83 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass die Kollegen in der Abteilung trotz allem versuchen zusammen zuhalten und sich gegenseitig unterstützen.
Leider Abbau/ Versetzung von Mitarbeiter, die Forderungen und Änderungen vom Vorstand sind so kaum machbar, die Kollegen werden zunehmend frustrierter. Das Arbeitsklima leidet. Kritik daran wird nicht gerne gesehen.
Azubi ist fest auf den Filialen eingeplant, ohne geht gar nichts mehr aufgrund Personalmangel.
Home Office sollte 2x pro Woche definitiv machbar sein. Das erwarte ich von einem modernen Arbeitgeber.
Wird zunehmend angespannt aufgrund Umsetzung neuer Vorgaben gepaart mit zu viel Stress und langen Arbeitszeiten.
Sparkasse steht für viele Kunden für Nähe, Service, Wertschätzung und Kompetenz.
Immer weniger Präsenz bei örtlichen Veranstaltungen.
Der Spagat für den Mitarbeiter hierzwischen sowie andererseits dem stetig wachsendem Druck, Mitarbeitermangel und den Forderungen des Vorstands gerecht zu werden klafft immer weiter auseinander.
Beim Austausch untereinander spürt man die arge Frustration der Kollegen.
Gibt es für mich nur noch auf dem Papier und für das Image.
Man sieht nicht (interessiert sich nicht?) was man mit seinen Forderungen anrichtet. Keiner traut sich was direkt zu sagen aus Angst vor Repressalien.
Gibt es, Umsetzung hängt von der Personalsituation vor Ort ab.
Viele machen den Job wirklich mit Herzblut und lassen sich (zu) viel gefallen.
Leider lassen es die Umstände immer seltener zu dass man direkt Hand in Hand arbeiten kann obwohl man es gerne möchte.
Werden tendenziell ausgetauscht oder versetzt.
Druck wird 1:1 nach unten weitergegeben.
Eigener Laptop und Headset in der Arbeit. Parkplatz. Kostenpflichtige Kantine. Alles Standard für mich.
Bedingungen hinsichtlich Arbeitspensum/ Druck/ Stresslevel und mangelnder Wertschätzung leider aktuell nur 2 Sterne.
Meine Meinung: es wird zu viel kommuniziert. Es ist nach wie vor sehr unübersichtlich, es gibt zu viele „Baustellen“ auf einmal.
Verunsicherung bei Arbeitsabläufen und kein Ansprechpartner ist mehr da.
TVÖD. Betriebliche Altersvorsorge. Kaffee und Wasser ist umsonst.
Personalabteilung ist sehr langsam und restriktiv wenn es um Gehaltserhöhungen geht. Im Vergleich also kaum Bewegung im Geldbeutel bei stetig steigenden Anforderungen.
Die Aufgaben ansich bereiten mir Freude und der Job ist vielfältig.
Unternehmenskultur
Lange Umsetzung
Gehalt anpassen
In Teilbereichen wird gearbeitet wie im Althaus Gunzenhausen. Umstrukturiert und Hemdsärmlig, das funktioniert in einem so großen Haus nicht. So passieren Fehler.
Immer mehr Abbau von Service für Kunden, in der Baufinanzierung qualitätsmässig nicht konkurrenzfähig.
Homeoffice ist je nach Stelle möglich. Mitarbeiter sollen jetzt 2 Termine in der Woche bis 20 Uhr anbieten. Auch Teilzeitkräfte. Dafür soll man später kommen oder länger Mittag machen. Manche Filialen machen es einfach nicht aber manche Filialleiter setzten die Anweisung des Vertriwbamanagements durch. Da bleibt nicht mehr viel Life.
Chancen sind vorhanden, aber Berufserfahrung zählt nicht mehr
Prämien im Vertrieb seit 6 Jahren gleich, Belastung jedes Jahr mehr
Werden nach und nach ausgetauscht.
