12 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Arbeitsklima bzw. das Miteinander innerhalb der Belegschaft ist gut und kollegial. Es finden regelmäßig Informationsveranstaltungen seitens der Geschäftsleitung zur aktuellen Lage und Mitarbeiter-Events (Betriebs- und Abteilungsfeiern) statt. Überstunden können in der Regel problemlos abgeglitten werden (je nach Arbeitsaufwand). Homeoffice ist möglich. Regelmäßige Mitarbeitergespräche sind selbstverständlich. Auf persönliche / familiäre Belange wird Rücksicht genommen.
Die Digitalisierung könnte noch konsequenter umgesetzt werden. In manchen Bereichen tut man sich immernoch schwer damit, auf eine papierhafte Lösung zu verzichten.
Ich wünsche mir generell noch mehr Mut, alte Zöpfe abzuschneiden und auch mal völlig neue Wege zu gehen. Wobei sich hier in den letzten Jahren schon einiges verbessert hat.
Die Karrierechancen sind gut. Interessierte Mitarbeiter mit Potential werden gefördert.
Anbindung an den TVÖD. Mit der zeitnahen Höhergruppierung tut man sich leider schwer. Das ganze hat sich, insbesondere für jüngere Mitarbeiter, schon verbessert. Dennoch sind hier immer mal wieder Kämpfe für ein zufriedenstellendes Gehalt zu führen.
Die Sparkasse ist grundsätzlich an der Thematik "Nachhaltigkeit" dran. Im Bereich der Digitalisierung von Arbeitsabläufen besteht noch Verbesserungspotential.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist fair.
Die Arbeitsplätze wurden bzw. werden nach und nach modernisiert. Höhenverstellbare Schreibtische sind inzwischen Standard. Homeoffice ist möglich. Leider ist die Ausrichtung der Schreibtische oftmals zur Wand hin, so dass das Betreten des Büros durch einen Kollegen (z.B. beim Telefonieren, Durchführen von Telkos) unbemerkt bleibt.
Das Geschlecht spielt generell bei Stellenbesetzungen keine Rolle. Die Aufstiegschancen sind daher für beide Geschlechter gleichermaßen gegeben.
Die angeführten Negativpunkte sind Meckern auf hohem Niveau. Man bekommt hier einen sicheren Arbeitsplatz mit Stabilität, Einfluss- und Entwicklungsmöglichkeiten, sowie Verantwortung, an dem man sich ehrlich wohlfühlen kann.
Interne Bürokratie sorgt manchmal dafür, dass sich die Organisation selbst im Weg steht, beispielsweise müssen Kompetenzfreigaben an verschiedenen Stellen eingeholt werden, worauf man teils lange warten muss, oder man kann Aufgaben nicht erledigen, weil die nötigen IT-Berechtigungen fehlen.
Zumindest in einer internen Abteilung hat man ein hohes Maß an Autonomie. Das erfordert immer wieder einen gewissen Abstimmungsbedarf mit Kollegen, hat aber die Vorteile, dass man seine Arbeitszeiten und auf Wunsch Home Office so wählen kann, wie man es möchte. Die Arbeitszeit wird per Stechuhr erfasst und Überstunden verfallen nicht. Standardmäßig gibt es 32 Urlaubstage. Terminlich bedingt schwankt die Arbeitsmenge.
Auch hier gibt es viele individuelle Einflussmöglichkeiten.
Das kollegiale Umfeld ist familiär und die regionale Verwurzelung überall spürbar. Man fühlt sich recht schnell zuhause.
Höhenverstellbare Tische sind Standard, ebenso mehrere Bildschirme. Die Ausstattung ist gut und wird stetig modernisiert.
Je nach Platz im Gebäude ist es im Sommer recht warm und durch den Straßenverkehr laut. Eine Renovierung sowie eine sich bald ändernde Verkehrsführung werden daran vielleicht etwas ändern. Ein wirkliches Problem ist das aber nicht.
Es gibt tatsächlich noch Tischtelefone, großes Plus :-) Und die Kantine ist spitze!
Es gibt immer wieder Informationsveranstaltungen des Vorstandes und viele Rundschreiben. Man ist eigentlich immer auf dem aktuellen Stand.
Die Gehaltseinstufung erfolgt anhand der Tabellen des öffentlichen Dienstes, die Altersvorsorge geschieht über dessen Zusatzversorgungskasse.
Das Gehalt ist niedriger als in Großstädten, regional aber angemessen. Es gibt gute Perspektiven über Karriereentwicklungen.
ist kein Thema, weil selbstverständlich.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig, die Themen breit gefächert. Es kommt nahezu jeden Tag etwas Unerwartetes, auch bei routinierten Tätigkeiten. Das ist manchmal natürlich herausfordernd, wenn man sich in unbekannte Dinge selbstständig einarbeiten muss, macht die Arbeit aber auf der anderen Seite interessant. Man lernt zudem viel.