81 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In Teilbereichen wird gearbeitet wie im Althaus Gunzenhausen. Umstrukturiert und Hemdsärmlig, das funktioniert in einem so großen Haus nicht. So passieren Fehler.
Immer mehr Abbau von Service für Kunden, in der Baufinanzierung qualitätsmässig nicht konkurrenzfähig.
Homeoffice ist je nach Stelle möglich. Mitarbeiter sollen jetzt 2 Termine in der Woche bis 20 Uhr anbieten. Auch Teilzeitkräfte. Dafür soll man später kommen oder länger Mittag machen. Manche Filialen machen es einfach nicht aber manche Filialleiter setzten die Anweisung des Vertriwbamanagements durch. Da bleibt nicht mehr viel Life.
Chancen sind vorhanden, aber Berufserfahrung zählt nicht mehr
Prämien im Vertrieb seit 6 Jahren gleich, Belastung jedes Jahr mehr
Werden nach und nach ausgetauscht.
Technisch alles gut, baulich auf den Filialen bis auf einzelne dringender Handlungsbedarf. Hinter dem Mantel vertriebsaktive Zeit zu schaffen wird den Beratern nur noch mehr aufgehalst.
möglichkeiten gibt es immer und sind auch gerne gesehen
wirklich eine top filiale!
nichts
siehe oben
das sollte die Sparkasse selbst wissen. Geändert wird sowieso nichts,
kommt auf die Abteilung an. Auf kleinen Geschäftsstellen oft besser. Ansonsten allgemein schlecht !
wir zusehends schlechter
zu viel Arbeit, daher schlecht.
wird nur nach Schema angeboten.
vergleichbare Stellen sind in anderen Sparkassen besser bewertet
wird nur nach außen gut dargestellt
Aufgrund des hohen Arbeitsanfalls muss jeder sehen wo er bleibt
Respektlos. Wer nicht ins Schema passt wird entfernt.
unmöglich. Keine Ahnung was wirklich abläuft. Fachlich und menschlich sehr schlecht !
schlechte Software. Zu viele Fehler, was zu Mehraufwand führt. Selten Hilfe von intern.
Man bekommt keine arbeitsrelevanten, gefilterten Infos von der Führungskraft.
was ist das ?
egal ob interessant oder nicht, es ist zu viel Arbeit für zu wenig Mitarbeiter.
Unser neuer Vorstand bringt wirklich frischen Wind rein! Er ist interessiert am Mitarbeiter und es tut sich gerade sehr viel!
Noch regionaler für die Vereine tätig zu werden in Form von Sachspemden Tombola. Hier könnte es gerne etwas mehr sein!
Ich arbeite in einem super Team! Wo es keinen Zickenkrieg, dafür ehrliche Meinungen die gut angenommen werden gibt. Das ist soviel Wert und macht Spaß hier zu arbeiten.
Arzttermine private Termine alles kein Problem, solang es abgestimmt wird.
Hier steht einem niemand im Weg.
Besser geht es nicht!
Wie gesagt Meinungen können wir äußern ohne das es wer krumm nimmt!
Bester Chef :) Glück gehabt
Sie rüsten immer mehr nach um moderner zu werden. Sind hier schon einige Schritte weiter als andere Häuser.
Ich fühle mich in keinster Weise anders behandelt als die männlichen Kollegen.
Hier hat sich durch die neue Vorstandschaft viel verändert. Die Wertschätzung der Mitarbeiter ist aus meiner Sicht gestiegen. Gemeinschaftliche Veranstaltungen, wie der neue Vertriebsauftakt oder die Christbaumaktion sind eine tolle Sache.
Die Sparkasse ist ein top Arbeitgeber.
Der Tarifvertrag gibt die Bezahlung vor. Wer gute Arbeit abliefert, wird auch gut bezahlt. Im Vertrieb gibt es mit dem Prämiensystem weitere Anreize.
Im Gesundheitsmanagement tut sich was. Die Vorsorgeuntersuchungen sind ein tolles Angebot.
Ein Thema, dem immer größere Bedeutung zugemessen wird. Die Sparkasse ist hier auf einem guten Weg.
Abteilungsintern wie man es sich wünscht. Auch abteilungsübergreifend aus meiner Sicht richtig gut.
