86 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im öffentlichen Dienst hat man trotz Wirtschaftskrise einen vergleichsweise sicheren Job. Transparenz in der Bezahlung durch den Tarifvertrag.
Es wird zu wenig die Beachtung der Leitkultur und des respektvolle n Umgangs gefördert. Trotz starken Personalwechsels in manchen Filialen mangelt es an Konsequenz für die Führungskräfte die die Leitkultur nicht leben. Auszubildende werden beauftragt positive Rezessionen zu schreiben um ein verfälschen Bild abzugeben. Fortbildungen im Filialbereich finden ausschließlich intern statt, hier setzt man hauptsächlich auf Vetriebsschulungen statt auf Förderung fachlicher Kompetenz. Auszubildende werden intern zwar gut betreut aber auf Filialen hauptsächlich für Einrichtung von Onlinebanking und Terminvereinbarungen eingesetzt. Die Ausbildungsqualität auf den Filialen ist verbesserungsbedürftig.
Bessere Ausbildung von Führungskräften und mehr Investitionen in die Mitarbeiterzufriedenheit.
Die Personalabteilung vermittelt leider den Eindruck, dass sie ihre Aufgabe in erster Linie darin sieht, Gehaltserhöhungen zu verhindern oder so weit wie möglich zu reduzieren. Selbst wenn Bereichsleitungen eine Gehaltserhöhung fachlich begründet befürworten oder bereits genehmigt haben, wird offensichtlich alles darangesetzt, den niedrigstmöglichen Betrag durchzusetzen. Wertschätzung gegenüber engagierten Mitarbeitenden sieht anders aus.
Besonders kritisch ist dabei, dass ausgerechnet die Mitarbeitenden der Personalabteilung selbst von einer vergleichsweise guten Vergütung profitieren, während sie gleichzeitig bei den Gehältern anderer Beschäftigter konsequent auf Sparmodus schalten. Dieses Ungleichgewicht hinterlässt den Eindruck, dass mit zweierlei Maß gemessen wird.
Hinzu kommt, dass es wiederholt an Kompetenz und Verlässlichkeit mangelt. Absprachen werden nicht eingehalten, Aussagen ändern sich im Nachhinein oder es fehlt an einer klaren und konsistenten Kommunikation. Das beschädigt das Vertrauen in die Personalabteilung erheblich und führt zu unnötigem Frust bei den Mitarbeitenden.
Eine moderne Personalabteilung sollte Partner der Mitarbeitenden und der Führungskräfte sei
Kommt auf die Abteilung an
Schlecht
Sicherer Arbeitsplatz. Nette Kollegen.
Personalabteilung ist gefühlt gegen Mitarbeiter.
Personalrat leider auch nicht immer pro Mitarbeiter.
Es werden auch nicht alle Parteien bei Problemen/angeblich falsch gelaufenen Dingen angehört. Es wir vorschnell geurteilt.
Arbeitszeiten sind zu unflexibel.
Bei Fehlverhalten einzelner Mitarbeiter nicht alle über einen Kamm scheren.
Möglichkeiten des TVÖD sollten alle genutzt werden können.
Wertschätzung der Mitarbeiter nur durch gute direkte Vorgesetzte, leider nicht in allen Bereichen. Es werden i.d.R. alle Mitarbeiter eines Bereichs für das Fehlverhalten einzelner bestraft.
Untereinander gut!
Arbeitszeit nur von 7.45 bis 19 Uhr. Außer im Homeoffice
Keine Lebensarbeitszeitkonten
Zumindest Seminare / Weiterbildung werden gefördert.
Strukturen zu starr (TVÖD) und Gehälter daher nicht leistungsgerecht in Abteilungen ohne Kunden-Ziel-Vereinbarungen.
Innerhalb der Abteilungen gut. Bereichsübergreifend nicht.
Direkte Vorgesetzte teilweise gut. 1. + 2. Führungsebene nicht immer.
Wird langsam besser. Könnte deutlich offener und ehrlicher sein.
Für mich ja...
Führungskräfte sollten deutlich intensiver in den Bereichen Mitarbeiterführung, Kommunikation und Konfliktmanagement geschult werden. Zudem wäre es wichtig, dass insbesondere Führungskräfte mit Funktionen im Personalrat ihre Vorbildrolle ernst nehmen und konsequent auf die Einhaltung interner Regeln und fairer Standards achten.
