43 von 154 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wertschöpfung in der StädteRegion für die StädteRegion, Vielfältige Karrierechancen.
Die Kommunikation innerhalb des Hauses kann mit Sicherheit noch optimiert werden um die vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen transparenter zu gestalten.
Im Rahmen der flexiblen Arbeitszeiten und des mobilen Arbeitens ist eine große Flexibilität möglich.
Leistung lohnt sich - und bietet viele Aufstiegschancen. Die Wege zwischen Markt und Stab sind auch karrieretechnisch durchlässig und bieten jedem die Gelegenheit, einen Perspektivwechsel vorzunehmen. Individuelle Karriereprogramme wurden ins Leben gerufen, die sich um Perspektivmitarbeitende aus allen Mitarbeitergruppen kümmern. Wer Leistung zeigt wird identifiziert und individuell gefördert. Grundsätzlich ist die direkte Führungskraft erste Ansprechpartnerin für die Weiterbildung. Möglichkeiten gibt es viele u.a. über die Sparkassenakademie oder die S-Hochschule.
Die Gehälter werden auf Grundlage des TVöD-S gezahlt. Darin enthalten sind vermögenswirksame Leistungen, eine Zusatzversorgungskasse etc. Dienstradleasing oder das Leasing von PC-Hardware oder Smartphones / Tablets gehören ebenfalls zum Angebot des Arbeitsgebers.
Das Geschäftsmodell von Sparkassen ist ein Beispiel für nachhaltiges Wirtschaften vor Ort. Die Sparkasse unterstützt Kundinnen und Kunden aus der Region bei der nachhaltigen Transformation. Das Thema ist auch fest in der Geschäftsstrategie verankert.
Ältere Kolleginnen und Kollegen haben die selben Weiterbildungsmöglichkeiten wie die jüngeren Kolleginnen und Kollegen. Gerade nach der Übernahme von neuen Aufgabengebieten gibt es sowohl interne als auch externe Seminarangebote, um eine Qualifizierung durchzuführen.
Im Bezug auf die eigenen Vorgesetzten immer nur gute Erfahrungen gemacht.
Die Arbeitsbedingungen entsprechen größtenteils einem guten Standard. Das Thema "neue Arbeitswelten" wird bei den anstehenden regelmäßigen Modernisierungen betrachtet und in Zusammenspiel mit den betroffenen Kolleginnen und Kollegen umgesetzt. Hard- und Software wird jedem Mitarbeitenden passend zu dem jeweiligen nach Bedarf zur Verfügung gestellt. Von normalen Desktop PCs bis zu iPads für Kundenberaterinnen und -beratern ist alles dabei.
Verschiedene Formate werden genutzt um im direkten Austausch zu sein. Neben Podcasts gibt es auch mehrfach im Jahr die Gelegenheit, direkt mit dem Vorstands zu kommunizieren.
Stellenausschreibungen sind für alle Kolleginnen und Kollegen gleichermaßen zugänglich und damit auch die Aufstiegschancen. Die Quote an Frauen in Führungspositionen wird aktuell weiter ausgebaut indem auch Führungspositionen in Teilzeit angeboten werden. Bei der Widereingliederung nach der Elternzeit finden Gespräche mit der Personalbetreuung statt, um den optimalen Einsatzbereich zu finden.
Es gibt nichts was es nicht gibt. Von der Kundenberatung (Privatkunde bis Unternehmenskunde) bis zur IT-Abteilungen gibt es ein vielfältiges Feld an interessanten Aufgaben.
Kollegenzusammenhalt.
Viele Job-Möglichkeiten auch außerhalb des Vertriebs.
Bei manchen Jobs kann man seinen Kunden wirklich bei Problemen helfen, z.B. Finanzen strukturieren, Überschuldung abwenden, den Traum vom Eigenheim verwirklichen. Das ist schön, viele Kunden sind echt dankbar und sehr treu.
Umgang mit MA, man geht noch so mit uns um, als hätten wir genug MA. Ein schönes Betriebsfest reicht nicht aus, wenn im restlichen Jahr nicht wertschätzend mit uns umgegangen wird.
Personalabteilung ohne richtige Personaler (hier arbeiten nur MA, die eine Bankausbildung haben)
Vergütung
Vergütungsstrukturen verbessern.