Hier könnte sicherlich noch nachgebessert werden. Derzeit liegt der Fokus stark auf Neueinstellungen. Die älteren Mitarbeiter sollten aber nicht vergessen werden. In anderen Häusern oder in der freien Wirtschaft werden beispielsweise Jubiläumsprämien gezahlt.
Bei uns in der Abteilung erstklassig
Hier gibt es wenig zu meckern. Der Umbau des Westrings klingt vielversprechend und ist ein großer Schritt in Richtung Arbeiten der Zukunft.
Die IT-Ausstattung bzw. -Funktionalität könnte noch besser sein.
Aus meiner Sicht absolut vorbildlich. Der Vorstand informiert bei wichtigen Themen schnell und umfassend. Seit Neuestem können am Vorstandsdialog für Führungskräfte alle Mitarbeiter online teilnehmen.
Ist für alle Personengruppen gegeben, nicht nur für die Gruppe Frauen.
In Treuchtlingen macht das Arbeiten wirklich Spaß! Die Kollegen und der Chef sind top und man kann zwischendurch auch mal einen Spaß machen.
Mir wurden ca. 150€ Fahrtkosten (DEKA FFM hin und zurück) abgelehnt, weil wohl jemand aus der Personalabteilung zeigen wollte, dass er „das Sagen“ hat. Bei dem hohen Betriebsergebnis hätte es der Bank sicher nicht wehgetan und ich hätte mich vielleicht nicht nach einem anderen Job umgeschaut. Im Nachhinein fand ich es gut. :D
1. Neue Kollegen ggü. alten Kollegen nicht benachteiligen.
Im Treuchtlinger Team ist die Arbeitsatmosphäre super!
Jeder hilft jeden und der Chef ist auch immer für einen da!
Generell SPK MFRS: Nach der ganzen AfD-Sache ist es eh etwas komisch. Passiert aber halt wenn jemand zu viel entscheiden darf obwohl er nicht dazu in der Lage ist.
In Treuchtlingen ist das Image meiner Meinung nach ganz gut. Es gibt ein paar Kollegen inkl. Chef, die den Job schon länger machen und somit auch das Image der Sparkasse Treuchtlingen pflegen.
In Treuchtlingen kann man sich, so gut es geht, den Arbeitsalltag so gestalten wie man möchte. Man sollte zu den Öffnungszeiten da sein, wenn man aber mal später kommt und früher geht ist es i.d.R. nicht schlimm, solange noch jemand da ist und es für die anderen OK ist. Bei mir war es nie ein Problem.
Naja, Karriere kann man machen und mir stand auch jeder Weg offen. Hier stand der Chef immer hinter mir und wollte es auch unterstützen.
Der Nachteil an den (meisten) Sparkassen und deren Vertrieb ist, dass die Basic-Fortbildungen (Fach- und Betriebswirt) über Landshut gemacht werden und man immer einen Sparkassentitel trägt.
Außerdem darf man es auch selber zahlen, aber man kann es ja von der Steuer absetzen. Ab einer bestimmten Note übernimmt aber die Sparkasse bestimmte Kosten.
Naja…. TVÖD-S halt…
Manchen taugt es, manchen nicht.
Ich fands OK, die Konkurrenz hat halt besser gezahlt. :)
Was schade ist, es wurde mal auf einer Betriebsversammlung gesagt, dass neue Kollegen nicht besser behandelt werden als alte Kollegen.
Hier verstehe ich aber dann nicht, warum ein Quereinsteiger mehr verdient (Höherstufung der Berufsjahre) als ein ausgebildeter Bankkaufmann. Ist vor allem für diejenigen unfair die etwas länger dabei sind und trotzdem in der Stufe von den Berufsjahren auf bspw. 4 sind und der neue Quereinsteiger gleich Stufe 6 bekommt…
Das Thema ist mittlerweile echt langweilig geworden und nervt.
Man sollte als Bank schon schauen, dass man nachhaltig unterwegs ist und natürlich ist es auch für das Image der Bank wichtig.
Ich frage mich aber auch ob es sich wirklich lohnt eine Nachhaltigkeitsmanagerin zu haben und zu bezahlen…
Meiner Meinung nach ist es rausgeschmissenes Geld.
