298 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
298 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
298 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ganz normaler deutscher mittelständischer Dienstleister ohne Besonderheiten.
Kommunikation verbessern, unbedingt etwas für Belegschaft wieder tun (z.B. Firmenevent) und mehr in die Zukunft investieren. Unbedingt auch etwas gegen die komische Stimmung in der Firma machen, z.B. transparenter kommunizieren.
Es kommt immer wieder zu komischen Situationen im Unternehmen die in manchen Teams und Abteilungen zu einer sehr dicken Luft sich angestaut hat. Sogar langjährige Mitarbeiter wurden angezählt…
Nimmt leider rapide ab, war früher definitiv mal besser. Schaut euch auch die anderen Kommentare an: der Spirit ist definitiv weg!
Beim Dienstleister zählt Leistung.
Ein großer Kampf überhaupt eine Weiterbildung zu bekommen, alles soll möglichst im Rahmen der Kundenprojekte vonstatten gehen.
Flache Hierarchien bedeuten auch kaum Karrierechancen das sollte einem bewusst sein.
Eher unterer Standard.
Wüsste nicht ob wir ein Umweltbewusstsein haben.
Innerhalb vom Team ganz ok. Remote Arbeit hat seine Vor- und Nachteile. Haben auch gerade keine Firmenevents da ist es ich schwieriger irgendeinen Kollegenzusammenhalt aufzubauen.
Flache Hierarchien, Entscheidungen kommen von der Geschäftsführung.
Nix besonderes aber alles was man zum Arbeiten braucht.
Könnte man definitiv verbessern: flache Hierarchien schön und gut, jedoch ist die Kommunkation vor allem aus den höheren Ebenen heraus eher diffus und teils kurzfristig (langfristige Strategie und Ziele nicht erkennbar, es wird proaktiv rein auf Zahlen basierende Entscheidungen getroffen).
Naja Was zu erwarten war, nichts wirklich innovatives dabei was man von einem IT-Dienstleister erwarten würde. Er bedient den deutschen Mittelstand.
Homeoffice Möglichkeit
Interne Projekte besser managen - es dauert zu lange
Ist gut
Insgesamt guter Ruf
Momentan zufrieden
Noch nicht ausprobiert
Etwas zurückhaltend mit Gehalt, dafür Fokus auf Sozialleistungen
Mülltrennung kann verbessert werden
Ist mit dem Großteil sehr gut, klar es gibt wie in jeder Firma Personen die lieber Einzelkämpfer sind.
Es gibt einige Kolleginnen und Kollegen die von Anfang an und viele die > 15 Jahre dabei sind, das spricht für sich.
Die Tür ist grösstenteils offen.
An der Kommunikation wichtiger Informationen klemmt es manchmal.
Ausstattung Technik gut.
Ist vorhanden
Ist gegeben
Entspricht Erwartung
-
Im Grunde ein 08/15 Dienstleister mit extrem starken Blick auf die Zahlen die jegliches Wachstum, Weiterentwicklung und Innovation im Keim erstickt.
Mit Kritik wird auf eine nicht transparente Art und Weise umgegangen, die man am besten hier auf Kununu sehen kann: mein Kommentar wurde mehrfach vom Unternehmen gemeldet statt auf die auf Tatsachen beruhende Kritik zu reagieren - ob man in so einem Unternehmen arbeiten möchte, dass mit Kritik so umgeht (im Keim ersticken) muss jeder für sich selbst entscheiden.
- Die Unternehmenskultur - vor allem in den höheren Ebenen - überdenken.
- Werte die man öffentlich zur Schau stellt auch leben.
- Wachstum langfristig anstreben und nicht als kurzfristiges Projekt ansehen.
Man merkt, dass ein ein simpler Dienstleister ist ohne Besonderheiten.
Image stimmt in keiner Weise mit der Realität überein: Werte die auf der öffentlichen Webseite ausgeschrieben sind, werden mit Füßen getreten sobald es darum geht eine positive Bilanz zu erreichen.
