37 von 105 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Menschen, die man dort findet und die Aufgaben.
Die teils miserablen Führungskräfte.
Mal auf Kritik der sehr konstruktiven Angestellten hören und sich nicht für unfehlbar halten.
Wenn man - trotz flexiblem Raumkonzept - gute Büropartner*innen und Kolleg*inne hat, mit denen man ggf. auch inhaltlich zusammenarbeitet, kann man sich die Zeit recht schön machen. Grundsätzlich ist die Arbeitslast hoch - und Abläufe, Kommunikation (siehe unten) geben oft Raum für Gossip, der dann über den Flurfunk verteilt wird. Es gibt wirklich viele coole Menschen dort, aber die Rahmenbedingungen sind manchmal zum Haare raufen.
Außerhalb Berlins und außerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe ist die Firma unbekannt. Als Dienstleister für Individualkunden hat die Firma keinen besonders ausgeprägt guten Ruf.
Aufgrund der Arbeitslast, der Komplexität der Tätigkeiten und der Motivation der Mitarbeitenden werden oft (eben aus intrinsischer Motivation) Überstunden gemacht. Das wird von den (oft unfähigen) Führungskräften billigend in Kauf genommen - auf Work-Life-Balance und den Gesundheitsschutz der Mitarbeitenden wird nicht geachtet. Man muss sich selbst priorisieren und die 8 Stunden einhalten, sonst kümmert da sich niemand drum.
Man kann interne und externe Seminare besuchen und hospitieren. Kein schlechtes Angebot, aber es fehlt die Möglichkeit, einen richtigen Branchenüberblick zu gewinnen.
Es gibt keinen Tarifvertrag, sondern teils konfuse Gehaltsbänder. Gehaltsgerechtigkeit ist ebenfalls ein großes Problem. Für Einsteiger oft auskömmlich, jedoch muss man dann Jahre ackern und jährlich betteln, damit man eine (oft gering ausfallende) Erhöhung bekommt. Einen verlässlichen und transparenten Prozess gibt es nicht wirklich.
Die größte Stärke der Firma ist das Nicht-Führungspersonal. Zwar werden viele Berufseinsteigende eingestellt, die akademisch gut ausgebildet sind, aber keine praktische Erfahrung und i. .d. R. kein Branchenwissen haben, jedoch sind viele sehr motiviert und leistungsbereit und -willig. Aufgrund des niedrigen Altersschnitts kann man da auch Freundschaften finden und schließen - nicht wenige tun das. Sowohl auf persönlicher als auch kollaborativer Ebene arbeitet man grundsätzlich gut und hochintegrativ zusammen. Es wird sich gegenseitig unterstützt - auch team- oder bereichsübergreifend. Die sehr guten Firmenevents und -feiern fördern dies zusätzlich - besser wäre natürlich, wenn das Führungspersonal sich auch strategisch bemühen würde, nicht nur Personal immer wieder einzustellen, sondern auch mal zu halten. Dafür wären aber fähige Persönlichkeiten nötig - die größte Schwachstelle der Firma.
Im recht großen Tätigkeitsfeld "Banksteuerung" - aber nicht nur da - gibt es einige Totalausfälle. Dies betrifft insb. Kommunikation, Organisation, Menschenführung und auch die Beförderung von operativen Mitarbeitenden in Führungsrollen. Es wird stets von "Führungskräften" gesprochen, jedoch füllen einige diese Rolle nicht aus - im Gegenteil.
Einige haben extreme Befindlichkeiten, sind Unfähig mit konstruktiver Kritik umzugehen, haben kein Verantwortungsbewusstsein oder geben kryptisches Feedback. Es wurden (kommissarisch) teilweise Personen befördert, die weder gut organisieren können, noch geeignet dafür sind, Menschen zu führen. Es gibt immer wieder Vorgesetzte, die durch ihr toxisches Verhalten Mitarbeitende zur Kündigung bewegen. Wenn man die Leute fragt, warum sie gehen - oft wegen der sog. "Führungskräfte". Selbst nach schlechtem, strukturiertem Führungsfeedback werden keine Konsequenzen gezogen oder Maßnahmen ergriffen - einfach direkt in den Papierkorb damit.
