21 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
, dass hier jeder so sein kann, wie er / sie ist. Dadurch dass man sich nicht mit Mustern und Klischees aufhält, hat man Fokus für das, was das Unternehmen wirklich weiterbringt.
Niemand ist perfekt. Spendit auch nicht. Aber man wählt keinen perfekten Arbeitgeber, sondern ein Umfeld und eine Aufgabe. Für mich passt es derzeit sehr gut.
Alle Kolleg:innen sind freundlich und helfen einander aus. Das Büro ist ordentlich und hat alles was man braucht.
Spendit hat ein sehr gutes Image.
Neben der Option auf Home Office finde ich auch die Kernarbeitszeiten zwischen 10 und 15 Uhr sehr flexibel.
Als Mitarbeitender erhält man alle Benefits, die das Unternehmen auch seinen Kunden anbietet.
Ein starkes Umwelt- und Sozialbewusstsein ist - was man nicht von jedem Arbeitgeber behaupten kann - auf jeden Fall vorhanden. Es gibt daher verschiedene Aktionen, wie z.B. ein jährliches Ramadama, und auch Bemühungen einiges besser zu machen, wo man vielleicht noch nicht ganz so weit ist.
Ich empfinde den Kollegenzusammenhalt als sehr stark.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen ist genauso wie der Umgang mit jüngeren oder gleichaltrigen Kolleg:innen – einfach gleich. Der einzige Unterschied ist, dass man aus den Erfahrungen von Kolleg:innen mit mehr Arbeitserfahrung mehr lernen kann (wichtig aber: Arbeitserfahrung ist nicht unbedingt auch gleich mit einem „älteren Alter“ verbunden).
Ich finde das Verhalten meines Vorgesetzten immer fair und nachvollziehbar.
Kommunikation ist in jedem Unternehmen, in dem ich bereits gearbeitet habe, ein großes Thema gewesen. Natürlich läuft nicht immer alles perfekt, aber ich finde, dass Spendit hier schon sehr viel richtig macht.
Jeder Mitarbeiter, egal welcher Herkunft / welches Geschlechts o.ä. wird gleich behandelt.
Jeder Job bringt nicht nur Spannung, sondern auch Routinen mit sich. Die Aufgaben finde ich daher angemessen interessant und abwechslungsreich.
Siehe oben, schon sehr viel gesagt.
Aktuell habe ich hier wenig zu meckern, klar haben wir viele Themen auf der Agenda, wir wollen einfach weiter wachsen und zu den Top Anbietern im Benefitumfeld gehören. Wir haben da schon sehr viel erreicht und darauf bin ich als Teil der MA auch stolz.
Ich würde mir immer eine Dusche wünschen, so dass man mit dem Fahrrad ins Office kommen könnte, oder in der Lunch Break mal laufen gehen kann, aber das hängt ja leider auch häufig von der Infrastruktur vom Gebäude und dem Vermieter ab.
Die Kollegen sind alle super nett und hilfsbereit, neue Kollegen werden offen empfangen und direkt eingebunden. Wie in jedem Unternehmen, welches sich in der Wachstumsphase bewegt, hat man viele Themen, muss sich aktiv einbringen und ein Teil der Lösung und Reise von Spendit sein, aber genau das macht es so attraktiv bei Spendit zu arbeiten.
Ich kann nur selbst über den AG sprechen, da muss man sich die Bewertung nur mal durchlesen, dann weiß man, wie das Image von Spendit bei mir intern eingeordnet ist. I like
Sicherlich abhängig von der Rolle, aber für mich persönlich waren es anstrengende, aber auch maximal spannende Jahre mit vielen neuen Erfahrungen. Und am Ende entscheidet jeder selbst, wie er sich organisiert, wie man KI zur Optimierung der Effizienz nutzt.
Gute Möglichkeiten, gute Kollegen werden weiterentwickelt, wir haben Budget für Weiterbildung, wir können externe oder interne Schulungen besuchen, also vollkommen zufrieden.
Spendit gehört zu den Marktführer im Bereich der MA Benefits, wir als MA bekommen diese fast uneingeschränkt zu Verfügung gestellt, was den AG immer wieder Budget kostet, also ich bin mega Happy.
