16 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger können eine Chance erhalten, Berufserfahrung aufzubauen und sich in neue Fachthemen einzuarbeiten.
Die fachliche Themenvielfalt ermöglicht einen breiten Wissensaufbau. Besonders positiv waren für mich der Zusammenhalt, die Hilfsbereitschaft und die Menschlichkeit vieler Kolleginnen und Kollegen.
Auch die flexiblen Arbeitsmöglichkeiten, die angebotenen Benefits und die Verpflegung bei Firmenveranstaltungen waren positiv.
Den aus meiner Sicht zu starken Fokus auf teilweise nur begrenzt aussagekräftige Kennzahlen, die nicht immer offene Kommunikation sowie die eingeschränkten Entwicklungs- und Gehaltsperspektiven im Support.
Gerade bei Führungsqualität und Transparenz bestand für mich deutlicher Verbesserungsbedarf.
Es ist sehr schade, dass meine Zeit im Support teilweise nicht nur vermeidbaren Unmut sondern auch Angst mit sich brachte.
Kritische Rückmeldungen sollten nicht vorschnell als negative Haltung verstanden, sondern als mögliche Grundlage für Verbesserungen betrachtet werden.
Hilfreich wären aus meiner Sicht:
• ein regelmäßig nutzbarer, vertraulicher und möglichst auch anonymer Feedbackkanal
• transparente Kennzahlen, die neben Quantität auch Qualität, Fallkomplexität, Kundennutzen und zusätzliche Aufgaben berücksichtigen
• einheitliche und nachvollziehbare Regeln für Homeoffice und Leistungsbeurteilungen
• verpflichtende Führungsschulungen sowie klare Kriterien für die Besetzung von Führungspositionen
• transparente Gehaltsbänder und erkennbare Entwicklungspfade innerhalb und außerhalb des Supports
• eine unabhängige Interessenvertretung der Beschäftigten
Wichtig wäre außerdem, dass angesprochene Probleme nicht nur aufgenommen, sondern mit klaren Zuständigkeiten, Maßnahmen und späteren Rückmeldungen verbunden werden.
Die Arbeitsatmosphäre im Support hatte aus meiner Sicht viel Potenzial, insbesondere aufgrund des guten Zusammenhalts im Team. Gleichzeitig empfand ich den Führungsstil und den starken Fokus auf (interne) Kennzahlen häufig als belastend.
Bei Entscheidungen hatte ich wiederholt den Eindruck, dass messbare Leistungswerte stärker gewichtet wurden als Mitarbeiter-, Kunden- oder Qualitätsaspekte. Die verwendete Erfassungs- und Auswertungslogik bildete die tatsächliche Arbeit für mich nicht immer vollständig ab. Manche Tätigkeiten ließen sich nur ungenau zuordnen, wodurch die Ergebnisse aus meiner Sicht nur eingeschränkt aussagekräftig waren.
Ich hätte mir transparentere Kriterien und eine stärkere Berücksichtigung von Fallkomplexität, Arbeitsqualität und Kundennutzen gewünscht.
Kritische Rückmeldungen wurden nach meiner Erfahrung nicht immer offen aufgenommen. Dadurch entstand bei mir zunehmend Zurückhaltung, Probleme oder abweichende Einschätzungen anzusprechen.
Die Außendarstellung des Unternehmens wirkte auf mich in einigen Bereichen moderner und positiver als mein persönlicher Arbeitsalltag.
Das bedeutet nicht, dass die genannten positiven Aspekte grundsätzlich unzutreffend wären. Flexible Arbeitsmöglichkeiten, Chancen für Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger sowie der gute Kollegenzusammenhalt waren aus meiner Sicht tatsächlich vorhanden.
Kritische Themen wie Führungsverhalten, Kommunikation, Arbeitsbelastung, Vergütung und interne Entwicklungsmöglichkeiten wurden in der Außendarstellung nach meinem Eindruck jedoch weniger sichtbar.
Die inhabergeführte Struktur kann kurze Entscheidungswege ermöglichen. Ich persönlich erlebte Entscheidungen allerdings teilweise als stark zentralisiert und nicht immer ausreichend transparent oder nachvollziehbar.
Homeoffice war in meiner Position grundsätzlich möglich, zeitweise auch in sehr großem Umfang. Das war für mich ein wichtiger positiver Aspekt.
