105 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Menschen, die man dort findet und die Aufgaben.
Die teils miserablen Führungskräfte.
Mal auf Kritik der sehr konstruktiven Angestellten hören und sich nicht für unfehlbar halten.
Wenn man - trotz flexiblem Raumkonzept - gute Büropartner*innen und Kolleg*inne hat, mit denen man ggf. auch inhaltlich zusammenarbeitet, kann man sich die Zeit recht schön machen. Grundsätzlich ist die Arbeitslast hoch - und Abläufe, Kommunikation (siehe unten) geben oft Raum für Gossip, der dann über den Flurfunk verteilt wird. Es gibt wirklich viele coole Menschen dort, aber die Rahmenbedingungen sind manchmal zum Haare raufen.
Außerhalb Berlins und außerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe ist die Firma unbekannt. Als Dienstleister für Individualkunden hat die Firma keinen besonders ausgeprägt guten Ruf.
Aufgrund der Arbeitslast, der Komplexität der Tätigkeiten und der Motivation der Mitarbeitenden werden oft (eben aus intrinsischer Motivation) Überstunden gemacht. Das wird von den (oft unfähigen) Führungskräften billigend in Kauf genommen - auf Work-Life-Balance und den Gesundheitsschutz der Mitarbeitenden wird nicht geachtet. Man muss sich selbst priorisieren und die 8 Stunden einhalten, sonst kümmert da sich niemand drum.
Man kann interne und externe Seminare besuchen und hospitieren. Kein schlechtes Angebot, aber es fehlt die Möglichkeit, einen richtigen Branchenüberblick zu gewinnen.
Es gibt keinen Tarifvertrag, sondern teils konfuse Gehaltsbänder. Gehaltsgerechtigkeit ist ebenfalls ein großes Problem. Für Einsteiger oft auskömmlich, jedoch muss man dann Jahre ackern und jährlich betteln, damit man eine (oft gering ausfallende) Erhöhung bekommt. Einen verlässlichen und transparenten Prozess gibt es nicht wirklich.
Die größte Stärke der Firma ist das Nicht-Führungspersonal. Zwar werden viele Berufseinsteigende eingestellt, die akademisch gut ausgebildet sind, aber keine praktische Erfahrung und i. .d. R. kein Branchenwissen haben, jedoch sind viele sehr motiviert und leistungsbereit und -willig. Aufgrund des niedrigen Altersschnitts kann man da auch Freundschaften finden und schließen - nicht wenige tun das. Sowohl auf persönlicher als auch kollaborativer Ebene arbeitet man grundsätzlich gut und hochintegrativ zusammen. Es wird sich gegenseitig unterstützt - auch team- oder bereichsübergreifend. Die sehr guten Firmenevents und -feiern fördern dies zusätzlich - besser wäre natürlich, wenn das Führungspersonal sich auch strategisch bemühen würde, nicht nur Personal immer wieder einzustellen, sondern auch mal zu halten. Dafür wären aber fähige Persönlichkeiten nötig - die größte Schwachstelle der Firma.
Im recht großen Tätigkeitsfeld "Banksteuerung" - aber nicht nur da - gibt es einige Totalausfälle. Dies betrifft insb. Kommunikation, Organisation, Menschenführung und auch die Beförderung von operativen Mitarbeitenden in Führungsrollen. Es wird stets von "Führungskräften" gesprochen, jedoch füllen einige diese Rolle nicht aus - im Gegenteil.
Einige haben extreme Befindlichkeiten, sind Unfähig mit konstruktiver Kritik umzugehen, haben kein Verantwortungsbewusstsein oder geben kryptisches Feedback. Es wurden (kommissarisch) teilweise Personen befördert, die weder gut organisieren können, noch geeignet dafür sind, Menschen zu führen. Es gibt immer wieder Vorgesetzte, die durch ihr toxisches Verhalten Mitarbeitende zur Kündigung bewegen. Wenn man die Leute fragt, warum sie gehen - oft wegen der sog. "Führungskräfte". Selbst nach schlechtem, strukturiertem Führungsfeedback werden keine Konsequenzen gezogen oder Maßnahmen ergriffen - einfach direkt in den Papierkorb damit.
