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kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sicherer Arbeitsplatz, tarifliche Vergütung und viele engagierte Kolleginnen und Kollegen, die den Arbeitsalltag erleichtern.
Teilweise fehlende Transparenz bei Entscheidungen, begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten, starre Strukturen sowie eine Kultur, in der Eigeninitiative nicht immer sichtbar gefördert wird.
Mehr Transparenz bei Personalentscheidungen, eine offenere Feedbackkultur, nachvollziehbare Karrierewege und eine stärkere Anerkennung von Engagement würden aus meiner Sicht wesentlich zur Mitarbeiterzufriedenheit beitragen. Zudem könnten Bürokratie reduziert und Entscheidungsprozesse beschleunigt werden.
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark vom jeweiligen Team und Bereich ab. Im direkten Kollegenkreis kann das Miteinander sehr angenehm, hilfsbereit und respektvoll sein. Viele Mitarbeitende tragen dazu bei, dass der Arbeitsalltag gut funktioniert. Verbesserungspotenzial sehe ich eher auf struktureller Ebene, insbesondere bei Wertschätzung, Transparenz und Führungskultur.
Nach außen präsentiert sich der Arbeitgeber modern, nachhaltig und mitarbeiterorientiert. Im Arbeitsalltag habe ich jedoch teilweise eine Diskrepanz zwischen diesem Selbstbild und den tatsächlichen Erfahrungen wahrgenommen
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich planbar, da feste Arbeitszeiten und klare Strukturen vorhanden sind. Gleichzeitig ist die Flexibilität im Arbeitsalltag aus meiner Sicht eher begrenzt. Moderne Arbeitsmodelle und individuelle Lösungen könnten stärker berücksichtigt werden, um den Bedürfnissen der Mitarbeitenden besser gerecht zu werden.
Weiterbildungsangebote sind vorhanden, jedoch hatte ich den Eindruck, dass tatsächliche Entwicklungsmöglichkeiten nicht immer transparent oder gleichermaßen zugänglich sind. Karrierewege könnten klarer kommuniziert und stärker an Leistung orientiert werden.
Die Vergütung ist tariflich geregelt und bietet Planungssicherheit. Zusätzliche Leistungen sind vorhanden. Wer sich überdurchschnittlich engagiert oder weiterentwickelt, wird finanziell jedoch nur begrenzt zusätzlich belohnt
Nach außen wird diesem Thema eine hohe Bedeutung beigemessen. Im Arbeitsalltag besteht jedoch aus meiner Sicht noch Potenzial, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung konsequenter umzusetzen
Der Zusammenhalt im direkten Team ist überwiegend positiv. Viele Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und tragen zu einem angenehmen Miteinander im Arbeitsalltag bei. Insgesamt hängt der Kollegenzusammenhalt jedoch stark vom jeweiligen Team und Bereich ab.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden respektvoll behandelt und verfügen über einen hohen Stellenwert. Gleichzeitig wäre es sinnvoll, Erfahrungen stärker mit neuen Perspektiven und Veränderungen zu verbinden.
Mein Eindruck ist, dass Entscheidungen nicht immer transparent kommuniziert werden und Feedback nur begrenzt Einfluss auf Veränderungen hat. Eine offenere Kommunikation sowie mehr Einbindung der Mitarbeitenden in Entscheidungsprozesse würden aus meiner Sicht zu einem vertrauensvolleren Arbeitsumfeld beitragen. Zudem könnte konstruktives Feedback häufiger als Chance zur Weiterentwicklung genutzt werden.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt ausbaufähig. Die technische und räumliche Ausstattung wirkt je nach Bereich unterschiedlich modern. Während einzelne Bereiche einen zeitgemäßeren Eindruck machen, besteht in anderen Bereichen sichtbar Sanierungs- und Modernisierungsbedarf. Auch ergonomische Arbeitsplätze, wie zum Beispiel höhenverstellbare Schreibtische, sind nach meinem Eindruck nicht selbstverständlich verfügbar, sondern nur unter bestimmten Voraussetzungen, etwa mit ärztlichem Attest. Hier wäre eine allgemein modernere und mitarbeiterorientiertere Ausstattung wünschenswert.
Die Kommunikation wirkt insgesamt eher altmodisch und nicht immer zeitgemäß. Zwischen verschiedenen Abteilungen funktioniert der Informationsaustausch aus meiner Sicht nicht zuverlässig genug. Wichtige Informationen kommen teilweise verspätet, unvollständig oder über Umwege an. Dadurch entstehen unnötige Rückfragen, Missverständnisse und Verzögerungen. Hier wäre mehr Transparenz, klare Zuständigkeit und eine modernere interne Kommunikation wünschenswert.