Das Unternehmen ist hier aktiv, z.B. Bring your kids to work, Ramadama an der Isar, Weihnachtsgeschenke für benachteiligte Kinder, uvm.
In einer Growth Phase müssen die MA zusammenhalten, anders wird man mit einem Team nicht erfolgreich über viele Jahr einen hohen zweistelligen Wachstumsfaktor stabil erreichen können. Der Zusammenhalt ist auch in den Phasen nicht immer einfach, aber es wird gemeinsam dran gearbeitet, was sicherstellt, dass die Teams sehr gut zusammen arbeiten.
Ich selbst würde mich als eher älteren Kollegen sehen, habe bisher keine negativen Erfahrungen machen müssen, also kann man sich nicht beschweren. Positiv finde ich eher, dass man von Kollegen mit Erfahrung lernen möchte und bereit ist, die Erfahrung als Mehrwert zu sehen.
Immer ein offenes Ohr, kann immer mit meiner FK über Themen sprechen, auf die menschliche reagiert wird.
Top Office Mitten in München, super mit den Öffentlichen zu erreichen. Im Sommer trotz Hitze immer angenehm. Konnte entscheiden, ob ich ein MacBook möchte, was für mich wirklich ein großer Mehrwert ist.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren immer weiter verbessert, es herrscht eine sehr offene Kommunikation, Transparenz ist allen wichtig, so dass alle Spenditos verstehen, wo wir uns aktuell befinden. Wir sind in einer absoluten Growth Phase, da ist Kommunikation wirklich super wichtig.
Wenn ich mich nicht täusche sind wir Männer knapp in der Minderheit, viel ausgeglichener geht es wohl kaum.
Wie schon geschrieben, wir sind in einer Phase des Wachstums, da kommen immer neue Aufgaben, immer neue Möglichkeiten zu optimieren, aber hier muss man auch als Vorreiter und Visionär vorgelaufen, jeder ist angehalten, hier seine Ideen und Möglichkeiten einzubringen. Also für mich absolut Top.
Wie schon erwähnt, die Arbeitszeiten, Urlaub und alles drumherum waren sehr angenehm. HO gabs auch, das ist auch ein Pluspunkt.
Es herrscht eine unglaublich toxische Atmosphäre in dem Unternehmen unter dem Vorwand des Mitarbeiterzusammenhalts.
Du möchtest deine Pause nicht mit den Kollegen verbringen, sondern alleine die Sonne bei einem Spaziergang genießen? Wie kannst du nur, das ist unsozial!
Du möchtest nicht jede Pause mit deinen Kollegen für 20€ Essen bestellen oder zum nächsten Restaurant gehen? Wie kannst du nur, das ist unsozial!
Wann und wie ich meine Pause verbringe ist immer noch meine Sache, da habe ich ein Recht drauf.
Ich finde, dass sich im Unternehmen viel über Alkohol unterhalten wurde. (Das kann spendit mir auch nochmal ein drittes Mal ankreiden, das ist meine persönliche Meinung, da könnt ich nicht zu kununu gehen und sagen" das ist unwahr", es ist meine persönliche Meinung da habt ihr nicht mitzureden)
Es wird gerne und oft erzählt wie sehr Kollege A und B sich letztes Wochenende haben volllaufen lassen und wie krass verkatert die waren.
Auch wird erzählt wie krass die letzte Firmenfeier eskaliert ist, weil Kollege Y nicht mehr laufen konnte.
Es wird auch nicht ausgelassen wie gerne man doch nach der Arbeit, wohlgemerkt noch im Büro, ein paar Bierchen trinkt.
"Wie du möchtest als Nichttrinker nicht auf unsere "legendären" Weihnachtsfeier kommen, bei der wir uns alle abschießen werden" Das ist unsozial!
"Wie du möchtest nicht nach Feierabend mit uns in die Bar einen trinken gehen?" Wie kannst du nur, das ist unsozial!
Nachdem das erste Mal bekannt wurde, dass ich Nichttrinker bin, sagte der Vorgesetzte zu mir "Und dich haben wir eingestellt?"
