46 von 153 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Definitiv den Kollegenzusammenhalt das Team war das Beste an der ganzen Zeit. In einigen Bereichen wurden Probleme ernst genommen und auch tatsächlich gelöst. Die Teamevents und Feiern waren bis zum Beginn der Krise wirklich großartig und haben den Teamgeist gestärkt. Auch die kleinen Dinge im Alltag haben gestimmt: Es gab jederzeit frisches Obst, Müsli, Wasser, Säfte und Limo alles wurde regelmäßig aufgefüllt. Die Work-Life-Balance war, wie bereits erwähnt, ebenfalls ein großer Pluspunkt.
Viele der Punkte habe ich bereits unter den Verbesserungsvorschlägen genannt: Aus meiner Sicht mangelte es an Transparenz, es wurden häufig vage Aussagen gemacht, und ich hatte den Eindruck, dass Geschäftsführung und HR mit der Situation zunehmend überfordert waren. Auch die Gehaltsstruktur empfand ich als ungerecht, insbesondere im Vergleich von Berufserfahrung und Vergütung. Die Arbeitsbedingungen wirkten auf mich in Teilen veraltet. Diese Entwicklungen zogen sich über Jahre hinweg, ohne dass aus meiner Sicht erkennbar gegengesteuert wurde was schließlich ernste Konsequenzen hatte.
Ob es jetzt noch etwas bringt, ist fraglich aber ich möchte es dennoch ansprechen:
Ich hatte zunehmend den Eindruck, dass sowohl in der Geschäftsführung als auch in der HR-Abteilung strukturelle und personelle Veränderungen notwendig gewesen wären.
Aus meiner Sicht wäre es wichtig, stärker darauf zu achten, was Mitarbeitende fachlich leisten, welches Wissen und wie viel Erfahrung sie mitbringen – und sich nicht allein auf formale Titel zu verlassen.
Mehr Transparenz in der Kommunikation anstelle aus meiner Sicht wenig hilfreicher und unkonkreter Aussagen wäre gerade in kritischen Phasen unerlässlich gewesen.
Die Arbeitsbedingungen (Technik, Ausstattung, Ergonomie) sollten ernst genommen und spürbar verbessert werden.
Außerdem braucht es ein klares, gerechtes Gehaltsmodell: Es kann nicht sein, dass Mitarbeitende mit mehreren Jahren Erfahrung weniger oder genauso viel verdienen wie Neueinsteiger ohne Berufserfahrung in derselben Rolle.
Als ich dort angefangen habe, war die Arbeitsatmosphäre nahezu perfekt. Ein hilfsbereites, motiviertes Team und ein wirklich angenehmes Miteinander. Leider verschlechterte sich das Klima von Jahr zu Jahr: Aus meiner Sicht belasteten hohe Fluktuation, häufige Wechsel in der Leitung sowie wachsender Druck durch Kunden und Arbeitgeber das Arbeitsumfeld zunehmend. Von der anfangs positiven Stimmung blieb am Ende kaum noch etwas übrig.
Zum Image konnte ich persönlich anfangs wenig sagen, aber durch das Verhalten der Mitarbeitenden und den Zusammenhalt hatte das Unternehmen intern einen sehr guten Ruf. Leider verschlechterte sich das Bild mit der Zeit immer mehr auch nach außen hin. Fluktuation, fehlende Kommunikation und schließlich die (Insolvenz) haben aus meiner Sicht dem zuvor positiven Eindruck deutlich geschadet.
Die Work-Life-Balance war insgesamt sehr gut. Homeoffice war jederzeit möglich teilweise sogar zu 100 %, wenn gerade keine dringenden Projekte liefen und vor allem organisatorische Aufgaben anstanden. Urlaub konnte in der Regel jederzeit genommen werden, auch kurzfristig, und die Arbeitszeiten waren sehr flexibel gestaltbar. Anfangs gab es nur Kernarbeitszeiten, später wurde auf reguläre Büroarbeitszeiten umgestellt, was noch mehr Flexibilität brachte.
Im Bereich Karriere und Weiterbildung wurde definitiv etwas geboten. Es gab interne Schulungen sowie die Möglichkeit, Online-Weiterbildungen zu nutzen. Für verschiedene Tätigkeitsbereiche standen klare Laufbahnen zur Verfügung, abhängig von Wissen und Interesse. Wer Eigeninitiative zeigte, konnte sich weiterentwickeln und neue Aufgaben übernehmen.
