44 von 156 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht mehr viel, ich muss halt die Miete und die Lebenshaltung verdienen, aber ich gucke mich jetzt auch um
Siehe oben
Überdenkt was das wichtigste ist lieber Vorstand. Ohne gutes Personal könnt ihr selber Handys am Schalter entsperren!
Immer Stress wegen Personalmangel
Viel zu gut, aber es fällt rapide
Das ist in der konservativ geführten Sparkasse ein Teufelsbegriff, hier steht alles zu Lasten des Mitarbeiters angeblich im Kundeninteresse
Sehr mäßig ist zu teuer, es muss gespart werden Filialen werden geschlossen
Ganz, ganz mies ihr werdet eine Familie nicht ernähren können, alles wandert zur Verwaltung, Polizei, Finanzamt ab. Der Vorstand lügt sich Wahrheiten zurecht, die durch Kündigungswellen kontakarriert werden. Meidet diesen Arbeitgeber oder mehr einen Zweitjob an
Es wird nach außen propagiert aber nicht ehrlich gelebt. Bei den Vertragserstellung en werden tausende von Papieren zwangsweise ausgedruckt um sie direkt wieder in den Müll zu werfen.
Zum Teil gut, da alle in einem Boot sitzen
Die alten Kollegen sind nett, die haben nichts mehr zu verlieren und ihre Lohn-Endstufe erreicht, die die jungen Kollegen nicht mehr bekommen. Halt Spar Kasse!
Die Vorgesetzten sind machtlos weil es keine Personellen Verstärkungen gibt. Engpässe werden auf dem Rücken der vorhanden Mitarbeiter ausgetragen. Es ist absehbar, dass der Laden irgendwann kollabiert.
Es darf nur noch bis 19 Grad geheizt werden, der Krankenstand ist irre!
Offiziell über Intranet aber man wird zugemüllt mit überflüssiger Fach-Infos
Als Frau hast du nicht die gleichen Chancen, das Verhältnis Führungskräfte durch weibliche Besetzung ist 1:10
Dafür ist im Sparkassen Interesse kein Spielraum. Zeit zum coachen gibt es nicht am Markt. Jede Stadtverwaltung ist attraktiver.
Teamzusammenhalt ist gut. Sicherer Arbeitgeber pünktliche Gehaltszahlung.
Starre Hierarchien, gute Leistung wird nicht gerecht entlohnt. Kein moderne Arbeitszeitmodelle, alles nur zugunsten des Arbeitgebers. Preise für Kunden werden erhöht, Leistung geschmälert Filialen geschlossen , mehr Arbeit auf weniger Mitarbeiter verteilt die kaum noch geschafft wird. Die Mitarbeiter werden nicht entsprechend wertgeschätzt. 3000 € Inflationsprämien wird nicht gezahlt weil man es nicht will. Das Zeigt die Wertschätzung.
Leistungsträger werden ungerecht niedrig bezahlt. Vorstandsgehälter sind 20 Mal höher als die durchschnittlichen Gehälter, abgehoben.
Chaotische ungeregelten Arbeitsverhältnisse
Es war Mal besser
Wird nur zum Schein theoretisch gelebt. Da überall Personal fehlt, wird dies nicht aktiv gelebt.
Möglich aber schlecht planbar.Viel Nasenfaktor.
Durchschnittlich, um eine Familie satt zu machen reicht es eigentlich nicht mehr aus.
Alibiaktivitäten nach aussen, Vorstandsautos mit fahren sind keine E Autos zB.
Unter Druck halten Kollegen zusammen
Ist gut
Starr hierarchische Führungsstrukturen über 3 Führungsebenen
Heizung wird auf 19 Grad abgeriegelt, hier muß man krank werden um zu sparen. Wasserboiler werden abgebaut, zu teuer angeblich sparen für Nachhaltigkeit. Ansonsten wird verschwendet ohne Ende. 50% wird nach Vertragsdruck weggeschmissen.
Über ein Intranet, schlechte Gesamthaussteuerung, jeder darf hier drauflos veröffentlichten. Im normalen Arbeitspensum bleibt kaum Zeit sich zu informieren.
Theoretisch ja, die Positionen Ersetzung sind in der Praxis anders aus.
