36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Arbeitsbedingungen, (sehr) nette Kollegen und spannende Events. Es war immer toll, am Ende auf der Messe zu sehen, wofür man das ganze Jahr über so hart gearbeitet hat. Das Aufgabengebiet war vielseitig und interessant.
Die Meinungen langjähriger guter Mitarbeiter werden oft nicht ernst genommen, und besagte Mitarbeiter werden (seit der Umstrukturierung) bevormundet und kontrolliert. Das ist einfach nicht nötig und frustrierend. Nennenswerte Gehaltsanpassungen sind nicht möglich. Und das war schon vor Corona so.
- Langjährige engagierte Mitarbeiter schätzen, sowohl finanziell als auch von ihrer Verantwortung
- Mikromanagement unterlassen. Die Mitarbeiter sind alle engagiert, arbeiten für dieselbe Sache und haben so einiges drauf! Kontrollen und Freigaben für alles sind nicht nötig und erschweren/verlangsamen nur den kompletten Prozess.
Tolles Unternehmen mit langjähriger Tradition, dessen Image seit Corona leider einige tiefere Risse bekommen hat.
In den Hochphasen kurz vor den Messen arbeitet man praktisch von morgens bis abends, was auch absolut in Ordnung ist. In den ruhigeren Phasen kann man aber meistens pünktlich Schluss machen. Schade ist aber, dass es - unabhängig vom Workload - feste Kernarbeitszeiten gibt. Früher anfangen und dafür früher in den Feierabend gehen ist hier leider nicht möglich. Zusätzlich gibt es eine strikte Aufteilung darüber, wie oft in der Woche man Home-Office machen darf. Gerade in dieser Branche finde ich es schade, dass man so an diese Vorgaben gebunden ist, hat doch die Corona Pandemie gezeigt, dass jeder auch von zu Hause aus motiviert und engagiert gearbeitet hat. Das hat sich für mich leider wie ein kleiner "Rückschritt" angefühlt.
Weiterbildungen werden bis zu einem gewissen Grad gefördert. Aufstiegschancen, sowohl von der Position, als auch vom Gehalt, sind leider nicht wirklich möglich. Einerseits liegt es an der Unternehmensgröße, andererseits leider auch am Führungsverhalten.
Vor allem als Einstieg ins Berufsleben ist das Gehalt erst einmal super! Aber Vorsicht: Große und selbst kleinere Sprünge sind danach so gut wie unmöglich. Es ist ärgerlich zu sehen, dass für gute, langjährige Kollegen keine nennenswerten Gehaltsanpassungen machbar sind, auf der anderen Seite aber Geld für unnötiges ausgegeben wird (vor allem auf der Führungsebene). Manchmal fühlt man sich hier leider verhöhnt.
Hier gibt es nichts zu beanstanden :)
Die wertvolle Erfahrung älterer Kollegen wird (seit der Umstrukturierung) meines Erachtens nach leider nicht ideal ausgeschöpft und geschätzt. Auch bei diesem Punkt gibt es abteilungsspezifische Schwankungen.
Bis zur internen Umstrukturierung war alles top, da hätte ich 4 bis 5 Sterne gegeben. Seit der Umstrukturierung und dem damit einhergehenden Mikromanagement fühlte ich mich leider jeglicher Verantwortung beraubt. Die benötigten Freigaben für so ziemlich alles haben mich immer mehr wie eine Assistentin fühlen lassen statt wie eine Managerin.
Das Vorgesetztenverhalten ist aber von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Es gibt also auch Vorgesetzte, die klasse sind!
Tolle Büroräume, toller Garten, kostenloser Kaffee und Getränke und einmal die Woche gibt es, für die Mitarbeiter gratis, Catering. Die Arbeitsbedingungen sind super!
Innerhalb der Abteilungen wird (zu) viel kommuniziert, abteilungsübergreifend viel zu wenig. Regelmäßige Gesamtmeetings wären sinnvoller anstatt zahlreicher Abteilungsmeetings.
