113 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessantes Arbeitsumfeld, tolle Kolleg:innen
2 Jahre mit 6-Monatsverträgen, was einem vor der Einstellung nicht gesagt wird, keine Aufstiegsmöglichkeiten, kaum Übernahmechancen, extrem hierarchisch geführt, unerwünscht, sich als Arbeitnehmer:in einzubringen
Mehr Transparenz und Wertschätzung, Möglichkeit, Stunden aufzustocken oder mehr Verantwortung zu übernehmen.
zwischen den Kolleg:innen super, mit Vorgesetzten teils, teils
Image des Spiegel ist super, aber QS ist was anderes
OK, aber Schichten zwischen 8 und 19 Uhr
keine Aufstiegsmöglichkeiten
ganz gute Benefits, aber ganz schlechtes Gehalt
in Ordnung
Geht nicht besser
sehr gut
Freundlich, aber autoritär
in Ordnung
Kaum vorhanden, unübersichtlich, intransparent
sehr gut
oft schon, aber man hat bei der Verteilung kaum Mitspracherecht
Man trifft Personen aus jedem Bereich und das Kollegium sind somit sehr divers.
Man kann nur in Teilzeit anfangen und dann reicht da Gehalt für die Miete erst recht nicht. Außerdem wird beim Bewerbungsgespräch vieles verheimlicht, was später sehr relevant wird.
Das Kollegium, Benefits.
Stupide Arbeit, Chefredakteur ist eigentlich Autor von Romanen mit 3 Sternen auf Amazon.
Den Chefredakteur absetzen.
Wenn der Chefredakteur sagt, dass ihm nach ein Magazin auch ohne Bilder ohne Gestaltung auskommt, ist das eine Kampfansage. Optik hat im Ganzen Laden nicht viel zu sagen und wird von fachfremden, konservativen alternden Männern entschieden.
So irrelevant, dass inzwischen nicht mal mehr politisch inkorrekte Magazin Cover es wert sind, in der Öffentlichkeit auseinandergenommen zu werden.
Hier wird tatsächlich sehr viel Rücksicht drauf genommen. Überstunden müssen offiziell angemeldet werden.
Gibt’s nicht, nach normal angestellten gibt es auf den Basisvertrag nur für 2 Jahre befristete Ressortleiterstellen, danach Chefredaktion (Optik). Von den Autoren habe ich schon gehört, dass die ne Heidenkohle machen.
Benefits sehr gut, Gehalt auch überdurchschnittlich für Grafiker.
Alles super Quali überall.
Optik Ressorts sind sehr kollegial. Eig. geht die Kommunikation mit den Autoren gut, doch Textredakteure sind zT. sehr selbstverliebt und benehmen sich wie Möchtegern ADs.
Hier vergebe ich 5 Sterne und erkläre meine Nicht-Empfehlung, der Spiegel ist das deutscheste Magazin ever, eine Herrschaft der Alten, in der Innovation und frische Ideen sofort abgeblockt werden. Wenn man hier bereits in den Ruhestand geht, hat man hart ausgesorgt (Gewinnausschüttungen).
Ist von Ressort zu Ressort verschieden. Eig. ein gutes Verhältnis mit der Leitung, aber gleichzeitig hat sie uns in den letzten zwei Jahren so sehr auffahren lassen, dass unser Ressort geschlossen wird.
Alles Tipp Topp, super Lage, modernste Technik.
Beim Geld sind alle ganz Ohr und sehr klar. Die eigene Arbeit wird gerne mal vor der ganzen Redaktion bloßgestellt.
Ja, aber der Chefredakteur muss sein.
Tagesgeschäft hat Priorität und ist zT zermürbend und anstrengend zugleich. Nur die Lieblinge der Leitung kriegen interessante Projekte.
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Spannende investigative Themen, viel Eigenverantwortung und ein starkes Team innerhalb der Redaktion. Wer journalistisch wachsen möchte, kann hier viel Erfahrung sammeln.
Kommunikation bei Personalthemen verbessern, Erwartungen frühzeitig und transparent formulieren sowie Zusagen und Entscheidungen verlässlicher gestalten.
Mehr Transparenz und Verlässlichkeit bei Personalentscheidungen sowie eine offenere Kommunikation würden das Arbeitsklima deutlich verbessern. Außerdem wäre ein stärkerer Fokus auf planbare Arbeitsbelastung und den Ausgleich von Überstunden wünschenswert.
Die Arbeit war anspruchsvoll und von einem dauerhaft hohen Leistungsdruck
geprägt. Gute Leistungen wurde zwar anerkannt, insgesamt empfand ich die Erwartungen und die Arbeitsbelastung jedoch häufig als sehr hoch. Wer gerne Verantwortung übernimmt und eigenständig arbeitet, kann hier viel lernen – sollte sich aber auf ein forderndes Arbeitsumfeld einstellen.
