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Sparkassen Rating und Risikosysteme 
GmbH
Bewertungen

32 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 79%
Score-Details

32 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

22 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 6 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von Sparkassen Rating und Risikosysteme GmbH über den Umgang mit Corona sagen.

BEWERTUNGEN ANZEIGEN

Gute Mitarbeiter, mangelhaftes Führungspersonal

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Sparkassen Rating und Risikosysteme GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Arbeitsplatz ist modern. Man hat das recht auf zwei Monitore. Die meisten Kollegen sind kollegial und teilweise auch sehr hilfsbereit. Der Standort ist auch relativ zentral gelegen. Essenschecks werden zur Hälfte des Nennwertes subventioniert. Die Themen sind interessant und für Neulinge ist die Lernkurve sehr steil.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es arbeiten viele Berater in der Firma, weil die SR massive Probleme hat qualifizierte Fachkräfte zu finden bspw. zu halten. Die Fluktuationsrate bei der SR ist, verglichen mit meinen letzten Arbeitgebern, die höchste die ich bis jetzt erlebt habe. Es gibt einen jährlichen Führungsfeedback, das eine reine Zeitverschwendung ist, da sich an dem Stil der Führungskräfte bis heute nichts geändert hat. Kommunikation ist hier non-existent. Einarbeitung von neuem Personal gibt es nicht wirklich. Man bekommt paar Gremien Folien in die Hand und daraus muss alles verstanden werden. Die Arbeitsverträge sind generell auf 2 Jahre befristet. Wenn das Projekt beendet ist in diesen 2 Jahren, darf man sich einen neuen Arbeitgeber suchen. Und wenn der Arbeitsvertrag entfristet wird, hat man eine Kündigungsfrist von 6 Monaten.
Bei all dem darf man sich auch nicht wundern, dass nicht nur qualifizierte Mitarbeiter gehen, sondern auch studentische Hilfskräfte freiwillig etwas neues suchen.

Verbesserungsvorschläge

Die Sorgen und die Kritikpunkte der Mitarbeiter, vor allem der Mitarbeiter, die gekündigt haben, ernst nehmen um den Kern des Problems zu erkennen.

Arbeitsatmosphäre

In den letzten 2 Jahren haben bereits 7 Kollegen in meiner Abteilung gekündigt und weitere suchen bereits nach neunen Stellen. Das alles wirkt sich selbstverständlicher Weise auf die Stimmung und auf die Arbeitsmoral der restlichen Kollegen aus. In der Nachbar-Abteilung ist die Stimmung jedoch besser.

Image

Es wird den Mitarbeiter vorgegaukelt, dass die SR nach außen einen sehr guten Ruf hat. Die Realität sieht eher so aus, dass außerhalb der Sparkassenwelt die SR niemand kennt. Die sehr hohe Fluktuation wirkt sich zusätzlich negativ auf das Image aus. Und viele Sparkassenmitglieder sind mit der Arbeit der SR unzufrieden, da die Themen alle 6-10 Monaten von neu eingestellten Berufsanfängern bearbeitet wird, die wiederum eine gewisse Einarbeitung benötigen. Der Unmut der Sparkassen kommt in den Gremien deutlich zum Vorschein.

Work-Life-Balance

Gleitzeit ist möglich. Jedoch hat jeder einzelne soviel zutun, dass er/sie die genommene Auszeit doppelt nacharbeiten muss und somit wieder Überstunden aufbaut. Ein Teufelskreis, aus dem einer schwer rauskommt.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegschance gibt es bei der SR nicht. Wenn man bspw. Als Referent eingestiegen ist, dann bleibt man auch für eine unbestimmte Zeit auf diesem Level. Es gibt 3-4 interne Schulungen, von den aber im Jahr nur 2 besucht werden dürfen. Wer mehr als 2 besucht, bekommt Post vom Vorgesetzten. So kann man auch motivierte/lernhungrige Mitarbeit ausbremsen. Externe Fortbildungen werden genehmigt, wenn ein guter Draht zur Teamführung besteht. Ansonsten ist die Anfrage Sauerstoffverschwendung.