Tut mir leid, ich wusste nicht, das das hier ein Saufverein ist.
Ich habe mich in meiner Entscheidung ein Nichttrinker zu sein nicht respektiert und verstanden gefühlt. Kann ja jeder tun und lassen was er möchte, aber ich hatte das Gefühl, dass ich dafür verurteilt wurde nicht zu trinken.
Gleiches gilt für das Rauchen, gefühlt alle 30 min gings raus zum Rauchen. Nachdem die Kollegen wieder reinkamen brachten sie natürlich einen Schwall Gestank mit. Rücksicht auf Nichtraucher oder Nichttrinker gleich 0.
Und dann wird sich gewundert warum man weder in den Pausen noch nach der Arbeit Zeit mit den Kollegen verbringen möchte.
Die "optionalen" Firmenevents waren scheinbar eher verpflichtend, wie es sich im Kündigungsgespräch rausstellt. Nichtteilnahme war Teil des Kündigungsgrunds
Nachtrag: Als würde Spendit meinen Punkt zusätzlich untermauern wollen, so haben sie eine Beschwerde bei kununu eingereicht um meine Bewertung herunternehmen lassen. Einige Passagen musste ich streichen.
Es scheint einfacher Kritik mundtot zu machen, als sich mit den tatsächlichen Problemen und Fehlern auseinanderzusetzen.
Zweiter Nachtrag: Spendit beschwerte sich erneut und zwang mich Passagen abzuändern, welche sie, so denke ich, als Imageschädigend erachten. Und das nachdem ich dachte es könnte nicht noch peinlicher werden.
Bisschen mehr Selbstreflexion, mal an die eigene Nase fassen. Vor allem auf Chefebene, die lieber recht haben, als sich was einzugestehen.
Nicht immer nur in den Meetings da stehen mit dem O Ton "Ja läuft schlecht, wir wissen nicht warum und haben auch keine Ahnung wie wir das beheben"
Von einer Atmosphäre kann nicht wirklich die Rede sein, es war nie jemand im Büro. HO schön und gut, aber warum hat man ein Büro, wenn von 70 Mitarbeitern, an einigen Tagen nur 5 im Büro sind.
Mehr Schein als sein.
Tatsächlich ein sehr positiver Aspekt, Arbeitszeiten sind okay, Urlaub wird auch kein großes Fass aufgemacht, das hat eigentlich gepasst.
Nicht wirklich die Möglichkeit. Karriereweg intern nur sehr kurz wenn überhaupt. Da macht man mit einem Unternehmenswechsel einen größeren Schritt nach vorn was Karriere angeht.
Weiterbildungsbudget gabs zwar, kam man aber irgendwie nie dran, weil es zu den angefragten Themen keine Schulungen gab.
Den schien es nur in bestimmten Gruppen gegeben zu haben, wenn man nicht dazugehört hat wurde gerne und viel gelästert. Man sollte aufpassen, wem man dort was erzählt, es dauert nicht lang, dann weiß jeder alles.
Zusätzlich wird man dafür verurteilt, wenn man nicht der Norm entspricht, man fühlt sich nie richtig inkludiert oder wahrgenommen, geschweige denn verstanden.
Es wirkt alles sehr aufgesetzt und gespielt.
Das Vorgesetztenverhalten fand ich unglaublich abstoßend und halte ich auch immer noch für sehr fragwürdig.
Zuerst wird einem eine anspruchsvolle Aufgabe gegeben.
Dann wird von den Vorgesetzten eingesehen, dass es sich bei der Aufgabe um eine nicht realistisch machbare handelt. Das Ziel kann also nicht erreicht werden.
Dann wird einem Hilfe versprochen und zugesagt, damit besagt Aufgabe machbar wird. Es werde nach Lösungen geschaut, man suche nur noch nach dem richtigen Ansatz, es werde nicht mehr lange dauern bis Hilfe kommt.
Besagte Hilfe kommt nach Monaten nicht. Einem wird vorgeworfen, warum besagte Aufgabe nicht geschafft hat. Die Leistung wird scharf kritisiert.