Bessere Ausstattung der Arbeitsplätze z.B. mit höhenverstellbaren Schreibtischen und guten Stühlen, Fenster mit Tageslicht für Büroarbeitsplätze...
Moderne Kommunikationsmittel (Muss man hier wirklich noch auf Papier schreiben und dann einscannen?) und andere technische Ausstattung (z.B. Scanner, die schnell und gut arbeiten und nicht dauernd Papierstau verursachen) anschaffen.
Hängt stark vom Team ab...
War mal besser. Mittlerweile muss man sich oft Beschwerden anhören, wenn man seinen AG nennt...
Komischerweise denken viele, dass man bei der Sparkasse gut verdient.
In den kleineren Orten ist der Leiter der örtlichen Sparkassenfiliale noch eine echte Persönlichkeit, die aufs Schützenfest eingeladen wird und beim Jubiläum des Kirchenchors im Festausschuss ist.
Kommt auf Position, Öffnungszeiten und den Vorgesetzten an. Seit Corona wird es langsam besser, aber es gibt noch viel Luft nach oben.
Grundsätzlich ist eine Karriere möglich, Weiterbildungen werden intern und über die Sparkassenakademie angeboten, die Ausbildung ist gut. In den nächsten Jahren gehen viele MA in Rente, so dass einige interessante Stellen zu besetzen sein werden.
Manche Entscheidung, wer befördert wird, ist allerdings nicht nachzuvollziehen. Alte weiße Männer bevorzugen etwas jüngere weiße Männer...
Wenn man sich zu oft kritisch äußert, kommt das nicht gut an. Von der 1. und 2. Führungsebene werden Jasager bevorzugt.
Gehalt unterdurchschnittlich. Tarif öffentlicher Dienst, aber alle Stellen werden grundsätzlich sehr niedrig bewertet, sogar im Vergleich mit anderen Sparkassen.
Leistungsanreizsystem (LAS) hat den Namen nicht verdient, hier wird einmal jährlich eine Prämie ausgeschüttet. Rechengrundlage sind die Ergebnisse der Vertriebseinheit, aber auch z.B. die Ertragslage der Sparkasse. Ausgeschüttete Beträge von wenigen 100-€ brutto ist alles, was der Großteil der MA bekommt. Einige wenige bekommen angeblich auch größere Beträge.
Sozialleistung i.O., vermögenswirksame Leistungen, Rheinische Zusatzversorgung wird gezahlt, MA bekommen bessere Zinsen, zahlen weniger für Dienstleistungen...
Man arbeitet dran. Papier wird immer öfter vermieden. Licht aus, Heizung runter... Soziale Projekte werden öffentlichkeitswirksam präsentiert.
Einer der Gründe, warum ich und viele andere noch da sind.
Das Miteinander funktioniert. Es gibt immer wieder Projekte für ältere MA und auch Weiterbildungsmöglichkeiten.
Strikte Hierarchie. Es gibt zwar Tools zur Bewertung der Führungskräfte, aber es werden zu selten Konsequenzen gezogen. Manche Vorgesetzte sind top, andere nicht.
Technische Ausstattung grundsätzlich veraltet, manche Filialen sind topmodern, andere in die Jahre gekommen.
Es wird überall gespart (liegt ja im Namen).
Mitarbeiter müssen sich selbst PC-Ausstattung anschaffen, um von zu Hause zu arbeiten. Auch Tabletts oder Smartphones sucht man vergeblich. Der normale Sparkassenmitarbeiter berät hier noch mit Papier und Stift.
Von oben herab, zu viele alte weiße Männer als Führungskräfte. Oft fast wie bei einer Behörde.
Viele ältere MA hängen sehr am "Sie".
Gerade die 1. und 2. Führungsebene hat lieber Jasager. Offene Kommunikation sieht anders aus. Überhaupt ist die Kommunikation zur Basis gestört. Der zuständige Vorstand kommt vielleicht einmal jährlich vorbei, aber nur für Smaltalk. Wenn echte Probleme seitens der MA angesprochen werden, schreibt sich so ein Vorstand noch nicht mal etwas auf. Dass sich dann nichts ändert, versteht sich von selbst.
