Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

Sparkassen 
Rating 
und 
Risikosysteme
Bewertungen

Ihr Unternehmen?

27 von 102 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 65%
Score-Details

27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ehrlichkeit und offene Kommunikation werden groß angepriesen, aber in der Praxis nicht umgesetzt

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei S Rating und Risikosysteme in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt und die Sozialleistungen sind wettbewerbsfähig, halten aber nicht in der Branche mit. Dafür ist die Arbeitsbelastung überschaubar. Ein wirkliches Feedback kann ich hier jedoch nicht geben, weil meine Position in Vollzeit nicht ausgelastet war und ich ja gerade weitere Aufgaben und Verantwortung übernehmen wollte. Ich bin mir sicher, dass ausreichend Arbeit zur Verfügung gestanden hätte.

Die Home-Office Regelungen finde ich fair. Auch finde ich gut, dass es flexible Arbeitszeiten gibt.

Der Ausblick aus den höheren Büroräumlichkeiten über Berlin ist ganz schön (dafür fallen die Aufzüge gerne mal aus). Auch ist das Büro mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In vielen Punkten kann ich mich den vorherigen Bewertung nur anschließen. Offensichtlich kommt es sehr darauf an, in welchem Team man arbeitet und mit welchen Führungskräften man zu tun hat. Dies kann einen sehr großen Unterschied machen. Auch aus anderen Teams habe ich viele Defizite mitbekommen, bei denen die Führungskräfte sich eher als Einzelkämpfer angesehen haben, statt das Team gemeinsam und geschlossen, zum Erfolg zu führen. Auch habe ich sehr schnell mitbekommen, wie sich Gerüchte innerhalb des Unternehmens verbreiten und die Verbreitung als Normalzustand angesehen wird.

Konkret zu den Führungskräften:
Lob und Wertschätzung wären eher restriktiv behandelt. Es wird lieber Kritik geübt. In meiner Abteilung wurde es anscheinend gerne gesehen, Kritik an bestehenden Prozessen zu üben. Nach dem Motto: wir haben das doch schon immer so gemacht, also machen wir das auch weiterhin so. Offenheit für Veränderung ist demnach nicht gegeben. Missstände werden verständig angesprochen und man beschwert sich über diese und die Arbeit generell insbesondere die Technik, wirklich Veränderungen werden dagegen aber nicht angestrebt. Technische Veränderungen benötigen mehrere Monate, eher Jahre, obwohl es sich um einen IT Dienstleister handelt.
Ich hatte eher das Gefühl, dass ein Feedbackgesprächen zum Teil fadenscheinige Fehler nur deswegen herangezogen worden sind, um überhaupt Kritik üben zu können. In einem gut aufgestellten Unternehmen wären diese Punkte in einem Feedbackgespräch meines Erachtens nach gar nicht zur Sprache gekommen.

Des Weiteren war klar, dass weitere Aufgaben zu meinen Aufgabenbereich in hinzukommen mussten. Es war klar, dass ich Vollzeit nicht ausgelastet war. Diesbezüglich habe ich mehrfach bei meiner Führungskraft nachgefragt und das Gespräch gesucht. Letztlich wurde nichts umgesetzt. Ich habe keine Entwicklung oder einen Fortschritt gesehen. Die Kommunikation war dementsprechend katastrophal. Die Führungskraft hat so eingesehen, dass weitere Aufgaben zutreten müssen. Sie hat jedoch nichts umgesetzt.

Konkret zu Personalabteilung:
Die Kommunikation mit der Personalabteilung funktioniert insgesamt gar nicht. Anfragen werden nicht bearbeitet und auch nicht beachtet. Wie in einer vorherigen Bewertung kann ich der hier gelebten Entlassungskultur nur zustimmen. Bei der arbeitgeberseitigen Kündigung wird man quasi vom Hof gejagt und dabei stetig kontrolliert, als wolle man nach der Kündigung noch einen Schaden einrichten. Und ich habe nicht in der IT bzw. Entwicklung gearbeitet. Meines Erachtens fehlt hier nur noch der Pappkarton ...