Die Firma hat definitiv ein Führungsproblem - und der Fisch stinkt da vom Kopf her. Die Bereichsleitungen (direkt unter der Geschäftsführung) sind definitiv auch nicht beliebt bei der Belegschaft.
Die Technik hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert, ist aber ausbaufähig.
Die Kommunikation hängt stark von den Führungskräften ab - diese Aussage gilt für alle Ebenen. Im Zweifel ist der Buschfunk eine gute/bessere Quelle, sofern man in der Firma gut vernetzt ist. Häufig habe ich wahrgenommen, dass man plötzlich vor halbwegs vollendete Tatsachen gestellt wird oder Veränderungen zwar angekündigt werden, aber über den tatsächlichen Stand wenig kommuniziert wird, bis plötzlich dann Ergebnisse vorliegen, über die man recht oft die Stirn runzelt (oder mehrere, wenn man hätte). Das betrifft auch Umstrukturierungsmaßnahmen - von denen es in den letzten 5 Jahren einige gab.
Die Aufgaben sind - natürlich wieder je nach Team/Bereich - grundsätzlich oft spannend, komplex, abwechslungsreich und bieten das Potenzial, längerfristig einer erfüllenden Beschäftigung nachzugehen.
Es gibt leider viele Punkte, die gegen den Arbeitgeber sprechen. Ich würde jedem empfehlen, sich eine Bewerbung gut zu überlegen, auch wenn die Jobsuche im Finanzbereich in Berlin nicht einfach ist. Dennoch sollte man sich fragen, warum das Unternehmen ständig neue Mitarbeitende sucht. Die hohe Fluktuation und die zahlreichen Kündigungen zeigen, dass viele Beschäftigte das Unternehmen nicht als langfristige Perspektive sehen.
Die IT-Abteilung ist leider häufig schwer erreichbar. Über die Notfallnummer erreicht man oft niemanden, sodass Anliegen ausschließlich über Tickets bearbeitet werden. Die Abläufe wirken teilweise chaotisch, und der Umgangston ist inzwischen deutlich unfreundlicher geworden.
Die aktuelle Kündigungswelle wirkt sich deutlich auf die Arbeitsatmosphäre aus. Insgesamt ist das Betriebsklima angespannt. Viele Mitarbeitende leiden unter dem Mikromanagement der Vorgesetzten. Zudem ist die Zusammenarbeit mit einigen Kollegen schwierig. In meiner ehemaligen Abteilung gab es Personen, die anderen bewusst die Arbeit erschwert haben.
Die Work-Life-Balance ist je nach Team und Projekt sehr unterschiedlich.
Wer Karriere machen möchte, ist hier aus meiner Sicht nicht am richtigen Ort. Kolleginnen und Kollegen in meinem Umfeld haben über Jahre hinweg nach neuen Projekten und Entwicklungsmöglichkeiten gefragt, mussten jedoch bis zu ihrer Kündigung immer wieder dieselben Aufgaben übernehmen.
Für Berufseinsteiger ist das Gehalt durchaus in Ordnung. Nach zwei oder drei Jahren gibt es jedoch kaum noch Entwicklungsmöglichkeiten, selbst dann nicht, wenn man viel Verantwortung übernimmt. Das Thema Gehalt ist insgesamt wenig transparent. Gehaltserhöhungen müssen individuell verhandelt werden.
Zwar verdient man anfangs vergleichsweise gut, langfristig lohnt sich das jedoch kaum. Geld allein ist nicht alles. Im Vergleich zu einer gesunden Arbeitsatmosphäre, wertschätzender Führung und abwechslungsreichen Aufgaben verliert das Gehalt an Bedeutung.
Der Zusammenhalt ist sehr unterschiedlich. Es gibt sowohl hilfsbereite und freundliche Kolleginnen und Kollegen als auch solche, mit denen die Zusammenarbeit schwierig ist.
Generell vergebe ich hier nur zwei Sterne. Ausschlaggebend dafür sind vor allem die je nach Team sehr unterschiedlichen Führungsqualitäten der Teamleiter.
Der Aufzug ist häufig kaputt. Außerdem ist der Teppichboden sehr veraltet und weist zahlreiche Flecken auf.
