131 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da gibt es kaum was, ich sag mal so dass man einen neuen iPad bekommen hat das war ziemlich cool aber mehr auch nicht
Dass keinem zugehört wird auch in der Berufsschule wird man richtig schlecht behandelt oder es interessiert keinen wie es einem bei der Ausbildung geht
Man sollte viel mehr comfort für die Azubis anbieten ich mein man verdient sowieso sehr wenig und kann sich kaum was leisten weil alles so teuer ist. Die sollten manche Dinge kostenlos bieten oder Rabatte anbieten damit man nicht auf Riesen Kosten hocken muss
Eher nicht so toll weil gewisse Kollegen da sind die man nicht sehen will
Man möchte eine hohe Position erreichen aber das ist so selten die reden einem immer ein dass man das schaffen kann aber das ist nur Quatsch da müsste man mindestens 15-20 Jahre im Betrieb sein
Sehr schlecht weil man teilweise gezwungen ist sehr lange zu bleiben obwohl es laut Gesetz auch ned so richtig ist
Sehr gut also im vergleich zu anderen Betrieben bekomme ich sehr guten Gehalt
Nicht so gut weil nie jemand mit geholfen hat und ich auf mich alleine gestellt war von anfang an
Ich hab gar keinen Spaß ich mach es nur um eine Ausbildung abzuschließen
Natürlich nur die Arbeit die keiner machen will
Ne es ist jeden Tag das selbe
Ich sag mal so vor einander gab es schon respektvolle Gespräche aber hintenrum habe ich viel mitbekommen wie gelästert wird
Unsere Arbeitsplätze sind optimal ausgestattet. Es gibt unzählige Benefits, die den Arbeitsalltag sehr angenehm gestalten.
Die Arbeit ist spannend, vielseitig und es gibt sehr viele Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln.
Es existiert keine funktionierende Arbeitnehmervertretung.
Die strenge Hierarchie sollte gelockert werden. Wir haben eine Du-Kultur, dürfen aber ausschließlich mit unserem direkten Vorgesetzten kommunizieren. Dies gilt auch, wenn Sachverhalte mit dem nächst höheren Vorgesetzen oder einer Führungskraft eines anderen Bereiches zu besprechen wären.
Der Mensch steht hier im Mittelpunkt. Vertriebler bringen das Geld und werden mit allem ausgestattet.
Interne Abteilungsübergreifende Konflikte (Markt vs. Marktfolge; Payment vs. EB).
Diese werden aber von Tag zu Tag besser.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre. Firmenkundenbereich ist einfach die TOP-Kategorie in einer Bank.
Image sehr Berater und Kundenabhängig, trotzdem Marktführer in vielen Bereichen.
Wer viel leistet macht auch mal Überstunden. Falls man frei braucht geht das aber immer!
Wer Lust hat und sich einsetzt wird auch gefördert, wer nur meckert und nichts macht fällt hinten runter.
Für die Region und Berufsfeld gut
TOP
Sehr gut! Habe viele verschiedene Teams in allen Geschäftsgebieten der SPK-MFR kennengelernt und der Zusammenhalt ist einfach super!
Gegenseitig voneinander Lernen steht weit oben im täglichen Doing. Man zapft die Erfahrung älterer Kollegen an und gibt dafür Unterstützung bei neuen Themen. Alle ziehen an einem Strang
Im gewerblichen Bereich ausschließlich gute Führungskräfte erlebt und das auf Augenhöhe.
Je nach Standort andere Arbeitsbedingungen. In der Hofstraße in Würzburg ist alles neu und Top ausgestattet. Die Außenstandorte lassen manchmal etwas zu wünschen übrig. Es wird aber stetig besser.
Infos vom Vorstand immer direkt weiterbekommen. Manche Abteilungsübergreifende Kommunikationen schwierig, da auch Ticketsysteme für bestimmte Abteilungen eingeführt worden sind.
Ein einfaches Telefonat klärt manchmal mehr als 10 Tickets.
