162 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
162 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
162 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das er bereit ist Quereinsteigern und Älteren mit viel Erfahrung eine Chance auf Arbeit gibt.
Bisher nichts
Quereinsteiger könnten strukturierter Lernen mit Übungskonten und Übungszugängen. Zb wie in einem Simulator. Oder man bekommt einen Lern-Patern der einen am Anfang zur Seite steht
Sehr freundlich und kollegial
Gut
Es ist noch Luft für Verbesserungen
Es wird noch zuviel gedruckt
Super
Das Alter spielt keine Rolle
Es geht sicherlich moderner
Es gibt Potenzial bei der Vermittlung der Lerninhalte
Jeder kann viel erreichen wenn er möchte
Bereit für Veränderungen
Leistung steht nicht mehr im Mittelpunkt
Sparkasse will unbedingt modern sein, sollte aber nicht vergessen das sie eine Bank ist.
BAV, VL, Kantine, Arbeitszeitanpassung, Karnevalsfeier,
Flurfunk, Benachteiligung, Entwicklungsmöglichkeiten, Atmosphäre in einigen Bereichen.
Akademische Abschlüsse sollten über dem Entwicklungsseminar stehen.
Mehr Wertschätzung von Vorgesetzen
Nach Zusammenlegung einiger Abteilungen wurde die Atmosphäre innerhalb des neuen Teams furchtbar. Aufspielen von Vorgesetzen, Inkompetenz/Befehl von Quereinsteigern, sowie ständig leere Versprechungen. Aufgaben werden ungleichmäßig verteilt. 20% der Kollegen machen 80% der Arbeit.
Nachrede, sowie das Nachtragen von verjährten Fehlverhalten in der ein oder anderen Situation. Alles im allen, wirkt die Atmosphäre wie in jedem "Großraum"-Büro. Es gibt solche und solche, kommt drauf an wo und mit wem man in welchem Bereich landet.
Nach Außen ein Top Image, da die Sparkasse Essen für Essen viel bedeutet. Intern "bröckelt" dieses Image aber bzw. das wahre Image wird deutlich.
Nach Rücksprache bzw. Absprache mit Kollegen ist eine flexible Arbeit möglich sei es Home Office, eher/später starten oder auch freie Tage (Anspruchnahme vom Zeitkonto)
Trotz Qualifikation wie Bachelor oder Master kommt man im Haus der Sparkasse Essen nicht weiter. Entscheidend sind interne Personalentwicklungsseminare wo nach Abschluss gewisse Aussagen erteilt werden oder eben auch nicht. Hat man diese nicht, ist jeder mit diesen gewissen Aussagen "besser qualifiziert". 1,5 Tage Seminar entscheiden über die beruflichen Chancen/Perspektiven im Hause.
Tarifvertrag nach TVÖD-S. Gehalt kann man direkt ermitteln. + VL + BAV + Jobticket für Azubis, für ausgelernte Zuschuss, Jobrad etc.
Je nach Eingruppierung ist der GAP jedoch bei gleichen Tätigkeiten groß.
Veröffentlichung von Relevanten Bereichen der Nachhaltigkeit, Produkte die zur Nachhaltigkeit beitragen (Investments) , Förderung von nachhaltigen Projekten etc.
Kommt auf das Team drauf an, mein Team war ca. gleichalt wie ich. Zusammenhalt war super unter den 4-5 Personen die wir hatten.
Umgang mit älteren Kollegen
Es gibt solche und solche, ich hatte persönlich das Vergnügen an eine zu geraten, die auf der Schleimspur fast ausrutscht. Gezielte Benachteiligung zum eignen Vorteil. Unbelehrbar und beharrte auf seinem Recht. Wirkte häufig so, als sei der Bereich für weiße, konservative ältere Herren gemacht. Falsche Versprechungen sowie Entscheidungen die entgegen dem gesprochenen entsprachen. Nachtragen von Fehlverhalten über Jahre, sowie herablassendes Verhalten.
Bei heißten Temperaturen wird Wasser zur Verfügung gestellt, intern in der Hauptstelle modernere Technik als im Kundenverkehr. Keine körperliche Schwerstarbeit, geistig (unter-)/fordernd, je nach Bereich/Tätigkeit/Aufgaben.
Kommunikation ist durchwachsen. Im Haus der Sparkasse gibt es eher ein "Flurfunk", wo Gerüchte schnell die Runde machen und das ganze Haus bescheid weis.
Falsche Versprechungen, Nachrede von einigen etc.