Mit dem Gehalt war ich sehr zufrieden. Es war fair und angemessen für die Position sowie die Anforderungen im Job.
Der Kollegenzusammenhalt war wirklich herausragend. Im Team herrschte ein starker Zusammenhalt, man unterstützte sich gegenseitig und konnte sich aufeinander verlassen. Durch die Kollegen sind sogar echte Bekanntschaften entstanden, die über den Job hinausgehen. In diesem Punkt gibt es absolut nichts auszusetzen.
Auch wenn es nicht viele ältere Kollegen im Unternehmen gab, war der Umgang mit ihnen stets respektvoll und auf Augenhöhe. Altersunterschiede spielten im Alltag keine spürbare Rolle alle wurden gleich behandelt.
Da sich die Führung über die Jahre hinweg ständig geändert hat, war es schwer, ein konstantes Vorgesetztenverhalten zu beurteilen. Wenn ich aber meinen letzten direkten Vorgesetzten betrachte, kann ich sagen: absolut vorbildlich. Probleme wurden ernst genommen, direkt angesprochen und zeitnah gelöst. Leider verschlechterte sich das Verhalten mit der Zeit, was aber nachvollziehbar war, denn auch Führungskräfte waren von Kurzarbeit, zunehmender Unsicherheit und fehlendem Teamgefühl betroffen. Die Motivation sank spürbar, besonders gegen Ende, als die Kündigungswelle begann. Unter den Umständen menschlich verständlich, aber dennoch schade.
Die Arbeitsbedingungen ließen insgesamt deutlich zu wünschen übrig. Die Laptops waren bei vielen Mitarbeitenden veraltet, teils liefen wichtige Tools nicht zuverlässig. Zwar wurde das Equipment nach und nach erneuert, aus meiner Sicht jedoch zu spät, um noch spürbar etwas zu verändern. Die Monitorausstattung war gemischt einige neu, viele aber veraltet. Höhenverstellbare Tische gab es keine, die vorhandenen waren alt und unflexibel. Auch die Stühle waren lange stark abgenutzt und wurden erst kurz vor Schluss ersetzt – allerdings durch neue Modelle mit wenig Komfort
Die Kommunikation unter den Kollegen war durchweg positiv, offen, direkt und unterstützend. Je höher die Hierarchieebene, desto weniger klar und transparent wirkte sie aus meiner Sicht. Häufig wurde versucht, die Situation zu beruhigen („Alles ist im Griff“, „Wir arbeiten daran“), obwohl die Lage aus meiner Perspektive bereits kritisch war. Das Vertrauen in die Unternehmenskommunikation nahm dadurch deutlich ab, insbesondere als sich Kündigungen und letztlich sogar eine Insolvenz abzeichneten.
Gleichberechtigung wurde im Unternehmen grundsätzlich gelebt. Es gab keine Unterschiede im Umgang oder in den Chancen zwischen Geschlechtern, Altersgruppen oder Herkunft. In meinem direkten Umfeld wurden alle fair behandelt und respektiert.
Als Quereinsteiger aus einer völlig anderen Branche fand ich die Aufgaben sehr interessant und abwechslungsreich. Ich konnte viel Neues lernen und mich in spannende Themen einarbeiten. Gerade am Anfang gab es viele Herausforderungen, die mich fachlich und persönlich weitergebracht haben. In diesem Punkt kann ich mich wirklich nicht beschweren.
Ich habe einige Monate bei der SPARKS GmbH gearbeitet und muss sagen, dass meine Erwartungen leider nicht erfüllt wurden.
Zunächst einmal ist die Kommunikation im Team katastrophal. Informationen werden oft nur unzureichend weitergegeben, was zu Missverständnissen und unnötigem Stress führt. Die Führungskräfte scheinen wenig Interesse an den Anliegen der Mitarbeiter zu haben, und konstruktive Kritik wird nicht ernst genommen.
Die Arbeitsbelastung ist überdurchschnittlich hoch, und es gibt kaum Möglichkeiten zur Erholung. Überstunden sind die Norm, und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Berufs- und Privatleben sucht man hier vergeblich. Zudem gibt es kaum Unterstützung von den Vorgesetzten, wenn es darum geht, Prioritäten zu setzen oder realistische Ziele zu definieren.
