Seit 2012 haben 138 Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten bewertet. Dieser Wert entspricht dem Durchschnitt der Branche Banken (3,8 Punkte).
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind wettbewerbsfähig, halten aber nicht in der Branche mit. Dafür ist die Arbeitsbelastung überschaubar. Ein wirkliches Feedback kann ich hier jedoch nicht geben, weil meine Position in Vollzeit nicht ausgelastet war und ich ja gerade weitere Aufgaben und Verantwortung übernehmen wollte. Ich bin mir sicher, dass ausreichend Arbeit zur Verfügung gestanden hätte. Die Home-Office Regelungen finde ich fair. Auch finde ich gut, dass es flexible Arbeitszeiten gibt. Der Ausblick aus den höheren Büroräumlichkeiten über Berlin ...
Besser geht immer, aber in Gesamtschau bietet die SR ausgezeichnete Bedingungen, die nicht nur die Produktivität und Zufriedenheit der Mitarbeiter fördern, sondern auch deren persönliche und berufliche Entwicklung unterstützen. Die Kombination aus Flexibilität, innovativen Projekten und einer starken IT-Infrastruktur schafft eine Arbeitsumgebung, die sowohl sicher als auch komfortabel ist. Ich bin stolz darauf, Teil dieses Teams zu sein und freue mich auf alles, was wir in Zukunft noch erreichen werden.
Es gibt leider viele Punkte, die gegen den Arbeitgeber sprechen. Ich würde jedem empfehlen, sich eine Bewerbung gut zu überlegen, auch wenn die Jobsuche im Finanzbereich in Berlin nicht einfach ist. Dennoch sollte man sich fragen, warum das Unternehmen ständig neue Mitarbeitende sucht. Die hohe Fluktuation und die zahlreichen Kündigungen zeigen, dass viele Beschäftigte das Unternehmen nicht als langfristige Perspektive sehen.
In vielen Punkten kann ich mich den vorherigen Bewertung nur anschließen. Offensichtlich kommt es sehr darauf an, in welchem Team man arbeitet und mit welchen Führungskräften man zu tun hat. Dies kann einen sehr großen Unterschied machen. Auch aus anderen Teams habe ich viele Defizite mitbekommen, bei denen die Führungskräfte sich eher als Einzelkämpfer angesehen haben, statt das Team gemeinsam und geschlossen, zum Erfolg zu führen. Auch habe ich sehr schnell mitbekommen, wie sich Gerüchte innerhalb des Unternehmens verbreiten und ...
Führungskraft: Es fehlt an Lob bzw. Wertschätzung für geleistete Arbeit, Kritik ist oftmals destruktiv und wird teils unangemessen geäußert. Ausschlaggebend für Beurteilungen sind anscheinend Geschlecht, Sympathie und rhetorische Fertigkeiten statt erbrachter Leistungen. Einen Teamzusammenhalt gibt es nicht, alle richten sich nach den "lautesten" Alpha-Tierchen, was durch die Führungskraft nicht nur geduldet, sondern gefördert wird. Entscheidungen werden nicht oder nur zögerlich getroffen und sind nicht konsequent. Meistens gehen sie zu Lasten der Arbeitnehmer des eigenen Bereiches, um Konflikte mit anderen Bereichen ...
- Führung ist ein großer Knackpunkt. Hier gibt es wenig gute Führungskräfte. Von unerfahren, unprofessionell, cholerisch, faul oder hinterhältig ist alles dabei. Gerade neue Führungskräfte sollten stärker begleitet werden und ggf auch mal vom Team Feedback eingeholt werden und nicht erst nach 2 Jahren im FFB - offiziell herrscht eine „offene“ Feedbackkultur, in Wahrheit ist dem aber nicht so. Auf Feedback wird oft hilflos oder mit Überforderung reagiert, meistens verläuft es im Sande
Die IT-Abteilung ist leider häufig schwer erreichbar. Über die Notfallnummer erreicht man oft niemanden, sodass Anliegen ausschließlich über Tickets bearbeitet werden. Die Abläufe wirken teilweise chaotisch, und der Umgangston ist inzwischen deutlich unfreundlicher geworden.