Im Team war die Stimmung grundsätzlich gut und kollegial. Durch die Anwesenheit der Führungskraft entstand jedoch häufig eine angespannte Atmosphäre, wodurch der offene Austausch eingeschränkt wurde.
Es wurden Möglichkeiten wie mobiles Arbeiten in Aussicht gestellt, die in der Praxis jedoch nicht umgesetzt wurden. Zudem bestand offiziell eine Gleitzeitregelung mit Arbeitsbeginn ab 7:45 Uhr, allerdings wurde erwartet, später zu beginnen, da zuvor angeblich kein Arbeitsbedarf bestehe, wodurch die vorhandene Flexibilität faktisch eingeschränkt wuede.
Die Kollegen waren der einzige Grund warum ich solange geblieben bin.
Der Umgangston und Führungsstil wurden oft als einschüchternd empfunden, unter anderem durch Andeutungen möglicher Konsequenzen, ohne dass formelle Rückmeldungen oder klare Gespräche stattfanden. Gleichzeitig entstand durch das regelmäßige Hervorheben persönlicher Zahlen trotz fehlender offizieller Einzelziele zusätzlicher Druck.
Offene Kommunikation wurde zwar betont, tatsächlich hatte man jedoch oft das Gefühl, dass Kritik oder eigene Meinungen negativ ausgelegt wurden. Dadurch entstand der Eindruck, dass Mitarbeiter bei Problemen häufig die Verantwortung tragen musste.
Es wurde sehr viel versprochen was dann nicht eingehalten worden ist. Man musste regelrecht um einer Erhöhung betteln.
Im Team entstand teilweise der Eindruck, dass einzelne Mitarbeiter bevorzugt behandelt wurden. Sowohl im Umgangston als auch bei Freiheiten und Erwartungen schienen Unterschiede zu bestehen, was von anderen Kollegen als ungerecht wahrgenommen wurde.
Professionalisierung der Ausbildung:
Schulung der Ausbilder im Umgang mit Azubis, insbesondere zu fairer und objektiver Bewertung.
Einführung klarer Kriterien für Leistungsbeurteilungen, um Willkür und persönliche Vorlieben zu vermeiden.
Fehlerkultur und Transparenz:
Etablierung eines Systems, in dem Fehler transparent behandelt werden können, ohne dass Auszubildende langfristig Nachteile erleiden.
Verpflichtende Entschuldigung oder Korrekturmaßnahmen bei eigenen Fehlern der Ausbilder.
Verbesserung der internen Kommunikation:
Festgelegte Ansprechpartner für interne Anliegen wie JVA-Prozesse, die zuverlässig erreichbar sind.
Verpflichtung zu zeitnaher Beantwortung von E-Mails und Telefonanrufen.
Meine Zeit bei der Sparkasse Rhein Neckar Nord war leider geprägt von Unprofessionalität und unfairer Behandlung. Besonders die aktuellen Ausbilderin-Personalabteilung arbeiten nach einem Vorgehen, das ich als skandalös bezeichnen würde. Entscheidungen werden voreingenommen getroffen, Bewertungen erfolgen oft ohne nachvollziehbare Argumente oder Wissen über den tatsächlichen Arbeitsalltag im Vertrieb. Es scheint, als würden persönliche Sympathien oder Abneigungen bestimmen, wer gefördert oder benachteiligt wird. Fehler seitens der Ausbilder, die jederzeit passieren können, wirken sich unmittelbar und dauerhaft auf die Karriere von Azubis aus – und werden nicht korrigiert. Statt einer Entschuldigung oder transparenten Klärung bekommt man nur zu hören: „Die Sache ist erledigt – und für die nächsten Azubis wird es vorgenommen.“ Das ist nicht nur demotivierend, sondern kann die berufliche Zukunft massiv beschädigen.
Zusätzlich ist die interne Kommunikation und Erreichbarkeit katastrophal. Beispiel JVA: unzählige Anrufe bleiben unbeantwortet, E-Mails werden ignoriert, persönliche Anliegen werden blockiert oder einfach abgewiesen.
Alles in allem fehlt es hier massiv an Professionalität.
