besteht in der aktuellen Zeit Anpassungsbedarf und so werden immer wieder neue und spannende Themenfelder geschaffen.
Hier herrscht eine tolle Arbeitsatmosphäre. Wir haben flexible Arbeitszeiten, talentierte Kollegen und Karriereperspektiven.
Mir fallen momentan keine relevanten Nachteile ein.
Es ist mir eine Freude, für dieses Unternehmen zu arbeiten, und ich schätze die gebotenen Chancen und Erfahrungen sehr. Jeder sollte seine eigene Meinung bilden, aber meine Erfahrung ist äußerst positiv.
Die Arbeitsumgebung ist äußerst positiv. Die Kollegen sind stets hilfsbereit und die Teamarbeit wird gefördert. Die Work-Life-Balance ist ebenfalls ausgezeichnet, was es mir ermöglicht, meine Zeit effizient zu nutzen.
Das Unternehmen hat ein hervorragendes Image in der Branche und darüber hinaus. Kunden und Geschäftspartner vertrauen uns.
Die Work-Life-Balance ist unschlagbar. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Home Office ermöglichen es mir, meine beruflichen Verpflichtungen mit meinem Privatleben in Einklang zu bringen.
Ich habe die Möglichkeit, mich intern weiterzuentwickeln und in neue Rollen hineinzuwachsen. Das Unternehmen ermutigt seine Mitarbeiter, ihre Fähigkeiten zu erweitern und neue Herausforderungen anzunehmen.
Die Gehälter sind wettbewerbsfähig und tarifgebunden. Leistungsabhängige Boni und Zusatzleistungen belohnen herausragende Arbeit.
Das Unternehmen setzt sich für Nachhaltigkeit und Umweltschutz ein und beteiligt sich aktiv an gemeinnützigen Projekten in der Region.
Der Kollegenzusammenhalt trägt wesentlich zu unserer Arbeitszufriedenheit bei. Gemeinsame Mittagspausen und Teamaktivitäten stärken unsere Bindungen.
Die Vorgesetzten sind vorbildliche Führungskräfte. Sie sind immer erreichbar, haben ein offenes Ohr für Anliegen und schaffen ein Klima des Vertrauens.
Die Arbeitsbedingungen sind erstklassig. Helle, moderne Büros, ergonomische Arbeitsplätze und neueste Technologien machen die Arbeit angenehm. Es wird kontinuierlich in die Verbesserung der Arbeitsumgebung investiert, was sich positiv auf unsere Produktivität auswirkt.
Die Kommunikation im Unternehmen ist hervorragend. Regelmäßige Team-Meetings und klare Informationsverteilung sorgen dafür, dass alle auf dem neuesten Stand sind.
Unsere Aufgaben sind äußerst abwechslungsreich und herausfordernd. Jeder Tag bringt neue spannende Projekte und Gelegenheiten, sich fachlich weiterzuentwickeln.
Es herrscht im Unternehmen eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre und ein wertschätzender Umgang miteinander, sodass man gerne zur Arbeit kommt. Darüber hinaus ist die Genossenschaft sehr arbeitnehmerfreundlich ausgerichtet. So wurden in den vergangenen Jahren viele Neuerungen angestoßen, wie zum Beispiel die Möglichkeit aus dem Home-Office heraus zu arbeiten. Dieses führt zu einer höheren Flexibilität und zu einer Verbesserung der Work-Life-Balance. Zukünftig soll den Mitarbeitern auch ermöglicht werden, ihre Arbeitszeit flexibler zu gestalten. Somit lassen sich künftig die Arbeit und das Privatleben noch besser miteinander verbinden, was eine tolle Möglichkeit für die Mitarbeiter darstellt. Zudem wurden die Büroräumlichkeiten modernisiert, sodass man in einem sehr modernen und angenehmen Arbeitsumfeld arbeiten kann. Hierbei ist hervorzuheben, dass man nicht in Großraumbüros arbeitet, wie es in vielen Unternehmen der Fall ist, sondern sich hauptsächlich Büros mit nur ein bis zwei Mitarbeitern teilt. Die Büros verfügen über z.T. höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Bürostühle sowie mehrere Monitore, was ein sehr komfortables Arbeiten ermöglicht.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Der Kollegenzusammenhalt im Unternehmen ist insgesamt super und es macht Spaß, auch abteilungsübergreifend an gemeinsamen Projekten zu arbeiten.