Die Firma hat definitiv ein Führungsproblem - und der Fisch stinkt da vom Kopf her. Die Bereichsleitungen (direkt unter der Geschäftsführung) sind definitiv auch nicht beliebt bei der Belegschaft.
Die Technik hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert, ist aber ausbaufähig.
Die Kommunikation hängt stark von den Führungskräften ab - diese Aussage gilt für alle Ebenen. Im Zweifel ist der Buschfunk eine gute/bessere Quelle, sofern man in der Firma gut vernetzt ist. Häufig habe ich wahrgenommen, dass man plötzlich vor halbwegs vollendete Tatsachen gestellt wird oder Veränderungen zwar angekündigt werden, aber über den tatsächlichen Stand wenig kommuniziert wird, bis plötzlich dann Ergebnisse vorliegen, über die man recht oft die Stirn runzelt (oder mehrere, wenn man hätte). Das betrifft auch Umstrukturierungsmaßnahmen - von denen es in den letzten 5 Jahren einige gab.
Die Aufgaben sind - natürlich wieder je nach Team/Bereich - grundsätzlich oft spannend, komplex, abwechslungsreich und bieten das Potenzial, längerfristig einer erfüllenden Beschäftigung nachzugehen.
Es gibt leider viele Punkte, die gegen den Arbeitgeber sprechen. Ich würde jedem empfehlen, sich eine Bewerbung gut zu überlegen, auch wenn die Jobsuche im Finanzbereich in Berlin nicht einfach ist. Dennoch sollte man sich fragen, warum das Unternehmen ständig neue Mitarbeitende sucht. Die hohe Fluktuation und die zahlreichen Kündigungen zeigen, dass viele Beschäftigte das Unternehmen nicht als langfristige Perspektive sehen.
Die IT-Abteilung ist leider häufig schwer erreichbar. Über die Notfallnummer erreicht man oft niemanden, sodass Anliegen ausschließlich über Tickets bearbeitet werden. Die Abläufe wirken teilweise chaotisch, und der Umgangston ist inzwischen deutlich unfreundlicher geworden.
Die aktuelle Kündigungswelle wirkt sich deutlich auf die Arbeitsatmosphäre aus. Insgesamt ist das Betriebsklima angespannt. Viele Mitarbeitende leiden unter dem Mikromanagement der Vorgesetzten. Zudem ist die Zusammenarbeit mit einigen Kollegen schwierig. In meiner ehemaligen Abteilung gab es Personen, die anderen bewusst die Arbeit erschwert haben.
Die Work-Life-Balance ist je nach Team und Projekt sehr unterschiedlich.
Wer Karriere machen möchte, ist hier aus meiner Sicht nicht am richtigen Ort. Kolleginnen und Kollegen in meinem Umfeld haben über Jahre hinweg nach neuen Projekten und Entwicklungsmöglichkeiten gefragt, mussten jedoch bis zu ihrer Kündigung immer wieder dieselben Aufgaben übernehmen.
Für Berufseinsteiger ist das Gehalt durchaus in Ordnung. Nach zwei oder drei Jahren gibt es jedoch kaum noch Entwicklungsmöglichkeiten, selbst dann nicht, wenn man viel Verantwortung übernimmt. Das Thema Gehalt ist insgesamt wenig transparent. Gehaltserhöhungen müssen individuell verhandelt werden.
Zwar verdient man anfangs vergleichsweise gut, langfristig lohnt sich das jedoch kaum. Geld allein ist nicht alles. Im Vergleich zu einer gesunden Arbeitsatmosphäre, wertschätzender Führung und abwechslungsreichen Aufgaben verliert das Gehalt an Bedeutung.
Der Zusammenhalt ist sehr unterschiedlich. Es gibt sowohl hilfsbereite und freundliche Kolleginnen und Kollegen als auch solche, mit denen die Zusammenarbeit schwierig ist.
