27 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sozialleistungen, Gleitzeit, je nach Vorgesetztem ggf. Homeoffice machbar
Auslagerungen, kaum monetäre Würdigung bei guten Ergebnissen, eher altbacken und bei Fehlern wird das nicht eingestanden, sondern irgendwann stillschweigend wieder geändert. In großen Filialen gibt es kaum Möglichkeiten, zu parken. Ohne einen Parkplatz kommt man aber leider nicht zur Arbeit.
Auf interne Kollegen setzen und nicht alles auslagern. DSGF ist ein Graus
Gehalt ist ausbaufähig, aber die zusätzlichen Leistungen (z.B. RZVK) sind gut
Die Bezahlung erfolgt sehr pünktlich
Keine Wertschätzung gegenüber den angestellten
Ein Ohr für die Angestellten nicht nur für die Führungskräfte! Hinhören offen kommunizieren und Themen ernst nehmen anstatt wegschauen löst oft unnötige Konflikte
Fairness und Vertrauen wird sich von den mitarbeitenden gewünscht… die Führungskräfte leben das eher mittelmäßig bis garnicht
Sparkasse! Nach außen immer toll!
Furchtbar!
Möglich aber wie gesagt, mit Abstrichen! Fortbildungen werden erstmal übernommen… wenn man sich dann dazu entscheidet doch nicht bei dieser Sparkasse zu bleiben (aus diversen Gründen) muss man die Kosten zurück zahlen.
Vergleichsweise mit den Sparkassen Köln oder Düsseldorf oder gar Krefeld wird man eher schlecht eingruppiert. Wenn man in einer Position aufsteigen möchte wird einem eine höhere endgeldgruppe versprochen, diese wird dann aber erst 6 Monate nach Antritt der Position gezahlt. Weil man erstmal schauen möchte ob man für die Position geeignet ist. Im so einem Fall wäre eine vorübergehende zulagenzahlung wertschätzend! Denn schließlich hat man sich für die Person entschieden.
Viele mitarbeitende werden quer durchs Geschäftsgebiet geschickt um an Standorten zu arbeiten für die man teils 50km in eine Richtung zurück legen muss
Da sich die Kolleg/innen im Bereich Vertrieb meist das selbe wünschen ist dort der Zusammenhalt sehr stark! Man steckt eben unter ein und dem selben Dach
Ältere konservative kolleg/innen passen besser ins konservative altertümliche Bild der Sparkasse Neuss
Katastrophal! Keine Kritikfähigkeit, abtuen der Bedürfnisse der kolleg/innen, mobbing, Azubis werden für Dinge verantwortlich gemacht welche nicht im Aufgabenbereich dieser liegen! Kommunikation auf Augenhöhe ist garnicht möglich! Gespräche werden nur alleine geführt nicht im Team! Dinge werden versprochen aber nicht umgesetzt! Eine Einarbeitung findet garnicht statt!
Eher schlecht als recht
Dürftig!
mirarbeitende im Vertrieb haben keinen Stellenwert
Der Vertrieb ist ein super spannender Aufgabenbereich!
Pünktliche bezahlung
Einarbeitung und Dazugehörigkeit nicht möglich
Einarbeitung besser machen
Einbindung in die Gesellschaft im Geschäftsgebiet
Auslagerung der Fachabteilungen
Bessere Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen und ein Gewissen dafür schaffen, dass interne den Vertrieb unterstützen sollten - gerade was rechtliche Dinge betrifft
Die Atmosphäre in den bisher erlebten Teams ist durchgängig super
Viel positives durch Arbeit in der Region
Große Räume für die Beratungszeit, aber über individuelle Absprachen durchaus gut gemischt
Vielfältige Möglichkeiten sind auf jeden Fall gegeben (z.B. Deka-Investment-Berater)
Erhöhungen der Gruppe dauern lang
In den Teams super, nach der Auslagerung vieler Spaten in die DSGF leider mit anderen schwierig
Führungskraftabhängig
Teilweise recht dürftiges Mobiliar
Teilweise etwas langsam bei der Mitteilung von neuen Prozessen
Mit Kunden arbeiten ist immer interessant
Feedbackkultur wird nicht gelebt
Der Fisch…
Den Willen Probleme zu erkennen und sich auf den Weg zu machen. Auch wenn man oft in der Umstzung stecken bleibt.