Ausbildung ist gut, danach wird nur noch reduziertes know how benötigt. Das kann auch meistens durch ungelernte Quereinsteiger geleistet werden, die mit rudimentärem Wissen ersetzt werden um dann schlecht zu bezahlen.
- soziales Engagement
- betriebliche Altersvorsorge
- Überarbeitung der Hierarchie im Unternehmen
- Überarbeitung von Arbeitsprozessen
- leistungsgerechte Bezahlung
- Umweltbewusstsein stärken
Der Unterschied zwischen Anspruch und Wirklichkeit ist enorm. Die Festsetzung der Unternehmensziele erfolgt in der Regel ohne Beteiligung von "Praktikern". So schüttelten wir regelmäßig die Köpfe, wenn Aufgaben/ Ziele kommuniziert wurden.
Die Arbeitszeiten in den Filialen lassen keine großartige Work-Life-Balance zu.
Bei der Karrierengestaltung ist Leistung zweitrangig. Wenn man den Vorgesetzten nach dem Mund redet, hat man Chancen. Wenn man hierzu nicht bereit ist, wird es schwierig. Die Fortbildungsmlglichkeiten sind zwar vorhanden, sind aber sehr theoretisch aufgebaut und in der Regel mit "interner Brille" geleitet.
Die Sozialleistungen sind gut. Das Gehalt ist allerdings im Vergleich zu anderen Sparkassen gering. So wird eine Beraterstelle mit gleichen Aufgabengebiet mit 2 Gehaltsstufen geringer bezahlt, als bei anderen anliegenden Sparkassen.
Es wird viel zu viel gedruckt. Es wird gedruckt, unterschrieben und gestempelt was das Zeug hält, in die Zentrale transportiert und gescannt. Und anschließend werden die Papierexemplare vernichtet. Mehr muss nicht gesagt werden...
Der Zusammenhalt der Teams ist mit gut zu bewerten. Natürlich gibt es wie überall Ausreißer, die von Teamarbeit nicht viel halten.
Im Prinzip sehr gut. Die Möglichkeiten eines vorzeitigen Ruhestands sind jedoch stark eingeschränkt.
Die Anforderungen an einen Vorgesetzten entsprechen nicht dem 21. Jahrhundert. Der Vorstand wird schon fast peinlich als unantastbar dargestellt. Es gibt zwar ab und an Möglichkeiten des direkten Austauschs, der inhaltsleer und nichtssagend verläuft.
Die Ausstattung ist insgesamt veraltet, wobei in den letzten Jahren schon Verbesserungen erkennbar waren. Die Arbeitsprozesse hingegen sind stark überarbeitungsbedürftig.
Die Kommunikation funktioniert altmodisch von oben nach unten. So ist ein effektiver und zielgerichteter Austausch kaum möglich.
Hier gibt es keinerlei Beanstandungen.
Dies ist natürlich eine relative Abfrage. Aus meiner Sicht gibt es schon interessante Aufgaben.
Die Sparkasse Aachen ist eigene (traurige) Welt. Voreingenommene Kollegen und Führungskräfte.
Der Job bringt eine Einschränkungen mit sich. Durch Kundenkontakt ist Home Office schwierig, das ist ja noch verständlich.
Aber die Öffnungszeiten der Filialen sind echt abenteuerlich. Aus Mitarbeitersicht ist ständige Anwesenheitspflicht, aber aus der Sicht des Kunden ist die Filiale immer geschlossen (Mittagspause, Beraternachmittage etc.) eine maximal schlechte Lösung für alle.
Bezahlung nach TVöD, aber Erwartungen wie bei einer Investmentbank.
weder positiv noch besonders negativ
Das war für mich der Grund zu kündigen. Keine Schwäche zeigen, nichts fragen oder bei einem Thema nachgeben. Junge Kollegen führen sich auf wie Hyänen und ältere sind neben der Spur und denken an die gute alte Zeit.
weder positiv noch besonders negativ
Verkäuferisch vielleicht toll, aber menschlich unreif, kindisch und sehr !egomanisch!. Die Egomanie der Führungskräfte kann man nicht dick genug unterstreichen, dieses verhalten färbt auf den Rest des Teams ab, da diese dem schlechten Beispiel folgen.