Dementsprechend ist auch das Entlassungsgespräch ausgefallen. Meine Führungskraft konnte zu dem Gespräch nichts hinzufügen. Sie hätte dem Gespräch auch fernbleiben können, dies hätte keinen Unterschied gemacht. Dankbarkeit ist nicht gegeben. Ich hatte das Gefühl, bei meiner eigenen Entlassung am professionellsten aufgetreten zu sein. Zudem wird ein gewisser Druck aufgebaut, die Kündigung sofort zu unterschreiben und darauf hin die Räumlichkeiten zu verlassen. Zwischenmenschliches Verhalten beziehungsweise Entgegenkommen fehlen.

Konkret zur Technik:
Die technische Ausstattung ist meines Erachtens für einen IT Dienstleister katastrophal. Zumindest ist es schön, dass den Arbeitnehmern seit nunmehr drei Jahren der Laptop zur Arbeit im Home-Office gestellt wird. Das E-Mail-Programm basiert auf einem Vorreiter aus dem Jahr 2000. Es wurde zuletzt 2023 aktualisiert. Es ist langsam und viele Funktionen, die man eigentlich gewohnt sind, fehlen. Die Optik entspricht auch eher einem Programm aus den 2000ern.
Die technische Arbeitsumgebung hindert eher an der Arbeit. Sie ist sehr langsam. Das wirkt sich schon bei der Arbeit innerhalb Words aus, geschweige denn bei anspruchsvollen Programmen.

Fazit:
Great Place to Work? Das könnt ihr gerne selber beurteilen.

Image

Das Unternehmen ist nur innerhalb der Sparkassengruppe bekannt und innerhalb dieser auch durchaus geschätzt. Darüber hinaus ist das Unternehmen meines Erachtens vollkommen unbekannt und aus diesem Gründen auch vollkommen irrelevant.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden grundsätzlich angestrebt.

Gehalt/Benefits

Wettbewerbsfähig für Berufseinsteiger, gerade in der Finanzbranche, werden aber höhere Gehälter gezahlt. Nervt mich so dermaßen unglaublich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Arbeit erfolgt größtenteils digital.

Kollegenzusammenhalt

Hier kann ich nur sagen, dass es sehr darauf ankommt, in welchem Team man arbeitet. Ich habe sowohl einen sehr schönen kollegialen Zusammenhalt mitbekommen, als auch eine sehr gegenteilige Mentalität (Ellenbogenmentalität). Leider lästern die Mitarbeiter über andere Mitarbeiter und über andere Abteilungen beziehungsweise Teams. Das stärkt den Zusammenhalt insgesamt nicht. Ich vermute unter anderem, dass es daran liegt, dass das Unternehmen in kurzer Zeit zu stark gewachsen ist. Leider habe ich auch eine sehr starke Gruppenbildung mitbekommen.

Arbeitsbedingungen

Die Laptops sind in Ordnung. Leider können Sie nichts an der langsamen Arbeitsumgebung ändern. Zudem ist die Arbeitsumgebung technisch auch sehr unpraktisch gestaltet.

Interessante Aufgaben

Ich habe mehrfach versucht, weitere Aufgabenbereiche und Verantwortung zu übernehmen. Ohne Erfolg.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Guter Arbeitgeber, aber mit Verbesserungspotential

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Sparkassen Rating und Risikosysteme in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-Arbeitsbedingungen
-Kollegen
-Atmosphäre

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-Nicht nachvollziehbare, enorme Unterschiede beim Gehalt. Es hängt scheinbar nur vom Verhandlungsgeschick bei der Einstellung ab, nicht von der tatsächlichen Leistung
-Es gibt anschließend faktisch keine Gehaltsverhandlungen mehr
-Dem höheren Management ist scheinbar auch nicht klar, welche Leistung man erbringt

Verbesserungsvorschläge

-Karrieremöglichkeiten besprechen
-Neue Aufgabengebiete/Weiterentwicklung besprechen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Danke für die Wertschätzung und Ehrlichkeit!