Den praktischen Umgang damit empfand ich allerdings nicht immer als einheitlich. Homeoffice und Anwesenheit im Büro wurden teilweise eng mit Leistungskennzahlen verbunden. Bei Gesprächen über die Leistung wurde die stärkere Anwesenheit im Büro gelegentlich als mögliche Maßnahme dargestellt. Für mich war dadurch nicht eindeutig erkennbar, anhand welcher Kriterien über Homeoffice entschieden wurde und ob der Arbeitsort tatsächlich einen Einfluss auf die Leistung hatte.
Ich hätte mir klarere, einheitlich angewandte Kriterien und eine stärker vertrauensbasierte Kommunikation gewünscht.
Die Gleitzeitregelung war grundsätzlich positiv. Da in meinem Arbeitsbereich keine durchgehend zu besetzende Hotline bestand, konnte die Arbeitszeit relativ flexibel gestaltet werden, solange die Kern-Supportzeit im Team abgedeckt war.
Die internen Entwicklungsmöglichkeiten aus dem Support heraus erschienen mir während meiner Beschäftigung stark begrenzt. Wechsel in andere Bereiche wirkten nicht umsetzbar. Dabei entstand bei mir der Eindruck, dass die aktuelle Personalbesetzung im Support bei solchen Entscheidungen eine wichtige Rolle spielte.
Bei der Besetzung von Führungspositionen hätte ich mir transparentere Auswahlkriterien, eine erkennbare Führungsausbildung und eine strukturierte Einarbeitung in die Führungsverantwortung gewünscht. Gute Fachkenntnisse allein ersetzen aus meiner Sicht nicht die für eine Führungsposition erforderlichen kommunikativen und organisatorischen Fähigkeiten.
Fachliche Weiterbildung wurde grundsätzlich unterstützt, sofern eine geeignete Fortbildung gefunden und intern genehmigt wurde.
Die Vergütung im Support lag nach meinem Eindruck unter dem Niveau vergleichbarer Supportstellen.
In Gehaltsgesprächen wurde wiederholt auf ein begrenztes Budget für die gesamte Abteilung verwiesen. Trotz mehrjähriger Betriebszugehörigkeit, zusätzlicher Aufgaben, gewachsener Verantwortung und umfangreicher Fachkenntnisse fiel die mir angebotene Gehaltsanpassung aus meiner Sicht sehr gering aus.
Besonders problematisch empfand ich die deutlichen Gehaltsunterschiede zwischen langjährig Beschäftigten und einzelnen neu eingestellten Mitarbeitenden. Nach meinem damaligen Kenntnisstand wurden teilweise deutlich höhere Einstiegsgehälter gezahlt, obwohl die betreffenden Personen zunächst keine oder nur geringe einschlägige Fachkenntnisse und praktische Erfahrungen im konkreten Aufgabenbereich mitbrachten und entsprechend eingearbeitet werden mussten. Gleichzeitig wurden bei bereits erfahrenen Beschäftigten, die über Jahre hinweg Fachwissen aufgebaut und zusätzliche Aufgaben übernommen hatten, Gehaltsanpassungen mit dem Hinweis auf fehlendes Budget begrenzt.
Diese Unterschiede waren für mich weder anhand von Erfahrung, Verantwortung noch Leistung nachvollziehbar. Die Gehaltsstrukturen un
Müll wurde getrennt und gelegentlich wurden soziale oder gemeinnützige Projekte unterstützt. Darüber hinaus ist mir keine besonders ausgeprägte oder umfassende Nachhaltigkeitsstrategie aufgefallen.
Der Zusammenhalt innerhalb des Teams war für mich eine der größten Stärken des Arbeitgebers. Die meisten Kolleginnen und Kollegen waren herzlich, hilfsbereit und daran interessiert, gemeinsam gute Lösungen zu finden.
Während Phasen mit besonders hohem Supportaufkommen unterstützte man sich gegenseitig. Wiederkehrende Belastungsspitzen, unter anderem durch technische oder produktbezogene Probleme, brachten das Team allerdings teilweise an seine Grenzen. Ohne die gute Zusammenarbeit unter den Kolleginnen und Kollegen wäre die Arbeit deutlich schwieriger gewesen.
Auch hier gibt es nichts zu bemängeln oder zu sagen.
Gespräche mit Vorgesetzten empfand ich häufig als wenig dialogorientiert. Bedenken und Verbesserungsvorschläge wurden zwar (teilweise) zur Kenntnis genommen, aus meiner Sicht aber nicht weiter aufgegriffen. Dadurch hatte ich wiederholt das Gefühl, nicht wirklich einbezogen oder gehört zu werden.
