11 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
1. Toller Team-Spirit - hab ich so noch nirgends sonst erlebt
2. Diverses Team mit Leuten aus den verschiedensten Hintergründen
3. Vielfältige Aufgaben, Bearbeitung von unterschiedlichsten Fragestellungen - langweilig wird es eher nicht
4. In einigen Punkten zumindest herrscht eine grundsätzliche Bereitschaft zu Innovation und dazu, Sachen anders / neu zu machen als bisher
5. Gutes internes Weiterbildungsmaterial zu verschiedensten Themen
6. Tolle Team-Events :)
1. Fehlende Zukunftsperspektive
2. Das Unternehmen insgesamt steuert (nicht nur) aus meiner Sicht in die falsche Richtung. Leider wurden die Gründe zuletzt nach wie vor verkannt.
3. Zu wenig Selbstreflexion durch die Führungsetage
1. Das Thema Weiterentwicklung groß schreiben: Warum sollte ein*e Mitarbeiter*in länger als 1-2 Jahre im Unternehmen bleiben?
2. Branchenübliche Gehälter zahlen
3. Das Problem von Arbeitsverdichtung bei den kompetenten Mitarbeiter*innen erkennen und angehen.
4. Mehr Selbstreflexion in der Führungsetage bei misslicher Auftragslage etc.
Hands-On-Mentalität ist prägend, Stress und Überlastung aber auch immer wieder Thema (mit dem die betreffenden Kolleg*innen dann aber leider zu oft im Regen stehen gelassen werden). Die im Projektgeschäft üblichen Phasen von Über- bzw. Unterlastung nehmen teilweise schon sehr extreme Ausmaße an.
Nach außen hin der Schein eines modernen und hochkompetenten MaFo-Unternehmens. Das Unternehmen gehört definitiv zu den kleineren, wird aber in der Branche schon wahrgenommen. Es stellt sich aber schon in mehrerlei Hinsicht die Frage, wo das Unternehmen insgesamt eigentlich hinsteuert.
Wenn man bereit ist, auch selbst darauf zu achten, ist ein gesundes Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit definitiv realisierbar. Unterschiedliche Home Office-Regelungen zwischen Teams zu ungunsten des MaFo-Bereichs (die keiner wirklich verstanden hat) gehören inzwischen glaube ich der Vergangenheit an.
Gaaaaaanz große Baustelle. Kompetenten Mitarbeiter*innen kann wiederholt keine vernünftige Zukunftsperspektive aufgezeigt werden, in der Folge gehen die dann. Mehrfach erlebt. Selbst die üblichen Fachkarrierewege (Junior -> Mid Level -> Senior) werden vom Unternehmen überhaupt nicht (mehr) proaktiv angegangen und teilweise sogar aktiv verstellt.
Trotzdem 2 Sterne, weil es gerade für ein solch kleines Unternehmen eine beachtliche Fülle an internen Weiterbildungsvideos und Schulungsunterlagen zu unterschiedlichsten Themen gibt. Durch die frühe Übernahme von Verantwortung lernt man auch schnell. Fachlich kommt man also schon weiter, wenn man will.
Regelmäßiger Kündigungsgrund. Gehalt unter dem Branchenschnitt. 12 Monatsgehälter + Essenszuschuss und REWE-Gutschein-CARD. Gehaltserhöhungen o.Ä. sind ein für den MA leider ein äußerst unangenehmer Spießrutenlauf, selbst wenn diese verdient sind. Bonuszahlungen gab es in erster Linie, um Kündigungen zu verhindern.
CO2-Emmissionen werden kompensiert, weitgehend papierfreies Arbeiten. Im Rahmen des Ukraine-Krieges gab es ein paar tolle Sozial-Aktionen. Teils wurden aber selbst für innerdeutsche Dienstreisen Flüge genutzt.
Nicht nur für mich mit Abstand das beste bei SPLENDID. In meinen Jahren dort gab es nicht eine*n Kolleg*in, mit dem/der ich nicht gerne zusammengearbeitet hätte. Ein Stern Abzug allerdings, weil die Fluktuation während meiner Zeit dort echt absurde Ausmaße angenommen hat. Kaum hat man sich mit den neuen Kolleg*innen halbwegs eingegrooved, ist das Team auch schon wieder Geschichte. Und die Gründe dafür werden leider verkannt. Dabei sind die Auswirkungen (insbesondere Brain Drain, Verlust von Wissen & Kompetenz) jedes Mal verheerend.
