46 von 153 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiterorientiertes handeln. Gegenüber dem Kunden wird immer auf das Wohl des Mitarbeiters geschaut.
Ich bin mittlerweile länger im Unternehmen und kann teilweise negative Punkte meiner Kollegen verstehen. Doch die Firma entwickelt sich vom Startup zu einem
Mittelständigem Unternehmen, und ist wie ich finde auf dem richtigen Weg. Die Firma verbessert sich stets.
Die Firma ist auf dem
Richtigen Weg. Es finden steht’s Verbesserungen statt.
Super Arbeitsatmosphäre. Einige Kollegen bringen ihre Hunde mit auf die Arbeit, das ist eine schöne Abwechslung wenn der Vierbeiner in manchen stressigen Situationen einen ablenkt.
Man kann sich seine Arbeit frei einteilen. Wann man wie lange arbeitet ist jedem frei überlassen. Homeoffice wird geboten. Kurzfristig Urlaub etc. Wird in der Regel immer genehmigt.
Ich habe die Erfahrung gemacht dass das Unternehmen auch mehr Gehalt zahlt wenn die Leistung auch dementsprechend ist. Auch das neue Gehaltsmodell kommt jedem
Mitarbeitern zu gute
Jeder hilft jedem
Es wird versucht immer rechtzeitig Informationen weiterzugeben. Das gelingt auch zu 99%.
Wir sind ein
Multikulturelles Unternehmen. Viele Kollegen aus unterschiedlichen Ländern arbeiten zusammen. Ich hab nie Rassismus oder rassistische Sprüche gehört.
Je nach Projekt sind mal mehr oder weniger interessante Aufgaben. Jedoch ist das Ansichtssache wie ich finde.
Vertrauen in Mitarbeiter, homeoffice, viele Sachen kostenlos (es wird für uns gekocht manchmal für Mittag)
Stressphasen manchmal ohne Pausen wenn man Vergleicht zu früher
Zu viele neue Kollegen auf kurzer Zeit
Manchmal nach außen besser als innen
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten
Viel angekündigt. Gut wenn alles so kommt
Für Dienstleister gut im Vergleich
Technisch gut ausgestattet, IT klappt nicht immer (manchmal Internet Probleme)
Nicht immer transparent / nachvollziehbar
Man kann viel ausprobieren, vertrauen in Mitarbeiter
- kostenlose Getränke und Obst (wenn man nicht dauerhaft beim Kunden deportiert wird)
So vieles.... Deshalb bin ich weg.
Die beste Entscheidung: persönlich aber auch bezüglich meiner Karriere.
Wenn man merkt, dass das Unternehmen einen nur an der Angel hält, sollte man schnell gehen.
- führt Mal ordentliche Weiterbildungsmöglichkeiten an ( schaut da gerne andere Firmen an)
- Gehaltsmodell überarbeiten
- WVTs sollten nicht wie ANÜs behandelt werden (andernfalls gerne Gehalt anpassen)
- nehmt eure Arbeitnehmer, ihre Wünsche, Ideen, ... ernst
Aufstieg fragwürdiger Kollegen.
Nach außen gut...
-Man schuftet ohne Ende.
-Private Termine müssen hinten angestellt werden.
- Gibt es nicht.
- entweder du kriechst jemandem hinterher oder gar nichts
- Weiterbildung wird nicht gefördert
- Sehr schlecht
- langes Hinhalten und versprechen für nichts
- langjährige Dauerleistung für nichts
- ist das vorhanden?
Man hilft nicht jedem...
Sehr meieß
- fragwürdiger Aufstieg vieler
- man wird oft an der Angel gehalten
- keine Transparenz, Offenheit
- die Vorgesetzten würden es woanders nicht überleben
- nach Außen Hui, innen PFUI
Wichtige Themen werden lange unter verschlossenen Türen gehalten.
War unter alter Standortleitung definitiv besser!!!
Sehr mieß
- just do your Job...
- kreative Eigengedanken oder eigensentwickelte Tools, die die Arbeit vieler erleichtern werden nur belächelt
- das allerschlimmste: KEINE INNOVATION
Zukunftsorientiert und trotz des vorherigen Verbesserungsvorschlags, eine Tolle Atmosphäre, die sich durch alle Bereiche zieht.