Früher erlebte ich die leider mittlerweile gegangene Führung (welche von Extern besetzt wurde) innerhalb der Abteilung als mitarbeiternäher und stärker kundenorientiert. In dieser Zeit entwickelten sich Prozesse und Supportqualität aus meiner Sicht positiv. Diese Entwicklung wurde später nicht im gleichen Umfang fortgesetzt.
Wiederkehrende produkt- und prozessbezogene Probleme, die nach meiner Wahrnehmung maßgeblich zum Supportaufkommen und zur Kundenunzufriedenheit beitrugen, hätten realistischer und systematischer erfasst und bearbeitet werden sollen.
Büroausstattung ist auf dem neusten Stand, Büros sind klimatisiert, Meetingräume sind buchbar.
In gewissen Abständen fanden Mitarbeiterversammlungen statt, in denen betriebliche Entscheidungen erläutert wurden. Positiv war, dass grundsätzlich über aktuelle Themen informiert wurde.
Die Erklärungen blieben für mich allerdings teilweise zu allgemein oder unvollständig. Rückfragen wurden nicht immer direkt oder nachvollziehbar beantwortet. Einige präsentierte Zahlen konnte ich anhand der mir zur Verfügung stehenden Informationen nicht vollständig nachvollziehen.
Insgesamt hätte ich mir mehr Transparenz, eine bessere Vorbereitung und einen offeneren Umgang mit kritischen Fragen gewünscht.
Ich habe während meiner Beschäftigung keine Benachteiligung aufgrund des Geschlechts oder der Geschlechtsidentität wahrgenommen.
Je nach Team bestand die Möglichkeit, sich fachlich breit aufzustellen und mit vielen unterschiedlichen Themen zu beschäftigen. Diese Vielfalt war interessant und ermöglichte einen umfangreichen Wissensaufbau.
Gleichzeitig fehlte aus meiner Sicht ein konsequent funktionierendes Wissensmanagement. Dadurch war es teilweise schwierig, Informationen strukturiert zu finden oder Wissen dauerhaft im Team zu sichern.
Während sich der Support für die Abrechnungssoftware überwiegend mit abrechnungsbezogenen Themen beschäftigte, fielen im Bereich Zeitwirtschaft und im technischen Support zahlreiche zusätzliche und fachfremde Aufgaben an.
Ich selbst übernahm während meiner Beschäftigung viele Sonderaufgaben und zusätzliche Verantwortlichkeiten. Dadurch konnte ich viel Wissen aufbauen und war vielseitig einsetzbar. Ich hatte allerdings gehofft, dass diese zusätzlichen Aufgaben bei meiner beruflichen oder finanziellen Entwicklung stärker berücksichtigt würden. Eine entsprechende Anerkennung oder ein klarer Vorteil ergab sich für mich leider überhaupt nicht. Meine Kollegen und Kolleginnen bestätigten diese Wahrnehmung.
Es ist ein Unternehmen wo man sich nur wohl fühlen kann.
finde keine Punkte die schlecht sind.
keine bitte bleibt so
eine sehr tolle Atmosphäre und ein familiärer Umgang aller Mitarbeiter untereinander
wie eine Familie
ich bin 63 und voll integriert
Gesundheit- und Arbeitsschutz wird sehr gut beachtet
immer für einander da
alle sind hier gleich je nach seinen Aufgaben
sehr abwechslungsreiches Aufgabengebiet
Viele Entscheidungsmöglichkeiten, flache Hierarchien, respektvoller Umgang mit den Kolleg*innen, unkomplizierter und schneller Austausch jeder Zeit möglich, viele Benefits werden geboten, vielfältiges Weiterbildungsangebot, Studenten werden optimal unterstützt, tolle Aufstiegschancen, unterstützende Teamatmosphäre, Diversität und Inklusion wird gefördert, gute Urlaubsregelungen, faire und wettbewerbsfähige Gehälter, moderne Arbeitsplätze, gute technische Ausstattung, man kann alles ansprechen
Schön wäre die Möglichkeit, seinen Hund mit zur Arbeit zu nehmen. Zumindest für die Mitarbeiter, die größtenteils vor Ort arbeiten und ein eigenes Büro haben.