Nach Zusammenlegung einiger Bereiche wurden trotz gleicher Qualifikation und gleicher Tätigkeit und mehrfacher Jahre wo die Tätigkeit ausgeübt wird die Gehaltsspanne von bis zu 2+ Stufen nach TVÖD-S genehmigt. Aussagen wie Vorstand hätte dies beschlossen, man sei zu ungeduldig oder andere Ausreden werden gesucht.
Im Haus wird immer von Equal Pay gesprochen, häufig muss man für sein Recht aber selber einstehen oder über den Betriebsrat länger drum "kämpfen".
Diskutiert man über unfaire Situationen, kann es irgendwann mal im späteren Verlauf der Karriere dazu kommen, das gewisse Vorfälle einem nachgetragen werden, somit ist man für höhere Tätigkeiten sowieso außen vor.
Zu Beginn viele neue Tätigkeiten, die irgendwann aber komplett abnehmen. Nach Beherrschung des Bereiches wirken die Tätigkeiten über einen längeren Zeitraum unbedeutend, stark repetitiv und absolut geistig unterfordernd.
Die Kunden sind manchmal schwierig aber dafür fängt einen das Team und vorallem der Filialleiter auf. Bin seit über 20 Jahren im Arbeitsleben aber sowas wie bei der Sparkasse habe ich noch nie erlebt. Einfach ein tolles Gefühl nicht alleine zu sein, gemeinsam für den Erfolg zu arbeiten aber auch in schweren Situationen zusammen zu halten.
Auch für Quereinsteiger stehen alle Türen offen.
Wie gern würde ich hier mehr Sterne geben.
Nicht nur die Vorgesetzten in der Filiale, auch Mitarbeitende der Zentrale sind für einen da, lassen einen auch bei Problemen nicht allein.
Im Endeffekt ist man Teil einer großen (Sparkassen-) Familie. Und nicht nur in Essen, sondern auch in der gesamten Sparkassenorganisation. Viele Benefits, starkes Gesundheitsmanagement
Noch keine mobile Arbeit in den Filialen angeboten.
Vertraut Euren eigenen Mitarbeitern und schreibt die (hochwertigen) Stellen erst wieder intern aus, bevor es auf externe Suche geht.
Die grundsätzliche Atmosphäre ist gut, gerade durch die langjährige Zugehörigkeit der Arbeitnehmer ist man über das gesamte Haus vernetzt. Die steigende Arbeitsverdichtung lässt in den letzten Jahren leider immer weniger Spielraum für soziale Interaktionen. Regelmäßig stattfindende Events werden angeboten (Betriebsfest, Karneval, After-Work Treffen, Fahrradtouren etc.)
Unterschätzt, aber stark in der Stadt verankert und von den Bürgern wertgeschätzt.
In diesem Punkt findet sich der Titel wieder. Nehmen diversen Angeboten zur Gestaltung der Arbeitszeit (inkl. Elternzeit) befindet man sich zumindest im Bereich der Stabsabteilungen auf dem Weg in die Zukunft. In Etappen werden die Büro's zeitgerecht umgebaut und mobiles Arbeiten angeboten. Auch findet mittlerweile (wenn auch häufig erst in den "unteren" Führungsebenen) ein Umdenken in Bezug zur flexiblen Nutzung der Arbeitszeit statt. Leider ist dieses Konzept nicht auf die Filialen angewendet worden, hier besteht noch keinerlei Möglichkeit des mobilen Arbeitens. Bitte hier nachlegen.
Es werden diverse externe Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten. Oftmals übernimmt die Sparkasse Essen hier auch die Studiengebühren. Zudem werden auch intern viele Seminare/Workshops angeboten.
Generell eine gute Vergütung. Einige Positionen (wie z.B. stellv. Filialleitungen) werden allerdings gleich bezahlt wie die "normalen" Beraterplätze. Hier wäre eine Zulage sinnvoll.
Die Sparkasse Essen engagiert sich sehr stark für ihre Stadt.
Natürlich abhängig von der Filiale / Abteilung, bislang bei mir in allen Stationen absolut top.
Grundsätzlich hat jeder Mitarbeitende unabhängig vom Alter die Möglichkeit, sich fortzubilden.
Wie beim Kollegenzusammenhalt natürlich stark personenabhängig. Bislang nur sehr gute Erfahrungen mit den direkten Vorgesetzten gemacht. Die Sparkasse gibt sich hier auch in den letzten Jahren viel Mühe, ihre Führungskräfte weiter auszubilden. Man kam lange aus einer Zeit, in der der beste Sachbearbeiter/Vertriebler die Führungskraft war.
Wie schon oben erwähnt, ist man auf dem richtigen Weg. Einige Abteilungen und Filialen sind hier noch dringend zu modernisieren (z.B. Ausstattung mit elektr. verstellbaren Schreibtischen etc.)