Ich habe keine offensichtliche Benachteiligung wahrgenommen. Dennoch hatte ich den Eindruck, dass Entwicklungsmöglichkeiten nicht immer ausschließlich nach Leistung oder Qualifikation vergeben werden.
Die Aufgaben sind überwiegend abwechslungsreich, allerdings häufig stark durch Prozesse und Regularien geprägt. Möglichkeiten, eigene Ideen einzubringen oder Verantwortung über den eigentlichen Aufgabenbereich hinaus zu übernehmen, sind aus meiner Sicht begrenzt.
Flurfunk ist top. Es wird viel übereinander geredet, aber selten miteinander.
Kündigungen werden vom Personalchef höchst persönlich nach Hause gebracht, natürlich mit freundlicher Unterstützung einer Kollegin. Solch einen Luxus kann sich keine Firma in der freien Wirtschaft leisten. Dafür nimmt sich ein hochbezahlte Personalchef die Zeit, aber für Gespräche während der Beschäftigung ist angeblich keine Zeit.
Gut finde ich die Möglichkeit, Mißstände der Revision zu melden. Mir sind nämlich während meiner Beschäftigungszeit verschiedene Mißstände aufgefallen, die zwar den Verantwortlichen bekannt waren, aber ignoriert wurden.
Mangel an offener Kommunikation. Konflikte im Team eskalieren, weil Führungskräfte jeglicher gemeinsamen Teamgespräche aus dem Weg gehen.
Führungskräfte verlassen sich auf eine einzige Informationquelle (Manipulatorin) anstatt sich Informationen aus verschiedenen Quellen einzuholen und kritisch zu hinterfragen.
Manipulative Taktiken einer Mitarbeiterin werden nicht erkannt. Schade und unverständlich.
Kritik ist sets unerwünscht. Egal ob berechtigt oder nicht.
Absolut schlecht finde ich den Personalrat und die Schwerbehindertenvertretung. > hierzu demnächst ausführlich.
Meine Kündigung erfolgte (bestimmt rein zufällig) ca. 2 Stunden nachdem ich einen Gesprächstermin mit dem Personalrat hatte.
Nachdem ich meine Führungskräfte auf gravierende Missstände hingewiesen hatte, wurde ich umgehend freigestellt. MAULKORB.
Gemeldete Intriegen und Diffamierungen wurden von der Personalabteilung ignoriert.
> dazu demnächst ausführlich
Und es bleibt dabei: Ich werde mich NICHT zum Schweigen bringen lassen, niemals! Die Sparkasse Ansbach muss lernen, mit unangenehmen Wahrheiten umzugehen.
Führungskräfte die knapp ein halbes Jahrhundert hier beschäftigt sind und immer noch glauben sie seien unfehlbar, keinerlei Feedback annehmen, Konflikte unter Mitarbeitern eskalieren lassen und Teamgespräche meiden, schaffen eine Atmosphäre der Angst und sollten dringend in den frühzeitigen Ruhestand verabschiedet werden.
Bei Streitereien im Team strukturierte Konfliktgespräche aller Beteiligten führen (beide Parteien an einen Tisch bringen), anstatt nur Einzelgespräche zu führen.
Führungskräfte sollten sich ihrer eigenen Unsicherheiten, Ängste und Vorlieben bewusst sein, um emozionale Manipulation zu erkennen.
Öffentliche Meinungsäußerungen nicht einfach löschen lassen.
HINWEIS: Dies ist meine bearbeitete Bewertung, weil ich aufgrund einer Meldung der Sparkasse Ansbach, von Kununu dazu aufgefordert wurde.
Die Sparkasse Ansbach ist der Meinung, Passagen meiner Bewertung seien unwahr. Da es mir verständlicherweise kaum möglich ist, zum aktuellen Zeitpunkt gewisse Tatsachen nachzuweisen, werde ich einige Passagen vorübergehend ändern bzw. entfernen.
Denn eines ist ja wohl klar: iCH werde mich NICHT mundtot machen lassen!
Und dafür ein großes DANKESCHÖN an Kununu für die Unterstützung.
Negative Arbeitsatmosphäre aufgrund schlechter Führung, fehlender Wertschätzung und unkollegialem Verhalten.
> Ausführlicher Kommentar folgt zeitnah
Auseinandersetzungen vor dem Arbeitsgericht (öffentliche Verhandlung vor dem Arbeitsgericht Nürnberg, Termin gebe ich noch bekannt) schaden enorm dem Image. Vor allem bei Kündigungen von besonders schutzwürdigen Personengruppen, aufgrund großem öffentlichen Interesse.