Von dem was ich so mitbekommen habe, gibt es leider auch in Sachen Gehalt teilweise (große) Unterschiede, auch unter gleichgestellten Kollegen.
Mein Aufgabengebiet war immer vielseitig und hat mir sehr großen Spaß gemacht. Sogar in den stressigen Phasen :)
Ich wurde mit offenen Armen empfangen und habe mich zu jederzeit gut betreut gefühlt als Praktikant. Die Getränke sind kostenlos und einmal die Woche gibt es ein kostenloses Essen. Die Arbeitsatmosphäre finde ich sehr gut und ich konnte viel für meine weitere Zukunft mitnehmen.
Man fühlt sich zu Beginn direkt gut aufgenommen im Team.
Die Kommunikation verlief meistens reibungslos.
Die Aufgaben waren überwiegend interessant.
Schönes Büro, Super Team, Spannende Events. Arbeiten ohne Druck und in angenehmer Atmosphäre möglich.
Feste Arbeitszeiten, Kein Zeitkonto, Wenig Möglichkeiten selbst Verantwortung zu übernehmen bzw. (fachliche) Entscheidungen zu treffen. Man läuft oft in eingetretenen Pfaden und es kostet sehr viel Mühe aus diesen auszubrechen.
Mitarbeiter auf Augenhöhe begegnen, in Prozesse frühzeitig mit einbinden, auf deren Expertise hören. Karrieren aktiv fördern und entsprechend auch Gehaltssteigerungen ermöglichen, um ein weiteres Abwandern von guten Mitarbeitern zu verhindern.
(Neue) Führungskräfte gezielt in Mitarbeiterführung und Organisationsfragen schulen.
An Mitarbeiterbindung arbeiten und Feedback ernst nehmen - nein, nicht alles liegt an Corona ;)
Sehr angenehm.
Sehr gutes Image in der Region und der Branche. Durch das Missmanagement in Pandemiezeiten haben Glaubwürdigkeit und die Positionierung als Leitmesse aber deutlich gelitten.
Es gibt arbeitsintensive und ruhige Phasen. Feste Arbeitszeiten und die eingeschränkte Homeoffice Regelung schränken jedoch ein.
Weiterbildungen werden jährlich in bestimmten Rahmen gefördert. Karriere durch Unternehmensgröße und Mikromangement der Führungsebene aber stark eingeschränkt.
Einstiegsgehälter sind für die Branche in Ordnung, danach gibt es aber im Prinzip keine nennenswerte Steigerung mehr.
Super, man erfährt viel Unterstützung.
Langjährige Know-How Träger sollten deutlich mehr geschätzt, gefördert und beispielsweise bei der Vereinbarung von Beruf und Familie unterstützt werden.
Im Großen und Ganzen fair und professionell. Die Kommunikation ist aber stark ausbaufähig: Infos werden erst geteilt, wenn es nicht anders geht. Die Vorgesetzen sind sich oft untereinander nicht einig, was zu Verwirrung in der Belegschaft führt.
Schöne Büroräume mit Garten und modernen Geräten. Eigene Kantine oder tägliches Catering (ggf. mit Zuzahlung der Mitarbeiter) fehlt, ansonsten kann man aber nicht meckern.
Innerhalb der Teams gut, die Kommunikation zwischen den Teams bzw. zwischen Führungskräften und Angestellten oft lückenhaft.
Meine Stelle war abwechslungsreich und ich hatte immer die Möglichkeit in neue Aufgaben einzutauchen. Leider bekommt man aber kaum eigenen Entscheidungsraum bzw. Verantwortung übertragen.