Kollegenzusammenhalt

Auf Arbeitsebene ist es anfangs gut. Mit der Zeit bekommt man jedoch den Unmut der Kollegen über den Arbeitgeber deutlich zu spüren. Zusammenarbeit mit anderen Kollegen ist meistens nicht möglich, da immer fast ein einzelner an einem Projekt arbeitet und es kaum Überschneidungen gibt. Bei Fragen ist man daher auf sich alleine gestellt. Gemeinsame Lösungsfindung sucht man hier vergebens.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen sind kaum aufzufinden, da die meisten Senioren nicht lange in der Firma bleiben.

Vorgesetztenverhalten

In vielen Bereichen ist das Verhalten der Vorgesetzten mangelhaft. Das manifestiert sich in den Gremien sehr. Aber auch in den Führungsgesprächen wird übermäßig unbegründetes negatives Feedback gegeben, obwohl die jeweiligen Führungspersonen kaum oder gar keinen Einblick in die geleisteten Arbeiten der Mitarbeiter geworfen haben.

Arbeitsbedingungen

Die Büros sind überwiegend zweier-Büros. Im Internet Recherchieren bzw. eine PDF runterladen ist in dieser Firma mit sehr viel Aufwand verbunden. Ich kenne Kollegen, die Ihr eigenes Notebook zur Arbeit mitbringen mussten um zu Arbeiten.

Kommunikation

Kommunikation? Welche Kommunikation? Es hat ja einen fundamentalen Grund, warum qualifizierte Mitarbeiter mit einem rasanten Tempo die Firma verlassen. Das ist ein zentrales Problem der Firma.

Gehalt/Sozialleistungen

Mehrarbeit, gute Leistungen oder die Übernahme von mehr Verantwortung wird hier nicht honoriert. Das Gehalt für geleistete Arbeit sowie der Stress in den Gremien steht zu keinem Verhältnis. Es wird für eine mickrige, nicht wettbewerbsfähige Vergütung überdurchschnittliches verlangt. Überstunden werden bei 40h gekappt. Ins neue Jahr dürfen nur 5 Urlaubstage mitgekommen werden. Führungspersonal kommuniziert ganz klar, dass von Gehaltserhöhungen abgesehen werden sollte, da es keine geben wird. Die Firma weiß, wie man die Arbeitsmoral hochhält. In einer Zeit, wo Fachkräftemangel herrscht, kann man so ein System nicht auf Dauer aufrechtherhalten.

Gleichberechtigung

Non-existent. Aus sicherer Quelle weiß ich, dass ein männlicher Mitarbeiter aus meinem Team mehr verdient als eine weibliche Mitarbeiterin, obwohl die beiden fachlich die gleiche Qualifikation haben. So wurde ich nicht erzogen.

Interessante Aufgaben

Aufgaben und Projekte sind definitiv interessant. Bei Fragen bezüglich Fachthemen etc. steht man meistens alleine da.

Guter Arbeitgeber

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Sparkassen Rating und Risikosysteme GmbH gearbeitet.

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Zu wenig Mobiles Arbeiten erlaubt (vor der Corona-Krise)


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Gute Vision doch die Struktur hinkt

3,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei S Rating und Risikosysteme gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Standort, Sicherheit des Jobs, Kollegen, Aufgaben, Netzwerk

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Verbesserungsfähige Wertschätzung, Personalentwicklung und Struktur (im Sinne von Team- und Bereichsstrukturen) sowie verbesserungsfähiges Management/Führung

Verbesserungsvorschläge

Das Betriebsklima sollte von allen gelebt und verbessert werden. Die Führungskräfte sollten Harmonie und eine Einheit im Sinne der Firma darstellen. Wachstum und Fluktuation müssen ernst genommen werden.

Arbeitsatmosphäre

Größtenteils nette Kollegen. Auf Arbeitsebene Vertrauen und Zusammenhalt. Wenig „Ellenbogen-Menschen“. Die Stimmung war schon besser - langsam entfremdet sich alles etwas durch die zunehmende Größe, Etagentrennung und Fluktuation und auch durch die zwei Geschäftsführer fühlt es sich an manchen Tagen zwei Firmen an.

Image

In der Sparkassen-Finanzgruppe genießt die Firma großes Vertrauen.
Das Image intern war schon besser.
Der Imageverlust ist teilweise auch durch die jeweiligen Führungskräfte begründet.

