77 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht einfach X-beliebigen Menschen als Vorgesetzten einstellen.
Die Arbeitsatmosphäre ist eigentlich sehr angenehm.
Es gibt einige die sehr gut über die Sparkasse reden. Im großen und Ganzen ist die Sparkasse Neuwied ein toller Arbeitgeber, die viel für ihre Mitarbeitenden machen.
Leider war es in der ehemaligen Abteilung nicht gegeben seine Arbeit im Home-Office zu verrichten, aufgrund gewisser Vorwürfe die nicht belegt werden konnten.
Je nach Position und Abteilung kann es Weiterbildungsmöglichkeiten geben - in meiner gab es die leider nicht.
Es gibt Sonderzahlungen die im November stattfinden, darüber freut man sich am meisten. Man hat einige Benefits wie betriebliche Altersvorsorge, Massage, Body-Check, vergünstigtes Essen in der Kantine, Wasserspender, eigene Mitarbeiterrabatte in vielen Shops usw.
Da wird sehr viel für gemacht und auch viele Veranstaltungen angeboten.
Grundsätzlich ist der Kollegenzusammenhalt sehr stark gewesen, sodass ein fast familiäres Arbeitsumfeld geschaffen wurde. Leider hielt das nicht allzu lange an, da ein oder zwei neue Personen eingestellt wurden und somit das „Arbeitsklima und den Zusammenhalt“ stark beeinträchtigt haben. Trotz Beschwerden an Vorgesetzten wurde dies nicht geprüft und ebenfalls nicht angesprochen/besprochen.
ältere Kollegen werden sehr geschätzt und respektiert. Langjährige Kollegen werden ebenfalls sehr geschätzt und respektvoll behandelt. Auch „ältere“ werden eingestellt und man nimmt auch Rücksicht auf diese.
Direkter Vorgesetzter war leider nicht fair und hat persönliche Daten anderen Kollegen weitererzählt und statt die Beurteilungsgespräche mit einem selbst zu führen ebenfalls mit anderen besprochen. Bestehende Probleme wurden nie angesprochen, nur hinterrücks erzählt.
War sehr unzuverlässig was gewisse Rückmeldungen und Absprachen angingen und ebenfalls eines des Hauptgründe weswegen ich das Unternehmen leider verlassen musste. Ein rumtrotzender Abteilungsleiter, der seinen Job selber nicht auf die Reihe kriegt, seine Frust am Mitarbeiter rauslässt, ist in meinen Augen sehr fragwürdig und kein richtiger Abteilungsleiter.
Das ist mittelmäßig, da ein Teil im Neubau sitzt und manche Abteilungen noch in den alten Räumlichkeiten sitzen. In den alten Räumlichkeiten ist es leider sehr alt, deprimierend und sehr warm im Sommer. Belüftungsanlage gibt den Geist auf ab einer bestimmten Uhrzeit.
Im Neubau ist alles soweit tiptop, sauber und modern. Ergonomische Stühle und höhenverstellbare Tische - sehr angenehm.
Im ganzen Unternehmen gibt’s regelmäßige Updates die auch im Intranet veröffentlicht werden. Zusätzlich dazu gibt’s auch immer eine Versammlung wo die Zahlen etc. präsentiert werden.
Trotz besserer Erfahrungen, Kenntnisse und Ausbildungen/Weiterbildungen wurden Kollegen unterschiedlich in der Entgelttabelle eingruppiert. Mündliche Absprachen werden leider nicht eingehalten, aber bei anderen schon (Gehaltstechnisch).
Die Aufgaben sind sehr unterschiedlich und abwechselnd. Breites Spektrum und es wird nicht langweilig.
* Die Arbeitsbelastung nachhaltig reduzieren und den Abbau von Überstunden im Arbeitsalltag besser ermöglichen.
* Führungskräfte gezielt weiterentwickeln und eine einheitliche, wertschätzende Führungskultur etablieren.
* Leistung und Engagement stärker anerkennen – sowohl ideell als auch finanziell.