Nach außen wirkt das Unternehmen freundlich und fair. Intern herrschen jedoch ähnliche Hierarchien wie in anderen Beratungsunternehmen. Manche Teamleiter verstehen es sehr gut, Druck auszuüben. Einige Kolleginnen und Kollegen haben dadurch bereits mit Burnout zu kämpfen gehabt.
- super Benefits und gute Rahmenbedingungen
- sehr sicherer Arbeitsplatz
- super Netzwerk in die SFG
- Führung ist ein großer Knackpunkt. Hier gibt es wenig gute Führungskräfte. Von unerfahren, unprofessionell, cholerisch, faul oder hinterhältig ist alles dabei. Gerade neue Führungskräfte sollten stärker begleitet werden und ggf auch mal vom Team Feedback eingeholt werden und nicht erst nach 2 Jahren im FFB
- offiziell herrscht eine „offene“ Feedbackkultur, in Wahrheit ist dem aber nicht so. Auf Feedback wird oft hilflos oder mit Überforderung reagiert, meistens verläuft es im Sande
Sehr viele tolle Kollegen, interessante Projekte, gute Unternehmenskultur mit vielen Benefits und Teamevents
Innerhalb der SFG top Image als Experten für Risikosteuerung und Data Analytics. Außerhalb der SFG eher unbekannt
Bei mir war es sehr ausgeglichen. Flexible Arbeitszeitgestaltung, 8 Büroanwesenheitstage im Monat, Überstunden wurden ab und an aufgebaut, ließen sich aber schnell wieder abbauen und Urlaub konnte ich mir auch spontan nehmen.
Es gibt ein festes Budget für jeden Mitarbeiter, dass dieser im Jahr für Seminare/Weiterbildungen ausgeben kann
Sehr viele Benefits, gutes, tlw sogar überdurchschnittliches Gehalt
Könnte deutlich besser sein, Stichwort CSR. Hier macht die SR ziemlich wenig. Zu Weihnachten gibt es eine Sammelaktion unter der Belegschaft für den guten Zweck. Auch wurde schon mal unterjährig für eine Aktion gesammelt. Dies kommt aber sehr selten vor. Ansonsten trägt die SR nicht viel zum Umweltschutz oder durch soziales Engagement bei.
Habe nur gutes erlebt
Die Belegschaft ist alterstechnisch gemischt und jung und alt arbeiten prima zusammen
Überwiegend schlecht. Viele unprofessionelle und unqualifizierte Führungskräfte, das ist erschreckend. Teilweise respektloses Verhalten, leider oft auch falsche Menschen dazwischen und viele Blender/Hochstapler. Es gibt zwar alle 2 Jahre ein anonymes Führungsfeedback, aber das zieht selten Konsequenzen nach sich, bzw. tlw muss man sich als Team sogar noch rechtfertigen, wenn man kritisch bewertet.
Das Büro in Berlin hat eine zentrale Lage, die Büroräumlichkeiten sind nicht die modernsten aber es ist besser als in manch anderer Firma. Seit Corona ist die technische Ausstattung deutlich besser geworden (Laptops, tlw. Diensthandys). Es gibt überall höhenverstellbare Schreibtische und 2 PC Bildschirme. Es gelten idR flexible Arbeitszeiten und ausreichend Homeoffice Optionen. Auch Arbeiten aus dem Ausland ist möglich. Die Arbeitsprozesse sind stark reguliert, langsam und leider manchmal auch hindernd - allerdings verständlich in dieser Branche, da geht Sicherheit vor. Digitale Tools etc können aus Sicherheitsgründen nur bedingt genutzt werden.
Könnte transparenter sein. Sowohl seitens der GF als auch zwischen den verschiedenen Hierarchieebenen
Ich habe die SR als fair empfunden, was das Thema Gleichberechtigung angeht
Ich konnte mich sehr weiterentwickeln und habe viel gelernt bzw an interessanten Projekten mitgearbeitet
Eine eigene Kantine wäre bei der Größe an Mitarbeitenden wirklich zeitgemäß.