BILD dir deine Meinung, selbst ;-)
Ganz schnell wird man hier in eine Life-Live-Balance verabschiedet.
Miteinander gesprochen wird nicht. Beliebter sind die Schriftsätze vor dem Arbeitsgericht.
Sehr hohe Fluktuation. Warum nur? Früher war ein Bankkaufmann hoch angesehen, heutzutage ist es lediglich ein unter extrem hohen verkaufsdruck angestellter Verkäufer.
Im Vorstand nur Herren. Altbackenes Unternehmen.
Drucken - schreiben - scannen - wegschmeißen ("haben wir schon immer so gemacht")
Viele alte Verbrenner als Firmenfahrzeuge.
> Ausführliche Anmerkungen zum Sozialbewusstsein folgen in Kürze.
Gestörte Harmonie im Team. Eine Kollegin kontrolliert den Informationsfluss und sorgt dafür, dass meine Vorgesetzten Entscheidungen auf einer unvollständigen Basis treffen, die der Manipulatorin nützt.
Sie nimmt eine Opferrolle ein, um Mitleid und Unterstützung zu erhalten. Dabei verdreht Sie Tatsachen oder leugnet etwas gesagt zu haben. Sie versucht das Vertrauen der Führungskräfte in andere zu untergraben und sich selbst in ein besseres Licht zu stellen. Einige Kollegen haben das Spiel bereits durchschaut, leider aber kein einzger Vorgesetzter.
Überwiegend ältere und uralte Kollegen. Generation Z ist hier völlig Fehl am Platz: altbackene Strukturen ("das machen wir schon immer so"), erzwungend wirkende DU-Kultur usw.
"Führung von unten": Hier hat nicht die Führungskraft das Sagen, sondern eine Mitarbeiterin (selbsternannte Chefin). Zumindest in meiner Abteilung ID bzw. MeI.
Delegationsschwach und fehlende Entscheidungsfreude. schlechte Kommunikation und fehlendes Vertrauen. Mein Vorgesetzter wollte immer offene Zimmertüren, meine Kollegin bevorzugte geschlossene. Lächerlich.
"Mach bloß immer die Tür zu, der lauscht ständig an der Tür".
Konflikten unter Kollegen geht man aus dem Weg, ist halt der entspannteste Weg. Bloß keinen Stress mehr kurz vor dem Ruhestand. Absolutes Führungsversagen !!!
Jahreskalender oder Pinnwand an der Wand anbringen: VERBOTEN
Kaffeeautomat im Büro aufstellen: VERBOTEN
Eine Minute vor 7.00 Uhr einstempeln: VERBOTEN, obwohl die Arbeitszeit laut meinem Vorgesetzten mit hochfahren des PCs rein rechtlich schon beginnt.
Außer den vielen Kaffeeflecken auf den Flurteppichen ist alles steril und alt. ("war bei uns schon immer so")
Laut Berechnung meines Vorgesetzten, benötigt man knappe 20 Minuten für 1X Hin- und Rückweg zum Tee machen/holen. Personalkosten in meiner Abteilung scheinen uninteressant zu sein.
Unprofessionelles Verhalten des Personalchefs: Wünsche nach persönlichen Gesprächen werden vom Personalchef abgelehnt, jedoch nach öffenticher Meinungsäußerung unbedingt gewünscht. Nö, meinerseits jetzt nicht mehr. Jetzt ist es zu spät für Gespräche, jetzt folgen Veröffentlichungen.
Danke an alle Kollegen und Kolleginnen, aber auch von Ansbachs Bürgern, denen ich meine negativen Erfahrungen mitgeteilt habe und von denen ich enormen Zuspruch erhalten habe. Ansbach ist klein, sehr klein.
Definitiv nicht.
Näheres folgt.
Die einfachsten Tätigkeiten werden von einigen Kollegen zu Zweit (teils sogar zu dritt) erledigt. Personalkosten scheinen zumindest in meiner Abteilung keine Rolle zu spielen. Morgens wird auch gerne mal nur Quatsch erzählt und rumgesessen, der Abteilungsleiter kommt ja immer erst später. Die Arbeit deligiert die selbsternannte Chefin dann den Neulingen.
Achtung: Wer Tätigkeiten alleine erledigen will, gilt schnell als nicht Teamfähig.
Solche haltlosen Verurteilungen kommen von oberen Führungskräften, die ihr Leben lang im öffentlichen Dienst beschäftigt waren. Typisch halt.