Die Unternehmenskultur wirkt eher kalt und unpersönlich. Man hat das Gefühl, nur eine Nummer im System zu sein. Teamevents finden selten statt, und wenn, dann sind sie oft unmotiviert und wenig inspirierend. Die Möglichkeit zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung ist ebenfalls stark eingeschränkt.
Fazit: Für mich war die Zeit bei der SPARKS GmbH eine enttäuschende Erfahrung. Ich kann das Unternehmen leider nicht empfehlen, vor allem wenn man Wert auf eine positive Arbeitsatmosphäre und ein faires Miteinander legt.
Optimierung der Kommunikation
-einige Punkte sind oben bereits erwähnt.
-Dazu gesellt sich, dass jeder MA einen Parkplatz hat, bzw die Möglichkeit auf dem Gelände zu parken.
-kostenloses Laden von E-Fahrzeugen
-Bei Wünschen kann man jederzeit auf die Leitung zugehen
-der Zusammenhalt wird durch diverse Events hoch gehalten
-Der Blick auf den AN ist stets hoch um Probleme vorher auszumachen
Ich hätte die Firma gerne früher schon als AG gehabt
Aktuell keinw, da AG selbst gewillt ist Dinge zu ändern. Es gibt diverse Pläne um die MA-Zufriedenheit zu erhöhen
Locker, familiär und auf Augenhöhe.
Absolut top
-Man ist im hohen Maße hinter her, dass die AN so wenig wie möglich Überstunden machen.
-30d Urlaub, flexible Arbeitszeiten zwischen 6-20Uhr, Überstunden müssen abgefeiert werden.
Workation (min 3, max 30 Tage)
-Dazu kommen diverse After-Work-Veranstaltungen (siehe auch Arbeitsatmosphäre)
Definitiv gut, muss sich jedoch im Konkurrenzumfeld noch etwas verbessern um Fluktuation zu verringern
-aktuell wird ein neuer Firmencampus gebaut. Das Gebäude zählt bei Fertigstellung zu einem der best zertifizierten Gebäuden in Europa
-hier findet man so gut wie nirgends Papier
Großartig. Man hilft sich wo man kann, sofern die Expertise noch nicht voll umfänglich ist. Auch wenn doch mal Stress aufkommt, kommen die Kollegen von sich selbst und bieten Hilfe an
Top
Ohne Beanstandung
Höhenverstellbare Tische, mehrere Montiore, Pflanzen ( muss sich jedoch selbst darum kümmern), Klimaanlage, kostenlose Softgetränke und Wasserspender, wöchentliche Lieferung Obst (Bananen, Äpfel, Pfirsiche,...), Hofmanns-Menü (Mittagessen), Müslispender (Müsli, Haferflocken, Nussmischung), Fitnessraum (Eisenhorn, Peletonbike, Gewichte), After-Work-Veranstaltungen (Tischkicker, Nintendo (beides auch in Pausen verfügbar), Volleyball, Fußball, usw.
Von meiner Seite aus keinerlei Beanstandung. Auch zum Kunden keine Probleme
Absolut gegeben
Definitiv gegeben. Man hat einen festen Bereich und ist dort auch zumeist federführend gegenüber dem Kunden im Testingbereich. Hinzu kommen auch interne Aufgabengebiete
- Team Events
- Obst und Kostenlose Getränke
Unehrlichkeit ist schon mehr als genug.
- Kernarbeitszeiten abschaffen
- Ehrlich zu den Mitarbeitern sein
ist gut kann aber besser werden
Gibt es leider keins wegen Kernarbeitszeiten
Kollegen helfen sich gegenseitig
Kommunikation war leider nicht transparent und unehrlich.
Während die ersten 5 Monate kein richtigen Feedback erhalten und nur paar positive Komplimente, was mich der Eindruck gegeben hat, dass ich alles richtig mache. Plötzlich, in einem offiziellen Feedback hieß es, es läuft nix und 2 Wochen danach hieß es "es geht in der positive Richtung" was mir wieder Hoffnung gegeben hat. Leider nach 2 Woche, ist Ende der Reise.
Ich bin immer noch nicht davon überzeugt dass es mit mein Arbeit was zu tun gehabt hat sondern eher mit anderen Sachen.
kann viel besser werden
in meinem Fall nicht wirklich interessant aber gut geeignet für Quereinsteiger oder Absolventen
Kostenlose Getränke, Teamevents und andere Benefits wie z.B. Fahrrad Leasing.
