Gerichtsurteile werden missachtet !!!!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Aktuell nichts.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Fokus auf eigenmarken.
Verbesserungsvorschläge
- Mitarbeiter so bezahlen wie es der Arbeitsvertrag vorsieht.
- Wiedereinstieg in den Tarifverband
- Warensteuerung überarbeiten. Filialen bekommen viel zu viel ware (teilweise mehr als 100% überlieferung) und haben kaum Platz dafür. So viel, dass Brandschutz und arbeitssicherheit/Fluchtwege nicht mehr gewährleistet werden können. Sortierziele stimmen nicht. Man muss ständog für andere abteilungen Ware absortieren.
- aufhören mitarbeiter zum Abschluss von Kundenkarten zu drücken
- aufhören zusatzverkäufe (Curex Sohlen) mit Zahlendruck zu erzwingen.
- Mitarbeitern nicht mehr aufgabenbereiche zuteilen.
- mitarbeiter gleichbehandeln wenn es um den Einsatz in anderen Abteilungen geht. Wenige die alles können müssen Flexibel sein, Etagen wechseln, an der Kasse einspringen etc. Wer etwas nicht kann hat narrenfreiheit und wird nicht für andere Bereiche geschult.
- mitarbeiter schulen durch ordentliches Fachpersonal. Was hier als "Schulung" angeboten wird sind in 100% der Fälle nur Marketing events von einzelnen Firmen bei denen kein Fachwissen vermittelt wird sondern lediglich Produkte beworben werden.
Arbeitsatmosphäre
Sparen sparen sparen & immer mehr fordern bei gleicher bezahlung.
Gehalt/Benefits
Sportscheck missachtet BEWUSST rechtskräftige Gerichtsurteile die Tariferhöhungen zusprechen:
Ältere Arbeitsverträge vor 2020 wurden mit einem zuspruch von Tariferhöhungen unterschrieben. Sportscheck ist 2023 aus dem Tarifverband ausgetreten und beharrt weiterhin auf der Meinung sie müssten nichts zahlen.
Trotz rechtskräftigen Urteil(en) welche die Tarifbindung für die älteren Verträge zusprechen zahlen sie nur das was im Urteil steht. Selbst die Nachzahlungen werden nur dann bezahlt wenn es 1 Tag vor der Pfändung durch den Gerichtsvollzieher zwingend notwendig wird.
Zinnsen werden nicht bezahlt.
Das Gehalt wird nicht monatlich angepasst. TROTZ GERICHTSURTEIL.
Man ist gezwungen immer weiter und weiter zu klagen und den Gerichtsvollzieher loszuschicken.
Das betrifft Mitarbeiter deutschlandweit.
Wer jetzt in die Firma einsteigt hat kein anrecht auf den Tarifvertrag mehr. Also rechnet nicht mit Lohnerhöhungen. Und bei rechtlichen Streitigkeiten wird das ganze ausgesessen bis man mürbe wird.
Arbeitsbedingungen
Im Verkauf gibt es nie möglichleiten zu sitzen. 8h stehen oder aus langeweile Schritte sammeln sind an der Tagesordnung.
Gleichberechtigung
Kunden werden anhand ihrer äußeren Merkmale permanend als "übliche Verdächtige" des Diebstals verdächtigt. Ihnen wird immer ein Grundmisstrauen entgegen gebracht. Sie werden oft bei Anliegen benachteiligt oder es wird sich über sie rassistisch lustig gemacht.