* Vergütungsstrukturen transparenter und wettbewerbsfähiger gestalten, um qualifizierte Mitarbeitende langfristig zu binden.
* Stellenbesetzungen und Karriereentscheidungen noch transparenter und nachvollziehbarer gestalten.
* Den Informationsfluss insbesondere auf der zweiten Führungsebene weiter verbessern.
* Mitarbeitenden mehr Zeit für qualitativ hochwertige und kundenorientierte Arbeit ermöglichen.
Die Arbeitsatmosphäre ist durch ein hohes Arbeitsaufkommen geprägt, wodurch es zeitweise zu einer spürbaren Belastung kommen kann. Aus meiner Sicht könnte die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden seitens der Führungskräfte an einigen Stellen noch stärker zum Ausdruck kommen.
Auch der Abbau von Überstunden gestaltet sich im Arbeitsalltag nicht immer einfach. Besonders positiv hervorzuheben ist jedoch der Zusammenhalt im Kollegenkreis. Die gegenseitige Unterstützung und das gute Miteinander tragen wesentlich dazu bei, die täglichen Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen und schaffen trotz der hohen Anforderungen ein angenehmes Arbeitsklima.
Das Image der Sparkasse befindet sich aus meiner Sicht im Wandel. Nach außen wird das Unternehmen zwar noch häufig mit einem eher klassischen und konservativen Bild verbunden, dennoch sind in den vergangenen Jahren deutliche positive Entwicklungen erkennbar.
Die Sparkasse Neuwied präsentiert sich zunehmend moderner und offener, sowohl als Arbeitgeber als auch im Umgang mit Veränderungen und neuen Themen. Dieser eingeschlagene Weg ist aus meiner Sicht positiv und sollte konsequent weiterverfolgt werden.
Die Work-Life-Balance bietet sowohl positive als auch herausfordernde Aspekte. Positiv ist die Möglichkeit, einen Tag pro Woche im Homeoffice zu arbeiten, was die Flexibilität im Arbeitsalltag erhöht.
Herausfordernd gestaltet sich hingegen der Abbau von Überstunden. Durch das hohe Arbeitsaufkommen führt ein Freizeitausgleich häufig dazu, dass sich im Anschluss zusätzliche Aufgaben angesammelt haben. Dadurch ist es in der Praxis nicht immer einfach, Überstunden tatsächlich abzubauen, ohne dass sich die Arbeitsbelastung im Nachgang erhöht.
Im Bereich Weiterbildung bietet die Sparkasse Neuwied gute Möglichkeiten. Fachliche und persönliche Qualifizierungsmaßnahmen werden unterstützt und gefördert, sodass Mitarbeitende sich kontinuierlich weiterentwickeln können.
Die Karrieremöglichkeiten sind aus meiner Sicht jedoch begrenzt. Insbesondere im Hinblick auf Führungspositionen stehen aufgrund der Unternehmensgröße und der bestehenden Organisationsstruktur nur wenige Entwicklungsmöglichkeiten zur Verfügung. Dadurch sind Aufstiegsmöglichkeiten häufig von frei werdenden Stellen abhängig und lassen sich nur eingeschränkt planen.
Das Gehalt und die Benefits bieten insgesamt ein gemischtes Bild. Positiv hervorzuheben sind die tariflichen Rahmenbedingungen sowie die Sparkassensonderzahlungen, die einen zusätzlichen Mehrwert darstellen.
Kritisch sehe ich die Vergütungsstruktur. Nach meiner Erfahrung wird das Prinzip „gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ nicht konsequent umgesetzt. Mitarbeitende mit vergleichbaren Aufgaben und Verantwortlichkeiten werden teilweise unterschiedlich vergütet. Hinzu kommt, dass die Wartezeiten bis zum Erreichen der nächsten Gehaltsstufe häufig sehr lang sind, wodurch sich eine leistungsgerechte Gehaltsentwicklung unnötig verzögert.