Zu Kunden gekünstelt nett und überfreundlich, aber zu jungen Kollegen außergewöhnlich schroffer Ton, jeder will zeigen, dass er ein Alphatier ist.
Und dann beim nächsten Kundengespräch wieder zahm und gekünstelt.
Die Sparkasse Aachen als Organisation ist sehr stark bei der Vielfalt von Mitarbeitern, Sie sieht Potenzial und stellt dementsprechend ein.
Der Fisch stinkt hier NICHT vom Kopf. Die Ungleichheit beginnt in den Mikrokosmos der Geschäftsstellen.
Jeder macht den obligatorischen Sparkassen Fach- und Betriebswirt. Interessante Aufgaben werden dann nur nach persönlicher Präferenzen der Vorgesetzten verteilt.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen anstatt alle zu vergraulen. Unbedingt an der Stimmung im Unternehmen arbeiten!
Leider in den letzten Jahren nur noch unterirdisch. Alle arbeiten gegeneinander, ein Miteinander gibt es schon lange nicht mehr. Der Vorstand ignoriert diesen Zustand aber vollkommen. Der Druck wird immer höher und die Krankheitsrate auch. Die meisten Kollegen gehen mit Bauchschmerzen zur Arbeit.
Hat sehr gelitten. Innerhalb und auch außerhalb des Unternehmens.
Was ist das?
Ganz oben bestimmt nicht schlecht, für normale Mitabeiter einfach ein Witz.
In den einzelnen Teams gut, außerhalb gibt es keinen Zusammenhalt mehr.
Bei Problemen wird man eher belächelt als das nach Lösungen gesucht wird. Die Geschäftsführung und die Führungsebene darunter kümmert es nicht wie überlastet und frustriert die Mehrheit der Mitarbeiter ist. Die Vorgesetzten fühlen sich wie Götter die man anhimmeln muss.
Veraltetet Technik überall.
Meistens werden die normalen Mitarbeiter viel zu spät informiert und wir haben den Kunden dann verärgert am Schalter stehen und werden damit allein gelassen.
Nach der Geburt eines Kindes wird man als Frau einfach irgendwo hin gestellt, die Karriere ist dann vorbei.
Zusagen sollten eingehalten werden
Innerhalb der Geschäftsstelle herrschte eine sehr gute Arbeitsatmosphäre.
Das Image hat die letzten Jahre sehr gelitten. Leider hat die Sparkasse (Aachen) es versäumt sich für die Zukunft richtig aufzustellen. Die Arbeitsabläufe passen einfach nicht in die aktuelle Zeit. Bedenkenträger verhindern den Entwicklungsprozess.
Die Arbeitszeit passt leider nicht zu einem Leben mit Kindern oder
Hobbies. Selbst der kurze Freitag gleicht das nicht aus.
Flexible Arbeitszeiten wurden zwar vereinbart, aber von den Führungskräften nicht gelebt. Ergo: keine Chance.
Die Unterstützung der Vereine in der StädteRegion ist super.
Leider das Umweltbewusstsein nicht. Alles wird ausgedruckt um es dann wieder zu digitalisieren.
Das Weiterbildungsangebot ist gut. In der Kombination Intern/Extern kann man aus einem großen Repertoire die passenden Seminare auswählen.
Karriere kann man machen. Wenn man die entsprechenden Kontakte im Haus hat.
Leider hat der Zusammenhalt (außerhalb der GST) in den letzten Jahren sehr abgenommen, da das übertriebene Konkurenzdenken der anderen Abteilungen immer mehr zugenommen hat. Jeder sieht nur noch seinen Bereich und nicht das große Ganze. "Der Kunde ist König und am Ende finanziert er unsere Brötchen"
Leider ist es bei mir mehrfach vorgekommen, dass Zusagen der Führungskräfte nicht eingehalten wurden. Selbst schriftliche Zusagen wurden versucht wieder zu umgehen.
Welche Kommunikation? Oft werden Entscheidungen getroffen, die nicht nachvollziehbar sind, bzw. einfach nicht in den täglichen Ablauf passen.
