245 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
245 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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245 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super Zusammenhalt der Kollegen und Kolleginnen
Soweit ich weiss gibt es da keine Weiterbildungsangebote
Nicht so meins
Gutes Geld
Immer ansprechbar
Der Beruf bringt viel Abwechslung
Man lernt auch Bereiche kennen die einen möglicherweise nicht so interessieren
Sehr viele verschiedene Themen
So gut wie immer
Brand an sich, KollegInnen, Work-Life-Balance, Atmosphäre.
Wertschätzung wird leider, wie bei ganz vielen anderen zu wenig kommuniziert bzw. entgegengebracht.
Gehaltsverhandlungen anders angehen, dann würden auch mehr gute MitarbeiterInnen bleiben.
Mag das Unternehmen extrem gerne und hab mich immer wohlgefühlt
SportScheck für mich auch weiterhin eine coole Brand.
Extrem gut.
Ausbaufähig aber in Ordnung.
Sehr entspannt.
Grundsätzlich gut.
Gerade gehaltstechnisch teilweise schwierig
Fehlen noch mehr Frauen in Führungspositionen.
Gab genug Möglichkeiten sich eigene Projekte zu suchen und voranzutreiben.
Alle unter Druck! Das Unternehmen wurde von der Otto Group verkauft und die Zukunft war ungewiss.
War ok...
Der einzige Lichtblick!
Unterste Kanone! Die schlimmste Erfahrung in meiner Karriere! Unmenschlicher gehts nicht!
Kommuni.. was?
Nope
Die Anbindung
Die Art und Weise der Leitung
Vertraute Themen werden teils weiter erzählt
Das Gehalt und der Verkaufsdruck
Besserer Umgang mit mitarbeitenden
Wertschätzung
Diese Zeit war für mich besonders wertvoll. Ich durfte hier erleben, welches Potenzial im Einzelhandel stecken kann – vor allem im menschlichen Miteinander. Der Umgang mit dem Personal war geprägt von Respekt und einer Führung, die auf Augenhöhe agierte. Offenheit, Ehrlichkeit und eine klare Kommunikation waren selbstverständlich. Leistung wurde anerkannt, und das Arbeitsklima war von gegenseitiger Wertschätzung getragen. Leider musste ich feststellen, dass ein derart positives Umfeld nicht die Regel ist. Umso mehr weiß ich diese Erfahrung zu schätzen – denn ein solches Arbeitsklima ist Gold wert.
Abwechslungsreicher Job. Beste Branche
Das Vitamin B ist wichtiger, als Erfahrung und Qualität seiner Arbeit.
Bessere Gehälter, Leistung muss gewürdigt werden. Qualität muss sich durchsetzen nicht Vitamin B
Knappes Personal, hauptsächlich Aushilfen. Kunden häufig deshalb genervt, weil Expertise und Köpfe fehlen.
Ich habe kein Wochenende und keinen normalen Feierabend, weil ich mitten am Tag arbeite (meist 10-19:00)
Vermutlich Überdurchschnittlich in der Branche aber inzwischen weit weg vom Tarif. Der neue italienische Inhaber weigert sich zudem sich an Absprachen zu halten und begeht tarifflucht.
Wir gehen gemeinsam da durch. Negative Ausreißer gibt es aber überall
Ist gut würde ich sagen!
Meistens ganz ok. Sie sitzen im selben Boot mit den selben unrealistischen Zielen.
Klimaanlage meist kaputt oder eingeschränkt funktionsfähig. Mitarbeiter Räume im Sommer zu heiß, im letzten Winter zu kalt. Aber hey es gibt gratis Kaffee und Wasser!
Umsatz ist meist unter den Vorgaben. Nur wir Verkäufer können das ändern. Dabei sinken Besucherzahlen seit Jahren und parallel steigen die Umsatz Ziele. Stark.
Gibt schon gewisse Bevorzugungen. Aber wo gibt es das nicht?
