30 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tatifvertrag
Gleitzeit
Nichts
Keine
Sehr kompetent und hilfsbereit.
Gleitzeit
Nichts
Keine Kleiderordnung
Flexible Arbeitszeiten und die Unterstützung durch die Ausbilder
Nichts
Keine Verbesserungsvorschläge.
Weihnachtsgeld
Gibt mittlerweile sehr viele Punkte, jedoch wie oben erwähnt, bringt es kaum etwas besseres vorzuschlagen, da nichts bei rum kommt.
Einige Führungskräfte im Haus sollten mal überprüft werden, ob sie den Anforderungen gerecht werden.
Man muss teilweise mit flauem Gefühl auf Arbeit. Man musste sich nach einer 4 in einer Schulaufgabe in der Berufsschule teilweise in der Personalabteilung rechtfertigen.
Kein Homeoffice möglich. Beratungen teilweise bis 20 Uhr, obwohl man schon um 07:30 kommt, mit der Aussage dann machen Sie halt 2 Stunden Mittagspause. Personalversammlung immer nach 18 Uhr. Selbst mit wochenlanger vorab Bekanntgabe, dass ich an einem Tag eher gehen muss, kam ich nicht pünktlich weg. Urlaub kaum zu seinen Wunschtagen, wenn man keine Kinder hat.
Fortbildungen werden angeboten, allerdings muss man selbst tausende Euro dafür bezahlen. Diese Fortbildungen sind allerdings nur intern angesehen & bringen nichts in weiteren Unternehmen.
Eine Kollegin wurde ein Jahr vor ihrer Rente noch einmal versetzt und sollte etwas komplett neues erlernen. Muss nicht sein.
Die Aussage, wenn einem etwas nicht passt, dann soll er gehen, hat nichts mit Führungsstärke zu tun. Zudem blöde Kommentare, wenn man sich krank meldet. Wurde teilweise kontrolliert wie lange man sich auf Toilette befindet. Wenn man keine guten Kontakte bei gewissen Führungskräften hatte, wurde man in schlechtere Abteilungen versetzt & sobald man freundlich seine Meinung vertritt wurde dies belächelt.
In Corona Zeiten soll man trotzdem seine Zahlen bringen & so viel Kundenkontakt wie möglich wahrnehmen. Keine Rücksicht auf die Gesundheit. Somit habe ich zwei mal von der Arbeit Corona mit nach Hause gebracht & wurde anschließend vom Vorgesetzten blöd angemacht, dass ich krank bin. Teilweise Büros mit Fenstern, die sich NICHT öffnen lassen.
Mitarbeiter werden von heute auf morgen, gegen ihren Willen, versetzt. Keine Kommunikation vorhanden. Wenn man eine Begründung bzw. ein persönliches Gespräch hierfür sucht, wird nur um den heissen Brei geredet und man hat sich damit abzufinden.
Mobiles Arbeiten; Flexible Arbeitszeiten; Ziel der Übernahme; Ausbildung ist sehr umfangreich und abwechslungsreich, man lernt sehr viel
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Ich fühle mich sehr wohl auf der Arbeit, die Stimmung in den Abteilungen ist sehr harmonisch, ich freue mich immer auf das arbeiten dort; die Stimmung zwischen den Abteilungen kann variieren
Flexible Arbeitszeiten und Gleitzeit; man kann sich immer absprechen, wenn man mal eher gehen oder kommen möchte; Hauptsache man kommt immer grob auf seine Stunden
In der Ausbildung ist das Gehalt sehr gut, man bekommt Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld, zusätzlich bekommt man Weiterbildungen gezahlt und Material- und Fahrtkosten werden erstattet.
Die Ausbilder sind alle sehr nett und haben immer ein offenes Ohr, auch fachlich sind sie alle sehr gut. Man fühlt sich überall sehr gut aufgenommen und gut betreut seit Anfang an.
Durch die vielen Treffen, Schulungen und anderen Angebote für Azubis hat man immer viel Spaß.