Super ausgestattete Büros, in denen es an nichts mangelt. Was man darüber hinaus noch an Arbeitsmitteln benötigt, kann man jeder Zeit ansprechen und nach kurzer Klärung bestellen.
Tolle Benefits, Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten
Respektvoll, empathisch und wertschätzend den Mitarbeiter*innen gegenüber.
Kurze Entscheidungswege, direkte und unkomplizierte Gesprächsebenen zu den Kolleg*innen.
Natürlich gibt es auch mal weniger interessante Aufgaben, aber das gehört bei jedem Beruf dazu. Jedoch werden die Mitarbeiter*innen in sehr viele Entscheidungsmöglichkeiten innerhalb ihrer Aufgaben einbezogen.
Gesundheitsförderung: Initiativen zur Förderung der Mitarbeitergesundheit, wie Fitnessprogramme oder Gesundheitschecks, tragen zum Wohlbefinden der Belegschaft bei.
Moderne Arbeitsinfrastruktur: Die Bereitstellung moderner Arbeitsmittel und Technologien unterstützt effizientes Arbeiten und ermöglicht den Mitarbeitern, auf dem neuesten Stand zu bleiben.
Anerkennung und Wertschätzung: Die Anerkennung von Leistungen und die Wertschätzung der Mitarbeiter tragen zu einer positiven Arbeitsatmosphäre bei.
Innovationsförderung: Die Bereitschaft, in innovative Technologien zu investieren, zeigt den Fokus des Arbeitgebers auf kontinuierliche Verbesserung und Modernisierung der Arbeitsprozesse
Herausforderungen im Umgang mit neuen Mitarbeitern: Es gibt möglicherweise Raum zur Verbesserung im Umgang mit neuen Kollegen und deren Integration in den Arbeitsalltag
Weiterentwicklung von Team-Building-Aktivitäten: Integrieren Sie regelmäßige Team-Building-Veranstaltungen, um den Zusammenhalt zu stärken und das positive Arbeitsumfeld weiter zu fördern.
Positive Arbeitsatmosphäre bei SP Data: Ein Ort, an dem Teamgeist und Zusammenhalt spürbar sind.
Das Image von SP Data ist äußerst positiv und zeichnet sich durch Professionalität, Innovationsgeist und Kundenzufriedenheit aus. Das Unternehmen genießt einen ausgezeichneten Ruf in der Branche und wird von Mitarbeitern, Kunden sowie Partnern als vertrauenswürdiger und zuverlässiger Geschäftspartner wahrgenommen. Das kontinuierliche Streben nach Exzellenz und die hohe Qualität der angebotenen Dienstleistungen tragen dazu bei, das positive Image von SP Data zu festigen und weiter auszubauen.
Die Work-Life-Balance bei SP Data ist ausgezeichnet. Das Unternehmen legt großen Wert darauf, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine gesunde Balance zwischen beruflichen Anforderungen und persönlichem Wohlbefinden finden können. Flexible Arbeitszeiten und unterstützende Maßnahmen tragen dazu bei, dass die Work-Life-Balance gewahrt bleibt und die Mitarbeiter ihr volles Potenzial entfalten können.
Mobiles Arbeiten wird für alle Mitarbeiter angeboten, und ich persönlich nutze diese Möglichkeit gelegentlich, insbesondere wenn Termine zu Hause anstehen, wie beispielsweise Besuche von Telekom-Technikern, die zwischen 07:00 und 13:00 Uhr stattfinden.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei SP Data sind herausragend. Das Unternehmen legt großen Wert darauf, die individuelle berufliche Entwicklung seiner Mitarbeiter zu fördern. Es werden regelmäßig Schulungen, Workshops und Weiterbildungsprogramme angeboten, um die Fähigkeiten und Kenntnisse der Mitarbeiter zu stärken. Zudem gibt es klare Aufstiegschancen und interne Förderprogramme, die den Weg für eine erfolgreiche Karriere bei SP Data ebnen
SP Data honoriert die Leistungen der Mitarbeiter fair und bietet darüber hinaus attraktive Sozialleistungen. Diese umfassen unter anderem umfassende Versicherungspakete (VL,bAV, Jobrad und co.) flexible Arbeitszeitmodelle und weitere Zusatzleistungen. SP Data zeigt sich hier als Arbeitgeber, der die Bedürfnisse seiner Mitarbeiter ernst nimmt und bestrebt ist, ein attraktives Gesamtpaket anzubieten
SP Data zeichnet sich durch ein vorbildliches Umwelt- und Sozialbewusstsein aus. Das Unternehmen setzt konsequent auf umweltfreundliche Praktiken, unter anderem durch effektive Recycling-Programme und den Einsatz von energieeffizienten Maßnahmen. Darüber hinaus engagiert sich SP Data aktiv in sozialen Projekten und unterstützt gemeinnützige Initiativen. Diese vorbildliche Haltung trägt dazu bei, eine positive Wirkung in der Gemeinschaft zu entfalten und unterstreicht das Engagement von SP Data für nachhaltige und soziale Verantwortung.