- Gehalt kommt pünktlich
- betriebliche Altersvorsorge
- FahrtkostenZUSCHUSS
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Findet man auch bei anderen Arbeitsgebern
- Gehalt kommt pünktlich
- siehe Verbesserungsvorschläge und Bewertung der einzelnen Punkte
- Rahmenbedingungen verbessern (klimaneutrale Drucker, Ausstattung der Räumlichkeiten)
- Vernünftige Arbeitszeiten
- Auswahl der Vorgesetzten (vor allem in den Geschäftsstellen) überdenken
- Beteiligung an Parkkosten auch für MA die nicht in der Innenstadt arbeiten
- Besseres Gehalt
Die Arbeitsatmosphäre hat stetig nachgelassen. Vor zehn Jahren gab es noch Kameradschaft und jeder ist gerne zur Arbeit gekommen. Heute hat man 20 Jährige mit unberechtigt hohen Ansprüchen auf der einen Seite und die Platzhalter mit veraltetem Gedankengut auf der anderen Seite. Beide Extreme nehmen immer weiter zu, was dazu führt, dass jeder der eine Alternative hat, diese nutzt und den Arbeitgeber wechselt. SCHADE! Denn mit den guten Arbeitnehmer ging auch viel Qualität verloren. Leider wird "von oben" immer eine "heile Welt" dargestellt, die nichts mit der Realität zu tun hat. Darunter leidet sowohl die Stimmung als auch die Atmosphäre. Sehr schade!
Nimmt immer weiter ab! Sparkasse Aachen gilt als altmodisch, langsam, teuer und nicht mehr zeitgemäß! Vor allem bei der Jugend und jungen Erwachsenen (U30) äußerst unbeliebt! Die Generation "Schalter" nimmt langsam ab und damit auch das Image der Sparkasse Aachen!
Gibt es nicht. Arbeitszeiten sind Mitarbeiter unfreundlich! Für private Termine oder Arzttermine gibt es kaum Zeit. Diese während der Dienstzeiten wahrzunehmen, weil es keine andere Möglichkeit gibt(!!!), ist nicht immer möglich. Die Zustimmung hängt stark vom Vorgesetzten ab.
Jedem wird eine entsprechende Weiterbildung angeboten! Dafür ein Pluspunkt! Leider ist dadurch die Qualität der Weiterbildung auch stark rückläufig. Dazu kommt, dass jeder Anfang 20 Jährige entsprechende Weiterbildungen hat und eine dementsprechende Position will, die natürlich nicht in der Anzahl existiert. Kollegen die wie ich Ende 30 sind werden oft übergangen.
Gehalt ist unterdurchschnittlich für die Branche. Dies wird oft mit der "Sicherheit des Arbeitsplatzes" begründet. Wenn man jedoch sieht wie viele Geschäftsstellen geschlossen werden, ist dies auch nur Schall und Rauch! Dazu kommen immer stärker gekürzte Sozialleistungen. Daher von der Gehaltsperspektive nicht zu empfehlen!
Wird oft behauptet, aber wirklich gelebt nicht! Es wird noch alles gedruckt und das auch noch auf sehr alten Druckern, die nicht nur klima- sondern auch gesundheitsschädlich sind! Da, wahrscheinlich für das schlechte Gewissen, öfter für Projekte in der Region gespendet wird, gibt es dafür einen Extrapunkt!
Die wohl größte Enttäuschung. Vor zehn Jahren gab es natürlich auch viel Gerede und viele Lästereien, trotzdem war der Zusammenhalt sehr stark. Heute gibt es immer häufigere Kollegenwechsel, sodass der Zusammenhalt kaum mehr vorhanden ist. Jeder macht nur noch Dienst nach Vorschrift. Durch die ständigen Veränderungen und der bestehenden Lästereien (Stichwort: Sparkasse ist ein kleines Dorf für sich!) ist die Arbeit unerträglich geworden! Schade!
Kann ich nicht seriös beurteilen
Der wohl größte Schwachpunkt. Viele verhalten sich zum großen Teil wie Gott in Frankreich. Die "Machtposition" wird sehr oft raushängen lassen. Viele gute Kollegen sind unter anderem deshalb gewechselt, weil das Verhalten der Vorgesetzten eine Qual ist. Dies MUSS die Sparkasse Aachen angehen. Mehr Diversität bei den Filialleitern würden allen genannten Punkten gut tun und viele Mitarbeiter vom wechseln abhalten!
