297 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
297 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
297 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Projekte an denen man wirken könnte.
Versprechen die Nie eingehalten werden.
Stellt Mitarbeiter mehr in Vordergrund und stellt mehr Wertschätzung sicher
Auch durch die Vermischung mit weiteren Abteilungen von SPORTFIVE am Standort, hat man viel Leben im Büro. Das Agentur-Feeling mit gemeinsamen Breakfast/Lunch/Abendessen wird untereinander gelebt, sofern man bereit dazu ist und Zeit dafür aufbringt. Das bringt tolle Freundschaften, auch über die Betriebszugehörigkeit hinweg. Man erhält Benefits wie zB. ein günstiges Deutschlandticket, Urban Sports Club Zuschüsse, Vergünstigungen in Onlineportalen.
Das Thema Wertschätzung sollte in meinen Augen mehr gelebt und durch unterschiedlichen Aspekte, auch mit Hinblick auf unterschiedliche Arbeitsweisen und Individuen betrachtet werden.
Es gibt veranstaltungsbedingte Arbeitshochphasen, die Mehrarbeit mit sich bringen.
SPORTFIVE bietet über das Jahr verteilt ein Spektrum an internen Schulungen und Weiterbildungen für den Arbeitsalltag oder zur Persönlichkeitsentwicklung, getrennt nach Mitarbeitenden-Level und Führungsebene, ebenso werden auf Nachfrage Bildungsurlaube ermöglicht.
Im gesamten Team kann man sich auf einander verlassen, es wird geholfen und Aufgaben vergeben/geschoben, damit am Ende das Projekt ordnungsgemäß umgesetzt werden kann und die Kräfte verteilt werden. Das ehrliche und direkte Miteinander zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften ist in einigen Fällen, auch im Hinblick auf unterschiedliche Führungsstile ausbaufähig.
Schwimmt man als Mitarbeitender mit der Führungskraftwelle mit, ist alles im Grünen Bereich, andernfalls öffnet sich die Tür für Unzufriedenheit und Konfliktpotenzial.
Bereitstellung aller wichtigen Elemente (Officeflächen und Materialien), allen voran ein Arbeitshandy getrennt von Privathandy ist gegeben. Durch die offene Großraumbüro Atmosphäre kann es durchaus lauter werden/störend wirken, als Ausweichmöglichkeit sind aber Telefonboxen gegeben.
Von Einzel-Jour Fixe bis kleineren Teamauswertungen oder projektbezogenen Meetings, bis hin zu byweekly/monthly für das gesamte Team ist alles dabei.
Gehälter werden pünktlich am Monatsende bezahlt, auch die Abwicklung von Reiserückerstattungen ist im zeitlichen Rahmen. In manchen Fällen ist die Umsetzung der Verteilung von Löhne und Gehälter fragwürdig (zB. Know How, Arbeitseinsatz, Bereitschaft für Wochenendarbeit), für Gehaltsanpassungen muss man proaktiv auf die Führungskräfte zugehen und kämpfen. Es gibt mehrere Benefitprogramme.
Die verschiedenen Kunden und deren Ansprüche machen die Arbeit vielseitig. Am Ende ist man zum größten Teil aber -> Personaldienstleister <- und unterstützt zugeteilte Kunden verschiedenster Art aus den verschiedensten Branchen mit der Bereitstellung von Personal. Diese Tätigkeit bleibt auf Dauer gleich, der Spaß und interessante Sichtweisen basieren auch zum großen Teil auf den Eigenanspruch an die Umsetzung oder die eigenen Meilen, die man bereit ist (mehr) zu gehen.
Man hat wirklich das Gefühl, Teil einer Gemeinschaft zu sein. Der Austausch, auch über die eigene Abteilung hinaus, wird gezielt gefördert. So wird der eigene Horizont stetig erweitert.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich angenehm, die Räumlichkeiten sind sehr offen und hell und bieten viel Platz für Austausch.
Die Möglichkeit, seine Arbeitszeiten flexibel auf die jeweilige Woche anzupassen, ermöglicht eine gute Work-Life-Balance.
Die Benefits könnten noch etwas ansprechender sein, jedenfalls für Praktikanten, Werkstudenten und befristete Stellen.
Es war nicht schwer, sich ins Team zu integrieren, das wird einem leicht gemacht. Alle sind sehr freundlich miteinander, sodass man wirklich gerne zur Arbeit kommt und sich immer willkommen fühlt.