Der einzige wirklich schlechte Punkt ist die 40h Woche, das machen andere Mittelständische Unternehmen besser.
Bessere Ausstattung für die Mitarbeiter z.B. neue Diensthandys, Stühle, Tische usw. Es wird zwar über Gesundheitliche Themen informiert, der Arbeitsplatz passt aber nicht dazu. (Elektrische Tische, ergonomische Stühle, (besser) höhenverstellbare Monitore)
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Die Parkplatzsituation könnte aber noch besser sein, da sich er Parkplatz mit den Nachbargeschäften geteilt werden muss.
Leider gibt es hier noch eine 40h Woche. Sehr schade, da die Kunden auch nur 35h arbeiten. Die Abschaffung der Kernarbeitszeiten geht in die richtige Richtung, es herrscht aber noch Luft nach oben. Auch, dass seit neuestem rund 75% des Urlaubs bis März verplant werden soll, finde ich sehr schade, da es hier eigentlich noch nie Probleme gab. Homeoffice ist nur in bestimmten Abteilungen möglich und maximal ein paar Tage.
Verschiedene Abteilungen haben bessere oder schlechter Möglichkeiten. Die Positionen müssen erst frei werden um eine Beförderung zu erhalten. Der Schulungskatalog deckt leider Kollegen, die schon länger in der Firma sind, nicht ab.
Kollegen helfen und unterstützen sich gegenseitig.
Vorgesetzte sind freundlich und kompetent. Aufgaben werden klar kommuniziert. Auf Feedback der Mitarbeiter an die Vorgesetzten wird eingegangen.
Die Ausstattung ist halbwegs modern, einige Arbeitsmittel bräuchten aber Erneuerung.
Manchmal finden firmeninterne Runden statt, die die Mitarbeiter über Neuigkeiten informieren, zudem gibt es einen Monatlichen Podcast im Intranet. Oft hört man die Infos aber schon früher und nicht von der Geschäftsführung.
Definitiv keine schlechte Bezahlung, Urlaubs und Weihnachtsgeld ist aber eher eine Formalie als echter Mehrwert. Einen Inflationsausgleich gibt es nicht, wäre auch kein Problem, ich würde mir nur wünschen, dass hier kommuniziert wird, warum dieser nicht gezahlt wird. Das wäre definitiv besser als kein Info!
Öfter werden die gleichen Aufgaben bearbeitet. Es wird aber auch angeboten den Bereich zu wechseln um neue Aufgaben zu übernehmen.
Entgegen der letzten Bewertungen, macht es mir sehr viel Spaß zur Arbeit zu kommen und gerade das Kollegiale finde ich überragend
Komplett schlecht finde ich eigentlich nichts, auch wenn nicht immer alles super läuft
Sehr gutes Verhältnis zu den Führungskräften und im Team.
Beim Kunden ein sehr gutes Image
Es gibt weiterhin Kernarbeitszeit und 40h, aber mit vorheriger Absprache waren private Termine während der Arbeitszeit immer möglich. Dasselbe gilt für Homeoffice
Fachliche Weiterentwicklung möglich, aber koordinative Weiterentwicklung weniger, weil dafür erst Positionen frei werden müssen
Gutes Gehalt, je nachdem welche Tätigkeit man hat bezahlen andere Firmen besser
In der Automobilindustrie, die nie Umweltbewusst ist
Ist vom Team abhängig, aber so einen Zusammenhalt hatte ich noch nie
Altersschnitt bei ca. 33 Jahren und mit Ausnahmen in einer Range von +-5 Jahren. Aber keine Diskriminierung wahrnehmbar
Bisher wurde ich immer unterstützt, ob bei Themen mit dem Kunden oder intern.
Ausgestattete Arbeitsplätze, obwohl wir bei der HW vom Kunden abhängig sind. Neues Gebäude im Bau
Manche Infos werden zu spät verteilt.
Man kann mit allen offen reden und es gibt 2 mal pro Jahr Gespräche mit den Führungskräften
Frauenanteil bei ca. 10% aber Unterschiede bzgl. Gleichberechtigung sind für mich nicht sichtbar
Neben der Hauptaufgabe (Testing) kann such jeder auch noch anders in das Projekt einbringen und sich selber weiterentwickeln
Obst und Kostenlose Getränke
Team Events
Aktuell einfach zu viel.