Hervorragender Zusammenhalt im Kollegium: Ein Team, das sich unterstützt, motiviert und gemeinsam an einem Strang zieht.
Leider sieht man die Kollegin im HomeOffice nicht oft, doch dafür bieten die Firmenfeiern eine Gelegenheit, sich zu treffen.
Der Umgang mit älteren Kollegen gestaltet sich in einigen Aspekten als herausfordernd. Es besteht Potenzial zur Verbesserung sowohl im Hinblick auf die Integration neuer Mitarbeiter als auch auf den Umgang mit den erfahreneren Kollegen. Allerdings ist anzumerken, dass dies stets eine individuelle Angelegenheit ist und stark von den jeweiligen Mitarbeitern abhängt.
Die Führungskräfte zeichnen sich durch klare Kommunikation, unterstützende Ansätze und eine offene Dialogbereitschaft aus. Sie sind stets darum bemüht, die individuellen Stärken der Mitarbeiter zu fördern und schaffen so eine motivierende Arbeitsumgebung. Die transparente und faire Führung trägt maßgeblich zur positiven Unternehmenskultur bei.
Einen Stern Abzug gibt es für die begrenzte Verfügbarkeit der Führungskräfte, jedoch ist dies verständlich, da sie eine hohe Verantwortung tragen.
Die Büroinfrastruktur ist modern und gut ausgestattet, wodurch effizientes Arbeiten ermöglicht wird. Auch die Ergonomie am Arbeitsplatz wird beachtet.
Hervorragende Kommunikation: Transparent, teamorientiert und stets aufmerksam für individuelle Bedürfnisse. Das Unternehmen setzt kontinuierlich alles daran, die Zufriedenheit aller Beteiligten bestmöglich zu gewährleisten.
Mein persönlicher Wunsch ist, dass mehr Events abteilungsübergreifend stattfinden, um die Kommunikation zwischen allen Abteilungen aktuell und stabil zu halten.
Das Unternehmen legt Wert darauf, Chancengleichheit zu fördern und eine Arbeitsumgebung zu schaffen, in der alle Mitarbeiter unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder anderen Merkmalen gleiche Möglichkeiten haben. Dies spiegelt sich in fairen Karrierechancen und einer respektvollen, inklusiven Unternehmenskultur wider.
Dies weiße ich Persönlich zu schätzen
Die Vielfalt und Anforderungen der Aufgaben machen die Arbeit äußerst interessant und anspruchsvoll. Es gibt ständig neue Herausforderungen, die die berufliche Entwicklung fördern und eine motivierende Arbeitsatmosphäre schaffen.
Bei Weiterbildungsmaßnahmen wird niemals gespart. Was du mitbringen musst, sind Motivation und der Wille dazu.
Gutes Verhältnis mit einigen Arbeitskollegen
Das ständige Ausgrenzen und so tun als hätte man die Weisheit mit dem Löffel gegessen.
Umgang mit Azubis
Kritikunfähigkeit
Lernen mit Kritik umzugehen!
An sich sind die meisten Arbeitskollegen nett und die Zusammenarbeit macht spaß, allerdings wird man sehr schnell ausgeschlossen, wenn man mal seine Pausen alleine verbringen möchte oder seine Freizeit nicht mit den Arbeitskollegen verbringen möchte.
Gleitzeit und Homeoffice Regelungen sind auf jeden Fall gegeben. Allerdings wird man sofort beschämend angeschaut, wenn man mal früher als die anderen geht und kriegt dann Sprüche wie "oh gehst du schon nachhause" oder, "oh schon Feierabend?" reingedrückt. Die 100% Homeoffice Regelung ist auch nur da, um neue Mitarbeiter anzulocken, ist aber nicht gern gesehen.
Viele tun auf scheinheilig und nett aber sobald man den Raum verlässt geht das Geläster los. Das ist aber nicht bei allen so!