Gerade vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels halte ich eine attraktive und wettbewerbsfähige Vergütung für einen entscheidenden Erfolgsfaktor. Andere Institute zeigen, dass sie bereit sind, für qualifizierte Mitarbeitende höhere Gehälter zu zahlen, um diese zu gewinnen. Aus meiner Sicht könnte die Sparkasse Neuwied deutlich mehr tun, um insbesondere langjährige und selbst ausgebildete Mitarbeitende stärker finanziell zu fördern und dauerhaft an das Unternehmen zu binden.
Das Umwelt- und Nachhaltigkeitsbewusstsein hat in den vergangenen Jahren spürbar an Bedeutung gewonnen. Aus meiner Sicht befindet sich die Sparkasse Neuwied auf einem guten Weg, sich als nachhaltiges Unternehmen weiterzuentwickeln.
Nachhaltigkeitsaspekte werden zunehmend in unternehmerische Entscheidungen und Prozesse integriert. Gleichzeitig besteht weiterhin Potenzial, das Thema in einzelnen Bereichen noch konsequenter umzusetzen und sichtbar zu machen.
Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner Sicht eine der größten Stärken des Unternehmens. Die Zusammenarbeit ist von gegenseitiger Unterstützung, Hilfsbereitschaft und einem respektvollen Umgang geprägt. Auch in herausfordernden Situationen kann man sich jederzeit auf die Kolleginnen und Kollegen verlassen.
Das gute Miteinander trägt wesentlich zu einem positiven Arbeitsalltag bei und ist ein wichtiger Grund für meinen Verbleib im Unternehmen.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist insgesamt positiv. Es bestehen Möglichkeiten, im Rahmen der Altersteilzeit den Übergang in den Ruhestand flexibel zu gestalten. Darüber hinaus wird Mitarbeitenden die Option geboten, auch über den regulären Renteneintritt hinaus weiterhin im Unternehmen tätig zu sein.
Diese Angebote zeigen, dass die Erfahrung langjähriger Mitarbeitender geschätzt wird und ihnen die Möglichkeit gegeben wird, ihr Wissen und ihre Expertise auch weiterhin einzubringen.
Das Vorgesetztenverhalten hat sich in den vergangenen Jahren insgesamt positiv entwickelt. Auch die Führungskultur befindet sich aus meiner Sicht auf einem guten Weg und es sind Fortschritte erkennbar.
Dennoch bestehen weiterhin deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Führungskräften. Während einige einen modernen, unterstützenden Führungsstil leben, greifen andere in herausfordernden Situationen noch auf etablierte Verhaltensmuster zurück. Zudem wünsche ich mir stellenweise mehr Unterstützung im Arbeitsalltag sowie eine höhere Entscheidungsfreude, um Prozesse zu beschleunigen und den Mitarbeitenden mehr Orientierung zu geben. Auch eine stärkere Anerkennung und Wertschätzung der geleisteten Arbeit würde aus meiner Sicht zur Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeitenden beitragen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Die Räumlichkeiten sind modern, gepflegt und bieten ein angenehmes Arbeitsumfeld.
Technische Ausstattung ist auf einem hohen Niveau
Die Kommunikation hat sich in den vergangenen Jahren spürbar verbessert. Positiv hervorzuheben sind insbesondere die regelmäßigen Updates aus der Vorstandsebene, die einen guten Einblick in aktuelle Entwicklungen und strategische Themen geben.
Aus meiner Sicht besteht jedoch bei der Weitergabe von Informationen auf der zweiten Führungsebene noch Verbesserungspotenzial. Teilweise könnten Informationen vollständiger oder zeitnaher an die Mitarbeitenden weitergegeben werden, um einen einheitlichen Informationsstand sicherzustellen.
Im Bereich der Gleichberechtigung sind aus meiner Sicht positive Entwicklungen erkennbar. Insbesondere ist hervorzuheben, dass Frauen auch in Führungspositionen vertreten sind und Verantwortung auf unterschiedlichen Ebenen übernehmen.