Work-Life-Balance

Hängt stark von Rolle, Thema, Projekt, Produkt, Abteilung und Einstellung ab.
Es gibt Kollegen die hängen nur am Handy oder in der Kaffeeküche und es gibt Kollegen die diesen Kollegen dann die Arbeit abnehmen (müssen).
Durch einige Führungskräfte werden viele Überstunden leider als Performance-Indikator gewertet. Doch nicht die Zeit sondern das Ergebnis sollte zählen.
Bis Senior Level gibt es Zeiterfassung und Überstunden können als ganze freie Tage oder eben zum abbummeln genutzt werden.

Karriere/Weiterbildung

Zwei Seminare pro Jahr werden gezahlt. Auch umfangreichere Weiterbildungen nach Absprache.
Karriere selten durch Leistung sondern entweder durch neue externe Mitarbeiter oder durch „Abwarten“, bis jemand kündigt oder sich Teams teilen.

Gehalt/Sozialleistungen

In der Branche ganz gut aber nur wenn man hartnäckig ist. Keine einheitliche Benchmark.
Vermögenswirksame Leistung, Essensgutscheine, Zuschuss zur BVG-Karte, bei vielen Dienstreisen auch BahnCard die privat genutzt werden kann, Teamleiter aufwärts Diensthandy und IPad. Vertrieb hat ebenfalls Diensthandy.
After-Work Partys.
Der Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter-Bonus ist leichter zu bekommen als eine Gehaltserhöhung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viele unnötige Reisen für Prestige Zwecke.
Bessere technische Infrastruktur würde helfen für mehr Online Austausch.

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut auf operativer Ebene.
Unterstützung und Wertschätzung.
Wenig Missgunst und Machtkämpfe.

Umgang mit älteren Kollegen

Gut, soweit ich das beurteilen kann - die Ältesten sind aber auch U60.

Vorgesetztenverhalten

Durchwachsen. Gefühlt entweder kein Management oder Mikromanagement.
Die meisten Führungskräfte haben unter einander kein harmonisches Verhältnis, was diese auch in Terminen in großer Runde oder sogar vor Kunden nicht verbergen.

Arbeitsbedingungen

Für ein so junges und digital anmutendes Unternehmen verbesserungsfähig.
Lotus Notes, kein Slack, Skype o.ä.
Komplizierte Home Office Regelung, technisch und prozessual.
Kein freies WLAN.
Kein freies Surfen.
Aber meistens zwei Bildschirme und höhenverstellbare Schreibtische.
Aber meistens zu viele Leute in einem Büro.

Kommunikation

Viel über den Flurfunk oder durch aktives Fragen/Einfordern. Wichtige Information erfährt man offiziell leider oft zu spät oder gar nicht und muss sich seinen Teil denken.
Einmal im Quartal gibt es eine Mitarbeiter Informationsveranstaltung.

Gleichberechtigung

Geschlechter: ja.
Viele weibliche Führungskräfte.

Alter: nein.
Oft wird Kollegen Mitte 30 bei Personalgesprächen gesagt, sie seien noch so jung und dann im gleichen Atemzug die Beförderung oder Gehaltserhöhung vertagt.

Sprache: nein.
Englisch sprechende Bewerber haben kein Glück.

Interessante Aufgaben

Davon gibt es genug, sogar oft zu viel für die verfügbaren Ressourcen .

Ich arbeite gern hier, die Rahmenbedingungen müssen aber klar sein!

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei S Rating und Risikosysteme gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein interessanter Job der viele Blickwinkel ermöglicht und nicht langweilig wird. Hier kann sich jeder einbringen und mit seine Ideen die Welt besser machen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Firma ist outgesourct, letztlich haben die Sparkassen das sagen, das kann in Teilen schon frustrierend sein, da hier gut 350 Meinungen unter einen Hut gebracht werden müssen. Das läuft über Gremien(sitzungen) was viel Vorlaufzeit benötigt und aufwändig ist. Da werden die jungen uns wilden schnell mal eingebremst. Aber wie es ohne Spielregeln auch funktionieren? Also Einarbeitungszeit ist eher 6 Monate als 6 Wochen.

Verbesserungsvorschläge

So weitermachen - ich bin schon über 10 Jahre da und das wäre ich nicht, wenn das Gesamtpaket nicht nach meinem Geschmack wäre.