Projekte werden mit begründeten Bedenken unverändert weiter geführt, bis schließlich Kunden aufgrund der Situation im Unternehmen bewusst diese auslaufen lassen oder stoppen.
Das Image wird hier auf Kununu auch künstlich verbessert: meine negative Kritik, die leider komplett auf nachweisbaren Tatsachen beruht, wird ständig vom Unternehmen gemeldet. Wahrscheinlich ist das analog hier mit anderen Bewertungen vergleichbar.
Typischer Dienstleister: wenn die Projekte es verlangen wird diese außer Kraft gesetzt. Führungskraft bemüht sich diese zu forcieren.
Achtung: Weiterbildungen sind aktuell nur mit direkten Kundenbezug möglich (sprich: die Weiterbildung nur möglich wenn der Kunde es verlangt oder es sich positiv auf die Bilanz auswirkt). Eine offizielle Aussage der Geschäftsführung.
Gehalt und Sozialleistungen entsprechen dem Branchen-Standard.
Firmenevents, Dienstreisen etc. werden aktuell aufs nötigste beschränkt.
Ohne Vorwarnung, nach kurz zuvor erfolgtem positiven Feedback, mit der so kurzfristigen wie möglichen Frist, mitten in den Feiertagen, zur Urlaubszeit (wo eine Umorientierung bewusst unmöglich gemacht worden ist) werden Personen entlassen. Was ein Unternehmen darunter „sozial verträglich“ versteht bleibt den betroffenen Personen ein Rätsel. Es entsteht somit der Eindruck man ist als Mitarbeiter nur ein Kostenfaktor in der Bilanz der entsprechend wegrationalisiert wird falls notwendig.
Umweltbewusstsein existiert nicht - lässt sich monetär nichts dran verdienen.
Auch wenn man auf Senior-Level eher Einzelkämpfer ist: der Zusammenhalt im Team selber ist enorm!
Keine Beurteilung möglich: eher junges, teils unerfahrenes Team.
Direkter Vorgesetzte (Teamleiter) sehr bemüht, die nächsthöhere Instanz überstimmt diese aber in jeglichen Entscheidungen: Entscheidungen konnten so z.B. vom direkten Vorgesetzten nicht nachvollzogen werden.
Geräte entsprachen den Aufgaben. Typisches Bürogebäude ohne Highlights.
Es gibt Quartalscalls - diese dienen jedoch nur zur einseitigen Kommunikation mit der Belegschaft. Entscheidungen werden im Hintergrund, hinter verschlossenen Türen getroffen und das ohne Rücksicht auf Verluste.
Dienstleistung (fakturierbare Stunden) muss erbracht werden ungeachtet der Projektauftragslage. Falls das nicht von Anfang an der Fall ist - und das unabhängig der Auftragslage im Unternehmen, auf das man angewiesen ist als Mitarbeiter - wird man als Mitarbeiter aufgrund von "betrieblichen Gründen" wegrationalisiert.
Geschäftsführung besteht aus dem klassischen Bild, spiegelt sich an manchen Stellen mit nicht mehr zeitgemäßen Bemerkungen wieder.
Entsprachen der Erwartungshaltung - leider nicht mehr.
Die MAs werden wertgeschätzt (nimmt mittlerweile stark ab).
Moderne Unternehmenskultur statt altbackene IT-Hierarchie
Die Wertschätzung geht massiv in den Keller. Das zeigt sich in einem großen Mitarbeiter-Abgang. Man hat das Gefühl es geht in Richtung Profit Schiene.
Vor einigen Jahren noch absolut top, nach einen Wechsel in der oberen Etage ging der „Spirit“ verloren. Man geht nun mit der Peitsche durchs Unternehmen. Es zählt nurnoch der Profit. Dementsprechend ist auch die Stimmung. Man selbst ist der nächste.
Home Office wird gelebt. Seit einiger Zeit wird das Hybrid Modell durchgezogen.