Es werden oft Sprüche von Leitungsposition gemacht, die als "spaß" gelten, welche aber ganz schön schnell überhand nehmen. Man darf aber bloß nicht selber einen Spruch bringen, weil dieser dann "unangebracht" ist und nicht witzig...
Einige Abteilungen nutzen Azubis mehr als nur aus, man lernt nichts sinnvolles was für die Ausbildung relevant ist.
Einige tun so als hätten sie von alles Ahnung (haben sie aber nicht). Dennoch kann man auf Augenhöhe mit jeden kommunizieren.
Es gab auch Feedbackgespräche, welches echt sinnvoll ist. Allerdings ist Umsetzung, sowie die Bewertung der größte quatsch. Es wird in einigen Abteilung nicht bewertet wie und was man erledigt hat, sondern wie sympathisch man ist.
In einem Feedbackgespräch heißt es, dass man die Aufgaben ruhig hätte langsamer machen könne und in der selben Abteilung in einem anderen Feedbackgespräch heißt es wiederum, dass man ruhig schneller arbeiten kann?
Führungskräfte haben nicht das nötige Potenzial Verantwortung zu übernehmen!
Moderne Büros und Ausstattung, wobei nicht immer alles auf den ersten Schlag funktioniert, sondern man immer wieder der IT Abteilung Bescheid geben muss.
Aus meiner Erfahrung her kann ich nur berichten, dass Kritik alles andere als erwünscht ist. Sobald man Kritik und Verbesserungsvorschläge äußert ist man unten durch. Man wird auch nicht wirklich ernst genommen (fühlt sich zumindest so an). Spricht man Sachen an, die hätten besser gemacht werden können, werden diese nicht umgesetzt. Im Gegenteil, man wird ab da nur noch ignoriert und ausgegrenzt.
Abgesehen von den "Routine Aufgaben", sind die Aufgaben in den jeweiligen Abteilungen echt Interessant und machen Größtenteils spaß.
Es wird auf die individuellen (teils private) Situationen, je nach Rücksprache und Einbringung ins Unternehmen weitgehend Rücksicht genommen.
Wenn es wirklich Probleme gibt, findet man Gehör, wenn Kritik oder Anmerkungen/Wünsche begründet sind.
Konzept der Einarbeitung neuer Mitarbeiter muss zwangsläufig angepasst werden, damit ein Einlernen ggf. verbessert und vereinfacht werden kann.
Alle nötigen Arbeitsmittel werden nach Rücksprache entsprechend bereitgestellt. Das Arbeitsklima ist entspannt und freundlich. Auch Produktivität ist möglich und durch Homeofficemöglichkeit gegeben.
Der Kaffee schmeckt! Räumlichkeiten sind modern ausgestattet und der Umgang und Weg zu Kollegen ist zentral an einem Ort.
Vermutlich sind negative Bewertungen immer eine Frage der Wahrnehmung und Hintergründe. Nicht alles läuft Perfekt, aber man ist hier definitiv gewillt, es gutzumachen und an Fehlern zu arbeiten. Das zeichnet SP_Data auch aus.
Grundsätzlich gut, da Möglichkeit zur Gleitzeit gegeben ist, und nach Absprache im Team auch flexibel gestaltet werden kann, solange die Service-/ Kernzeit eingehalten wird.
Homeoffice bis zu 3-mal die Woche möglich.
Studium wird unterstützt, sowie Weiterbildungsmaßnahmen auf Anfrage.
In Ordnung, aber je nach Verhandlung wohl selbst zu bestimmen.
Angebot von Jobrädern findet statt. Auch Fitnessverträge kann man in Anspruch nehmen. Team bildende Maßnahmen finden statt. Patenschaften an Zoos und Spenden an gemeinnützige Organisationen sind vorhanden.
Es findet keine unnötige Verschwendung von Ressourcen statt.
Durch Homeoffice liegt ein großer Teil beim Mitarbeiter.
Die Teams und Abteilungsleitung sind alle kooperativ untereinander, weshalb man menschlich gesehen nur sagen kann: Teamplay! Sollte es mal Probleme geben, so kann man sich stets vertrauensvoll an den Vorgesetzten wenden und auch über alles reden. Das ist hier tatsächlich ein Pluspunkt, der einem das selbstständige Arbeiten ermöglicht.
Jeder hat die Möglichkeit, sich individuell zu entfalten und auch weiterzubilden.
