5 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geschäftsführer und manche der Speichelleckenden Führungskräfte
Austausch des Geschäftsführers
Es herrscht ein sehr unsachlicher und unfairerer Führungsstil. Gegenseitiges Mobbing unter Kollegen des Führungsteams werden gefördert.
Die Kommunikation der Geschäftsführung ist unterirdisch und verlogen.
Vorgesetzte, solide Strukturen, Gleichberechtigung, die Flexibilität an Arbeitszeiten, die noch existiert, gute Einstiegsposition und gute Jobsicherheit. Der Zusammenhalt in Teams und Abteilungsübergreifend. Selbstverantwortung, Freiheit und Vertrauen für Aufgaben.
Zu viel Leistungsdruck, zu wenig Mitarbeitende in den Positionen über mehrere Abteilungen, die klar für mehr Umsatz sorgen würden. Wenig Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln, durch Aufgabenladung. Fehlende Flexibilität und schwache Work-Life-Balance, die immer mehr eingeschränkt wird und für Unzufriedenheit sorgt. Fehlendes Einholen von Feedback aller Mitarbeitenden.
Generell: Arbeitsstunden bei gleichem Gehalt wenigstens auf 37 Stunden runter. Mehr Flexibilität für Mitarbeiter, statt diese immer weiter einzuschränken.
Kommunikation und Feedback von Mitarbeitenden einholen. Es fühlt sich nicht so an als wird einem zugehört. Entscheidungen, die klar gegen die Flexibilität der Mitarbeitenden geht, wurden einfach so getroffen, ohne jemals darüber nachzudenken oder zu fragen, wie sich Mitarbeitende darüber fühlen. Es wird immer mehr eingeschränkt, mit dem offensichtlichen Ziel, die Leistung zu optimieren und auf mehr Gewinn abzuzielen. Dabei zeigen Studien auf, wie das Gegenteil für mehr Leistung sorgt, da Flexibilität und Mitarbeiterzufriedenheit wichtig ist und vor allem die jüngeren Generationen danach streben. Wenn das Feedback kommt, dass es zu viele Aufgaben gibt, ist die Antwort nur, dass diese nicht richtig aufgeteilt und priorisiert sind. Manchmal ist es einfach der Fall ist, dass weitere Mitarbeitende für klar bessere Leistung und damit Umsatz für das Unternehmen sorgen würde und das sollte bei so einer Aussage eines Mitarbeitenden auch infrage gestellt werden. Individuelle Leistungen sollten belohnt werden.
Soweit eine gute Atmosphäre zwischen den Mitarbeitenden und Vorgesetzten. Manchmal kommt es zu schlechten Strukturen und Umsetzungen, die Atmosphäre beeinträchtigen. Dazu wurde das Unternehmen in den letzten Monaten chaotischer.
Mitarbeitende haben auf jeden Fall viel zu kritisieren. Dies passiert dann auch meistens untereinander, was oft zu internem Gossip führt. Der Grund dafür ist, dass viele Mitarbeitende sich nicht zugehört fühlen. Wenigstens stärkt dies auch den Zusammenhalt. Trotzdem gibt es auch eine gewisse Wertschätzung an den positiven Elementen der Firma und das Wissen, dass es natürlich auch immer noch schlechter gehen könnte.
Mittlerweile ist das einzige positive, dass von 9 Uhr bis 15 Uhr, sowie Freitag 9 Uhr bis 12 Uhr fest arbeiten muss. Den Rest der Stunden können sich eingeteilt werden. Es sind aber immer noch 40 Stunden pro Woche und trotz mehr und mehr aufkommenden Studien keine Änderung von einer 37-Stunden-Woche, geschweige denn 4-Tage-Woche in Sicht. Stattdessen wurde Home-Office sogar wieder gekürzt, mit der Begründung, dass viele Top-Unternehmen das auch so machen. Mit einem Mal Googeln findet man heraus, dass das so nicht einmal stimmt und Home-Office weiter zunimmt. Urlaub muss seit diesem Jahr bis 31. März zu 80 % geplant werden, anstatt dass dieser spontan geplant werden darf, obwohl dies vorher nie Probleme bereitete. Zuvor durften 5 Tage ins nächste Jahr übernommen werden, was jetzt auch nicht mehr der Fall ist. Wo Studien aufzeigen, dass Flexibilität und gute Work-Life-Balance wichtig sind und zu guten Arbeitsergebnissen führt, bewegt man sich hier klar rückwärts. Mitarbeitende zeigen sich mit den Änderungen bereits unzufrieden, aber nach der Meinung wurde hier leider nie gefragt.