Grundsätzlich spielt das Geschlecht keine Rolle, aber gerade in Führungspositionen sind wesentlich mehr Männer, da viele Frauen in Teilzeit arbeiten und die strikten Hierarchien gute Jobs in Teilzeit schwierig machen.
Es gibt viele Möglichkeiten, vom Verkauf und Service in einer Filiale bis zur Buchhaltung, Revision, Personal und Spezialberatungen. Hier ist etwas Glück, Ausdauer und der Mut, mal was zu probieren, gefragt.
Sehr abhängig von der Geschäftsstelle/Abteilung
Sehr gutes Image beim Kunden/bei Kundinnen. Davon lebt diese Bank!
Die Öffnungszeiten der Filialen lässt kein Spielraum für ein ausgewogenes Privatleben.
Gute Weiterbildungsangebote, gute interne und externe Seminare.
Langsame Karrierefortschritte in finanzieller Hinsicht möglich
Geteiltes Leid ist…
Wichtige Informationen gelangen erst durch Umwege bei vielen Mitarbeitern.
Frauen in Führungspositionen?
Jeden Tag das gleiche. Nicht schlimm, aber eintönig.
Teilzeit Möglichkeit
Es wird viel versprochen, aber nichts umgesetzt.
Eingruppierungen überdenken!!! Es gibt nur noch 6 oder 9.
Das Klima wird stetig schlechter, aber keiner will es hören
Homeoffice hängt davon ab, ob der Vorgesetzte es mag oder nicht.
In meiner Abteilung gut
Leider sind viele sehr eingefahren was Meinungen und Arbeitsabläufe betrifft
Ausstattung ist besser geworden, ist aber Abteilungsabhängig
Kommunikation Vorstand zu Mitarbeiter gibt es quasi nicht mehr
Dafür muss man selber sorgen
Sicherer Arbeitsplatz, pünktliche Lohnzahlung.
Arbeitszeiten und Mitarbeiteranzahl pro
Geschäftstellen
Personelle Engpässe müssten meiner Meinung durch mehr Personal ausgeglichen werden.
Gute Atmosphäre im grossen Team
Bei den Kunden ist das Image hoch.
Leider längere Wochenarbeitszeiten, bis Freitag. Lässt weniger Spielraum für Freizeit in der Woche.
Weiterbildungsangebote sind vorhanden, sind aber neben der Arbeit sehr schwer zu kombinieren.
Es werden 13,5 Gehälter gezahlt und eine leistungsabhängige Prämie wenn der Gesamterfolg des Hauses erreicht wird. Fahrtkosten und VL werden ebenfalls gezahlt.
Es wird leider viel zu viel gedruckt. Die Räumlichkeiten werden auf ein Mindestmaß geheizt. Man muss sich an kalten Tagen warm anziehen.
Das Team hält zusammen auch in stressigen Zeiten, gemeinsame Feiern tragen zum guten Team-Spirit bei
Der Umgang mit den älteren Kollegen ist gut. Die älteren Kollegen in meiner Umgebung sind hilfsbereit. Im Team ist es ein nehmen und geben.
Die Vorgesetzten sind feste Teammitglieder und packen auch in stressigen Zeiten mit an. Gutes Sozialverhalten.
Arbeitsumgebung ist in Ordnung. Das Mobiliar könnte moderner gestaltet sein.
Informationen werde zeitnah weitergeleitet über ein Intranet
Auch weibliche Führungskräfte haben die Chance auf Karriere
Interessante Kundengespräche, leider zuviel online Banking Probleme sind abzuarbeiten.
Die Ausbildung ist solide.
Siehe oben.
Bitte, schätzen Sie das Personal mehr wert, als Sie es in den ca. 7 Jahren meiner Tätigkeit gemacht haben.
Attraktive Arbeitsbedingungen sorgen für Motivation und Leidenschaft bei der Arbeit.
Geld ist da. Die Bilanzen sind gut. Warum sparen Sie am Personal?
Gutes, glückliches und wertgeschätztes Personal bringt schöne Zahlen und glückliche Kund:innen. Win/Win, oder?