Die Atmosphäre im Team war / ist seit meinem ersten Tag absolut toll. Alle haben zusammengehalten. Jeder hat sich für jeden eingesetzt und die Kolleg:innen waren eine der vielen Gründe, weshalb ich gern zur Arbeit gekommen bin. Auch teamübergreifend haben sich alle respektvoll verhalten.
Die SR arbeit an der Wahrnehmung als Unternehmen. Na klar hat man die SR nicht sofort auf dem Schirm. Die Bekanntheit darf aber gern noch zunehmen.
Es wurde immer darauf geachtet, dass man nicht zu lange im Büro sitzt. Auch die Führungskräfte sind dafür sensibilisiert, das finde ich top! Ebenfalls gibt es immer wieder Angebote für Mitarbeitende wie z.B. kostenlose Seminare zum Thema Gesundheit.
Die SR vergütet sehr fair und geht mit dem Thema transparent um. Man merkt wirklich, dass es das Ziel ist, dass jeder fair entlohnt wird.
Das Unternehmen wächst stark und auch Themen wie Digitalisierung werden forciert. An einigen Punkten würde man sich noch etwas mehr Digitalisierung wünschen, aber insgesamt ist die SR auf einem tollen Weg!
Absolute klasse! Man ist weitaus mehr als nur Kollegen, wenn man das möchte. Wir haben immer einander geschätzt und zusammengehalten.
Führungskräfte sind immer offen für Feedback. Es wird sich immer bemüht, dass ein offenes Ohr da ist. Für gute Leistungen erhält man auch Rückmeldungen, dass wusste ich immer sehr zu schätzen.
Die Bedingungen vor Ort sind super. Die Büros sind modern ausgestattet und die IT läuft überwiegend stabil.
Wie in allen Unternehmen ist Kommunikation das A und O. Ich habe mich immer gehört gefühlt. Es wurde immer wertschätzend kommuniziert und selbst wenn man unterschiedlicher Meinung war, wurde immer konstruktiv diskutiert. So wünscht man sich das.
Es gab in meiner Wahrnehmung nie Probleme mit Ungleichberechtigung.
Es gab neben den Routineaufgaben immer neue Projekte und Ziele. Diese waren immer realistisch und im Team wusste jeder immer was er zu tun hat. Es war also nie langweilig. Es wurde auch immer viel Wert auf Mitgestaltung gelegt. Prozesse durften auch immer hinterfragt und neu gestaltet werden! Richtig toll!
99% der Kollegen haben ein Lächeln auf den Lippen und sind jederzeit für ein nettes Gespräch zu haben. Dabei darf man aber auch mal nein sagen, wenn man gerade viel zu tun hat und Ruhe braucht.
Die Aufträge werden mehr und das Unternehmen wächst. Das sind gute Zeichen für eine langfristige Jobsicherheit.
Durch flexible Arbeitszeitsmodelle und Benefits (zB. Sonderurlaub, Sabbatical) ist alles wie man es sich wünscht. Vielleicht sollte die Führung mal über Jobsharing oder Ähnliches nachdenken.
Man kann offen über Weiterbildungswünsche sprechen und diese werden in der Regel auch genehmigt. Auch Zertifizierungsprogramme dürfen besucht werden. Das interne Angebot ist vielfältig und umfangreich. Da darf aber natürlich auch gerne mehr angeboten werden!
Die Bezahlung ist fair und transparent. Durch die regelmäßigen Anpassungen des Tarif Tvöd muss man nicht um eine Gehaltssteigerung betteln. Zusätzliche Boni anhand der Leistung sind gefühlt von Team zu Team unterschiedlich. Dazu sollte es mehr Klarheit geben!
Wenn das Unternehmen hier aktiv ist, dann bekommt man es aktuell nicht kommuniziert.
Top
Ich habe bisher keine Ungerechtigkeiten mitbekommen.
Das passt. Etwas mehr Entscheidungsfreude wäre gut. Nicht jeder kann mit „überlegt euch mal eine Lösung“ zielgerichtet arbeiten. Eine Führungsrolle muss auch angenommen werden und Vorgaben bzw. Aufgaben müssen vergeben werden.
Die technische Ausstattung wird aktuell überarbeitet. Bisher lief es mal gut und auch mal schlecht. Die IT hilft aber immer schnell bei Problemen.