Mit den wenigen, die es gab, hat alles wunderbar funktioniert (mit einer
einzigen Ausnahme).
Die Vorgesetzten sind selbst noch relativ jung und auch sehr nahbar, was sehr angenehm ist. Leider fehlt es bei einigen Vorgesetzten an jeglicher Selbstreflexion. Ursachen für zB eine schlechte Auftragslage werden immer nur im Team gesucht. Dort lagen/liegen sie aber nicht...
Veraltete Hard- (!) und Software. Büro heizt sich im Sommer auf über 30°C auf (ohne Klimaanlage). Optisch nette und ansprechende Arbeitsumgebung. Den in DE obligatorischen Obstkorb gibt es natürlich auch :D
Trotz der hohen Dichte an Informationsrunden und Austausch-Formaten war nicht nur ich immer wieder überrascht, wie viele für meine Arbeit relevante Informationen nicht bei mir ankamen.
Auf den ersten Blick eine sehr gleichberechtigte Firma mit Kolleg*innen aus verschiedenen Ländern und kulturellen Hintergründen. Auf den zweiten Blick waren von den 7 Führungskräften, die ich in meiner Zeit dort erleben durfte, 7 "bio-deutsche" (No offense!) Männer, auch nach einigen Neubesetzungen. Das kann dann irgendwann kein Zufall mehr sein bzw. scheint einfach keine Priorität zu genießen (hat auch gerade die weiblichen Kolleginnen immer sehr gestört). Aber soweit ich im Web verfolgt habe, gibt es wohl inzwischen zumindest eine weibl. Führungskraft.
Im Prinzip das ganze Spektrum an Aufgaben aus der MaFo in allen Teildisziplinen. Im Grunde spannend, hat aber eben auch zur Folge, dass vergleichsweise oft was gemacht werden muss, was - auch aufgrund der hohen Fluktuation - eigentlich keiner so richtig kann. Jedem Mitarbeitenden wird früh viel Verantwortung zugestanden. An sich attraktiv, allerdings hat keine*r dort ein Gefühl dafür, wann es zu viel an Verantwortung ist, die man bei einer bestimmten Stelle bündelt.
fachkundige professionelle Beratung
es gibt noch Potenzial bei der Kommunikation der Vorgesetzten mit Mitarbeitern
mehr Vertrauen an die Mitarbeiter und Anerkennung der Leistung wäre wünschenswert
* Sehr spannende Aufgaben und innovative Haltung. Die Firma entwickelt sich ständig weiter und richtet sich immer internationaler aus
* Mallorca-Reise mit allen Kollegen
* Sehr transparente Kommunikation der wirtschaftlichen Lage
* Nette Kollegen
* Regelmäßiges Feedback
Konkret schlecht finde ich nichts, eher Verbesserungen wie oben genannt
* Neben Gehalt und Bonus auch über andere Leistungen nachdenken
* Wasser und Obst als nette Geste statt nur Kaffee
* Einen besseren Prozess / Struktur, um Ideen einbringen zu können
Im Team gibt es sehr gute Zusammenarbeit und es wird auch viel gelacht. Zusammenarbeit mit anderen Teams ist kollegial, man hat aber nicht mit jedem Berührungspunkte bei der direkten Arbeit. Die Pausen werden oft mit Teamkollegen oder auch zum Teil mit Leuten aus anderen Teams verbracht. Neue Leute bekommen viel Hilfestellung, um sich in die Abläufe und Vorgehensweisen einzuarbeiten. Lob gibt es, einige wollen mehr gelobt werden als andere. Das Mittelmaß zu finden, ist sicher nicht immer einfach.
Es gibt zufriedene und weniger zufriedene Kollegen wie in jeder Firma. Ich selbst finde es großartig hier zu arbeiten, weil die Firma nicht so angestaubt und unlocker ist wie andere mittlere oder auch große Marktforschungsinstitute.
Es könnte mehr Urlaubstage geben, dafür sind Weihnachten und Silvester freie Tage. Überstunden fallen zum Teil an, wenn viele im Urlaub sind oder ein Projekt schnell abgeschlossen werden muss. Die Firma bietet Home Office Tage an, die aber wenige nutzen. Für Kollegen mit Kindern gibt es Regelungen, damit Arbeit und Familie kombiniert werden kann.