Vergütung, attraktive corporate Benefits, schöne Arbeitsumgebungen, echte Karrierechancen für die gesamte Breite der Belegschaft, ein Fokus auf Jung und Alt gleichermaßen und ein Blick in die Zukunft sind alles Beispiele von Wertschätzung.
Vorab: Ich teile hier eine rein subjektive Meinung. Gewonnen aus eigenen und den Erfahrungen meiner damaligen Kolleg:innen.
Geprägt von Stellenabbau, Arbeitsverdichtung und dem Versuch, mit zutiefst konservativen Entscheidungen, einen Weg durch die scheinbar überfordernde moderne Arbeitswelt zu finden.
Festgefahrene Hierarchie in Reinkultur. Brain-Drain auf allen Ebenen, da mit der Zeit auch das Bewusstsein der Belegschaft wächst, dass Themen wie Unterbezahlung, gerade im Verhältnis zur Bezahlung der ersten beiden Führungsebenen, sich für den Arbeitnehmer verschlechternde Arbeitszeitmodelle und die lange Verweigerung gängiger Konzepte wie Arbeitszeiterfassung und Home-Office, nicht nur mit dem Argument des "sicheren Arbeitsplatzes" gerechtfertigt können.
Es gibt hier viele herzensgute Menschen, die sich aufgrund eines, von Beginn der Ausbildung an, erzählten Märchens des "Haifischbecken freie Wirtschaft" nicht trauen, sich auch fernab der Sparkasse Aachen umzuschauen.
Ich habe die Sparkasse Aachen nie neutral aus Kundensicht bewertet bekommen. Daher kann ich hierzu kein Urteil abgeben.
Die Arbeitnehmersicht können Sie anhand der weiteren Kununu-Bewertungen erahnen.
Äußerst starre Arbeitszeitmodelle. Öffnungszeiten, die Freizeitaktivitäten sowohl vor Arbeitsbeginn als auch danach schwer behindern.
Geprägt von Stagnation, es sei denn, man bedient sich persönlicher Verbindungen.
Unterdurchschnittlich. Deutlich.
Hier habe ich keinen direkten Einblick, kaum nennenswerte Erfahrungen und möchte daher eine neutrale Bewertung abgeben.
Abhängig von der Geschäftsstelle oder Abteilung in der gearbeitet wird.
Altverträge sind Gold wert. Fernab der unterdurchschnittlichen Bezahlung aufgrund der sehr "zurückhaltenden" Einordnung der Arbeitsvergütung im TvÖD-S.
Persönlich habe ich viele schlechte Erfahrungen mit Führungskräften gemacht.
Die Führungskraft mit der, in meinen Augen, größten Sozialkompetenz, gehörte zu denen, die am harschesten kritisiert wurde.
Führung hier in den meisten Fällen ganz klar Top-Down.
Unterdurchschnittlich schlecht.
Geringschätzend, ignorant gegenüber der Jugend und intolerant gegenüber jeder Art des kreativen Denkens.
Gehen Sie auf die Website der Sparkasse Aachen. Schauen Sie sich den Vorstand an. Schauen Sie gerne auch auf Wikipedia. Auch historisch.
Finden Sie eine Frau?
Schauen Sie danach in diverse "Berichte an die Gesellschaft". Finden Sie hier Transparenz im Bezug auf das Verhältnis der Qualifikationen im Bezug auf Geschlecht und Gesamtzusammensetzung der Belegschaft?
Nein?
Stark regulierbar Markt. Papierberge, Vorschriften und Kompetenz-Zentralisierung sorgen für eintönige Arbeit in vielen Vertriebseinheiten.
pünktliche Gehaltszahlung
Dass einem das Gefühl gegeben wird lästig zu sein. Unsere Ziele dürfen wir erreichen, aber wehe man stellt Forderungen. Das dürfen nur "die da oben".
Der Belegschaft zuhören und einfach mal handeln. Auch wenn es heißt, dass es Geld kostet. Nichts ist umsonst!
Wenn man das persönliche Gespräch sucht, hat man Angst,dass man einen Haken in der Akte hat. Kritik unerwünscht, da an die Arbeitszeiten oder das Gehalt keiner rangeht. Die Hauptgründe für die Unzufriedenheit...
nach außen hervorragend
Wenn man 4x die Woche um 19 Uhr zuhause ist, kann man da wohl nicht von reden
mit der richtigen Nase, Vitamin B und einem langen Atem geht alles.
