44 von 117 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unternehmenskultur
Prozessstrukturen
Keine
Öffentlicher Dienst
Teilweise interne Kommunikation
Etwas attraktiveres Gehalt
Die Organisation, die Kollegen, eigentlich alles außer meine zwei Kritikpunkte.
Die Arbeitszeitverteilung in der Geschäftsstelle, dass man nach der Ausbildung nicht sofort in eine andere Abteilung wechseln kann.
Die Arbeitszeiten sollten für die Geschäftsstellen ausgeglichener verteilt sein (z. B. jeden Tag bis 16 Uhr), Nach der Ausbildung sollte man die Möglichkeit have direkt in einer andere Abteilung zu wechseln (also ohne 2 Jahre erstmal in der Geschäftsstelle zu sein).
Die Arbeitsatmosphäre ist top, man ist nie alleine (außer man ist bei einer kleinen Geschäftsstelle wo die meisten krank sind oder gerade im Urlaub sind) und es gibt fast immer einen oder mehrere andere Azubis die mit einem in der Abteilung eingesetzt sind. Ich fühle mich hier von allen ernst genommen. Außerdem gibt es viele Betriebssportgemeinschaften bei denen man mitmachen kann.
Zwar gibt es die Möglichkeit sich direkt nach der Ausbildung für ein halbes Jahr weiterzubilden und darüber hinaus noch viele weitere Weiterbildungen zu machen (Kundenberater Lehrgang, danach gibt es noch den Bankfachwirt, DEKA Investmentberater, usw.) allerdings kann man nach der Ausbildung die Abteilung nicht sofort wechseln. Das heißt man muss erstmal 2 Jahre lang in der Geschäftsstelle tätig sein bevor man z. B. in eine interne Abteilung wechseln kann. Soweit ich weiß ist meine Sparkasse die Einzige die noch so was macht, da sollte auf jeden fall was geändert werden denn nicht alle möchten nach der Ausbildung in der Geschäftsstelle bleiben.
Die Arbeistzeiten sind in der Geschäftsstelle nicht so gut, da man an die Öffnungszeiten gebunden ist. Das heißt, dass man Montags, Dienstags und Donnerstags von 9-18 Uhr in der Geschäftsstelle ist und Mittwochs und Freitags von 9-13 Uhr arbeitet. Natürlich kann man vorhandene Überstunde als Freizeitausgleich nutzen um mal früher zu gehen oder (seltener) später zu kommen, aber irgendwann muss man sich an die Arbeitszeiten richten wodurch man mal auch 3 Tage in der Wiche gefühlt den ganzen Tag am Arbeiten war. Ich finde diese Verteilung ungleichmäßig und nicht so gesund, da man manchmal auch schon sehr erschöpft vom Tag ist und dann nur so 3 Stunden Freiteit hat bevor man wieder schlafen muss. Sonst sind die Arbeitszeitregelungen gut. Am Wochenende hat man immer freu.
Die Ausbildungsvergütung ist sehr gut und pünktlich zum 15. jeden Monats auf dem Konto, man bekommt schon im ersten Lehrjahr fast 1100€ ausgezahlt. Darüber hinaus gibt es 40€ Vermögenswirksame Leistungen und im November eine Sparkassensonderzahlung in Höhe von 90% der aktuellen Ausbildungsvergütung.
Es wird sich immer um einen gekümmert und man bekommt immer eine Antwort zu seinen Fragen.
Durch die vielfältigen Aufgaben und Menschen wird einem nie langweilig, es gibt immer was zu tun und es macht auch sehr viel Spaß.
Vielfältige und abwechslungsreiche Aufgaben, es werden einem auch wirklich fast nur sinnvolle Aufgaben gegeben.
Man durchläuft in der Ausbildung sehr viele Abteilungen, von der Geschäftsstelle bis hin zum Service-Center ist vieles dabei. Außerdem bekommt man immer abwechslungsreiche Aufgaben.
Die Kollegen sind alle sehr nett und humorvoll, Respekt ist bei uns ein wichtiger Aspekt auf den alle achten.
Top Aufstiegschancen / sehr starkes Betriebsklima / Du-Kultur
Teilweise undurchsichtiges Gehaltsniveau bei Führungskräften - nach was wird hier eigentlich eingruppiert - warum der eine so? Der andere so?
