14 von 298 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Werkstudent:innen bei Sportfive Germany haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Werkstudent:innen bei Sportfive Germany haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten bewertet.
Man hat wirklich das Gefühl, Teil einer Gemeinschaft zu sein. Der Austausch, auch über die eigene Abteilung hinaus, wird gezielt gefördert. So wird der eigene Horizont stetig erweitert.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich angenehm, die Räumlichkeiten sind sehr offen und hell und bieten viel Platz für Austausch.
Die Möglichkeit, seine Arbeitszeiten flexibel auf die jeweilige Woche anzupassen, ermöglicht eine gute Work-Life-Balance.
Die Benefits könnten noch etwas ansprechender sein, jedenfalls für Praktikanten, Werkstudenten und befristete Stellen.
Es war nicht schwer, sich ins Team zu integrieren, das wird einem leicht gemacht. Alle sind sehr freundlich miteinander, sodass man wirklich gerne zur Arbeit kommt und sich immer willkommen fühlt.
Für mich war die Zeit bei SPORTFIVE eine rundum positive Erfahrung! Die Tätigkeiten bei SPORTFIVE sind super spannend und vielschichtig und dazu ist Arbeitsatmosphäre nur schwer zu übertreffen!
Ist für mich das Highlight bei und die absolute Stärke von SPORTFIVE als Arbeitgeber! Ich hatte ein tolles Team, bei dem ich mich von Anfang an super aufgenommen gefühlt habe. Es macht hier einfach Spaß ins Büro zu gehen. Man merkt, dass alle Kollegen sich für den Sport und SPORTFIVE als Unternehmen begeistern. Es herrscht eine super lockere und offene Atmosphäre, die durch regelmäßige After Works inner- und außerhalb des Büros und interne Events geprägt sind.
Wie die Arbeitsatmosphäre auch ein absolutes Pro-Argument für SPORTFIVE! Ich hatte ein wirklich tolles Team, dass mich nicht nur bei meinen Aufgaben, sondern auch während meiner Masterthesis unterstützt hat!
Auch hier kann ich nur Positives sagen! Sowohl mein Vorgesetzer als auch meine Betreuerinnen während des Praktikums haben sich immer um regelmäßige Feedbackgespräche bemüht und sich für meine Interessen, wie mögliche Hospitationen und den Übergang in eine Werktsudententätigkeit eingesetzt!
Tolles Büro in Hamburg direkt an der Alster mit Dachterasse!
Durch regelmäßige Townhall-Meetings werden monatlich aktuelle Themen und Projekte über alle Bereiche hinweg geteilt. Das war für mich eine super Möglichkeit auch Einblicke in andere Bereiche zu bekommen!
Für ein Praktikum ist das Gehalt relativ gering, in der Werkstudententätigkeit aber absolut fair und vergleichbar mit anderen Unternehmen. Für mich hat sich dieser Kompromiss absolut ausgezahlt, da sich mir durch die Zeit bei SPORTFIVE viele neue Türen geöffnet haben!
Es wird sich aktiv für Inklusion und die Förderung von Frauen im Sport-Business eingesetzt!
Für mich gibt es keine spannendere Branche als den Sport! Ich sowohl als Praktikantin als auch als Werkstudentin vollständig ins Team eingebunden. Da mein Fokus auf Events lag, durfte ich mehrere interne und externe Events mitbegleiten und zum Teil auch eigenständig organisieren! Gleichzeitig hatte ich immer die Möglichkeit auch Interesse an anderen Themen zu äußern. Es gibt zum Beispiel die Möglichkeit in anderen Bereichen zu hospitieren!
Sehr gut. Kein Dresscode, alle per Du. Alle Kollegen gehen gut Miteinander um. Es wird sich gegenseitig unterstützt. Auch als Prakti/Werki wird einem vieles ermöglicht (z.B. hospitieren in anderen Abteilungen)
Die Teams sind sehr stark ausgelastet. Als Werkstudent wird aber Rücksicht auf einen genommen und Überstunden werden bezahlt.
An sich herrscht eine sehr lernorientierte Kultur. Sobald man proaktiv ist und nachfragt, wird einem sehr vieles ermöglicht. Sei es reinschnuppern in andere Abteilungen, mit gehen in Meetings, usw.
Wirkliche Weiterbildungsangebote gibt es aber nicht für Praktis und Werkis. Auch eine Einstiegsposition nach dem Studium ist sehr unwahrscheinlich.
Als Werkstudent okay, für Praktis leider unterirdisch - speziell, da Praktis bei SPORTFIVE ordentlich mitarbeiten und wichtig für das Unternehmen sind. Benefits hat man als Prakti/Werki wenige.
Meiner Meinung nach wird hier nicht werteorientiert gehandelt - zumindest nicht nach den richtigen in meinen Augen! Das oben angesprochene gendern ist ein Beispiel. Ein anderes: Praktikanten und Werkstudierende waren nicht zur Weihnachtsfeier eingeladen.