Höhergruppierungen lassen auf sich warten. Die Stellenbewertungen sind ein Witz. Anerkennung läuft halt überwiegend übers Portemonnaie...
Öffentlichkeitswirksam ja
Alte Einrichtungen, nicht zeitgemäß
Gehalt kommt immer pünktlich!
Sieht Erläuterungen
Sieht Erläuterungen
Es herrscht Burn-Out-Gefahr auf den Geschäftsstellen. Man steht von morgens bis abends komplett unter Stress, ungesundem Zeitdruck und wird von Hüh nach Hott getrieben.
„BERATER“ haben aufgrund eines mittlerweile wahnsinnig zeitaufwändigen Verwaltungsaktes (Geldautomaten und SB-Terminals befüllen/entleeren/reparieren, tägliche Kassenaufnahmen, Bearbeitung von Service-Tickets, Tresore einstellen/öffnen/schließen, Material- Bargeld- oder Sortenbestellungen vorbereiten und abpacken, bis zu zehnmal am Tag spontan Online-Banking entsperren/anlegen/freischalten/erklären/einrichten und, und, und,) sowie akutem Personalmangel auf den Geschäftsstellen kaum noch Zeit für das eigentliche „Hauptaugenmerk“ - den Vertrieb. Ziele werden trotzdem jährlich und auch unterjährig erhöht.
Wird nahezu täglich schlechter.
Für Mitarbeitende in den Geschäftsstellen nicht vorhanden.
Mit Weiterbildungsmaßnahmen und Fernstudiengängen erzielt man kaum mehr Gehalt, interessantere Aufgaben oder neue Herausforderungen als ohne.
Vermeintlich bessere Stellen gibt es danach leider kaum.
Es wird daher beispielsweise immer unattraktiver den Betriebswirt noch zu machen.
Bequemere Kollegen grasen lieber ohne jegliche Anstrengungen und theoretische Qualifikationen die Erfahrungsgruppen des TvöD ab. Auch als „Sitzprämie“ bekannt…
Leider sehr demotivierend für grundsätzlich karriereorientierte Mitarbeiter.
Nach über einem halben Dutzend Jahren Berufserfahrung in der selben „Erfahrungsgruppe“ des TVÖD wie ein Mitarbeiter, welcher seine Ausbildung grade frisch beendet hat. Motivation und Wertschätzung geht anders.
Immer weniger werdende, bessere Stellen innerhalb des Hauses sind zum einen deutlich schwerer zu erreichen und zum anderen werden diese ausnahmslos monetär herab dotiert.
Sehr papierlastig. Verbessert sich auch nicht wirklich.
Auf der Geschäftsstelle in Ordnung. Leider gibt es -trotz einer Vielzahl neuer Auszubildender- eine hohe Fluktuation durch Kündigungen jüngerer Mitarbeiter direkt nach der Ausbildung. Daher oftmals großes Gefälle zwischen Jung und Alt.
Gute Gehälter.
Meine Führungskraft vor Ort tut alles in seiner Macht stehende um das Arbeiten für das GST-Team so angenehm wie möglich zu gestalten. Die Führungsebenen darüber haben scheinbar gegenteiliges im Sinne.
Nicht gut. Beispiel: Alle 2-3 Tage streikt der Rechner bzw. ist so langsam, dass Arbeiten nahezu unmöglich wird. Man kann nur hoffen sich nicht mitten im Kundentermin zu befinden.
An meinem Dienstort befindet sich altertümliches GST-Inventar und Mobiliar, sowie veraltete Technik und Hardware.
Sehr unansehnlich für Mitarbeiter und Kunden. Gegenteilige Erfahrungen kann man in der Hauptstelle sammeln, welche kürzlich in einem Millionenprojekt komplett modernisiert wurde. Nicht grade transparent; dies unterstreicht die 2-Klassengesellschaft!
Ein wenig vergleichbar mit einem prunkvollen Schloss im Mittelalter, von wo aus regiert wird. Drumherum befinden sich lauter einfach gehaltene Behausungen der Untergebenen, die tagtäglich unter durchaus diskutablen Arbeitsbedingungen für ihr tägliches Brot den Job verrichten.