Aufräumen, Schuhe raus holen, zu häufig auf Diebe und Suchtkranke aufpassen, weil sie uns beklauen oder irgendwelche Überraschungen in den Kabinen hinterlassen
• Mehr Wertschätzung für erfahrene Mitarbeitende – sowohl finanziell als auch durch gezielte Einbindung in Entscheidungsprozesse
• Echte, transparente Aufstiegsmöglichkeiten, unabhängig vom persönlichen Verhältnis zur Führungsebene
• Besserer Umgang mit Feedback und Kritik, inklusive aktiver Rückmeldungen und Umsetzung von Verbesserungsvorschlägen
• Reduzierung des Lärmpegels (Musik, Werbung), um eine angenehmere Arbeitsumgebung zu schaffen
• Nachhaltigere Nutzung von Ressourcen – z. B. verantwortungsvoller Einsatz von Klimaanlage und Ventilatoren
• Schulungen für Führungskräfte in Mitarbeiterführung, Körpersprache und konstruktiver Kommunikation
Im Team herrscht meist ein kollegiales Miteinander, doch die Stimmung leidet oft unter Druck von oben. Wertschätzung durch die Führung fehlt spürbar. Entscheidungen wirken intransparent, was Unsicherheit und Frust auslöst. Viele gute Mitarbeitende gehen – was die Atmosphäre dauerhaft belastet.
Das äußere Image des Unternehmens wirkt nach außen hin modern und sportlich – intern sieht es allerdings anders aus. Von den über 30 Mitarbeitenden vor Ort äußern sich viele regelmäßig kritisch, insbesondere zur Filialleitung und zur allgemeinen Organisation innerhalb der Filiale Hamburg. Beschwerden und Frust gehören für viele zum Alltag.
Das Firmenimage hat zuletzt spürbar gelitten – unter anderem durch den erneuten Verkauf des Unternehmens und die damit einhergehenden Umstrukturierungen. Verkaufszahlen bleiben hinter den Erwartungen zurück, was zusätzlichen Druck auf das Team erzeugt. Insgesamt klaffen Selbstbild und gelebte Realität deutlich auseinander.
Die Work-Life-Balance entspricht typischen Einzelhandelsbedingungen: Gearbeitet wird montags bis samstags, je nach Vertragsmodell mit entsprechend mehr oder weniger freien Tagen. Vollzeitkräfte haben in der Regel einen festen freien Tag pro Woche, Teilzeitkräfte etwas flexiblere Gestaltung. Positiv: Es gibt einen Monatsplan, in den man sich frühzeitig für Wunsch-Freitage eintragen kann, und die Führung gibt sich Mühe, diese zu berücksichtigen.
Kritisch ist jedoch die verpflichtende Sonntagsarbeit – unabhängig von Betriebszugehörigkeit wird erwartet, dass man mindestens einen verkaufsoffenen Sonntag übernimmt. Zwar gibt es dafür Zusatzrabatte und einen Gutschein, doch viele wünschen sich diese Wertschätzung auch im normalen Arbeitsalltag, nicht nur als Ausgleich für erzwungene Extratage.
Konkrete Aufstiegsmöglichkeiten oder gezielte Weiterbildungsangebote sind kaum vorhanden. Wer Karriere machen will, braucht vor allem eines: ein besonders gutes Verhältnis zur Führungsebene. Objektive Kriterien oder klare Entwicklungswege sind nicht erkennbar – weder durch interne Kommunikation noch durch persönliche Gespräche.
Wertschätzung für Leistung oder Eigeninitiative erfolgt selten. Niemand kommt aktiv auf Mitarbeitende zu, um Potenzial zu fördern oder Weiterentwicklungen anzustoßen. Im Vergleich zu anderen Sport- und Einzelhandelsunternehmen fehlen hier moderne, transparente Strukturen zur beruflichen Entwicklung – ebenso wie echte Perspektiven für eine langfristige Laufbahn.
