Traditionelles Themenfeld trifft moderne Arbeitswelt - und es macht einfach Spaß
Gut am Arbeitgeber finde ich
Krisensicherheit, die regionale Verbundenheit als einer der größten Arbeitgeber in Bamberg, das Engagement für die Region in Form von Spenden Sponsoring für Vereine & Co., den kurzen Arbeitsweg, kostenloses Wasser und Kaffee für die Mitarbeiter, Kantine auch mit warmen Speisen im PSZ, Parkplatz direkt vor der Tür, die Sportgemeinschaft mit vielen tollen Angeboten in allen Sparten, das Sommerfest, das Gesundheitsmanagement mit Kursangeboten/Vorträgen/mobilen Nackenmassagen. Es ist ein traditionelles Unternehmen, dass sich aber auf Fortschritt und Weiterentwicklung einlässt und immer daran arbeitet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wenn ich etwas wirklich schlecht finden würde, wäre ich nicht mehr hier.
Verbesserungsvorschläge
Der Ausbau von Homeoffice-Arbeitsplätzen wäre zukunftsweisend, an einem Konzept wird aber schon gearbeitet.
Zum Teil würden flachere Hierarchien die Entscheidungswege vereinfachen bzw. eine noch bessere und übergreifendere Zusammenarbeit ermöglichen.
Arbeitsatmosphäre
Lob gibt es, definitiv. Sowohl vom direkten Vorgesetzten, als auch von ganz oben.
Image
Es ist natürlich sehr subjektiv, aber meiner Meinung nach genießt die Sparkasse Bamberg ein gutes Image. Gerade auch in der Krisenzeit hat sich der Teamgeist, die Flexibilität und die Leistungsbereitschaft gezeigt. Es war ein sehr gutes Zusammenspiel zwischen Mitarbeitern/innen und Führung.
Work-Life-Balance
Durch das Gleitzeit-Modell kann man sich seine Arbeitszeit (39 Stunden Woche) freier einteilen. Natürlich gibt es die Kernzeiten, die sich an den Servicezeiten der Geschäftsstellen orientieren. Aber nach Absprache später kommen, früher gehen oder Gleittage nehmen, wenn es der Geschäftsbetrieb zulässt, ist sehr gut möglich. Urlaubsabsprache erfolgt immer innerhalb des Teams und funktioniert sehr gut. Es wird meiner Meinung nach sehr darauf geachtet, dass jede/r Mitarbeiter/in Familie und Arbeit gut und passend vereinbaren kann.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungen und Entwicklungen werden gefördert und unterstützt. Schade ist, dass der gewünschte Schwerpunkt gefühlt auf Sparkassen-Fortbildungen liegt (Sparkassenfachwirt, Sparkassenbetriebswirt). Diese sind auch sehr gut, aber dennoch keine Pauschallösung für alle Stellen.
Kollegenzusammenhalt
Trotz der Größe von aktuell rund 750 Mitarbeitern fühlt man sich wie in einer großen Familie. Die unterschiedlichen Bereiche und Geschäftsstellen kennen sich und sind weitestgehend sehr gut miteinander vernetzt. Die Zusammenarbeit, die Unterstützung und der Teamgeist klappt im größten Teil sehr gut und ist freundlich, offen und immer mit dem nötigen Spaß. Und einen kleinen Teil, bei dem es nicht so gut klappt, den gibt es überall anders auch.
Umgang mit älteren Kollegen
Es werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt. Mitarbeiter/innen, die schon lange im Unternehmen sind, werden dieselben Entwicklungsmöglichkeiten geboten, wie jungen. Bei Stellenbesetzungen kommt es nach meiner Erfahrung nicht auf das Alter an, sondern darauf, dass die Person am besten zu der Stelle und den Aufgaben passt.
Vorgesetztenverhalten
Hier ist es wahrscheinlich wie in jedem Unternehmen: Sehr individuell und personenabhängig.
Arbeitsbedingungen
Es hängt davon ab, an welchem Standort man eingesetzt ist. Von klimatisierten 2er-Büros mit großen Fenstern zum Öffnen bis hin zu etwas nicht ganz modernen Räumlichkeiten ohne Klimaanlage ist alles dabei. Die Computer sind grundsätzlich ausreichend. Für den weiteren Schritt in der Digitalisierung und hin zu papierlosem Office, wäre eine forcierte Ausstattung der Arbeitsplätze mit einem zweiten Monitor oder einem größeren Monitor ein guter Schritt. Höhenverstellbare Schreibtische und Headsets gehören leider nicht zum Standard.
Kommunikation
Man fühlt sich ausreichend informiert. Es gibt Mitarbeiterveranstaltungen und zwischendrin erhält man durch die Führungskräfte aktuelle Informationen und Entwicklungen. Zum Teil könnte das noch rechtzeitiger erfolgen, aber im Großen und Ganzen sehr zufriedenstellend.
Gehalt/Benefits
Durch die Stellenbeschreibungen sind die Entgeltgruppen nach dem TVöD je Stelle bestimmt und festgelegt. Übernimmt man eine Stelle, weiß man, welche Aufgaben einen erwarten und wie diese vergütet werden. Das Gehalt kommt natürlich immer pünktlich, es gibt vermögenswirksame Leistungen über 40,00 Euro, die Möglichkeit der betrieblichen Altersvorsorge und eine Betriebsrente.
Interessante Aufgaben
Seine eigenen Ideen und Ausgestaltungen des Arbeitsplatzes kann man sehr gut einbringen. Die Arbeitsbelastung/-auslastung ist tragbar. Wie überall wird es auch mal stressiger, aber das Geleistete findet Wertschätzung. Es werden keine utopischen Ziele gesetzt, die nicht erreichbar sind.
