Diese Zeit war für mich besonders wertvoll. Ich durfte hier erleben, welches Potenzial im Einzelhandel stecken kann – vor allem im menschlichen Miteinander. Der Umgang mit dem Personal war geprägt von Respekt und einer Führung, die auf Augenhöhe agierte. Offenheit, Ehrlichkeit und eine klare Kommunikation waren selbstverständlich. Leistung wurde anerkannt, und das Arbeitsklima war von gegenseitiger Wertschätzung getragen. Leider musste ich feststellen, dass ein derart positives Umfeld nicht die Regel ist. Umso mehr weiß ich diese Erfahrung zu schätzen – ...
Ich wurde am Ende meiner Probezeit gekündigt, weil ch einen Arbeitsunfall erlitt. Der zuständige Betriebsrat schickte mich nach Hause, da dieser meinen Zustand nicht als zumutbar für die Arbeit empfand. Kurz darauf erhielt ich die Probezeitkündigung. Nach meinem Arbeitsverhältnis waren Überstunden und Urlaubstage noch offen, welche mein Arbeitgeber versuchte mit Arbeitszeitmanipulation rückwirkend zu vertuschen. Nun laufe ich meinem Geld hinterher. Grüße gehen raus an die Filiale in Bonn.
Ich habe das Gefühl, dass die Einarbeitung nicht ausreichend war. Oft fühlte ich mich unvorbereitet für die Aufgaben, die mir zugewiesen wurden. Ich habe oft erlebt, dass die Kommunikation zwischen den Abteilungen und dem Management nicht optimal war. Wichtige Informationen wurden manchmal nicht rechtzeitig weitergegeben. Oder Ganz Weg gelassen... Der Verkaufsdruck war für mich manchmal überwältigend. Ich hatte das Gefühl, dass die Erwartungen unrealistisch hoch waren und es wenig Raum für Fehler gab. Ist Immer noch so Die Arbeitsumgebung war ...
- Chefseitig keine Ermahnung gegenüber Filialleitern, ihre Mitarbeiter gut und fair zu behandeln. Fehler werden immer bei Mitarbeitern gesucht, nie bei Filialleitern - Überstunden werden als Selbstverständlichkeit angesehen - Verkaufsdruck
1.) Schulungen wie gehe ich mit Mitarbeitern und Kunden Um. Ich schlage vor, regelmäßige Schulungen für das Team anzubieten, um unsere Kundenservice-Fähigkeiten zu verbessern. So können wir sicherstellen, dass jeder Mitarbeiter die besten Praktiken kennt und anwendet. Oder auch Erstehilfe Bei einigen Denk ich aber kommt jede hilfe zu Spät. 2.) Ich würde gerne Workshops zur Produktkenntnis einführen, damit wir besser über die Artikel informiert sind, die wir verkaufen. Das würde uns helfen, unseren Kunden fundierte Empfehlungen zu geben. Wäre ...
• Mehr Wertschätzung für erfahrene Mitarbeitende – sowohl finanziell als auch durch gezielte Einbindung in Entscheidungsprozesse • Echte, transparente Aufstiegsmöglichkeiten, unabhängig vom persönlichen Verhältnis zur Führungsebene • Besserer Umgang mit Feedback und Kritik, inklusive aktiver Rückmeldungen und Umsetzung von Verbesserungsvorschlägen • Reduzierung des Lärmpegels (Musik, Werbung), um eine angenehmere Arbeitsumgebung zu schaffen • Nachhaltigere Nutzung von Ressourcen – z. B. verantwortungsvoller Einsatz von Klimaanlage und Ventilatoren • Schulungen für Führungskräfte in Mitarbeiterführung, Körpersprache und konstruktiver Kommunikation
Der am besten bewertete Faktor von SportScheck ist Kollegenzusammenhalt mit 4,0 Punkten (basierend auf 67 Bewertungen).
Im Team herrscht insgesamt ein gutes, gewohnt kollegiales Miteinander, wie man es aus dem Einzelhandel kennt. Dennoch ist eine gewisse Distanz zwischen langjährigen Mitarbeitenden und neuen Kräften spürbar – oft zeigt sich ein “Wir und Ihr”-Gefühl, das sich auf die Dynamik auswirkt. Auffällig ist zudem, dass insbesondere der Betriebsrat häufig in Gespräche auf der Verkaufsfläche vertieft ist. Auch wenn dies vermutlich Teil seiner Tätigkeit ist, wirkt es inmitten des laufenden Betriebs unglücklich platziert – vor allem, wenn andere parallel vollen ...
Was Mitarbeitende noch über Kollegenzusammenhalt sagen?
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
3,1
Der am schlechtesten bewertete Faktor von SportScheck ist Karriere/Weiterbildung mit 3,1 Punkten (basierend auf 48 Bewertungen).
Konkrete Aufstiegsmöglichkeiten oder gezielte Weiterbildungsangebote sind kaum vorhanden. Wer Karriere machen will, braucht vor allem eines: ein besonders gutes Verhältnis zur Führungsebene. Objektive Kriterien oder klare Entwicklungswege sind nicht erkennbar – weder durch interne Kommunikation noch durch persönliche Gespräche. Wertschätzung für Leistung oder Eigeninitiative erfolgt selten. Niemand kommt aktiv auf Mitarbeitende zu, um Potenzial zu fördern oder Weiterentwicklungen anzustoßen. Im Vergleich zu anderen Sport- und Einzelhandelsunternehmen fehlen hier moderne, transparente Strukturen zur beruflichen Entwicklung – ebenso wie echte Perspektiven für ...
Sehr wenig. Jahrelang wurden Weiterbildungen versprochen die nie stattgefunden haben. Es gab dann im Unternehmen Personen die Schulungen bereitstellten, die haben allerdings gerade so an der Qualität "ok" gekratzt.
Bei Kündigung werden Gehaltserhöhungen angeboten. Vorher heißt es "dann such dir doch was anderes, wenn du mehr verdienen möchtest." Paradox. Diejenigen, die intern aufsteigen wollten, haben fast ausnahmslos gekündigt seitdem ich da bin. Wer noch nicht gekündigt hat, ist aber auch noch nicht voran gekommen.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
SportScheck wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Textil schneidet SportScheck besser ab als der Durchschnitt (3,3 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 59% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen SportScheck als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 219 Bewertungen schätzen 48% ihr Gehalt und die Sozialleistungen als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 61 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei SportScheck als eher modern.