Der am besten bewertete Faktor von Sparkassen Rating und Risikosysteme ist Kollegenzusammenhalt mit 4,4 Punkten (basierend auf 40 Bewertungen).
Die größte Stärke der Firma ist das Nicht-Führungspersonal. Zwar werden viele Berufseinsteigende eingestellt, die akademisch gut ausgebildet sind, aber keine praktische Erfahrung und i. .d. R. kein Branchenwissen haben, jedoch sind viele sehr motiviert und leistungsbereit und -willig. Aufgrund des niedrigen Altersschnitts kann man da auch Freundschaften finden und schließen - nicht wenige tun das. Sowohl auf persönlicher als auch kollaborativer Ebene arbeitet man grundsätzlich gut und hochintegrativ zusammen. Es wird sich gegenseitig unterstützt - auch team- oder bereichsübergreifend. Die ...
Die Kollegen sind alle sehr hilfsbereit und der Teamzusammenhalt vorbildlich. Neue Kollegen werden sehr gut integriert und nach ihren Bedürfnissen entsprechend eingearbeitet.
Was Mitarbeitende noch über Kollegenzusammenhalt sagen?
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
3,5
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Sparkassen Rating und Risikosysteme ist Kommunikation mit 3,5 Punkten (basierend auf 37 Bewertungen).
Die Kommunikation hängt stark von den Führungskräften ab - diese Aussage gilt für alle Ebenen. Im Zweifel ist der Buschfunk eine gute/bessere Quelle, sofern man in der Firma gut vernetzt ist. Häufig habe ich wahrgenommen, dass man plötzlich vor halbwegs vollendete Tatsachen gestellt wird oder Veränderungen zwar angekündigt werden, aber über den tatsächlichen Stand wenig kommuniziert wird, bis plötzlich dann Ergebnisse vorliegen, über die man recht oft die Stirn runzelt (oder mehrere, wenn man hätte). Das betrifft auch Umstrukturierungsmaßnahmen - ...
Nach außen wirkt das Unternehmen freundlich und fair. Intern herrschen jedoch ähnliche Hierarchien wie in anderen Beratungsunternehmen. Manche Teamleiter verstehen es sehr gut, Druck auszuüben. Einige Kolleginnen und Kollegen haben dadurch bereits mit Burnout zu kämpfen gehabt.
Interne Kommunikation ist verbesserungswürdig. Könnte an einigen Stellen transparenter gestaltet werden. Unübersichtliche interne Kommunikationstools, kein Intranet.
Grauenhaft. Vieles kommt über den Flurfunk. Vorgesetzte (Teamleitung bis Bereichsleitung) erwartet, dass man ihre Gedanken lesen kann. Plötzliche inhaltliche Änderungen sind normal und die sollte man immer selbst erahnen - Stichwort Gedankenlesen. Auch Arbeitsaufträge werden kurzfristig geändert, sodass man auch mal mehrere Wochen für die Tonne gearbeitet hat.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,9 Punkten bewertet (basierend auf 37 Bewertungen).
Wer Karriere machen möchte, ist hier aus meiner Sicht nicht am richtigen Ort. Kolleginnen und Kollegen in meinem Umfeld haben über Jahre hinweg nach neuen Projekten und Entwicklungsmöglichkeiten gefragt, mussten jedoch bis zu ihrer Kündigung immer wieder dieselben Aufgaben übernehmen.
Man kann offen über Weiterbildungswünsche sprechen und diese werden in der Regel auch genehmigt. Auch Zertifizierungsprogramme dürfen besucht werden. Das interne Angebot ist vielfältig und umfangreich. Da darf aber natürlich auch gerne mehr angeboten werden!
Man kann interne und externe Seminare besuchen und hospitieren. Kein schlechtes Angebot, aber es fehlt die Möglichkeit, einen richtigen Branchenüberblick zu gewinnen.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
Sparkassen Rating und Risikosysteme wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Banken schneidet Sparkassen Rating und Risikosysteme gleich ab wie der Durchschnitt (3,8 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 72% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Sparkassen Rating und Risikosysteme als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 101 Bewertungen schätzen 68% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 59 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Sparkassen Rating und Risikosysteme als eher modern.