Gleiche Behandlung und gleiche Bezahlung. Kein Gender-Pay-Gap in der Sparkasse Mainfranken.
Als Bänker bekommt man leider auch die Schattenseiten des Lebens mit. (Scheidung, Tod, Insolvenz, etc.)
Vertrauensvolles und faires Miteinander.
Gutes Standing, sehr modern, oft unterschätzt und zu Unrecht für langsam und spiessig befunden.
Flexibles Arbeitszeitmodell, mobiles Arbeiten und Möglichkeit für Sabbatical.
Interne und externe Weiterbildungen, nicht nur fachlich. Richtig stark.
Viele verschiedene Benefits
Hohes Engagement für mehr Nachhaltigkeit.
Sicherlich mit Unterschieden aber dennoch starker Sinn für ein gemeinsames Ziel.
Wissenstransfer wird gemanagt, ältere und jüngere arbeiten Hand in Hand.
Überwiegend wertschätzend und fair, gelegentlich wäre noch mehr Konsequenz wünschenswert.
Sehr gute technische Ausstattung.
Klar, wertschätzend, offen.
Gleiche Chancen für alle Kolleg*innen.
Vielseitige Aufgaben in einem Umfeld, das ständig im Wandel ist.
Die Gehaltsgestaltung / Flexiblität für individuelle Bewertung von Mitarbeiterleistungen
Das Arbeitsumfeld ist Modern und man kann sehr gut Arbeiten. Die technische Ausstattung ist super.
Das Gehalt ist leider an den TVÖD gebunden und wird sehr strickt nach der Tätigkeit festgelegt. Individualität ist quasie ausgeschlossen. Flexiblität ist hier leider auch nicht gegeben.
Vorteil: Die Erfahrungsstufe steigt automatisch.
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- Orientierung trotz TVÖD an anderen Sparkassen / Banken
- Entlohnung für aufwändige Zusatzaufgaben
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Eine sehr positive Atmosphäre
Das Image ist sehr präsent und positiv bei den Mitarbeitern als auch bei Bürgern
Jeder kann für sich so lange Arbeiten wie er will, Urlaub kann auch mal spontan genommen werden unter Umständen.
Viele geförderte / kostenfreie Schulungen, Seminare, Studiengänge
Über 30 Unterschiedliche Abteilungen in welchen man sich weiterbilden kann
Gehälter werden pünktlich zum Monats Ende bezahlt, 40€ VL sowie BAV und weitere Zusatzleistungen
Ja
Hilfsbereit, offen, freundlich, humorvoll
Es wird niemand frühzeitig / grundlos eingestellt.
Langjährige Kollegen werden mit einer eigenen Feier überrascht
Immer ehrliches Feedback und Unterstützung
Sauberes, Großes und Modernes Arbeitsfeld
Monatlich große Teamsitzung und Wöchentliches 20 Min Meeting. Austausch mit den Kollegen findet täglich statt
Absolut Gleichberechtigt, viele Frauen die Abteilungsleiterinnen sind.
Großer Aufgabenbereich, Selbstentwicklung spielt eine große Rolle
Offener Umgang, Flexibilität, ortsunabhängig
Langsame Prozesse
Teilweise etwas einfachere und schnellere Umsetzung von Entscheidungen
Angenehm
Flexibel
Unabhängig von Alter und Kompetenz
Auf Augenhöhe
Offen und ehrlich
Benefits wie Zuschuss Deutschlandticket oder betriebliche Altersvorsorge.
Leute, die keine Lust mehr auf Vertrieb haben, werden z.B. Vertriebstrainer oder gehen ins Vertriebsmanagement. Gleiches Gehalt, keinen Vertriebsdruck mehr. Maßnahmen wie IAM, Kampagnen, Muss-Begleitungen durch Vertriebstrainer, Verbundbeauftragte etc. sorgen für weitere schlechte Stimmung bei Mitarbeitenden. Weiterhin weniger Überwachung, mehr Vertrauen.