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei S Rating und Risikosysteme in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gutes Gehalt / gute Sozialleistungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungskraft:
Es fehlt an Lob bzw. Wertschätzung für geleistete Arbeit, Kritik ist oftmals destruktiv und wird teils unangemessen geäußert. Ausschlaggebend für Beurteilungen sind anscheinend Geschlecht, Sympathie und rhetorische Fertigkeiten statt erbrachter Leistungen.
Einen Teamzusammenhalt gibt es nicht, alle richten sich nach den "lautesten" Alpha-Tierchen, was durch die Führungskraft nicht nur geduldet, sondern gefördert wird.
Entscheidungen werden nicht oder nur zögerlich getroffen und sind nicht konsequent. Meistens gehen sie zu Lasten der Arbeitnehmer des eigenen Bereiches, um Konflikte mit anderen Bereichen zu vermeiden.

Personalabteilung:
E-Mails werden nicht oder erst nach mehrmaliger Nachfrage beantwortet. Auch die Bitte um Lesebestätigungen der gesendeten E-Mails wird konsequent ignoriert.
Es gibt keine "Entlassungkultur" - bei arbeitgeberseitiger Kündigung wird man vom Hof gejagt wie ein streunender Hund.

Fazit:
Deutlicher und verletzender kann man seine Geringschätzung einem Arbeitnehmer gegenüber kaum äußern - Great Place To Work?!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Guter Arbeitgeber mit einigen Vorteilen

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei S Rating und Risikosysteme in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Top Team, gute Benefits und Weiterentwicklungsmöglichkeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr restriktiv, hohe Sicherheitsstandards was eigentlich gut ist, die operative Arbeit jedoch häufig erschwert und mühsam macht.

Verbesserungsvorschläge

Prozesse verschlanken, effizientere Arbeitsprozesse.

Arbeitsatmosphäre

Sehr guter kollegialer Zusammenhalt. Vorgesetztenverhalten variiert je nach Person.

Image

Das Unternehmen arbeitet nur für die Sparkassen-Finanzgruppe. Außerhalb der Gruppe ist die SR relati
unbekannt. Als Dienstleister ist man in gewisser Weise ständig in einer Art Bringschuld. D. h. Image ist stark abhängig von der aktuellen Leistung. Generell ist das Unternehmen jedoch als Spezialeinheit mit zahlreichen Expert:innen bekannt.

Work-Life-Balance

Sicherlich stark abhängig von dem Team in dem man arbeitet. In meiner Position sehr gut. Flexwork, Gleitzeit, flexible Arbeitszeiten und diverse Teilzeitmodelle ermöglichen für jede:n das Passende.

Karriere/Weiterbildung

Als festangestellte:r Mitarbeiter:in hat man Anspruch auf 2 Seminare im Jahr, die man sich in Absprache mit der Teamleitung selbst aussuchen kann. In den Jahresgesprächen werden auch immer Entwicklungsziele festgehalten. Die Mitarbeitendenförderung ist dem Unternehmen sehr wichtig.

Gehalt/Benefits

Viele Benefits und das Gehalt ist in meiner Position im Vergleich zu anderen Unternehmen sehr gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen macht schon einiges, aber es besteht Luft nach oben. Vieles ist aber auch nicht von der SR beeinflussbar.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gemischte Belegschaft

Vorgesetztenverhalten

Sehr unterschiedlich. Nicht jede Führungskraft kann auch wirklich führen. Das muss stärker gefördert und vom Unternehmen beobachtet werden.

Arbeitsbedingungen

Alle Kolleg:innen haben Laptops, einige Diensthandys. Büroräumlichkeiten sind nicht top modern, aber in Ordnung. Meistens gibt es 2er - 4er Büros. Arbeitsplätze sind flexibel.

Kommunikation

Interne Kommunikation ist verbesserungswürdig. Könnte an einigen Stellen transparenter gestaltet werden. Unübersichtliche interne Kommunikationstools, kein Intranet.