Der Schutz der MAs steht an erster Stelle, egal ob es Stress im Projekt gibt oder auch privat, man wird immer unterstützt und muss auch keine Angst haben Probleme offen anzusprechen
Es könnten mehr soziale Projekte unterstützte werden
Den Zusammenhalt, der durch die Pandemie gelitten hat, stärken. Gerade bei bei den neuen Kollegen
Menschlich sehr guter Umgang miteinander. Es gibt viele verschiedene Persönlichkeiten, mit denen man sich besser oder weniger versteht, aber trotzdem wird man bei Fragen nicht einfach abgewunken, sondern bekommt jederzeit Hilfe wenn nötig
Knowhow bei mehreren OEMs bekannt und mittlerweile fest etabliert
40h-Woche und Kernarbeitszeit von 9 bis 15:30 Uhr sind fix, was evtl. ein bisschen veraltet, aber gerade in der gesamten Automobilindustrie die Regel ist.
Bei privaten Terminen innerhalb der Kernarbeitszeit wurde in den seltensten Fällen eine Anfrage über eine längere Pause o.ä. abgelehnt.
Für Weiterbildungen stehen nicht nur internen Schulungen zur Verfügung, sondern auch Plattformen wie Udemy, bei fachliche und auch soziale Skills weiterentwickelt werden können.
In den letzten Monaten gab es neue Projekte und auch einige Abgänge wodurch sich ne Möglichkeiten auftun
Durchschnittliches Einstiegsgehalt und große Sprünge wie bei einigen OEMs sind nicht möglich. Dafür werden zusätzliche Leistung wie z.B. Coorperate Benefits, betriebliche Altersvorsorge, etc., angeboten
*Wenn im Automotive-Bereich überhaupt von Umweltbewusstsein gesprochen werden kann*
Es gibt Aktionen, z.B. Müllsammeln und so gut es geht wird alles papierlos erledigt.
Aber im Alltag ist es halt notwendig Testfahrzeuge zu bewegen
Trotz verschiedener Kulturen, nicht immer perfekten Sprachkenntnissen oder Fluktuation wird niemand ausgeschlossen oder anders behandelt. Direkte und vor allem Lösungsorientierte Kommunikation ist hier alltäglich
Es gibt nicht viele "ältere" Kollegen, der Altersdurschnitt liegt bei ca. 30-32 Jahre. Aber selbst die Ältesten werden genauso behandelt, wie jeder andere auch.
Da es überwiegend recht junge und unerfahrene Führungskräfte gab/gibt fehlt hier manchmal etwas Fingerspitzengefühl und Souveränität, aber vermitteln eine klare Zielsetzung und sind offen für Verbesserungsvorschläge/Kritik
Aktuell wird sind die Büroflächen gemietet, aber eigene Räumlichkeiten sind in Planung. Bei der IT sind wir an den Auftraggeber gebunden und da könnten die Notebooks schon etwas besser sein.
Ansonsten steht einem alles was man braucht zur Verfügung, z.B. höhenverstellbare Tische, Aufzug, Hepa-Filter etc.
Egal ob MA <-> MA oder Führungskraft <-> MA, es wird regelmäßig direkt kommuniziert und bei wichtigen News gibt es mindestens Updates via Podcasts im Firmen-eigenen Portal.
Auch wenn es nur 5 Tools gibt, mit denen Informationen geteilt/verteilt werden, ist es manchmal schwierig alle Infos mitzubekommen und entsprechend einzuordnen
Das Verhältnis der männlichen und weiblichen MAs liegt bei ca. 80/20, aber dadurch entsteht keine Chancenungleichheit.
Arbeit immer an den neusten Systemen und daher wächst das eigene Knowhow stetig weiter. An der Aufgabenstellung lässt sich natürlich nicht ändern, aber der Freiraum wie die gesetzten Ziele erreicht werden sollen ist da und auch genügend Spielraum das eigene Wissen weiter zu vertiefen
Kostenlose Getränke, Müsli, Obst
Aktuell einfach zu viel um es hier aufzulisten.
Richtiges Schulungskonzept entwickeln.
Keine alten Inhouseschulungen mehr die überholt sind.
Gehaltsmodell grundsätzlich überdenken. Begründungen wie, man kann nicht mehr verdienen "weil man kein Koordinator ist" grundsätzlich aus den Köpfen verbannen.
Führungskräfte besser Schulen. Nicht direkt befördern und auf Menschen los lassen wenn 3/4 der benötigten Fähigkeiten fehlen.