Ein Arbeitgeber mit Herz. Ich fühle mich immer unterstützt. Es ist ein großes Unternehmen, aber hier ist man bestimmt keine Nummer. Der Mensch zählt - dies gilt für Kunden und für Mitarbeiter.
Stärken bewusst werden und viel mehr Werbung für das Image machen. Mutiger sein:-)
Ich erfahre für meine Arbeit viel Wertschätzung. Den Umgang würde ich als familiär und menschlich beschreiben. Ich bin eine Mama und da schwingen natürlich diverse Ängste mit, wenn z.B. das Kind "schon wieder" krank ist. Ich kenne das von anderen Eltern, dass andere Unternehmen hier sehr unsensibel reagieren. Das ist bei der Sparkasse Ansbach anders, hier wird gefragt, ob sie einen unterstützen können. Am Buß- und Bettag wird sogar eine extra Kinderbespaßung organisiert, um einen zu entlasten. Es gibt noch richtig viele andere Benefits, die jeder Mitarbeitenden in Anspruch nehmen kann bzw erhält. Das kenne ich von anderen Unternehmen so nicht.
Die Sparkasse Ansbach müsste noch viel mehr über ihre Stärken berichten, hier ist das Unternehmen nach außen gefühlt noch zu bescheiden.
Perfekte Balance. Zeiten im Büro und die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten. Flexible Arbeitszeiten. Ich finde diese Ausrichtung zeugt von einem modernen Unternehmen.
Es gibt ganz viele Wege und Angebote, man muss sich nur trauen.
Neben der Gehaltskomponente gibt es viele Benefits die man im Anspruch nehmen kann (z.B. Jobticket, Essenszuschuss, Fahrrad-Leasing, Geburtstagsgeschenk, betriebliche Altersvorsorge, Betriebsarzt, Gesundheitsmanagement und vieles mehr)
Nachhaltigkeit wird groß geschrieben und hier geht es nicht nur um die ökologische und ökonomische Komponente. Ich gehe völlig mit der Moral der Sparkasse mit. Die Sparkasse Ansbach unterstützt die Region mit allen Mitteln. Das machen andere Banken&Untenehmen nicht mal im Ansatz.
Bei mir im Team ein richtig toller Umgang, sehr familiär.
Es werden auch ältere Mitarbeitende eingestellt, hier zählen die Erfahrungswerte und die Persönlichkeit und nicht das Alter.
Ich bin sehr zufrieden mit meinen Vorgesetzten.
Gefühlt fehlen Besprechungsräume in Ansbach.
In meiner Abteilung gibt es einen offenen Austauch, mein Vorgesetzter erläutert uns die Hintergründe. Jede Meinung wird gehört. Ich würde mir wünschen, dass sich die Mitarbeitend en mehr trauen, über Dinge zu sprechen, wenn sie z.B
unzufrieden sind. Meine Erfahrung zeigt, dass immer eine Lösung gefunden wird und Ängste &Bedenken sehr ernst genommen werden.
Seitens des Unternehmens absolute Gleichberechtigung. Mehr Frauen in Führung wäre toll, aber das hat die letzten Jahre stark zugenommen.
Die Arbeitsmenge ist nicht ohne. Aber der Inhalt der Aufgaben ist super spannend. In der Sparkasse Ansbach findet jeder eine passende Stelle, ausgerichtet nach eigenen Talenten und Präferenzen.
(Noch) sicherer Arbeitgeber.
Veränderungen von oben kommen unten oft nicht oder nur zögerlich an. Der Vorstand sollte nicht alles glauben, was ihnen einzelne Abteilungsleiter servieren. Aber das ist halt auch bequemer für einen Vorstand als innovativ und basisnah zu sein.
Die Abteilungsleiter sollten kritisch hinterfragt werden. Nicht jeder AL taugt zum AL, besonders aus dem Althaus Ansbach sollten alte Zöpfe angeschnitten werden. Regelmäßige Führungsseminare mit einer unabhängigen Beurteilung durch externe Partner müssen Pflicht werden. Sonst ändert sich nichts.
Vertrauen in den Mitarbeiter: Fehlanzeige in vielen Abteilungen. Überwachung und Angst in vielen Bereichen.
War früher besser.
Durch den Zusammenhalt im Team läuft das gut, auch wenn Abteilungsleiter (nicht Teamleiter!) hier manchmal querschießen.
Hier gibt es gute Ansätze; aber nicht alle Abteilungsleiter sehen das positiv.