Arbeitsatmosphäre

Ich für meinen Teil komme mit Team und Bereichsleitung gut aus. Wir haben schon viel zusammen erlebt, dabei war und ist der Respekt stets eines der höchsten Güter, da kann man dann auch stressige Zeiten zusammen gut durchstehen,

Image

Innerhalb der Sparkassen gut, diese sind ja die Kunden!

Work-Life-Balance

Es wird viel getan, Homeoffice ist möglich, wenn auch limitiert. Die Arbeitszeiten sind flexibel, man kann hier über alles reden, aber nicht alles ist unbegrenzt möglich!

Karriere/Weiterbildung

alles ist möglich, viele offenen Stellen und Weiterbildung ist ein MUß - Gott sei dank, betteln um ein Seminar kenn ich von anderen AG - das geht gar nicht

Kollegenzusammenhalt

Kann nicht besser sein!

Umgang mit älteren Kollegen

Firma ist noch relativ jung, aber Berührungsängste oder Missgunst/Missachtung ist hier ein Fremdwort

Vorgesetztenverhalten

Bei mir 1a, aber wenn Menschen miteinander Arbeiten gibts da auch mal andere Meinungen.

Arbeitsbedingungen

Wir haben viele Bauarbeiten durch, aktuell laufen diese immer noch, der Vermieter ist halt ein kapitalistisch, profitstrebender "Mensch" und nimmt uns nun auch noch die Kantine, weil den Raum kann man teurer vermieten

Kommunikation

Es gibt regelmäßige Mitarbeiterinformationen auf diversen Ebenen alle/Bereich/Team.

Gehalt/Sozialleistungen

Mehr geht immer, ich musste noch nie hungern ;-)

Gleichberechtigung

wurde hier erfunden, breites Spektrum diverser Nationalitäten, viele Frauen in Führungspositionen

Interessante Aufgaben

Ein sehr breites Spektrum an Arbeiten deckt die Firma ab. Interne Wechsel sind grundsätzlich kein Problem. Wer hier nichts findet ist in der falschen Firma/Branche

Ziemlich fein, nur diese Sparkassenwelt nervt manchmal

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei S Rating und Risikosysteme gearbeitet.

Work-Life-Balance

Nix für Rumsitzer, aber erfüllend und flexible Zeiteinteilung ohne Erwartung von Überstunden

Karriere/Weiterbildung

Man muss sich selber drum kümmern, aber dann lernt man eine Menge. Karriere in der Firma nicht wirklich planbar, aber Freiräume zum Aufstieg gibt es eine Menge.

Kollegenzusammenhalt

Wirkliches gutes Miteinander

Vorgesetztenverhalten

Wirken manchmal machtlos gegenüber der Bürokratie der Sparkassen, aber sind in der Regel interessiert, emphatisch und geben einem viel Raum

Arbeitsbedingungen

Weniger in der Firma, aber leider manchmal im Rest der Sparkassenorganisation herrscht ein bisschen eine „Haben-wir-aber-schon-immer-so-gemacht“ Stimmung

Gehalt/Sozialleistungen

Oberes Mittelfeld würde ich sagen (wenn man bedenkt, dass die 40h-Woche hier ernst genommen wird)

Interessante Aufgaben

Auf jeden Fall! Viel Neues, viel zu Lernen und viele Möglichkeiten zu gestalten


Arbeitsatmosphäre

Kommunikation

Gleichberechtigung

Benefits sind gut, aber ausbaufähig

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Sparkassen Rating und Risikosysteme GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen und die interessanten Tätigkeiten sind unschlagbar

Verbesserungsvorschläge

Mehr in Richtung benefits unternehmen: volle Lohnfortzahlung bei Kind-krank. Mehr Präsenz der Geschäftsführung zeigen. Sportliche Aktivitäten unterstützen

Arbeitsatmosphäre

Tolle Kollegen, mit denen die Arbeit Spaß macht

Gehalt/Sozialleistungen

„Neukunden bekommen teilweise bessere Konditionen, als Bestandskunden“ - dies ist auf die gehaltsstruktur der Firma teilweise übertragbar. Missmut bei langjährigen Mitarbeitern

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Definitiv Ausbaufähig. Viele Reisen nur zu repräsentationszwecken

Kollegenzusammenhalt

Da kann man nicht meckern!