Bisher waren die älteren Kollegen sehr geschätzt bis zum Eintritt und auch danach.
1A. Es findet stets ein Austausch statt. Mögliche Probleme werden gemeinsam gelöst.
Es wird sehr darauf geachtet, niemanden bloßzustellen oder anzuprangern, sondern Potenziale des Mitarbeiters zu erkennen und aufzudecken und auf Fehler hingewiesen, mit der Möglichkeit, diese auf faire Weise beseitigen zu können und das Verständnis hierfür zu bekommen.
Gut. Klimaanlagen nicht überall vorhanden, aber das Gebäude ist weitgehend auf dem neusten Stand und modern.
Es gibt kurze Kommunikationswege, die stets in und zwischen den Abteilungen ausgearbeitet und bei Bedarf optimiert werden.
Hier auch dringend erwünscht und gewollt, dass Kommunikation stattfindet, um so kein Konfliktpotential, sei es seitens Mitarbeiter oder Vorgesetzten, entstehen zu lassen und aus dem Weg zu räumen, bevor es zu Missverständnissen kommen sollte.
Im Team und in der Firma ist jeder weitgehend gleichberechtigt.
In jedem Teilbereich der Software gibt es Möglichkeiten, sein Wissen zu vertiefen und sich ggf. auch zu spezialisieren.
Das man sich die Aufgaben größtenteils selber aussuchen kann und das Vorschläge und Anregungen angenommen werden. Kostenloses Obst und Getränke. Einmal wöchentlich Massage während der Arbeitszeit.
Die 80%-Erfassung der Arbeitszeit. Hier wird Kreativität und Freiheit eingeschränkt. Hat den Charakter von Akkordarbeit.
Mehr Flexibilität bei den Arbeitszeiten.
Alles wir bis ins Kleinste reguliert. Kontakt zu anderen Abteilungen ist unerwünscht und nur unter Einhaltung strenger Regeln nach einem Schema möglich, dass alle paar Wochen umgeworfen wird. Es muss täglich mind. 80% der Arbeitszeit schriftlich dokumentiert werden. Wer darunter liegt, erhält eine Abmahnung.
Teilweise Möglichkeit zum Homeoffice. Es gibt eine Kernarbeitszeit ohne Flexibilität. Wer 15 Minuten früher gehen möchte, muss einen Gleitzeitantrag stellen. Zu bestimmten Zeiten und in bestimmten Abteilungen gilt ein (überschaubarer) Urlaubsstopp. Eher eine Misstrauens- statt Vertrauenskultur.
Weder persönliche noch fachliche Entwicklungsmöglichkeiten. Von 10 Weiterbildungsanfragen wurden 10 abgelehnt. Da fragt man irgendwann nicht mehr.
Das geht besser!
Kein Tarifvertrag. Es werden schon viele Unterschiede gemacht. Der eine bekommt dies und das, der nächste nicht.
Was fällt da im IT-Bereich ins Umweltgewicht? Es gibt einen kleinen E-Roller :-).
Biomüll wird nicht vom Restmüll getrennt. Homeoffice als Mittel zum Klimaschutz wird zu wenig geboten.
Es gibt ein paar sehr nette und hilfsbereite und die anderen.
Hat keine Zeit für die Mitarbeiter.
Höhenverstellbare Schreibtische für alle. Modernes Gebäude und moderne Arbeitsmittel.
Untereinander gut. Manchmal stehen alle unter Zeitdruck, dann wird es schwieriger.
Aufgaben sind sehr einseitig. Auf den Wunsch, mal etwas anderes machen zu dürfen, wird nicht reagiert.
Es wird kein künstlicher Stress aufgebaut, um das Letzte aus einem heraus zu holen.
Die gelebte Hirarchie. Agiles Arbeiten scheitert entsprechend. Alles wird in Vorgesetztenkreisen entschieden, weil man sich dort für kompetenter hält.
Die Vorgesetzten sollten die Herausforderungen mit ihren Mitarbeitern lösen, statt unter ihresgleichen.
Sehr harmonisch, wenn alles gut läuft.
Die Telefonzentrale schirmt gegen ungewollten Außenkontakt gut ab. Wenn jedoch etwas schief läuft, suchen die Verantwortlichen die Verantwortung gerne bei anderen. Solche Situationen steckt nicht jeder gleich gut weg.
In anderen Abteilungen gab es viel Veränderung und wie man hört zum Guten hin. Die Entwicklungsabteilung ist heute, wie sie früher war.
