14 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die projektleiterin fmm einfach austauschen.
die projektleiterin von fmm und mobbt ohne ende alle frauen weg weil stutenbissig. es gibt dort frauen die sich mit der zusammentun und ebenfalls mobben obwohl diese frauen - wenn grad niemand zu verfügung steht- auch gemobbt wird. eine kultur der mobber und frauenhasser von frauen
jeder versucht zu überelben
wie gesagt, ältere kolleginnen werden rausgemobbt bis sie ausgebrannt sind. fmm projektleiterin ist die hölle
projektleiterin fmm ist die hölle
Geschäftsführung feuern und von vorne anfangen. Anonyme Mitarbeiterbefragungen machen, damit mal klar, dass was schief läuft.
Schlechte Arbeitsatmosphäre, blinde Projektleitungen, die nichts sehen wollen, macht keinen Spaß dort zu sein.
Der Ruf ist besser als die Realität.
Standard in Berlin, nicht gut, nicht schlecht.
Das einzig Gute sind die Kollegen, aber auch nicht alle.
Katastrophe. Sowohl Leitung in Projekten als auch Geschäftsführung einfach schlecht
Selten erlebt wie schlecht oder gar nicht kommuniziert wird sowohl in den Projekten als auch in der Geschäftsführung
Die Stiftung hat gute Projekte, aber fördert Mitarbeiter nicht.
Eisig, sehr eisig. Ich musste um Homeoffice kämpfen, denn laut unserer Geschäftsbereichsleiterin ist Corona harmlos. Nun nachdem ich für meine Steuer die Bescheinigung wollte, um die Pauschale zu erhalten, wurde mir dies vom Projektgeschäftsführer und der Projektleiterin verwehrt. Toll, Kosten sind mir entstanden aber dafür darf ich gerade stehen.
Peinlich, die Verwaltung verbaselt Projekt, Projekte müssen tausende Euro im fünftstelliger höhe zurückzahlen, weil die Verwaltung schlampt.
Drohgebärden, wenn man Bildungsurlaub will
angelehnt an TVL und davon ein alter TVl
Einige sind nett, der Rest kann nichts und mobbt.
Mobbing, mobbing, mobbing weil alt und teuer
Ganz furchtbar. Projektleiterin mobbte viele Kolleginnen weg. Irgendwer ist immer Mode, ohne jemanden zu mobben fühlt sich die Frau nicht wohl.
Furchtbar.
Frauen werden unterdrückt. Männer umschmeichelt
Langweilig, da Erfüllungsgehilfe der Senatsverwaltung.
Miesepeter wie er leibt und lebt!
Kein Gutes wenn man sich umhört.
Eigentlich 0 Sterne. Wenn man hier nicht krank wird, wo dann? Corona ist harmlos dagegen.
Das Gehalt ist zu niedrig für die Arbeit, die man leistet.
Nach außen hin wird zusammen gehalten aber das Gezicke und Gestichel ist zu spüren.
Mit Geschleime kommt man weiter.
Die Technik ist unterirdisch. Homeoffice muss man sich erkämpfen.
Stille Post ist besser. Man kann froh sein, wenn überhaupt ankommt. Geredet wird viel. Aber gesagt wird wenig.
Gibt es.
Das kann nicht gesund sein
Wenn die Nase passt
Unterirdisch. Selbst in einer Stadt, die eh unterirdisch bezahlt
Die Alten und die Neuen halt. Und dazwischen ein gähnendes Nichts. Projektabhängig.
0 Sterne während treffend.
80er Jahre Niveau, technisch unausgereift
Einseitig und mit Druck geht immer... außer, man nickt und ordnet sich unter. Bitte mit der eigenen Meinung zurückhalten, ist gesünder!
Könnten durchaus vorhanden sein, aber der Fisch fängt vom Kopf... man kennt es
dass man in ruhe gelasen wird.
fast alle
die gesamt eChefetage austauschen
Es ist ein hauen und stechen. Von oben wird nach unten getreten. Es herrscht eine eisige Athmospähre. Die Leute kündigen in Lichtgeschwindigkeit. Jeder der was kann, haut schnell wieder ab. Der Rest wartet auf die Rente. Das ist in allen Geschäftsbreichen so. Besonders Dozenten beschreiben eine schlimme Situation.
kein gutes
man kann gehen wann man will
bei nachfrage, ob ich eine Witerbildung machen kann und Bildungsurlaub benatragen wollte, wurde mir gesagt, dass ich davon träumen darf, aber nicht bekomme, sonst drohen robleme.
Denunzianten werden gefördert.
Bossing, bossing, bossing
Fuchtbar. Bossing ist das Wort, welches es am besten beschreibt. Die Leute brennen aus und kündigen alle, nachdem sie lange krank waren.