Da wäre das Geld besser ausgegeben wenn man den Vertrieb etwas mehr mit Sachleistungen motiviert.
Im Treuchtlinger Team gibt es einen sehr starken Kollegenzusammenhalt.
Hier spielt es keine Rolle ob man Vermögensmanager oder Servicemitarbeiter ist.
Jeder ist für jeden da!
In Treuchtlingen gut!
In Treuchtlingen ist der Chef (Filialleiter) top!
Er hat immer ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter.
Einige Führungskräfte, die über den Filialleiter stehen, haben ein unmögliches Verhalten (arrogant und sehr eingebildet). Mit denen hat man aber selten zu tun, daher die fünf Sterne für den Filialleiter. :)
Dank des tollen Teams in Treuchtlingen war es super!
Im Treuchtlinger Team gut.
1x im Monat gibt es Team-Besprechungen, in denen uns der Chef aktuelle Ereignisse mitteilt. Wenn was wichtiges ist, dann natürlich zeitnah über Mail oder persönlich.
In Treuchtlingen sehr gut!
Bei dem Gehalt wird aber nicht jeder gleich behandelt (siehe unten Punkt Gehalt/Sozialleistungen).
Wenn man sich für das Thema Finanzen interessiert, ist es ein toller-Job.
Der Job in der Beratung ist sehr abwechslungsreich. Mal macht es mehr Spaß (bspw Thema Geldanlage oder Versicherungen) und mal weniger Spaß (bspw Thema Betreuung oder Nachlass) aber im Großen und Ganzen ist es interessant da jeder Kunde und jeder Fall anders ist.
- Die Ausbildung.
- Öffentlicher Dienst.
- IPads für die Ausbildung
- Der Personalrat setzt sich nur gewillt ein, Kommunikation endet sehr schnell
- Beratung Personalentwicklung
- kaum Aussichten nach der Ausbildung, bis auf Beraterpositionen
- Weiterbildung unbedingt mit dem KBL?
Ausbildung perfekt. Nach der Ausbildung kaum Möglichkeiten auf interne Stellen - man wünscht sich eine offene Kommunikation und ggfs. eine zeitgleiche Weiterentwicklung, nicht nur über die Sparkassenakademie - da man vor allem als motivierte Nachwuchskraft gerne Karriere machen möchte.
Die Arbeitsatmosphäre richtet sich nach jeweiliger Abteilung, Filiale und somit auch nach den jeweiligen Kolleginnen und Kollegen. In der Ausbildung genießt man in den Filialen einen guten Status, in manchen Filialen wird man nur zum Mittel zum Zweck gesehen. Telefonlisten sollten herunterbearbeitet werden, Universal-Briefe sollen geschrieben werden... dadurch fühlt man sich nicht wirklich zugehörig, sondern als Arbeitskraft für das ganze Randzeug, für die das Personal keine Zeit einräumt. Eine Wertschätzung erfolgt hier seltener. Die Zusammenarbeit in der Ausbildungsebene empfinde ich als sehr angenehm.
Man muss für seinen Arbeitgeber einstehen. Das tut man sehr gerne hier.
An zwei Tagen bis um 18 Uhr zu arbeiten ist nicht mehr wirklich aktuell.
Um sich über die Weiterbildungsmöglichkeiten zu informieren ist mit der Personalentwicklung ein persönliches Gespräch zu vereinbaren. Es wird einem in diesem Gespräch jedoch kein maßgeschneiderter Weg aufgezeigt. Lediglich nur die groben Möglichkeiten. Es wird stark auf die Sparkassenakademie abgezielt, jedoch bestehen daneben auch viele andere Möglichkeiten, auf die jedoch kein Wert gelegt wird. Ebenfalls wird man unumgänglich zum sogenannten KBL gebracht. Nach dem Gespräch fühlte man sich nicht wirklich schlauer als davor. Eine Karriere bei der Sparkasse Mittelfranken-Süd zieht daher durch den "KBL" nur in 90% der Fälle über den Weg im Vertrieb in den Filialen. Jedoch wird man nicht nur für das Beraten ausgebildet. Zudem werden interne Stellen meist nur von "außerhalb" Bewerbenden besetzt.