Vorgesetztenverhalten

Meistens ist es prima, aber es variiert in den Bereichen

Arbeitsbedingungen

Technik lässt manchmal zu wünschen übrig

Kommunikation

Buschfunk funktioniert, offizielle interne Kommunikation ist verbesserungsfähig


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Die Guten gehen, die Schwachen bleiben

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Sparkassen Rating und Risikosysteme GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Projekte.
Selbstständigkeit.
Lage des Arbeitgebers.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit anspruchsvollen Mitarbeitern.
Hier beobachtet man immer mehr, dass die guten, motivierten und meinungsstarken Mitarbeiter früher oder später die SR verlassen. Somit bleiben die Duckmäuser und die guten Mitarbeiter gehen.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter bei Entscheidungen einbinden.
Loben und nachvollziehbar kritisieren.
Technik auf neuesten Stand bringen.
Fachlaufbahnen anbieten.

Arbeitsatmosphäre

Je nach Bereich sehr unterschiedlich. Hier macht vor allem die direkte Fürungskraft den Unterschied.

Image

Innerhalb der SFG okay, außerhalb unbekannt.

Work-Life-Balance

Es wird bei einem mäßigen Gehalt teilweise fast übermenschliches erwartet. Hier hat man noch nicht verstanden, dass wir im 21. Jahrhundert der Generation Y und Z angekommen sind.

Karriere/Weiterbildung

Ja es gibt die üblichen Seminare, mehr auch nicht. Keine Fachentwicklung und Programme für die vielen guten Mitarbeiter, welche dann früher oder später enttäuscht gehen. Es fehlen die Fachlaufbahnen.

Kollegenzusammenhalt

Durch die unterschiedlichen Projekte, die damit verbundenen unterschiedlichen Belastungsgrade und räumlichen Trennungen eher mittelmäßig bis schlecht. Es wird kein Wert auf Teambildung und gemeinsame Lösungsfindung gelegt.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt wie immer gute und schlechte FK. Insgesamt ist das Bild aber sehr trüb, da quasi alle überlastet sind und echte Führung mit qualifizierter Weiterentwicklung des Einzelnen nicht stattfinden kann. Entscheidungen werden ohne Einbeziehen des Teams getroffen, quasi die Totsünde der guten Führung.

Arbeitsbedingungen

Viel zu enge Büros mit zu vielen Mitarbeitern. Technik und IT oft noch aus dem Mittelalter. Surfen und Downloaden ebenfalls. Für eine IT-Fachfirma ein Witz.

Kommunikation

Eine absolute Katastrophe. In einer Tischlerei wird besser kommuniziert. Fast ausschließlich Flurfunk und intransparente Entscheidungsfindungen.

Gehalt/Sozialleistungen

Durchschnitt. Wenn man jedoch sehr viele Überstunden machen muß, welche bei 40h gekappt werden, geht es in die negative Richtung.

Interessante Aufgaben

Absolut, jede Menge spannende Projekte aus der Sparkassen-Finanzwelt treffen hier aufeinander.

Extrem spannende Projekte mit steiler Lernkurve

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Sparkassen Rating und Risikosysteme GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fairness, Ehrlichkeit, Herausforderungen,...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aktuell starke Auslastung der Räumlichkeiten

Arbeitsatmosphäre

Sehr freundliche und hilfsbereite Kollegen

Image

Leider ist die SR außerhalb der Sparkassenwelt noch sehr unbekannt!

Work-Life-Balance

Als Referent wirklich top. Zeitkonto mit Messung der Überstunden bis 40h. Wie in jedem Projekt Stoßzeiten wo man mal länger bleibt und Phasen in denen es etwas ruhiger zu geht.

Karriere/Weiterbildung

Meine Vorgesetzten wünschen sich explizit, dass ich regelmäßig auf Schulungen, auch externe gehe.

Führungskräfte-Positionen sind durch sehr erfahrene Leute besetzt. Wer hier Ambitionen hat, sollte seine eigenen Fähigkeiten kritisch hinterfragen. Interne Karrieren von Referent/in zu Teamleiter/in gibt es, gehen aber nicht von heute auf morgen.