Zunehmend schlechter! Die Software ist veraltet, die Rahmenbedingungen (Work-Life-Balance) sowie die Hardware verdienen den Namen nicht. Räumlichkeiten sind 30-40 Jahre alt und sehen genauso aus! Klima/Belüftung gibt es nicht in jeder Geschäftsstelle, was vor allem im Sommer zu Problemen sorgt!
Das Intranet wird zwar mit neuen Informationen bombardiert, doch meist sind diese nichtssagend. Es gibt natürlich auch Infoveranstaltungen, die jedoch immer häufiger von internen Kabbeleien überschattet werden. Vernünftige Kommunikation = 0. Die Filialleiter, die neue Informationen in das Team bringen sollen, propagieren immer häufiger das was von oben kommt, ohne auf Rückfragen von Mitarbeitern einzugehen.
Nicht vorhanden! Es gibt so viele weibliche und/oder ausländische Kollegen, die sehr viel Potenzial haben! Leider kommt es bei Beförderungen oder bei Besetzung von Filialleiterpositionen immer zum selben Muster.
Kaum mehr! Niemand will mehr in die Räumlichkeiten, die größtenteils auch spartanisch eingerichtet sind. So sieht Banking im 21. Jahrhundert definitiv nicht aus! Die Sparkasse Aachen hat Glück, dass viele andere Banken sich aus Aachen zurückziehen. Trotzdem verliert man auf kurz oder lang weiter Kunden an Onlinebanken!
- Pünktliches Gehalt
- Sicherer Arbeitsplatz
Siehe Verbesserungsvorschläge
EINIGE:
- Gehaltslevel anpassen (- nach Position bezahlen und nicht nach Alter)
- Parkplätze bezahlen (in der Innenstadt können Mitarbeiter der Hauptstelle kostengünstig im Parkhaus parken, andere müssen für über 100 Euro einen Parkplatz mieten) oder zumindest vereinheitlichen
- Führungskräfte in der Filiale mehr diversifizieren (mehr Frauen)
- Beschwerden jeglicher Art ernster nehmen
- Kritik annehmen (hatte vor meiner Kündigung mehrere Gespräche in der Personalabteilung gewünscht und bekommen, immer wieder dieselbe Leier "wir kümmern uns" - nicht passiert!)
- Digitaler werden (Prozesse, vor allem im Kreditbereich, dauern viel zu lange)
- Prozesse wirklich verschlanken und nicht immer nur darüber reden (es gibt immer neue Prozess-/ Projektgruppen die sich "kümmern")
- Arbeitszeiten flexibler gestalten (kein Home Office - ok!, aber 4x bis 18:05 Uhr ist schwachsinn)
- In den letzten fünf Jahren drei neue Arbeitszeiten zeugen nicht von Führungsstärke und sind nicht kundenfreundlich
- Bessere Eingliederung nach Mutterschutz und längerer Auszeit
Vielen Mitarbeitern merkt man an, dass Sie keine Lust mehr haben. Ältere Kollegen sitzen meist ihre Zeit bis zur Rente ab, jüngere Kollegen werden zunehmend frustrierter und gehen in Scharren. Stimmung untereinander nimmt Geschäftsstellenübergreifend immer weiter ab, viele (gute) Mitarbeiter sind bereits gegangen, weitere folgen. Führungskräfte sind überwiegend vom Alter, Geschlecht und kulturellem Hintergrund gleich, etwas Abwechslung täte sehr gut. Altes Gedankengut einer Bank passt nicht mehr zur aktuellen Zeit.
Zunehmend schlechter! Sparkasse Aachen gilt (zumindest was ich im Freundes- und Familienkreis so höre) zunehmend als kompliziert, umständlich und veraltet. Image von 5 Sternen (was die Sparkasse Aachen bei meinem Diensteintritt vor mehr als 10 Jahren definitiv gewesen ist!!!) ist heute nichts mehr übrig. Sehr schade. Früher als Arbeitgeber und als Dienstleister beispiellos, heute nur noch stark am Markt weil der Standort Aachen für andere Banken zunehmend uninteressanter wird.
Vier Mal die Woche von 08:30 Uhr bis 18:05 Uhr. Work-Life-Balance ist nicht vorhanden. Leider kommt hinzu, dass manche Vorgesetzte einen nicht mal zu notwendigen Arztterminen lassen, da man dies doch Freitags (Feierabend 13:30 Uhr) machen könnte. Leider haben die meisten Ärzte Freitags ebenfalls früher Schluss. Unter der Woche kommt man nur sehr selten zu privaten Aktivitäten. Leider...