Interessante Aufgaben

Bislang stetige Weiterentwicklung erkennbar und auch die Möglichkeit, Wünsche zu äußern.


Kollegenzusammenhalt

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wirklich guter Arbeitgeber

4,5
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Sparkassen Rating und Risikosysteme in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr interessante und relevante Aufgaben und viel Gestaltungsspielraum

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenig

Verbesserungsvorschläge

Wachstum etwas besser managen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Sehr gute und wertschätzende Arbeitsatmosphäre, vertrauensvoller Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei S Rating und Risikosysteme in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Lage mitten in der Stadt, die schönen Büroräume, das gute Arbeitsklima, die netten Mitarbeiter und guten Vorgesetzten, die interessante Tätigkeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts.

Verbesserungsvorschläge

Auch wenn wir für die Nutzung der privaten Geräte im Homeoffice eine finanzielle Unterstützung erhielten, ist es doch ziemlich "ungewöhnlich" auf sein privates technisches Equipment und dessen Funktionalität für die Arbeit angewiesen zu sein. Das ist absolut nicht zeitgemäß.

Arbeitsatmosphäre

Vertrauensvolles und wertschätzendes Betriebsklima, sowohl zwischen Kollegen als auch zu Vorgesetzten

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Mülltrennung. Umwelt- und Klimaschutz ist nicht wirklich präsent.

Kollegenzusammenhalt

Nette Kollegen; es wird sehr viel Wert auf einen guten Zusammenhalt gelegt

Umgang mit älteren Kollegen

Junges Unternehmen mit überwiegend jüngeren Mitarbeitern. Ältere Mitarbeiter werden jedoch ebenso geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Vertrauensvoll und wertschätzend, regelmäßige Feedbacks ohne zu gängeln.

Arbeitsbedingungen

Erst seit ein paar Monaten haben wir auch Kamera und Headset am Arbeitsplatz. Vorher war es im Büro nur möglich, sich in die regelmäßigen Videokonferenzen mit dem eigenen Handy oder iPad einzuwählen. Außerdem muss man im Homeoffice auf das eigene Equipment zurückgreifen. Aber es kommen in Kürze eigene Notebooks, die dann auch zu Hause verwendet werden können. Es wird also besser.

Gleichberechtigung

Frauenanteil meiner Einschätzung nach ziemlich hoch.

Interessante Aufgaben

Man kann sich einbringen und seine Aufgaben mit gestalten.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Kommunikation

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Der Fisch stinkt vom Kopf

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Sparkassen Rating und Risikosysteme in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Quereinsteiger bekommen eine Chance.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich denke, oben ist alles geschrieben.

Verbesserungsvorschläge

Den Vorgesetzten eine verpflichtende Ausbildung angedeihen lassen. Die Führung ist eine Katastrophe.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre unter den (meisten) Kolleginnen und Kollegen ist gut. Die Anwesenheit einiger Führungskräfte vergiftet die Atmosphäre. Gott sei Dank ist im Home Office keine Webcam-Pflicht, so sieht man die Gesichtsentgleisungen nicht!

Image

Wer kennt schon die SR außer die direkten Partner?

Work-Life-Balance

Work-Life-Work trifft es wohl am ehesten. Teilzeit arbeiten ist möglich, aber von vielen Vorgesetzten nicht gewünscht.

Karriere/Weiterbildung

2 interne Weiterbildungen die nicht mal bescheinigt werden. Es ist ein Witz!

Gehalt/Benefits

Für Berufseinsteiger ganz okay, für Spezialisten und erfahrene Mitarbeiter nicht gut! D

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bis auf Datenmüll nicht mal Mülltrennung.

Kollegenzusammenhalt

Definitiv vorhanden.

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetzte lästern über diese.

Vorgesetztenverhalten

Unterirdisch.

Arbeitsbedingungen

Es wurde weder Laptop noch Handys fürs Home Office gestellt. Es mussten die privaten Geräte genutzt werden.