Man bekommt schnell viel Verantwortung und es wird auch immer kommuniziert, dass für jeden alles möglich ist. Auf jeden Fall lernt man bei Splendid extrem viel. Leute, die hier zwei Jahre arbeiten, können sehr viel, da sie ein Projekt meistens von Anfang bis Ende durchführen und das Qualitätsbewusstsein sehr hoch ist. Man kann hier gut vorankommen, wenn man gute Leistung erbringt und man kann sehr viel lernen, was auch gut sein kann, wenn man woanders hingeht nach einigen Jahren. Weiterbildung gibt es insbesondere intern durch Schulungen und Know-how-Transfer. Externe Weiterbildung muss man sich selbst suchen und begründen, warum die Weiterbildung der Firma was bringt.
Klar, beim Gehalt geht immer mehr. Wenn ich mir die Branchenstatistik ansehe, verdiene ich angemessen und bekomme auch regelmäßig einen Bonus. Neben Gehalt und Bonus gibt es oft Kollegenabende und Feiern. Es gibt aber keine Leistungen wie Busticket oder betriebliche Altersvorsorge. Toll fand ich, dass wir dieses Jahr mit allen Kollegen für 4 Tage auf Mallorca waren und ein großartiges Rahmenprogramm hatten. Das kann gern jedes Jahr der Fall sein.
Das Büro ist weitgehend papierlos. Das kann man als umweltbewusst bewerten. Es gibt aber keine Vorgaben, möglichst umweltbewusst einzukaufen oder nur bei lokalen Anbietern oder Fair Trade zu bestellen. Müll wird auch nicht getrennt. Hier könnte das Unternehmen sich verbessern.
Wie schon gesagt, essen viele Kollegen gemeinsam oder unternehmen auch privat etwas. Es gab auch zwei Kolleginnen, die einen Konflikt hatten, den alle gespürt haben. Dieser wurde beigelegt, aber man spürte es noch unterschwellig. Man hat sich aber von den beiden Kolleginnen bei einer Umstrukturierung getrennt und alle waren froh.
Das altersmäßig zu beurteilen ist schwierig zu sagen, da eigentlich alle unter 40 sind. Es wurde aber kürzlich auch eine eingestellt, die schon drei Kinder hat und alleinerziehend ist. Das finde ich bemerkenswert.
Die beiden GF sind um die 30 und damit sicherlich recht jung. Sie kommunizieren aber recht viel über die wirtschaftliche Situation und sind auch sonst interessiert. Die Ziele werden von den Teams vorgeschlagen so dass sie realistisch bzw. realisierbar sind. Bei Entscheidungen werden Mitarbeiter nicht immer voll einbezogen, aber ich denke ich muss auch nicht bei allem meinen Senf dazugeben müssen. Was ich gut finde, ist das halbjärliche und sehr umfangreiche Feedbackgespräch. So weiß ich immer wo ich stehe und wo die Reise hingeht.
Die Büroräume sind loftartig und man sitzt mit 6-8 Leuten in einem Raum. Da wenig telefoniert wird, ist es okay. Im Sommer kann es sehr warm werden, aber ich freue mich dann auch, dass Sommer ist. Jeder hat einen eigenen Arbeitsplatz mit modernen Möbeln und einen leistungsfähigen Rechner. Handys gibt es nicht. Es gibt jetzt bald auch einen sogenannten Creative Space, einen großen zweistöckigen Raum mit Sofa, Küche für Teamsitzungen, kreative Arbeit etc. Früher saßen alle in einem Raum, das war nervig. Durch inzwischen 4 große Räume ist die Situation sehr viel besser. Die Arbeitszeit wird durch eine Zeiterfassung dokumentiert. Dies wird gemacht, damit die Arbeitszeit den Projekten zugerechnet werden kann. Es ist notwendig, aber manchmal auch lästig. Marktforscher messen eben alles, was sie können.
Die wirtschaftliche Lage des Unternehmens und der einzelnen Bereiche werden vierteljährlich von der GF berichtet. Ich weiß so immer, wo wir stehen und was wichtig ist. Meetings finden in meinem Team wöchtentlich statt, so dass wir immer wissen, was ansteht. Mit der Teamleitung gibt es 2x im Jahr ein langes Feedbackgespräch.