Gehalt/Sozialleistungen

Gute Sozialleistungen: Altersvorsorge, Essen Gutscheine, Beteiligung am Jobticket...

Kollegenzusammenhalt

Top. Man geht auch mal ein Bier trinken oder zum Sport nach der Arbeit.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Kollegen sind im Durchschnitt sehr jung im Vergleich zu anderen vergleichbaren Projekten. Ältere Kollegen sind heißbegehrt, da sie in der Regel die entsprechende Erfahrung aus dem Finanzbereich mitbringen.

Vorgesetztenverhalten

Ehrlich, lösungsorientiert. Es wird regelmäßiges Feedback zu eigenem Verbesserungspotenzial gegeben. Die Firma motiviert ebenso zu umgekehrtem Feedback von den Mitarbeitern an die Führungskräfte!

Arbeitsbedingungen

Aktuell starke Auslastung der Büros. Umzug geplant.

Arbeitszeiten sind in der Regel zwischen 6 und 22 Uhr flexibel möglich! Home Office für mehrere Tage pro Monat möglich!

Kommunikation

Großes Projekt (IDH) mit mehr als 50 Mitarbeitern. Nicht immer einfach jedem die für ihn wichtigen Informationen zukommen zu lassen.

Gleichberechtigung

Vielfalt ist in der SR explizit gewünscht.

Interessante Aufgaben

Wer herausfordernde Aufgaben sucht und entsprechenden Einsatz und Lernbereitschaft mitbringt, wird sich nicht langweilen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Cooler Arbeitgeber, der einem im Lebenslauf viele Chancen ermöglicht

4,1
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat im Bereich IT bei S Rating und Risikosysteme gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Sehr gute Lage
- Kollegen sind im Schnitt sehr angenehm, coole Atmosphere
- Einblick in verschiedene IT- und Finanzthemen
- Flexible Arbeitszeitgestaltung
- Als Werkstudent wird man wie ein vollwertiges Mitglied des Teams betrachtet; insgesamt ist die Wertschätzung von Werkstudenten sehr hoch
- es werden oft Teamevents veranstaltet. Ich war unter anderem 2x mit der SR Drachenbootfahren/rennen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Raumproblematik: Es gibt zu wenig Platz für die Mitarbeiter und zu wenig Räume für Besprechungen.
- Achtung! Als Student darf man innerhalb einer Woche tatsächlich nur 20 Std. arbeiten- alles darüber hinaus wird nicht im Zeitmanagementsystem erfasst. Arbeite ich z.B in einer Woche 22 Std. und in der nächsten 18 Std., dann kann ich die zwei überschüssigen Stunden aus der ersten Woche nicht in die zweite übernehmen. Gebucht wird 20 Std. und 18 Std. Mir wurde das am Anfang nicht gesagt, ich hatte etliche Überstunden in der vorlesungsfreien Zeit angehäuft, die dann verschwunden waren. Hier wäre es wirklich gut von der Personalabteilung gewesen, Studenten im Vorfeld darauf aufmerksam zu machen.
- starre IT-Infrastruktur: Man kann nur mit den vorgegebenen Systemen arbeiten. Möchte man eine Lösung in einem anderen Programm implementieren, was sehr viel schneller und effizienter wäre, geht das i.d.R. nicht, da man sich keine neuen - und kostenlosen!- Programme herunterladen kann. Ich rede von keinen fancy Produkten- eher sowas wie eine Pythonumgebung etc. Man muss dann notgedrungen oft auf Excel-Lösungen zurückgreifen. Obwohl man weiß, dass es anders schneller und besser geht.

Verbesserungsvorschläge

- Mehr Feedback an die Werkstudenten geben: Wie macht ihr eure Arbeit, gibt es ein Projekt, in dem ihr demnächst arbeiten wollen würdet?
- Offener werden für andere IT-Lösungen und bestehende Lösungen tatsächlich nutzen, um nicht ständig neue Excel-Kraken zu schaffen

Arbeitsatmosphäre

Wenn man in einem Büro mit vielen Kollegen sitzt, wird es teilweise bedenklich laut. Ich hatte oft Probleme, mich zu konzentrieren. Noch dazu muss man als Werkstudent oder Externer Angst haben, keinen Schreibtisch zu finden, weil bereits alles belegt ist. Mittlerweile reichen kaum noch die zusätzlichen Plätze im Flur (!) aus. Und schon im Flur möchte man nicht freiwillig sitzen.