Man arbeitet weiter an der Aufgabe, ohne versprochene Hilfe.
Nachdem Aufgabe nicht geschafft wurde, ist dies teils des Kündigungsgrundes. Sie lassen einen, Gesicht zuerst, ins Messer laufen.
Hardware stellenweise zu wenig Arbeitsspeicher, was ordentliches bzw. schnelles Arbeiten verhindert hat.
Büro wirkt sehr zusammengebastelt und nicht wirklich effizient. Wozu ein Großraumbüro, wenn eh durchgehend alle in Meetingboxen sitzen.
Durch das offene Büro hört man was der Kollege 20m weiter grad dem Sitznachbarn erzählt.
Allgemein eine komisch wirkende Konstellation.
Die Kommunikation war okay, es gab zwar viele Meetings, in denen über die aktuelle Situation berichtet wurde, allerdings waren diese oft viel zu lang und haben immer nur dasselbe wiederholt.
- "Ja es läuft schlechter als geplant, aber wir müssen noch etwas geduldig sein."
- "Wir haben nochmal Geld vom Investor bekommen und hoffen, dass das nun endlich was bringt"
Das bringt den einzelnen nun auch nicht wirklich weiter, sondern raubt nur Zeit.
Gehalt war okay, Benefits auch okay. Nichts Weltbewegendes
Soweit ich das beurteilen konnte war eine Gleichberechtigung gegeben, obwohl bestimmte Positionen stereotypisch besetzt waren.
Spendit zwang mich erneut durch eine Beschwerde bei Kununu meine Bewertung zu
ändern.
Da ich aus Gründen des Datenschutz die Namen nicht offenlegen darf um meinen Punkt zu beweisen, muss ich das nun wie folgt formulieren:
Ich finde, dass HR und Marketing überwiegend mit dem Geschlecht besetzt waren, welches man für diesen Bereich im Unternehmen als stereotypisch ansehen würde.
Ich finde, dass IT und Coding überwiegend mit dem Geschlecht besetzt waren, welches man für diesen Bereich im Unternehmen als stereotypisch ansehen würde.
Die Aufgaben wurden sehr schnell repetitiv und monoton, da gab es leider keine interessanten Aspekte.
- konstruktive Atmosphäre
- Man kann sich proaktiv einbringen
- es wird viel auf Eigenverantwortung gesetzt
- super Lage am Gärtnerplatz
- das Ergebnis zählt!
Also schlecht finde ich wirklich gar nichts und Mini Optimierungen darf man auch äußern
Arbeitszeiten können flexibel an die Lebenssitution angepasst werden
Keine ausreichende Kommunikation zwischen Abteilungen
Soweit keine
Seit dem ich hier bin hat sich schon viel verändert und eine Art Richtungswechsel wurde vollzogen. Ich glaube dass es ein sehr guter Trend ist der beibehalten werden sollte.
Es fällt mir schwer etwas wirklich schlechtes zu benennen.
Ich glaube dass Spendit mehr kann und etwas größer Denken und Auftreten sollte
Ein sehr schönen miteinander übergreifend mit allen Abteilungen
Habe schon von mehreren Bekannten ein sehr positives feedback bekommen wen ich erzählt habe dass ich bei Spendit arbeite
Es gibt viel zu tun und nicht immer ist es möglich allen Seiten gerecht zu werden aber es hat auch jeder Verständniss dafür. Es sind mehr die eigenen Ansprüche denen man hinterher ist.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget für jeden Mitarbeiter und Mitarbeiter können von einem Team zum anderen Wechseln und neue Aufgaben übernehmen.
Es gibt regelmäßige Sozial Event wie z.B. eine Müll Sammelaktion an der Isar, Blutspende Aktion etc.
Fair, wertschätzend und auch mal Zeit zusammen zu feiern
Eines der Schönsten Büros das ich bisher hatte, die Lage ist auch super. Bei der IT Ausstattung könnte man noch etwas optimieren.
Im Monatlichen all hands werden alle Mitarbeiter über jeden Unternehmensbereich ausführliche informiert
Sofern ich die Zeit finde kann ich mich voll und ganz einbringen
Das alles für die Mitarbeiter getan wird, damit diese glücklich sind.