Man kann an vielen verschiedenen Standorten arbeiten und dadurch viele Locations kennen lernen
Kommunikation
Die Hospitality Leitung sollte ganz klar die Bewerbungen wahrnehmen und wenn manche Positionen nicht gegeben werden können, sollte die Leitung konkret die Situation kommunizieren und absprechen, ob man auch in einer niedrigeren Position arbeiten möchte
Je nach Standort wirklich gut
Generell gut
Geht nicht auf Wünsche ein man wird für Jobs gebucht, für die man sich nicht beworben hat
Es kommt auf die Teamleitung drauf an einige sind nicht gut geschult
Neuere Leute werden manchmal bevorzugt behandelt
Herausragend sind vor allem der familiäre Spirit und der starke Zusammenhalt unter den Kollegen – sie sind für mich der Hauptgrund, jeden Tag gerne zur Arbeit zu kommen. Zudem bietet SPORTFIVE ein Maximum an Flexibilität, was besonders für Eltern eine enorme Entlastung ist. Das spannende Sport-Umfeld und der große Gestaltungsspielraum bei den Aufgaben machen den Job extrem abwechslungsreich. Auch das ehrliche Engagement in den Bereichen Nachhaltigkeit und Inklusion sowie die strukturierten Weiterbildungsmöglichkeiten sind top.
Am deutlichsten spürbar ist der Aufholbedarf beim Gehalt, wenn man den Vergleich zu innovativen Branchen außerhalb des Sports zieht. Man zahlt hier ein Stück weit mit Leidenschaft für die Branche. Zudem ist die Qualität der Kommunikation auf individueller Ebene sehr personenabhängig, und die Räumlichkeiten im Büro könnten nach einiger Zeit der Abnutzung mal wieder eine Auffrischung vertragen.
Gehaltsstrukturen prüfen: Das Gehaltsgefüge und die Sozialleistungen sollten regelmäßig gegen den Markt (auch außerhalb der Sportbubble) gebenchmarkt werden, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Transparenz erhöhen: In der Kommunikation durch Führungskräfte wäre bei Detailentscheidungen noch mehr Transparenz wünschenswert.
Office-Investment: Ein kleines "Makeover" der Büroflächen würde das Arbeitsumfeld wieder auf den modernen Stand bringen, den die Marke SPORTFIVE nach außen hin repräsentiert.
Die Atmosphäre ist beinahe familiär. Tatsächlich sind die tollen Kollegen einer der Hauptgründe, warum ich jeden Tag gerne zur Arbeit gehe – man fühlt sich einfach wohl.
Auch wenn wir oft im Hintergrund die Fäden ziehen: SPORTFIVE ist eine der stärksten Marken im Business. Das Standing in der Branche ist hervorragend und man kann stolz darauf sein, für diesen Player zu arbeiten.
Hier punktet SPORTFIVE mit einem Maximum an Flexibilität – besonders als Elternteil weiß man das sehr zu schätzen. Dass es im Sport-Business phasenweise auch mal eine höhere Arbeitslast gibt, gehört wohl dazu, wird aber durch die Freiheiten gut aufgefangen.
Das Angebot ist wirklich top. Es gibt sehr umfangreiche und strukturierte Möglichkeiten – sowohl intern als auch extern. Man merkt, dass hier Wert darauf gelegt wird, individuelle Weiterbildungsbedarfe auch wirklich zu adressieren.
Hier muss man ehrlich sein: Im Vergleich zu anderen innovativen Branchen außerhalb des Sports fallen die Gehälter tendenziell niedriger aus. Das ist der Punkt mit dem größten Aufholbedarf. Allerdings wird das durch die einzigartigen Vorzüge der Sportbranche und das Arbeitsumfeld ein Stück weit kompensiert.
Absolut vorbildlich. Das Interesse an Nachhaltigkeit und sozialen Projekten ist ernsthaft und tief verankert. Besonders das Thema Nachhaltigkeit im Sport wird bei SPORTFIVE extrem stark vorangetrieben.
Der Zusammenhalt ist top. Wir helfen uns gegenseitig, wenn es brennt, und achten aufeinander. Das ist kein bloßes Lippenbekenntnis, sondern gelebter Alltag im Team.
Wir sind zwar ein recht junges Team, aber die Erfahrung der älteren Kollegen wird hier absolut wertgeschätzt. Dieser Austausch zwischen 'junger Dynamik' und langjähriger Expertise hilft uns im Arbeitsalltag enorm weiter.
Im Großen und Ganzen gibt es wenig zu meckern. Das Miteinander ist fair, allerdings würde ich mir bei manchen Details etwas mehr Transparenz in der Kommunikation wünschen, um Entscheidungen besser nachvollziehen zu können.