Image

Die meisten Leute denken bei der SR, dass man direkt bei einer Sparkasse arbeitet. Das Image der Sparkassen ist eher konservativ- so auch das der SR. Die SR ist aber insgesamt ein sehr junggebliebenes Unternehmen.

Gehalt/Sozialleistungen

Für Berlin ist das Gehalt als Werkstudent im guten Mittelbereich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialbewusstsein sehr gut, es gibt z.B. mind. einmal im Jahr die Möglichkeit zur Blutspende oder Spendenaktionen zu Weihnachten.
Umwelttechnisch könnte mehr gemacht werden- z.B. schon in der Küche und im Bad, wo man sich die Hände mit Papiertüchern abwischt. Hier könnte man stattdessen über umweltschonendere Maßnahmen nachdenken, z.B. einen "Händetrockner".

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind insgesamt wirklich sehr junggeblieben- und es gibt auch viele U30-Kollegen. Eine sehr lockere Atmosphäre, jeder wird aufgenommen.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe leider meinen Vorgesetzten selten zu Gesicht bekommen, da dieser terminlich sehr stark eingebunden ist. Dadurch fehlt das Feedback. Ansonsten sehr gutes Vorgesetztenverhalten.

Kommunikation

Kommunikation innerhalb der SR i.O., aber teilweise chaotische Zustände bei der Kommunikation mit der FI (Finanz Informatik).

Interessante Aufgaben

Es gibt Wochen, da geht es richtig heiß her, und es gibt Wochen, da herrscht gefühlt tote Hose und man macht irgendwelche Tabellenkalukationen in Excel. Es kann interessante Aufgaben geben- muss es aber nicht.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Geringe Aufstiegschancen / zu hoher Arbeitsumfang

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei S Rating und Risikosysteme gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegialer Zusammenhalt
Spannendes Themenfeld
Trotz hoher Fluktuation firmenweit werden stets freundliche und hilfsbereite Kollegen eingestellt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu großer Abstand zwischen Management und Referenten
Mangelnde Wertschätzung
Jeder scheint ersetzbar zu sein

Verbesserungsvorschläge

Leistung belohnen
Ehrlicher Umgang
Stellenaufbau auch bei bestehenden Themen aufgrund gestiegenem Arbeitsumfang

Arbeitsatmosphäre

Sehr guter Umgang unter Kollegen
Angespanntes Verhältnis zur Management Ebene
Hohe Fremdbestimmung

Image

Leidet aktuell, da viele Themen nicht mit ausreichend Ressourcen unterlegt werden und Projektergebnisse nicht zufriedenstellend sind

Hohe Fluktuation hat schlechte Außenwirkung

Work-Life-Balance

Gleitzeit oder Teilzeit möglich

Arbeitszeit reicht nicht aus für die vielen Themen

Karriere/Weiterbildung

Interne Seminare jährlich möglich

Externe Weiterbildungen werden nicht gefördert

Keine Aufstiegschancen durch Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Kaum Perspektive und Aufstiegschancen

unterhalb des Branchenschnitts

Besondere Leistung oder mehr Verantwortung wird nicht honoriert

Kollegenzusammenhalt

Auf Arbeitsebene wirklich sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Kaum ältere Kollegen in der Firma

der Zusammenhalt ist grundsätzlich sehr hoch

Vorgesetztenverhalten

Sehr unterschiedlich zwischen den Teams / Bereichen sowie Teamleiter und Bereichsleiterebene

Fehlende Rückendeckung

Arbeitsbedingungen

Schöne Bürogebäude
Gute Arbeitsausstattung
Hoher Arbeitsdruck und psychische Belastung
Leistung wird ausnahmlos gefordert im Gegenzug jedoch nicht honoriert

Kommunikation

Teilweise nicht ehrliche Kommunikation von Führungskräften
Impulse und Probleme werden nicht wahrgenommen

Gleichberechtigung

Kein Unterschied zwischen den Geschlechtern

Interessante Aufgaben

Themen sind spannend und methodisch anspruchsvoll

Hoher bürokratischer Aufwand


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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