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- 📈Strategie & Mentalität
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Ihr Unternehmen?
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeitenden Freiräume geben und Mitarbeiter fördern.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 54 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexibilität, Arbeitsklima, offener und kollegialer Umgang miteinander, jährlicher Betriebsausflug usw.
Flurfunk ist top. Es wird viel übereinander geredet, aber selten miteinander.
Kündigungen werden vom Personalchef höchst persönlich nach Hause gebracht, natürlich mit freundlicher Unterstützung einer Kollegin. Solch einen Luxus kann sich keine Firma in der freien Wirtschaft leisten. Dafür nimmt sich ein hochbezahlte Personalchef die Zeit, aber für Gespräche während der Beschäftigung ist angeblich keine Zeit.
Gut finde ich die Möglichkeit, Mißstände der Revision zu melden. Mir sind nämlich während meiner Beschäftigungszeit verschiedene Mißstände aufgefallen, die zwar den Verantwortlichen bekannt ...
Ein Arbeitgeber mit Herz. Ich fühle mich immer unterstützt. Es ist ein großes Unternehmen, aber hier ist man bestimmt keine Nummer. Der Mensch zählt - dies gilt für Kunden und für Mitarbeiter.
Sicherer Arbeitsplatz, tarifliche Vergütung und viele engagierte Kolleginnen und Kollegen, die den Arbeitsalltag erleichtern.
Gute Rahmenbedingungen durch den Tarifvertrag (excl. Bezahlung), flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten möglich
Mangel an offener Kommunikation. Konflikte im Team eskalieren, weil Führungskräfte jeglicher gemeinsamen Teamgespräche aus dem Weg gehen.
Führungskräfte verlassen sich auf eine einzige Informationquelle (Manipulatorin) anstatt sich Informationen aus verschiedenen Quellen einzuholen und kritisch zu hinterfragen.
Manipulative Taktiken einer Mitarbeiterin werden nicht erkannt. Schade und unverständlich.
Kritik ist sets unerwünscht. Egal ob berechtigt oder nicht.
Absolut schlecht finde ich den Personalrat und die Schwerbehindertenvertretung. > hierzu demnächst ausführlich.
Meine Kündigung erfolgte (bestimmt rein zufällig) ca. 2 Stunden nachdem ich einen ...
Teilweise fehlende Transparenz bei Entscheidungen, begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten, starre Strukturen sowie eine Kultur, in der Eigeninitiative nicht immer sichtbar gefördert wird.
Arbeitsatmosphäre und Kollegen Zusammenhalt, Arbeitsplatzausstattung, teils nicht vorhandene Klimatisierung in Büros
Veränderungen von oben kommen unten oft nicht oder nur zögerlich an. Der Vorstand sollte nicht alles glauben, was ihnen einzelne Abteilungsleiter servieren. Aber das ist halt auch bequemer für einen Vorstand als innovativ und basisnah zu sein.
Viele Kleinigkeiten die die Arbeitsmoral stetig sinken lassen. Bei vielen Mitarbeitern stellt sich eine Null-Bock-Haltung ein, da sich auch nach mehrmaligen Verbesserungsvorschlägen selten etwas ändert.
Gleiche Behandlung von guten Mitarbeitern bzw. deutlichen Mehrleistungen gegenüber unterdurchschnittlichen.
Die Gehaltssituation bietet kaum Anreize mehr zu leisten. Letztlich bleiben die Arbeitnehmer hier beschäftigt, die hiervon profitieren können.
Mehr Transparenz bei Personalentscheidungen, eine offenere Feedbackkultur, nachvollziehbare Karrierewege und eine stärkere Anerkennung von Engagement würden aus meiner Sicht wesentlich zur Mitarbeiterzufriedenheit beitragen. Zudem könnten Bürokratie reduziert und Entscheidungsprozesse beschleunigt werden.
Führungskräfte die knapp ein halbes Jahrhundert hier beschäftigt sind und immer noch glauben sie seien unfehlbar, keinerlei Feedback annehmen, Konflikte unter Mitarbeitern eskalieren lassen und Teamgespräche meiden, schaffen eine Atmosphäre der Angst und sollten dringend in den frühzeitigen Ruhestand verabschiedet werden.
Bei Streitereien im Team strukturierte Konfliktgespräche aller Beteiligten führen (beide Parteien an einen Tisch bringen), anstatt nur Einzelgespräche zu führen.