Noch ok, aber Rahmenbedingungen verschlechtern sich.
…sie versuchen es zumindest
Bei uns sehr gut, dadurch läuft der Laden noch
Bestens
Teamleiter sehr gut; einige Abteilungsleiter kannst aber komplett vergessen. Sie können keine Schwäche zugeben, schon gar nicht dem Vorstand gegenüber. Angst ist zu fühlen. Ganz schlecht für uns Mitarbeiter und Untergebene Teamleiter! Veraltete Denkweisen bei Abteilungsleitern. Kein Mut zu Entscheidungen - es könnte ja falsch sein. Immer den Weg des geringsten Widerstands gehen. Außerdem wird stets nach dem Schuldigen gesucht.
Es gibt Ausnahmen, aber leider nur wenige.
Das passt auch
Nach unten : Bloß nicht zu viel Kommunikation, nur wohl dosiert.
Nach oben: Angst, was falsches zu sagen, also lieber gar nix sagen. Es gibt in der spk. Ansbach keine angstfreie Kommunikation.
Das passt ganz gut untereinander, aber nur bürokratische und unflexible Herren an der Macht (=Vorstand und Abteilungsleiter).
Hält sich in engen Grenzen.
Die Sparkasse ist ein sicherer Arbeitgeber mit vielen motivierten Menschen!
Es gibt nicht was ich wirklich schlecht finde…
Auch alteingesessenen Kollegen sollte nicht alles durchgelassen werden. Oft scheinen genau diese den Eindruck zu haben, sie können sich alles erlauben.
Die Atmosphäre kommt ganz auf die Abteilung oder Filiale an. In meiner Ausbildung habe ich viele Standorte durchlaufen, Glück hatte ich dabei nicht immer. Einige Abteilungen sollten wirklich an ihrem Umgangston arbeiten. Nachdem ich meine Festanstellung erhielt war ich immer glücklich mit meinem Team!
Im Gespräch mit Kolleginnen und Kollegen ist das Fazit meist „die Sparkasse ist ein guter und sicherer Arbeitgeber“!
Prinzipiell gibt es ein Gleitzeitmodell. Das ist aber natürlich durch die Öffnungszeiten nur bedingt einsetzbar. Wenn man sich im Team und mit der Führungskraft abspricht sollte es aber keine Probleme geben.
Die Sparkasse bietet einige Weiterbildungsmöglichkeiten an. Hauptsächlich sind diese für die Kundenberatung vorgesehen. Wer sich allerdings für einen Beruf in dieser Branche entscheidet, sollte sich der Schwerpunkt einer Kundenberatung bewusst sein.
In der letzten Tarifverhandlung wurde die Sparkassensonderzahlung gekürzt, im Gegenzug wurden allerdings mehr Urlaubstage gewährt. Im Großen und Ganzen bin ich zufrieden.
Die Sparkasse wird immer Nachhaltiger. Es wird so gut es geht auf Papier verzichtet und es werden regelmäßige Kontrollen und Anpassung zur Nachhaltigkeit durchgeführt.
Wenn man das passende Team gefunden hat gibt es keinerlei Probleme. Wie oben genannt herrscht aber zwischen einzelnen Abteilungen und Filialen etwas dicke Luft. Es wird auf die anderen herabgesehen, sich beschwert oder hinternrum schlecht geredet.
Die Zusammenarbeit mit älteren Kollegen läuft super. Durch unsere gemischten Team kann jede Generation profitieren. Jüngere lernen von den ältern und umgekehrt ebenso.
Es gibt einzelne Abteilungen die für mich aufgrund der Führungskräfte niemals in Frage kommen würden. Ich selbst war und bin aber sehr zufrieden.
Hier und da könnte etwas an der Ausstattung gearbeitet werden. Gerade wenn es um die Schreibtische geht. Abgesehen davon werden aber regelmäßig Schulungen und Vorträge zum Thema Gesundheit gehalten.
Hieran könnte tatsächlich noch etwas gearbeitet werden, gerade unter den Führungskräften. Oft hat man das Gefühl dass einzelne Abteilungen auf andere herabschauen, dabei wissen viele gar nicht wie die jeweiligen Kolleginnen und Kollegen den anderen zuarbeiten.
Für Gleichberechtigung wird viel getan. Es gibt eine Frauenförderung in unserer Sparkasse, welche sich aktiv für die Belange von Frauen einsetzt.
Wenn man aktiv wird und sich traut gibt es hierfür viele tolle Möglichkeiten in unserer Sparkasse.
Fair, Menschlich, Nah, Sozial, Individuell.
