66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Schulungen, Ausbilder sind direkte Ansprechpartner und kümmern sich sehr gut um dich, bei Problemen kann man immer sehr offen miteinander reden. Man lernt sehr nützliche Sachen fürs eigene Leben!
Wenn man seine Arbeit gut und engagiert macht, hat man bei der spk Bamberg auf jeden Fall gute Chancen, Karriere zu machen!
Sehr flexibel!
Die Ausbilder sind immer für einen da! Man ist von Anfang an per Du und redet immer auf gleicher Augenhöhe mit ihnen. Wenn es einem notentechnisch grade nicht gut geht, sind sie natürlich nicht sauer und machen auch keinen runter! Ganz im Gegenteil, sie erkundigen sich nach dir und fragen, ob sie dich irgendwie unterstützen können. Klar sehen sie gute Noten lieber aber das ist ja normal! Auf persönlicher Ebene fühle ich mich sehr gut aufgehoben.
Manchmal etwas monoton, da man anfangs fast nur am Schalter ist.
Unter Kollegen sehr gut! Vereinzelt wird man zwar „wie der Azubi“ behandelt, aber das ist ja überall so!
Weihnachtsgeld
Gibt mittlerweile sehr viele Punkte, jedoch wie oben erwähnt, bringt es kaum etwas besseres vorzuschlagen, da nichts bei rum kommt.
Einige Führungskräfte im Haus sollten mal überprüft werden, ob sie den Anforderungen gerecht werden.
Man muss teilweise mit flauem Gefühl auf Arbeit. Man musste sich nach einer 4 in einer Schulaufgabe in der Berufsschule teilweise in der Personalabteilung rechtfertigen.
Kein Homeoffice möglich. Beratungen teilweise bis 20 Uhr, obwohl man schon um 07:30 kommt, mit der Aussage dann machen Sie halt 2 Stunden Mittagspause. Personalversammlung immer nach 18 Uhr. Selbst mit wochenlanger vorab Bekanntgabe, dass ich an einem Tag eher gehen muss, kam ich nicht pünktlich weg. Urlaub kaum zu seinen Wunschtagen, wenn man keine Kinder hat.
Fortbildungen werden angeboten, allerdings muss man selbst tausende Euro dafür bezahlen. Diese Fortbildungen sind allerdings nur intern angesehen & bringen nichts in weiteren Unternehmen.
Eine Kollegin wurde ein Jahr vor ihrer Rente noch einmal versetzt und sollte etwas komplett neues erlernen. Muss nicht sein.
Die Aussage, wenn einem etwas nicht passt, dann soll er gehen, hat nichts mit Führungsstärke zu tun. Zudem blöde Kommentare, wenn man sich krank meldet. Wurde teilweise kontrolliert wie lange man sich auf Toilette befindet. Wenn man keine guten Kontakte bei gewissen Führungskräften hatte, wurde man in schlechtere Abteilungen versetzt & sobald man freundlich seine Meinung vertritt wurde dies belächelt.
In Corona Zeiten soll man trotzdem seine Zahlen bringen & so viel Kundenkontakt wie möglich wahrnehmen. Keine Rücksicht auf die Gesundheit. Somit habe ich zwei mal von der Arbeit Corona mit nach Hause gebracht & wurde anschließend vom Vorgesetzten blöd angemacht, dass ich krank bin. Teilweise Büros mit Fenstern, die sich NICHT öffnen lassen.
Mitarbeiter werden von heute auf morgen, gegen ihren Willen, versetzt. Keine Kommunikation vorhanden. Wenn man eine Begründung bzw. ein persönliches Gespräch hierfür sucht, wird nur um den heissen Brei geredet und man hat sich damit abzufinden.
Man kann mit allen Vorgesetzten bis zum Vorstand immer reden
Tolle Kollegilität in den Teams!
Teilweise leidet das Image der Sparkasse durch die Rahmenbedingungen der Märkte und der Branche
Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten werden unterstützt
Tolle Zusatzleistungen des öffentlichen Dienstes!
