67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird für frisches Wasser , sowie Obst und Gemüse gesorgt.
Das Gehalt kommt immer pünktlich.
Die Arbeit ist abwechslungsreich.
Das neue Ideen ein offenes Ohr finden.
Ich empfinde die Atmosphäre als angenehm.
Es werden verschiedenste Schulungen angeboten.
Ich kann immer und jederzeit auf meine Kollegen zählen!
Ich kann jederzeit zu meinem Vorgesetzten gehen und bekomme auch den Rückhalt, den man sich gerne wünscht.
Ich habe ein vielseitiges Aufgabengebiet, was mich in meiner Arbeit aufgehen lässt.
Obst & Wasser werden gestellt, Personalkauf möglich
Teilnahme an Benefits Programm, Zuschuss für Fitnessstudio
Die Atmosphäre bei SPAX ist familiär und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Durch die Mischung aus erfahrenen und jungen Kollegen herrscht ein angenehmes und produktives Miteinander. Man fühlt sich von Anfang an willkommen und gut aufgehoben.
Die 35 Stunden Woche der IG Metall ist sehr positiv, es wird in 2. und 3. Schichtbetrieb gearbeitet. Freiwillige Mehrarbeit möglich.
IG Metall-Tarifvertrag
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist gut, besonders zwischen jüngeren und erfahreneren Mitarbeitern. Man unterstützt sich gegenseitig, sowohl in der Produktion als auch in anderen Bereichen.
Die Führungskräfte sind motiviert und bringen frischen Wind ins Unternehmen. Sie begegnen den Mitarbeitern respektvoll und fördern aktiv deren Entwicklung. Entscheidungen werden transparent kommuniziert, und es gibt immer ein offenes Ohr für Anliegen der Belegschaft.
Die Kommunikation im Unternehmen ist offen und direkt. Vorgesetzte begegnen den Mitarbeitern auf Augenhöhe. Transparenter Austausch über eigenes "Greenboard".
Durch die fortschreitende Modernisierung der Produktion und den Einsatz neuer Technologien gibt es immer wieder spannende Herausforderungen. Junge Mitarbeiter werden gefördert und erhalten abwechslungsreiche sowie verantwortungsvolle Aufgaben.
Viele Freiräume zu haben, ein wirklich gutes Verhältnis zu vielen Arbeitskollegen, für die Allgemeinheit eine 35-/37,5-Stunden-Woche. Immer pünktliche Gehaltszahlungen.
Dass einige Prozesse oder Vorgänge, dadurch dass sie historisch gewachsen sind, super verknöchert, kompliziert und teilweise überflüssig sind, dringend aufgebrochen und verschlankt werden könnten.
Es scheint nicht immer allen bewusst zu sein, dass wir alle davon leben, Schrauben herzustellen und zu verkaufen, und dass wir dafür miteinander und nicht nur für die eigene Sache arbeiten müssen.
Es wäre schön, wenn wir mehr nachbereiten könnten, was gut und was schlecht lief, und das sowohl bei guten als auch bei schlechten Ereignissen. Ich erlebe sehr gute Situationsbewältigung, aber einige Situationen entstehen unnötigerweise leider immer wieder.
Wenn man seine Arbeit erledigt und nicht unfreundlich ist, ist alles gut. Es gibt viele Freiräume, solange diese nicht ausgenutzt oder überreizt werden. Es lassen sich für die meisten persönlichen Angelegenheiten Lösungen finden, solange man diese offen kommuniziert. Für Fehler wird niemandem der Kopf abgerissen.
Eigentlich sehr gut, nach meinem Eindruck aber keine so hohe Bekanntheit und kein gutes Image bei der Altersgruppe U35.
Es gibt keine allgemeine Gleitzeit, jedoch immer die Möglichkeit, über abgesprochene Mehrarbeit Stunden aufzubauen und diese recht flexibel zu nutzen. Ansonsten gilt eine 35-/37,5-Stunden-Woche für die Allgemeinheit.
Abhängig von der Postition.
Gehalt nach IG Metall Tarifverträgen und damit im Großen und Ganzen gut. Sozialleistungen gibt es ein paar; Urban Sports Club oder ähnliches wäre natürlich noch Premium :)
Hier gibt es noch Potenzial für lokale Projekte. Bei 'SPAX – We Care' könnte es für meinen Geschmack noch ein wenig mehr 'Care' sein.
Sehr familiäres Verhältnis in den einzelnen Hallen und Abteilungen, das auch bei einem Abteilungswechsel bestehen bleibt. Irgendwo gibt es immer etwas zu essen :).
Aus meiner Perspektive im Allgemeinen respektvoll, aber auch abhängig davon, wie sich die alten Spaxis in ihrem Umfeld verhalten.
Wie überall gibt es auch beim Verhalten der Vorgesetzten ein Spektrum von besseren zu schlechteren.
Stark abhängig von der Abteilung und damit von den zu verrichtenden Arbeiten. Ich denke aber nicht, dass man sich kaputt macht.
Es wird an der Kommunikation gearbeitet, aber natürlich gibt es auch dort ein paar Eigenbrötler. Leider führen einige Verbesserungsversuche nicht zu besserer Kommunikation im eigentlichen Sinne, sondern eher zu einer fortschreitenden Bürokratisierung im direkten Sinne. Breite Kommunikation über Abteilungen hinweg gestaltet sich oftmals als schwierig, vielleicht auch wegen unterschiedlicher Arbeitsrealitäten. Die Mitarbeiterkommunikation wird besser, wir werden mehr abgeholt. Transparenz wächst.