Personalentwicklung noch zielgerichteter - jungen Menschen mit Potenzial konkrete Wege aufzeigen, insbesondere die, die bisher noch nicht sichtbar sind. Die Chancen greifbarer machen!
Angebot von Firmenwägen, nicht nur zum Ausleihen.
Es macht Spaß, in einem zukunftsträchtigen Unternehmen zu arbeiten und ich fühle mich wohl.
Die Sparkasse ist und bleibt ein guter Arbeitgeber und nicht nur das, sie ist gut für unsere Region und sie wird es durch ein zukunftsfähiges Konzept auch bleiben.
Work-Life-Balance steht auch immer in Verbindung mit Selbstdisziplin. Seitens der Sparkasse steht dem aber nichts im Wege. Im Rahmen eines internen Gesundheitsmanagements wird sich sehr viel Mühe gegeben, die Aufrechterhaltung der Gesundheit über diverse Maßnahmen und Goodies zu unterstützen.
Hier könnte ich locker 10 Sterne vergeben. Meine Sparkasse hat mich in den vergangen Jahren intensiv und individuell auf meinem Karriereweg unterstützt. 1 A Ausbildung - Sparkassenfachwirtin - Sparkassenbetriebswirtin - Bachelor Banking & Sales. Für alle Schulungs-/Vorlesungstage wurde ich immer bezahlt freigestellt und auch sonst hat die Sparkasse fast die gesamten Kosten meiner Weiterbildungen übernommen. Darüber hinaus boten sich mir weitere Fortbildungen, wie bspw. Deka-Investmentberaterin, Ausbildung zum Vertriebscoach, an. Kurz nach Beendigung meiner Ausbildung konnte ich bereits als Privatkundenberaterin tätig sein, mit Anfang 20 durfte ich ein Team mit 20 Mitarbeitern übernehmen und mit Mitte 20 war ich schon Stellvertretende Abteilungs- bzw. Bereichsleiterin. Was will man denn noch mehr? Meine Sparkasse ist immer individuell auf meine Wünsche und Lösungen eingegangen. Man muss sich nur trauen, diese auch anzubringen und selbstständig Gespräche zu suchen.
Es wird unterschätzt, von welchen zusätzlichen Leistungen wir dauerhaft profitieren. Lediglich auf den Gehaltszettel zu schauen reicht hier meiner Meinung nach nicht aus. Natürlich geht in der "freien Wirschaft" noch mehr aber dort gelten auch teilweise andere Spielregeln. Hier nur ein paar Beispiele an Vorteilen unseres Arbeitgebers: 13./14. Gehalt, Zusatzversorgung für die Rente, Essenszuschlag, ein sehr breites Angebot des Gesundheitsmanagements (Massagen, Sportkurse etc.), vermögenswirksame Leistungen in vollem Umfang, "sichere" Tarifverträge mit automatischer Steigerung nach Erfahrungsjahren, Personalveranstaltungen, Betriebsausflüge, materielle Geschenke, bezahlte Fortbildungen/Weiterbildungen etc.
Und nicht zu vergessen: Das entgegengebrachte Verständnis, wenn es einem gesundheitlich mal nicht so gut geht. Beispielsweise ist es kein Thema, eine Kur/Elternzeit über 4 Wochen zu machen, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen. Für mich ist das keine Selbstverständlichkeit. In anderen Unternehmen bangen manche Menschen schon um ihren Job/ ihre Position nach einer Woche Krankheit.
Unsere Sparkasse hat meines Erachtens nach schon immer ein sehr ausgeprägtes Sozialbewusstsein. Dies ist bspw. durch den regionalen, öffentlichen Auftrag zu erkennen. Nachhaltigkeit steht nun zusätzlich im Fokus.
Genial - insbesondere in der Pandemie-Zeit war dies absolut spürbar. Unsere Sparkasse hält zusammen und jeder packt mit an! Ein aktives und respektvolles Miteinander wird angeregt, z.b. durch Betriebsausflüge.
Meiner Einschätzung nach wird hier sehr fair umgegangen. Möglichkeiten wie Altersteilzeit wurden angeboten. Häufig werden Stellen trotz eines strukturellen Wandels noch so belassen wie sie sind, um es den älteren Kolleginnen/Kollegen zu ermöglichen, ihre Postion noch bis zum Ruhestand zu behalten. Durch Digitalisierungs-Coaches und weitere Unterstützungsmaßnahmen wird Hilfestellung im digitalen Arbeitsalltag geboten.