Es wird viel transparent gemacht und die Geschäftsführer nehmen Stellung zu allen Themen, die man frei und anonym einreichen darf. Manche Details kommen aber auch nur auf Nachfrage. Ich denke aber das ist Tril der Selbstverantwortung jedes Mitarbeiters.
Ich habe bisher keine Ungerechtigkeiten mitbekommen.
Flexible Arbeitszeiten, zentrale Lage, sehr freundlicher und wertschätzender Umgang unter den KollegInnen
Entspannte Atmosphäre, wenig Leistungsdruck, gute Leistung wird gewürdigt
Generell ehr unbekannt, aber gutes Image in der Sparkassen-Landschaft
Sehr flexible Arbeitszeiten, Überstundenausgleich, Urlaub kann recht spontan beantragt werden
Interne Seminare und externe Weiterbildungsangebote
Gutes Einstiegsgehalt, regelmäßige Anpassung möglich
Im Unternehmen werden einige Nachhaltigkeitsprojekte umgesetzt
Arbeit auf Augenhöhe, sehr freundlicher Umgang untereinander
Alle Mitarbeitenden werden gleichermaßen wertschätzend behandelt
Führungskräfte behandeln die Mitarbeitenden immer respektvoll und auf Augenhöhe
Modernes Büro mit guter Ausstattung
Flache Hierarchie, zeitnahe Kommunikation zu anstehenden Veränderungen im Unternehmen
Alle Mitarbeitenden werden gleichermaßen wertschätzend behandelt
Breites Spektrum an Aufgaben, regelmäßige Anpassung der Aufgabenbereiche
Besser geht immer, aber in Gesamtschau bietet die SR ausgezeichnete Bedingungen, die nicht nur die Produktivität und Zufriedenheit der Mitarbeiter fördern, sondern auch deren persönliche und berufliche Entwicklung unterstützen. Die Kombination aus Flexibilität, innovativen Projekten und einer starken IT-Infrastruktur schafft eine Arbeitsumgebung, die sowohl sicher als auch komfortabel ist. Ich bin stolz darauf, Teil dieses Teams zu sein und freue mich auf alles, was wir in Zukunft noch erreichen werden.
Das Unternehmen hat ein gutes Image in der Finanzgruppe und bei der Bankenaufsicht, das durch seine innovative Arbeitsweise und zukunftsorientierte Projekte gestärkt wird.
Die Möglichkeit des mobilen Arbeitens ist eine gute Voraussetzungen für eine individuelle Work-Life-Balance.
Es gibt viele Möglichkeiten zur Weiterbildung und Karriereentwicklung, u.a. unterstützt durch ein breites internes Weiterbildungsangebot.
Das Teamgefühl und der Zusammenhalt unter den Kollegen sind hervorragend, was durch gemeinsame Projekte und Ziele noch verstärkt wird.
Die Führungskräfte geben sich Leitlinien und fördern eine Kultur der Innovation und Verbesserung, wobei der Fokus auf einer dynamischen und zukunftsorientierten Unternehmenskultur liegt.
Die Arbeitsbedingungen sind überdurchschnittlich gut, insbesondere durch die Flexibilität des mobilen Arbeitens und die Unterstützung durch eine starke IT.
Die Kommunikation im Unternehmen ist gut, obwohl es immer Raum für Verbesserungen gibt, um sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter stets gut informiert sind.
Die Arbeit ist durchweg spannend und herausfordernd, mit ständigen Entwicklungsmöglichkeiten in einem innovativen Umfeld.
Alle sind „per Du“ (sogar die Geschäftsführer). Das trägt zu einer sehr guten Arbeitsatmosphäre bei.
In der Sparkassen Finanzgruppe sind wir als Teamplayer bekannt und beliebt
Homeoffice zu 60% möglich und die Arbeitszeiten sind auch flexibel. Teilzeit auch möglich.
Man darf pro Jahr zwei externe Seminare besuchen. Zusätzlich gibt es ein internes Angebot. Innerhalb der SR gibt es viele Entwicklungsmöglichkeiten
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. Die Entwicklungsmöglichkeiten beim Gehalt sollten aber transparenter sein.