Man fühlt sich direkt willkommen und wohl
Sehr vertrauensvoll und auf Augenhöhe
In der Branche und der Region genießt die Spielwarenmesse hohes Ansehen
Home Office (notfalls auch „mit Kind“ im Videomeeting), Gleitzeit, Termine während der Arbeitszeit - alles kein Problem
Gute Weiterbildungsangebote, wenig Aufstiegsmöglichkeiten wegen flacher Hierarchien
Nicht wie beim Konzern, aber völlig in Ordnung. Weihnachtsgeld und Boni wurden auch während COVID-19 ausgezahlt
Das Thema CSR und Nachhaltigkeit rückt immer stärker in den Fokus
Alle ziehen an einem Strang und setzen sich für das Gelingen der Veranstaltungen ein
Hohe Wertschätzung für langjährige Mitarbeiter
Meist sehr gut. Es gibt wie überall immer etwas, das man besser machen könnte.
Eigene Laptops, schöne Büros, Klimaanlage, Aufzug, Getränke, Kaffee, Garten, Terrasse, modern und hochwertig
Es wird gut und offen kommuniziert, wobei man Kleinigkeiten noch verbessern könnte
Viele Frauen in Führungspositionen, zahlreiche Rückkehrerinnen aus der Elternzeit in Teilzeit
Die Aufgaben sind sehr interessant mit viel Gestaltungsmöglichkeiten und Eigenverantwortung
Auch wenn das Praktikum durch die COVID-19 Pandemie erheblich beeinträchtigt wurde, haben alle Beteiligten das Beste daraus gemacht und ich konnte vieles mitnehmen, vor allem im Bereich virtuelle/ hybride Messen.
Alles in allem war ess ein gelungenes Praktikum, welches ich Studierenden mit Interesse am Messewesen auf jeden Fall empfehlen kann!
- Unprofessionelles Verhalten von Führungskräften und anderen Schlüsselfunktionen
Kostenfreie Getränke
Siehe oben ausführlich
- den Mitarbeitern, also dem Volk, welches die jährlichen, erfolgreichen Messen erst möglich machen, würdigen. Z.B., indem auch sie bei der Toynight Plätze bekommen und genug zu essen
- den Vorstand etwas von seinem Thron holen, ist ja nicht auszuhalten. Sogar in den Aftermovies ost nur er zu sehen, nicht etwa Mitarbeiter. Als sei er selbst für den Erfolg verantwortlich, niemand sonst
- Versprechen, die in Vorstellungsgesprächen gegeben werden, einhalten
- Mitarbeiter und das, was sie TATSÄCHLICH tun den ganzen Tag, mal vernünftig und fair bewerten
- Führungskräfte in Sachen Sozialkompetenzen und neutralem Verhalten gegenüber MA schulen, weiterbilden
- die in vielerlei Hinsicht altbackene Unternehmenskultur durch frischen Schwung ersetzen, sich dem heutigen Markt anpassen
Wenn man Wert auf niveaulose Gespräche mit Inhalten wie soziale Netzwerke, Mode, solche Dinge hat und selbst gern den Vormittag lieber mit der Pflege persönlicher Interessen verbringt, um dann nach der Mittagspause und einem gemütlichen Kaffee die verbliebenen drei Stunden Arbeitszeit der Arbeit "opfert" und jammert, es wäre zu viel, um damit fertig zu werden, fühlt sich in so mancher Abteilung im Hause Spielwarenmesse vermutlich pudelwohl.
Emsige Mitarbeiter sind in entsprechenden Abteilungen eher unbeliebt.
Nicht vorhanden. Mitarbeiter werden durch die Bank in Vorstellungsgesprächen mit Gleitzeit geködert, die nicht existiert.
Im Vertrag steht dann am Ende ein Rahmen von 9 bis 17 Uhr. Auf nochmalige Nachfrage kommt dann die Antwort, man müsse da ja irgendwas rein schreiben...Arzttermine oder anderes kann man, abteilungsabhängig, nach Rücksprache wahrnehmen.
