100 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Praktikanten nicht für alle unbeliebten Aufgaben einsetzen. Sie über alle möglichen Aufgaben im Vorstellungsgespräch aufklären.
- Praktikanten im Vorstellungsgespräch über Tätigkeiten wie Empfang/Zentrale aufklären und nicht an ihrem ersten Arbeitstag überraschen.
- Praktikanten mehr an Projekten teilhaben lassen und nicht nur an kleinen, nicht anspruchsvollen Teilaufgaben.
- Praktikanten mit sinnvollen Aufgaben fordern und fördern.
- Praktikanten in derselben Etage wie die Projektleiter sitzen lassen, damit sie richtigen Arbeitsalltag miterleben können.
- Mehr Respekt und Wertschätzung gegenüber Praktikanten. Mitarbeiter und Geschäftsführung im Umgang mit Praktikanten sensibilisieren.
- Grundsätzlich die Aufgaben und den Zweck von Praktikanten hinterfragen. Eventuell auf weniger Praktikanten und mehr Aushilfen setzen und dabei nicht nur den Faktor "Personalkosten" berücksichtigen.
Regelmäßig fallen sinnlose und teils erniedrigende Aufgaben an. Diese lenken enorm von der eigentlichen Arbeit ab und können sehr zeitintensiv sein. Aus "Angst" vor solchen Aufgaben hatte ich ein ständig schlechtes Gefühl bei meinem Praktikum.
Unter dem Durchschnitt.
Laptop und Arbeitsplatz in Ordnung.
Alle Praktikanten sitzen zusammen in einem Vorraum in der Nähe einer regelmäßig verwendeten Eingangstür und eines ständig betriebsbereiten Druckers, die das konzentrierte Arbeiten unmöglich machen. Zudem sitzen die Praktikanten in einem anderen Stockwerk als die Projektleiter. Das bedeutet, dass Praktikanten vom eigentlichen Arbeitsalltag nicht viel mitbekommen.
Standortübergreifende weekly meetings und Jour fixe mit meinem Betreuer haben immer für einen guten Überblick bezüglich aktueller Projekte, Anlässe, Fortschritte u.Ä. gesorgt.
Bei internen Projekten hatte ich viel Freiraum und konnte interessante Aufgaben übernehmen. Bei externen Projekten waren langweilige und stumpfsinnige Aufgaben Alltag. Als Praktikant hatte man das Gefühl, da zu sein, wenn hier und da mal kurz unsere Hilfe benötigt wurde. Keine tiefen Einblicke in Projekte oder Arbeitsalltag.
Das persönliche Arbeitsumfeld und die Bereitschaft, auch mit jungen, motivierten Absolventen zu arbeiten
Den Mangel an langfristigen Perspektiven für die berufliche Weiterentwicklung
Gehälter offen legen und die Verhandlungen über Gehälter abschaffen.
Die Chefetage ist sehr angenehm im Umgang. Ihr Händchen für die Teamzusammensetzung ist extrem gut, so entsteht ein ausgezeichnetes Arbeitsklima.
Das Unternehmen hat einen sehr guten Stand, sowohl bei aktuellen als auch bei ehemaligen Mitarbeitern.
Im Prinzip hatte man alle Freiheiten, die man so eingeräumt bekommen kann, inklusive Homeoffice und relativ kurzfristige Möglichkeiten, Urlaub zu machen.
Mit seinen flachen Hierarchien bietet das Spiegel Institut nicht viel Spielraum für die Karriere. Individuell fortbilden kann man sich hier aber gut.
Bis auf die gelegentlichen Kollegen, die zum Auftraggeber wechseln, stehen alle Mitarbeiter meist eng zusammen und unterstützen einander so gut wie möglich.
Meist sehr offen und fair. Nur die Gehaltsverhandlungen sind immer mühsam und zäh gewesen.
Meist waren die Arbeitsbedingungen top. Da das aber vom. Auftraggeber abhing, bedeutete das manchmal auch arbeiten im Container und häufige Umzüge.
Meist weiß man sehr gut, was im Unternehmen so los ist.
Gehalt wurde zwar immer pünktlich gezahlt, lag aber immer deutlich unter dem, was andere Dienstleister in der Branche gezahlt haben.