Die Kommunikation der 1. + 2. Führungsebene dient oft dazu die Kollegen klein und gefügig zu halten. „Gemeinsam stark für morgen“ heißt es zwar in nahezu jeder Vorstandsinfo, gelebt wird dieser Gedanke jedoch nicht.
Keinerlei Entfaltungsmöglichkeit. Eigene Ideen, konstruktive bzw. kritische Fragen und sinnvolle Verbesserungsvorschläge werden abgebügelt bzw. noch ins Lächerliche gezogen.
Auf Dauer lässt man es dann lieber-wird jedoch unzufriedener.
Bei der internen Kommunikation über das Intranet MIKO sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Um das alles noch lesen und verstehen zu können, müsste man sich bei der enormen Arbeitsfrequenz auf der Geschäftsstelle zweiteilen.
Bei der Kommunikation gegenüber Kunden soll natürlich eine heile Welt vorgegaukelt werden.
Eingesessene Kollegen mit selber Position, Stellenbeschreibung und Zielvorgabe erhalten bis zu 1.500€ (!!!!) im Monat mehr Grundvergütung. Und das unabhängig der Vertriebserfolge, Projekteinsätze, generellen Leistungsbereitschaft etc. Stichwort „Erfahrungsstufen“. Unbedingt überdenken, denn GENAU DAS demotiviert die jüngeren und karriereorientierten Mitarbeiter. Kündigungswellen innerhalb der ersten 1-5 Jahre nach Ausbildung sind die logische Folge und entsprechen der Realität. Fakt ist: Andere Banken und auch andere Sparkassen (!) sind in dieser Hinsicht eine attraktivere Anlaufstelle.
Stark abnehmend…
Pünktliche Gehaltszahlung, gute Aus- und Weiterbildung
Gehalt, Zukunftsaussichten der Mitarbeiter, Image Verlust, geschäftspolitische Ausrichtung, Ignoranz der 1.+2. Führungsebene
Diese wurden schon oft genannt aber interessieren niemanden.
Innerhalb meiner Einheit hervorragend. Allerdings drücken die Entscheidungen des Vorstands und Direktoren massiv auf die Stimmung. Durch die Schließungen der eigenen Filialen und der Konkurrenz haben wir verbleibenden Einheiten massiven Zulauf in der Kundschaft erhalten bei gleicher Mitarbeiterzahl. Das kann nicht funktionieren. Man kürzt Service-Zeiten und die ersten beiden Führungsebenen meinen damit alle Probleme zu lösen. Trotz Auslastung von über 150% pro Mitarbeiter interessiert es niemanden im Haus. Hilferufe werden einfach ignoriert.
Das Image leidet aktuell. Telefonisch ist die Sparkasse Aachen sehr schlecht zu erreichen. Diese Rückmeldungen erhalten wir gerade reihenweise von Kunden.
Kommen die Kunden zur Geschäftsstelle sind sehr oft lange Schlangen, da nicht immer alle Schalter besetzt werden können aufgrund der personellen Knappheit oder Anliegen die problemlos am Telefon geregelt werden können.
Für Mitarbeiter wie mich in den Filialen sehr schlecht. Für Kollegen in internen Abteilungen kann ich nur meinen Eindruck als Außenstehender schildern. Wir in den Geschäftsstellen müssen Termine von Montags-Freitags bis 19 Uhr anbieten und Überstunden nehmen während der Service-Zeiten ist undenkbar da Kundenandrang durchgehend hoch ist.
Interne Mitarbeiter inkl. Personalrat haben dagegen scheinbar einen Freifahrtsschein bei den Arbeitszeiten und Home-Office Möglichkeiten. In den Arbeitszeiten sind Dienstbeginne von 07:00 Uhr zu finden, kurze Pausen und nur einen langen Tag bis 18 Uhr.
Ein Schlag ins Gesicht für jeden Mitarbeiter in den Geschäftsstellen.
Absolute 2-Klassengesellschaft.