Weiterbildungen werden, zumindest anfangs, bei guten Leistungen ermöglich. Sparkassenfachwirt und -betriebswirt kann fast jeder (mit entsprechender Leistung) machen. Leider zu inflationär genutzt, sodass heute fast jeder 25 Jährige Betriebswirt ist und sofort Leiter werden will. Der Schein bzw. die Weiterbildung wird immer mehr zur Routine und spiegelt nicht mehr die Qualität von früher wieder.
Gehalt kommt immer pünktlich - Top!
Zusatzleistungen (Weihnachtsgeld, LAS, Urlaubsgeld) werden zunehmend zurückgefahren bzw. reduziert.
Im Vergleich zu anderen Sparkassen bezahlt die Sparkasse Aachen sehr schlecht. In Köln (und anderen Sparkassen) bekommt ein Berater zum Einstieg gut 4 Gehaltsklassen mehr als in Aachen. Auch später wird nicht nach Position bezahlt sondern nach Alter. Wenn man früh hierarchisch aufsteigt spiegelt sich dies nicht im Gehalt wieder. Eine 55 Jährige Servicekraft verdient teilweise mehr als eine 34 Jährige Leiterin! SOFORT ÄNDERN!
Sehr sozial engagiert, jedoch mit veralteten Druckern, 24/7 geöffneter Heizung und Co. nicht sehr umweltbewusst.
Leider stetig abnehmend. In den letzten 10-15 Jahren hat sich vieles verändert. Oft kommt es zu einer Kluft zwischen "Jung und Alt". Wo früher gerne mal ein Feierabendbier zusammen verzehrt wurde, sind heute alle um Punkt 18:05 Uhr an der Tür und laufen. Pausen werden vermehrt am Handy verbracht. Außerdem ist das Kollegium mittlerweile gespalten zwischen "Führungskräften" und "Personalrat".
Kann hier wenig zu sagen, habe aber nie etwas negatives gehört.
Leider sind die meisten Vorgesetzten sehr arrogant und unkollegial. Früher war dies ganz anders. Heute gucken Vorgesetzte, dass die Zahlen stimmen und der Rest ist egal. Was die Mitarbeiter machen bzw. wie es diesen geht ist mittlerweile egal. Ausnahmen bestätigen hier die Regel. Das Thema männliche Führungskräfte in der Filiale stellt leider oftmals ein Problem dar. Frauen und junge Auszubildenden werden öfter "angemacht" ganz nach dem Motto "ach hab dich nicht so". Beschwerden bringen leider nicht immer den gewünschten Erfolg.
Eines der größten Mankos! Computer sind uralt, Räumlichkeiten sind mehrere Jahrzehnte als (Teppiche und Gesamtoptik). Im Zeitalter der Digitalisierung hängt die Sparkasse Aachen doch sehr weit zurück. Ich würde mir weniger Filialen, dafür jedoch zeitgemäße, wünschen.
Intranet gibt immer wieder, wenn auch meist sehr spät, aktuelle Informationen. Führungskräfte sind in der Kommunikation grundverschieden. Einige (wenige) geben Informationen weiter, andere leider nicht. Viele Führungskräfte fühlen sich wie Gott in Frankreich und als "etwas besseres". Einer der Vorgesetzten sagte zu mir, man müsse den Mitarbeitern nur das wichtigste Mitteilen um sie "bei Laune zu halten". Alles wissen müssten nur die Führungskräfte.
Wenn man ins Raster passt bzw. bis zu einer bestimmten Ebene stimmt die Gleichberechtigung. Mir als Frau wurde bis zu einer bestimmten Ebene (Filialleitung) Möglichkeiten geboten. Alles andere (Vorstand, 2.Führungsebene, gehobenes Management) ist Männersache. Hoffentlich ändert sich hier schnell etwas. Auch die Einarbeitung von Frauen nach der Elternzeit läuft manchmal sehr gut und manchmal katastrophal. Bei mir lief es, nach einigen Komplikationen, gut.