Es werden für Weiterbildungen und Agenturen gezahlt, damit die Mitarbeitenden sich weiterentwickeln können. Dazu wird generell in vielen Abteilungen erstmal intern geschaut, ob sich Mitarbeitende für Führungspositionen anbieten. Leider leidet die Entwicklung deutlich an den mangelnden Kapazitäten. Durch viel Druck und Stress der Aufgaben, die umgesetzt werden müssen, bietet es nicht viel Raum für die definitiv vorhandene Kreativität der Mitarbeitenden und deren wahres Potenzial wirklich zu entfalten. Das beeinflusst eine Weiterentwicklung deutlich, die sonst eigentlich gegeben wäre.
Gehalt wird immer überpünktlich ausgezahlt und es gibt kleine Bonusleistungen. Dazu gibt es Zielvorgaben, die beim Erreichen bis zu einem monatlichen Bonusgehalt gleichen. Leider sind diese aber oft eher unrealistisch gesetzt. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge mit akzeptablem Zuschuss. Gehalt ist soweit fair, aber zur gleichen Zeit fühlt es sich nicht so an, als würde Gehalt bei sehr guter Arbeit belohnt. Vor allem jüngere Mitarbeiter können hier leicht abgeworben werden oder unzufrieden sein, wenn diese Leistungen nicht belohnt werden.
Leider waren im Winter jedes Jahr bis hin zu April die Heizung auf Touren und im Büro konnten diese nicht eingestellt werden. Das Unternehmen spendet aber lokal und achtet trotzdem auf geringeren Verbrauch, wo es einfach umsetzbar ist. Wenn es um Einsatz für die Umwelt geht, liegt das aber eher am eigenen finanziellen Ersparnis, als an wirklichem Einsatz für diese.
Alle Kollegen hören aneinander zu und sind offen.
Ältere Kollegen werden auf jeden Fall gewisser Weise geschätzt. Es gibt genügend Mitarbeitende, die schon seit mehreren Jahrzehnten in der Firma sind und ihre Karriere bei Spitta auslaufen lassen. Es werden aber eher wenig ältere Mitarbeitende eingestellt und die Karriereorientierte Mitarbeitende verlassen die Firma eher, als lang dort zu bleiben. Die älteren Mitarbeitenden, die in der Firma sind, sind deswegen eher da, da die Jobsicherheit geboten ist und diese sich in der Gegend niedergesetzt haben.
Die Teams werden alle gut geleitet, mit den Mittel, die diese haben. Ein guter Mix von Selbstverantwortung, Vertrauen und Kontrolle, sowie gute Aufgabenverteilungen.
Vorgesetzte kümmern sich alle um deren Mitarbeitenden, aber leider haben diese nur einen gewissen Einfluss auf wichtige Entscheidungen, die das gesamte Unternehmen intern betreffen. Das würde ich aber definitiv nicht den Vorgesetzten anzetteln.
Für die Arbeitsbedingungen gibt es auf jeden Fall eine gute Basis. Die Computer sind technisch ausreichend, um für keine Probleme zu sorgen. Es gibt Bürostühle, große Räume und Tische, gute Beleuchtung, zwei Bildschirme und Home-Office-Equipment. Dazu ist es auch nicht zu laut. Wenn es darum geht, sich modern weiterzuentwickeln, fehlt es hier an Innovation. Das Home-Office-Equipment ist oftmals schwach in einem Mini-PC verpackt und es gibt hier ein ganzes Setup, für das man im Haus Tisch und Platz braucht. Die Anschaffung und Umstellung auf Laptops fehlt hier, damit mobiler gearbeitet werden könnte. Dazu könnte Computer Equipment allgemein trotzdem besser sein.