Ich habe das Gefühl, dass es egal ist, wie alt oder jung man ist, aus welchem Land man kommt, welche Ausbildung man hat und auch welches Geschlecht. Hier zählt ausschließlich Leistung. Mich spornt das an. Andere würden gern, dass ihre Leistungen aus der Vergangenheit (Studienabschluss) mehr gewürdigt werden.
Die Aufgaben sind auf jeden Fall sehr vielseitig und man kann bei einem Projekt viel machen. Es ist nicht so, dass der eine dies macht und der andere das, sondern eher so, dass man ein ganzes Projekt betreut. Das ist mal gut, aber man muss sich schon viel merken. So kann man manchmal nicht ausreichend Zeit finden, den Bereich weiterzuentwickeln oder zu verbessern. Es gibt aber Arbeitsgruppen aus mehreren Teams bestehend, die sich darum kümmern und auch Innovationen vorantreiben. Die Arbeitsbelastung ist zwischen den Teams, Arbeitsbereichen und je nach Projektlage unterschiedlich. Einige Kollegen leisten spürbar mehr, andere weniger. Aber sowas kenne ich auch aus anderen Bereichen wie Sportverein.
Objektive Vorgesetzte bei flachen Hierarchien. Man kann seine eigenen Ideen einbringen und hat eine Menge Freiheiten in der eigenen Arbeit.
Der ständige Austausch schafft ein sehr effektives und angenehmes Arbeiten.
Meinen Hund würde ich schon sehr gerne mitnehmen. ;)
Weniger gute Verkehrsanbindungen.
Hunde am Arbeitsplatz
Wasserzulage
Karriere ist hier nicht ganz so einfach. In jedem Fall ist es, sollte man nicht zum richtigen Zeit, am richtigen Ort sein, kein Unternehmen in dem man groß aufsteigen kann.
Beim Gehalt ist noch einiges an Luft nach oben.
Waren ok. Man war immer freundlich zueinander.
Extrem junges Team, Kollegen +45 nicht vorhanden.
Junge unerfahrene Vorgesetzte. Sehr ergebnisorientiert, was grundsätzlich zu meiner Arbeitsweise passt. Leider geht das zwischenmenschliche manchmal etwas flöten.
Ein Pragmatiker wird sich hier wohl fühlen, jemand der viel Wert auf ein freundschaftliches Miteinander legt, kommt zu kurz.
Regelmäßige Meetings und Absprachen, variiert jedoch stark nach der eigenen Tätigkeit.
Ich kann hier keine Genderspezifischen Nachteile festmachen.
- Nette Kollegen
- Teamevents
- Arbeit sehr interessant und vielseitig
- Schnell viel Verantwortung
- Kommunikation zwischen höheren Fachkräften und Mitarbeitern
- Zuständigkeiten sind oft unklar
- Extrem geringes Gehalt (Weder Abschluss noch Erfahrung spielen eine Rolle)
- Kaum Wertschätzung
- Willkürliche Entscheidungen
- Angemessenes Gehalt
- Bessere Absprachen zwischen Geschäftsführung/Führungskräften und Mitarbeitern
- Wertfreie Kommunikation
- Benefits bieten
- Wertschätzung der Arbeit der Mitarbeiter
Es wird einem kaum Wertschätzung entgegengebracht. Weitere Tatsachen trüben die Stimmung (Gehalt, Überstunden, etc.). Dennoch kommt es gelegentlich zu einer aufgeheiterten Atmosphäre.
Der Großteil der Mitarbeiter ist der Ansicht, dass das Image der Firma schlecht ist.
Überstunden sind keine Seltenheit und werden auch zum Teil erwartet. Ohne diese wäre das Arbeitspensum kaum zu bewältigen. Die Freizeitgestaltung muss häufig spontan gestaltet werden.
Man bekommt schnell viel Verantwortung. Der berufliche Aufstieg wird jedoch willkürlich ausgewählt.
Weiterbildungen sind nach Antrag möglich.
Gehalt liegt weit unter dem Branchendurchschnitt. Dieses steht weder im Verhältnis zur akademischen Ausbildung noch zum Arbeitseinsatz und Aufgabenbereich. Keine Zusatzleistungen vorhanden.
Kollegen (ausgenommen Geschäftsführung und Führungskräfte) halten gut zusammen.