Gleichzeitig entsteht stellenweise der Eindruck, dass einzelne Positionen nicht ausschließlich nach fachlicher Eignung oder Leistung besetzt werden. Eine noch transparentere und nachvollziehbarere Gestaltung von Auswahl- und Besetzungsprozessen könnte dazu beitragen, das Vertrauen in Chancengleichheit und Fairness weiter zu stärken.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, vielseitig und bieten ein interessantes Tätigkeitsfeld mit unterschiedlichen Herausforderungen. Dadurch bleibt die Arbeit spannend und ermöglicht eine kontinuierliche fachliche Weiterentwicklung.
Aufgrund des hohen Arbeitsaufkommens bleibt jedoch häufig nur wenig Zeit, sich einzelnen Themen in der gewünschten Tiefe zu widmen. Dadurch ist es nicht immer möglich, Aufgaben mit der Sorgfalt und Qualität zu bearbeiten, die man sich selbst wünschen würde.
Die begonnenen Veränderungen und die neue Einstellung zu den eigenen Mitarbeitern:innen
Lebensarbeitszeitkonto anbieten
Oder zumindest das Verfallsdatum der Mehrarbeitszeit auf ausserhalb der Haupturlaubsperiode zu legen
Viele insbesondere jüngere Menschen nehmen die Sparkasse als altbacken wahr. Es gilt sich zügig bei den Digital natives ein positives Image aufzubauen
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice gibt es.
Jedoch sind nach meiner Einschätzung noch zu viele Überstunden erforderlich, um die geforderten Aufgaben und Projekte umsetzen zu können.
Was wirklich noch sehr verbesserungswürdig ist: Es sollte ein Lebensarbeitszeitkonto geben. Der Verfall der Mehrarbeitsstunden Ensw September, kurz nach der Haupturlaubszwit ist ohnehin sehr unglücklich gewählt.
Innerhalb des Teams sehr gut. Zwischen den Teams gibt es noch zu viele Machtspiele. Wirkt wie in früheren Zeiten. Hier ist gut zu erkennen, dass der Wandel noch Zeit benötigt.
Meist gut. Wobei die Rückendeckung "nach oben" noch Verbesserungspotential aufweist. Ein "Der Vorstand verlangt es so" ist zeitweise zu wenig
Räumlichkeiten, Klimatisierung sind noch nicht gut.
Beim mobilen Arbeiten gibt es teilweise noch richtige Hürden, die eine effektive Nutzung der angebotenen EDV Möglichkeiten verhindern. Integratives Arbeiten über die angebotenen EDV Systeme (Laptop, Handy, iPad,..) ist noch viel zu oft eine Herausforderung und teilweise gar nicht möglich.
Noch teilweise etwas umständlich. Der Vorstand ist mir zu weit weg. Nur die 1. Führungsebene hat regelmässigen direkten Zugang zum Vorstand.
Sehr angenehm.
Besser als früher. Aber hier gibt es sicher noch Verbesserungsmöglichkeiten.
Solange die Handlungsfähigkeit der Abteilung gegeben ist, kann man auch Freizeit nehmen.
Schulungen werden nicht nach dem Gießkannenprinzip verteilt. Das ist mit Blick auf die Kosten auch sinnvoll. Umgekehrt werden aber sinnvolle Schulungen auch durchgeführt.
Gehalt kommt immer pünktlich. Natürlich geht immer mehr. Aber unter Berücksichtigung aller Benefits etc. gut. In der freien Wirtschaft sind viele Dinge nicht so selbstverständlich wie im öffentlichen Dienst.
Das ist schwer einzuschätzen. Aber eher gut.
Auch hier gilt, dass sich nicht jeder gleichermaßen als Team-Mitglied sieht; auch das gibt es nirgends. Aber seit dem Führungswechsel und den damit verbundenen Veränderungen/Verbesserungen ist der Zusammenhalt insgesamt deutlich besser geworden.
Da haben Einzelpersonen vielleicht noch Optimierungspotenzial. Insgesamt aber trotzdem gut.
Entgegen der letzten Einschätzung finde ich die Kommunikation derzeit besser denn je. Natürlich ist in der Hierarchie nicht jede Führungskraft gleich kommunikativ; das findet man nirgends. Aber insgesamt fühle ich mich sehr gut informiert.