Ich finde sehr gut, dass die Arbeitsatmosphäre sehr entspannt ist und man sich nicht überarbeiten muss und trotzdem sehr viel lernt.
Am meisten habe ich die Gleitzeit zu kritisieren, da man immer auf andere angewiesen ist und man nicht immer auf seine Stunden kommt, weshalb man sehr oft auch ungewollt Minusstunden macht ohne dass man etwas dafür kann.
Dadurch dass man Gleitzeit hat als Azubi ist es sehr schlecht für einen das zu managen weil man immer auf andere angewiesen ist. Feste Arbeitszeiten wären deutlich besser
Bis auf den intensiven Flurfunk und einigen Kollegen, welche leidenschaftlich über ihre schlechten Erfahrungen mit dem Arbeitgeber in den letzten 30 Jahren erzählen, ist die Atmosphäre hervorragend. Mit den richtigen Leuten in den richtigen Abteilungen ist die Arbeit wie eine angenehme Freizeitbeschäftigung mit Sinn, es fühlt sich zumindest so an (positiv gemeint), das führt aber auch dazu, dass in den Abteilungen mit abweichender Atmosphäre die Fluktuation steigt, aber die Neubeschaffung der Arbeitskräfte sich intern schwierig gestaltet und extern nicht für eine langfristige Stellenbesetzung sorgt.
Das Image von außen ist in Ordnung. Das typische grundsolide, öffentliche Unternehmen mit einer guten Ausbildung und sicherem Gehalt. Tritt man näher heran erkennt man Ermüdungsrisse im Imagebild. In einigen Bereichen ist ein Neuanstrich sicherlich von Nöten. Die Konkurrenz entwickelt sich mit einer Schnelligkeit in Bereichen, welche vom Management genau in Auge genommen werden sollte. Das smore Pflaster hilft sicherlich einige Risse zu verdecken, verhindert jedoch nicht neue Risse, und dreht man das Bild rum, ist der Riss nach wie vor an der gleichen Stelle erkennbar. Der Social Media Ansatz ist sicherlich nicht verkehrt, wenn man etwas von der bereits angesprochenen Fantasie mitwirken lassen würde, so wirkt es einer von vielen Kanälen mit halbfrischen Inhalten und Konzepten.
Hierbei ist nichts auszusetzen, Urlaub und Arbeitszeiten können problemlos in Absprache flexibel beansprucht und gestaltet werden. Kinder in die Kita bringen, Zahnarztermin, Handwerkerbesuch,... in der Regel kein Problem.
Wenn man als Banker seine Karriere machen möchte, aber den Goldman & Sachs Druck noch nicht erleben möchte, ist die Sparkasse für Fortbildungen eine hervorragende Wahl. Man kann hier definitiv seine ersten Schritte in seiner Bankingqualifikation machen, teilweise auch in den höheren akademischen Bereichen (die dafür verantwortliche Person ist hierfür lobend zu erwähnen). Auch hier muss man allerdings beweisen, dass man eine hervorragende Arbeitskraft ist.
Das Gehalt ist solide. Man kann sich zwar immer beschweren aber in Wahrheit ist das Gehalt insgesamt gerechtfertigt. Die Zusatzleistungen sind mehr als zufriedenstellend, vielfältig und meist wirklich sinnvoll.
Kurz und knackig: typisch in Sparkassenmanier ausgezeichnet.
Der Zusammenhalt wirkt im eigenen Aktionsradius stark und entgegnet einem mit einem Selbstverständnis der Sparkassenart gleich zu Beginn. Das entspricht der familiären Atmosphäre. Jedoch kann der Flurfunk in den toten Winkeln einer Person genau das Gegenteil ausstrahlen. Eben auch wie in einer Familie.
Aus eigener Position schwer zu beurteilen, allerdings waren nicht viele Probleme in dem Bereich zu erkennen
Bei manchen Vorgesetzen spürt man die Traditionen aus der Sparkassengeschichte. Uralte Managementpraktiken und teilweise aus der Tierwelt wiedererkennbare hierarchische Verhaltensweisen entgegnen gelegentlich einem. Es gibt aber auch moderne Führungskräfte, welche das Themenkomplex: Management im heutigen Zeitalter verstanden haben.