Generell vergebe ich hier nur zwei Sterne. Ausschlaggebend dafür sind vor allem die je nach Team sehr unterschiedlichen Führungsqualitäten der Teamleiter.
Der Aufzug ist häufig kaputt. Außerdem ist der Teppichboden sehr veraltet und weist zahlreiche Flecken auf.
Nach außen wirkt das Unternehmen freundlich und fair. Intern herrschen jedoch ähnliche Hierarchien wie in anderen Beratungsunternehmen. Manche Teamleiter verstehen es sehr gut, Druck auszuüben. Einige Kolleginnen und Kollegen haben dadurch bereits mit Burnout zu kämpfen gehabt.
Es gibt Sitzplätze in Büros mit Glaswänden und quasi auf dem "Flur". ANC Kopfhörer sind empfohlen wenn man auf dem Flur sitzt. Kostenlosen Kaffee aus dem Automaten gibt es kostenlos und eine Küche mit Mikrowelle pro Etage.
Sehr gut. Als Werkstudent geht das Studium immer vor und das sah auch die Führungskraft so.
Meine Führungskraft war sehr gut. Immer erreichbar und hat sich für einen eingesetzt.
Homeoffice 60% möglich sonst gute Anbindung und selten wird es voll in den Büros.
Deutlich besser als der TVStud besonders in Kombination mit den Essensgutscheinen.
Als Werkstudent kriegt man manchmal den Kram den niemand machen möchte, aber weil man selbst wenig Erfahrung hat lernt man trotzdem viel dabei.
- Sehr positive Arbeitsatmosphäre und guter Kollegenzusammenhalt
- Der Umgang mit untragbaren Führungskräften sollte kritisch hinterfragt werden
Sehr guter Kollegenzusammenhalt und positive Arbeitsatmosphäre. Dies wird von vielen (Ex) Mitarbeitenden sehr geschätzt.
Einige Führungskräfte zeigen wenig Einsatzbereitschaft im operativen Tagesgeschäft und halten bewusst Abstand zur Arbeitsebene. Trotz des Anspruchs, hauptsächlich anzuleiten, fehlt es an der notwendigen Expertise und dem Verständnis für die Tätigkeiten. Die Rolle als Teamleitung wird eher zur Selbstdarstellung als zur Unterstützung des Teams genutzt. Solche Positionen scheinen durch strategische Vernetzung und einer guten Selbstdarstellung gesichert zu sein. Es gibt zwar ein regelmäßiges anonymes Führungsback. Trotz katastrophaler Ergebnisse scheint es aber keine Maßnahmen zu geben. Daher könnte man das Feedback auch streichen, da dies den Frust der Betroffenen nur steigert: Ich würde dem Top-Management empfehlen, das Gespräch mit den Mitarbeitenden zu suchen und Maßnahmen abzuleiten.
- super Benefits und gute Rahmenbedingungen
- sehr sicherer Arbeitsplatz
- super Netzwerk in die SFG
- Führung ist ein großer Knackpunkt. Hier gibt es wenig gute Führungskräfte. Von unerfahren, unprofessionell, cholerisch, faul oder hinterhältig ist alles dabei. Gerade neue Führungskräfte sollten stärker begleitet werden und ggf auch mal vom Team Feedback eingeholt werden und nicht erst nach 2 Jahren im FFB
- offiziell herrscht eine „offene“ Feedbackkultur, in Wahrheit ist dem aber nicht so. Auf Feedback wird oft hilflos oder mit Überforderung reagiert, meistens verläuft es im Sande
Sehr viele tolle Kollegen, interessante Projekte, gute Unternehmenskultur mit vielen Benefits und Teamevents
Innerhalb der SFG top Image als Experten für Risikosteuerung und Data Analytics. Außerhalb der SFG eher unbekannt
Bei mir war es sehr ausgeglichen. Flexible Arbeitszeitgestaltung, 8 Büroanwesenheitstage im Monat, Überstunden wurden ab und an aufgebaut, ließen sich aber schnell wieder abbauen und Urlaub konnte ich mir auch spontan nehmen.
