Top-Einstieg in den Profisport mit viel Potenzial – aber Vertriebskultur bremst Motivation und Zusammenhalt
Gut am Arbeitgeber finde ich
Sportfive bietet einen einmaligen Einstieg in die Welt des Profisports. Gerade für Berufseinsteiger gibt es vielfältige Programme, gute Trainingsmöglichkeiten und einen fairen Auswahlprozess. Wissenstransfer wird großgeschrieben, man kann schnell viel lernen und spannende Einblicke in Sport und Sponsoring gewinnen.
Es gibt die Möglichkeit schnell zu wachsen und Provision einzustreichen, in dem man große Deals landet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Salesstruktur ist stark pyramidenartig geprägt. Große Verkäufer dominieren den Vertrieb und kleine Beiträge gehen oft unter. Fast wie eine Trainingsgruppe 2 beim Fußball, was für Nachwuchskräfte frustrierend sein kann. Es gibt regelmäßig Diskussionen und Streitigkeiten um Accounts und Zuständigkeiten, was den Teamgeist belastet. Die Kultur im Vertrieb ist dadurch nicht immer motivierend und führt zu Spannungen. Ist der Druck auf einem Thema hoch, wird dieser vom Rechtehalter und den Führungskräften schon sehr deutlich auf die Mitarbeiter geleitet. Die Rechtehalter haben generell relativ wenig Bock auf die Vertriebler, obwohl sie den Laden am laufen halten.
Werksstudenten und Praktikanten werden zwar an die Praxis rangeführt, und haben Möglichkeiten übernommen zu werden, sind aber im Mehr-Klassen-System erstmal nicht so wertig und dürfen nicht zu Firmenevents wie Weihnachtsfeier oder Sommerfesten.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Wertschätzung und Teamgedanken
Image
In den Vereinen ist man eher nicht gewertschätzt, in der Struktur nur dann wenn man mal nen großen Deal hat
Karriere/Weiterbildung
Viele Möglichkeiten zur Schulung und Weiterbildung werden aufgezeigt, aber so wirklich weit nach oben kommen ist schwierig.
Gehalt/Benefits
Einstiegsgehalt kann nicht wirklich gesteigert werden - tipp: kündigen und wiederkommen, wenn man n guter Vertriebler ist.