Teamevents und Betriebsfeiern, sowie die vielen Angebote, wie gratis Obst, Gemüse und Getränke. Zusätzlich gab es im vergangenen Jahr einen Corona Zuschuss, während andere Unternehmen betriebsbedingte Kündigungen ausgesprochen haben!
Aktuelle Projektauslastung
Aufgrund des schnellen Wachstums in den letzten Jahren muss sich erst wieder ein eingeschworenes Mitarbeiterteam bilden um den Sparks Spirit von früher wieder zu beleben
ich bin zufrieden
Aufgrund des guten Images habe ich mich dort beworben und auch jetzt höre ich in meinem Umfeld nur positives
Theoretisch einiges vorhanden, praktisch aber aktuell noch im Aufbau. Ich gebe trotzdem 4 Sterne, da die kommunizierten Konzepte für mich vielversprechend klingen
Man darf Sparks hier nicht mit den OEMs vergleichen. Im direkten Vergleich mit Mitbewerbern in Ordnung
Wenig bis gar kein Papier und Elektroautos im Fuhrpark, aber noch Luft nach oben
Auch in schweren Zeiten kann man sich hier auf seine Kollegen verlassen.
Kostenlose Getränke
- Denken in Silos
- Feste Strukturen
- Kontrollwahn
Auf fachliche und menschliche Fähigkeiten achten bei Beförderungen.
Chancengleichheit ermöglichen
Mitarbeiter ernstnehmen
nicht am falschen Ende sparen (Arbeitsmittel)
Die Arbeitsatmosphäre war unter dem alten Standortleiters, Geschäftsführung wirklich super. Nachdem Wechsel kippte schnell die Situation. Immer mehr sinnlose Aufgaben sind dazugekommen. Immer mehr Kontrolle. Immer mehr Berichte die angefertigt werden musste. Vertraut wurde niemanden.
Das Image ist noch gut.
Man möchte sich immer als Startup und "Hip" verkaufen. Da passt dieses alte, unflexible 40 Stundenmodell überhaupt nicht. Private Termine wahrnehmen war schwer möglich.
Karrieaussichten sind einfach nicht vorhanden und das Wissen auch die Verantwortlichen. Sie machen aber trotzdem lieber weiterhin falsche Hoffnungen. Weiterbildung gibt es auch nicht.
Gehalt für den Einstieg nicht gut aber noch ok. Große Sprünge sind hier nicht drin. Gehaltsrunden fanden auch unregelmäßig statt oder wurden plötzlich verschoben. Um ein Jahr.
War mal das Aushängeschild des Unternehmens. Nachdem es aber einige Fehlbesetzungen im FK-kreis gab war dies leider auch nicht mehr so prickelnd. Absolute Grüppchenbildung . FKler vs. Normalos.
Ältere Kollegen gab/gibt es schon. Diese wurden traurigerweise aber häufig nicht sehr ernst genommen.
Die meisten Vorgesetzten sind einfach Vorgesetzte weil sie lange im Unternehmen sind. Fachlich und menschlich gibt es hier viele die absolut ungeeignet sind. Hätten es in anderen Unternehmen schwer. Bleibt lieber da. ;)
Um Arbeitdmittel das einige Cent kostete musste wochenlang gebettelt werden. Das Motto war eher: "Aus seeeeeeehr wenig, extrem viel machen."
Tische und Stühle waren auch Katastrophe!
Häufig vor vollendeten Tatsachen gestellt. Durch Flurfunk wurden vertrauliche Infos weitergetragen, die gezielt aus dem Führungskreis stammten. Wenn dies mal herauskam, hat man den schwarzen Peter auf die Normalos geschoben.
Frauenfeindliche Sprüche konnte hier von einigen aus der Führungsriege auch häufig vernommen werden. Konsequenzen gab es keine.
Es dreht sich nur um stupides testing.
Orga oder sonstiges wird vom Koordinator oder Leiter abgenommen.
Kollegenzusammenhalt, schwindet aber dahin
Gehalt, Mitarbeiterentwicklung, Karriereaussichten
Ordentliches Gehaltsmodell
Viele Leute meckern nur noch und sind genervt
War mal super, aktuell suchen immer mehr das Weite
- sehr guter Kollegenzusammenhalt
- interessante Themen
- Zufriedenheit des Kunden wird immer über die Zufriedenheit der Mitarbeiter gestellt
- schlechte Work-Life Balance und keine flexible Arbeitszeitgestaltung möglich
- Homeoffice im Projekt nicht möglich
- Gehaltsmodell schafft keine Anreize
- kaum Weiterbildungsmöglichkeiten
- Vorgesetzte laut und oft unprofessionell
Zurück zum alten Sparks Spirit, die Arbeitsbedingungen waren mal ganz anders...