Es gibt ein festes Budget für jeden Mitarbeiter, dass dieser im Jahr für Seminare/Weiterbildungen ausgeben kann
Sehr viele Benefits, gutes, tlw sogar überdurchschnittliches Gehalt
Könnte deutlich besser sein, Stichwort CSR. Hier macht die SR ziemlich wenig. Zu Weihnachten gibt es eine Sammelaktion unter der Belegschaft für den guten Zweck. Auch wurde schon mal unterjährig für eine Aktion gesammelt. Dies kommt aber sehr selten vor. Ansonsten trägt die SR nicht viel zum Umweltschutz oder durch soziales Engagement bei.
Habe nur gutes erlebt
Die Belegschaft ist alterstechnisch gemischt und jung und alt arbeiten prima zusammen
Überwiegend schlecht. Viele unprofessionelle und unqualifizierte Führungskräfte, das ist erschreckend. Teilweise respektloses Verhalten, leider oft auch falsche Menschen dazwischen und viele Blender/Hochstapler. Es gibt zwar alle 2 Jahre ein anonymes Führungsfeedback, aber das zieht selten Konsequenzen nach sich, bzw. tlw muss man sich als Team sogar noch rechtfertigen, wenn man kritisch bewertet.
Das Büro in Berlin hat eine zentrale Lage, die Büroräumlichkeiten sind nicht die modernsten aber es ist besser als in manch anderer Firma. Seit Corona ist die technische Ausstattung deutlich besser geworden (Laptops, tlw. Diensthandys). Es gibt überall höhenverstellbare Schreibtische und 2 PC Bildschirme. Es gelten idR flexible Arbeitszeiten und ausreichend Homeoffice Optionen. Auch Arbeiten aus dem Ausland ist möglich. Die Arbeitsprozesse sind stark reguliert, langsam und leider manchmal auch hindernd - allerdings verständlich in dieser Branche, da geht Sicherheit vor. Digitale Tools etc können aus Sicherheitsgründen nur bedingt genutzt werden.
Könnte transparenter sein. Sowohl seitens der GF als auch zwischen den verschiedenen Hierarchieebenen
Ich habe die SR als fair empfunden, was das Thema Gleichberechtigung angeht
Ich konnte mich sehr weiterentwickeln und habe viel gelernt bzw an interessanten Projekten mitgearbeitet
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind wettbewerbsfähig, halten aber nicht in der Branche mit. Dafür ist die Arbeitsbelastung überschaubar. Ein wirkliches Feedback kann ich hier jedoch nicht geben, weil meine Position in Vollzeit nicht ausgelastet war und ich ja gerade weitere Aufgaben und Verantwortung übernehmen wollte. Ich bin mir sicher, dass ausreichend Arbeit zur Verfügung gestanden hätte.
Die Home-Office Regelungen finde ich fair. Auch finde ich gut, dass es flexible Arbeitszeiten gibt.
Der Ausblick aus den höheren Büroräumlichkeiten über Berlin ist ganz schön (dafür fallen die Aufzüge gerne mal aus). Auch ist das Büro mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen.
In vielen Punkten kann ich mich den vorherigen Bewertung nur anschließen. Offensichtlich kommt es sehr darauf an, in welchem Team man arbeitet und mit welchen Führungskräften man zu tun hat. Dies kann einen sehr großen Unterschied machen. Auch aus anderen Teams habe ich viele Defizite mitbekommen, bei denen die Führungskräfte sich eher als Einzelkämpfer angesehen haben, statt das Team gemeinsam und geschlossen, zum Erfolg zu führen. Auch habe ich sehr schnell mitbekommen, wie sich Gerüchte innerhalb des Unternehmens verbreiten und die Verbreitung als Normalzustand angesehen wird.