Nach TVÖD-S angemessen. Jedoch meiner Meinung nach als Springerkraft zu niedrig (EG5) bezahlt.
Ähnliche Tätigkeit und Aufgaben (Verantwortung) in öffentlicher Verwaltung mit jeweiligem Lehrgang Minimum eine EG7 oder EG8...
In städtischen Gegenden & größeren Filialen eine gute Führung. Auf ländlichen Ebenen trifft man oft auf Vorurteile, welche auch deutlich zu spüren sind. Die Ausbildungsleitung (seit 2019) war klasse. Nichts auszusetzen.
Technik ist größtenteils modern.
Man hat regelmäßig Mitarbeitergespräche.
Durch die Seminare und Gespräche in der Ausbildung erlebt man eine sehr interessante Ausbildung. In vielen Filialen wird einem schnell und viel Verantwortung übertragen, eigenständige Erledigung von "relevanten" Aufgaben. In wenigen Filialen beschränkt sich das Aufgabenspektrum auf Zubring-Aufgaben, wie Geschenke einpacken oder Universal-Briefe schreiben... oder Telefonlisten abtelefonieren.
Aufgrund des tollen Onboardings fühlt man sich ab dem ersten Tag willkommen. Durch das tolles miteinander, die guten Entwicklungsmöglichkeiten und die variablen Arbeitszeiten ein sehr guter Arbeitgeber.
Arbeitsatmosphäre, Kollegenzusammenhalt, Work-Life-Balance, Weiterbildungsmaßnahmen und die übertragenen Aufgaben
Kann mich nicht beschweren! Volle Zufriedenheit.
Das Unternehmen trägt zu einer guten Arbeitsatmosphäre bei. Ein vergleichsweises gutes Miteinander unter Kolleg:innen habe ich in verschiedensten Unternehmen selten erlebt.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut ausgeglichen. Durch die flexible Arbeitszeit ist eine persönliche Einteilung möglich.
Das Unternehmen fördert Weiterbildungen mit voller Unterstützung.
Das Gehalt ist tariflich festgelegt. Durch besondere Leistungen und persönliches Engagement kann eine übertarifliche Bezahlung entstehen.
Sehr gut!
Gut und Fair
Die Kommunikation zwischen den verschiedenen Bereichen und zwischen Führungskräfte und Mitarbeiter ist gut.
Die Aufgaben waren interessant und abwechslungsreich.
Die Stimmung ist sehr abhängig von der Abteilung und der Geschäftsstelle. Bei uns in der Abteilung herrscht zumeist eine gute Arbeitsatmosphäre. Natürlich ist das abhängig von speziellen Aktionen oder krankheitsbedingten Ausfällen, die zu höherem Arbeitsaufwand führen. Diese Zeiten sind sehr anstrengend und sollten nicht zur Regel werden.
Ansonsten herrscht eine gute Rücksichtnahme bei den Arbeitszeiten und der geforderten Arbeitsmenge.
Dies ist wohl nicht in jeder Abteilung und in jeder Geschäftsstelle so,
vorallem durch den dortigen Personalmangel.
Auch hier besteht wohl noch Ausbaupotenzial.
Wir sollten natürlich versuchen das öffentliche Image bestmöglich zu verbessern, um zusätzliches neues Personal einzustellen, aber auch das interne Image zu stärken.
Ich hoffe, dass alle Kolleginnen und Kollegen offen und ehrlich bei der anstehenden Mitarbeiterbefragung sein werden.
Auch von den Führungskräften wäre ein offenes Ohr wünschenswert, damit keine seltsamen Kommentare über die liegen gebliebene Arbeit in den Beraterkalendern zu lesen sind.
In unserer Abteilung ist dies gut gelöst. Es wird versucht, auf jede Mitarbeiterin/jeden Mitarbeiter einzugehen, egal ob es die Arbeitszeit, die Einsatztage, Homeoffice oder auch gewünschte freie Tage betrifft.
Urlaube müssen etwas strikter geplant werden, dennoch wird zumindest versucht es allen recht zu machen.
Eine Förderung wird umfassend geprüft und bei den meisten Kolleginnen und Kollegen gewährt.