(Ältere) Marktmitarbeiter mehr schätzen, da diese bleiben und nicht so schnell kündigen. Interne Abteilungen (Kommunikation, Social-Media, Vertriebsmanagement) nicht noch mehr aufstocken. Keine Vertriebstrainer oder angeordnete Terminbegleitungen durch Verbundpartner mehr oder angeordnetes Training am Arbeitsplatz für Vertriebsmitarbeiter.
Atmosphäre (am Markt, im Vertrieb) seit längerer Zeit negativ, da alles überwacht wird durch Statistiken/Reportings/Kontrollen etc. Mitarbeitende sichern sich doppelt und dreifach ab. Menschliche Werte werden auf eine Treppe gedruckt, aber nicht entsprechend gelebt. Vertrieb steht auf Platz eins. Und dies bitte effektiv, digital und neben der Sachbearbeitung.
Mitarbeiter am Markt reden gefühlt nicht mehr so positiv, da immer mehr Vorgaben und Vertriebsdruck gepaart mit Kontrolle. Dies bekommen auch Kunden mit. Bei negativen Google-Bewertungen dreht man am Rad. Aber Hauptsache, es werden Social-Media-Filme gedreht, die bei Kunden oftmals Kopfschütteln und bei Mitarbeitern Fremdscham verursachen.
Work-Life-Balance wird gelebt, besonders in internen Abteilungen. Am Markt etwas schwieriger, da sonst die Termin- und Abschlusszahlen nicht stimmen, Urlaub kann genommen werden. Zu viele Überstunden (z.B. durch Abendtermine) werden bemängelt. Kalender muss an drei Tagen bis 20 Uhr für Termine verfügbar sein, wird natürlich ebenfalls kontrolliert.
Auszubildende werden oft gleich nach Ausbildung Vermögensberater. Viel zu früh und sind somit überfordert. Hier stehen mehr Geld und keine Schalterdienste im Vordergrund. Durch Quereinsteiger wird versucht, die personellen Lücken am Markt zu schließen. Für erfolgreiche Mitarbeiterwerbungen wird vierstelliger Betrag gezahlt, positive Kununu-Bewertungen werden angeregt, um Bewerbungen zu steigern.
Hier herrscht mittlerweile das Prinzip: ich bin mir am nächsten, damit mir keiner was vorwerfen kann (siehe Überwachung). Junge Mitarbeitende kündigen oder gehen intern. Die "Alten" sollen gefühlt das Schiff am laufen halten.
Ältere Kollegen am Markt sind teilweise frustriert und am Ende die Gelackmeierten, weil sie nicht so schnell kündigen wie junge Mitarbeitende.
Vorgesetzte erhalten den Druck von ihrem Gebietsdirektor (=Vorgesetzter). Die Vorgaben (mehr Bausparen, Vertriebstrainer buchen etc.) werden an Mitarbeiter weitergegeben. Zielvorgaben werden regelmäßig besprochen und somit gelobt/gerügt. Wer weiterkommen will, muss den Zirkus mitmachen.
Kommunikation ist ausbaufähig. Es erfolgen regelmäßig Teamsitzungen.
Hier gibt es den Tarifvertrag. Am Markt gegenüber interne Abteilung: oft gleiches Gehalt, kein Vertriebsdruck, deswegen sind interne Stellen heiß begehrt. Sozialleistungen wie z.B. vL werden bezahlt.
Arbeit im Vertrieb sowie Zielvorgaben werden immer mehr, Sachbearbeitung nimmt zu.
Wirklich ein Unternehmen, das auch die Regionalität lebt. Ich habe das gute Gefühl mit meiner Arbeit auch etwas für die Region zu tun.
Alle Chancen, wenn man auch bereit ist was zu tun
tolle Menschen ..da wird auch ausserhalb der Arbeit mal was zusammen gemacht
Gute Kultur die entwickelt wird
So verdient kununu Geld.