Technisch alles gut, baulich auf den Filialen bis auf einzelne dringender Handlungsbedarf. Hinter dem Mantel vertriebsaktive Zeit zu schaffen wird den Beratern nur noch mehr aufgehalst.
möglichkeiten gibt es immer und sind auch gerne gesehen
wirklich eine top filiale!
nichts
siehe oben
das sollte die Sparkasse selbst wissen. Geändert wird sowieso nichts,
kommt auf die Abteilung an. Auf kleinen Geschäftsstellen oft besser. Ansonsten allgemein schlecht !
wir zusehends schlechter
zu viel Arbeit, daher schlecht.
wird nur nach Schema angeboten.
vergleichbare Stellen sind in anderen Sparkassen besser bewertet
wird nur nach außen gut dargestellt
Aufgrund des hohen Arbeitsanfalls muss jeder sehen wo er bleibt
Respektlos. Wer nicht ins Schema passt wird entfernt.
unmöglich. Keine Ahnung was wirklich abläuft. Fachlich und menschlich sehr schlecht !
schlechte Software. Zu viele Fehler, was zu Mehraufwand führt. Selten Hilfe von intern.
Man bekommt keine arbeitsrelevanten, gefilterten Infos von der Führungskraft.
was ist das ?
egal ob interessant oder nicht, es ist zu viel Arbeit für zu wenig Mitarbeiter.
Unser neuer Vorstand bringt wirklich frischen Wind rein! Er ist interessiert am Mitarbeiter und es tut sich gerade sehr viel!
Noch regionaler für die Vereine tätig zu werden in Form von Sachspemden Tombola. Hier könnte es gerne etwas mehr sein!
Ich arbeite in einem super Team! Wo es keinen Zickenkrieg, dafür ehrliche Meinungen die gut angenommen werden gibt. Das ist soviel Wert und macht Spaß hier zu arbeiten.
Arzttermine private Termine alles kein Problem, solang es abgestimmt wird.
Hier steht einem niemand im Weg.
Besser geht es nicht!
Wie gesagt Meinungen können wir äußern ohne das es wer krumm nimmt!
Bester Chef :) Glück gehabt
Sie rüsten immer mehr nach um moderner zu werden. Sind hier schon einige Schritte weiter als andere Häuser.
Ich fühle mich in keinster Weise anders behandelt als die männlichen Kollegen.
Hier hat sich durch die neue Vorstandschaft viel verändert. Die Wertschätzung der Mitarbeiter ist aus meiner Sicht gestiegen. Gemeinschaftliche Veranstaltungen, wie der neue Vertriebsauftakt oder die Christbaumaktion sind eine tolle Sache.
Die Sparkasse ist ein top Arbeitgeber.
Der Tarifvertrag gibt die Bezahlung vor. Wer gute Arbeit abliefert, wird auch gut bezahlt. Im Vertrieb gibt es mit dem Prämiensystem weitere Anreize.
Im Gesundheitsmanagement tut sich was. Die Vorsorgeuntersuchungen sind ein tolles Angebot.
Ein Thema, dem immer größere Bedeutung zugemessen wird. Die Sparkasse ist hier auf einem guten Weg.
Abteilungsintern wie man es sich wünscht. Auch abteilungsübergreifend aus meiner Sicht richtig gut.
Hier könnte sicherlich noch nachgebessert werden. Derzeit liegt der Fokus stark auf Neueinstellungen. Die älteren Mitarbeiter sollten aber nicht vergessen werden. In anderen Häusern oder in der freien Wirtschaft werden beispielsweise Jubiläumsprämien gezahlt.
Bei uns in der Abteilung erstklassig
Hier gibt es wenig zu meckern. Der Umbau des Westrings klingt vielversprechend und ist ein großer Schritt in Richtung Arbeiten der Zukunft.
Die IT-Ausstattung bzw. -Funktionalität könnte noch besser sein.
Aus meiner Sicht absolut vorbildlich. Der Vorstand informiert bei wichtigen Themen schnell und umfassend. Seit Neuestem können am Vorstandsdialog für Führungskräfte alle Mitarbeiter online teilnehmen.
Ist für alle Personengruppen gegeben, nicht nur für die Gruppe Frauen.
In Treuchtlingen macht das Arbeiten wirklich Spaß! Die Kollegen und der Chef sind top und man kann zwischendurch auch mal einen Spaß machen.