SPIEGEL TV genießt einen sehr guten Ruf im investigativen Journalismus. Die Marke öffnet Türen und bietet die Möglichkeit, an relevanten gesellschaftlichen Themen zu arbeiten.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance war aus meiner Sicht kaum möglich. Überstunden fielen regelmäßig in erheblichem Umfang an und konnten nur schwer ausgeglichen werden. Eine Auszahlung war nach meiner Erfahrung ebenfalls nicht vorgesehen.
Besonders durch die praktische Arbeit konnte ich mich fachlich stark weiterentwickeln. Formale Weiterbildungsangebote standen für mich dagegen weniger im Vordergrund.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war aus meiner Sicht eine der größten Stärken des Unternehmens. Gerade bei aufwendigen Drehs oder schwierigen Themen konnte man sich aufeinander verlassen.
Fachlich gab es durchaus konstruktives Feedback. Im zwischenmenschlichen Umgang und insbesondere bei Personalthemen habe ich das Vorgesetztenverhalten jedoch als sehr enttäuschend erlebt. Transparenz, Verlässlichkeit und Wertschätzung kamen aus meiner Sicht deutlich zu kurz.
Die technische Ausstattung und die Arbeitsmittel waren insgesamt gut. Die Arbeitsbelastung war allerdings teilweise sehr hoch und spontane Änderungen gehörten zum Alltag.
Die Kommunikation habe ich als wenig transparent und nicht immer vertrauenswürdig erlebt. Gerade bei wichtigen Personalthemen hätte ich mir mehr Offenheit, Verlässlichkeit und einen wertschätzenderen Umgang gewünscht.
Die Vergütung empfand ich im Vergleich zu anderen journalistischen Positionen
mit ähnlicher Verantwortung als nicht konkurrenzfähig. Gemessen an Arbeitsaufwand, Eigenverantwortung und den regelmäßig anfallenden Überstunden hätte ich eine deutlich angemessenere Bezahlung erwartet.
Wer investigativen Journalismus machen möchte, bekommt hier außergewöhnliche Möglichkeiten. Ich konnte eigenverantwortlich recherchieren, drehen, schneiden und Beiträge zu sehr unterschiedlichen gesellschaftlichen und politischen Themen umsetzen. Fachlich war das sehr wertvoll.
ich empfinde großen Druck, Führungskräfte betonen öfter "Leistungsprinzip" und "Leistungskultur"; innerhalb unseres Teams ist die Atmosphäre deutlich besser
Das Image nach außen hin ist sehr gut, intern sieht es anders aus. Weit verbreitete Unzufriedenheit in der Belegschaft (nicht nur bei uns im Verlag, sondern auch in der Redaktion).
höchstens durchschnittlich
überdurchschnittlich
ist im Haus so gut wie kein Thema
Leute auf einer Ebene halten zusammen - Solidarität nach unten gibt es kaum
Wertschätzung gibt es eher selten
siehe Kommunikation; teilweise extrem kleinteiliges, detailverliebtes Management, starkes Betonen von Hierarchien
Ausstattung, Technik, Reisen, Gebäude - alles sehr gut
leider sehr schwach ausgeprägt, kaum Absprachen, Entscheidungen werden oft als hierarchische Ansagen inszeniert; wenig Empathie
durchschnittlich
ja, ein großes Medienunternehmen mit Vertrieb und Redaktion ist absolut spannend
Hohe soziale Standards, viele Leistungen.
das die nach außen kommunizierten Werte im Inneren nicht gelebt werden. Die Rückendeckung nach außen der Mitarbeitenden durch die Vorgesetzten ist sehr gering.
Lebt eure Werte auch und redet nicht nur davon.
Leider wird der unangemessener Druck von außen intern in den Hierarchien verstärkt, statt entschärft.
Viel Einsatz ist normal in der Branche
es wird versucht..
eigentlich sehr gut und kollegial.
leider ist hier das große Minus, Akzives Mobbing und keinerlei Deckung von den weiteren Vorgesetzten. Und das alles unter einem Mantel, bei dem kommuniziert wird, wie wichtig der Umgang auf Augenhöhe ist. Dabei extrem hierarchische Strukturen. schade.
trostloses Büro am Ende der Welt…
Kommunikation und Realität liegen leider weit auseinander
Flache Hierarchien und spannende Aufgaben. Es wird viel geboten, z. B. eine super Kantine, viele Sportmöglichkeiten und Mitarbeiterevents.
Das Restaurant, Gebäude und andere Benefits sind toll! Auch der Fitnessraum, die Massagen und Co. sind auch für Studierende unn Praktikant:innen geöffnet.
Die Chancen für eine Übernahme sind üblicherweise nicht besonders gut und das Gehalt zwar etwas höher branchenüblich, aber trotzdem nicht besonders gut. Etwas schade ist auch, dass es kein Trainee-Programm oder andere Weiterbildungen für Werkstudierende gibt, die bald in den Beruf starten wollen.
Manchmal inkonsequente Initiativen
So verdient kununu Geld.