Das hängt stark von der besetzten Stelle und den eigenen Interessen ab. Schaut man sich die Werdegänge einiger langjähriger Spaxianer an, ist vieles möglich
Nichts mehr
Was mit den Mitarbeitern gemacht wird
Gibt es keine mehr,nach dem die Firma Umstrukturiert hat Langjährige Mitarbeiter gekündigt hat mit einer großen Kündigungswelle um die Altlasten los zu werden ist keiner mehr zufrieden dort,die Arbeitszeit wurde von 35 std. auf 37,5 Std erhöht der Lohn wurde aber gekürzt.
Ist noch ok
Keine Möglichkeit sich weiterzubilden
War mal gut ,nur noch neue Leute jeder kämpft für sich und wenn es nötig ist werden andere schlecht gemacht um zu überleben.
Gibt es kaum noch
Die Vorgesetzten setzen einen Unterdruck mehr zu arbeiten und zu funktionieren damit sie selbst nicht gekündigt werden.
Sind sehr schlecht geworden mehr arbeit keine Wertschätzung, lachen und Spaß an der Arbeit sind mittlerweile verboten, jeder arbeitet nur noch aus Angst
Keiner traut sich mehr was zu sagen aus Angst gekündigt zu werden,auch die Schichtleiter trauen sich nicht Beschwerden also sinnlos.
Gehalt war mal gut,durch die neuen Verträge hat sich das ins negative verändert
Frauen sind weniger wert als die männlichen Kollegen
Gibt es nicht
"Spax ist ein großartiger Arbeitgeber! Das Team besteht aus engagierten Vorgesetzten, die das Team stets motivieren."
Obst, Wasser, Kaffee gratis.
Junge und moderne Führungskräfte
Wenig bis keine Benefits wie z.B. Bikeleasing, Zuschuss für Fitnessstudio.
Mehr Transparenz bei Entscheidungen.
- IG Metall Zugehörigkeit.
- Arbeitsumgebung.
- Keine Kantine.
- Verwaltung in 2 Städten, von daher kaum persönlicher Kontakt möglich.
- Kündigungen verdienter Arbeitnehmer.
- Zurück zu den Wurzeln, Hinterfragen, wo man her kommt und in welche Richtung man das Unternehmen lenken möchte.
- Amerikanische Werte nicht in Deutschland leben.
- Mitarbeiterfreundlich werden statt diese zu vergraulen.
- Mitarbeiter mehr respektieren und ihnen nicht das Gefühl geben, man sei minderwertig.
Aufgrund einer großen Kündigungswelle verlieren die Mitarbeiter die Identifikation zu dem Unternehmen. Viele gehen freiwillig.
Image war sehr gut, durch Geschehnisse in den letzten Monaten hat es stark abgenommen.
Gegeben, Überstunden sind nicht verlangt, Vertrauensarbeitszeit.
Weiterbildungen werden grundsätzlich unterstützt.
IG Metall Tarifvertrag, jedoch Eingruppierung für die selbe Stellenbezeichnung unterschiedlich. Fragwürdige Herangehensweise.
"SPAX - we care" nicht mehr als ein Slogan. Viel zu weite Transportwege.
Kommt auf die Abteilung an.
Keine Rücksicht. Mitarbeiter, die ihr ganzes Leben für Spax gearbeitet haben, werden gekündigt.
Herabwürdigung steht an der Tagesordnung. 2-Klassen-Gesellschaft. Kaum Kommunikation über aktuelle Projekte.
Sehr modern, höhenverstellbare Tische.
Greenboard mit den wichtigsten Punkten. Jedoch werden die Mitarbeiter zu spät über aktuelle Projekte informiert und müssen im Folgenden sofort handeln.
Ist vollends gegeben.
Kaum eigene Gestaltungsmöglichkeiten geschweige denn Mitsprache.
Kostenloses Obst.
Betriebsbedingte und personenbedingte Kündigungen
Mehr miteinander und weniger jeder für sich. Kommunikation ist gruselig.
Lästerein sind täglich vorhanden. Wenn ich manchen Abteilung die Führungskraft den Platz verlässt, wird das Arbeiten eingestellt.
Einst eine große Marke. Heute 0815 Arbeitgeber im Hire to Fire Prinzip.
35 Stunden und Überstunden müssen nur selten gemacht werden.
Nicht vorhanden außer für Leute die wenig Leisten und viel Mist erzählen können.
Nach Tarif. Besondere Leistungen gibt es keine. Job Bike wurde versprochen aber doch wieder abgesagt
Spax we care ... auch nur fürs Marketing
Sollen lieber in Frührente gehen als zur Arbeit zu kommen...
Liebe meinen Vorgesetzen. De hat das Prinzip von Fördern und Fordern verstanden.
Mehr Schein als Sein
Kommunikation ist fast nicht vorhanden. Jeder kocht seine eigene Suppe.
Tagesgeschäft + Projektarbeit.
Letzteres leider sehr selten da oft das Budget fehlt
Garnichts
Sich bewusst machen für was er eigentlich steht!
So verdient kununu Geld.