Die Aufgabe und Tätigkeiten sind sehr abwechslungsreich und vielfältig, es wird nie langweilig. Man darf schnell Verantwortung übernehmen.
Durch die Praktika innerhalb der Sparkasse lernt man auch andere Bereiche kennen.
Jeder geht respektvoll miteinander um.
Gehalt kommt pünktlich, Vereinbarung zum mobilen Arbeiten
siehe oben
Transparenz leben und nicht nur predigen.
Ellbogentaktik, jeder Bereich arbeitet für sich.
das Image ist noch gut, wobei es gefühlt langsam schlechter wird.
Man muss selbst Grenzen ziehen und es schaffen, bewusst Dinge liegen zu lassen. Sonst hat man nur Work und kein life.
Externe Weiterbildungen werden nicht gefördert.
Der DQR wird nicht beachtet, es werden Weiterbildungen mit gleichem DQR nicht gleich behandelt.
z.B. werden akademische Titel mit DQR 6 eines beruflichen Titels mit DQR 7 gleichgesetzt.
Gehalt könnte besser sein, Sozialleistungen sind gut.
Da ist die Sparkasse gut, PV Anlage, Zisterne, EAuto
kommt auf das jeweilige Team an.
je nachdem in welchem Bereich diese arbeiten.
Nach meiner Ansicht werden diese fair behandelt.
Könnte besser sein, meistens liegt das Problem nicht bei der direkten Führungskraft.
Für ein ergonomisches Mousepad, für ein Headset braucht man ein ärztliches Attest, von höhenverstellbaren Schreibtischen fang ich gar nicht erst an...
Die Möglichkeit mobil zu arbeiten ist gut.
Gleitzeit ist gut.
es wird von transparenter Kommunikation gesprochen, diese wird aber gerade von oben nicht gelebt. Dafür lebt der Flurfunk
Es geht viel nach Nase, Frauen haben es deutlich schwerer, sie haben ja das Risiko schwanger zu werden.
Männer kommen schneller und einfacher weiter.
für mich ok
Sehr gutes Ausbildungskonzept, bei dem man sowohl in der Beratung als auch am Service tätig ist.
Lange Arbeitszeiten
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Auf den Geschäftsstellen ist die Atmosphäre immer top.
Man kann sich über die Sparkasse weiterbilden. Leider werden diese Weiterbildungen aber auch nur in Sparkassen anerkannt.
Man hat auch in der Ausbildung Gleitzeit, muss aber trotzdem zu den normalen Öffnungszeiten immer da sein.
Die Ausbilder sind sehr nett, immer hilfsbereit und haben für Fragen und Anliegen immer ein offenes Ohr.
Auch wenn es in manchen Phasen der Ausbildung sehr stressig ist, macht die Ausbildung trotzdem sehr viel Spaß.
Schaffung von Perspektiven.
Gutes Image.
Sehr gute Corona Maßnahmen im Interesse von Arbeitnehmern.
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Ein guter, sicherer und starker Arbeitgeber bei dem das Arbeiten Spaß macht!
Sozialleistungen können noch etwas verbessert werden.
Gute Teams die einen gut aufnehmen und den Einstieg ins Berufsleben angenehm machen.
Sehr gutes Image in der Region und auch im Vergleich.
Flexibilität ist vorhanden kann aber noch verbessert werden.
Gute Chancen und Möglichkeiten.
Gehalt ist gut, Sozialleistungen auch, können aber verbessert werden.
Man versucht durch digitale Lösungen, wie das Einholen digitaler Unterschriften des Kunden, auf Papier zu verzichten.
Rückhalt ist da wenn er gebraucht wird.
Gute Zusammenarbeit, man hat gute Vergleiche wie Arbeitsabläufe und Prozesse früher waren.
Gut.
Aufjedenfall vorhanden!