Hoher Frauenanteil
Das Spiegel Institut hat mehrere Kunden, sodass unterschiedliche Themen und Aufgaben möglich sind. Diese Vielfalt kann aber auch zu Stress führen, wenn man in mehreren Projekten arbeiten arbeitet.
Das Team. Gutes Händchen für gute Leute.
Bedingungen insgesamt knapp an der Grenze zur Ausbeutung. Unredlich.
Werte konsequent leben.
Geprägt durch die Kollegen. Jung, motiviert, offen. Dass unterschiedliche Maßstäbe an Mitarbeiter angelegt werden, schlägt gelegentlich auf die Stimmung durch.
Schwer zu beurteilen. Bei manche Kunden sehr hoch im Kurs, bei anderen gar nicht präsent.
Interne Weiterbildung gut möglich, Qualität in Ordnung. Karriereoptionen rar (und ‚reserviert‘ für die Dienstälteren). Viele gehen halt früher oder später.
Gemessen am Branchenstandard eher Untergrenze. Gemessen an den eigenen Unternehmenswerten unterirdisch. Weiterentwicklung zäh. Hartes Verhandeln ein Muss.
Auch ansonsten kaum Benefits.
N.a., da kaum ältere Kollegen im Team
Auf den ersten Blick sympathisch. Je länger man es erlebt und beobachtet, desto mehr bröckelt die Fassade.
Im Team gut. Top-Down, naja.
Gute Gehaltsentwicklung.
Wertschätzendes Verhalten der Vorgesetzten.
Eine modern-dynamische und freundliche Stimmung innerhalb des Unternehmens.
Erschwerter Einstieg durch holprige Kommunikation.
Nicht erfolgreich geführtes Projekt, welches ganz schnell keine Fortsetzung fand.
Reduzierung der Führung auf das Selbstmanagement der Mitarbeiter.
Sehr persönlicher Umgang, immer ein offenes Ohr. Es wird Anerkennung gegeben.
Lass uns wieder heim fahren, ähm zum Spiegel zurück.
Wurde sofort integriert und es viel mir richtig schwer nach dem Praktikum wieder zu gehen.
Jedes Meinung zählt und wird angehört. Super.
Gestallte die Zukunft!
Tolles Management
Nichts
Derzeit keine wirklichen Veränderungen notwendig
Ein Betriebsrat würde dem Unternehmen gut tun.
Das Augenmerk auf den Menschen ist ganz klar erkennbar, sowohl bei der Teamzusammensetzung als auch bei den bearbeiteten Themen. Super!
-
Projektvielfalt sollte weiterhin gepusht werden, aber das ist bereits angestoßen und läuft.
Super angenehm, ein sehr konstruktives und reapektvolles Miteinander
Hängt von der Projektphase ab, aber prinzipiell sehr gut!
Hierarchien sind sehr flach, aber die Möglichkeit sich fachlich zu entwickeln ist da uns wird von den Chefs unterstützt! Eigeninitiative ist gefragt und sehr gern gesehen
Gehalt ist absolut angemessen und gut! Man ist halt in keinem Konzern.
Unschlagbar
Sehr offen und immer ansprechbar und interessiert!
Austausch auf Augenhöhe, nette Kollegen auch über Standorte hinweg
Kein Vergleich zu Erlebnissen in anderen Agenturen! Auch für Eltern sind hier Job & Familie super vereinbar.
Es gibt inhouse Seminare für die Spiegel Institut Akademie, es werden aber auch externe Angebote gemacht
Es werden tolle Projekte gefördert, Produkte und Verbrauchsmaterialien mit Bedacht gewählt
Auch Abteilungs- und Standortübergreifend grundsätzlich wirklich gut
Sind alle sehr nett zu mir :-)
Auch hier ein Austausch auf Augenhöhe, offen und fair
Homeoffice nach kurzer Info jederzeit möglich, flexible Arbeitszeiten, gutes Equipment, schöne Büros
Offene Diskussionen und andere Meinungen sind absolut möglich, freundlicher und bedachter Ton
Abwechslungsreich, spannend und auch anspruchsvoll
kompetente Unternehmensleitung
So verdient kununu Geld.