Ehrlich zu den Mitarbeitern sein
War deutlich besser.
Das Image der Firma ist schon lange Kaputt
Gibt es leider keins. 40 Stunden und Kernarbeitszeiten
Jahrelang werden Mitarbeiter eine höhere Position versprochen und wird auch nicht eingehalten nur um zeit zu gewinnen
Weiterbildungen werden nicht gefördert
Kollegen helfen sich gegenseitig
Ist nicht sonderlich gut
War mal besser
Kommunikation der Vorgesetzten ist sehr schlecht, da nach mehrmaligem Nachfragen Arbeitsrelevante Fragen nicht geklärt und nur ignoriert werden.
Es werden neue Vorgesetzte eingestellt, die nicht das nötige Know How haben
Andere Firmen Zahlen mehr
Wir sind eine Familie!
Hier und da gibt es Themen, die langfristig umgesetzt werden sollten. Das Gesamtpaket stimmt.
- weiter so entwickeln.
Mit allen Kolleginnen/Kollegen sehr gut
Geschätzt und respektiert als Dienstleister.
40h pro Woche. Aktuell im Projekt nicht haltbar -> > 40 h.
Möglichkeiten gegeben und absolut ausreichend.
Gerne zukünftig ausbauen!
Bin zufrieden.
Unzertrennlich.
Alter spielt keine Rolle.
Nichts zu kritisieren.
Modernes Büro, leider kein Geschäftsauto möglich
Alles wird rechtzeitig und in Form von Teamrunden vor Ort und/oder virtuell organisiert.
Alle sind gleichberechtigt.
Ich habe hier einen Traumjob gefunden.
Im Nachhinein die benefits, Obst müsli usw, sonst aber eigentlich nichts
So gut wie alles
Überlegt euch ob ihr Persönlich absolut ungeeignete Leute wirklich an Führungspositionen setzen wollt, denn dies hängt auch mit der extrem hohen Fluktuation zusammen..
Ich muss zugeben, es gibt viele benefits und Annehmlichkeiten, aber wenn absolut falsche Leute Führungspositionen bekommen, läuft irgendetwas absolut falsch...
Image ist nach außen vielleicht gut, aber bei Konkurrenten definitiv nicht
Es herrscht eigentlich Gleitzeit mit Kernarbeitszeiten von 9:00-15:30 Uhr und kann ab 6:00 Uhr anfangen, aber diese nützen einem nichts, wenn man um 6:00 Uhr anfängt und um 15:30 geht, somit auch Überstunden aufbaut, aber der Vorgesetzte hinter seinem Rücken über einem lästert man würde ja nichts machen usw.. obwohl man selbst Stundenmäßig und Arbeitstechnisch mehr arbeitet als andere...
Gehalt ist unter Durchschnitt
Kollegen waren Top
Absolut nicht zu Akzeptieren
Man muss schon wegen einem USB Stick das betteln anfangen, obwohl dieser Arbeitsrelevante ist!
Kommunikation der Vorgesetzten ist außerdem sehr schlecht, da nach mehrmaligem Nachfragen Arbeitsrelevante Fragen nicht geklärt und nur ignoriert werden, selbst wenn man mit Kunden kommuniziert und deswegen Fragen entstehen, diese aber wegen Ignoranz nicht geklärt werden können ist dies absolut nicht tragbar..
Man macht den ganzen Tag eigentlich das Selbe, ohne korrekte Einarbeitung und selbst Kollegen, welche wesentlich länger da sind wissen teilweise nicht ob bestimmte Sachen so korrekt sind oder nicht...
Als Berufseinsteiger nach dem Studium kann man viel lernen.
Keine Wertschätzung und faires Gehalt an die Mitarbeiter bezahlen.
Versprechungen die in Gesprächen gemacht wurden, einhalten!
War mal besser. Aktuell verlassen die langjährigen Mitarbeiter die Firma. Vlt sollte man sich endlich Gedanken machen, warum die Flukation so hoch ist.
40h und Kernarbeitszeit
Jahrelang wird immer wieder gesagt, das man den Mitarbeiter in einer höheren Position sieht. Nach ansprechen der Laufbahn wird aber immer wieder versucht Zeit zu gewinnen, um den Mitarbeiter nicht zu fördern.
So verdient kununu Geld.