Nichts aktuell.
Aktuell macht das Unternehmen alles richtig.
Sehr gut. Das neue Büro ist sehr sehr schick geworden und auch im Allgemeinen ist die Atmosphäre sehr gut in der Firma
Das Image der Firma nach außen ist leider sehr schlecht, da uns Nutzer auf Google dementsprechend schlecht bewerten, wenn mal etwas in der App oder eine Bezahlung nicht funktioniert. Innerhalb der Firma sind alle zufrieden und haben Spaß an der Arbeit.
Die Spendit AG bietet ein Hybrid-System an, was das Arbeiten aus dem Homeoffice möglich macht. Man kann freiwillig ins Homeoffice gehen wann man möchte. Sogar das Arbeiten aus anderen Städten/Ländern wird gestattet. Alles in allem Sehr gut !
Allzu hohe Aufstiegschancen gibt es hier leider nicht. Das hat aber nichts mit der Firma zu tun. Es wird aber Budget freigegeben für Weiterbildungen wie z.B. Sprachkurse,etc.
Gehalt ist für Münchener Verhältnisse gut. Mehr geht natürlich immer :)
Müll wird bei uns ordnungsgemäß getrennt.
Wir unterstützen uns alle gegenseitig.
Da der Altersdurchschnitt in der Firma sehr gering ist, gibt es hier keine "älteren" Kollegen
Dem Vorgesetzten ist es wichtig, das die Ziele erreicht werden, was ich gut finde. Auch die Kommunikation ist hier sehr wichtig und auch gut.
Im neuen Büro, als auch im alten Büro, sind/waren die Arbeitsbedingungen sehr sehr gut.
Auf die Kommunikation wird hier sehr viel wert gelegt.
Wir haben mehrere sowohl Damen als auch Herren der Führungsebene.
Die Arbeiten (zumindest bei mir) sind sehr abwechslungsreich.
Freie Getränke
Freiheit in der Umsetzung der Arbeit
Kollegen
Die Wertschätzung von Vorgesetzten und der Geschäftsführung fehlt
Das doing einer Personalführung wurde entweder nicht erlernt oder wird nicht angewandt: Konstruktive Kritik ist nicht vorhanden. Bewertungen werden nur auf emotionaler Ebene gegeben.
Konzept für Mitarbeiter (Karriereplan) Gehalt und Provisionsmodell optimieren Mitarbeiter wertschätzen (Es wird zwar gesagt, aber nicht gelebt) Kommunikation auf operativer Ebene
Die positiven Bewertungen sind zu 95% von HR / Marketing Kollegen geschrieben, also fake. Auch die Bemerkung, dass jeden Freitag Scharade gespielt wird, ist nicht wahr. In meiner Zeit wurde das nur einmal gemacht und war eine Idee einer Kollegin. Ich persönlich, finde es schon fast traurig, das eine Firma sich mit ausgedachten 5 Sterne Bewertungen schmücken muss, weil sie ansonsten keine guten Bewertungen bekommt. Ich glaube das sagt alles.
Viele Kündigungen in der letzten Zeit sprechen nicht für das Unternehmen.
Durch die eigenen Produkte gut. Mehr wird aber auch nicht gemacht.
Es gibt keinen Karriereplan oder Prozesse, engagierte Mitarbeiter zu fördern und damit ans Unternehmen langfristig zu binden.
Keine Mülltrennung
Die Kollegen sind klasse
Die zwischen-Menschlichkeit und fachliche Führung „Management“ fast nicht vorhanden daher stark verbesserungswürdig. Es werden auch immer wieder „Lieblinge“ von der Geschäftsführung erwählt, die sich sehr viel „leisten“ können. Die restlichen Mitarbeiter werden leider nicht gefördert. Wenn bemerkt wird, dass man nicht mehr in das Konzept passt ist man ganz schnell weg. Hire and Fire in der heutigen Zeit sehr fraglich und die Methoden dazu leider auch.