Im Vertrieb ist die Geschwindigkeit enorm - aufpassen das man alle mitnimmt
Top!
Top, im PK Vertrieb aber sicherlich etwas schwieriger als in anderen Einheiten im Haus
Mittlerweile top!
Wirklich gut - kann aber wie überall immer mehr sein;-)
Top!
Sowohl jung als auch erfahren kommen gut miteinander aus und harmonieren gut!
Unterschiedlich, sicherlich ist hier der eine begabt und der andere etwas talentfreier
Top!
Gut, manchmal zu viele Infos mit zu hoher Geschwindigkeit
Wird in der S-Finanzgruppe weiter voran getrieben
Diverse !
Vor allem in meiner Geschäftsstelle die Kollegen, die regelmäßigen Teamevents und den Spaß am Arbeitsplatz. Generell bin ich mit meinem Gehalt zufrieden auch wenn es natürlich immer mehr sein kann. Mit Hansefit wurde nun aber ein Programm für uns Mitarbeitenden eingeführt was sich lange gewünscht wurde.
Die Work-Life-Balance könnte besser sein, es kommt aber auch darauf an von wo man kommt. Wochenend- und Urlaubsarbeit gehören nun der Vergangenheit an wodurch die Work-Life-Balance für mich trotzdem besser wurde.
Allerdings sind die Tage wirklich lang und dessen muss man sich bewusst sein, meine Führungskraft versucht aber in der Regel alle Wünsche umzusetzen.
Die Technik könnte besser sein, manches mal wären Tablets im Vertrieb eine schöne Ergänzung. Auch die Laptops und die Geräte vor Ort sind teilweise nicht ganz optimal.
In meiner Geschäftsstelle herrscht ein sehr gutes Klima unter den Kollegen und Vorgesetzten. Hier kann ich natürlich nicht für alle Geschäftsstellen sprechen.
Hierfür tut die Sparkasse viel in der Region
Die Arbeitstage sind lang (08:00-18:30), lediglich der Mittwoch ist in der Regel ein sicherer kurzer Tag. Auch Freitags kommt es ab und zu vor das die Arbeitstage bis 15/16 Uhr gehen.
Ab gewissen Punkten der Karriere (Sparkassenfachwirt) stehen einem nahezu alle Türen offen. Sei es Intern oder im Vertrieb.
Das Gehalt kommt immer pünktlich und ist durchaus angemessen, es gibt 13,8 Gehälter, 40€ VL, eine betriebliche Altersvorsorge und eine Vermögensbeteiligung. Aber mehr geht natürlich immer.
An der Digitalisierung und dem Papierverbrauch wird gearbeitet.
Mit wenigen Ausnahmen kann man sich eigentlich immer auf Kollegen verlassen, in meinem Fall.
Man hilft sich untereinander, junge Kollegen profitieren von der Erfahrung - ältere Kollegen von der "Innovation" der jungen Kollegen.
In meinem Fall kann ich nichts negatives über meine direkten Vorgesetzten sagen, einen schlechten Tag hat jeder mal.
Die Technik könnte in vielerlei Punkten moderner/besser sein.
Wöchentliche und zum Teil tägliche Meetings stehen an der Tagesordnung.
Der Bauchladen ist extrem groß, manchmal auch zu groß. Dennoch findet man immer wieder sehr spannende Themen.
VL, pünktliches Gehalt
Hoher Verkaufsdruck, festgelegte Produktpalette
Besserer Lohn, weniger Stress durch mehr Personal.
Es wird viel gelacht bei uns!
Langweilig
Die Arbeitszeiten an den langen Tagen ( 08:00 bis 19:00 Uhr ) sind einfach zu lang.
Kommt sehr darauf an, ob man mit dem Vorgesetzten gut auskommt.
Solide
Wird besser
In der GS hilft man sich. Das passt!
Die direkten Vorgesetzten meist gut, darüber ist es schlechte
Häufig Probleme mit der Technik
Höhere Positionen und deren Entscheidungen werden nicht vernünftig kommuniziert.