Es wird eine offene Fehlerkultur gelebt, dies motiviert zu neuen Denk- und Verhaltensweisen. Die Vorgesetzten sind menschlich, fair und nah.
Die Sparkasse Ansbach ist für mich eines DER Unternehmen in unserer Region. Die Geschäftsleitung hat die Sicherung unserer und unser Vorankommen klar im Fokus. Wir können natürlich so weiter machen wie bisher, das schmeckt sicher auch dem ein oder anderen besser aber dann bleibt von uns irgendwann nicht mehr viel übrig. Da gehört es nun auch mal dazu, mit einer Entscheidung nicht 100% zufrieden zu sein.
Selbst der Vorstand ist für mich stets greifbar, wenn ich ein Gespräch führen möchte. Natürlich ist der Kommunikationsfluss nicht immer 1 A aber im Großen und Ganzen wird jeder zeitnah informiert und die Mitarbeiter werden aktiv mit eingebunden. Flurfunk etc. hat man in jedem Unternehmen, nicht nur in der Sparkasse!
Für mich ist es schon mehr als nur Gleichberechtigung. Als junge Dame werde ich auf ganzer Linie gefrödert und gefordert. Zudem gibt es ein Frauen-Power Projekt, welches sich größte Mühe gibt, individuelle Unterstützung zu bieten und diesem Thema ein Sprachrohr verschafft. Dafür werden extra Mitarbeiterkapazitäten gebunden, das sollte also auch gewertschätzt werden. Grundsätzlich gilt: Jedem stehen die gleichen Chancen offen. Man muss nur Wollen und zeigen, dass man dafür auch bereit ist etwas zu Geben. Manche Menschen vergessen letzteres.
Meine Tätigkeit ist innovativ, vielseitig, abwechslungsreich und spannend. Bereits mit Anfang 20 wurde mir die Verantwortung für ein neu gebildetes Team von 20 Personen übertragen. Eigenständiges und innovatives Arbeiten wird durch das entgegengebrachte Vertrauen stets gefödert.
Ziemlich schlechte Stimmung im ganzen Haus, kaum jemand ist wirklich zufrieden.
Tenor: „Die Sparkasse schafft sich selbst ab.“
Keine Chance auf Homeoffice egal wie sinnvoll es auch wäre. Beim Überstunden ausgleichen wird fern jeder Notwendigkeit erwartet, dass man sich mit Kollegen abstimmt.
Trotz Fortbildung keine Höhergruppierung seit mehr als 10 Jahren. Das spricht Bände. Sozialleistungen werden tendenziell eher abgebaut.
Mit zwei neuen EGolfs wird Werbung gemacht, in der Tiefgarage stehen uralte Karren, teilweise mehr als 10 Jahre alt.
Jeder arbeitet vor sich hin und konzentriert sich auf Arbeitsanweisungen statt auf den gesunden Menschenverstand.
Soweit man die
Sogar gesundheitliche Probleme werden in Mitarbeitergesprächen thematisiert („Belastbarkeit“) - für mich ein No Go.
Höhenverstellbare Schreibtische gibt es nur auf Attest, auch Mitarbeiter die viel tippen bekommen nur Billigtastaturen von Cherry, die Stühle sind teilweise verschlissen und absolute Billigware.
Seitens der Geschäftsleitung wird „Pseudokommunikation“ betrieben. Informationen kommen regelmäßig über den Flurfunk und sind selten positiv.
Sehr wenig Frauen in Führungspositionen.
Durch Personalabbau werden Aufgabengebiete durch weniger interessante Aufgaben verwässert.
Arbeitsatmosphäre, liebe Kollegen, viele loyale Chefs, man fühlt sich wohl, für Mütter oder die, dies gerne bald werden möchten gut geeignet
Bezahlung ab einer gewissen Karrierestufe, Weiterbildung nur in Vertrieb und dauert viel zu lange/teuer, Flurfunk ist extrem
Weiterbildung ist heutzutage so wichtig. Hier sollte sich die Sparkasse viel mehr bemühen die Möglichkeiten interessanter und vorallem auch schneller bieten zu können. Teilweise wartet man 2 Monate auf prüfungsergebnisse. Das geht wirklich gar nicht und in der Wartezeit kann man nichts machen, weil die Personabteilung erst die Note braucht. Das solche Fortbildungen JAHRELANG dauern und man damit zwar in der Sparkassenwelt eine Chance hat, aber so gut wie nirgends außerhalb das ist absolut nicht mehr zeitgemäß.
Es ist wichtig ein angenehmes Klima für Azubis und die Mitarbeiter zu schaffen, den ansonsten verliert die Sparkasse immer mehr engagierte junge Menschen.