Führungskräfte sollten sich ihrer eigenen Unsicherheiten, Ängste und Vorlieben bewusst sein, um emozionale Manipulation zu erkennen.
Öffentliche Meinungsäußerungen nicht ...
Stärken bewusst werden und viel mehr Werbung für das Image machen. Mutiger sein:-)
Veränderung beginnt von oben
Aufstiegschancen für Nachwuchskräfte sollten verbessert und konkretisiert werden.
Der am besten bewertete Faktor von Sparkasse Ansbach ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,1 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Meiner Erfahrung nach wird das Know-how und die Erfahrung älterer Kollegen geschätzt und anerkannt.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden respektvoll behandelt und verfügen über einen hohen Stellenwert. Gleichzeitig wäre es sinnvoll, Erfahrungen stärker mit neuen Perspektiven und Veränderungen zu verbinden.
Es werden auch ältere Mitarbeitende eingestellt, hier zählen die Erfahrungswerte und die Persönlichkeit und nicht das Alter.
Meiner Einschätzung nach wird hier sehr fair umgegangen. Möglichkeiten wie Altersteilzeit wurden angeboten. Häufig werden Stellen trotz eines strukturellen Wandels noch so belassen wie sie sind, um es den älteren Kolleginnen/Kollegen zu ermöglichen, ihre Postion noch bis zum Ruhestand zu behalten. Durch Digitalisierungs-Coaches und weitere Unterstützungsmaßnahmen wird Hilfestellung im digitalen Arbeitsalltag geboten.
Die Zusammenarbeit mit älteren Kollegen läuft super. Durch unsere gemischten Team kann jede Generation profitieren. Jüngere lernen von den ältern und umgekehrt ebenso.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Sparkasse Ansbach ist Kommunikation mit 3,3 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Unprofessionelles Verhalten des Personalchefs: Wünsche nach persönlichen Gesprächen werden vom Personalchef abgelehnt, jedoch nach öffenticher Meinungsäußerung unbedingt gewünscht. Nö, meinerseits jetzt nicht mehr. Jetzt ist es zu spät für Gespräche, jetzt folgen Veröffentlichungen.
Danke an alle Kollegen und Kolleginnen, aber auch von Ansbachs Bürgern, denen ich meine negativen Erfahrungen mitgeteilt habe und von denen ich enormen Zuspruch erhalten habe. Ansbach ist klein, sehr klein.
Die Kommunikation wirkt insgesamt eher altmodisch und nicht immer zeitgemäß. Zwischen verschiedenen Abteilungen funktioniert der Informationsaustausch aus meiner Sicht nicht zuverlässig genug. Wichtige Informationen kommen teilweise verspätet, unvollständig oder über Umwege an. Dadurch entstehen unnötige Rückfragen, Missverständnisse und Verzögerungen. Hier wäre mehr Transparenz, klare Zuständigkeit und eine modernere interne Kommunikation wünschenswert.
Nach unten : Bloß nicht zu viel Kommunikation, nur wohl dosiert.
Nach oben: Angst, was falsches zu sagen, also lieber gar nix sagen. Es gibt in der spk. Ansbach keine angstfreie Kommunikation.
Hieran könnte tatsächlich noch etwas gearbeitet werden, gerade unter den Führungskräften. Oft hat man das Gefühl dass einzelne Abteilungen auf andere herabschauen, dabei wissen viele gar nicht wie die jeweiligen Kolleginnen und Kollegen den anderen zuarbeiten.
Seitens der Geschäftsleitung wird „Pseudokommunikation“ betrieben. Informationen kommen regelmäßig über den Flurfunk und sind selten positiv.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 15 Bewertungen).
Weiterbildungsangebote sind vorhanden, jedoch hatte ich den Eindruck, dass tatsächliche Entwicklungsmöglichkeiten nicht immer transparent oder gleichermaßen zugänglich sind. Karrierewege könnten klarer kommuniziert und stärker an Leistung orientiert werden.
Sehr hohe Fluktuation. Warum nur? Früher war ein Bankkaufmann hoch angesehen, heutzutage ist es lediglich ein unter extrem hohen verkaufsdruck angestellter Verkäufer.
Im Vorstand nur Herren. Altbackenes Unternehmen.
Es wird viel für die fachliche und persönliche Weiterbildung der Mitarbeitenden getan.
Hier gibt es viele Möglichkeiten
Es gibt ganz viele Wege und Angebote, man muss sich nur trauen.