Solange alles im Flow ist, wird mit Urlaub und Gleitzeit flexibel umgegangen. Bei unterschätzten Projektaufwänden aber wird auch die Überlastung von Mitarbeitern in Kauf genommen.
Aktive Personalentwicklung findet nicht statt (s. Anm. zu Vergesetzten). Um Fortbildung muß man sich selber kümmern. Wenn man alles mitbringt, was gebraucht wird, darf man auch nichts erwarten. Mehr Gehalt kann man bei guten Leistungen bekommen, mehr Verantwortung dagegen i.d.R. nicht.
Gehalt ist fair, aber man muß sich auch seines Wertes bewußt sein. Bei besonders guten Zahlen werden auch die Mitarbeiter bedacht.
Bei privaten Problemen, welche die Arbeitsfähigkeit einschränken, ist man rücksichtsvoll. Umgekehrt findet aber auch keine aktive / unterstützende Begleitung statt.
Innerhalb der Teams sehr gut; teamübergreifender Zusammenhalt ist weniger entwickelt, weil weniger gern gesehen.
Unterschiede in der Behandlung älterer Kollegen aufgrund ihres Alters kann man nicht beobachten.
Allerdings bringt ein neuer älterer Kollege gegenüber einem neuen jungen Kollegen eine Menge Erfahrung, Wissen und auch Selbstbewußtsein mit, was eher zu nicht auflösbaren schweren Konflikten führt.
Vorgesetzte im Entwicklungsbereich haben die Funktion aus historischen Gründen. Sie sind Softwareentwickler geblieben und wichtige Führungsqualitäten wie Vorbildfunktion, Kommunikationsfähigkeit, Entscheidungsfreude, Selbstbewusstsein, Konfliktfähigkeit, usw. fehlen weitgehend. Leider hat dies dazu geführt, dass die Vorgesetzten sich abschotten, während man auf unterster Ebene jahrelang mit denselben Problem zu kämpfen hat.
Sehr gut ausgestatte Büros. Um bessere Hard- und Software muß man oft ringen, auch wenn sie klar Arbeitszeit einspart.
Fachlich wird streng top-down kommuniziert. Konstruktive Kritik sollte man nicht offen äußern, wenn man den Job behalten will.
Unterschiede in der Behandlung kann man nicht beobachten.
Selten: Kein verantwortliches Produktmanagement vorhanden, damit keine klar definierten Entwicklungsziel und -aufgaben und keine Ausrichtung auf neue Technologien. Eigene Verbesserungsvorschläge scheitern oft, weil an übergeordneter Stelle die fachliche Sicherheit fehlt.
Bürogebäude, Kollegen, wöchtentliche Obst bestellung, Massagen.
Vorgesetztenverhalten, Führungskräfte
- Kiritik und Vorschläge von den Mitarbeitern ernst nehmen.
- Mitarbeiter entlassten durch besseres IT Systeme. (Vemas)
- Der Aufschrieb der Arbeitszeiten ist unnütz. Sollte nur auf fakturierbar Tätigkeiten beschränkt werden.
- Neue Rollen werden oft durch nicht geeignete Mitarbeiter besetzt. nur weil jemand lange da ist heißt es nicht das dieser alles kann.
- Knowhow von Mitarbeitern wird nicht abgerufen. Der Vorgesetzte muss es ja umbedingt selbst machen, auch wenn dieser keine Zeit hat.
Kollegen top, Führung flop. Anregungen, Ideen, Probleme von den Mitarbeitern werden ungern gesehen. Mitarbeiter werden wie Marionetten behandelt.
Weiterbildung ist unerwünscht. Warum auch der Vorgesetzte weiß alles und steuert nur seine Mitarbeiter.
Anregungen, Ideen, Probleme von den Mitarbeitern werden ungern gesehen. Mitarbeiter werden wie Marionetten behandelt.
Unter den Kollgen Top. Ansonnsten wird nur von unten nach oben kommuniziert. Der Vorgestzte kommuniziert in der Regel nichts nach unten. Vieles läuft dann über den Flurfunk, und führt zu verspannungen. Lieblingsargument ist immer: Ihr braucht diese Information nicht zum arbeiten.
Sehr gut und schnell reagiert. Desinfektion, Masken etc schnell organisiert. Homeoffice jedem angeboten.
Nichts
Nichts anders machen
So verdient kununu Geld.