Die Gehälter werden pünktlich ausgezahlt – das ist positiv. Darüber hinaus bietet das Unternehmen kaum nennenswerte Sozialleistungen oder echte Benefits, abgesehen vom Provisionssystem, das – wie bereits erwähnt – stark davon abhängt, wie viel Verkaufszeit man überhaupt bekommt. Wer häufig mit Aufräumen beschäftigt ist, geht hier leer aus.
Gehaltlich gibt es kaum Entwicklungsspielraum: Ob man 5, 15 oder 30 Jahre im Unternehmen ist, macht kaum einen Unterschied – der Gehaltsunterschied liegt oft nur bei wenigen Euro. Das sorgt gerade bei langjährigen Mitarbeitenden für Frust und vermittelt das Gefühl, dass Erfahrung nicht wirklich geschätzt wird.
Neue Mitarbeitende werden hingegen gezielt mit Versprechungen und Einstiegschancen geworben, während man das Gefühl hat, dass ältere Kolleg:innen eher aussortiert werden, um Platz für neues, günstigeres Personal zu schaffen. Wertschätzung sieht anders aus.
Das Umwelt- und Sozialengagement des Unternehmens bewegt sich im branchenüblichen Rahmen. Es gibt einige Fairtrade-Produkte im Sortiment sowie einen Mix aus Papier- und Plastiktüten – nichts Besonderes, aber auch kein kompletter Ausfall.
Kritisch zu sehen ist das Rückgabesystem: Über die Clubkarte können Produkte bis zu sechs Wochen nach dem Kauf zurückgegeben werden – auch wenn sie getragen oder gebraucht sind. Was anschließend mit diesen Artikeln passiert, ist nicht transparent – eine Stellungnahme dazu wäre wünschenswert.
Auch im täglichen Umgang mit Ressourcen zeigt sich wenig Nachhaltigkeit: Die Klimaanlage läuft dauerhaft, obwohl die Eingangstüren ständig geöffnet sind – was unnötig Energie verbraucht. Zusätzlich bleiben Ventilatoren in bestimmten Räumen selbst nach Schichtende aktiv, obwohl dort niemand mehr arbeitet. Hier fehlt es eindeutig an bewusstem Energieeinsatz und verantwortungsvoller Planung.
Im Team herrscht insgesamt ein gutes, gewohnt kollegiales Miteinander, wie man es aus dem Einzelhandel kennt. Dennoch ist eine gewisse Distanz zwischen langjährigen Mitarbeitenden und neuen Kräften spürbar – oft zeigt sich ein “Wir und Ihr”-Gefühl, das sich auf die Dynamik auswirkt.
Auffällig ist zudem, dass insbesondere der Betriebsrat häufig in Gespräche auf der Verkaufsfläche vertieft ist. Auch wenn dies vermutlich Teil seiner Tätigkeit ist, wirkt es inmitten des laufenden Betriebs unglücklich platziert – vor allem, wenn andere parallel vollen Einsatz zeigen. Ein professioneller Rahmen, etwa separate Termine oder kurze Absprachen außerhalb des Verkaufsraums, würde hier zu einem ausgeglicheneren Bild beitragen.
Kritik an der Filialleitung und den organisatorischen Abläufen wird von vielen erfahrenen Mitarbeitenden regelmäßig geäußert. Diese Stimmen spiegeln Unzufriedenheit mit der derzeitigen Struktur wider – was das Arbeitsklima zusätzlich belastet.
Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich keine Neueinstellung von Mitarbeitenden erlebt, die älter als etwa 35 Jahre waren – es wurden vor allem jüngere Kräfte eingestellt. Der Fokus scheint klar auf jungem, flexiblem Personal zu liegen. Langdienende Kolleg:innen sind zwar im Team vorhanden, werden aber eher geduldet als aktiv geschätzt oder gefördert. Ihre Beschwerden oder Verbesserungsvorschläge werden ähnlich behandelt wie bei allen anderen: mit standardisierter, oft wenig wirksamer Rückmeldung, anstatt gezielter Anerkennung oder Entwicklungsperspektiven. Wertschätzung für langjährige Erfahrung ist kaum spürbar.