Das Büro ist grundsätzlich ordentlich und gut gepflegt. Allerdings machen sich nach der Zeit einige Abnutzungserscheinungen bemerkbar – ein kleines 'Makeover' der Räumlichkeiten wäre mal wieder an der Zeit, um den Wohlfühlfaktor hochzuhalten.
Strukturell sehr gut gelöst: In den monatlichen Townhall-Meetings wird die gesamte Belegschaft abgeholt. Auf individueller Ebene hängt die Qualität natürlich ein bisschen vom Gegenüber ab, aber der Rahmen stimmt absolut.
Auch wenn die Sportbranche insgesamt noch sehr männerdominiert ist, setzt SPORTFIVE hier bewusst andere Akzente und setzt sich aktiv für Gleichberechtigung ein. Auch das Thema Inklusion wird spürbar ernst genommen.
Wer Sport liebt, ist hier richtig. Das Umfeld ist extrem spannend und wir haben einen großen Gestaltungsrahmen. Das Beste daran: Man kann seine Aufgaben aktiv mitgestalten und so dafür sorgen, dass es nie langweilig wird.
SPORTFIVE ist immer in Bewegung und ein großes (internationales) Team.
Die Atmosphäre und Dynamik ist wirklich überragend und sorgt teamübergreifend für einen super Zusammenhalt.
Es wäre besser, wenn man mit dem Praktikumsgehalt zumindest seine Lebenskosten decken kann. Gerade in Hamburg ist das leider unmöglich.
- Spannende Branche
- Events
- Büro-Ausstattung
- Kollegen
- Onboarding
- Weiterentwicklung von Mitarbeitern
- Gehalts- und Jobtitelpolitik
- Auswahl von Führungskräften
- Überlastung
- Fehlende Wertschätzung
- Mehr Mitarbeiterbefragungen, viele trauen sich offenes Feedback aus Angst vor Konsequenzen nicht zu geben.
- Gehaltstransparenz! Traut man sich auch hier transparent zu sein oder nur in Sachen Nachhaltigkeit und Gleichberechtigung?
- Klarer kommunizieren und ambitionierte Kollegen gezielt fördern, welche sich entwickeln möchten. Entwicklungsgespräche mit HR anbieten. Viele Kollegen sprechen immer nur mit ihrem direkten Vorgesetzten über Ziele.
Es herrscht im Vertrieb ein hoher, kontinuierlicher Verkaufsdruck. Die Erholungsphasen werden von Jahr zu Jahr immer kürzer, die Themendichte nimmt rasant zu. Projektverantwortung wird wenig anerkannt, es sei denn man gehört zum obersten Führungskreis - Lob und Anerkennung kriegt man wenn überhaupt für sehr hohe Deals. Dennoch sind die meisten Kollegen intrinsisch motiviert, was dazu führt, dass man viele gleichgesinnte, liebe Menschen trifft. Die hohe Fluktuation spricht trotzdem für sich.
Sportfive weiß sich im Sportbusiness als einer der Top-Arbeitgeber, Hochglanzfirma auf Social Media, Vermarkter Nr.1 und Player für Nachhaltigkeit und Gleichberechtigung zu positionieren. Sieht man auch hier auf kununu - es wird alles dafür getan Top-Employer genannt zu werden, Mitarbeiter zu positiven Bewertungen zu animieren, aber wirkliche Reformen habe ich seit Beginn der Pandemie nicht wahrgenommen. Es ist und bleibt die Vertriebsagentur, die man seit Jahren kennt.
Ich habe schon einige Kollegen gesehen, die aufgrund von Burnout und psychischen Erkrankungen krank geschrieben waren. Es gibt Programme wie die Mental Health Week, wofür im Vertrieb schlicht keine Zeit ist.
Es gibt eine Nachhaltigkeitsabteilung, die das wirklich aufrichtig lebt. Dennoch werden auch viele Verträge mit unethisch handelnden Unternehmen geschlossen, sofern es dem Gesamtergebnis hilft. Der Fehler liegt aber nicht bei Sportfive, dieses Phänomen ist im globalen Sportbusiness zu beobachten. Trikot aus recycelten Flaschen, aber Tourismusbehörden aus undemokratischen Schurkenstaaten als Sponsoren.
Es gibt einige wenige Online-Angebote im Intranet. Wirklich am Fortkommen junger Menschen ist man nicht interessiert. In meinen Augen ist die Mitarbeiterentwicklung ein einziges Alibi - klar gibt es Jahresziele und Entwicklungspläne, welche dann aber bis zum nächsten Jahr im luftleeren Raum stehen, weil es andere vertriebliche Prioritäten gibt. Bevor man Mitarbeitern mehr Gehalt gibt, verleiht man oftmals einen neuen Titel und Pseudo-Wertschätzung. Da ist Sportfive einsame Spitze - ich kenne kein Unternehmen mit so vielen "Senior Manager" und "Director"-Titeln ohne echte Verantwortung und Weisungsbefugnis. Das Konzept scheint aufzugehen.