Kollegen sind fast überall sehr nett und nehmen einen gut auf.
Gut, wird aber bei den jungen Leuten immer schlechter. Viel weniger Leute bewerben sich.
Für mich war es ok so, da man jedes Wochenende und jeden Feiertag automatisch frei hat. Aber für Mütter ist es aufgrund der Geschäftsstellenöffnungszeiten oft nicht so einfach gewesen, da hier permanent jemand da sein musste.
Es sind Weiterbildungsmöglichkeiten nach der Ausbildung geboten, jedoch nur im Vertrieb. Für interne Abteilungen gibt es auch eine, da wird einem aber zu Beginn sehr oft gesagt, dass es Jahre dauern kann bis eine Stelle frei wird und man überhaupt mal mehr verdienen kann. Der Kundenberaterlehrgang (KBL) im Vertrieb ist das einzigste worauf Wert gelegt wird. Dieser Lehrgang dauert ca. Etwas über ein Jahr und ist auch mit einigen Kosten verbunden. Hier hat man allerdings die Chance aufzusteigen und Berater zu werden. Nach dem KBL kann man ein Studium an der Spk.hochschule Bonn beginnen oder den Betriebswirt. Leider ist das Problem daran, dass es mehrere Jahre dauert und ebenfalls sehr teuer ist und leider auch nur bedingt außerhalb anerkannt ist. Und nicht zu vergessen ein Aufnahmetest gemacht wird, bei denen sehr viele leider als ungeeignet dargestellt werden. So lange man Abi hat denke ich ist man mit einem klassischen Studium hier deutlich besser aufgehoben und man spart sich einiges an Zeit und Geld.
Berater kann man auch in jungen Jahren werden und hier ist das Gehalt doch relativ ordentlich. Aber wenn man eine Familie zu ernähren hat oder sonstige finanzielle Verpflichtungen hat ist es leider zu wenig. Das Problem ist, dass das Gehalt und die geforderten Leistungen überhaupt nicht in Relation stehen. Wenn man mehr als 20 Mitarbeiter zu führen hat und sehr viel Verantwortung 24h hat und nicht mehr als etwas über 2000€ rausbekommt, dann stimmt meiner Meinung etwas nicht.
Auf die Mitarbeiter wird geachtet.
Ich habe in verschiedenen Geschäftsstellen und internen Abteilungen fast nur positive Erfahrungen gemacht. Natürlich gibt es auch Ausnahmen.
Es wird schon viel Rücksicht genommen.
Die meisten Vorgesetzten sind loyal und setzen sich auch ein für Ihre Mitarbeiter.
Teilweise starker Vertriebsdruck. Nicht das ganze Jahr, aber dennoch häufig.
Informationen werden viel zu langsam weitergegeben und teilweise spricht sich durch den Flurfunk schon alles weiter (z.b. wer die neue Stelle bekommt, etc.)
Vertrieb steht natürlich absolut im Vordergrund und man muss sich leider auch oft an irgendwelche Kampagnen halten. Besser wäre hier mehr Freiheit für die Berater zu geben, da jeder in etwas anderem gut ist und nicht jeder gezwungenermaßen irgendwas verkaufen sollte.
war schon besser
war schon besser
war schon besser
i.O.
Eigennutz
war schon besser
war schon besser
Konzept
Schlechte Stimmung.
Fehlende Motivation.
Arbeit wird nicht belohnt.
Familie und Freizeit stehen hinten an.
Nicht immer nur (ein-)sparen. Ein motiviertes und zufriedenes Personal bringt dem AG weit mehr Vorteile und sollte diesem mehr wert sein!
Schlechte Stimmung und fehlende Motivation durch den AG.
Auf Freizeit/Privatleben/Termine wird leider nicht sehr viel Rücksicht genommen.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden aktiv angeboten, ausreichend Informationen zur Verfügung gestellt. Allerdings darf man hier finanziell keine hohen Ansprüche haben.
Guter Zusammenhalt im Team.
Eine ehrliche Meinung (Kritik) wird nicht gewünscht.
Es wird leider an gesundheitsfreundlichen Arbeitsplätzen gespart, ganz nach dem Motto: so viel wie nötig, so wenig wie möglich.
Grundsätzlich werden genügend "Besprechungen" angeboten und abgehalten. Es gibt klare Ziele. Aber leider fehlt es an Lob und Anerkennung.
Flexibilität und Gleitzeit!?
Wird hier lediglich zum Vorteil für den AG genutzt.
So verdient kununu Geld.