Es wird damit geworben, findet aber tatsächlich nur in kläglichen, winzigen Schritten in einem Team teilweise völlig uninteressierter Leute statt. Aber Teil davon sein, freiwillig, kommt halt wieder gut bei der Führungsebene an. Auch, wenn man unmotiviert ist und kein Interesse hat.
In den Büros findet keine Mülltrennung statt, es sei denn, etwas ist zufällig zu groß, als dass es in den Müllbehälter passen könnte.
Ich war in meiner Position völlig unterfordert, Bedarfsmeldungen wurden ignoriert, das Weiterbildungsangebot für meine Position nicht interessant.
Wenn man, nicht in jeder Abteilung, mit dem Strom schwimmt, seine eigene Meinung ablegt und sich als neuer Mitarbeiter vollkommen von seinen eigenen Werten trennt und sich völlig anpasst, vermutlich ganz okay.
Grauenhaft und inkompetent auf höchstem Niveau.
Es wird mit Mitarbeitern über andere geschimpft und gelästert, man bekommt u.U. persönlich auch einiges zu hören, bis hin zu persönlichen Beleidigungen.
Bei längeren krankheitsbedingten Ausfällen, egal, wie schwerwiegend, werden "Angebote" gemacht, um den Mitarbeiter möglichst problemlos los zu bekommen. Kündigung findet dann immer betriebsbedingt statt. Kein Problem, wenn man einen Juristen für Arbeitsrecht im Vorstand sitzen hat, so ist man diesbezüglich immer gut abgesichert. Auch bei frischen Todesfällen Verwandter ersten Grades kam es wegen diesbezüglicher Ausfälle in der Vergangenheit zu Kündigungen seitens des AG.
Möglichst einfach hat man es, wenn man den Vorstand gottesgleich behandelt und ihm möglichst viel Respekt zeugt in seiner ach-so-wichtigen, unersetzbaren Position (Ironie aus). Bei geschlossener Tür kann man sich dann ja immernoch über dessen völlig überhebliches Verhalten auslassen, hat aber den Vorteil, bei den sehr häufigen Nasenentscheidungen immer gut bewertet zu werden.
Beschränkt sich auf Oberflächlichkeiten, andauernde gespielte Freundlichkeit.
Getränke sind kostenfrei in unbegrenzter Menge, das ist eine wirklich tolle Sache. Zweimal in der Woche gibt es kostenfreies Catering, auch eine gute Sache. Aber Vorsicht, ZWEIMAL die Woche. Nicht, wie man den Stellenausschreibungen entnehmen könnte, täglich oder häufiger.
Nasenentscheidungen in allen Belangen. Man muss lediglich drauf haben, sich möglichst vorteilhaft beim Vorstand zu geben.
Die Mitarbeiter "spuren", niemand verlässt gern das Haus, bevor der Vorstand es tut.
Mitarbeiter, die auf der Messe und im Büro mehr mit ihrem Handy und sozialen Netzwerken beschäftigt sind, als zu arbeiten, werden finanziell trotzdem bevorteilt gegenüber emsigerer Mitarbeiter. Mag daran liegen, dass sich Vorstand und Führungsebene nicht damit beschäftigen, was welcher Mitarbeiter eigentlich tut und sich auf der Messe ausschließlich selbst feiern. Zu beurteilen, welchen Einsatz die MA im einzelnen auf der Messe WIRKLICH erbrachten - unmöglich.
Keine. Umstänliches Anno dazumal, nur nicht zu viel an Innovation, das könnte auch mehr Arbeit für den einen oder anderen bedeuten.
• Incentives
• Lage des Unternehmens
• Arbeitszeiten
• Zwischenmenschliches
• Gehalt
• Struktureller Aufbau des Unternehmens
Die Räumlichkeiten sind modern und offen gestaltet. Je nach Abteilung sitzen 1-6 Personen in einem Raum.
Der Name liest sich gut auf dem Papier.