Konkret zu den Führungskräften:
Lob und Wertschätzung wären eher restriktiv behandelt. Es wird lieber Kritik geübt. In meiner Abteilung wurde es anscheinend gerne gesehen, Kritik an bestehenden Prozessen zu üben. Nach dem Motto: wir haben das doch schon immer so gemacht, also machen wir das auch weiterhin so. Offenheit für Veränderung ist demnach nicht gegeben. Missstände werden verständig angesprochen und man beschwert sich über diese und die Arbeit generell insbesondere die Technik, wirklich Veränderungen werden dagegen aber nicht angestrebt. Technische Veränderungen benötigen mehrere Monate, eher Jahre, obwohl es sich um einen IT Dienstleister handelt.
Ich hatte eher das Gefühl, dass ein Feedbackgesprächen zum Teil fadenscheinige Fehler nur deswegen herangezogen worden sind, um überhaupt Kritik üben zu können. In einem gut aufgestellten Unternehmen wären diese Punkte in einem Feedbackgespräch meines Erachtens nach gar nicht zur Sprache gekommen.
Des Weiteren war klar, dass weitere Aufgaben zu meinen Aufgabenbereich in hinzukommen mussten. Es war klar, dass ich Vollzeit nicht ausgelastet war. Diesbezüglich habe ich mehrfach bei meiner Führungskraft nachgefragt und das Gespräch gesucht. Letztlich wurde nichts umgesetzt. Ich habe keine Entwicklung oder einen Fortschritt gesehen. Die Kommunikation war dementsprechend katastrophal. Die Führungskraft hat so eingesehen, dass weitere Aufgaben zutreten müssen. Sie hat jedoch nichts umgesetzt.
Konkret zu Personalabteilung:
Die Kommunikation mit der Personalabteilung funktioniert insgesamt gar nicht. Anfragen werden nicht bearbeitet und auch nicht beachtet. Wie in einer vorherigen Bewertung kann ich der hier gelebten Entlassungskultur nur zustimmen. Bei der arbeitgeberseitigen Kündigung wird man quasi vom Hof gejagt und dabei stetig kontrolliert, als wolle man nach der Kündigung noch einen Schaden einrichten. Und ich habe nicht in der IT bzw. Entwicklung gearbeitet. Meines Erachtens fehlt hier nur noch der Pappkarton ...
Dementsprechend ist auch das Entlassungsgespräch ausgefallen. Meine Führungskraft konnte zu dem Gespräch nichts hinzufügen. Sie hätte dem Gespräch auch fernbleiben können, dies hätte keinen Unterschied gemacht. Dankbarkeit ist nicht gegeben. Ich hatte das Gefühl, bei meiner eigenen Entlassung am professionellsten aufgetreten zu sein. Zudem wird ein gewisser Druck aufgebaut, die Kündigung sofort zu unterschreiben und darauf hin die Räumlichkeiten zu verlassen. Zwischenmenschliches Verhalten beziehungsweise Entgegenkommen fehlen.
Konkret zur Technik:
Die technische Ausstattung ist meines Erachtens für einen IT Dienstleister katastrophal. Zumindest ist es schön, dass den Arbeitnehmern seit nunmehr drei Jahren der Laptop zur Arbeit im Home-Office gestellt wird. Das E-Mail-Programm basiert auf einem Vorreiter aus dem Jahr 2000. Es wurde zuletzt 2023 aktualisiert. Es ist langsam und viele Funktionen, die man eigentlich gewohnt sind, fehlen. Die Optik entspricht auch eher einem Programm aus den 2000ern.
Die technische Arbeitsumgebung hindert eher an der Arbeit. Sie ist sehr langsam. Das wirkt sich schon bei der Arbeit innerhalb Words aus, geschweige denn bei anspruchsvollen Programmen.
Fazit:
Great Place to Work? Das könnt ihr gerne selber beurteilen.
Das Unternehmen ist nur innerhalb der Sparkassengruppe bekannt und innerhalb dieser auch durchaus geschätzt. Darüber hinaus ist das Unternehmen meines Erachtens vollkommen unbekannt und aus diesem Gründen auch vollkommen irrelevant.