Sehr viel Sachbearbeitung
Gehalt
Organisation, wie mit Kollegen gesprochen/umgegangen wird, Kommunikation, alt
Das Gehalt kommt pünktlich
Betriebsklima, Umgang und Wertschätzung, Konservative Führung und Filialleiter, mangelnde Wertschätzung der Kunden
Auf die Mitarbeiter hören, wenn Kritik geäußert wird. Unbequeme Meinungen akzeptieren und konstruktiv mit ihnen umgehen, um das Betriebsklima für alle positiv zu gestalten und weniger auf Zahlen pochen, wenn man keine Ahnung hat welche Umstände dafür verantwortlich sind
falls man das so nennen kann, wenn man gezwungen ist unrentable Produkte zu vertreiben
Nach außen hin in Ordnung aber stetig bröckeln, da das Angebot an Produkten mittel bis schlecht ist und in der heutigen Zeit von wenigen Zinsen immer noch Bausparverträge, die keinen Mehrwert für den Kunden bieten, auf der Agenda stehen
Nicht vorhanden. Wie auch bei einer "Beratung" von 8 bis 8
Gibt Möglichkeiten aber die sind in Sachen Leistung und Sinnhaftigkeit so lala
Gehalt ist okay wenn man Single ist und sich gerne billig abspeisen lässt
Würde ich es nicht besser wissen, würde ich behaupten, dass im Jahr der halbe Regenwald in Druckerpapier verheizt wird, da alles sehr undigital verläuft. Die Unterschriftspads funktionieren nur bei Hauseigenen Formularen aber ein 50 seitiger Allianzvertrag muss noch gedruckt werden mangels EDV Schnittstelle für die Verträge...Digitalisierung im 21. Jahrhundert
auf Filialebene meist in Ordnung, Filialleiter sind meist damit beschäftigt Probleme in der Geschäftsstelle zu ignorieren, da es keine Probleme gibt, die man nicht diskutiert
Werden meist mit Abfindungen rausgekickt, damit sie mit ihren teuren Altverträgen nicht mehr so viel kosten
Je höher es geht, desto irrelevant er ist man als Individuum und die Filialleiter beweisen selten Rückgrat
Schlechte EDV und alte Ausstattung. Höhenverstellbare Schreibtische oder vernünftige Bürostühle gibt es in den renovierten Filialen aber die anderen schauen in die Röhre
So wenig wie möglich, so viel wie nötig wenn es um Top-Down geht
Ältere Kollegen machen zumindest an einigen Standorten gerne rassistische Kommentare gegen Ukrainer oder auch Leute aus dem nahen Osten. Ziemlich peinlich, wenn man selber mit türkischem Migrationshintergrund daneben steht. Wenn man es dem Chef sagt dann wird nicht mal ein Gespräch mit den betroffenen Kollegen angesetzt, sondern es wird in der Teamrunde einmal kurz gesagt, dass wir "alle Kunden bitte gleich behandeln sollen". Zeugt von Rückgratlosigkeit
Nicht vorhanden, weil alles nach Schema F vertrieben wird. Null Individualität
Mittlerweile nichts mehr. Der Markt gibt einen schnellen Wechsel her und den zieht jeder ambitionierte Mensch früher oder später in Erwägung.
Nahezu alles aber um es auf einige Punkte runterzubrechen:
- Nur Zahlen zählen, zu wenig Zwischenmenschlichkeit
- Probleme werden so lange ignoriert, bis sie auf die Füße fallen (Mitarbeitermangel)
- Schlechte Kommunikation wenn Fachbabteilungen bereits ab 16 Uhr im Feierabend sind (Filialen sind aber bis 18 Uhr auf)
- Es wird ein Klima der Negativität geschürt (Wenn alle Ziele stimmen aber ein einziges nicht, dann wird nicht gesagt "Toll dass du so viele Ziele gut abgedeckt hast" sondern natürlich heißt es "Warum ist das eine Ziel nicht auch so gut wie der Rest". Das ist maximal demotivierend und sollte auch Führungskräfte und Regionalleiter mal über ihre Qualifikationen in Sachen Führung zu denken geben. am schlimmsten ist dies im Raum Hildesheim.