Keine älteren Kollegen vorhanden. Insgesamt sehr junges Team. Vermutlich sind die günstigeren Gehälter bei Berufseinsteigern ein wichtiges Kriterium.
Überhebliches und nicht angemessenes Verhalten der Vorgesetzten. Zum Teil sehr launisch und unberechenbar. Kritik wird nicht konstruktiv angebracht, sondern häufig unbedacht und aufbrausend an die Mitarbeiter weitergegeben. Empathie und soziale Kompetenz fehlen.
Im Winter sind die Büros extrem kalt, Jacken beim Arbeiten sind keine seltenes Bild. Im Sommer kann es bis zu 30 Grad werden, da keine Klimaanlage vorhanden ist. Stühle und Tische zum zum Teil veraltet.
Bürobestellungen werden regelmäßig gemacht; Kaffee wird gestellt.
Die Kommunikation der Führungsrige ist verbesserungswürdig. Kommunikation unter Kollegen problemlos und locker.
Je nach Belieben werden Mitarbeiter bevorzugt behandelt. Einige Mitarbeiter können sich viele Fehler leisten, werden aber nicht sanktioniert.
Je nach Team gibt es ebenso unterschiedliche Behandlungen.
Der Aufgabenbereich bei Splendid ist sehr vielseitig und zum Teil sehr spannend. Langweilig wird es nicht.
Junges Unternehmen, dass sich selbst weiterentwickeln möchte, hohe Ansprüche an sich stellt und seine Mitarbeiter aktiv an der Entwicklung beteiligt.
Durch wenig klare Ansagen und mangelnde Kommunikation durch den Vorgesetzten kam es öfters zu Missverständnissen. Man wurde teilweise sehr stark unter Druck gesetzt.
Die Vorgesetzten sollten hinsichtlich ihrer Führungsfähigkeiten geschult werden.
Am Wochenende sollen keine arbeitsbezogenen Mails beantwortet werden, auf eine klare Trennung zwischen Freizeit und Arbeit wird geachtet. Urlaubswünsche unterliegen keinen Auflagen
Aufstiegschancen gegeben. Lehrgänge/Fortbildungsmaßnahmen sind möglich
Praktikantengehalt, angemessen
Nicht bewertbar, da nicht vorhanden
Viele Ansprachen durch den Vorgesetzten waren unklar. Man hat zwar Druck aufgebaut, aber teilweise keine Hilfestellung gegeben. Es kam auch oft zu Missverständnissen
Während meines Praktikums wurden mir unterschiedliche Aufgaben, teils Routine, teils wissensvermittelnde, teils einmalige Projekte übertragen.
Dass man mit intelligenten Leuten arbeitet.
Gehalt, Führung und vertikale Kommunikation
Gehalt erhöhen, das motiviert und zeigt Wertschätzung, wenn schon sonst äußerst wenig motiviert oder wertgeschätzt wird. Unvoreingenommen den Kollegen gegenübertreten, sich sozial mehr einbringen. Menschenführung findet NICHT statt. Fachlich findet zu wenig statt. Nur Ziele vorgeben und überprüfen ist keine Art ein Unternehmen zu führen. Zunmindest keines bei dem die Mitarbeiter bleiben wollen.
Es wird viel zu selten gelobt, für ein Unternehmen, das so gut läuft. Ohnehin ist die Motivation wegen anderer Dinge (Gehalt, provozierende Kollegen) sehr gering. Einzelne Kollegen heitern die Atmosphäre auf, was eigentlich von den Vorgesetzten kommen sollte. Diese jedoch wirken extrem unnatürlich und verhalten sich teils (fälschlicherweise) so, als wären sie in irgendeiner Form überlegen oder allwissend.
Das Image der Firma beim Großteil der eigenen Mitarbeitern ist schlecht.
Ab und an Home-Office-Möglichkeit ist gegeben. Teilweise ist aber eine sehr spontane Tages- und Wochenplanung erforderlich.
Karriere macht man hier nicht. Weiterbildung gibt es, wenn man sie sich selbst organisiert.
Gehaltsmäßig bewegt man sich am unteren Ende des Branchendurchschnitts, belegt ist das durch einen Bericht eines Branchennewsletters.
Durch ein sehr transparentes Berichtswesen, kann man auch ein krasses Gehaltsgefälle von oberer Führungsposition bis zum Angestellten erahnen, das u.a. nicht den zeitlich geleisteten Einsatz für das Unternehmen widerspiegelt.