Für eine Sparkasse ist die Ausstattung mit einem Like zu versehen, in diesem Kontext kann man die IT lobend erwähnen. Durch sichtbare und unsichtbare Hindernisse die das rote S und die Unternehmensart Finanzdienstleister in Kombination mit sich bringt, weicht die Ausstattung von der State of Art ab. Zwar kann man das Haus und die IT nicht für den technischen Zustand in die Verantwortung ziehen, aber ein gelegentliches "Sich über die Technik im Haus beschweren" ist doch nachvollziehbar
Zu keinem Zeitpunkt hat es mit den wichtigen Personen eine wirklich aufrichtige und transparente Kommunikation gegeben. Ein Trend der vagen Versprechungen, welche gebrochen werden zieht sich durch das ganze Haus (bzw. beide Häuser) hinweg. Es gibt erkennbare Versuche von modernen Kommunikationsmethoden, was lobend zu erwähnen ist, jedoch fehlt der Spirit (und die Fantasie ;)) diese auch gewinnbringend umzusetzen.
Auch hier scheint die Tradition manchmal aufzuleben. Insgesamt ist hier noch Nachholbedarf, dies hat das Haus jedoch bereits bemerkt und wagt sich zaghaft an Maßnahmen zur Herstellung der Gleichberechtigung in allen Aspekten ran.
Aufgabenbereiche können wirklich vielfältig sein, allerdings muss man erstmal Beweisen, dass man was drauf hat. Ist das Vertrauen aufgebaut, kann man sich ein stückweit die Aufgaben aussuchen.
Es wird viel dafür getan, dass wir MA uns wohl fühlen. Egal ob zusammen feiern, kochen, kicken und vieles mehr. Ich freue mich auf die neuen Räume in D2 - auch das gehört zur Atmosphäre.
Ich glaube wir verkaufen uns oft unter Wert. Aktuell hat eine Studie ergeben, dass wir Platz 7 bei der MA-Zufriedenheit von Banken in D sind. Klasse!
gehört zusammen und passt!
Jeder kann alles machen. Wenn du was werden willst - hier kannst du es. Ein neuer Förderpool, der die Menschen an die Hand nimmt wäre allerdings schön.
Wenn man nach langer Dienstzeit mal seine Zusatzversorgung für das Alter ausrechnet, ist das echt Mega.
Hier gibt es sogar eine eigene Abteilung für ESG/ Umwelt und Co.
Teamrot halt. Sagt schon alles....ist Top!
Wir haben Kollegen von 17 - 67. Ich finde das bereichernd und habe den Eindruck das die Vielfallt auch im Unternehmen wichtig ist.
Top
Wir reden viel miteinander. Egal ob digital oder in Präsenz. Das MA-Feedback findet mittlerweile jährlich statt und JourFix mit den Chefs i.d.R. wöchentlich. Wichtig ist, dass wir ein Unternehmen mit ganz viel "open door" sind.
Ist hier überhaupt kein (negativ-)thema. Jeder ist dabei. Frauen werden gefördert. Auch das ist wichtig.
Banking ist halt auch cool. Es verändert sich dauernd was. Man kann in allen möglichen (und unmöglichen) Projekten dabei sein und mitgestalten.
Der Personalrat ist am besten. Setzt sich für die Arbeitnehmerbelange ein. Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Gibt leider einige schlechte Führungskräfte, die einem das Arbeitsleben zur Hölle machen können. Wenn man in einer solchen Abteilung landet, viel Spaß dann!
Bessere Schulung der Führungskräfte. Wertschätzung der Mitarbeiter sollte kein Fremdwort sein.
Viele haben Angst, auch nur einen kleinen Fehler zu begehen...
Man sollte hier besser keinen Urlaub beantragen
Gute Zusammenarbeit
Empfand ich als ok
Eigentlich sind hier "minus" 5 Sterne zu vergeben
Modern eingerichtete Büroräume. Empfand Räumlichkeiten eher schmutzig.
Offene Kommunikation, bringt aber nicht sehr viel
Leider sehr konservativ geprägt
Interessantes Arbeitsumfeld
Man bekommt das Geld immer Rechtzeitig und die Personalabteilung ist jederzeit erreichbar dbzgl.
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Es gibt an zwei Hauptstellen Kantinen für die Mitarbeiter, aber in den Filialen keinen, eventuell das man da auch eine Lösung findet.
So verdient kununu Geld.