Weiterbildungen werden grundsätzlich angestrebt.
Wettbewerbsfähig für Berufseinsteiger, gerade in der Finanzbranche, werden aber höhere Gehälter gezahlt. Nervt mich so dermaßen unglaublich.
Die Arbeit erfolgt größtenteils digital.
Hier kann ich nur sagen, dass es sehr darauf ankommt, in welchem Team man arbeitet. Ich habe sowohl einen sehr schönen kollegialen Zusammenhalt mitbekommen, als auch eine sehr gegenteilige Mentalität (Ellenbogenmentalität). Leider lästern die Mitarbeiter über andere Mitarbeiter und über andere Abteilungen beziehungsweise Teams. Das stärkt den Zusammenhalt insgesamt nicht. Ich vermute unter anderem, dass es daran liegt, dass das Unternehmen in kurzer Zeit zu stark gewachsen ist. Leider habe ich auch eine sehr starke Gruppenbildung mitbekommen.
Die Laptops sind in Ordnung. Leider können Sie nichts an der langsamen Arbeitsumgebung ändern. Zudem ist die Arbeitsumgebung technisch auch sehr unpraktisch gestaltet.
Ich habe mehrfach versucht, weitere Aufgabenbereiche und Verantwortung zu übernehmen. Ohne Erfolg.
-Arbeitsbedingungen
-Kollegen
-Atmosphäre
-Nicht nachvollziehbare, enorme Unterschiede beim Gehalt. Es hängt scheinbar nur vom Verhandlungsgeschick bei der Einstellung ab, nicht von der tatsächlichen Leistung
-Es gibt anschließend faktisch keine Gehaltsverhandlungen mehr
-Dem höheren Management ist scheinbar auch nicht klar, welche Leistung man erbringt
-Karrieremöglichkeiten besprechen
-Neue Aufgabengebiete/Weiterentwicklung besprechen
Eine eigene Kantine wäre bei der Größe an Mitarbeitenden wirklich zeitgemäß.
Die Atmosphäre im Team war / ist seit meinem ersten Tag absolut toll. Alle haben zusammengehalten. Jeder hat sich für jeden eingesetzt und die Kolleg:innen waren eine der vielen Gründe, weshalb ich gern zur Arbeit gekommen bin. Auch teamübergreifend haben sich alle respektvoll verhalten.
Die SR arbeit an der Wahrnehmung als Unternehmen. Na klar hat man die SR nicht sofort auf dem Schirm. Die Bekanntheit darf aber gern noch zunehmen.
Es wurde immer darauf geachtet, dass man nicht zu lange im Büro sitzt. Auch die Führungskräfte sind dafür sensibilisiert, das finde ich top! Ebenfalls gibt es immer wieder Angebote für Mitarbeitende wie z.B. kostenlose Seminare zum Thema Gesundheit.
Die SR vergütet sehr fair und geht mit dem Thema transparent um. Man merkt wirklich, dass es das Ziel ist, dass jeder fair entlohnt wird.
Das Unternehmen wächst stark und auch Themen wie Digitalisierung werden forciert. An einigen Punkten würde man sich noch etwas mehr Digitalisierung wünschen, aber insgesamt ist die SR auf einem tollen Weg!
Absolute klasse! Man ist weitaus mehr als nur Kollegen, wenn man das möchte. Wir haben immer einander geschätzt und zusammengehalten.
Führungskräfte sind immer offen für Feedback. Es wird sich immer bemüht, dass ein offenes Ohr da ist. Für gute Leistungen erhält man auch Rückmeldungen, dass wusste ich immer sehr zu schätzen.
Die Bedingungen vor Ort sind super. Die Büros sind modern ausgestattet und die IT läuft überwiegend stabil.
Wie in allen Unternehmen ist Kommunikation das A und O. Ich habe mich immer gehört gefühlt. Es wurde immer wertschätzend kommuniziert und selbst wenn man unterschiedlicher Meinung war, wurde immer konstruktiv diskutiert. So wünscht man sich das.