Es wird weitgehend papierlos gearbeitet. Mülltrennung wird auch gemacht.
Die Kollegen sind alle sehr hilfsbereit und der Teamzusammenhalt vorbildlich. Neue Kollegen werden sehr gut integriert und nach ihren Bedürfnissen entsprechend eingearbeitet.
Da wird keinerlei Unterschied gemacht
Meine Vorgesetzte ist super, da sie stets mit allen auf Augenhöhe arbeitet. Man darf sehr selbstständig arbeiten, wenn man dies möchte. Wenn man hingegen mehr Support von ihr benötigt, dann ist das auch kein Problem.
Man hat für das Team einen festen Bereich, aber keinen festen Platz (man kann sich aber seinen Lieblingsplatz buchen). Das ist eigentlich gar nicht schlecht, weil man dann auch mal mit anderen ins Gespräch kommt.
Wir werden regelmäßig in diversen JF und Versammlungen informiert
Bei der SR sind alle gleichermaßen geschätzt und willkommen
Die Aufsicht lässt sich immer neue Sachen einfallen, die man innerhalb der Sparkassen Finanzgruppe umsetzen kann. Man kann aktiv neue Sachen erarbeiten und ist innerhalb der Sparkassen Finanzgruppe geschätzt.
Top Team, gute Benefits und Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Sehr restriktiv, hohe Sicherheitsstandards was eigentlich gut ist, die operative Arbeit jedoch häufig erschwert und mühsam macht.
Prozesse verschlanken, effizientere Arbeitsprozesse.
Sehr guter kollegialer Zusammenhalt. Vorgesetztenverhalten variiert je nach Person.
Das Unternehmen arbeitet nur für die Sparkassen-Finanzgruppe. Außerhalb der Gruppe ist die SR relati
unbekannt. Als Dienstleister ist man in gewisser Weise ständig in einer Art Bringschuld. D. h. Image ist stark abhängig von der aktuellen Leistung. Generell ist das Unternehmen jedoch als Spezialeinheit mit zahlreichen Expert:innen bekannt.
Sicherlich stark abhängig von dem Team in dem man arbeitet. In meiner Position sehr gut. Flexwork, Gleitzeit, flexible Arbeitszeiten und diverse Teilzeitmodelle ermöglichen für jede:n das Passende.
Als festangestellte:r Mitarbeiter:in hat man Anspruch auf 2 Seminare im Jahr, die man sich in Absprache mit der Teamleitung selbst aussuchen kann. In den Jahresgesprächen werden auch immer Entwicklungsziele festgehalten. Die Mitarbeitendenförderung ist dem Unternehmen sehr wichtig.
Viele Benefits und das Gehalt ist in meiner Position im Vergleich zu anderen Unternehmen sehr gut.
Das Unternehmen macht schon einiges, aber es besteht Luft nach oben. Vieles ist aber auch nicht von der SR beeinflussbar.
Sehr gemischte Belegschaft
Sehr unterschiedlich. Nicht jede Führungskraft kann auch wirklich führen. Das muss stärker gefördert und vom Unternehmen beobachtet werden.
Alle Kolleg:innen haben Laptops, einige Diensthandys. Büroräumlichkeiten sind nicht top modern, aber in Ordnung. Meistens gibt es 2er - 4er Büros. Arbeitsplätze sind flexibel.
Interne Kommunikation ist verbesserungswürdig. Könnte an einigen Stellen transparenter gestaltet werden. Unübersichtliche interne Kommunikationstools, kein Intranet.
Bislang stetige Weiterentwicklung erkennbar und auch die Möglichkeit, Wünsche zu äußern.
Angenehmes Arbeitsumfeld, in dem auch auf individuelle Ansprüche eingegangen wird
Verschiedene Teilzeitmodelle und Remote-Arbeit sind möglich.
Diverse After-Work-Veranstaltungen und Patenschaftsprogramm fördern den Zusammenhalt und die Vernetzung auch zwischen den Teams
Vorgestzte sind fair und offen gegenüber den Mitarbeitenden
Ausgezeichnete Mitarbeitendenkommunikation und nicht nur Kulisse und Buzz Words
So verdient kununu Geld.