Die Filialleitung zeigt in Gesprächen wenig echtes Interesse am Gegenüber – vor allem Körpersprache, Mimik, Gestik und Tonfall wirken oft herablassend oder belehrend, was Gespräche auf Augenhöhe nahezu unmöglich macht. Eine Schulung im professionellen und respektvollen Umgang mit Mitarbeitenden wäre dringend angebracht.
Auch positives Feedback bleibt weitestgehend aus: Gute Leistungen oder starke Umsätze werden selten individuell anerkannt. Wenn überhaupt, wird im Teammeeting einmal erwähnt, dass man „z. B. 5 % mehr geschafft“ habe – ohne dass ersichtlich wird, ob das überhaupt wertgeschätzt wird. Für die Mitarbeitenden sind solche Erfolge motivierend, doch seitens der Führung wirkt es gleichgültig.
Die Teamleitungen geben sich sichtlich Mühe, zeigen Verständnis und führen Gespräche offen – doch leider bleibt es meist bei gutem Willen. Konkrete Veränderungen folgen selten, was viele im Team zunehmend frustriert.
Technisch ist das Unternehmen gut aufgestellt – Mitarbeitende erhalten moderne Tablets für den Verkaufsalltag, was die Beratung grundsätzlich erleichtert. Die Rahmenbedingungen am Arbeitsplatz sind jedoch durchwachsen: Der Lärmpegel auf der Fläche ist konstant hoch, was sich besonders durch laute Musik und übertriebene Werbedurchsagen bemerkbar macht – selbst Teammeetings und Schulungen werden dadurch erschwert.
Die Belüftung war über einen sehr langen Zeitraum unzureichend – erst kürzlich wurde sie repariert. In der Zwischenzeit arbeiteten viele unter deutlich erschwerten Bedingungen, da sich die Luft staute und Fenster – mit Ausnahme der Büros – nicht geöffnet werden konnten. Insgesamt besteht bei Lärm- und Raumklima weiterhin Verbesserungspotenzial.
Tägliche Meetings finden zwar regelmäßig statt, vermitteln aber häufig redundante Inhalte, die kaum Mehrwert bieten. Die Atmosphäre währenddessen ist problematisch: Extrem laute Musik und permanente Werbedurchsagen übertönen die Gespräche, sodass Mitarbeitende regelrecht schreien müssen – selbst Schulungen werden unter diesen Bedingungen durchgeführt. Eine technische Lösung wäre leicht möglich, doch es fehlt der Wille, die Situation zu verbessern.
Zudem werden morgendliche Besprechungen regelmäßig über die Öffnungszeiten hinausgezogen, was dazu führt, dass der Store teilweise erst mehrere Minuten nach offizieller Öffnung betriebsbereit ist – ein klarer Fall von falscher Prioritätensetzung durch die Leitung.
Grundsätzlich sollten im Unternehmen gleiche Chancen für alle gelten – unabhängig von Geschlecht oder Herkunft. In der Realität zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Die Filiale Hamburg präsentiert sich öffentlich als „von Frauen geführtes Unternehmen“. Auch wenn der Gedanke historisch nachvollziehbar sein mag, wirkt diese Selbstinszenierung im heutigen Kontext eher einseitig und wenig inklusiv – denn Gleichberechtigung bedeutet nicht, eine Geschlechtergruppe in den Vordergrund zu stellen.
Zudem entsteht der Eindruck, dass persönliche Beziehungen mehr Einfluss auf Aufstiegschancen haben als tatsächliche Leistung: So wurde beispielsweise eine enge Bekannte der Filialleitung gezielt in eine Führungsposition gebracht. Derartige Strukturen fördern weniger Chancengleichheit, sondern eher eine interne Bevorzugung einzelner – was von vielen im Team kritisch gesehen wird.