Zunehmend weniger interessant. Die Filiale stirbt langsam aus. Am häufigsten erlebt man Probleme beim Thema Online Banking. Kunden legen mittlerweile mehr wert auf online, kostengünstig (kostenlos) und schnell. Sparkasse Aachen ist genau das Gegenteil. Hier treffen neue Kundenbedürfnisse auf altes Bankengedankengut.
Sozialleistungen, Engagement in der Region.
Die Kommunikation ist teilweise unterirdisch und das absolute Gegenteil von wertschätzend. Darüberhinaus wird Individualität klein geschrieben. So entsteht leider ein Einheitsbrei, der durch den Abgang zahlreicher guter Mitarbeiter immer mehr zum unmotivierten Haufen wird.
Die flexiblen Arbeitszeiten sind durch manche Vorgesetzte das Papier nicht wert, auf denen sie festgehalten wurden.
Gespräche, Gespräche, Gespräche....und das nicht innerhalb der 1. und 2. Führungsebene bei Kaffe und Kuchen, sondern mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, wo sich hinschauen lohnt. Jährliche Update Gespräche. Wo will der Mitarbeiter hin? Welche Aufgaben/ Seminare reizen? Was kann man tun um als Arbeitgeber attraktiv zu bleiben?
Leider wird dies alles als Holschuld der Arbeitnehmer interpretiert. Das war vielleicht in den 80er, 90er Jahren so.
Die Arbeitsatmosphäre leidet von Jahr zu Jahr mehr. Geschuldet durch Inkonsequente Entscheidungen und kindlichen Zickereien zwischen Vorstand und Personalrat.
Als ich bei der Sparkasse Aachen anfing war das Image gut. Nach all den Jahren und externen Erfahrungen muss man sagen: Der Ruf eilt der Sparkasse mehr und mehr voraus. Dies zeigt sich insbesondere auch an dem verzweifelten Kampf Quereinsteiger einzustellen und auf jeden Weg Azubis zu finden. Die Qualität leidet.
Hier wurde sicherlich einiges in den letzten 2 Jahren verbessert. Allerdings ist das Wort Homeoffice in der veralteten Struktur und starren Führungsetage nach wie vor eine Teufelei die verboten gehört.
Nunmehr werden auch duale Studiengänge und finanzielle Beteiligungen am Bachelor innerhalb der Sparkasse angeboten. Nach wie vor hält man jedoch ganz besonders viel auf den Sparkassenfach- und Betriebswirt, die quasi keine akademische Anerkennung finden und tendenziell wenig mit Erwachsenenbildung zu tun haben.
Oft ist der Zusammenhalt in den Geschäftstellen gut. Leider herrscht in der Einstellung und im Umgangston zwischen Markt- und Stabsmitarbeitern ein regelrechtes hauen und stechen.
Mal hat man Glück, mal hat man Pech...Leider ist ein guter direkter Vorgesetzter oftmals noch der letzte Grund nicht zu gehen. Es mangelt jedoch an Empathie, Diskretion und anständigem Konfliktverhalten. Ganz dramatisch zeigt sich dies in den jährlichen Personalversammlungen, die zur tragischen Komödie werden wenn Vorstand und Personalrat sich gegenseitig ankeifen und jede Seite alles boykottiert was boykottiert werden kann.
i.O.
Die Kommunikation steht und fällt zum einen mit dem direkten Vorgesetzten. Doch auch hier können Informationen nur soweit weitergegeben werden, wie Sie vom Vorstand kommuniziert werden. Alles in allem werden die meisten Entscheidungen im stillen Kämmerlein vereinbart und dann, weil man eben muss, der Belegschaft mitgeteilt.
Anfragen an der Vorstand werden meist ohne Anrede und mit maximaler Verwendung von Abkürzungen benutzt. Insbesondere die fehlende Anrede wirkt je nach Anfrage und damit verbundenen Aufwand wenig respektvoll und nicht wertschätzend.
Tarif ist Tarif. Hier gibt es bei ambitionierten und erfolgreichen Mitarbeitern keinerlei Entgegenkommen. Die Sozialleistungen sind gut.
Gehaltlich gibt es keine Unterschiede. Ob besonders gute Leistungen oder besonders schlechte Leistungen, ob Mann oder Frau. Ehrgeiz wird nur gern gesehen so lange man keine Forderungen stellt. Frauen in gehobenen Führungsposition gibt es nicht.