Der ist top! Es werden regelmäßige Afterworks organisiert und es gibt jede Woche die Möglichkeit, in der Betriebsliga mit Kollegen Fußball zu spielen, was ich sehr cool finde. Auch extra After Works für Praktis und Werkis werden organisiert.
Gute Büros, tolle Lage. Austattung an sich auch top. IT leider sehr problematisch und fehleranfällig.
Einige Entscheidungen "von oben" könnten klarer kommuniziert werden. Innerhalb meines Teams war aber alles top und ich habe auch aus anderen Teams wenig anderes gehört.
Schwierig! Es wird einiges getan, um mehr Frauen für das Unternehmen zu gewinnen. Gleichzeitig wird gendern explizit nicht erwünscht. Für mich nicht nachvollziehbar und nicht meinen Werten entsprechend.
Hängt sehr von der Abteilung ab, in den meisten Fällen aber sehr interessante Aufgaben mit viel Verantwortung.
Rassismusproblem
Kein pausenraum in dem es ruhig ist
Im Sport zu arbeiten bedeutet auch keine Freizeit mehr zu haben. Ständige Erreichbarkeit wird vorausgesetzt. Arbeiten am Wochenende und an Feiertagen ist ebenfalls erforderlich (ohne Aufschlag).
Es gibt hilfreiche Schulungsvideos
Mindestlohn, bei Urlaub und Krankheit wir nur ein Teil der Stunden gut geschrieben
Zu Beginn gab es keine Zugangsdaten, weder Information wie die Abläufe im Unternehmen sind noch wie die Abrechnung der Stunden funktioniert. Auf Nachfragen muss man häufig lange warten
Kaum Frauen in Führungspositionen
Das Miteinander. Viele Kolleg*innen = Freund*innen.
Die große Kluft zwischen Werkstudierenden/Praktis und Festangestellten. Passt nicht mit der Kultur die nach außen hin verkauft wird überein. Man fühlt sich teilweise ausgebeutet. Mehr Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen + Benefits für alle.
Mehr Weiterbildungsangebote und Benefits für Werkstudierende, gerade im Hinblick auf die Lebenshaltungskosten + Inflation in Hamburg. Regelmäßiger Austausch + Meinungen einholen. Mehr Wertschätzung
Sehr freundschaftliche Arbeitsatmosphäre. Es wird sich auf Augenhöhe begegnet und zusammen gelacht.
Gesundes Arbeitsverhältnis. Bei Krankheit wird zu hause geblieben. Überstunden sind allerdings die Regel. Gesundheit wird mit verschiedenen Maßnahmen gefördert.
Eigene Abteilung für das Thema Sustainability.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten für Werksstudierende. Zudem wird nicht das Gefühl vermittelt, dass man Studierende mit Mastertitel gerne weiterhin im Unternehmen halten will.
One Team Gedanke wird gelebt. Fairplay eher weniger.
Studierenden nicht immer transparent gegenüber. Karriereaufstieg und Gehalt werden auf höchster Managementebene entschieden. Ich würde mir wünschen, dass man sich mehr für loyale Studierenden einsetzt und Partei ergreift.
Belüftung in den Großraumbüros ist gerade im Sommer eine Katastrophe. Bei voller Auslastung hoher Lärmpegel. 90% der Bürostühle sind kaputt.
Jede*r ist ansprechbar und offen für Fragen und Anregungen. Es gibt strukturierte, regelmäßige Termine in den wichtige Themen besprochen werden.
In einer Branche, wo so viel Geld umgesetzt wird fast lächerliche Gehälter. Entsprechen nicht dem Arbeitsaufwand. Werden jedoch pünktlich gezahlt. Keine Übernahme der Krankenkasse, ÖPNV oder anderen Zuschüssen. Benefits eigentlich nur für Festangestellte.
Vielfältig.
Die Kommunikation und das Miteinander im Team, aber auch die gesamte Kultur lässt einen jeden Morgen mit einem guten Gefühl zur Arbeit kommen.
Starke Unterscheidung der Konditionen zwischen Praktikant:innen/Werkstudierenden und Festangestellten, welche eigentlich nicht zur Kultur und zum Arbeitsalltag passt.
Weiterführende Angebote/Benefits für Werkstudierende. Gerade in einer Stadt wie Hamburg ist es durch hohe Lebenshaltungskosten nicht einfach sich das Studium und den Alltag zu finanzieren. Hier würden mehr Angebote Studierende entlasten, die Stelle inklusiver machen und die Attraktivität für Bewerbende steigern.
Sehr angenehm, alle sind freundlich, es wird auf dem Gang gegrüßt, die Grundstimmung ist positiv.
Reaktionen im Umfeld waren durchweg positiv. Sportfive ist in der Branche bekannt.