Die Aufgaben im Verkauf sind grundsätzlich vielfältig – von Beratung über Kasse bis hin zur Warenverräumung. Allerdings ist die Arbeitsbelastung nicht immer gerecht verteilt. Wer aktiv und engagiert arbeitet, bekommt häufig mehr Verantwortung, ohne spürbare Anerkennung. Gleichzeitig fehlt der individuelle Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabenbereichs weitgehend. Entscheidungen darüber, wer was macht, werden oft spontan und von oben getroffen – Mitgestaltungsmöglichkeiten gibt es kaum.
Auffällig ist zudem, dass Mitarbeitende, die ein besonders gutes Verhältnis zur Führungsebene pflegen, häufig bevorzugt behandelt werden. Man erkennt sie daran, dass sie regelmäßig mit den Vorgesetzten gemeinsam Pause machen oder lange Gespräche auf der Verkaufsfläche führen – während andere voll eingebunden sind. Diese Nähe wirkt sich spürbar auf die Aufgabenverteilung aus und sorgt für Unmut im Team.
Das Kollegiale, ausgezeichnete Arbeitsklima. Nicht umsonst, mein zweites Zuhause.
auf die nächsten 200 Jahre
... weiter so.
sehr angenehm, offen und ehrlich
sehr gutes, freundliches Image
für Alles offen, es wird immer ein guter Weg für beide Seiten gefunden
wer hier Weiterkommen will, findet gute Unterstützung
gutes, angemessenes Gehalt, gute Sozialleistungen
auch viele nachhaltige Produkte, wird sehr unterstützt
Im großen und Ganzen sehr angenehme, hilfsbereite Kollegen die Zusammenstehen
man wird geschätzt, gibt jüngeren oder neueren Kollegen/Innen gerne Tipps
uneingeschränkt tadellos, hier könnte sich manch anderer Arbeitgeber eine Scheibe abschneiden
sehr gut, vielfältig, gesundheitsorientiert
offen und ehrlich, man kann über Alles reden
Aushilfen sind beim PR leider manchmal zweitrangig, bei der Personalebene keinerlei Unterschiede
die Aufgaben sind vielfältig, oftmals wird man sogar nach den eigenen Interessen des Bereiches gefragt
Lange und intensive Beratungsgespräche sind an der Tagesordnung. Wer die Nähe zum Kunden schätzt, kann sich entfalten.
Ich wurde am Ende meiner Probezeit gekündigt, weil ch einen Arbeitsunfall erlitt. Der zuständige Betriebsrat schickte mich nach Hause, da dieser meinen Zustand nicht als zumutbar für die Arbeit empfand. Kurz darauf erhielt ich die Probezeitkündigung. Nach meinem Arbeitsverhältnis waren Überstunden und Urlaubstage noch offen, welche mein Arbeitgeber versuchte mit Arbeitszeitmanipulation rückwirkend zu vertuschen. Nun laufe ich meinem Geld hinterher.
Grüße gehen raus an die Filiale in Bonn.
Selber das Vorleben, was man von den Angestellten verlangt.
Die Filialleiter der Filiale Bonn verstecken sich häufig in Ecken, um zu beobachten, ob man "tatsächlich" arbeitet. Selber allerdings, wenn man unterbesetzt ist und die Führung nach Hilfe bittet, kriegt man nur Vorwürfe und weiteren Verkaufsdruck.
Arbeitsplanung wird teilweise nach Bedürfnissen der MA geschrieben.
Die Vorgesetzten sind die Kameras des Unternehmens. Sie beobachten ständig, ob man auch die ganze Zeit am Kunden dran ist und denen Zusatzartikel oder Clubkarten andreht. Selber ziehen sich die (männlichen) Vorgesetzten ihre bevorzugten (weiblichen!) Mitarbeiter raus, um lange Gespräche mit denen zu führen.
So verdient kununu Geld.