Roter Faden durch die Ausbildung, kompetente und nette Kollegen, vielseitiger Tagesablauf, man kann immer auf Spezialisten, Kollegen etc, zugehen d.h. offene Fragen werden gerne beantwortet.
Feste Arbeitszeiten, relativ lang
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Diese ist toll, da man sich wertgeschätzt fühlt, und durch die Variation im Job den Spaß nicht verliert. Der Umgang mit dem Kollegen ist ein großes +.
Die Karrierechancen sind breit gefächert und sehr transparent.
Feste Arbeitszeiten je nach Geschäftsstelle.
Überdurchschnittlich hoch.
Die Ausbilder unterstützen die Azubis in jederlei Hinsicht.
Ein offenes Ohr für jegliche Themen ist garantiert.
Wer den Kontakt mit Menschen mag und mit Zahlen umgehen kann, hat in dieser Ausbildung durchaus Spaß. Die Abwechslung im Job hilft, dass es so gut wie nie langweilig wird.
Die verschiedenen Aufgaben rund um den Service und die Beratung werden im Laufe der Ausbildung erlernt.
Variation spielt eine große Rolle in der Ausbildung zum Bankkaufmann. Jeder Tagesablauf ist anders; zudem führt die Digitalisierung dazu, dass vieles umgedacht werden muss. Diese Themen werden auch mit in die Ausbildung projiziert.
Respekt wird erwartet und auch gewährt. Dieser bietet die Grundlage für gutes Arbeiten und ist ein Grundstein dieser Ausbildung.
Die Ausbildung bei der Sparkasse Bamberg hat mir sehr viel Spaß gemacht. Man bekommt unheimlich viel Unterstützung sowohl von den Geschäftsstellen als auch von den Ausbildern. Ich würde mich immer wieder für eine Ausbildung bei der Sparkasse entscheiden.
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Auf den Geschäftsstellen herrscht immer eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Durch Schulungen und Geschäftsstellenausflüge wächst man immer mehr zusammen.
Nach der Ausbildung werden eine Vielzahl von Weiterbildungen über die Sparkassenakademie Bayern in Landshut angeboten. Dabei übernimmt die Sparkasse Bamberg einen Großteil der Kosten.
Die Arbeitszeiten sind angemessen. In der Ausbildung muss man sich grundsätzlich an die Geschäftsstelle orientieren. Aufgebaute Überstunden können durch das Gleitzeitmodell in Absprache mit der Geschäftsstelle jederzeit abgefeiert werden.
Nach der Ausbildung ist man allerdings noch flexibler.
Das Gehalt ist überdurschnittlich gut. Man bekommt Weihnachtsgeld und wenn man die Ausbildung besonders gut besteht, wird ein Bonus gewährt.
Es wird sehr viel Wert auf die Ausbildung gelegt. Die Ausbilder der Personalabteilung haben natürlich gewisse Ansprüche. Diese sind aber leicht zu erfüllen, da die Ausbilder von Anfang an unterstützen wo es nur geht. Bei Fragen kann man sich jederzeit melden.
Falls Probleme auftreten, haben sie immer ein offenes Ohr und haben immer eine Lösung parat.
Die Ausbildung hat sehr viel Spaß gemacht, es gab viele schöne und lustige Momente, an die ich mich sicherlich immer wieder gerne erinnern werde.
Im ersten Lehrjahr lernt man die Grunzüge der Schaltertätigkeiten kennen. Durch den Ausbilder vor Ort sammelt man Erfahrungen in Kundenberatungen. Das Erlernte darf man in Trainingsgesprächen ausprobieren und anwenden. Es wird immer darauf geachtet, dass Ausbildungsinhalte vermittelt werden. Man hat genügend Zeit für die Berufsschule zu lernen.
Während der Ausbildung durchläuft man verschiedene Geschäftsstellen. Es sind jederzeit Praktikas in verschiedensten Abteilungen möglich. Das bietet zusätzlich viel Abwechslung.
Jeder geht respektvoll miteinader um.
So verdient kununu Geld.