Mir wurden ca. 150€ Fahrtkosten (DEKA FFM hin und zurück) abgelehnt, weil wohl jemand aus der Personalabteilung zeigen wollte, dass er „das Sagen“ hat. Bei dem hohen Betriebsergebnis hätte es der Bank sicher nicht wehgetan und ich hätte mich vielleicht nicht nach einem anderen Job umgeschaut. Im Nachhinein fand ich es gut. :D
1. Neue Kollegen ggü. alten Kollegen nicht benachteiligen.
Im Treuchtlinger Team ist die Arbeitsatmosphäre super!
Jeder hilft jeden und der Chef ist auch immer für einen da!
Generell SPK MFRS: Nach der ganzen AfD-Sache ist es eh etwas komisch. Passiert aber halt wenn jemand zu viel entscheiden darf obwohl er nicht dazu in der Lage ist.
In Treuchtlingen ist das Image meiner Meinung nach ganz gut. Es gibt ein paar Kollegen inkl. Chef, die den Job schon länger machen und somit auch das Image der Sparkasse Treuchtlingen pflegen.
In Treuchtlingen kann man sich, so gut es geht, den Arbeitsalltag so gestalten wie man möchte. Man sollte zu den Öffnungszeiten da sein, wenn man aber mal später kommt und früher geht ist es i.d.R. nicht schlimm, solange noch jemand da ist und es für die anderen OK ist. Bei mir war es nie ein Problem.
Naja, Karriere kann man machen und mir stand auch jeder Weg offen. Hier stand der Chef immer hinter mir und wollte es auch unterstützen.
Der Nachteil an den (meisten) Sparkassen und deren Vertrieb ist, dass die Basic-Fortbildungen (Fach- und Betriebswirt) über Landshut gemacht werden und man immer einen Sparkassentitel trägt.
Außerdem darf man es auch selber zahlen, aber man kann es ja von der Steuer absetzen. Ab einer bestimmten Note übernimmt aber die Sparkasse bestimmte Kosten.
Naja…. TVÖD-S halt…
Manchen taugt es, manchen nicht.
Ich fands OK, die Konkurrenz hat halt besser gezahlt. :)
Was schade ist, es wurde mal auf einer Betriebsversammlung gesagt, dass neue Kollegen nicht besser behandelt werden als alte Kollegen.
Hier verstehe ich aber dann nicht, warum ein Quereinsteiger mehr verdient (Höherstufung der Berufsjahre) als ein ausgebildeter Bankkaufmann. Ist vor allem für diejenigen unfair die etwas länger dabei sind und trotzdem in der Stufe von den Berufsjahren auf bspw. 4 sind und der neue Quereinsteiger gleich Stufe 6 bekommt…
Das Thema ist mittlerweile echt langweilig geworden und nervt.
Man sollte als Bank schon schauen, dass man nachhaltig unterwegs ist und natürlich ist es auch für das Image der Bank wichtig.
Ich frage mich aber auch ob es sich wirklich lohnt eine Nachhaltigkeitsmanagerin zu haben und zu bezahlen…
Meiner Meinung nach ist es rausgeschmissenes Geld.
Da wäre das Geld besser ausgegeben wenn man den Vertrieb etwas mehr mit Sachleistungen motiviert.
Im Treuchtlinger Team gibt es einen sehr starken Kollegenzusammenhalt.
Hier spielt es keine Rolle ob man Vermögensmanager oder Servicemitarbeiter ist.
Jeder ist für jeden da!
In Treuchtlingen gut!
In Treuchtlingen ist der Chef (Filialleiter) top!
Er hat immer ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter.
Einige Führungskräfte, die über den Filialleiter stehen, haben ein unmögliches Verhalten (arrogant und sehr eingebildet). Mit denen hat man aber selten zu tun, daher die fünf Sterne für den Filialleiter. :)
Dank des tollen Teams in Treuchtlingen war es super!
Im Treuchtlinger Team gut.
1x im Monat gibt es Team-Besprechungen, in denen uns der Chef aktuelle Ereignisse mitteilt. Wenn was wichtiges ist, dann natürlich zeitnah über Mail oder persönlich.
In Treuchtlingen sehr gut!
Bei dem Gehalt wird aber nicht jeder gleich behandelt (siehe unten Punkt Gehalt/Sozialleistungen).
Wenn man sich für das Thema Finanzen interessiert, ist es ein toller-Job.