Zu viel aussitzen, abwarten. Kommunikation ist oft vordergründig und der Formalitäten geschuldet. Tatsächlich sind die Gründe anders und interne Seilschaften werden lanciert.
Mehr handeln anstatt Probleme feststellen und liegen lassen.
Leider zu wenig Teamplayer in der Abteilung!
Von aussen oft besser als es innen läuft
Empfinden jeder je nach Position und Aufgabe anders. Sagen wir mal je nach eigener Einstellung möglich.
Bei mir stets gut. Ist aber nicht bei allen Mitarbeitern so.
Gut. Konnte mich nie beschweren. Sah aber bei Mitarbeiern oft anders aus. Leistung wurde monetär wegen Unflexibilität des Gehaltssystems zu wenig honoriert.
Ist auf dem Schirm und wird umgesetzt. Läuft wenn auch gemächlich.
Zwischen den Abteilungen überwiegend gut. In der Abteilung leider bei Anwesenheit der chronischen Nörgler und Quertreibern stets angespannt
Für mich sind ältere leistungwillige Kollegen voll akzeptiert. Leider werden aber auch Leistungsunwillige und unfähige bis zum Äußersten mitgeschleppt. Alle anderen Kollegen müssen darunter leiden. Folge war vergifteter Leistungswillen und die Produktivität der Anderen leidet. Versetzungen auf besser geeignete altersangepasste Arbeits plätze wurden nicht vorgenommen. Das Problem wächst sich halt raus.
Bei meinem eigenen Vorgesetzten zufrieden. Eine Stufe drüber zu schwammig und undurchsichtig, notwendige Maßnahmen wurden geschoben und verschleppt anstatt transparent zu handeln.
Gut für meinen Arbeitsplatz. Geht moderner. Aber oft mit ein paar Jahren Zeitverzögerung kam das moderne Zeitalter dann an.
Stets bemüht eine vernünftige Erklärung abzugeben Wo man dann aber zwei Monate später die wahren Beweggründe erkennen konnte.
Wird formal drauf geachtet. Von mir wahrgenommen und aus persönlichen Gesprächen mit betroffenen wird jedoch die gehaltstechnische Angleichung von Mann und Frau in der Praxis gerne noch was verschleppt.
Genug vorhanden. Vielfalt der Aufgaben überforderten auch schonmal da Aufgaben erledigt werden mussten obwohl kein know how zur Bewältigung der Aufgabe vorhanden sein konnte. Egal es musste gemacht werden
- fehlende Wertschätzung
- falsche Sicht auf die Personalplanung
- offene Kommunikation wird nicht gelebt
- hat man eine andere Meinung…ist das nicht gut und nicht gerne gesehen
- Bessere Personalplanung
- Individuelle Fördermöglichkeiten
- Stellenbesetzungen nicht nur nach Nasenfaktor und „Family & Friends“- Mentalität
Zu sehr Standard. Keine individuellen Fördermöglichkeiten.
Die Kollegen:innen halten zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
Es kommt immer darauf an in welcher Filiale/Abteilung man eingeteilt ist.
Mal hat man Glück und mal hat man Pech mit seiner Führungskraft.
Personalmangel wird in sämtlichen Abteilungen/Filialen ignoriert. Keine vernünftige Personalstrategie. Mitarbeiter werden krank und fallen aus, leider ist das Interesse in der entsprechenden Abteilung nicht da.
Fair, sozial engagiert, besonders unter den Sparkassen,
Die super Ideen und Maßnahmen z. B. zur Mitarbeiterentwicklung und Führungskräfteentwicklung werden nicht immer nachhaltig im Gesamthaus umgesetzt.