Regelmäßige Informationen über viele verschiedene Formate
Mobiles Arbeiten; Flexible Arbeitszeiten; Ziel der Übernahme; Ausbildung ist sehr umfangreich und abwechslungsreich, man lernt sehr viel
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Ich fühle mich sehr wohl auf der Arbeit, die Stimmung in den Abteilungen ist sehr harmonisch, ich freue mich immer auf das arbeiten dort; die Stimmung zwischen den Abteilungen kann variieren
Flexible Arbeitszeiten und Gleitzeit; man kann sich immer absprechen, wenn man mal eher gehen oder kommen möchte; Hauptsache man kommt immer grob auf seine Stunden
In der Ausbildung ist das Gehalt sehr gut, man bekommt Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld, zusätzlich bekommt man Weiterbildungen gezahlt und Material- und Fahrtkosten werden erstattet.
Die Ausbilder sind alle sehr nett und haben immer ein offenes Ohr, auch fachlich sind sie alle sehr gut. Man fühlt sich überall sehr gut aufgenommen und gut betreut seit Anfang an.
Durch die vielen Treffen, Schulungen und anderen Angebote für Azubis hat man immer viel Spaß.
Die Aufgabe und Tätigkeiten sind sehr abwechslungsreich und vielfältig, es wird nie langweilig. Man darf schnell Verantwortung übernehmen.
Durch die Praktika innerhalb der Sparkasse lernt man auch andere Bereiche kennen.
Jeder geht respektvoll miteinander um.
-nette kollegen
-talentierte mitarbeiter individueller fördern
-bei weiterbildungen nicht nur auf die eigene akademie setzen
Top-Kollegen
karriere ist möglich, dauert aber durchaus länger als in anderen unternehmen
gleitzeit, man ist an die öffnungszeiten der filialen gebunden, diese sind aber fair. zeitausgleich selten ein problem
fachlich sehr gut
das arbeiten hat meistens spaß gemacht
sehr häufig nette teams
früh verantwortung übernehmen
vertriebsnah
dadurch wenig abteilungen kennengelernt
man wird von der großen mehrheit respektiert
Halbe Tage in der Beratung schwer möglich
Der Ausbilder ist extrem aus sich und sein Wirkung vorgesetzten gegenüber fixiert. Er lässt sich kaum auf die Auszubildenden ein und gibt diesen das Gefühl, das er besser ist als sie.
Die GS/Abteilungen nehmen einen herzlich auf.
Die Mitarbeiter werden gehört
Gehalt kommt pünktlich, Vereinbarung zum mobilen Arbeiten
siehe oben
Transparenz leben und nicht nur predigen.
Ellbogentaktik, jeder Bereich arbeitet für sich.
das Image ist noch gut, wobei es gefühlt langsam schlechter wird.
Man muss selbst Grenzen ziehen und es schaffen, bewusst Dinge liegen zu lassen. Sonst hat man nur Work und kein life.
Externe Weiterbildungen werden nicht gefördert.
Der DQR wird nicht beachtet, es werden Weiterbildungen mit gleichem DQR nicht gleich behandelt.
z.B. werden akademische Titel mit DQR 6 eines beruflichen Titels mit DQR 7 gleichgesetzt.
Gehalt könnte besser sein, Sozialleistungen sind gut.
Da ist die Sparkasse gut, PV Anlage, Zisterne, EAuto
kommt auf das jeweilige Team an.
je nachdem in welchem Bereich diese arbeiten.
Nach meiner Ansicht werden diese fair behandelt.
Könnte besser sein, meistens liegt das Problem nicht bei der direkten Führungskraft.
Für ein ergonomisches Mousepad, für ein Headset braucht man ein ärztliches Attest, von höhenverstellbaren Schreibtischen fang ich gar nicht erst an...
Die Möglichkeit mobil zu arbeiten ist gut.
Gleitzeit ist gut.
es wird von transparenter Kommunikation gesprochen, diese wird aber gerade von oben nicht gelebt. Dafür lebt der Flurfunk
Es geht viel nach Nase, Frauen haben es deutlich schwerer, sie haben ja das Risiko schwanger zu werden.
Männer kommen schneller und einfacher weiter.
für mich ok
Hatte in meiner Ausbildung immer ein super Geschäftsstellenteam
Es werden zwar viele Möglichkeiten offen gelegt, jedoch werden keine externen Weiterbildungen gefördert.
Im Lehrjahr und mit den Ausbildern habe ich mich sehr gut verstanden.
Vorgesetzte setzen sich für Auszubildende ein.
So verdient kununu Geld.