Im Großen und Ganzen i.O.
Spontan fällt mir wenig ein.
Die netten Kollegen, die ich kennenlernen durfte, denen es genauso ging wie mir und mit denen man zusammen "leiden" durfte.
siehe oben...
Kommt im aktuellen Jahr an, hört auf eure Mitarbeiter, werdet fairer zu den Leuten, dann gehen auch nicht mehr so viele und fangt an, eure Probleme zu erkennen!
Und hört auf, euch selber zu belügen!
Mal so, mal so. Es gab GSTs, in denen ich mich pudelwohl gefühlt habe (Grüße gehen raus nach Büsbach), andere, wo ich rein kam, mit dem AR*** nicht angesehen wurde und mich nach 1 Woche Arbeit weggewünscht habe. Jede Geschäftsstelle ist quasi eine "andere Art Sparkasse"
erstaunlicherweise immer noch viel zu gut.
Wenn man 0 Sterne vergeben könnte, wären sie da!
Als ich noch da war, war nix mit flexiblen Zeiten. ich war Mo-Do täglich von 8-19 Uhr unterwegs. Da hilft auch ein kurzer Freitag nicht, ich hatte kein Leben mehr und das für 1650 Euro im Monat.. unverhältnismäßig ohne Ende!
Ist möglich. Aber nur mit Kundenberaterlehrgang am Markt. Der Weg intern bleibt den meisten verwehrt.
Man hat VL und NOCH Weihnachts und Urlaubsgeld.. das Gehalt nach Tarif ist leider nicht gut. (Zumal sich nichtmal an den Tarifvertrag gehalten wird)
Man bemüht sich, aber dass bei ALLEN Vorgängen irgendwelche dummen Zettel rauskommen, die kein Kunde haben will, ist absolut unnötig.
Sozialbewusstsein, weiß ich gar nicht was ist, hab die Ausbildung bei der Sparkasse gemacht, also....
Da ich Personalreserve war, kann ich da nicht viel zu sagen. Die meisten Kollegen haben sich innerhalb ihres Teams, vor allem in kleineren Teams, wohl sehr wohl gefühlt.. In der Ausbildung wird man auch immer unterschiedlich aufgenommen. Das gesieze von Gleichaltrigen ist übrigens eine Lächerlichkeit sondersgleichen!
Bei dem was ich mitbekommen habe, haben die meisten die schon lange dabei sind, kein schlechtes Leben.. würde ich jetzt nicht so bezeichnen.
Ich habe Stellenleiter kennengelernt, die toll waren, mit denen ich mich unfassbar gut verstanden habe und die immer ein offenes Ohr hatten. Und ich habe Stellenleiter kennengelernt haben, die mir (aber auch Kollegen) die Worte im Mund rumgedreht und einen rausgeekelt haben.
Schlimmer geht nimmer. Neben teils unkollegialem Verhalten, nörgelnden Kunden, die sich bei einem auslassen, für Dinge, die man nicht getan hat und der Tatsache, dass ich als junger Mitarbeiter immer am Schalter stehe und die "Drecksarbeit" mache, dabei noch akquirieren muss und angemault werde, wenn bei einer Stelle im Sozialviertel nicht genug Riesterverträge abspingen, ist es PEINLICH, dem Kunden etwas zu zeigen auf einem Bildschirm, der fast noch ne Röhre ist mit einer Maus und Tastatur, wo weiß Gott was drin leben muss. Kommt mal an, es wird bald 2020...
Mit den Kollegen und den Internen muss ich sagen war alles super. Die meisten haben einem wenigstens geholfen. Die Personalabteilung hingegen ist eine absolute Katastrophe, da fällt mir gar nichts mehr zu ein!
Zwischen Männern und Frauen sah ich, wenn man den Vorstand mal außer Acht lässt, keinen Unterschied, im Vorstand gibts allerdings nur Männer.
Junge Kollegen sind B-Ware.
Es geht, es wird erträglicher, wenn man zwischen 20 Kunden mal 2 hat, die guten Tag sagen und freundlich sind. Die wirklich schönen Gespräche bekommt man aufgrund der Fachabteilungen gar nicht mit.
So verdient kununu Geld.