Durch die Home-Office Regelungen sowie die Flexibilisierung der Arbeitszeiten hat man die Möglichkeit, die Arbeit sehr gut mit dem Privatleben zu vereinbaren. Außerdem werden anfallende Überstunden auf dem Zeitarbeitskonto gutgeschrieben. Diese können in der Zukunft, z.B. gegen Urlaubstage, eingetauscht werden. Auch mit der Urlaubsregelung geht das Unternehmen sehr kulant um. So kann auch kurzfristig Urlaub genommen werden, wenn es das Arbeitsaufkommen zulässt.
Weiterbildungen jeder Art werden insbesondere von dem Vorstand jederzeit sehr gerne gesehen und unterstützt. So können z.B. individuelle zeitliche Arbeitszeitregelungen getroffen werden, um z.B. das nebenberufliche Studium für Mitarbeiter zu ermöglichen. Ebenso werden Weiterbildungen auch mit zusätzlichen Urlaubstagen, in Form von Bildungsurlaub, honoriert. Darüber hinaus wird derzeit an einem Schulungskatalog gearbeitet, der es Mitarbeitern noch mehr ermöglichen soll, sich individuell weiterbilden zu können.
Die Gehälter richten sich nach dem Tarifvertrag für die Wohnungswirtschaft. Es gibt neben dem Urlaubs- und Weihnachtsgeld auch ein weiteres 15. „Extra“-gehalt für alle Mitarbeiter. Darüber hinaus werden auch Sonderleistungen von Mitarbeitern wertgeschätzt und am Ende des Jahres zusätzlich monetär vergütet.
Das Thema Nachhaltigkeit nimmt die Genossenschaft sehr ernst. Es wird grundsätzlich mit regionalen Lieferanten und Geschäftspartnern zusammengearbeitet. Zudem wird im Unternehmen stetig an Digitalisierungsthemen gearbeitet. So wurde bspw. ein Kundenportal eingerichtet, wo die Dokumente für die Mitglieder digital, statt als Printmedium, bereitgestellt werden. Dadurch wird täglich eine große Menge Papier eingespart und die Umwelt geschont.
Es besteht ein sehr guter Zusammenhalt unter den Kollegen. Grundsätzlich sind die Mitarbeiter immer hilfsbereit und zuvorkommend und es besteht dadurch ein sehr gutes Betriebsklima, was sich auch in einer guten Zusammenarbeit widerspiegelt. Dieses wird durch regelmäßige Team-Events, die regelmäßig vom Unternehmen ausgerichtet werden, verstärkt.
Es halten alle Kollegen zusammen und man schätzt sich gegenseitig, egal ob jung oder alt. Hier wird keine Differenzierung, auf Grund des Alters, vorgenommen.
Die Führungskräfte geben ihr Bestes, auf die einzelnen Belange der Mitarbeiter einzugehen. Die Mitarbeiter können ihre Anliegen vortragen und man kann offen und ehrlich in den gemeinsamen Austausch gehen. Grundsätzlich wird der Mitarbeiter unterstützt, wo es geht.
Die Arbeitsbedingungen in der Genossenschaft sind sehr gut. Die Arbeitsplätze sind im vergangenen Jahr modernisiert worden. Je nach Tätigkeitsbereich im Unternehmen, erhalten die Mitarbeiter Diensthandys, Tablets und Laptops, die auch privat genutzt werden dürfen. Ebenso gibt es überwiegend Büros, die sich maximal 2-3 Mitarbeiter teilen, wodurch man sehr konzentriert arbeiten kann. Darüber hinaus gibt es zahlreiche moderne Besprechungsräume, die mit Videotechnik ausgestattet sind. Zudem ist Home-Office mindestens zweimal die Woche problemlos möglich.
Es wird eine offene Kommunikation, über alle Hierarchie-Ebenen hinweg ,im Unternehmen gelebt. Es finden mehrmals wöchentliche Meetings statt, sodass man sich im Team sowie mit seinem Vorgesetzten jederzeit gut abstimmen kann. Insgesamt wird sehr offen kommuniziert was gut läuft oder wo es Verbesserungspotenziale gibt, sodass man immer weiß, wo man steht.
Jeder Mitarbeiter hat, unabhängig vom Geschlecht, die gleichen Chancen in der Genossenschaft.
Die Aufgaben sowie Themen in der Genossenschaft sind abwechslungsreich und man hat die Möglichkeit, an vielfältigen Projekten mitzuwirken. Jeder kann seine Ideen einbringen und an Sonderprojekten mitarbeiten. Auch die Zusammenarbeit mit den Dienstleistern ist partnerschaftlich und die Geschäftsbeziehungen bestehen zum Teil seit vielen Jahren, was das gemeinsame Arbeiten sehr angenehm macht.
So verdient kununu Geld.