Purpose, weiterhin klare strategische Ausrichtung verbunden mit der Unternehmensvision
Alle Rahmenbedingungen für eine gute Arbeitsatmosphäre sind da. Sie müssen von den Mitarbeiter:innen und Führungskräften gelebt werde. Da gibt es je nach Team und Einsatzort deutliche Unterschiede. Es ist schon eine Sparkasse die zwar seit ca. 12 Jahren an "Unternehmenskultur" arbeitet dennoch gibt es Mitarbeiter:innen die auch Führungskraft sein können denen das schwer fällt.
Tue gutes und sprich darüber, denke in der Außenwirkung verkauft die SK Neuss sich "unter Wert"
Arbeitszeiterfassung mit Überstundenausgleich, Homeoffice Möglichkeit, Sicherer Arbeitsplatz, fairen Umgang miteinander
Zum Teil sehr abhängig von der Führungskraft
Faire Bezahlung im Rahmen des TVöD S, Vergünstigungen, Zusatzversorgungskasse
Nachhaltigkeit ist ein TOP Thema. Es gibt einen Nachhaltigkeitsbeauftragten, Investition in Klimaschutz
Eine offene Feedback- und Fehlerkultur ist im Rahmen der "gewünschten" Unternehmenskultur auf jeden Fall gewünscht / wird eingefordert . Eine Ausrichtung an der Unternehmensvision wird gewünscht, allerdings gibt es auch noch viele "Idividual- und Silointeressen" was die Performance und den Kollegenzusammenhalt teilweise erschwert.
Es wird Rücksicht genommen und Ideen für den optimalen Einsatz gefunden.
Auch hier kommt es sicher auf die jeweilige Führungskraft an, die die das richtige Mindest haben haben alle Möglichkeiten ein "digital Leader" zu sein. Es gibt regelmäßige Mitarbeiter- und Entwicklungsgespräche, Führungskräfte werden regelmäßig geschult um ihre Skills zu verbessern / erweitern. (360 Grad Feedback, Mitarbeiterbefragungen)
S. O.
Kommunikation ist ein Dauerbrenner. Offene und Ehrliche Kommunikation ist auf jeden Fall gewünscht. Auch hier ist es wichtig, dass dies von allen gelebt wird. Im Rahmen der Kommunikation gibt es auf jeden Fall noch Verbesserungspotential, doch es liegt nicht daran das Informationen nicht weitergegeben werden "dürfen"
PR und Gleichstellungsbeauftrage installiert.
Entsprechen der Stellenbeschreibungen
Die Arbeit unter den Kollegen funktioniert weiterhin gut, man versucht sich gegenseitig halt zu geben. Ein paar Führungskräfte, überwiegend jüngere, wissen was Führung bedeutet und sind nicht ausgewählt worden, da sie die besten Verkäufer waren.
Der Flurfunk ist die beste Kommunikation. Mitarbeiten wissen nicht welche Veränderungen anstehen und werden perspektivlos.
Förderung junger Kollegen. Stabile Karriere Planungen. Potentiale erheben und fördern. Perspektivlosigkeit vermeiden.
Innerhalb der einzelnen Teams sicher gut, im ganzen Unternehmen sehr bescheiden. Die Unzufriedenheit ist deutlich zu spüren, schon seit geraumer Zeit. Trotzdem zeichnet sich das Unternehmen regelmäßig mit Great Place to work aus - wie auch immer diese Bewertung zustande kommt, wenn man einzelne Arbeitnehmer fragt ist fast keiner davon überzeugt.
Außenauftritt sehr positiv, deckt sich nicht mit der internen Meinung der Mitarbeiter.
Gleitzeit und mobiles Arbeiten ermöglichen sehr vieles. Urlaub kann genommen werden, Überstunden können vollständig abgebaut werden, wenn auch oft nur widerwillig. Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen kann weiterhin schwierig sein, zumindest wenn Frau weiterhin Karriere machen möchte.