Ein sehr gesundes Arbeitsverhältnis. Niemand soll krank zur Arbeit kommen oder viele Überstunden leisten. Gesundheit und Freizeit werden als Priorität gesehen und gefördert.
Sehr individuell. Grundsätzlich wird angestrebt mit Werkstudierenden und Praktikant:innen in Kontakt zu bleiben, oder diese zu übernehmen, das ist jedoch abhängig von den offenen Vakanzen. Weiterbildungsmöglichkeiten oder Veranstaltungen sind eher für Festangestellte vorgesehen. Eine Karriere innerhalb des Unternehmens ist aber durchaus möglich, auch mit diversen Beförderungen.
Der Stundenlohn ist in Ordnung, variiert jedoch. Leider gibt es für Werkstudierende keine weiteren Leistungen wie die Übernahme der Krankenkasse, ÖPNV oder anderen Zuschüssen. Benefits wie JobRad und Co gibt es nur für Festangestellte.
Sozialbewusstsein ist in jedem Fall gegeben (Siege Gleichberechtigung). Nachhaltigkeit wird vor allem durch fast ausschließlich digitales Arbeiten, ohne viel drucken und wegwerfen praktiziert.
In jedem Fall gegeben. Auch privater Austausch ist regelmäßig und gerne gesehen. Die Mittagspausen werden als Team gemeinsam verbracht. Zum Geburtstag wird etwas Schönes vorbereitet. Kein Drama oder unangenehme Konflikte.
Sehr bemüht, offen, kommunikativ und wohlwollend. Onboarding, Aufgabenverteilung und Termine sind gut strukturiert und organisiert. Vorgesetzte haben das Wohl ihrer MA im Blick.
Schönes Office in Hamburg, technische Ausstattung und Räumlichkeiten sind gut. Kalte Getränke und Dachterasse mit Alsterblick machen das Arbeiten noch angenehmer.
Jede:r ist ansprechbar und offen für Fragen und Anmerkungen, Informationen werden immer direkt weitergegeben, es gibt gut strukturierte, regelmäßige Termine in den Wichtiges besprochen werden kann, ohne Zeit zu verschwenden. Außerdem sind alle sehr wohlwollend und wertschätzend.
Es ist eine sehr männerdominierte Branche, Frauen sind klar in der Unterzahl. In der Bezahlung gibt es (unabhängig vom Geschlecht) Unterschiede. Das Unternehmen ist jedoch sehr bemüht, Diversität und Gleichberechtigung zu fördern. Dafür gibt es konkrete Zielvorgaben für Einstellungen, aber auch Veranstaltungen und Projekte, zb für Diversität und Inklusion.
Aufgaben entsprechend der Position. Werkstudierende bekommen natürlich zu Beginn auch erstmal schlichtere, ggf. weniger kreative Aufgaben, um erstmal die Grundlagen zu erlernen. Wünsche und weitere Interessen werden aber trotzdem berücksichtigt und je nach Kapazitäten gegeben.
Gute Jobvermittlung für Studenten und Schüler
Es werden wegen den Steuern Abzüge gemacht als honorabelster obwohl man als Minijobber einstellen könnte
Keine die mir jetzt spontan einfallen sorry
Vielfältige Jobangebote, junges und dynamisches Team, sehr flexibel
Fahrtkosten werden nicht erstattet.
Fahrtkosten (zumindest teilweise!) übernehmen
Empfehlungen an Bekannte noch mehr fördern
Von Empfang bis Abschied versucht jeder, den Stress zu verbergen und es herrscht ein lockerer Umgang
Als Studentenjob eignet es sich gut. Würden Fahrtkosten noch übernommen werden, gäbe es keinen Haken an der Sache. Vieles, was hier von anderen kritisiert wurde, war einem im Voraus schon bekannt. Leute, die nicht gerne reden, sich schwer tun, freundlich zu bleiben, oder sich nicht gerne bewegen, sind nunmal falsch für diese Arbeit. Vorher wird man über alles informiert und einen Job ablehnen kann man zur Not auch.
Das Arbeitsvolumen kann man sich je nach Auftragslage selbst einteilen
Selbst Fahrgemeinschaften werden nicht gefördert. Bei den Servicejobs in der Gastronomie werden leider viele Lebensmittel verschwendet.
Meistens eine junge, lockere Truppe, keine Schwierigkeiten
Teamleiter sind oft ehemalige Hilfskräfte, empathisch und freundlich
Es ist nichts schlimmes dabei, worauf man sich nicht vorher hätte einstellen können. Die Situation in den Stadien variiert natürlich
Vor dem Job wird man oft genug kontaktiert. Briefings kommen allerdings oft sehr kurzfristig.
Fahrtkosten werden nicht übernommen, das ist ein sehr großer Nachteil und raubt manchmal die Motivation
Natürlich hängt die Aufgabe vom Kunden ab, ist aber vorher bekannt
So verdient kununu Geld.