Die Kommunikationsstruktur hat sich über die letzten Jahre verbessert, ist aber noch nicht ideal. Einige Entscheidungen könnten noch besser kommuniziert werden bspw. warum Stellen extern ausgeschrieben werden, Umbauten nicht stattfinden / verschoben werden bzw. hat man teilweise das Gefühl, dass Entscheidungen ins Haus kommuniziert werden, ohne es vorher mit der Fachabteilung abgestimmt zu haben.
Diverse Gremien vorhanden
Die Sparkasse Essen bietet im Endeffekt alle möglichen Arbeitsbereiche, die man sich bei einem Kreditinstitut vorstellen kann. Über Vertrieb (Privat oder Firmenkunden), Marktfolge, Personalarbeit, Marketing oder Projektarbeit ist alles dabei. Natürlich sind die Plätze in spezielleren Bereichen begrenzt und das Hauptaugenmerk liegt im Vertrieb.
Ich finde es schade, dass sich die Unzufriedenheit der Mitarbeiter sich durch das ganze Haus zieht. Einzelne Mitarbeiter werden bevorzugt gefördert und der Rest kann schauen, wo er bleibt. Neuerungen werden nur bedingt mitgeteilt und man fühlt sich in den Filialen alleine gelassen. Die Fachkompetenz lässt teilweise auch zu wünschen übrig und man wird wenn man Hilfe braucht oftmals alleine gelassen.
Die SKE sollte mehr Rücksicht auf die Bedürfnisse der Mitarbeitern nehmen. Es gibt eine festgefahrene Hierarchie.
Unternehmes-Mission überzeugend
Personalkostenmanagement limitiert Bindung
Mutiger kommunizieren nach außen
großartige Bürgerdividenden
Führungskultur wird permanent weiter entwickelt
Wandel durch Wandeln
Besserer Personalentwicklung mit möglichen Karrierepfaden
Klare Karrierepfade fehlen
Keine faulen Finanzgeschäfte.
Aufgepumpte Hirarchie. Gehalt überwiegend nach Dienstjahren.
Lebensarbeitszeitkonten
Auto-Leasingmodelle
Home-Office für gesamte Kernarbeitszeit und damit auch flexiblere Arbeitszeiten.
Mitarbeiterkindergarten
Bessere Sonderkonditionen für Mitarbeiter
Deckelung Überstundenkonto streichen
Wahlmöglichkeit tariflicher Urlaub gegen Geld
Frist für Resturlaub verlängern
Einzahlung von Urlaub auf Lebensarbeitszeitkonto
Wahlmöglichkeit einer Geldauszahlung aus Überstundenkonto
Zuschuss Mittagessen an alle
Wiedereinführung von Diensthandys
Hund erlaubt
Bonuszahlungen an ALLE Leistungsträger ohne Deckelungen
Gewisse Grundfreundlichkeit innerhalb der
Mitarbeiter.
In den letzten Jahren fallend. Ältere Kundenschicht fällt biologisch langsam aus.
Bekannte Arbeitsmodelle (z.B. Teizeit, Sabbitical oder Elternurlaub) innerhalb gesetzlicher Regelungen können in Anspruch genommen werden. Natürlich immer alles mit entsprechender Gehaltsanpassung. Dagegen z.B. Überstundenkonto gedeckelt.
Nicht unbedingt verlässlich planbar.
Gehalt bei vergleichbarer Tätigkeit gegenüber freier Wirtschaft unterdurchschnittlich. Vergleichbare Sozialleistungen findet man in Konzernen gewisser Größe ebenfalls.
Glaube da ist noch Luft nach oben.
In manchen Einheiten der einzige Grund der Motivation.
Kann keinen Unterschied zwischen „jung“ und „alt“ erkennen.
Wenn die Empathie stimmt ist alles gut.
Überwiegender Teil der Führungskräfte hat nie etwas zu diesem Thema gelernt und hat sich nur fachlich, also Bankwesen, auf die Stellen hochgearbeitet. Gewisser Anteil hat nicht einmal einen Ausbilderschein. Führung wird durch eigene Erfahrung erlernt (try and error).
Mal moderner, mal älter eingerichtet.
Könnte individueller sein. Alles über Alle nervt teilweise.
Kenne nur Schwule oder Lesben im Unternehmen.
Stark von der ausgeübten der jeweiligen Position abhängig.
Zusammenhalt und Unternehmenskultur, Führungsentwicklungsprogramme
Mutige Ansätze, Dinge auch mal unperfekt voranzutreiben („80:20“) versanden wieder. Bedenken wiegen schwer…
Personalentwicklung ist auch für ältere Mitarbeitende wichtig
So verdient kununu Geld.