Fachwirt und Betriebswirt wird inflationär vergeben. Vor 10-15 Jahren war der Betriebswirt etwas besonderes, was man sich verdienen musste. Heute wird es reihenweise jeden Mitarbeiter angeboten. Vermutlich weil sonst nichts geboten werden kann.
Natürlich ist es schön für jeden Mitarbeiter, wenn man die kostenlose Weiterbildung erhält, aber was bringt es der Sparkasse und dem Mitarbeiter?
Gehalt ist aktuell ein Riesen Thema im Haus. Mitarbeiter haben erstmal Bestandsschutz mit ihren Bezahlungen, auch wenn die Entgeltordnung eine schlechtere Bezahlung vorgibt. Das ist gut.
Aber für alle neuen/jungen Mitarbeiter, die eine neue Aufgabe übernehmen möchten, sind die Stellenausschreibungen wahnsinnig unattraktiv. Da sind teilweise Ausschreibungen dabei, die anspruchsvoll sind und hohe Verantwortung beinhalten und werden „entlohnt“ mit der Gehaltsstufe wie ein Azubi der gerade fertig geworden ist. Das kann nicht sein. Wertschätzung sieht anders aus.
Das Gehalt, bzw. die Zukunftsaussichten sind der häufigste Kündigungsgrund. Auch wenn der Personalchef andere Gründe nennt…
Ja es gibt die Entgeltordnung, aber man kann auch über das Gehalt Wertschätzung zeigen. Gute Leute rennen und reihenweise weg. Erste Führungskräfte sind auch dabei und Stadtverwaltungen, JobCenter usw. sagen „Danke“ zu Top-Leuten mit Qualifikationen. Und oftmals nur für eine Gehaltsgruppen oder bessere Arbeitsbedingungen
Inzwischen haben wir Pen-Pads für viele Funktionen. Das ist sehr gut, da Unterlagen nicht verloren gehen können. Jedoch können unglaublich viele Drucke nicht unterdrückt werden, die der Kunde zusätzlich digital erhält. So landet viel Papier im Müll.
Warum das Kassengeschäft immer noch über Papier läuft ist mir ein Rätsel. Wir füllen Zettel ohne Ende aus.
Aufgrund der Energie-Politik wurden die Räume runter gekühlt was für mich ok ist.
In meiner Einheit unglaublich starker Zusammenhalt. Man springt füreinander ein aber oft zulasten der Gesundheit. So viel Ausfälle krankheitsbedingt wie dieses Jahr gab es noch nie. Aber in der Kommunikation mit anderen Geschäftsstellen oder internen Abteilungen katastrophal. Ellbogen-Gesellschaft hoch 10.
Genervte Reaktionen der Kollegen bei Nachfragen in internen Abteilungen. Oft mit dem Hinweis, dass es mal im Intranet stand oder der Mitarbeiter ist im Home-Office und aktuell nicht erreichbar.
Ein weiteres negatives Beispiel was ich regelmäßig erfahre: Abteilungen die z.B. unsere TOP-Kunden oder Unternehmen betreuen versuche jede unangenehme Arbeit oder ohne vertrieblichen Hintergrund (Mietkautionen anlegen, Kinderkonten anlegen usw.) an die Geschäftsstellen abzudrücken. Obwohl diese Abteilungen Assistenten haben wird möglichst viel auf die „minderwertigen Geschäftsstellen“ abgewälzt. Aber wenn es um Abschlüsse geht wird erwartet, dass alle in Hochglanz für die Herrschaft vorbeireitet ist.
Ältere Kollegen haben in meinen Augen keine Nachteile. Das hängt aber auch vom Mitarbeiter ab. Wenn jemand sich nicht vor den Änderungen/Neuerungen verschließt hat der/die Mitarbeiter/-in keine Probleme.
Mein direkter Vorgesetzte top. Man kann alles offen und ehrlich ansprechen und bekommt volle Rückendeckung, aber 1.+ 2. Führungsebene haben keine Ahnung was in den Filialen los ist. Man fühlt sich im Stich gelassen und inzwischen haben wir festgestellt, dass wir komplett auf uns alleine gestellt sind und keine Unterstützung erwarten können.
Alte Technik in allen Bereichen.