Kommunikation

Grauenhaft. Vieles kommt über den Flurfunk. Vorgesetzte (Teamleitung bis Bereichsleitung) erwartet, dass man ihre Gedanken lesen kann. Plötzliche inhaltliche Änderungen sind normal und die sollte man immer selbst erahnen - Stichwort Gedankenlesen. Auch Arbeitsaufträge werden kurzfristig geändert, sodass man auch mal mehrere Wochen für die Tonne gearbeitet hat.

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich sind spannende Themen da, aber gibt keine Zeit dafür, weil unzählige unnötige Meetings im Kalender stehen.


Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Guter Arbeitsgeber

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei S Rating und Risikosysteme in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsnehmer werden nicht unter Druck gesetzt.
Bonuszahlung und Coronazahlung für die Mitarbeiter.
Familiäre Atmosphäre in den Teams.
Unvergessliche Teamevents.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Gehälter sind optimierungsbedürftig.
Im Homeoffice musste man mit seinen eigenen Geräten arbeiten (Laptops werden vom Arbeitsgeber aber bald gestellt)

Verbesserungsvorschläge

Mehr Mitarbeiter für die einzelnen Teams notwendig, da die Aufgaben sehr viel und vielfältig sind.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Hier fühle ich mich zuhause

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei S Rating und Risikosysteme in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Respektvoller Umgang mit allen Mitarbeitern. Es gibt auch mal ein persönliches Danke von den Führungskräften. :-)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Intransparenz beim Thema Gehalt

Arbeitsatmosphäre

Die Firma ist im Schnitt recht jung. Das Miteinander zwischen den Mitarbeitenden und Führungskräften ist sehr angenehm, offen und man unterstützt sich immer gegenseitig.

Image

In der Sparkassen-Finanzgruppe hat die Firma einen sehr guten Ruf. Der breiten Masse außerhalb der SFG sind wir meines Erachtens nicht so bekannt.

Work-Life-Balance

Insgesamt gut, aber es hängt auch vom jeweiligen Stresslevel ab. Hier kann es immer wieder Phasen geben, in denen die Work-Life-Balance ggf. leidet. Hier gilt aber auch: Führungskraft ansprechen, wenn es zuviel wird um nach Lösungen zu suchen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung ist immer möglich und wird auch gefordert vom Arbeitgeber. Karrierewege sind eher individuell und nicht nach Schema F vorgegeben.

Gehalt/Benefits

Es gibt eine bAV, vermögenswirksame Leistungen sowie ein Jobticket und Essensschecks mit großzügiger Beteiligung des Arbeitgebers. Extra Kindkrank-Tage gibt es leider keine.
Es ist wie in allen Branchen: Große Gehaltssprünge macht man nur durch Beförderungen oder wenn man mit Kündigung droht. Zudem werden Gehälter und Gehaltsbänder geheim gehalten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier ist sicher noch Luft nach oben, was den Klimaschutz und das Sozialbewusstsein angeht. Beispielsweise gibt es mittlerweile Biomilch in der Teeküche, aber noch keinen Bio-Kaffee mit Fair Trade Siegel, sondern normalen Kaffee. Anregungen in diese Richtung werden von der Geschäftsleitung aber durchaus aufgenommen und für alle umgesetzt.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt wenig Kolleg:innen, die älter als 50 sind, aber diese werden meines Erachtens nicht anders oder schlechter behandelt als jüngere Mitarbeitende.

Interessante Aufgaben

Es gibt jedenfalls nie Langeweile, da der Bankensektor aufgrund der vielen aufsichtlichen Anforderungen ständig vor neuen Herausforderungen steht, die es zu lösen gilt.


Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Unterschiedlichste Aufgaben

4,0
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei S Rating und Risikosysteme in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aufgrund des respektvollen Miteinanders und der guten Atmosphäre kann ich den Arbeitgeber empfehlen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Finanziell kann man in dieser Branche sicherlich deutlich bessere Angebote finden.

