Der Fisch stinkt vom Kopf
Gut am Arbeitgeber finde ich
Quereinsteiger bekommen eine Chance.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich denke, oben ist alles geschrieben.
Verbesserungsvorschläge
Den Vorgesetzten eine verpflichtende Ausbildung angedeihen lassen. Die Führung ist eine Katastrophe.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre unter den (meisten) Kolleginnen und Kollegen ist gut. Die Anwesenheit einiger Führungskräfte vergiftet die Atmosphäre. Gott sei Dank ist im Home Office keine Webcam-Pflicht, so sieht man die Gesichtsentgleisungen nicht!
Image
Wer kennt schon die SR außer die direkten Partner?
Work-Life-Balance
Work-Life-Work trifft es wohl am ehesten. Teilzeit arbeiten ist möglich, aber von vielen Vorgesetzten nicht gewünscht.
Karriere/Weiterbildung
2 interne Weiterbildungen die nicht mal bescheinigt werden. Es ist ein Witz!
Gehalt/Benefits
Für Berufseinsteiger ganz okay, für Spezialisten und erfahrene Mitarbeiter nicht gut! D
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Bis auf Datenmüll nicht mal Mülltrennung.
Kollegenzusammenhalt
Definitiv vorhanden.
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetzte lästern über diese.
Vorgesetztenverhalten
Unterirdisch.
Arbeitsbedingungen
Es wurde weder Laptop noch Handys fürs Home Office gestellt. Es mussten die privaten Geräte genutzt werden.
Kommunikation
Grauenhaft. Vieles kommt über den Flurfunk. Vorgesetzte (Teamleitung bis Bereichsleitung) erwartet, dass man ihre Gedanken lesen kann. Plötzliche inhaltliche Änderungen sind normal und die sollte man immer selbst erahnen - Stichwort Gedankenlesen. Auch Arbeitsaufträge werden kurzfristig geändert, sodass man auch mal mehrere Wochen für die Tonne gearbeitet hat.
Interessante Aufgaben
Grundsätzlich sind spannende Themen da, aber gibt keine Zeit dafür, weil unzählige unnötige Meetings im Kalender stehen.