Die Frage ist nur was daraus dann gemacht wird.
Ist zum Beispiel tatsächlich ein KBL nötig, damit unsere Kundenberater bestmöglich für diese Stelle bezahlt werden?
Was ist die Ausbildung dann wert?
Für anspruchsvollere Beratung ist das natürlich verständlich.
Unser Unternehmen bietet tolle Sozialleistungen, die gerne auch mehr publik gemacht werden sollten.
Gehaltstechnisch bin ich etwas zwiegespalten.
Es gibt außerhalb der Bankenbranche einige Unternehmen die für vergleichbare Arbeit deutlich weniger zahlen.
Aber eben außerhalb der Bankenbranche.
Nun könnte man behaupten, dass bei uns dafür der Arbeitsplatz sicherer ist, was bestimmt auch stimmt, aber Banker - gerade im Vertrieb - sind gesucht wie nie zuvor. Daher wäre selbst ein unsicherer Arbeitsplatz bei einer anderen Bank kein Problem. Es gibt genug offene Stellen bei einem nötigen Wechsel.
Hier wäre daher ein Umdenken, gerade was das Gehalt für den Vertrieb angeht, sinnvoll.
Schließlich müssen ja auch ein paar Kolleginnen und Kollegen unser Geld erwirtschaften und dies bestmöglich langfristig bei uns und nicht bei anderen Banken.
Es wird versucht das möglichst papierlose Büro durch verbesserte Prozesse zu erreichen und hier gab es bereits Fortschritte.
Auch die Förderung lokaler Unternehmen und Vereine kann ich nur positiv hervorheben.
In unserer Abteilung ist der Zusammenhalt gut.
Natürlich gibt es immer schwarze Schafe, aber die gibt es überall.
Über andere Abteilungen und Geschäftsstellen kenne ich nur Gerüchte und kann diese daher nicht bewerten.
Ich kann mich hier den schlechteren Bewertungen nicht anschließen.
Ich habe bisher den Eindruck, dass ältere Kollegen geschätzt werden und auch Rücksicht auf sie genommen wird.
Dennoch würde ich mir einen stärkeren Austausch von jüngeren und älteren Kollegen wünschen.
Gerade im Bereich von neuer Software und im Speziellen des OnlineBankings kann von den älteren Kollegen nicht erwartet werden, dass sie dies in der gleichen Zeit und ohne weitere Unterstützung, z.B. von jüngeren Kollegen, lernen können. Es wäre nur schön, wenn einerseits offenes Interesse und auch der Wille der älteren Kollegen da wäre und andererseits auch mehr Verständnis und Unterstützung der jüngeren Kollegen. Das schaffen wir in Zukunft nur zusammen!
Unsere direkte Vorgesetzte versucht Alles um ein zufriedenes Team zu erhalten.
Gerne darf hier aber bei den genannten schwarzen Schafen noch etwas mehr durchgegriffen werden.
Ich hätte gerne 4 Sterne gegeben aber hier sind noch ein paar Themen änderungsbefürftig.
Beispielsweise eine Klimaanlage, die wohl für den Westring schon in Planung ist. Bisher war hier ein Ventilator pro Platz, wenn man Glück hatte, eine Abhilfe. Bei 30 Grad im Büro dennoch unerträglich.
Sehr positiv ist hier das kostenlose Wasser und der kostenlose Kaffee hervorzuheben.
Auch die neuen Laptops inkl. kabelloser Tastatur und Maus sind tolle Neuerungen.
Die Gebäude sind tatsächlich veraltet, aber auch hier gibt es bereits angekündigte Pläne.
Änderungen werden leider oftmals zu spät kommuniziert. Hier ist der "Buschfunk" öfter schneller und geplante Änderungen werden so oft sehr einseitig weitergegeben und entsprechend oft nicht gut aufgenommen, obwohl sie viel Potenzial haben könnten.
Gerne noch mehr Frauen in Führungspositionen.
Prinzipiell vermittelt aber unser Unternehmen den Eindruck, dass sie Frauen gerne noch weiter fördern würden.
Ich bin mit meinen Aufgaben sehr zufrieden.
So verdient kununu Geld.