Verbesserungsvorschläge

Es sollte aufgepasst werden, dass durch das Wachstum keine großen Abstriche bei der sozialen Qualität insbesondere der Führungskräfte gemacht werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist zum größten Teil sehr gut. Natürlich gibt es ein paar Ausnahmen. Aber die Werte, die sich die SR vorgenommen hat, werden gelebt, sodass man sich sehr wohl fühlen kann.

Image

Die SR ist allgemein extrem unbekannt. Nur Spk-Mitarbeiter, die wirklich Berührungspunkte mit der Firma haben, wissen dass es sie gibt.
Bei denen gilt die Arbeit der Firma als fachlich und qualitativ gut.

Work-Life-Balance

Durch die Coronapandemie und ein groß angelegtes Personalprojekt ist hier bereits viel passiert. Auch für Eltern werden verschiedene Optionen während der Lockdowns geboten.

Karriere/Weiterbildung

Die Punkte Karriere und Weiterbildung muss man in dieser Firma ganz deutlich trennen.
Für die Weiterbildung wird viel gemacht. Man darf nicht nur, man soll sogar zwei Seminare im Jahr belegen. Dabei sind finanziell fast keine Grenzen gesetzt.
Karriere ist dabei ein ganz anderes Thema: Es gibt die Stufen Referent und Senior Referent. Inzwischen wurden auch Experten und Senior Experten geschaffen, damit Mitarbeiter, die weiter fachlich arbeiten wollen, auch noch Aufstiegschancen haben. Der Prozess wie dieser Aufstieg aussieht ist aber sehr intransparent.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist akzeptabel, wird aber von der Führungsebene gern "schön gerechnet".
Die Zusatzleistungen (Menüchecks, Zusatzrente, ...) sind wirklich gut.
Dass allerdings die Gehaltsbänder zu den Funktionsprofilen (noch) nicht veröffentlicht werden ist absolut inakzeptabel.
Auch in der Gehaltsfairness muss einiges passieren, was hoffentlich in den nächsten Jahren durch die neu eingeführten Funktionsprofile in Angriff genommen wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird zwar ein bisschen was gemacht. Allerdings habe ich das Gefühl, dass z.B. Ladestationen für E-Bikes installiert wurden, weil einige Führungskräfte mit dem privaten E-Bike kommen und nicht weil sich die Firma wirklich zu Umwelt- und Klimaschutz bekennt.
Da wünschen sich viele Kollegen mehr.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Firma ist relativ jung. Aber auch die paar älteren Kollegen werden meiner Meinung nach nicht anders/schlecht behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Das ist sehr durchwachsen.
Es gibt Vorgesetzte, die die Aufgaben ihrer Mitarbeiter verstehen, den Aufwand dahinter verstehen und für ihre Mitarbeiter einstehen und diese vor Überlastung schützen.
Leider gibt es auch das ganze Gegenteil: Vorgesetzte, die ihre Mitarbeiter überlasten, weil sie die Projekte in der Tiefe nicht verstehen und ihnen dann auch nicht zuhören bzw. sie nicht ernst nehmen.

Arbeitsbedingungen

Auch hier wird vieles seit Corona getan. Noch gibt es keine Laptops oder Smartphones für alle Mitarbeiter. Aber zumindest ersteres soll bald geändert werden.

Kommunikation

Die Kommunikation wurde in den letzten Jahren deutlich verbessert. Sie ist allerdings an einigen Stellen noch verbesserungswürdig.

Gleichberechtigung

Es gibt für die meisten Bereiche weniger Bewerbungen von Frauen. Dass diese benachteiligt werden, habe ich bisher noch nicht erlebt.
Auch Menschen mit anderem kulturellem Hintergrund oder Behinderungen werden gleichbehandelt (soweit ich das beurteilen kann).
Allerdings muss man Deutsch sprechen, um überhaupt eingestellt zu werden.

Interessante Aufgaben

Das ist natürlich sehr subjektiv. Ich mag aber die Abwechslung zwischen der fachlichen und teilweise komplexen Arbeit und der diplomatischen Arbeit mit den Instituten bzw. Gremien


Kollegenzusammenhalt

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.