Ein bestimmter Abschluss wirkt sich nicht auf das Gehalt aus, was man neutral betrachten kann. Es gibt keine variablen Gehaltsbestandteile. Es gibt viele Praktikanten. Es wird bei Mitarbeiter-Events meistens bezahlt, klar ist das jedoch nie. Außerdem scheint dann tiefste Dankbarkeit erwartet zu werden.
Es gibt Gruppenbildung. Einzelne Mitarbeiter sind streitlustig; sähen Zwietracht und trüben die Stimmung einzelner Gruppen oder des gesamten Teams.
Insgesamt ist der Kollegenzusammenhalt (ohne Führungspositionen!) gut
Es gibt Lieblinge der Geschäftsführung. Das merkt man daran, wie diese behandelt und geschützt werden. Für diese besteht außerdem sehr hohe Fehlertoleranz.
Es gibt in dem Sinne keine älteren Kollegen. Eine Bevorzugung bestimmter Kollegen kann aber ausgemacht werden und steht in enger Beziehung mit der Dauer der Unternehmenszugehörigkeit. Außerdem sind junge Arbeitskräfte günstiger.
siehe Kommunikation; Teilweise sehr launische Vorgesetzte, die man umgehen möchte (scheint gegenseitig so zu sein), was natürlich katastrophal ist, wenn die Kommunikation von oben schon so schlecht ist; Sie nehmen sich sehr viel raus, funken in Aufgaben teils soweit hinein, dass Projekte unrentabel werden; machen keine oder sehr mangelhafte Übergaben; nehmen nicht an normalen Büroaufgaben teil (Spühlmaschine); nehmen sich an sehr fraglichen Zeiten Urlaub/frei; wirken unnatürlich; sind unterm Strich keine "Leader"
Auf der einen Seite bekommt man alles, was man benötigt oder haben möchte, um zu arbeiten, wenn es sich im preislichen Rahmen bewegt. Es gibt meines Wissens Kaffee für alle.
Auf der anderen Seite lässt die Atmosphäre das Büro insgesamt kalt erscheinen, es ist nicht gestaltet. Kalte Büros auch, da die Heizung nicht richtig funktioniert, verschiedene kleinere Sachen kaputt sind und es sehr lange dauert bis diese repariert werden.
siehe Vorgesetztenverhalten; Die Kommunikation der Führungspositionen ist katastrophal! Wichtige Informationen werden nicht weitergegeben, so dass Mehrfachaufwand betrieben werden muss. Dies hat für die Führungspersonen kein Nachspiel. Durch vermehrte Kommunikation (und Arbeitseinsatz) müssen die Angestellten die Fehler von oben ausgleichen.
Es gibt keinen funktionierenden Feedbackprozess. Ob dieser genutzt werden würde, ist ohnehin fraglich.
Gleichberechtigung zwischen Geschlechtern besteht. In anderer Hinsicht jedoch nicht. Eine Bevorzugung bestimmter Kollegen ist offensichtlich. Es überrascht manchmal wie wenig das von oben her wahrgenommen wird, eventuell interessiert das aber auch einfach nicht. Dies trägt jedoch zur allgemeinen Stimmung bei.
Die Marktforschungsbranche generell hat viele interessante Aufgaben. Eigene Themen werden jedoch sehr selten angenommen. Nach den obersten Führungspersonen hat jeder viel zu tun.
-nettes, junges Team das neue Mitarbeiter gern und schnell integriert
-die Arbeit selbst ist sehr interessant und abwechslungsreich
-man hat von Anfang an die Möglichkeit Verantwortung zu übernehmen
-wenig Wertschätzung
-unterdurchschnittliches Gehalt ohne Verhältnis zur Verantwortung/Ausbildung
-immenses Arbeitsvolumen mit angenommener Selbstverständlichkeit dass dieses nur durch ständige Überstunden geschafft wird
-Reden und Handeln von Vorgesetzten gehen oft weit auseinander, entgegengebrachtes Verständnis ist mehr Schein als Sein
-kritische Worte, die Prozesse, Strukturen und Zufriedenheit verbessern könnten, werden nicht gern gehört - im Gegenteil, man sollte sich zurückhalten
dem Mitarbeiter mehr Wertschätzung entgegenbringen
realistischere Zielvorgaben unter Berücksichtigung der Tatsache wie viel eine Person tatsächlich leisten kann
schlechte Kommunikation unter Vorgesetzten verbessern, denn diese führt oft zu Problemen/Missverständnissen
(kleine) Benefits wie Wasser oder Obst bereitstellen
Junges und dynamisches Team. Interessante Aufgaben.