Man bleibt da wo man ist. Weiterbildungen gibt es nur wenn man viel Ärger macht. Es wird gefordert, aber nicht wirklich gefördert.
Nach einem Wechsel in den oberen Etagen, kündigte die gesamte Abteilung, einer nach dem anderen und zog in eine andere Firma. Das ganze wurde heimlich und intern abgesprochen. Viele gute MAs die die Services mit aufgebaut haben, hat man dabei einfach außen vorgelassen die dann bei der Spirit ihr Dasein fristen mussten. In meinen Augen das ekelhafteste was ich erlebt habe. Jeder bekommt was er verdient.
Mittlerweile sind viele Kollegen die lange bei der Spirit weg.
Vorher Top, jetzt Flop! Falsche Versprechungen und Lügen. Ist man nicht auf Linie, wird man beseitigt!
Die Büros wurden zu Flex-Büros. Die Ausstattung ist gut. Man bekommt einigermaßen aktuelle Hardware zum arbeiten. Neues Personal wird nicht eingestellt, stattdessen lastet man die aktuellen Kollegen lieber komplett aus bis zum geht nicht mehr.
Kommunikation ist bis zur Teamleitung hervorragend. Alles drüber ist ein Durcheinander. Oft werden Dinge versprochen die nicht eingehalten werden.
Das Gehalt ist eher unterer Durchschnitt. Auf Gehaltsverhandlungen kann man verzichten. Es werden oft fadenscheinliche Begründungen gemacht warum das Gehalt nicht erhöhen möchte. Es gibt jährlich 1 mal einen Bonus wenn gewisse Ziele erreicht werden. Auch gab es eine Inflations-sowie Corona Prämie.
Frauen verdienen weniger, zumindest war das so in meinem Team.
Völlig flexible Arbeitszeiten. Super Team und menschlich.
Auf jeden Fall auf Kurs bleiben und sich nicht beirren lassen. Hier tut sich gerade einiges und man spürt, dass man wieder Fahrt aufnimmt. Dinge, die man verändert hat tragen zu einer besseren Firma bei.
Ich finde die Firma klasse und habe mich von Anfang an sehr wohl, frei und akzeptiert gefühlt.
Die Firma hat einen guten Ruf in der Region und Überregional.
Sehr gute Work-Life-Balance durch Home-Office mit exzellenter Hardware (Dell/mac)und iPhone15!
Schulungen und Zertifizierungen kann man machen. Ich selbst habe schon zweimal eine genehmigt bekommen.
habe schon zwei Gehaltserhöhungen erhalten. Immer dann, wenn man es erwarten konnte.
Die Firma spendet einmal im Jahr an das Kinder-Hospiz in Böblingen. Das finde ich klasse!
Phänomenal. Man spürt den Teamgeist eines Mittelständlers. Alles auf Augenhöhe. Jeder hilft jedem und man ist sich auch für nichts zu schade.
hier kann man sehr viel von erfahrenen Kollegen lernen, die auch zumindest in unserem Bereich in Schlüsselposition arbeiten.
Ich kann hier nichts negatives berichten und bin zufrieden. Ich wurde nie unfair oder von oben herab behandelt. Alles dufte.
Vor Ort hat man alles, was man braucht. Für die Arbeit von Zuhause aus wird einem darüber hinaus alles gestellt, was man haben möchte. Ich habe mir einen Monitor bestellt ohne Probleme.
Es wird über Teams und in wöchentlichen Calls informiert. Einmal im Quarta gibt es auch einen Call mit der Geschäftsführung. Sehr professionelle Umsetzung. Man weiß woran man ist.
Hier arbeiten viele Menschen unterschiedlicher Nationen. Egal ob jung oder alt. Außerdem arbeiten hier auch einige Menschen mit Beeinträchtigungen. Die Firma ist bunt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und man lernt nie aus - das machts auch interessant.