Es gab in meiner Wahrnehmung nie Probleme mit Ungleichberechtigung.
Es gab neben den Routineaufgaben immer neue Projekte und Ziele. Diese waren immer realistisch und im Team wusste jeder immer was er zu tun hat. Es war also nie langweilig. Es wurde auch immer viel Wert auf Mitgestaltung gelegt. Prozesse durften auch immer hinterfragt und neu gestaltet werden! Richtig toll!
Gutes Gehalt / gute Sozialleistungen
Führungskraft:
Es fehlt an Lob bzw. Wertschätzung für geleistete Arbeit, Kritik ist oftmals destruktiv und wird teils unangemessen geäußert. Ausschlaggebend für Beurteilungen sind anscheinend Geschlecht, Sympathie und rhetorische Fertigkeiten statt erbrachter Leistungen.
Einen Teamzusammenhalt gibt es nicht, alle richten sich nach den "lautesten" Alpha-Tierchen, was durch die Führungskraft nicht nur geduldet, sondern gefördert wird.
Entscheidungen werden nicht oder nur zögerlich getroffen und sind nicht konsequent. Meistens gehen sie zu Lasten der Arbeitnehmer des eigenen Bereiches, um Konflikte mit anderen Bereichen zu vermeiden.
Personalabteilung:
E-Mails werden nicht oder erst nach mehrmaliger Nachfrage beantwortet. Auch die Bitte um Lesebestätigungen der gesendeten E-Mails wird konsequent ignoriert.
Es gibt keine "Entlassungkultur" - bei arbeitgeberseitiger Kündigung wird man vom Hof gejagt wie ein streunender Hund.
Fazit:
Deutlicher und verletzender kann man seine Geringschätzung einem Arbeitnehmer gegenüber kaum äußern - Great Place To Work?!
99% der Kollegen haben ein Lächeln auf den Lippen und sind jederzeit für ein nettes Gespräch zu haben. Dabei darf man aber auch mal nein sagen, wenn man gerade viel zu tun hat und Ruhe braucht.
Die Aufträge werden mehr und das Unternehmen wächst. Das sind gute Zeichen für eine langfristige Jobsicherheit.
Durch flexible Arbeitszeitsmodelle und Benefits (zB. Sonderurlaub, Sabbatical) ist alles wie man es sich wünscht. Vielleicht sollte die Führung mal über Jobsharing oder Ähnliches nachdenken.
Man kann offen über Weiterbildungswünsche sprechen und diese werden in der Regel auch genehmigt. Auch Zertifizierungsprogramme dürfen besucht werden. Das interne Angebot ist vielfältig und umfangreich. Da darf aber natürlich auch gerne mehr angeboten werden!
Die Bezahlung ist fair und transparent. Durch die regelmäßigen Anpassungen des Tarif Tvöd muss man nicht um eine Gehaltssteigerung betteln. Zusätzliche Boni anhand der Leistung sind gefühlt von Team zu Team unterschiedlich. Dazu sollte es mehr Klarheit geben!
Wenn das Unternehmen hier aktiv ist, dann bekommt man es aktuell nicht kommuniziert.
Top
Ich habe bisher keine Ungerechtigkeiten mitbekommen.
Das passt. Etwas mehr Entscheidungsfreude wäre gut. Nicht jeder kann mit „überlegt euch mal eine Lösung“ zielgerichtet arbeiten. Eine Führungsrolle muss auch angenommen werden und Vorgaben bzw. Aufgaben müssen vergeben werden.
Die technische Ausstattung wird aktuell überarbeitet. Bisher lief es mal gut und auch mal schlecht. Die IT hilft aber immer schnell bei Problemen.
Es wird viel transparent gemacht und die Geschäftsführer nehmen Stellung zu allen Themen, die man frei und anonym einreichen darf. Manche Details kommen aber auch nur auf Nachfrage. Ich denke aber das ist Tril der Selbstverantwortung jedes Mitarbeiters.
Ich habe bisher keine Ungerechtigkeiten mitbekommen.
So verdient kununu Geld.