Allerdings erstrahlt die neue Hauptstelle in der Kundenberatung im höchsten Glanze. Hier wollte man ein Zeichen setzen. Jedes Büro hat ein anderes Thema (Stadtwald-Büro, Aachener Dom usw.), großer Fernseher, sodass Kunden dort alles verfolgen können. Unsere Filiale genau das Gegenteil. Sie hat Sanitäranlagen die über 20 Jahre sind und ein Teppich der voll von Flicken ist. Stolperfallen vorprogrammiert.
Telefonumstellung wurde im Gesamthaus durchgeführt und man hat jetzt z.B. die Möglichkeit per Headset zu telefonieren. Leider sind Headsets aus und ich warte seit 2 Monaten darauf eins zu bekommen.
Wir haben jedoch ein Headset in unserer Einheit für alle Leute. Dieses muss immer angezogen werden um bei Skype-Runden Ton zu haben. Hygienisch ist anders…
Ich könnte noch einige weitere Beispiele nennen.
Über das Intranet Miko werden Infos eingestellt. Oft erfährt man hier erstmalig von Änderungen die einen direkt betreffen. Wenn die Zahlen schlechter werden sind wird sofort mit Kürzung der Sonderzahlung gedroht. Ändert sich die Prognose ins positive gibt es keinerlei Infos.
Ziele die sehr gut laufen werden kurzfristig um 30-50% erhöht ohne finanzielle Anerkennung und in einer kurzen Skype Konferenz mitgeteilt.
Ich habe nie erlebt, dass jemand aufgrund Geschlecht etc. benachteiligt wurde.
In Projektgruppen sind immer die selben Leute. Für neue Leute ist es fast unmöglich mal ein Projekt zu begleiten oder sich zu zeigen. Ich habe mich schon oft angeboten bei Seminaren zu helfen oder Unterstützung aus dem Markt zu geben, wenn Azubis oder Quereinsteiger beginnen. Immerhin mache ich das fast 15 Jahre. Aber hier wird neues grundsätzlich abgelehnt. Es gibt angeblich Listen auf denen man steht. Wer es glaubt…
Nicht mehr viel, ich muss halt die Miete und die Lebenshaltung verdienen, aber ich gucke mich jetzt auch um
Siehe oben
Überdenkt was das wichtigste ist lieber Vorstand. Ohne gutes Personal könnt ihr selber Handys am Schalter entsperren!
Immer Stress wegen Personalmangel
Viel zu gut, aber es fällt rapide
Das ist in der konservativ geführten Sparkasse ein Teufelsbegriff, hier steht alles zu Lasten des Mitarbeiters angeblich im Kundeninteresse
Sehr mäßig ist zu teuer, es muss gespart werden Filialen werden geschlossen
Ganz, ganz mies ihr werdet eine Familie nicht ernähren können, alles wandert zur Verwaltung, Polizei, Finanzamt ab. Der Vorstand lügt sich Wahrheiten zurecht, die durch Kündigungswellen kontakarriert werden. Meidet diesen Arbeitgeber oder mehr einen Zweitjob an
Es wird nach außen propagiert aber nicht ehrlich gelebt. Bei den Vertragserstellung en werden tausende von Papieren zwangsweise ausgedruckt um sie direkt wieder in den Müll zu werfen.
Zum Teil gut, da alle in einem Boot sitzen
Die alten Kollegen sind nett, die haben nichts mehr zu verlieren und ihre Lohn-Endstufe erreicht, die die jungen Kollegen nicht mehr bekommen. Halt Spar Kasse!
Die Vorgesetzten sind machtlos weil es keine Personellen Verstärkungen gibt. Engpässe werden auf dem Rücken der vorhanden Mitarbeiter ausgetragen. Es ist absehbar, dass der Laden irgendwann kollabiert.
Es darf nur noch bis 19 Grad geheizt werden, der Krankenstand ist irre!
Offiziell über Intranet aber man wird zugemüllt mit überflüssiger Fach-Infos
Als Frau hast du nicht die gleichen Chancen, das Verhältnis Führungskräfte durch weibliche Besetzung ist 1:10
Dafür ist im Sparkassen Interesse kein Spielraum. Zeit zum coachen gibt es nicht am Markt. Jede Stadtverwaltung ist attraktiver.
So verdient kununu Geld.