Es kommt hier sicherlich darauf an, in welcher Aufgabe und Position man arbeitet. Als Unternehmen im Allgemeinen setzt die SPIRIT/21 schon auf einen "Modern Workplace", mit einem hybriden Arbeitsplatzmodell u.s.w.. Natürlich gibt es auch Projekte beim Kunden, wo die Vorgaben des Kunden umgesetzt werden müssen.
Urlaub kann teamintern geregelt werden, und ist soweit frei wählbar, solange die Arbeit/der Service im Team weiter erbracht wird (meiner Meinung nach wie überall).
Die Gehälter werden pünktlich, meist so 5 Tage vor Monatsende, ausgezahlt. Auch wurden Corona- und Inflationsausgleiche gezahlt. Die Gehaltsstruktur ist für ein mittelständisches Unternehmen ok, es ist aber noch "Luft nach oben". Es wird eine betriebliche Altersvorsorge angeboten, welche die SPIRIT/21 auch bezuschusst. Es gibt die Möglichkeit für fast jeden im Unternehmen ein Jobrad zu leasen. Und wenn ich es richtig im Kopf habe, auch das Deutschlandticket wird bezuschusst.
Im Team beim Kunden war ein guter Zusammenhalt und Unterstützung untereinander vorhanden. Die Zusammenarbeit mit den internen Kolleginnen und Kollegen, egal ob Personalabteilung, Ressource-Mngt, Recruiting, Schulung oder Buchhaltung, war immer super. Anfragen wurden immer zeitnah beantwortet und sich auch bei Rückfragen Zeit für einen direkten Austausch genommen.
Ich fand die Zusammenarbeit mit meinem Vorgesetzten gut und wertschätzend. Gab es Probleme, hat er sich diese angehört und versucht zeitnah zu klären. Was ich etwas vermisst habe, war ein direkter und in Präsenz statt findender Austausch mit dem Team, das in einem Managed-Service beim Kunden sitzt und somit kaum eine Verbindung zur SPIRIT/21 hat.
Jeder bekommt ein aktuelles Firmentelefon und je nach Aufgabe weitere Hardware gestellt.
Es gibt Quartals-Calls und auch Bereichs-Calls, in denen man über positive Entwicklungen, aber auch den bevorstehenden Herausforderungen in der SPIRIT/21 informiert wird. Auch gibt es einen monatlichen Bereichs-Newsletter, in dem direkt über aktuelle Informationen aus dem Bereich informiert wird. Und die Geschäftsführung informiert über einen Teams-Kanal die gesamte SPIRIT/21 zeitnah, wenn sie z. B. einen neuen Kunden oder eine Ausschreibung gewonnen haben.
sehr zufrieden, tolle Arbeitsatmosphäre
erfahrener IT-Dienstleister mit vielen Services für die Kunden
keine explizite Personalentwicklungs-Abteilung, erwartet man bei der Firmengröße auch erstmal nicht. Übergreifend werden Trainings für die eigenen Softskills angeboten.
im Vergleich zu Großkonzernen wird man nicht mit tollem Gehalt geködert, aber immerhin werden erfahrene Menschen gesucht und bezahlt
hier wird sich vernünftig und mit Maß auseinandergesetzt, kein wilder Aktionismus oder das übliche Greenwashing an der Stelle
wie überall kein Thema hier, neue Kollegen werden ausgesprochen freundlich aufgenommen
auffällig wertschätzend in dieser Hinsicht
normale Büros, sehr gute Hardware, freie Geräteauswahl die man selbst bestimmen kann
es in diesem Punkt heutzutage allen recht zu machen ist extrem schwer, das Top-Management berichtet (fast zu) detailliert und regelmäßig im professionellen Tagesschau-Stil aus dem Hauptstandort per Livestream.
kein Thema, zeitgemäße Einstellung
man wird gefordert, Ideen und neue Strukturen werden nicht gescheut, neue Kunden/Projekte bringen Abwechslung und frischen Wind
Aktuell gibt es leider wenig was man gut finden kann. Team ist super, das findet man aber überall:)
Siehe Kritik weiter oben, zusammen gefasst lässt sich sagen, dass die aktuelle Geschäftsführung nur noch Profit im Kopf hat. Es werden rein zahlenbasierte Entscheidungen getroffen!