Innerhalb der Firma wird meistens gut kommuniziert. Öfters gibt es dann aber Entscheidungen, die getroffen werden, ohne Kommunikation mit Mitarbeitenden. Wie diese sich fühlen und was sie davon halten. Dazu werden manchmal wichtige Entscheidungen aus dem nirgendwo getroffen, die dann durch Umwege zu Mitarbeitenden kommen und für Unzufriedenheit oder Chaos sorgen.
Eines der besten Punkte im Unternehmen. Wir haben mehr angestellte Frauen als Männer, viele weibliche Führungskräfte und es gibt klaren Respekt zwischen allen Mitarbeitenden.
Interessante Aufgaben könnten vorhanden sein, leider werden offene Positionen nicht befüllt, obwohl die Aufgaben nie ausgehen würden und mehrere Teams definitiv mehr Mitarbeitende bräuchten und das Unternehmen davon profitieren würde. So sind viele der Aufgaben eintönig oder müssen unter einem Zeitdruck umgesetzt werden und es bietet sich wenig Raum für neues. Dazu wirkt aktuell vieles mehr und mehr chaotischer, was für Frust und Einschränkung sorgt und das Arbeitsniveau weiter senkt und dazu noch weniger Platz für kreative Aufgaben gibt.
... die offene Kommunikation, die Art der Zusammenarbeit und vor allem das stets offene Ohr der Vorgesetzten und Kolleginnen und Kollegen.
...., dass offene Stelle nicht zeitnah besetzt werden können.
Eine Übersicht über alle angebotenen Produkte könnte als Orientierungshilfe für interne Fragen, aber auch für Kunden hilfreich sein.
Auch der abteilungsübergreifende Austausch könnte eine positive Entwicklung unterstützen.
Ein Dokumentationssystem wäre sicherlich auch für die Produktivität im Allgemeinen und für die Einarbeitungsphase neuer Mitarbeiter von Vorteil.
Ich empfinde das Arbeitsklima als gut.
Die Führungskräfte bei Spitta sind ansprechbar, transparent und haben ein offenes Ohr für die Ideen und Anliegen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Es wird Wert darauf gelegt, dass sich jeder gehört fühlt und Teil der Unternehmensvision ist. Dadurch entsteht ein Zugehörigkeitsgefühl zum Unternehmen, das die Motivation und die Identifikation mit der Arbeit steigert.
Belastende Situationen werden gemeinsam im Team angegangen und in regelmäßigen Meetings besprochen.
Das Image des Unternehmens ist bei den Kunden teilweise nicht sehr gut. Dies ist jedoch weitgehend ungerechtfertigt. Das Unternehmen wird für Dinge verantwortlich gemacht, die durch Faktoren und Produkte beeinflusst werden, die nicht von diesem Unternehmen stammen.
Im Unternehmen wird nach dem Gleitzeitmodell gearbeitet.
Auf kurzfristige Termine wird vorbildlich reagiert, sofern es die aktuelle Situation zulässt. Ein "Nein, das geht gerade nicht" habe ich noch nie gehört.
Weitere Vorteile ergeben sich durch die Möglichkeit, regelmäßig, maximal 2 mal pro Woche, im Homeoffice zu arbeiten.
Sollte eine Anpassung der Wochenarbeitszeit notwendig sein, kann dies mit den Vorgesetzten besprochen werden.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten werden durchaus angeboten und entsprechende Unterstützung wird gewährt. Allerdings muss man sich selbst darum kümmern. Bei entsprechenden Qualifikationen, Fähigkeiten und Fertigkeiten sind auch Beförderungen möglich.