War schon mal besser, Stimmung im Team wird auf Grund der sich stetig verschlechternden Arbeitsbedingungen im Projekt immer negativer.
Nach außen ganz gut...
Von der immer angepriesenen Work-Life Balance ist nicht zu spüren. Verpflichtende Meetings in der Früh und Abends sorgen dafür, dass man nicht wirklich flexibel ist. Ein veraltetes 40-Stunden Modell und zudem ab jetzt auch noch Schichtarbeit.
Sehr wenige Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden
Das größte Plus am Unternehmen. Zusammenarbeit mit Kollegen im Team ist top. Man unterstützt sich gegenseitig und einige Kollegen sind über die Jahre auch wirklich zu Freunden geworden.
Dinge werden unnötig eskaliert, der Umgangston ist unangebracht. Anstatt bei Problemen nach Lösungen zu suchen wird ein Schuldiger gesucht.
Je nach Projekt unterschiedlich. Im aktuellen Projekt immer vor Ort beim Kunden: Keine festen Arbeitsplätze/Büros, Lautstärke, ständige Hektik, Benefits nicht erlebbar, längerer Arbeitsweg, Schichtarbeit und keine flexiblen Arbeitszeiten.
Themen die alle betreffen werden erst sehr spät kommuniziert und lange hinter verschlossenen Türen gehalten.
Gehalt ist für den Einstieg ok, Gehaltsmodell jedoch veraltet, hier muss mehr Anreiz geschaffen werden.
Die Arbeit an sich kann sehr interessant sein, man arbeitet mit der neuesten Technik und ist nach an der Entwicklung
Softdrinks, Kaffee, Müsli und Obst gibt es kostenlos.
E-Fahrzeuge können umsonst geladen werden.
Junges Team.
Direkte Autobahnanbindung.
Hunde sind im Büro erlaubt.
Verbesserungsvorschläge werden oft ohne Begründung abgelehnt.
Es besteht das Gefühl, dass jeder leicht ersetzbar ist.
Erfahrene und gute Mitarbeiter versuchen im Unternehmen zu halten.
Attraktiveres und transparenteres Gehaltsmodell.
Aufgrund der aktuellen Kündigungswelle und vielen Neuzugängen entfremdet sich der ursprüngliche "Sparks-Spirit".
Grundsätzlich jedoch eine angenehme Atmosphäre.
An sich gut, es wird aber einiges nach Außen hin besser dargestellt, als es ist.
Gleitzeit ist zwar vorhanden, jedoch veraltetes 40-Stunden-Modell. Die Kernarbeitszeiten könnte man schmälern, vor allem Freitags. Seit Corona ist Homeoffice gerne gesehen, davor musste man sich jedoch für jeden einzelnen Tag rechtfertigen.
Begrenztes und unausgereiftes Karrieremodell mit minimaler Gehaltsentwicklung.
Gehalt für Berufseinsteiger ist ok. Die Gehaltssprünge sind jedoch mickrig.
Sozialleistungen gibt es keine.
Attraktive Essensgutscheine wurden gestrichen.
Kollegen sind stets hilfsbereit und die Vertreterregelung klappt ganz gut.
Schade, dass Kollegen, die viel für gute Stimmung gesorgt haben, nicht versucht werden zu halten.
Respektvoller Umgang mit älteren Kollegen
Teilweise Beförderung menschlich ungeeigneter Mitarbeiter und unprofessionelle Launenhaftigkeit bei einzelnen Vorgesetzten.
Leider ist ein Teil der Geschäftsführung eher fehl am Platz und sorgt durch eine nicht wertschätzende und undurchschaubare Art für Unwohlsein.
Entscheidungen werden unnötig lange vor der Allgemeinheit geheim gehalten. Seit dem Geschäftsführerwechsel ist die Kommunikation nach oben eher schwierig, da Kritik überhaupt nicht gerne gesehen ist, obwohl nach der Meinung gefragt wird.
Je nach Abteilung sind die Aufgaben abwechslungsreich. Man hat die Möglichkeit die Bereiche zu wechseln.
So verdient kununu Geld.