Witzig wie hier der einzige aktuell positive Kommentar nur einen Aspekt beleuchtet: die Weiterbildung und jeder soll selber schauen wo er bleibt (überspitzt ausgedrückt). Genau was das Unternehmenskultur aktuell widerspiegelt: jeder arbeitet wie in einer Zeitarbeitsfirma die ankommenden Aufgaben für den Kunden ab.
Stark Verbesserungsbedürftig - bezweifle dass man an die alten Zeiten anknüpfen kann, allgemein ist die Situation für Dienstleister am Markt aktuell schwierig (viele Kunden ziehen neue Projekte nur noch intern auf und suchen entsprechend Intern Personen).
Kunden- und Projektabhängig.
Zum positiven Kommentar vorher: das ist nicht möglich! Schaut mal in die Präsentation des letzten Quartalscalls ;-)
Höchstens Durchschnitt, wobei aktuell aufgrund der schwierigen Markt Situation vieles beschnitten wird (Teamevents, interne Reisen, etc.)
Aktuell werden schwierige Entscheidungen getroffen, Personen entlassen, gerüchteweise demnächst Standorte geschlossen, daher ist das sogenannte Sozialbewusstsein eher zweitrangig…
Sind Ok - nichts besonderes, Gehalt kommt pünktlich, Geräte auf aktuellen Stand. Normale Büros mit höhenverstellbaren Tischen.
Kommt auf den Kunden drauf an, grundsätzlich gilt: Aufgaben müssen angenommen werden, da extrem auf fakturierbare Zeiten geachtet wird.
Es gibt ein internes Mitarbeiter-Entwicklungsprogramm.
Sehr gutes Ausbildungsprogramm, was an der sehr guten Ausbildungsleitung liegt.
Dem Unternehmen gelingt es nicht Keyplayer zu halten. Mitarbeiter welche Veränderungen vorgeben können und vorgeben wollen, sind leider nicht lange Teil des Unternehmens.
Ideen für Verbesserungen werden nicht gerne gehört, Vetterleswirtschaft und nicht nachvollziehbare Entscheidungen.
Die Unternehmenswerte sollten auch vom Management gelebt werden.
War mal gut, hat durch den Wechsel in der Unternehmensführung aber stark abgenommen.
Der Zusammenhalt im eigenen Team war aber sehr gut.
Die Firma hatte ein gutes Image, hat aber durch den Wechsel in der Unternehmensleitung und damit verbundenen Entscheidungen sehr gelitten.
Kommt auf den Bereich an, in welchem man tätig ist. Innerhalb meines ehemaligen Teams gab es einen guten Zusammenhalt.
Der zuletzt direkt Vorgesetzte war sehr gut. Es fand eine sehr gute Zusammenarbeit statt.
Von der Unternehmensleitung her gab es allerdings sehr wenig Wertschätzung.
Hat Luft nach oben. Gehaltlich maximal Durchschnitt.
Ich möchte meinen negativen "Vorrednern" ein wenig widersprechen bzw. das gesagte relativieren, da natürlich immer 2 Parteien zu einem funktionierenden Angestellten Verhältnis dazu gehören. Ich kann nicht bestätigen das die Kommunikation, das Gehalt, die zusätzlichen Leistungen oder der Umgang in irgendeiner Form schlecht wäre. Auch möchte ich erwähnen das durchaus Schulungen möglich sind. Man muss halt nur ggf. auch mal selbst die Kommunikation suchen, die Leistung bringen oder sich ggf. natürlich auch mal 1:1 mit seiner Führungskraft im Detail austauschen. Ausnahmen gibt es immer, aber ich denke ein wenig Selbstreflexion gehört als AN auch immer dazu.
Kleinigkeiten kann man immer verbessern
So verdient kununu Geld.