Wie bereits erwähnt, arbeiten wir im Team. Das funktioniert sehr gut.
Bei Terminüberschneidungen springt ein Teammitglied ein. Auch Krankheitsfälle bleiben nicht an einer Person hängen, sondern werden gemeinsam aufgefangen.
Das Führungsverhalten ist unschlagbar. Das Prinzip der offenen Tür wird im gesamten Unternehmen gelebt.
Wenn es Themen gibt, die besprochen werden müssen, kann dies entweder direkt mit den Vorgesetzten geschehen oder in den regelmäßigen Meetings.
Auch Themen außerhalb des täglichen Arbeitsumfeldes können besprochen werden.
Sowohl auf kurzfristige Ereignisse als auch auf langfristige Situationen wird angemessen und gut koordiniert reagiert.
Die Büroinfrastruktur und die Arbeitsbedingungen sind gut.
Getränke, insbesondere Kaffee und Tee, werden kostenlos angeboten. Verschiedene Süßgetränke werden gegen ein geringes Entgelt angeboten. Frisches Bio-Obst wird regelmäßig organisiert und kostenlos zur Verfügung gestellt.
Auch Snacks werden angeboten. Diese sind jedoch relativ teuer.
Es wird darauf geachtet, dass die Mitarbeiter gut unterstützt werden, sei es durch Kühlgeräte und Eis im Sommer oder die Möglichkeit, bei extremer Hitze im Homeoffice zu arbeiten.
Leider wird auf die Ergonomie am Arbeitsplatz, z.B. durch höhenverstellbare Schreibtische, nicht allzu viel Wert gelegt.
Dem Lärmpegel im Großraumbüro wird durch schall absorbierende Wände entgegengewirkt.
Sowohl mit Kolleginnen und Kollegen als auch mit Vorgesetzten kann offen über Themen und Punkte gesprochen werden. Hinweise und Anmerkungen werden aufgenommen und entsprechend beantwortet.
Es gibt auch ein internes Mitteilungssystem, über das monatlich aktuelle Vorgänge im Unternehmen kommuniziert werden.
Die Geschäftsführung informiert zusätzlich über aktuelle Ereignisse.
Es gibt verschiedene Zusatzleistungen, wie z. B. ein Dienstfahrrad, Urlaubs- und Wintergeld, einen Geburtstagsgutschein, ein monatliches Guthaben auf einer Debitkarte, einen Zuschuss zum Fitnessstudio und die Möglichkeit, u. a. Bausparverträge abzuschließen.
Das Gehalt ist also nicht gerade üppig, wird aber durch all diese Zusatzleistungen wieder wettgemacht.
Es gibt keine Diskriminierung. Mein Bereich wird von zwei hervorragenden Frauen geleitet. Auch im Management wird nicht nach Geschlecht unterschieden.
Jeder wird wertgeschätzt.
Der Wiedereinstieg nach einer Familienpause ist einfach und unkompliziert.
Das Unternehmen Spitta ist breit aufgestellt. Es gibt viele interessante Bereiche und dementsprechend interessante und spannende Aufgaben.
Bei Interesse steht einem innerbetrieblichen Abteilungswechsel nichts im Wege.
Die meisten Kollegen
- Keine Benefits
- Sehr hierarchisch
- Zu konservativ
- Keine Wertschätzung
- Büroausstattung extrem veraltet
- Mehr Flexibilität (z.B. Home-Office)
- Weniger autoritäres Verhalten der Führungskräfte
- Konkurrenz zwischen den Bereichen abbauen
- Arbeitsplätze schöner, ergonomischer gestalten
- Mehr Benefits für Mitarbeiter
nette Kollegen, gute Arbeitsatmosphäre, Teamgeist, Mentalität "jeder hilft jedem!"
der Führungswechsel brachte Unruhe in den Verlag. Umstrukturierungen wirkten sich sehr auf Arbeitsatmosphäre aus. "gespannte Luft" überall -- wurde mehr und mehr unangenehmer dort zu arbeiten
"Never change a running system!"