Es werden einige Weiterbildungen angeboten, die für die ganze Belegschaft zugänglich sind. Zudem gibt es ein reiches Angebot an Incentives. Dazu zählen unter anderem zwei kostenfreie Mahlzeiten in der Woche sowie Getränke, eine Subvention für eine VGN Jahreskarte, ein Lauftrainer vom dem B2Run und ein Betriebsausflug über ein Wochenende. Dieser ist jedoch mehr ein MUSS, als ein KANN für die Mitarbeiter. VWL gibt es leider keine.
In der Zeit bei der Spielwarenmesse eG habe ich einige großartige Kollegen/Kolleginnen kennengelernt, jedoch waren diese eher die Ausnahme. Ein Großteil der Belegschaft ist zwar augenscheinlich freundlich, lästert, schimpft und diskriminiert jedoch hinten herum. Dabei bekriegen sich die Abteilungen untereinander. Dies wird von einigen Vorgesetzten gefördert.
Die Arbeitszeiten und Arbeitshaltung driften bei den einzelnen Abteilungen deutlich auseinander. Gerne darf man vor 9 Uhr kommen, und bis abends bleiben, jedoch muss man von 9-17 Uhr (Vollzeit) anwesend sein und erhält keine Vergütung für Überstunden. Beim Vorstellungsgespräch werden flexible Arbeitszeiten versprochen, diese sind schlichtweg ein Mythos.
Das Gehalt ist einer der Punkte, der mir wohl am sauersten aufgestoßen ist. Ich stimme völlig zu, dass es einen gewissen Verhandlungsspielraum beim Einstiegsgehalt geben sollte, jedoch hängt hier alles an Lust und Laune der Führungskraft, dies führt zu deutlichen Unterschieden bei gleichen Stellen.
Ein 13. Monatsgehalt wird in Form einer jährlichen, leistungsorientierten Prämie angeboten, welche jedoch nicht in versprochener Höhe zu erhalten ist. Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gibt es nicht.
Wird man Befördert, was durchaus schnell gehen kann, erhöht sich das Gehalt nur kaum. Gehaltsverhandlungen außerhalb einer Beförderung erweisen sich als zäh bis unmöglich.
Sehr viel! Die Büros, den großen Garten, die Betriebsausflüge und zahlreichen Events, die Kollegen, meinen Vorgesetzten, das Repräsentanten-Netzwerk, die internationalen Kundenkontakte, die Zeit während den Messen, die Messebesuche, den Kaffee, das CSR Team, die Weiterbildungen usw.
Home-Office und Arbeitszeitkonten einführen :)
Urlaubszeit ist super flexibel! Wenn es Arbeitszeitkonten geben würde, dann hätte ich 5 Sterne verteilt. :)
Aufstiegsperspektiven sind begrenzt möglich, liegt jedoch an der Unternehmensstruktur.
Weiterbildungen sind TOP.
Es gibt ein CSR-Team im Unternehmen und die Möglichkeit sich einzubringen. Der CEO unterstützt den Einsatz und bietet Mitarbeitern, die sich engagieren möchten, eine Plattform hierfür.
Ausnahmen gibt es überall, aber generell hatte ich sehr viel Spaß, Erlebnisse, Abenteuer während meiner Zeit bei der Spielwarenmesse eG. Die Kollegen sind mir sehr ans Herz gewachsen und ich freue mich immer auf ein Wiedersehen.
Vorgesetzte sind auch nur Menschen, die versuchen die besten Entscheidungen zu treffen. Natürlich gab es auch teilweise nicht nachvollziehbare Entscheidungen, jedoch gibt es diese überall.
TOP!
Ich hatte nicht das Gefühl, das Männer und Frauen anders behandelt werden.
Ich hatte das Gefühl, dass mir sehr viel Spielraum gegeben wurde, mein Aufgabengebiet mitzugestalten. Jede Abteilung hat ihren eigenen Reiz.
So verdient kununu Geld.