Weiterbildungen finden vor allem in Eigenregie statt. Dadurch sind viele Mitarbeiter gleich qualifiziert und „streiten“ sich um die höheren Positionen. Weiterbildungen um gute Mitarbeiter zu fördern gibt es so gut wie gar nicht.
Karriereplanung gibt es nicht, Gespräche verlaufen ins leere. Gute und qualifizierte Mitarbeiter gehen, eine Veränderung findet trotzdem nicht statt.
Für eine gute Karriere spielt weiterhin Vitamin B eine sehr große Rolle, auch wenn dies nicht ausgesprochen wird.
Gehalt immer pünktlich. Mitarbeiter bekommen über Jahre nicht die Gehaltsgruppe die laut Stellenausschreibungen zusteht. Generell werden Mitarbeiter finanziell gerne „klein gehalten“.
Sozialleistungen durch betriebliche Altersvorsorge und Firmenticket in Ordnung.
Nachhaltigkeit spielt eine große Rolle, in vielen Bereichen ist ein papierloses Büro schon auf dem Vormarsch. Wo Papier noch nötig ist, ist es dann allerdings direkt sehr viel.
Nachdem man sich gegenseitig sein Leid geklagt hat funktioniert die Zusammenarbeit meistens sehr gut.
Ältere Kollegen sind immer gleichberechtigt, es wird allerdings die gleiche Veränderungsbereitschaft wie bei jungen Kollegen erwartet.
Es gibt wie in jedem Unternehmen gute und schlechte Führungskräfte. Viele direkte Vorgesetzte sind sehr bemüht ihre Mitarbeiter zu entwickeln. Oft scheitert es danach an der Führungskräfteriege eine Etage höher. Manche Direktorenposten sind mit Menschen besetzt, die nicht mal die fachliche Qualifikationen aufweisen. Auf der anderen Seite gibt es fachlich sehr gut aufgestellte Führungskräfte bei denen es an der Kommunikationskompetenz mangelt.
Technik in Ordnung. Gebäude teils veraltet. Defekte Heizanlagen werden nicht ausgetauscht, Mitarbeiter müssen im Winter frieren. Im Sommer gibt es in manchen Büros keine entsprechende Klimatisierung, Temperaturen an die 30 grad im Büro sind dort normal. Der „Arbeitschutz“ prüft nach Verständigung die Temperatur um 07 Uhr morgens und erklärt das Büro für geeignet.
Mitarbeitern werden keine Perspektiven aufgezeigt. Entwicklungsgespräche sind Bestandsaufnahmen, eine Zukunftsplanung erfolgt nicht. Wichtige Veränderungen werden nur mäßig kommuniziert, der Flurfunk funktioniert in allen Bereichen deutlich besser. Scheinbar gibt es in allen Bereichen Leute, die den Flurfunk anregen, selbst bei Stellenbesetzungen sind Entscheidungen vorher bereits bekannt.
Vitamin B regelt vieles. Ohne Vitamin B wird es schwierig. Dem Unternehmen zugute halten muss man, dass viele Wiedereinsteigerinnen ihre Versprechungen nicht einhalten und die Planung somit zerbrochen ist. Auf Kosten der Engagierten Kolleginnen zieht das Unternehmen aus dem handeln entsprechende Konsequenzen.
Viele Aufgaben sind stupides Massengeschäft. Interessante Positionen sind oftmals bereits unter der Hand an Kollegen versprochen, die ein gutes Vitamin B haben.
Gleitzeit
Strikter Hierarchiegedanke
Man sollte nicht an Führungskräften festhalten nur weil sie sich gut mit dem Vorstand verstehen. Es wäre auch von Vorteil hier einiges zu hinterfragen.
Leider trotz Nachfrage keine erhalten und wurde auch nicht drauf eingegangen.
Teilweise Unangebrachte Anspielungen
Ältere Kollegen werden als weiße Flecken bezeichnet
Trotz Corona 6 Mann in einem Büro
Männer wegen gefühlt Frauen vorgezogen
So verdient kununu Geld.