Teamintern meistens gut. Innerhalb der gesamten Firma wird viel missgönnt und auf sich selbst geschaut. Das ist aber die Schuld der Firma, welche Fehlverhalten nicht rügt, sofern dabei ein Deal desjenigen rausspringt, der sich nicht korrekt verhält. So wird man oftmals hintergangen, aber das gehört zum Alltag.
Wenige, positive Ausnahmen. Viele Vorgesetzte sind in Führungspositionen, weil sie in der Vergangenheit vertrieblich hervorgestochen sind - das macht die meisten nicht zu guten Führungskräften. Aber das ist auch nicht wirklich gewünscht. Sportfive ist in erster Linie eine Vertriebsagentur, dies wird von der Geschäftsführung immer wieder klar betont.
Standortabhängig - positiv ist, dass es überall höhenverstellbare Schreibtische gibt und weitestgehend modernes Interieur gibt.
Es gibt monatliche Town Halls, Jour Fixes - fast schon zu viele Meetings, die einem Arbeitszeit stehlen. Viele Meetings überschneiden sich, wo sich Führungskräfte pro Woche 4-5x wiederholen - das braucht es nicht wirklich.
Viele junge top ausgebildete Mitarbeiter sind stark unterbezahlt und wissen in Hamburg/München/Berlin nicht, wie sie ihren Lebensunterhalt bestreiten können. Es gibt eine Hälfte, die fast schon ausgenutzt wird und die andere Hälfte, die 10+ Jahre im Unternehmen ist und auf dem Rücken vieler unterbezahlter Kollegen gutes Geld verdient.
Die Nähe zum Sport, die Teamchemie unter Kolleg/innen.
Leider auch nachträglich noch sehr Vieles.
Leistung wird nicht wertgeschätzt oder bezahlt.
Die Momente in denen die Arbeitsatmosphäre angenehm ist, war selten. Gerade in Druckphasen ist das Arbeitsklima gestört, Führungskräfte beschweren sich über die Ergebnisse und das Personal beschwert sich über das Arbeitsklima etc. Wenig Loyalität auf beiden Seiten gegenüber dem Unternehmen aus diversen Gründen.
Der Name ist global bekannt, je nach Abteilung kriegt man mehr oder weniger mit.
Im Sportgeschäft durchaus vorstellbar, das auch am Wochenende gearbeitet wird. Wenn der Ausgleich erreicht war, hat man auch gut und gerne 2 -3 Wochen durchgearbeitet ohne Pausen. Achtung Burnout Gefahr!
Es wird mit interen Weiterbildungen geworben. Auch hier sind die Barrieren zum Teil sehr hoch. Weiterentwicklung on The Job war nur bis zu einem begrenzten Grad vorhanden, anschließend Stagnation, eine Perspektive konnte ebenfalls nicht geschaffen werden.
Meistens für den Input nicht ausreichend, es muss alles stark eingefordert werden und der Prozess ist fast schon ein Kampf. Definitiv keine flachen Hierarchien und viel Bürokratie. An Abreden(auch schriftlich festgehalten) wird sich nicht gehalten.
Mehr Schein als Sein, viele gute Ideen, an der Unsetzung hat es immer wieder gefehlt.
Unter Kollegen gerade in schwierigen Zeiten sind die besten Ergebnisse hervorgekommen, trotz zum Teil miesen Bedingungen und unbezahlten Überstunden(z.B. 10%-Regel oder "die Überstunden waren nocht angewiesen).
So gut wie gar keine Einstellung von älteren Menschen. Umgang mit langdienenden Mitarbeiten zum Teil grenzwertig.
Führung muss gelernt werden, Alter und Betriebszugehörigkeit reichen selten aus, um ein Team/ eine Abteilung führen zu können.
Kleine Abstriche, jedoch im Gesamten und im Berliner Vergleich gut.
Klare TopDown Kommunikation, keine direkte Kommunikation und man wartet bei Konflikten bis zur Eskalation bevor diese angesprochen werden. Interne HR als Mentoren-Team hat regelmäßig versagt.
Durchaus vielfältige Programme und eine hohe Quote an Frauen in Führungspositionen.
Man kann nah am Geschehen sein und Sport aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten und sich einlesen.
Lockere Atmosphäre im Büro und Afterwork-Veranstaltungen
Bezahlung
So verdient kununu Geld.