Der Job in der Beratung ist sehr abwechslungsreich. Mal macht es mehr Spaß (bspw Thema Geldanlage oder Versicherungen) und mal weniger Spaß (bspw Thema Betreuung oder Nachlass) aber im Großen und Ganzen ist es interessant da jeder Kunde und jeder Fall anders ist.
- Die Ausbildung.
- Öffentlicher Dienst.
- IPads für die Ausbildung
- Der Personalrat setzt sich nur gewillt ein, Kommunikation endet sehr schnell
- Beratung Personalentwicklung
- kaum Aussichten nach der Ausbildung, bis auf Beraterpositionen
- Weiterbildung unbedingt mit dem KBL?
Ausbildung perfekt. Nach der Ausbildung kaum Möglichkeiten auf interne Stellen - man wünscht sich eine offene Kommunikation und ggfs. eine zeitgleiche Weiterentwicklung, nicht nur über die Sparkassenakademie - da man vor allem als motivierte Nachwuchskraft gerne Karriere machen möchte.
Die Arbeitsatmosphäre richtet sich nach jeweiliger Abteilung, Filiale und somit auch nach den jeweiligen Kolleginnen und Kollegen. In der Ausbildung genießt man in den Filialen einen guten Status, in manchen Filialen wird man nur zum Mittel zum Zweck gesehen. Telefonlisten sollten herunterbearbeitet werden, Universal-Briefe sollen geschrieben werden... dadurch fühlt man sich nicht wirklich zugehörig, sondern als Arbeitskraft für das ganze Randzeug, für die das Personal keine Zeit einräumt. Eine Wertschätzung erfolgt hier seltener. Die Zusammenarbeit in der Ausbildungsebene empfinde ich als sehr angenehm.
Man muss für seinen Arbeitgeber einstehen. Das tut man sehr gerne hier.
An zwei Tagen bis um 18 Uhr zu arbeiten ist nicht mehr wirklich aktuell.
Um sich über die Weiterbildungsmöglichkeiten zu informieren ist mit der Personalentwicklung ein persönliches Gespräch zu vereinbaren. Es wird einem in diesem Gespräch jedoch kein maßgeschneiderter Weg aufgezeigt. Lediglich nur die groben Möglichkeiten. Es wird stark auf die Sparkassenakademie abgezielt, jedoch bestehen daneben auch viele andere Möglichkeiten, auf die jedoch kein Wert gelegt wird. Ebenfalls wird man unumgänglich zum sogenannten KBL gebracht. Nach dem Gespräch fühlte man sich nicht wirklich schlauer als davor. Eine Karriere bei der Sparkasse Mittelfranken-Süd zieht daher durch den "KBL" nur in 90% der Fälle über den Weg im Vertrieb in den Filialen. Jedoch wird man nicht nur für das Beraten ausgebildet. Zudem werden interne Stellen meist nur von "außerhalb" Bewerbenden besetzt.
Nach TVÖD-S angemessen. Jedoch meiner Meinung nach als Springerkraft zu niedrig (EG5) bezahlt.
Ähnliche Tätigkeit und Aufgaben (Verantwortung) in öffentlicher Verwaltung mit jeweiligem Lehrgang Minimum eine EG7 oder EG8...
In städtischen Gegenden & größeren Filialen eine gute Führung. Auf ländlichen Ebenen trifft man oft auf Vorurteile, welche auch deutlich zu spüren sind. Die Ausbildungsleitung (seit 2019) war klasse. Nichts auszusetzen.
Technik ist größtenteils modern.
Man hat regelmäßig Mitarbeitergespräche.
Durch die Seminare und Gespräche in der Ausbildung erlebt man eine sehr interessante Ausbildung. In vielen Filialen wird einem schnell und viel Verantwortung übertragen, eigenständige Erledigung von "relevanten" Aufgaben. In wenigen Filialen beschränkt sich das Aufgabenspektrum auf Zubring-Aufgaben, wie Geschenke einpacken oder Universal-Briefe schreiben... oder Telefonlisten abtelefonieren.
Aufgrund des tollen Onboardings fühlt man sich ab dem ersten Tag willkommen. Durch das tolles miteinander, die guten Entwicklungsmöglichkeiten und die variablen Arbeitszeiten ein sehr guter Arbeitgeber.
So verdient kununu Geld.