- Zu viele Produkte sollen in ein einziges Beratungsgespräch gequetscht werden: Am Besten soll man dem Kunden die Komplettpalette anquatschen, während sich die Welt geändert hat. Wenn ein Kunde wegen eines Kredits kommt, dann will er einen Kredit und wieder gehen. Er will nicht in einem Kreditgespräch noch über Altersvorsorge, Sparen und Bausparen reden.
Die Führungsriege durch modernere und vor allem jüngere Menschen austauschen, die am Zahn der Zeit gebaut sind und nicht 20 Jahre hinterherhinken. Außerdem sollte man mehr auf die Belegschaft bei Verbesserungsvorschlägen hören, da diese direkt an der "Front" beim Kunden sind und alle Probleme aus erster Hand mitbekommen, sowie auch erste Anlaufstelle dafür sind. Mehr Demut wäre auch gefragt, da sich die Sparkasse für den Nabel der Welt hält, denn wer gute Leute wegen eines Teilzeitstudiums lieber ziehen lässt und eine Unterbesetzung des Vertriebs riskiert kann nicht viel für seine wichtigsten Mitarbeiter übrig haben.
Alle sind überarbeitet, weil es zu wenig Personal im Vertrieb gibt und die Ziele nicht gerecht angepasst werden. Homeoffice kaum möglich und wenn nur für interne Abteilungen aber nicht für uns im Vertrieb
Nach außen hin ist das Image besser als intern aber es beginnt auch dort zu bröckeln, da viele Kunden unzufrieden sind. Das bekommen wir Berater tagtäglich zu hören
Beratung von 8-20 Uhr und keine wirkliche Gleitzeit, da man erst um 8 kommen darf. Eher eine Work-Work-Balance
Keine Chance in andere Abteilungen reinzukommen, wenn man aus dem Vertrieb raus möchte. Stattdessen wird es eher darauf angelegt, dass man kündigt. Wenn man anderweitig nebenbei studieren möchte, dann ist man auch unerwünscht. Das einzige was angeboten wird ist der Fachwirt, der aber auch unnötig ist.
Gehalt ist für die Anforderungen viel zu niedrig. Die Anforderungen sind in meinen Augen wie in der Privatwirtschaft aber das Gehalt nach TVöD ist dagegen wenn es hochkommt 10-20% weniger. LOB (Provisionen) sind ein Witz und Bonuszahlungen an den Stab sind eine Frechheit, da wir die Arbeit machen
Kein Umweltbewusstsein. Alles wird noch in Papierform ausgedruckt, egal ob Briefe oder 50 Seiten lange Verträge
Da die meisten überarbeitet sind, kocht jeder sein eigenes Süppchen. Das war mal besser zwischen den Teams
Werden mit Abfindungen möglichst schnell von der Gehaltsliste gestrichen.
Die Führungskräfte haben kein Rückgrat sondern ducken sich lieber vor dem Regionaldirektor weg. Gerade die Region Hildesheim ist sehr schlimm, was das anbelangt. Probleme gehen auch höchstens bis zur eigenen Führungskraft und versacken dann im Nirgendwo, ohne das mir als Angestelltem wirklich geholfen wird.
Katastrophal. Die Arbeit ist mit der Anzahl an Leuten im Vertrieb nicht händelbar und die meisten gehen am Stock. Wenn man kein dickes Fell hat ist bestimmt auch Burnout vorprogrammiert. Im Sommer ist in vielen Filialen keine Klimaanlage vorhanden und Geld wird dafür natürlich auch nicht investiert. PC Equipment ist auch eine Katastrophe, da es oft hakt und sehr alt ist
Top-down-Kommunikation wie in einer Befehlskette. Führungsqualitäten aus den 60ern, denn es zählen nur zahlen. Führungskräfte lästern über ihre Direktoren und Mitarbeiter lästern über ihre Führungskräfte. Das Klima ist meinem Empfinden nach sehr toxisch
Je weiter es im Führungsstab nach oben geht, desto männerlastiger wird es. Es ist eine Gleichstellungsbeauftragte vorhanden.
Viel zu viel Telefonie, dafür das wir eigentlich beraten sollen und heutzutage Kunden auch besseres zu tun haben als telefonisch belästigt zu werden.
Verschiedenen Aufgabenbereiche
Zu viel Arbeit für zu wenig Leute
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So verdient kununu Geld.