Jede Spezialisierung beinhaltet auch Tätigkeiten, die man nicht (mehr) ausübt. Trotzdem ist die Arbeit immer noch vielfältig.
Es gibt auch viele gute Aspekte am Arbeitgeber. Die Kollegen sind alle sehr nett, es gibt einige nette Benefits und auch das Gehalt kommt immer pünktlich. Das Arbeiten im Großen und Ganzen macht Spaß und man geht auch gerne auf die Arbeit trotz der ganzen negativen Punkte
Schlecht ist überwiegend die Kommunikation, welche aktuell leider wieder nicht mehr stattfindet. Wir waren auf so einem guten Weg in den letzten Jahren aber leider hat man das Gefühl, dass dies alles wieder weg ist.
Es sollte unbedingt an der Kommunikation der mittleren Ebene an die untere Ebene verbessert werden. Ich empfinde die Kommunikation auf dieser Ebene aktuell auf dem Stand null.
War in den letzten 2 Jahren sehr gut. Allerdings ist dies aufgrund der Personsldituation und Personaleinteulung wieder rückläufig.
Für junge Mitarbeiter wird gefühlt sehr viel getan was ich als positiv empfinde. Allerdings gibt es für ältere Mitarbeiter gefühlt gar keine Möglichkeiten
Dieser ist zum Glück noch immer sehr gut
Die Information von Vorstandsseite läuft aktuell gut über regelmäßige Gesprächsrunden online.
Allerdings kommt ansonsten null Information von Vorgesetzten was sehr schade ist. In den letzten zwei Jahren waren wir auf einem guten Weg. Jetzt hat man das Gefühl das man in Siebenmeilenstiefeln rückwärts läuft.
Leider gibt es noch immer unterschiedliche Eingruppierungen für die gleiche Arbeit.
Gutes Miteinander, tolle Arbeitsatmosphäre im neuen S-Forum.
Hier hat sich in den letzten Jahres einiges getan.
Realistische Zielzahlen. Fairer Umgang.
Sozialleistungen top, Grundgehalt auch okay. Leider werden TOP Leistungen nicht honoriert. Kein Anreiz System im Vertrieb.
Der Mix macht es.
In meinem Fall TOP!
Es wird intensiv, vor allem in der Führungsebene, über offene Kommunikation gesprochen und versucht dies zu leben. Dies hat noch nicht jeder verinnerlicht.
Wohnträume verwirklichen macht immer Spaß
Wahnsinns Kollegen, kluge und empathische Chefs
Cafeteria - was will man mehr
Es wird miteinander gesprochen nicht über einander
Den menschlichen Umgang. Den AG kann man mit gutem Gewissen weiter empfehlen.
Sehr nette Kollegen, sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, sehr zeitgemäße Duz Kultur.
Den demografischen Wandel hat man im Blick. Es zählt der Mensch unabhängig vom Alter.
Alles Notwendige wird zeitnah kommuniziert.
Der kollegiale Zusammenhalt ist wirklich toll! Außerdem hat die Sparkasse viele Verbesserungsvorschläge angenommen und umgesetzt.
Vereinzelte Kollegen müssen an ihrer Kommunikation arbeiten.
Nach wie vor sollte an der Kommunikation gearbeitet werden, auch wenn dies bereits auf einem guten Weg ist.
Finde den aktuellen Umbruch sehr gut, bspw. darf ich aktuell an einem Unternehmensleitbild mitwirken. Da merkt man eine sehr positive und wertschätzende Zusammenarbeit in der Gruppe und auch in der Kommunikation an die Kollegen.
Kommunikation und Partizipationen ist wichtig und gut aber oft werden Entscheidungen zu lange diskutiert.
Respektvolles Miteinander, guter Teamgeist, alle sind offen und hilfsbereit, sehr viel Wertschätzung in letzter Zeit!
Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten, sehr viel vertrauen
Transparent und auf Augenhöhe, regelmäßige Austauschrunden, jede Meinung ist wichtig
So verdient kununu Geld.