Digitalisierung und homeoffice gibt es nicht. Verboten.
keine, man muss raten
angelehnt TVL und dann mit Sicherheit ein TVL von 2017 und dann nur 90 Prozent davon
Männer werden immer noch bevorzugt. Frauen neidisch weggebissen.
naja, Innovation und Digitalisierung gibt es auf keinen FAll. Da sträubt sich die Chefetage.
zentrale Lage, guter Lohn, guter Kaffee, gratis Wasser, sicherer Job
Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern, miteinander gestalten und nicht von oben Sachen durchdrücken!, Expertise der Mitarbeiter/innen schätzen, kreativer und innovativer denken, mehr Maßnahmen, um Mitarbeiter/innen zu halten und die Weiterentwicklung zu fördern, mehr Home-Office zulassen, Geschäftsbereichsleitung neu besetzen, mehr Zusammenarbeit mit anderen Geschäftsbereichen der Stiftung
nette Menschen in den Teams, nette Kolleginnen/Kollegen, die Leitungsetage leider nicht so
als normale Programmmanagerin möglich, als stvt. Teamleitung oder Teamleitung unmöglich, Überstunden, hohe Anforderungen der Geschäftsbereichsleistung, "Allzeit bereit sein, um den Auftraggeber zufrieden zu stellen ist das Motto", das geht an die Substanz und zu hohem Verschleiß menschlicher Ressourcen
für eine soziale Stiftung ausbaufähig
wenig Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Kreativität
in den Teams herrscht ein gutes Arbeitsklima, untereinander haben die Teams weniger Austausch
Eher junge Teams bisher, arbeitserleichternde Maßnahmen laufen über den Schreibtisch vom Chef/der Chefin und werden meist positiv beschieden
am liebsten würde ich keinen Stern vergeben, Personalführung und -management erfolgen ohne Konzept, Kommunikation läuft hierarchisch, Chefs fühlen sich durch Personalbelange "belästigt", kaum Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern
zentrales Büro am Alex und in der Mauerstraße, guter Kaffee, gratis Wasser, guter Lohn
eher hierarchisch angelegt, keine Kommunikation auf Augenhöhe mit Vorgesetzten möglich, kein Betriebsrat, kein Beschwerdemanagement
guter Lohn, Weihnachtsgeld
Männer verdienen mehr als Frauen in der Teamleitung
Aufgabenvielfalt ist gut
..das er weiß was falsch läuft
...dass er trotzdem nichts ändert...!?
Loyalität muss man sich verdienen!
Chef und Fußvolk
Hohe Fluktuation, schlechter Ruf. Man wird oft bedauert wenn man sagt, wo man herkommt.
Normal
Weiterbildungen meist intern, im Sinne des Unternehmens.
Nicht möglich
Fehlt
Beim Fußvolk klappt es gut. Offiziell haben sich alle lieb, aber...
Meist ältere Kollegen die ihre letzten Jahre aushalten, junge MA bleiben nicht lange. Sie sind schlauer...
Schlechtes Miteinander
Unmodernes, altes Objekt. Kein schönes Drumherum.
Kommunikation nur bei Kritik...und dann einseitig...
Peitsche ohne Zuckerbrot.
Gibt es sicher, aber verwirklichen kann sich keiner.
Der Ton macht die Musik. Und der ist rau. Ein dickes Fell sollte man schon mitbringen und die Bereitschaft zu Überstunden.
Tendenz: Mehr Work - Weniger Life. An seine Grenzen sollte man schon gehen. Sonst ist man hier nicht gerne gesehen.
Eines der wenigen Dinge, über die man sich nicht beschweren kann.
Sollte sich die Stiftung dringend zulegen.
Die Kollegen helfen sich überwiegend gegenseitig.
Unprofessionell und unsachlich. Veereinbarungen werden nicht eingehalten.
Könnten besser sein.
Kommunikation findet zumeist dann statt, wenn Kritik geäußert wird.
Gibt es genug.
Familienfreundlichkeit.
Befristete Verträge.
Einheitliche Arbeitszeitenerfassung zugunsten der Teilzeit-Angestellten.
Wertschätzende kollegiale Zusammenarbeit
Etabliert in Berlin und Brandenburg.
Erster Arbeitsplatz in der Nähe vom Wohnort. Dienstreisen zum zweiten Arbeitsplatz in Berlin werden angerechnet.
Intern wie extern möglich.
Angemessen, fair und angelehnt an TVÖD Bund.
Dienstreisen werden mit der Bahn und nicht mit dem Flugzeug absolviert. Tendenz zum papierlosen Büro.
Das Vertrauen untereinander ist stark ausgeprägt bis hin zu Freundschaften zu einzelnen Kolleg*innen aus anderen Teams/Programmen.
Wichtig für den Erfahrungsaustausch.
Zwischen mir und meinem Kollegen im Büro liegen 20 Jahre und wir ergänzen uns hervorragend.
Bestimmenend und berechenbar. Familienphasen wie Elternzeit und Home Office werden ausnahmslos zugestimmt.
Geregelte Arbeitszeiten und Ausgleich zwischen den Dienstreisen.
Auf allen Ebenen vorausschauend, offen, ehrlich und konstruktiv.
Leitungsteam ist paritätisch besetzt. Mitarbeitende sind mehrheitlich Frauen*.
Vielfältige und fordernde Aufgaben machen die Arbeit interessant. Guter Mix aus Verantwortungsübergabe und Rückhalt.
So verdient kununu Geld.