Standort sehr gut. Großraumbüro für konzentriertes Arbeiten nicht geeignet aber das ist eine subjektive Wahrnehmung. Equipment ok. Insgesamt in Ordnung.
Die Räumlichkeiten sind nicht klimatisiert und sind direkt unterm Dach. Im Sommer kann es sehr schlimm werden.
Die Realität fehlt. Die Kommunikation über Veränderungen ob sie groß oder klein sein sollten findet so gut wie nicht statt oder zu spät. Man erfährt viel durch Flur Funk, der hervorragend funktioniert. Offizielle Infos sind von geringem Informationsgehalt
Bis auf den "Liebling" alles ok
Wenn man mal wirklich keinen Bock hat, kann man sich das "mal" auch rausnehmen
Zusagen werden nicht eingehalten. Wenn man fordert wird man 'BESTRAFT'
Verbesserungen am Arbeitsplatz werden systematisch zurück gehalten nur um recht zu behalten. Stress levels und hoher Arbeistanfall werden auf Schultern der Arbeitnehmer ausgetragen .
Your job!
Hoher Arbeistanfall. Viel davon mega unnötig. Überarbeitung, verhinderbarer Stress werden vom head of einfach akzeptiert. Mit Absicht.
Ich arbeite im Glockenbach....reicht vielen
Wenig Flexibilität wenn im Kundenkontakt. Ansonsten werden sicherlich Stunden nicht eingehalten
Gefördert werden nur ein paar ausgewählte Personen
Wozu gut verdienen. Ihr habt doch ein hippes Büro im Glockenbach!?
Wen interessierts?
Kommt drauf an
Gibt keine. Alle jung und hip und machen was sie wollen ......
Inkompetenz siegt
Laut, unkontrolliert
Verbesserbar
schlechte Qualifikation, Proletariat wird gefördert. Komische Personalwahl. Hauptsache billig wahrscheinlich
Neuer Tag. Selber Scheiss.
Die gelebte Mittagskultur und die Freiheiten seine eigenen Potentiale weiterzuentwickeln.
Tatsächlich gibt es wenig wirklich schlechtes zu berichten.
Das Team sollte mehr in Entscheidungen eingebunden werden und diese offener kommuniziert werden. Oftmals werden neue Projekte angebrochen, ohne das alle betroffenen Abteilungen/Personen involviert sind oder alte Projekte abgeschlossen wurden.
Selten so ein gutes Team erlebt, der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist Klasse und man geht gern zur Arbeit.
Cooles und innovatives Produkt, man muss sich im Bekanntenkreis nicht schämen von seinem Arbeitgeber zu erzählen.
Arbeitszeit und -ort lassen sich in den meisten Bereichen sehr flexibel gestalten.
Karriere durch die Größe der Firma und die flachen Hierarchien leider sehr begrenzt, was sicherlich auch zur hohen Fluktuation beiträgt. Weiterbildungen werden finanziell unterstützt, müssen aber aktiv eingefordert werden.
Sicherlich für ein Start-Up im gehobenen Bereich plus unternehmenseigene Benefits (Lunchit, SpenditCard).
Kaffeebohnen aus Fairtrade und weitgehend papierlos.
Innerhalb der Teams gibt es wenig Egoismus, man hilft sich gegenseitig und verbringt auch gerne außerhalb der Arbeitszeiten Zeit miteinander. Mittagskultur wird dank Lunchit gelebt.
Es gibt nicht wirklich ältere Kollegen, der Großteil ist zwischen Mitte 20 und Mitte 30.
Je nach Team komplett unterschiedlich zwischen 100% Laissez-faire und Micromanagement. Das obere Management ist eher selten im Haus.
Moderne Rechner und ein stylisches Büro im Herzen des Glockenbach Viertels. Obst und Mate für Alle. Hipsterherz was willst du mehr?
Oftmals werden wichtige Themen nicht offen im Team kommuniziert und der Flurfunk ist schneller.
Hier wird keiner diskriminiert, egal woher er kommt oder welche sexuelle Orientierung er hat.
Wer sich engagiert hat alle Möglichkeiten sich innerhalb der Firma weiterzuentwickeln.
So verdient kununu Geld.