Bevorzugung einzelner Mitarbeiter, keine Aufstiegschancen bei geringem Gehalt. Obwohl es sich um kein Start Up handelt, hat man alle Nachteile eines solchen Unternehmens.
Besseres Gehalt und Anpassungen der Strukturen. Mehr Wertschätzung für die geleistete Arbeit.
Die Atmosphäre wird nach außen hin gewahrt, allerdings werden einzelne Mitarbeiter stark bevorzugt, während andere nicht weiter kommen und kurz gehalten werden.
Anhand der ersten (durchgehend positiven) Bewertungen kann man gut sehen, wer diese wohl geschrieben hat. Mit den letzten Bewertungen zeigt sich ein realistischeres Bild. Die Firma selber hat keinen schlechten Ruf, ist aber auch absolut kein Big Player.
Überstunden sind vertraglich festgelegt und werden verlangt. Häufig ist es ohne Überstunden gar nicht machbar. Dankbarkeit erfährt man für diese kaum.
Kleine Firma, daher eingeschränkte Karriereperspektiven. Gehaltstechnisch ist ohnehin nicht viel zu holen. Weiterbildungen gibt es nicht.
Gehalt ist sehr niedrig und man muss für Gehaltserhöhungen schon hartnäckig sein. Weitere betriebliche Sozialleistungen werden nicht angeboten.
Weitgehend papierfreies Büro.
Der Zusammenhalt ist gut. Das Team ist jung und dynamisch. Es werden aber fast ausschließlich Absolventen eingestellt (sind günstiger). Es gibt regelmäßige Firmenevents.
Gibt es nicht, es werden weitesgehend nur Absolventen eingestellt.
Es werden teilweise unrealistische Ziele gesetzt. Entscheidungen sind im allgemeinen nachvollziehbar und man wird auch mit einbezogen. Dennoch wird am Ende alles auf die Mitarbeiter abgeladen, während andere die Lorbeeren kassieren.
Standards bei den Arbeitsbedingungen werden nicht eingehalten. Die Stühle sind unbequem (Designer-Replica), aus ästhetischen Gründen musste man lange damit leben durchgehend von der Sonne geblendet zu werden (kein Sonnenschutz). Es gibt weder Obst noch Wasser. Wenn man Probleme anspricht, werden die Anmerkung einfach abgetan oder muss man sogar mit negativen Konsequenzen rechnen.
Im Allgemeinen wird alles gut kommuniziert. Das fängt bei neuen Kollegen an und hört beim Umsatz/Gewinn auf. Dadurch sieht man aber auch, wie wenig die Mitarbeiter am Erfolg der Firma beteiligt werden.
Einzelne Mitarbeiter werden bevorzugt. Generell geht es bei den Bewertungen einzelner Mitarbeiter sehr subjektiv zu.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich.
Spannende Arbeitsbereiche, schnelle Übernahme von Verantwortung
Wenig Motivation, kein Lob, hohe Arbeitsintensität, geringes Gehalt
Dem Mitarbeiter mehr Wertschätzung für seine Arbeit entgegenbringen
Junges, lustiges Team. Jedoch fehlt jegliche Art von Motivation. Wenig Lob, hohe Arbeitsintensität, viele Überstunden. Wenig Wertschätzung der Arbeit.
Geringe bis gar keine Aufstiegschancen. Förderungen durch Weiterbildungen wurden mir vorausgesagt. Jedoch kamen diese nie zustande
Gehälter werden pünktlich gezahlt, jedoch wird man regelrecht unterbezahlt. Das Gehalt entspricht weder der eigenen akademischen Ausbildung noch der Verantwortung im eigenen Aufgabenbereich.
Der Schein einer offenen Kommunikation wird gewahrt. Jedoch gab es einige Situationen, in denen der Umgang nicht offen und ehrlich war.
Sehr junges Team, keine Mitarbeiter im Alter 45+
Durch Wochenmeetings gab es eine Hohe Transparenz über Ergebnisse, Erfolge und Gewinne
So verdient kununu Geld.